DE20007231U1 - Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes - Google Patents
Vorrichtung zum Längsumreifen eines GegenstandesInfo
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Description
B/40285/70/ts
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes, mit einem eine Auflagefläche für den längs zu umreifenden Gegenstand aufweisenden Tisch und mit einem Längsumreifungsrahmen für ein Umreifungsband, der im Tisch einen unbeweglichen ersten Rahmenabschnitt und der einen daran anschließenden und durch zwei Trennstellen vom ersten Rahmenabschnitt getrennten zweiten Rahmenabschnitt aufweist, der um eine längsorientierte horizontale Schwenkachse zwischen einer eine Umreifungsebene aufspannenden Längsreifungsstellung und einer Zugangsstellung für den zu umreifenden Gegenstand hin und her verschwenkbar ist.
Eine solche Längsumreifungsvorrichtung ist aus der DE 196 32 728 C2 bekannt. Um bei dieser bekannten Längsumreifungsvorrichtung einen ausreichenden Zugangsquerschnitt zu erreichen, ist es erforderlich, die in der Umreifungsebene unter der Tischauflagefläche vorgesehene längsorientierte horizontale Schwenkachse von der Tischauflagefläche weit nach unten zu beabstanden. Bei dieser bekannten Längsumreifungsvorrichtung verläuft die Schwenkachse nämlich genau durch die miteinander axial fluchtenden Trennstellen zwischen dem tischfesten ersten Rahmenabschnitt und dem verschenkbaren zweiten Rahmenabschnitt des Längsumreifungsrahmens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher der Schwenkwinkel des zweiten Rahmenabschnittes des Längsumreifungsrahmens um die längsorientierte horizontale Schwenkachse zwischen der Längsumreifungsstellung und der Zugangsstellung für den zu umreifenden Gegenstand vergleichsweise klein sein kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genanten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schwenkachse seitlich außerhalb der Umreifungsebene unter oder über der Tischauflagefläche oder in der Umreifungsebene über der Tischauflagefläche und über dem Umreifungsrahmen vorgesehen ist. Durch die erfindungsgemäße Lokalisierung der Schwenkachse, um welche der zweite Rahmenabschnitt zwischen der Längsumreifungsstellung und der Zugangsstellung hin und her verschwenkbar ist, ergibt sich der Vorteil, daß ein gewünschter Zugangsquerschnitt für den längs zu umreifenden Gegenstand auf dem Tisch, d.h. über der Tischauflagefläche, bei einem reduzierten Schwenkwinkel des zweiten Rahmenabschnittes zwischen der Längsumreifungs- und der Zugangsstellung gegeben ist.
Bei der erfindungsgemäßen Längsumreifungsvorrichtung können die beiden Trennstellen zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt des Umreifungsrahmens sich unter der Tischauflagefläche befinden und miteinander axial fluchtend parallel zur Schenkachse vorgesehen sein. Desgleichen ist es möglich, daß die beiden Trennstellen zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt des Umreifungsrahmens sich in der Tischauflagefläche - bzw. in unmittelbarer Nachbarschaft derselben - befinden und miteinander axial fluchtend parallel zur Schwenkachse vorgesehen sind.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch verdeutlichten Ausbildungen der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes. Es zeigen:
Figur 1 schematisch eine erste Ausbildung der Längsumreifungsvornchtung in
einer Ansicht von der Seite,
Figur 2 in einer der Figur 1 ähnlichen Seitenansicht eine zweite Ausbildung der Längsumreifungsvornchtung,
Figur 3 in Blickrichtung des Pfeiles A eine Ausbildung der Längsumreifungsvornchtung gemäß Figur 1,
Figur 4 in einer der Figur 3 ähnlichen Darstellung eine zweite Ausbildung der Längsumreifungsvornchtung gemäß Figur 1,
Figur 5 in einer den Figuren 3 und 4 ähnlichen Vorderansicht eine dritte Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung gemäß Figur 1,
Figur 6 eine Ansicht der Längsumreifungsvorrichtung gemäß Figur 2 in
Blickrichtung des Pfeiles B,
Figur 7 in einer der Figur 6 ähnlichen Vorderansicht eine zweite Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung gemäß Figur 2, und
Figur 8 in einer den Figuren 6 und 7 ähnlichen Ansicht eine dritte Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung gemäß Figur 2.
Figur 1 zeigt stark schematisiert eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10 zum Längsumreifen eines durch eine strichpunktierte Linie angedeuteten Gegenstandes 12, der in der durch den Pfeil 14 verdeutlichten Transportrichtung auf
der Auflagefläche 16 eines abschnittsweise gezeichneten Tisches 18 der Längsumreifungsvorrichtung 10 abgestellt wird. Im Tisch 18 ist an die Auflagefläche 16 angrenzend eine Bandeinschieß- und -rückspanneinrichtung 20 und eine Schweißeinrichtung 22 des um den Gegenstand 12 herum straff gespannten Umreifungsbandes 24 vorgesehen. Eine solche Bandeinschieß- und rückspanneinrichtung 20 und eine solche Schweißeinrichtung 22 sind an sich bekannt, so daß es sich erübrigt, diese detaijliert zu beschreiben.
Zum gezielten Herumführen des Umreifungsbandes 24 um den längs zu umreifenden Gegenstand 12 weist die Längsumreifungsvorrichtung 10 einen Längsumreifungsrahmen 26 auf. Der Längsumreifungsrahmen 26 weist einen ersten, im Tisch 18 unbeweglich angeordneten ersten Rahmenabschnitt 28 und einen daran anschließenden und durch zwei Trennstellen 30 vom ersten Rahmenabschnitt 28 getrennten zweiten Rahmenabschnitt 32 auf.
Die Bandeinschieß- und -rückspanneinrichtung 20 und die Schweißeinrichtung 22 sind in den ersten Rahmenabschnitt 28 des Längsumreifungsrahmens 26 integriert. Bei dem in Figur 1 gezeichneten Ausführungsbeispiel der Längsumreifungsvorrichtung 10 sind die beiden Trennstellen 30 zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt 28 und 32 des Längsumreifungsrahmens 26 im Inneren des Tisches 18 unter der Tischauflagefläche 16 vorgesehen, sie fluchten miteinander axial, d.h. parallel zu der durch den Pfeil 14 angedeuteten Transportrichtung des Gegenstandes 12. Das ist in Figur 1 durch die dünne strichpunktierte Linie 34 angedeutet.
Demgegenüber verdeutlicht die Figur 2 in einer der Figur 1 ähnlichen schematischen Darstellung eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10, die sich von der Ausbildung gemäß Figur 1 dadurch unterscheidet, daß die beiden Trennstellen 30 zwischen dem ersten Rahmenabschnitt 28 und dem zweiten Rahmenabschnitt 32
des Längsumreifungsrahmens 26 sich in der Tischauflagefläche 16 des Tisches befinden. Auch sie fluchten miteinander axial in der durch den Pfeil 14 angedeuteten Transportrichtung des längs zu umreifenden bzw. längs umreiften Gegenstandes
Gleiche Einzelheiten sind in Figur 2 mit denselben Bezugsziffern wie in Figur 1 bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in Verbindung mit Figur 2 alle diese Einzelheiten noch einmal detailliert zu beschreiben.
Figur 3 zeigt eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10 gemäß Figur 1 in einer Längsansicht d.h. in Blickrichtung des Pfeiles A in Figur 1, wobei die beiden Trennstellen 30 zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt 28 und sich in einem Abstand 36 unter der Tischauflagefläche 16 des Tisches 18 der Längsumreifungsvorrichtung 10 befinden, und wobei die Schwenkachse 38, um welche der zweite Rahmenabschnitt 32 zwischen einer eine Umreifungsebene aufspannenden Längsumreifungsstellung und einer Zugangsstellung für den zu umreifenden Gegenstand 12 hin und her verschenkbar ist, ebenfalls unter der Tischauflagefläche 16 des Tisches 18 der Längsumreifungsvorrichtung 10 seitlich außerhalb der zur Zeichnungsebene der Figur 3 senkrechten Umreifungsebene vorgesehen ist. Der Seitenabstand zwischen der Umreifungsebene 40 und der Schwenkachse 38 ist mit der Bezugsziffer 42 bezeichnet. Die Schwenkachse 38 und die beiden miteinander axial fluchtenden Trennstellen 30 zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt 28 und 32 des Längsumreifungsrahmens 26 verlaufen zueinander parallel und zur Zeichnungsebene der Figur 3 senkrecht.
Bei der Ausbildung gemäß Figur 3 ist der zweite Rahmenabschnitt 32 mit der Schwenkachse 38 mittels eines Parallelogrammgestänges 44 schwenkbeweglich verbunden, um den zweiten Rahmenabschnitt 32 parallel zwischen der mit einer durchgezogenen Linie angedeuteten Umreifungsstellung und der durch eine dünne strichlierte Linie angedeuteten Zugangsstellung hin und her verschwenken zu
können. Demgegenüber verdeutlicht die Figur 4 in einer der Figur 3 ähnlichen Ansicht eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10, bei welcher der zweite Rahmenabschnitt 32 mit der Schwenkachse 38 durch eine einfache starre Verbindung 46 verbunden ist, um den zweiten Rahmenabschnitt 32 des Längsumreifungsrahmens 26 zwischen der mit einer durchgezogenen Linie gezeichneten Umreifungsstellung und der mit einer dünnen strichlierten Linie verdeutlichten Zugangsstellung hin und her verschwenken zu können.
Gleiche Einzelheiten sind in den Figuren 3 und 4 mit denselben Bezugsziffern wie in den Figuren 1 und 2 bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in Verbindung mit den Figuren 3 und 4 alle diese Einzelheiten noch einmal detailliert zu beschreiben.
Die Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10 gemäß Figur 5 unterscheidet sich von der in Figur 4 angedeuteten Ausführungsform der Längsumreifungsvorrichtung 10 nur dadurch, daß die Schwenkachse 38, um die der zweite Rahmenabschnitt 32 des Längsumreifungsrahmens 26 zwischen der mit einer durchgezogenen Linie verdeutlichten Umreifungsstellung und der mit einer dünnen strichlierten Linie verdeutlichten Zugangsstellung hin und her verschwenkbar ist, gegen die miteinander axial fluchtenden Trennstellen 30 zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt 28 und 32 des Längsumreifungsrahmens 26 (siehe auch Figur 1) nicht nur seitlich versetzt ist, was durch den Pfeil 42 angedeutet ist, sondern auch in.Bezug zur Auflagefläche 16 des Tisches 18 nach unten, was durch den Doppelpfeil 48 angedeutet ist. Durch eine solche Dimensionierung ergibt sich bei gleichem Schwenkwinkel ein vergrößerter Zugangsquerschnitt für einen zu umreifenden Gegenstand 12 bei seinem Transport zum Tisch 18 bzw. auf die Auflagefläche 16 desselben und von dort weg nach der Längsumreifung.
Figur 6 zeigt schematisch eine Längsumreifungsvorrichtung 10 mit einem Längsumreifungsrahmen 26, wobei die beiden miteinander axial fluchtenden
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Trennstellen 30 zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt 28 und des Längsumreifungsrahmens 26 sich in der Auflagefläche 16 des Tisches 18 befinden (siehe auch Figur 2). Der zweite Rahmenabschnitt 32 ist mittels eines Parallelogrammgestänges 44 mit einer Schwenkachse 38 verbunden und um die Schwenkachse 38 zwischen der mit einer durchgezogenen Linie verdeutlichten Umreifungsstellung und der mit einer dünnen strichlierten Linie angedeuteten Zugangsstellung parallel orientiert hin und her verschwenkbar. Die Schwenkachse befindet sich unter der Auflagefläche 16 des Tisches 18 und ist gegen die Umreifungsebene 40 seitlich versetzt. Demgegenüber zeigt die Figur 7 schematisch eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10, bei welcher die Schenkachse 38, um die der zweite Rahmenabschnitt 32 des Längsumreifungsrahmens 26 zwischen der Umreifungsstellung und der Zugangsstellung hin und her verschwenkbar ist, in der Umreifungsebene 40 über der Tischauflagefläche 16 und über dem Längsumreifungsrahmens 26 bzw. dessen zweitem Rahmenabschnitt vorgesehen ist.
Die Figur 8 verdeutlicht schematisch eine Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10, die sich von der in Figur 7 schematisch gezeichneten Ausbildung der Längsumreifungsvorrichtung 10 dadurch unterscheidet, daß die Schwenkachse 38, um die der zweite Rahmenabschnitt 32 des Längsumreifungsrahmens 26 zwischen der mit durchgezogenen Linien verdeutlichten Umreifungsstellung und der mit einer dünnen strichlierten Linie angedeuteten Zugangsstellung verschwenkbar ist, nicht nur über der Auflagefläche 16 des Tisches 18 und über dem zweiten Rahmenabschnitt 32 sondern gegen diesen bzw. gegen die Umreifungsebene 40 auch seitlich versetzt ist.
Gleiche Einzelheiten sind auch in den Figuren 6, 7 und 8 mit denselben Bezugsziffern wie in den Figuren 1 bis 5 bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in
Verbindung mit den Figuren 6 bis 8 alle diese Einzelheiten noch einmal detailliert zu beschreiben.
B/40285/70/ts
10 Längsumreifungsvorrichtung
12 Gegenstand
14 Transportrichtung (für 12)
16 Auflagefläche (von 18)
18 Tisch (von 10)
20 Bandeinschieß- und -rückspanneinrichtung (von 10)
22 Schweißeinrichtung (von 10)
24 Umreifungsband (für 12)
26 Längsumreifungsrahmen (für 24)
28 erster Rahmenabschnitt (von 26)
10
30 Trennstellen (zwischen 28 und 32)
32 zweiter Rahmenabschnitt (von 26)
34 strichpunktierte Linie (zwischen 30)
36 Abstand (zwischen 16 und 30)
38 Schwenkachse (für 32)
40 Umreifungsebene (von 26 bzw. 28)
42 Seitenabstand (zwischen 38 und 40)
44 Parallelogrammgestänge (zwischen 32 und 38)
46 starre Verbindung (zwischen 32 und 38)
48 lotrechter Abstand (zwischen 30 und 38)
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes (12), mit einem eine Auflagefläche (16) für den längs zu umreifenden Gegenstand (12) aufweisenden Tisch (18) und mit einem Längsumreifungsrahmen (26) für ein Umreifungsband (24), der im Tisch (18) einen unbeweglichen ersten Rahmenabschnitt (28) und der einen daran anschließenden und durch zwei Trennstellen (30) vom ersten Rahmenabschnitt (28) getrennten zweiten Rahmenabschnitt (32) aufweist, der um eine längsorientierte horizontale Schwenkachse (38) zwischen einer eine Umreifungsebene (40) aufspannenden Längsumreifungsstellung und einer Zugangsstellung für den zu umreifenden Gegenstand (12) hin und her verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (38) seitlich außerhalb der Umreifungsebene (40) unter oder über der Tischauflagefläche (16) oder in der Umreifungsebene (44) über der Tischauflagefläche (16) und über dem Längsumreifungsrahmen (26) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trennstellen (30) zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt (28 und 32) des Längsumreifungsrahmens (26) sich unter der Tischauflagefläche (16) befinden und miteinander axial fluchtend parallel zur Schwenkachse (38) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Trennstellen (30) zwischen dem ersten und dem zweiten Rahmenabschnitt (28 und 32) des Längsumreifungsrahmens (26) sich in der Tischauflagefläche (16) befinden und miteinander axial fluchtend parallel zur Schwenkachse (38) vorgesehen sind.
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| EP1279597A1 (de) * | 2001-07-28 | 2003-01-29 | Schneider + Ozga | Umreifungsvorrichtung |
| EP1380506A2 (de) | 2002-07-13 | 2004-01-14 | Helmut Schmetzer | Vorrichtung und Verfahren zum Umreifen von Packgut mit einem Umreifungsband |
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2000
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10103409A1 (de) * | 2001-01-26 | 2002-08-14 | Schneider & Ozga | Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes |
| DE10103409B4 (de) * | 2001-01-26 | 2004-11-18 | Schneider & Ozga | Vorrichtung zum Längsumreifen eines Gegenstandes |
| EP1279597A1 (de) * | 2001-07-28 | 2003-01-29 | Schneider + Ozga | Umreifungsvorrichtung |
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Also Published As
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030123 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20061101 |