DE20007715U1 - Torwand - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B63/00—Targets or goals for ball games
-
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-
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Description
ACTRA5002GDE
1 02.05.00
Torwand
Die Erfindung betrifft eine mit mindestens einem Loch versehene Torwand.
Der Fußballsport ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Aus vielfachen Gründen besteht ein Bedürfnis, diese Sportart an künstlich geschaffenen Vorrichtungen auszuüben. Diese machen es möglich, den Fußballsport an verschiedenen Orten auszuüben und insbesondere die Treffsicherheit von Fußballspielern beim Schießen auf eine oder mehrere vorgegebene Öffnungen zu überprüfen und/oder zu trainieren.
Durch offenkundige Vorbenutzung ist eine Torwand bekannt, die aus einer starren, mit zwei Löchern versehenen Platte besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Torwand zu schaffen, die möglichst einfach herzustellen und möglichst vielseitig einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Torwand eine Plane aufweist, wobei sich das Loch auf einer Hauptfläche der Plane befindet.
Hierdurch wird eine Torwand geschaffen, die vielseitig einsetzbar ist.
Durch eine geeignete Wahl der Größe der Plane kann die Torwand an vielseitige Bedürfnisse von Benutzern angepaßt werden. So ist es beispielsweise möglich, die Torwand transportabel zu gestalten. Bei einer geringen Größe der Plane kann die Torwand beispielsweise in normalen Wohnungen oder Ladenlokalen eingesetzt werden. Größere Planen eig-0 nen sich besonders für den Einsatz in größeren Räumen oder im Freien.
ACTRA5002GDE
Bevorzugte Einsatzorte sind Schulen, Turnhallen und Schwimmbäder. Bei anderen Einsatzorten wie Fitnessstudios oder Jugendherbergen können Planen in verschiedenen Größen zum Einsatz kommen.
Zur Erhöhung der Lebensdauer insbesondere bei einem Einsatz in einem Dauerbetrieb wie in Sportvereinen oder Spielstätten ist es zweckmäßig, dass die Torwand so gestaltet ist, dass Bereiche der Plane, die an das Loch angrenzen, mit einem Verstärkungsmittel versehen sind.
&igr; &ogr; Zur Erhöhung der Trefferwahrscheinlichkeit ist es vorteilhaft, dass Bereiche der Plane, die an das Loch angrenzen, von einer Farbe sind als andere Flächenbereiche der Plane.
Eine besonders einfach lagerbare und transportierbare Ausführungsform der Torwand zeichnet sich dadurch aus, dass die Plane faltbar und/oder aufrollbar ist.
Die Stabilität der Torwand kann dadurch erhöht werden, dass die Plane wenigstens bereichsweise mit mindestens einem Verstärkungsmittel ver-
2 &ogr; bunden ist.
Hierbei ist es besonders vorteilhaft, dass das Verstärkungsmittel flächig ausgebildet ist.
Eine weitere Erhöhung der Stabilität lässt sich dadurch erzielen, dass das Verstärkungsmittel im wesentlichen eine Streifenform aufweist.
Diese Ausgestaltung lässt sich in einer besonders vorteilhaften Weise dadurch realisieren, dass das Verstärkungsmittel dadurch gebildet ist, dass &ogr; sich wenigstens bereichsweise mindestens zwei Lagen der Plane in Kon-
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takt miteinander befinden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Torwand läßt sich dadurch erzielen, dass in den Bereichen, in denen sich wenigstens zwei Lagen der Planen in Kontakt miteinander befinden, die Lagen der Plane durch eine Schweißverbindung miteinander verbunden sind.
Eine besonders einfach herstellbare Ausführungsform der Torwand zeichnet sich dadurch aus, dass in den Bereichen, in denen sich wenigstens &iacgr;&ogr; zwei Lagen der Planen in Kontakt miteinander befinden, die Lagen durch eine Klebeverbindung miteinander verbunden sind.
Zur weiteren Erhöhung der Stabilität ist es zweckmäßig, dass wenigstens ein Verstärkungsmittel sich in wenigstens einem Randbereich der Plane befindet.
Als Material für die Plane eignen sich grundsätzlich alle Stoffe, die eine ausreichende Reißfestigkeit aufweisen. Vorzugsweise werden Stoffe eingesetzt, die eine einfache Erhältlichkeit mit einer guten Zuschneidbarkeit und einer hohen chemischen und mechanischen Beständigkeit vereinigen.
Beispiele für derartige Materialien sind Polyester, Polyethylen und PVC.
Zweckmäßigerweise weist die Torwand wenigstens ein Aufhängungsmittel auf.
In einem einfachen, doch zugleich zweckmäßigen Fall ist das Aufhängemittel eine Öse.
&ogr; Eine weitere Erhöhung der mechanischen Stabilität lässt sich dadurch er-
ACTRA5002GDE *« -. *.».«* ** **
zielen, dass wenigstens ein Seitenbereich der Plane mit einer Stange verbunden ist.
Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung.
Die Zeichnung zeigt eine Aufsicht auf eine besonders zweckmäßige Aus-&ogr; führungsform der Torwand.
Die Torwand besteht aus einer Plane 10, in der sich wenigstens ein Loch 20 befindet. Die Stabilität der Plane 10 kann durch einen oder mehrere Stäbe 50, 60 erhöht werden. Vorzugsweise ist die Plane wenigstens an einzelnen in Randbereichen durch Umschlagen verstärkt, so dass Seitenverstärkungen 70 entstehen. Die Stäbe 50, 60 befinden sich vorzugsweise in den Seitenverstärkungen 70.
Die Stabilität der an das Loch angrenzenden Bereiche wird durch ein Ver-Stärkungsmittel erhöht. Vorzugsweise ist das Verstärkungsmittel als eine im Wesentlichen scheibenförmige Lochverstärkung 30 ausgebildet.
Die Torwand ist an ihren Ecken mit Ösen 40 versehen, wobei die Torwand unmittelbar an den Ösen 40 aufhängbar ist.
Eine besonders stabile Ausführungsform der fertig montierten Torwand zeichnet sich dadurch aus, dass die Plane 10 durch gespannte Seile 80 straff gehalten wird.
ACTRA5002GDE
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Bezugszeichenliste:
&iacgr;&ogr;
| 10 | Plane |
| 20 | Loch |
| 30 | Lochverstärkung |
| 40 | Öse |
| 50 | Stab |
| 60 | Stab |
| 70 | Seitenverstärkung |
| 80 | Seil |
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Zusammenfassung:
Die Erfindung betrifft eine Torwand, mit mindestens einem Loch.
Erfindungsgemäß zeichnet sich die Torwand dadurch aus, dass sie eine Plane aufweist, wobei sich das Loch auf einer Hauptfläche der Plane befindet.
Claims (19)
1. Torwand, mit mindestens einem Loch, dadurch gekennzeichnet, dass die Torwand eine Plane aufweist, wobei sich das Loch auf einer Hauptfläche der Plane befindet.
2. Torwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Bereiche der Plane, die an das Loch angrenzen, mit einem Verstärkungsmittel versehen sind.
3. Torwand nach einem oder beiden der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Bereiche der Plane, die an das Loch angrenzen, von einer anderen Farbe sind als andere Flächenbereiche der Plane.
4. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane faltbar und/oder aufrollbar ist.
5. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane wenigstens bereichsweise mit mindestens einem Verstärkungsmittel verbunden ist.
6. Tonwand nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmittel flächig ausgebildet ist.
7. Torwand nach einem oder beiden der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmittel im Wesentlichen eine Streifenform aufweist.
8. Tonwand nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsmittel dadurch gebildet ist, dass sich wenigstens bereichsweise mindestens zwei Lagen der Plane in Kontakt miteinander befinden.
9. Torwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den Bereichen, in denen sich wenigstens zwei Lagen der Plane in Kontakt miteinander befinden, die Planen durch eine Schweißverbindung miteinander verbunden sind.
10. Torwand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den Bereichen, in denen sich wenigstens zwei Lagen der Plane in Kontakt miteinander befinden, die Planen durch eine Klebeverbindung miteinander verbunden sind.
11. Torwand nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Verstärkungsmittel sich in wenigstens einem Randbereich der Plane befindet.
12. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane wenigstens bereichsweise eine Polyester-Verbindung enthält.
13. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane wenigstens bereichsweise eine Polyvinylchlordid-Verbindung enthält.
14. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane wenigstens bereichsweise eine Polyethylen-Verbindung enthält.
15. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens ein Aufhängungsmittel enthält.
16. Torwand nach Anspruch 15, dadurch gek e n n z e 1c h net, dass das Aufhängungsmittel wenigstens eine Öse enthält.
17. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Plane in ihren Eckbereichen durch Seile gehalten wird.
18. Torwand nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Torwand durch Seile straff gespannt ist.
19. Torwand nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Seitenbereich der Plane mit einer Stange verbunden ist.
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Country Status (2)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
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- 2000-05-02 DE DE20007715U patent/DE20007715U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2000-06-03 EP EP00111770A patent/EP1161971A1/de not_active Withdrawn
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| EP1161971A1 (de) | 2001-12-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: OFFERMANN, ACHIM, DE Free format text: FORMER OWNER: HELMRICH, RICHARD, 52076 AACHEN, DE Effective date: 20010507 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030611 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060619 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20081202 |