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DE20007223U1 - Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten - Google Patents

Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten

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Publication number
DE20007223U1
DE20007223U1 DE20007223U DE20007223U DE20007223U1 DE 20007223 U1 DE20007223 U1 DE 20007223U1 DE 20007223 U DE20007223 U DE 20007223U DE 20007223 U DE20007223 U DE 20007223U DE 20007223 U1 DE20007223 U1 DE 20007223U1
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DE
Germany
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monitoring device
memory card
recording
chip memory
temperature
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20007223U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wollny Esther De
Wollny Ingrid De
Wollny Lydia De
Original Assignee
WOLLNY SIEGFRIED
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Publication date
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Publication of DE20007223U1 publication Critical patent/DE20007223U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • G08B21/0438Sensor means for detecting
    • G08B21/0484Arrangements monitoring consumption of a utility or use of an appliance which consumes a utility to detect unsafe condition, e.g. metering of water, gas or electricity, use of taps, toilet flush, gas stove or electric kettle

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Description

Die Erfindung betrifft eine Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Das Erfassen des Bewohnens von Wohnobjekten, zum Beispiel das Nachvollziehen der Vermietung von Appartements, Ferienhäusern oder ähnlichem durch eine Agentur ist für den ortsfernen Inhaber des Wohnobjektes so gut wie nicht möglich.
1940
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http^Avww.boehmertde e-mail: postmaster@boehmert.de
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Angesichts der hohen Werte und der sehr häufig großen Entfernung des Inhabers sind Betrugsmöglichkeiten nicht nur gegeben, sondern für einen möglichen Betrüger auch unverhältnismäßig lukrativ.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine technische Vorrichtung zu schaffen, mit der das Bewohnen von Wohnobjekten nachträglich über einen längeren Zeitraum kontrollier- und nachvollziehbar gestaltet wird.
Übliche Überwachungseinrichtungen, wie Videokameras oder Bewegungsmelder scheiden entweder aus Kosten-, aus Datenschutz-Gründen oder schon deswegen aus, weil diese den Wohnwert für die Mieter mindern.
Gleiches gilt für aufwendige Verfahren, die beispielsweise Schließvorgänge von Türen oder dergleichen überwachen. Bei diesen Verfahren kommt als Nachteil kommt noch hinzu, daß die Mietobjekte von Agenturen häufig zur Ansicht geöffnet werden und dies nicht als Vermietung gilt. Gleiches gilt für Reinigungstätigkeiten, die üblicherweise an bestimmten Tageszeiten durchgeführt werden.
Weiter eignen sich Videokameras oder dergleichen auch deswegen nicht, weil das Auswerten aufwendig ist, kaum automatisiert werden kann, und zumindest in Deutschland die Anbringung der Kameras und insbesondere die Auswertung des aufgezeichneten Materials durch Dritte aus Datenschutzgründen nicht zulässig ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe mit einer Überwachungsvorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruches. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausführungsformen wieder.
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Durch die vorgeschlagene Erfassung von Temperaturdaten an der Warmwasserversorgung oder dem Erfassen von Stromverbrauch an der Stromversorgungsleitung unter Aufzeichnung von Datum und Uhrzeit in einer dezentralen, manipulationssicher abgeschlossenen Einrichtung, die nur vom Wohnungsinhaber oder ggf. auch nur von einer vom Hersteller der Anlagen hierzu besonders technisch in die Lage gesetzten Zentralstelle ausgelesen werden können, wird es möglich, die Vorrichtung für den Fall, daß keine Verdachtsmomente vorliegen, ohne weiteren Kosten- und Arbeitsaufwand am Ort hängen zu lassen und nur für den Fall, daß z.B. verdächtige Leerzeiten im letzten Jahr bestanden, die Vorrichtung zum Auslesen mit spezieller Software weiterverarbeitet wird.
Dabei wird vorgeschlagen, eine Software zu verwenden, die tageweise diejenigen Tage anzeigt, an denen keine Temperaturveränderungen vorhanden waren (keine Vermietung) und andererseits diejenigen Tage, an denen die Temperatur wenigstens einmal über einen eingestellten Sollwert gestiegen ist, als "bewohnte Tage" anzeigt, wobei bestimmte Zeiten, wie tägliche Putzzeiten, von der Auswertung ausgeschlossen werden können.
An den als "bewohnt" gekennzeichneten Tagen ist dagegen dann eine Warmwasserentnahme zu den Mahlzeiten (Abspülen) , aber auch morgens oder abends im Bad zu beobachten. Dann kann mit großer Sicherheit davon ausgegangen werden, daß das Wohnobjekt vermietet war.
Durch die Vorsehung von einer genügend großen Zahl von Speicherplätzen, beispielsweise 264.000, ist es möglich, für ein Jahr eine Vielzahl von Tagesmeßdaten zu haben, die als Beweis für mehrfache Warmwasserentnahme pro Tag
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dienen können und damit auch einen justiziablen Nachweis für die Nutzung des Objektes liefern.
Vorgeschlagen wird hierzu insbesondere eine batteriebetriebene Speichereinheit, die mit einem Temperaturfühler versehen ist, der aus einem die Hauptplatine aufnehmenden Gehäuse herausragt und der wie das Gehäuse selbst an einer Wasserleitung montiert werden kann. Eine Kappe oberhalb des Sensors schützt diesen vor Temperatureinwirkung von außen.
Dabei kann die Ablesung entweder nach Demontage des Gerätes in einem Zentrallabor stattfinden, oder es können insbesondere bei manipulationssicher befestigten Geräten - spezielle Auslesegeräte beispielsweise durch einen Servicetechniker im Wohnobjekt selbst Anwendung finden.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung können auch für den Fall, daß hohe Außentemperaturen herrschen, die Wohnzustände festgestellt werden, wenn durch einen zweiten Temperaturfühler parallel die Außentemperatur, das heißt die Temperatur des Raums, in dem sich die Leitung befindet, aufgenommen wird.
Andererseits kann der Temperatursensor bei warmer Umgebung auch die Entnahme von nicht aufgeheiztem Wasser erfassen, da dieses dann die Leitung erheblich gegenüber der Umgebung abkühlt.
Als Anbringungsort des Temperatursensors wird direkt die für das Apartment bestehende zentrale Warmwasserversorgung vorgeschlagen. Da alle Warmwassererzeuge wegen der Gefahr der Bakterienvermehrung im Warmwasserspeicher mindestens eine Temperatur von 500C haben, wird auch bei geringem Verbrauch an Warmwasser die Austrittstemperatur am
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Warmwasserspeicher sofort so hoch sein, daß sie weit über die überhaupt zu erwartende Umgebungstemperatur ansteigt.
Da nach Beendigung des Warmwasserverbrauchs die Temperatur einer entsprechenden Warmwasserleitung in kurzer Zeit wieder auf Umgebungstemperatur abfällt und dieses auch von dem gleichen Temperaturfühler kontinuierlich aufgezeichnet wird, gibt es in der Aufzeichnung immer auch eine Referenztemperatur, so daß es nicht zu einer Fehlinterpretation bei der Auswertung der Daten kommen kann.
Sollte es einmal nicht möglich sein, das Bewohnen über den Warmwasserverbrauch auf Grund von Unzugänglichkeiten der Warmwasserleitungen zu kontrollieren, wird die Datenspeicherelektronik mit einem Sensor zur Erfassung des Stromverbrauchs ausgerüstet werden können. Dieses ist möglich, da die gleichen Sensoren zur Erfassung der Temperatur wie auch des Stroms eine Signalspannung von 0 mV bis 1000 mV aufweisen.
Bei der Temperatur ist dieser Meßbereich für eine Aufzeichnung von 00C bis 80°C bei Strom für eine Aufzeichnung von 0 Ampere bis 4 0 Ampere geeignet.
Der Sensor zur Erfassung des Stromverbrauchs besteht aus einer Spule, die um die Hauptversorgungsleitung im Sicherungskasten montiert wird und dadurch eine induktive Signalspannung zur Speicherung liefert. Für die Anbringung der Spule muß ein örtlicher Elektriker herangezogen werden, obwohl eine Demontage oder eine Veränderung am bestehenden Kabelsystem absolut nicht nötig ist, da die Spule einen zu öffnenden Ring bildet, der über das Versorgungskabel zu klemmen ist. Die befestigte Spule wird bevorzugt mit einer Kunststoffklammer gesichert. Eine Verfälschung der Meßwerte auf Grund der Spulentechnik ist
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unmöglich. Auf Grund der Galvanischen Trennung zwischen der Hauptversorgungsleitung und dem Sensor kann daher in keiner Weise ein Kurzschluß oder eine andere Form der Überspannung eintreten. Auch das Abreißen des Meßkabels hat nur den Verlust der weiteren Datenaufzeichnung zur Folge.
Die Aufzeichnung wird dabei den Nachweis des Bewohnens durch Auswertung der Daten auf gleiche Weise wie bei der Aufzeichnung von Warmwasserverbrauch erbringen. Im Laufe des Tages werden mehrere Verbrauchspitzen in der Aufzeichnung zu erkennen sein, aus denen eine klare Definition abzuleiten ist. Es sei auch erwähnt, daß Apartments oder Ferienhäuser oder andere Wohnobjekte nie nur für einzelne Tage vermietet werden, und es daher schon ein längeres Aufzeichnungsprofil ergibt, aus dem eine absolute Sicherheit für die wöchtentliche Abrechnung mit dem Vermieter abgeleitet werden kann.
sollte jedoch bei der Aufzeichnung des Stromverbrauchs ein konstant geringer Stromverbrauch über mehrere Tage in der Aufzeichnung zu sehen sein, muß davon ausgegangen werden, daß der letzte Benutzer des Apartments oder ferienhauses nicht alle Stromquellen ausgeschaltet hat, was eventuell bei der Analyse des Jahresgesamtverbrauches durchaus dienlich sein kann.
Zusammenfassend bleibt zu vermerken, daß der elektronische Basisbaustein mit dem für die Aufnahme von Meßdaten verbundenen Sensor für beide Meßverfahren gleich ist. Nur die Sensoren selbst werden je nach Meßprinzip ausgewählt.
Die Speicherung der Daten erfolgt in beiden Anwendungsformen auf einer Chipspeicherkarte, die mit Aufbau und
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Größe einer normalen Telefonkarte oder Geldautomatenkarte vergleichbar ist.
Die Chipspeicherkarte wird wie bei einem Handy in eine dafür vorgesehene Einschuböffnung gesteckt und mit einer speziellen Siegelklammer vom Benutzer gesichert. Durch das Aufleuchten einer grünen Kontroll-Lampe am Basisbaustein wird dem Benutzer zudem signalisiert, daß die Speicherkarte korrekt positioniert ist und daß die Batteriekapazität für eine weitere Meßperiode ausreichen sollte. Die Lebensdauer solcher Batterien liegt zwischen drei und fünf Jahren, wobei diese durch die Umgebungstemperatur beeinflußt werden kann. Sollte die Batterie eine ungenügende Spannung anzeigen, so ist sie vom Hersteller zu wechseln.
Die Versiegelung dient dazu, daß lediglich der Eigentümer beim Vorliegen von Verdachtsmomenten das Siegel entfernen darf, um die Chipspeicherkarte zu entnehmen und zur Auswertung dem Hersteller zuzusenden. Innerhalb von drei Tagen kann er dann ein Auswertungsprotokoll sowie eine neue Chipspeicherkarte mit einer neuen Siegelklammer zurückerhalten, wobei der elektronische Basisbaustein beim Kunden verbleibt.

Claims (5)

1. Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten, gekennzeichnet durch eine an die Warmwasserversorgung des Wohnobjekts angesetzte, Temperaturdaten unter Datum und Uhrzeit aufzeichnende Meßeinheit.
2. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinheit einen Speicher für eine Vielzahl von Temperaturmeßwerten für jeden Tag der zu überwachenden Zeitperiode besitzt.
3. Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten, gekennzeichnet durch eine an einer Stromhauptversorgungsleitung angesetzte Spule, die mit einer Meßeinheit zur Erfassung des in der Hauptversorgungsleitung fließenden Stromes unter Aufzeichnung der Stromverbrauchsdaten unter Datum und Uhrzeit versehen ist.
4. Überwachungsvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur digitalen Speicherung der erfaßten Daten auf einer Chipspeicherkarte.
5. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Siegelklammer, die nach Einschub einer Chipspeicherkarte in das Gerätegehäuse die Klammer in manipulationssicherer Weise im Gehäuse hält, so daß ohne Zerstörung der Siegelklammer die Chipspeicherkarte nicht entnommen werden kann.
DE20007223U 2000-04-20 2000-04-20 Überwachungsvorrichtung für das Bewohnen von Wohnobjekten Expired - Lifetime DE20007223U1 (de)

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