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DE20007293U1 - Geländer-Handlauf - Google Patents

Geländer-Handlauf

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Publication number
DE20007293U1
DE20007293U1 DE20007293U DE20007293U DE20007293U1 DE 20007293 U1 DE20007293 U1 DE 20007293U1 DE 20007293 U DE20007293 U DE 20007293U DE 20007293 U DE20007293 U DE 20007293U DE 20007293 U1 DE20007293 U1 DE 20007293U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handrail
railing
chamber
recess
profile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20007293U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLZKAEMPFER BAUELEMENTE WERK
Original Assignee
HOLZKAEMPFER BAUELEMENTE WERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOLZKAEMPFER BAUELEMENTE WERK filed Critical HOLZKAEMPFER BAUELEMENTE WERK
Priority to DE20007293U priority Critical patent/DE20007293U1/de
Publication of DE20007293U1 publication Critical patent/DE20007293U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • E04F11/1834Connections therefor with adjustable angle, e.g. pivotal connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

Brümmerstedt Oelfk3«SfeeWafcl«& König
Anwaltskanzlei
Unser Zeichen Datum
G. HOLZKÄMPFER 520/009 18.04.2000
BAUELEMENTE-Werk GmbH drk/ry
Geländer-Handlauf
Die Erfindung betrifft einen Geländer-Handlauf gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
5
Es sind Geländer-Handläufe vielfältigster Ausführung bekannt, die in der Regel für den Selbstbau - insbesondere ohne Werkzeug - nicht geeignet sind oder aufwendig zu montieren sind.
10
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Geländer-Handlauf zu schaffen, der mit wenig Werkzeug relativ leicht und schnell auch im Selbstbau montiert werden kann.
15
Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch gelöst.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Aufga-0 benlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung schafft einen Geländer-Handlauf, der auch von Laien im Selbstbau leicht und schnell montierbar ist. Die Montage des Handlaufs an senkrechten Geländerstäben ist ohne Werkzeug, insbes. ohne Schraubenschlüssel, für die verschiedensten Neigen und Kurven durchführbar.
Der erfindungsgemäße Geländer-Handlauf ist preiswert und einfach herstellbar.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert werden.
5
Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines Handlaufs aus
Metall im Querschnitt,
10
Fig. 2 den Handlauf nach Fig. 1 mit einem Geländer-
stab,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Handlaufs nach Fig. 2 in horizontaler Anordnung,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Handlaufs nach Fig. 2 in geneigter Anordnung,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Handlaufs
aus Holz im Querschnitt,
Fig. 6 ein Innenprofil aus Metall für den Handlauf
nach Fig. 5 im Querschnitt, 25
Fig. 7 einen Handlauf nach Fig. 5 mit eingesetztem Innenprofil nach Fig. 6,
Fig. 8 eine dritte Ausführungsform eines Handlaufs aus Holz im Querschnitt,
Fig. 9 ein Innenprofil aus Metall für den Handlauf nach Fig. 8 im Querschnitt,
Fig. 10 einen Handlauf nach Fig. 8 mit eingesetztem Innenprofil nach Fig. 9,
Fig. 11 ein bei den Handläufen nach den Fig. 1-10 verwendbares Kugelgelenk in schematischer An
sicht,
Fig. 12 ein Verbindungselement zum Verbinden des Kugelgelenkes nach Fig. 11 mit einem Handlauf nach einem der vorhergehenden Figuren,
Fig. 13 einen Querschnitt durch einen Handlauf mit eingesetztem Verbindungselement und
Fig. 14 ein Teil des Verbindungselementes nach den
Fig. 12 und 13.
Gleiche Bauteile in den Figuren der Zeichnung sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 1-4 zeigen eine erste Ausführungsform eines Handlaufs 2 aus Metall, insbes. aus Aluminium. Der Handlauf besteht aus einem rohrförmigen Hohlprofil 4 mit im Querschnitt kreisförmigem Mantel 6, der eine längs verlaufende Ausnehmung 8 aufweist. Gegenüber dieser Ausnehmung 8 ist auf der Innenwandung des Hohlprofils 4 eine entlang dem Hohlprofil verlaufende, in den Hohlraum des Hohlprofiles radial ragende, im Querschnitt rechteckförmige Kammer 10 ausgebildet, die eine Rückwand 11 und zwei Seitenwände 22, 24 aufweist und deren ausnehmungsseitige Vorderwand 12 eine längs verlaufende Öffnung 14 aufweist, deren Breite geringer ist als die lichte Weite der Kammer 10 zwischen den Seitenwänden, derart, daß beidseitig der Öffnung 14 längs verlaufende kurze Wandteile 16, 18 stehen bleiben. Die beiden Seitenwände 20, 22 der Kammer 10 sind über integrierte
Stege 24, 26 mit der Innenwandung des Hohlprofils 4 verbunden, wodurch die Kammerkonstruktion stabiler wird.
In die Kammer 10 sind Schrauben 38 mit ihrem Schrauben kopf 4 0 einführbar, wobei der Schraubenschaft 42 in der Öffnung 14 angeordnet ist und der Schraubenkopf 40, welcher als Sechseck oder Viereck ausgebildet ist, verdrehsicher innerhalb der Kammer 10 angeordnet ist. Das Einführen des Schraubenkopfes erfolgt vom Ende des rohrförmigen Hohlprofiles 4 aus oder über in der Vorderwand 12 der Kammer 10 ausgebildete entsprechend groß gewählte Öffnungen.
Der Schraubenschaft 42 ist in ein axiales Innengewinde einer Stange oder e;ines Rohres 48, welche bzw. welches als Geländerstab dient, einschraubbar. Durch Drehen des Geländerstabes 4 8 per HcLnd kann die Schraube 38 angezogen werden, so daß hierdurch eine Fixierung des Geländerstabes 4 8 und damit des Handlaufs 2 erreichbar ist - und zwar an beliebiger Stelle entlang des Hohlprofiles 4, wobei der Hand-0 lauf 2 senkrecht zum Geländerstab 48 (siehe Fig. 3) oder
geneigt zum Geländerstab (siehe Fig. 4) fixiert werden kann. Durch Drehen des Geländerstabes in entgegengesetzte Richtung kann der Handlauf wieder gelockert werden, bspw. zum Verschieben des Handlaufs.
25
In die Ausnehmung 8 sind zwischen den Geländerstäben einklipsbare Profile 28 einführbar, welche an den freien Enden mit Rastelementen 30, 32 ausgestattet sind, welche mit zugeordneten Rastelementen 34, 36 zusammenwirken, wel-0 ehe entlang dem Rand der Ausnehmung 8 ausgebildet sind.
Die Fig. 5-10 zeigen zwei Varianten (Fig. 5-7 und 8-10) eines im Querschnitt runden Holz-Handlaufs 6 0 in Form eines Hohlprofils. Der Handlauf 60 weist eine längs verlaufende stufige Ausfräsung 62 auf, welche einen äußeren breiten Be-
reich 64 und einen inneren schmaleren über eine Stufe 66 mit dem Bereich 64 verbundenen Bereich 68 aufweist. In der Ausfräsung 62 wird ein etwa U-förmiges, komplementär dazu ausgebildetes Metallprofil 70, vorzugsweise aus Aluminium, befestigt, bspw. durch einkleben, vgl. Fig. 7. Das stufige Metallprofil 70 weist wiederum eine im Querschnitt rechteckförmige Kammer 72, die analog zur Kammer 10 des Handlaufs 2 nach den Fig. 1-4 ausgebildet ist, und zwei U-Schenkel 74, 76 auf, vgl. Fig. 6 und 7.
Die Kammer 72 ist genauso aufgebaut wie die Kammer 10 des Handlaufs 2 nach den Fig. 1-4 und dient ebenso wie diese Kammer 10 der Aufnahme eines Schraubenkopfes einer in einen Geländerstab einschraubbaren Schraube (hier nicht dargestellt). In den Bereichen zwischen den Geländerstäben, vgl. Fig. 1-4, ist in die U-Öffnung 78 des Metallprofils ein flaches Einklipsprofil 80 einsetzbar, auf dessen Außenwand 82 eine im Querschnitt kreisabschnittformige Holzabdeckung 83 (siehe Fig. 5) befestigt ist, bspw. mit Hilfe eines Klebstoffs. Der Radius dieser Holzabdeckung 83 ist gleich dem Radius des Handlaufs 60.
Das Einklipsprofil 80 weist zwei Raststege 84, 86 mit Rastnasen 88, 90 auf, welche im aufgeklipsten Zustand in zwei auf der Innenseite der U-Schenkel 74, 76 des Metallprofils 7 0 ausgebildete rinnenförmige Ausnehmungen 92, 94 eingreifen, vgl. Fig. 7.
Die Fig. 8-10 zeigen einen Holz/Metall-Handlauf 100, der eine Variante des Holz-Handlaufs 60 darstellt, die sich vom Holz-Handlauf 60 im Wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß hier ein im Querschnitt kreisbogenförmiges Einklipsprofil 102 aus Metall, vorzugsweise aus Aluminium, verwendet wird, dessen Radius gleich dem Radius des Handlaufs 100 ist, so daß auf die Holzabdeckung 83 verzichtet
werden kann. Auf diese Weise entsteht ein runder Holz/Metall- Handlauf, der im Bereich der Öffnung der Ausfräsung 62 aus Metall, insbes. Aluminium, und ansonsten aus Holz besteht, vgl. insbes. Fig. 10. 5
Die Fig. 11-14 zeigen ein übliches Kugelgelenk 110 aus zwei relativ zueinander verdrehbaren Kugelgelenk-Teilen 112, 114 zur Verwendung bei einem erfindungsgemäßen Handlauf nach den Fig. 1-10 sowie ein Verbindungselement 116 (Fig. 12-14) zur Verbindung des Handlaufs mit dem Kugelgelenk.
Das Verbindungselement 116 besteht aus einem im Querschnitt rechteckförmigen Formstück 118 mit seitlichen Längsnuten 120, 122, mit denen das Formstück 118 auf die Wandteile 16, 18 der Kammer 10 des Handlaufs 2 oder der Kammer 72 des Profils 70 aufschiebbar ist, vgl. insbes. Fig. 14 und 13.
Zum Fixieren des Verbindungselementes 116 im Handlauf weist das Formstück 118 zwei Gewindebohrungen 124, 126 auf, durch die über die Ausnehmung 8 oder die Ausfräsung 62 zwei Klemmschrauben 12 8, 13 0 hindurchschraubbar und gegen die Rückwand 11 der Kammer 10 oder 72 zum Festklemmen schraubbar sind.
Das Formstück 118 weist an einer Stirnseite 132 einen Gewindestift 134 auf, der in eine im Kugelgelenkteil 112 oder 114 ausgebildete Gewindebohrung 136 einschraubbar ist 0 durch Drehen des Kugelgelenkes.
Die Geländerstäbe 48 werden auf übliche Art und Weise an einer Wand oder den Treppenstufen befestigt.

Claims (15)

1. Geländer-Handlauf mit einem am Handlauf befestigten Geländerstab, dadurch gekennzeichnet, daß der Handlauf (2, 60, 100) aus einem Hohlprofil (4, 4') mit kreiszylindrischer Mantelfläche besteht, die wenigstens eine entlang dem Hohlprofil verlaufende Aussparung (8, 62) aufweist und daß das Hohlprofil eine Einrichtung (10, 72) zur verdrehsicheren Aufnahme eines Verbindungsmittels zur Verbindung des Handlaufs mit dem Geländerstab (48) aufweist.
2. Geländer-Handlauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (10, 72) eine im Hohlprofil (4) an der der Aussparung (8) gegenüberliegenden Hohlraumwandung ausgebildete, längs verlaufende Kammer ist, deren aussparungsseitige Vorderwand (12) eine in Längsrichtung verlaufende Öffnung (14) aufweist, und daß das Befestigungsmittel eine Schraube (38) ist, deren Schraubenkopf (40) in die Kammer (10, 72) verdrehsicher einführbar ist und die axial in eine Stirnseite des Geländerstabes (48) einschraubbar ist, wobei durch Verdrehen des Geländerstabes der Handlauf mit dem durch die Öffnung (14) eingeführten Geländerstab mittels Klemmung verbindbar ist.
3. Geländer-Handlauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (4) aus Metall besteht.
4. Geländer-Handlauf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Metall Aluminium ist.
5. Geländer-Handlauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlprofil (4) aus Holz besteht, wobei der Hohlraum (62) eine Ausfräsung ist.
6. Geländer-Handlauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausfräsung (62) einen äußeren im Querschnitt rechteckförmigen Bereich (64) und einen inneren kleineren im Querschnitt rechteckförmigen Bereich (68) aufweist, wobei zwischen beiden Bereichen (62, 68) ein stufiger Übergang (66) vorgesehen ist.
7. Geländer-Handlauf nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Ausfräsung (62) ein etwa U-förmiges, komplementär zur Ausfräsung ausgebildetes Metallprofil (70) einsetzbar ist, dessen im inneren Bereich (68) der Ausfräsung (62) angeordnetes Teil als Kammer (72) ausgebildet ist, deren zur U-Öffnung (78) zeigende Vorderwand (12) eine in Längsrichtung verlaufende Öffnung (14) aufweist, deren Breite kleiner ist als die lichte Weite zwischen den Seitenwänden (20, 22) der Kammer (10,72).
8. Geländer-Handlauf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kammer (72) ein Schraubenkopf einer axial in eine Stirnseite des Geländerstabs einschraubbare Schraube verdrehsicher einführbar ist.
9. Geländer-Handlauf nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aussparung (8) oder die U-Öffnung (78) ein Einklipsprofil (28, 102) einsetzbar ist zur Abdeckung der Aussparung oder der U-Öffnung zwischen den Geländerstäben, wobei das Einklipsprofil eine teilzylindrische Außenfläche mit dem gleichen Krümmungsradius wie der Handlauf aufweist.
10. Geländer-Handlauf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einklipsprof 11 (80) eine ebene Außenfläche (82) aufweist, auf der eine Holzabdeckung (83) mit teilzylindrischer Außenfläche (85) angeordnet ist, deren Krümmungsradius gleich dem Krümmungsradius des Holzhandlaufs (60) ist.
11. Geländer-Handlauf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Einklipsprofil (28; 80; 102) Rastelemente (30, 32; 84, 86, 88, 90) aufweist, die in komplementär dazu ausgebildete Rastelemente (34, 36; 92, 94) des Hohlprofils (4) oder der Schenkel (74, 76) des Metallprofils (70) einrasten.
12. Geländer-Handlauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenkopf (40) der Schraube (38) vom Handlaufende aus oder über in der Vorderwand (12) der Kammer (10, 72) ausgebildete entsprechend groß gewählte Öffnungen in die Kammer einführbar ist.
13. Geländer-Handlauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein in den Handlauf (2, 60, 100) einsetzbares Verbindungselement (116) zur Verbindung des Handlaufs mit einem Kugelgelenk (110) vorgesehen ist.
14. Geländer-Handlauf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (116) aus einem im Querschnitt rechteckförmigen Formstück (118) mit seitlichen Längsnuten (120, 122) besteht, mit denen das Formstück auf die Wandteile (16, 18) der Kammer (10, 72) des Handlaufs (2, 60, 100) aufschiebbar ist, und daß das Verbindungselement (116) bzw. das Formstück (118) wenigstens eine Gewindebohrung (124, 126) aufweist, durch die über die Aussparung (8, 62) des Handlaufs (2, 60, 100) eine Klemmschraube (128, 130) hindurchschraubbar und gegen die Rückwand (11) der Kammer (10, 72) zum Fixieren des Verbindungselementes im Handlauf schraubbar ist.
15. Geländer-Handlauf nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (118) an einer Stirnseite (132) einen Gewindestift (134) aufweist, der in eine im Kugelgelenk (110) ausgebildete Gewindebohrung (136) einschraubbar ist zur Verbindung des Handlaufs mit dem Kugelgelenk.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10341497B3 (de) * 2003-09-06 2005-08-18 G & Z Geländer & Zäune-Alu-Systeme GmbH Handlauf für Balkon- und Treppengeländer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8424589U1 (de) 1984-08-18 1984-11-15 Garderobia Metallwaren GmbH, 7024 Filderstadt Handlauf fuer treppengelaender o.dgl.
GB2291899A (en) 1994-08-02 1996-02-07 Lin Cheng I Handrail
FR2729415B1 (fr) 1995-01-12 1997-04-18 Cs Steel Sa Dispositif de fixation d'une main courante sur une paroi murale

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