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DE20008020U1 - Balkon-Bausatz - Google Patents

Balkon-Bausatz

Info

Publication number
DE20008020U1
DE20008020U1 DE20008020U DE20008020U DE20008020U1 DE 20008020 U1 DE20008020 U1 DE 20008020U1 DE 20008020 U DE20008020 U DE 20008020U DE 20008020 U DE20008020 U DE 20008020U DE 20008020 U1 DE20008020 U1 DE 20008020U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balcony
wall
support
kit according
sheet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20008020U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HILLEBRANDT STAHL und BEHAELTE
Original Assignee
HILLEBRANDT STAHL und BEHAELTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by HILLEBRANDT STAHL und BEHAELTE filed Critical HILLEBRANDT STAHL und BEHAELTE
Priority to DE20008020U priority Critical patent/DE20008020U1/de
Publication of DE20008020U1 publication Critical patent/DE20008020U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/003Balconies; Decks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

Beschreibung: Balkon-Bausatz
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Balkon-Bausatz nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Ein gattungsgemäßer Balkon-Bausatz ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 298 05 353.5 bekannt. Das bekannte Gebrauchsmuster ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragrahmen aus vier U-Profilen mit nach innen weisenden U-Schenkeln gebildet ist, wobei die U-Profile an ihren Stirnenden unmittelbar mit den Stützen verbindbar sind, und daß im zusammengebauten Zustand die Stützen derart durch die Ecken des Tragrahmens und der Balkonplatte verlaufen, daß der Umriß jedes Balkons einschließlich der Stützen ein Rechteck bildet. Vorzugsweise ist der bekannte Bausatz dadurch gekennzeichnet, daß jede Balkonplatte durch mehrere aneinandergereihte doppellagige Metallblechcassetten gebildet ist.
Bei dem bekannten Balkon-Bausatz hat es sich als nachteilig herausgestellt, daß der Aufbau der Balkonplatten recht kompliziert ist. Viele der Montagearbeiten müssen am Bau fertiggestellt werden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gattungsgemäßen Balkon-Bausatz derart weiterzuentwickeln, daß die Balkon-Platten einfach aufgebaut sind, wobei sie gleichzeitig nach unten flüssigkeitsdicht abgedichtet
11,1,
_i-i 2*'**
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem gattungsgemäßen Balkon-Bausatz mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
Dadurch, daß jeder Tragrahmen vier gleiche, miteinander an den Enden auf Gehrung verbundene Profilbleche aufweist, deren Querschnitt im Einbauzustand jeweils eine der Balkonplatte abgewandte Außenwand aufweist, von der sich von der Oberkante rechtwinklig zur Balkonplatte weisend eine Oberwand erstreckt, von deren Kante sich rechtwinklig nach unten eine Innenwand erstreckt, von deren unterer Kante sich ein Steg parallel zur Oberwand erstreckt, wobei sich von der Unterkante der Außenwand eine Unterwand parallel zur Oberwand erstreckt, deren freie Kante nach oben abgewinkelt ist, und daß die Balkonplatte auf dem Steg aufliegt und etwa bündig mit der Oberwand abschließt, wobei die Balkonplatte von unten nach oben eine flüssigkeitsdichte Platte, eine Tragkonstruktion und eine Decke aufweist, ergibt sich der Vorteil, daß die Tragrahmen vorfertigbar sind, wobei nur ein Profil verwendet wird, welches leicht durch Abkanten herstellbar ist. Die Montage vor Ort ist einfach.
Vorzugsweise ist die flüssigkeitsdichte Platte eine Stahlblechplatte, eine Alublechplatte oder eine Kunststoffplatte. Sie kann einstückig sein oder in der Mitte eine Stoßfuge aufweisen, wenn größere Maße vorliegen. Diese flüssigkeitsdichte Platte wird einfach eingelegt, worauf entweder zweckmäßig eine Tragkonstruktion in Form eines stählernen Gitterrostes eingelegt wird und eine Decke, die aus Betonplatten besteht, wobei unter deren Fugen zur Trittdämmung Elastomer-Streifen, vorzugsweise Gummistreifen, liegen.
Alternativ weist die Tragkonstruktion zweckmäßig Holzbohlen
auf und die Decke besteht aus auf den Holzbohlen befestigten Brettern. Hier werden zweckmäßig Harthölzer verwendet, zumindest aber fäulnisgeschütze Hölzer.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß
der Tragrahmen rechteckig ist und jede seiner Ecken auf einem Stützblech liegt, das eine quadratische Grundfläche aufweist, wobei sich von zwei benachbarten Kanten
der Grundfläche rechteckige Seitenwände erstrecken, die Bohrungen zur Aufnahme von Schraubverbindern zur Verschraubung
mit dem Profilblech aufweisen, wobei das
Stützblech mit einem Verbindungselement verbunden ist,
das an einer der Stützrohre befestigt ist.
Die Tragrahmen sind zweckmäßig rechteckig, es sind aber ein wenig von der Rechteckform bzw. Quadratform abweichende
Konstruktionen möglich, sogar leichte Krümmungen sind ohne Schwierigkeiten ausführbar. Die Verbindungselemente sind leicht an die jeweiligen Baugegebenheiten anpassbar, wobei sie direkt an der Wand eine etwas andere Form haben als weiter außen. Auf Einzelheiten wird anhand
der Zeichnungsbeschreibung eingegangen.
Um ein Ablaufen des Regenwassers von der flüssigkeitsdichten
Platte zu gewährleisten, ist bevorzugt vorgesehen, daß Profilblech, Stützblech, Verbindungselement und Stützrohr miteinander kommunizierende Wasserablauföffnungen aufweisen. Zum besseren Ablauf weist die Balkonplatte eine ganz leichte Neigung auf, so daß an der unten
liegenden Seite das Wasser abläuft und durch Profilblech,
Stützblech, Verbindungselement und Stützrohr zum Boden geleitet wird. Die Stützrohre sind in an sich bekannter Weise in einem Betonfundament auf dem Boden befestigt und können geeignete Wasserablauföffnungen aufweisen.
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Zweckmäßig weisen die Stützrohre daran befestigte Laschen mit jeweils mindestens einem Loch auf, so daß sie an der Wand des Gebäudes mit Schraubverbindern befestigbar sind. Die Löcher sind zweckmäßig horizontal angebrachte Langlöcher, um geringe Spielräume bei der Fertigung auszugleichen.
Zweckmäßig ist der Tragrahmen eine Schweißkonstruktion, die vorzugsweise verzinkt ist. Dadurch müssen am Bau die Teile nur noch zusammengeschraubt werden.
Vorzugsweise ist das Stützblech mit dem Verbindungselement und dieses mit dem Stützrohr verschweißt, um eine einfache wartungsfreie Konstruktion zu erhalten.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird nunmehr anhand einer Zeichnung näher erläutert. Sie zeigt in
Figur 1 eine Seitenansicht von zwei übereinander angeordneten Baikonen, in
Figur 2 eine Draufsicht auf zwei nebeneinander angeordnete Balkone, in
Figur 3 eine teilweise geschnittene, vergrößerte Seitenansicht einer Befestigung der Balkonplatte an dem Stützrohr, in
Figur 4 eine Einzelheit bei DI in Figur 2, und in Figur 5 die vergrößerte Darstellung eines Stützblechs.
Mit Bezugnahme auf Figur 1 sind zwei Balkone 1 übereinander dargestellt, die jeweils eine Balkonplatte 4 aufweisen. Zwei Stützrohre 2 sind erkennbar, wobei das in der Figur rechte nahe einer Wand 10 steht und dort mit Schraubverbindern 15 zusätzlich gesichert ist. Diese
* * m m m
Schraubverbinder 15 sind aus statischen Gründen nicht nötig, sichern die Konstruktion jedoch gegen Schwanken z.B. bei Winddruck. Die Stützrohre 2 sind in einem Untergrund 6 einbetoniert, wie das an sich bekannt ist.
Figur 2 zeigt in Draufsicht vier der Stützrohre 2, wobei zwischen den vier Stützrohren 2 ein Tragrahmen 3 angedeutet ist, wobei auf der rechten Seite der Figur 2 ein weiterer Tragrahmen 3 teilweise abgebrochen zu erkennen ist. Die sich an der Wand 10 befindenden Stützrohre 2 sind dort, wie auch in Figur 1 erkennbar, durch Schraubverbinder gesichert. In dem Tragrahmen 3 liegen quadratische Betonplatten 9, die dem Betrachter zugekehrt sind. Es sind natürlich auch andere witterungsbeständige Bodenplatten verwendbar.
Figur 3 zeigt die Einzelheit der Befestigung, wobei links in der Figur das Stützrohr 2, das an der nicht bezeichneten Wand befestigt ist, erkennbar ist. An dem Stützrohr 2 ist ein Verbindungselement 13 als winkelförmige Hohlkonstruktion angeschweißt, welche aus zwei Rohren mit rechteckigem Querschnitt besteht, die auf Gehrung aufeinandergeschweißt sind. Nicht dargestellt sind Öffnungen für abfließendes Regenwasser in dem Verbindungselement 13 und dem Stützrohr 2. Auf das Verbindungselement 13 aufgeschweißt ist ein Stützblech 12, das später in Einzelheiten dargestellt wird. Auf dem Stützblech 12 liegt ein Profilblech 5, welches in Rechteckform die Balkonplatte umfaßt. Der Querschnitt des Profilblechs 5 besteht aus einer Außenwand 51, die an dem Stützblech 12 anliegt und dort verschraubt ist, wobei die Außenwand 51 unten rechtwinklig weitergeführt ist und eine Unterwand 55 bildet, die auf dem Stützblech 12 aufliegt. Die nach rechts weisende Kante der Unterwand 55 ist hochgezogen und noch einmal leicht abgewinkelt. So bildet sich eine Sammelrinne für Regenwasser. An der oberen Kante der Außenwand 51 befindet sich parallel zur Unterwand eine
Oberwand 52, die an der freien Kante nach unten abgewinkelt ist und die Innenwand 53 bildet, die an der freien unteren Kante zur Balkonplatte weisend abgewinkelt ist und einen Steg 54 bildet, auf dem die Balkonplatte aufliegt. Vier derartiger Profilbleche sind auf Gehrung miteinander verschweißt und bilden den Tragrahmen 3. Auf dem umlaufenden Steg 54 liegt zunächst eine flüssigkeitsdichte Platte 7, hier eine Blechplatte, auf der ein stählernes Gitterrost 8 liegt. Hierauf befinden sich nebeneinander mehrere Lagen von Elastomer-Streifen 11, die jeweils unter den Fugen der Betonplatten 9 liegen, die darauf gelegt sind. Die Oberfläche der Betonplatten 9 schließt mit der Oberwand 52 etwa bündig ab.
Figur 4 zeigt die Einzelheit der Befestigung in Draufsicht, wobei der rechteckige Querschnitt des Stützrohres 2 erkennbar ist, der mit einer Lasche 14 an der Wand 10 anliegt und dort mit den Schraubverbindern 15 gesichert ist. Es ist das Verbindungselement 13 neben dem Stützrohr 2 angeordnet, so daß sich ein kleiner Abstand ergibt. Weiter ist die Draufsicht auf das Stützblech 12 gegeben, in dem der Tragrahmen liegt.
In Figur 5 ist das Stützblech in Einzelheiten dargestellt. Auf einer quadratischen Grundfläche 121 stehen zwei Seitenwände 122, wobei sich die Grundfläche und die Seitenflächen zu gemeinsamen Kanten verbinden. Dieses Stützblech 12 kann z.B. eine Schweißkonstruktion aus Blechstücken sein. In den Seitenwänden 122 befinden sich jeweils zwei Bohrungen 123 zur Aufnahme von Schraubverbindern.

Claims (9)

1. Balkon-Bausatz, insbesondere zum nachträglichen Anbau von Balkonen (1) an bestehende Gebäude, mit auf einem Untergrund (6) abgestützten, parallel zu einer Wand (10) des Gebäudes vor dieser verlaufenden vertikalen Sützrohren (2) mit etwa quadratischem Querschnitt und mit einer oder mehreren etagenweise übereinander angeordneten Balkonplatten (4), wobei an den Stützrohren (2) je Balkonplatte (4) ein diese umfassender Tragrahmen (3) aus Metallprofilen gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet,
- daß jeder Tragrahmen (3) vier gleiche, miteinander an den Enden auf Gehrung verbundene Profilbleche (5) aufweist, deren Querschnitt im Einbauzustand jeweils eine der Balkonplatte (4) abgewandte Außenwand (51) aufweist, von der sich von der Oberkante rechtwinklig zur Balkonplatte (4) weisend eine Oberwand (52) erstreckt, von deren Kante sich rechtwinklig nach unten eine Innenwand (53) erstreckt, von deren unteren Kante sich ein Steg (54) parallel zur Oberwand (52) erstreckt, wobei sich von der Unterkante der Außenwand (51) eine Unterwand (55) parallel zur Oberwand (52) erstreckt, deren freie Kante nach oben abgewinkelt ist, und
- daß die Balkonplatte (4) auf dem Steg (54) aufliegt und etwa bündig mit der Oberwand (52) abschließt, wobei die Balkonplatte (4) von unten nach oben eine flüssigkeitsdichte Platte (7), eine Tragkonstruktion und eine Decke aufweist.
2. Balkon-Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flüssigkeitsdichte Platte (7) aus Stahlblech, Alublech oder Kunststoff ist.
3. Balkon-Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion ein Gitterrost (8) aus Stahl ist und die Decke aus Betonplatten (9) besteht, wobei unter deren Fugen Elastomer-Streifen (11) liegen.
4. Balkon-Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion Holzbohlen aufweist und die Decke aus auf den Holzbohlen befestigten Brettern besteht.
5. Balkon-Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (3) rechteckig ist und jede seiner Ecken auf einem Stützblech (12) liegt, das eine quadratische Grundfläche (121) aufweist, wobei sich von zwei benachbarten Kanten der Grundfläche (121) rechteckige Seitenwände (122) erstrecken, die Bohrungen (123) zur Aufnahme von Schraubverbindern zur Verschraubung mit dem Profilblech (5) aufweisen, wobei das Stützblech (12) mit einem Verbindungselement (13) verbunden ist, das an einer der Stützrohre (2) befestigt ist.
6. Balkon-Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Profilblech (5), Stützblech (12), Verbindungselement (13) und Stützrohr (2) miteinander kommunizierende Wasserablauföffnungen aufweisen.
7. Balkon-Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrohre (2) daran befestigte Laschen (14) mit jeweils mindestens einem Loch aufweisen, so daß sie an der Wand (10) des Gebäudes mit Schraubverbindern (15) befestigbar sind.
8. Balkon-Bausatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragrahmen (3) eine Schweißkonstruktion ist, die vorzugsweise verzinkt ist.
9. Balkon-Bausatz nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützblech (12) mit dem Verbindungselement (13) und dieses mit dem Stützrohr (2) verschweißt ist.
DE20008020U 2000-05-04 2000-05-04 Balkon-Bausatz Expired - Lifetime DE20008020U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10112218A1 (de) * 2001-03-14 2002-09-19 Stoll Claus H Verfahren zur einfachen und schnellen Montage von nachträglich anbaubaren Balkonen in Leichtbauweise ohne motorgetriebene Hebegeräte bei schwer zugänglichen Gebäuden
DE102012103467A1 (de) 2012-04-20 2013-10-24 Bernhard Eckert Balkonsystem zum Anbau an Gebäuden

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10112218A1 (de) * 2001-03-14 2002-09-19 Stoll Claus H Verfahren zur einfachen und schnellen Montage von nachträglich anbaubaren Balkonen in Leichtbauweise ohne motorgetriebene Hebegeräte bei schwer zugänglichen Gebäuden
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