DE20007600U1 - Trainingsgerät - Google Patents
TrainingsgerätInfo
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- A63B21/06—User-manipulated weights
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- A63B21/22—Resisting devices with rotary bodies
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Description
SC/wa 000430G 27.04.2000
Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät mit einem Gewichtselement, das gleitfähig in einem ringförmigen Kanal aufgenommen ist, der in einem Handgehäuse gebildet ist, welches eine relativ einfache Struktur aufweist und das leicht bedient werden kann.
Herkömmliche Trainingsgeräte weisen im allgemeinen eine relativ komplizierte Struktur und relativ große Maße auf, wodurch sie eine relativ große Platzmenge beanspruchen und einen relativ hohen Preis aufweisen. Daher besteht ständig ein Bedarf für ein Trainingsgerät, das leicht bedient werden kann und eine relativ einfache Struktur und eine relativ kleine Größe aufweist, ohne eine relativ große Platzmenge zu benötigen.
Daher ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Trainingsgerät bereitzustellen, das der Benutzer in der Hand halten kann und das leicht bedient werden kann.
Demgemäß umfaßt das Trainingsgerät der vorliegenden Erfindung ein Gehäuse und ein Gewichtselement. Das Gehäuse ist mit einem ringförmigen Kanal gebildet und ist dafür ausgelegt, vom Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden. Das Gewichtselement ist gleitfähig in dem ringförmigen Kanal aufgenommen. Das Gehäuse ist so ausgelegt, daß es durch die mindestens eine Hand des Benutzers dreht, um das Gewichtselement dazu zu
Benutzers dreht, um das Gewichtselement dazu zu veranlassen, entlang des ringförmigen Kanals zu gleiten, um eine Trainingswirkung zu erzielen.
Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ersichtlich, bei denen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform des Trainingsgeräts der vorliegenden Erfindung ist;
Figur 2 eine fragmentarische auseinandergezogene perspektivische Ansicht ist, die ein Gehäuse des Trainingsgeräts der ersten bevorzugten Ausführungsform veranschaulicht;
Figur 3 eine Querschnittsansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform ist;
Figur 4 veranschaulicht, wie die erste bevorzugte Ausführungsform vom Benutzer in einem ersten Trainingsmodus betrieben werden kann;
Figur 5 veranschaulicht, wie die erste bevorzugte Ausführungsform vom Benutzer in einem zweiten Trainingsmodus betrieben werden kann;
Figur 6 eine perspektivische Ansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform des Trainingsgeräts der vorliegenden Erfindung ist;
Figur 7 veranschaulicht, wie die zweite bevorzugte Ausführungsform vom Benutzer betrieben werden kann;
Figur 8 eine perspektivische Ansicht einer dritten bevorzugten Ausführungsform des Trainingsgeräts der vorliegenden Erfindung ist; und
Figur 9 eine schematische Ansicht ist, die eine vierte bevorzugte Ausführungsform des Trainingsgeräts der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Bevor die vorliegende Erfindung ausführlicher beschrieben wird, ist anzumerken, daß gleiche Bauteile in der gesamten Offenbarung mit denselben Bezugsnummern bezeichnet sind.
Unter Bezugnahme auf Figur 1 bis 3 ist die erste bevorzugte Ausführungsform des Trainingsgeräts 100 der vorliegenden Erfindung gezeigt, die ein Gehäuse 10 und ein Gewichtselement 20 umfaßt.
Das Gehäuse 10 ist aus einem unteren und einem oberen Gehäuseteil 11, 12 gebildet, die sich ergänzen. Der untere Gehäuseteil 11 weist eine ringförmige untere, einen Kanal abgrenzende Wand 111 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt auf, der sich nach oben öffnet. Der obere Gehäuseteil 12 weist eine ringförmige obere, einen Kanal abgrenzende Wand 121 mit einem halbkreisförmigen Querschnitt auf, der sich nach unten öffnet. Der obere Gehäuseteil 12 ist so über dem unteren Gehäuseteil 11 angeordnet, daß die obere 121 und die untere 111 den Kanal abgrenzende Wand gemeinsam einen hohlen Ringabschnitt 13 bilden und gemeinsam einen ringförmigen Kanal 14 mit einem im wesentlichen
kreisförmigen Querschnitt abgrenzen. Der Ringabschnitt 13 ist dafür ausgelegt, vom Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden. Der obere Gehäuseteil 12 ist mit Eingriffskrempen 125 gebildet, die abwärts von der inneren und äußeren Kante der oberen, den Kanal abgrenzenden Wand 121 vorstehen und die sich in entsprechende Eingriffsrillen 116 erstrecken, die in der inneren und äußeren Kante der unteren, den Kanal abgrenzenden Wand 111 des unteren Gehäuseteils 11 gebildet sind. Der untere Gehäuseteil 11 ist mit Eingriffskrempen 115 gebildet, die aufwärts von der inneren und äußeren Kante der unteren, den Kanal abgrenzenden Wand 111 vorstehen und die sich in entsprechende Eingriffsrillen 126 erstrecken, die in der inneren und äußeren Kante der oberen, den Kanal abgrenzenden Wand 121 des oberen Gehäuseteils 12 gebildet sind. Der obere und untere Gehäuseteil 12, 11 weisen des weiteren Befestigungsvorsprünge 127, 117 an der inneren und äußeren Kante der oberen und unteren, den Kanal abgrenzenden Wand 121, 111 auf. Die Befestigungsvorsprünge 127, 117 sind mit ausgerichteten Befestigungslöchern 128, 118 gebildet und sind mit Hilfe von Schraubenbefestigungen 16 aneinander befestigt, die sich durch die Befestigungslöcher 128, 118 erstrecken. Die obere und die untere, den Kanal abgrenzende Wand 121, 111 weisen gegenüberliegende Flächen auf, die gemeinsam eine den Kanal abgrenzende Fläche 131 bilden, die den ringförmigen Kanal 14 begrenzt, und die mit einer Vielzahl von radial und einwärts vorstehenden Rippen 124, 114 gebildet sind. Die Rippen 124, 114 erstrecken sich entlang der Länge des Kanals 14 und weisen gerundete Spitzenabschnitte auf.
Das Gewichtselement 20 ist in der vorliegenden Ausführungsform kugelförmig und ist gleitfähig im
ringförmigen Kanal 14 aufgenommen. Das Gewichtselement 20 weist einen Durchmesser auf, der etwas kleiner als der Durchmesser des Querschnitts des ringförmigen Kanals 14 ist, und ist mit den Spitzenabschnitten der Rippen 124, 114 in Kontakt. Während des Zusammenbaus wird das Gewichtselement 20 zwischen der oberen und der unteren, den Kanal abgrenzenden Wand 121, 111 angeordnet, bevor der obere und der untere Gehäuseteil 12, 11 aneinander befestigt werden.
Unter Bezugnahme auf Figur 4 wird das Trainingsgerät 100, um eine Übung unter Verwendung des Trainingsgeräts 100 der vorliegenden Erfindung in einem ersten Trainingsmodus auszuführen, waagerecht ausgerichtet. Die Hände des Benutzers greifen gegenüberliegende seitliche Abschnitte des Ringabschnitts 13 des Gehäuses 10 und üben eine drehende Antriebskraft auf das Gehäuse 10 aus, um das Drehen des Gehäuses 10 um die Achse des Ringabschnitts 13 zu verursachen, wobei diese Achse in diesem Fall senkrecht ist. Der Benutzer kann die drehende Antriebskraft entweder durch Bewegung seiner Arme oder durch Drehen in der Taille anwenden. Bei Drehung des Gehäuses 10 wird das Gewichtselement 20 veranlaßt, entlang des ringförmigen Kanals 14 zu gleiten und veranlaßt das Gehäuse 10, aufgrund der darauf angewendeten Trägheitskräfte und Zentrifugalkräfte zu vibrieren. Zu diesem Zeitpunkt kann der Benutzer das Trainingsgerät 100 bewegen, um seinen Körper zu berühren, um durch die Vibration des Gehäuses 10 sowohl die Armais auch die Körpermuskeln seines Körpers zu stimulieren.
Unter Bezugnahme auf Figur 5 wird das Trainingsgerät 100 bei einem zweiten Trainingsmodus senkrecht ausgerichtet und von den Händen des Benutzers an gegenüberliegenden seitlichen Abschnitten des Ringabschnitts 13 gehalten. In
ähnlicher Weise wendet der Benutzer eine drehende Antriebskraft an, um das Drehen des Gehäuses 10 um die Achse des Ringabschnitts 13 zu verursachen, wobei diese Achse in diesem Fall waagerecht ist, um seine Arme zu trainieren.
Unter Bezugnahme auf Figur 6 weist das Gehäuse 1OA bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsform einen hohlen Ringabschnitt 13A mit einer radialen inneren Kante 131A in der Nähe der Achse des Ringabschnitts 13A auf, und ein kreisförmiger Plattenabschnitt 15 ist vom Ringabschnitt 13 umgeben und weist einen Peripherieabschnitt 151 auf, der mit der kreisförmigen inneren Kante 131A des Ringabschnitts 13A verbunden ist. Der kreisförmige Plattenabschnitt 15 weist einen mittleren Handgriffabschnitt 18A auf, der mit Hilfe einer Vielzahl von sich radial erstreckenden Verbindungsstreifen 17A mit dem Peripherieabschnitt 151 verbunden ist. Der Handgriffabschnitt 18A ist dafür ausgelegt, vom Benutzer mit einer Hand gegriffen zu werden, und ist mit vier Fingeröffnungen 18IA gebildet, die zur Dehnung der Finger an der Hand des Benutzers ausgelegt sind. Wie bei der vorhergehenden Ausführungsform grenzt der Ringabschnitt 13A einen ringförmigen Kanal ab, der ein Gewichtselement 20A aufweist (siehe Figur I)1 das gleitfähig darin aufgenommen ist. Unter Bezugnahme auf Figur 7 wird das Trainingsgerät lOOA in einem Trainingsmodus vom Benutzer mit einer Hand am Handgriffabschnitt 18A gegriffen und im allgemeinen senkrecht ausgerichtet. Der Benutzer wendet eine drehende Antriebskraft auf das Trainingsgerät lOOA an, um seine Arme zu trainieren.
Unter Bezugnahme auf Figur 8 ist in einer dritten bevorzugten Ausführungsform das Gewichtselement 20' als gekrümmter Block mit einem Krümmungsgrad gebildet, der
mit dem des ringförmigen Kanals 14 übereinstimmt, und ist gleitfähig in dem ringförmigen Kanal 14 aufgenommen.
Unter Bezugnahme auf Figur 9 weist das Gehäuse 1OB bei dem Trainingsgerät lOOB der vierten bevorzugten Ausführungsform einen hohlen Ringabschnitt 13B auf, der einen ringförmigen Kanal 14B zur Aufnahme eines kugelförmigen Gewichtselements 20 darin begrenzt, und einen kreisförmigen Plattenabschnitt 15B, der einen Peripherieabschnitt aufweist, der mit einer radialen inneren Kante des Ringabschnitts 13B verbunden ist. Der Peripherieabschnitt des kreisförmigen Plattenabschnitts 15B ist mit einem Paar Fingeröffnungen 18B gebildet, die zur Dehnung der Finger der Hand des Benutzers ausgelegt sind, wenn letzterer den Ringabschnitt 13B greift. Der kreisförmige Plattenabschnitt 15B weist eine Oberseite auf, die mit einem Labyrinthhohlraum 151B gebildet ist und mit einem Spielzeuglabyrinth versehen ist, das eine Vielzahl von durchgangsabgrenzenden Wänden 152B umfaßt, die eine Vielzahl von Durchgängen 153B in dem Labyrinthhohlraum 151B abgrenzen. Ein Kugelelement 155B ist in dem Labyrinthhohlraum 151B angeordnet und ist entlang der Durchgänge 153B beweglich. Ein Drehrad 154B ist an einem mittleren Abschnitt des kreisförmigen Plattenabschnitts 15B innerhalb des Labyrinthhohlraums 151B befestigt und ermöglicht dem Kugelelement 155B, seine Bewegungsstrecke im Labyrinthhohlraum 151B zu ändern.
Es wird angemerkt, daß durch das Vorsehen der radial und einwärts vorstehenden Rippen 124, 114 im ringförmigen Kanal 14, wie in Figur 3 gezeigt, die mit der Gleitbewegung des Gewichtselements 20 im Kanal 14 verbundenen Geräusche bedeutend verringert werden können.
Demgemäß stellt die vorliegende Erfindung ein Handtrainingsgerät bereit, das eine relativ einfache Struktur aufweist und leicht für das Trainieren und Stimulieren von Muskeln verschiedener Körperteile des Benutzers betrieben werden kann.
Claims (12)
1. Trainingsgerät (100, 100A, 100B), gekennzeichnet durch:
ein Gehäuse (10, 10A, 10B), das mit einem ringförmigen Kanal (14, 14B) gebildet ist und dafür ausgelegt ist, von einem Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden; und
ein Gewichtselement (20, 20A, 20'), das gleitfähig in dem ringförmigen Kanal (14, 14B) aufgenommen ist;
wobei das Gehäuse (10, 10A, 10B) dafür ausgelegt ist, durch die mindestens eine Hand des Benutzers zu drehen, um das Gewichtselement (20, 20A, 20') dazu zu veranlassen, entlang des ringförmigen Kanals (14, 14B) zu gleiten, um eine Trainingswirkung zu erzielen.
ein Gehäuse (10, 10A, 10B), das mit einem ringförmigen Kanal (14, 14B) gebildet ist und dafür ausgelegt ist, von einem Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden; und
ein Gewichtselement (20, 20A, 20'), das gleitfähig in dem ringförmigen Kanal (14, 14B) aufgenommen ist;
wobei das Gehäuse (10, 10A, 10B) dafür ausgelegt ist, durch die mindestens eine Hand des Benutzers zu drehen, um das Gewichtselement (20, 20A, 20') dazu zu veranlassen, entlang des ringförmigen Kanals (14, 14B) zu gleiten, um eine Trainingswirkung zu erzielen.
2. Trainingsgerät (100, 100A, 100B) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10, 10A, 10B) einen hohlen Ringabschnitt (13, 13A, 13B) umfaßt, der den ringförmigen Kanal (14, 14B) begrenzt.
3. Trainingsgerät (100, 100A, 100B) nach Anspruch 2, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß der Ringabschnitt (13, 13A, 13B) dafür ausgelegt ist, vom Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden.
4. Trainingsgerät (100B) nach Anspruch 3, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß der Ringabschnitt (13B) eine Achse und eine ringförmige innere Kante in der Nähe der Achse aufweist, wobei das Gehäuse (10B) des weiteren einen kreisförmigen Plattenabschnitt (15B) mit einem Peripherieabschnitt umfaßt, der mit der kreisförmigen inneren Kante des Ringabschnitts (13B) verbunden ist.
5. Trainingsgerät (100B) nach Anspruch 4, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite des kreisförmigen Plattenabschnitts (15B) mit einem Spielzeuglabyrinth gebildet ist.
6. Trainingsgerät (100B) nach Anspruch 5, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des kreisförmigen Plattenabschnitts (15B) mit einem Labyrinthhohlraum (151B) gebildet ist, wobei das Spielzeuglabyrinth eine Vielzahl von durchgangsabgrenzenden Wänden (152B) umfaßt, die eine Vielzahl von Durchgängen (153B) in dem Labyrinthhohlraum (151B) abgrenzen, sowie ein Kugelelement (155B), das in dem Labyrinthhohlraum (151B) angeordnet ist und entlang der Durchgänge (153B) beweglich ist.
7. Trainingsgerät (100B) nach Anspruch 4, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß der Peripherieabschnitt des kreisförmigen Plattenabschnitts (15B) mit mindestens einer Fingeröffnung (18B) gebildet ist, die zur Dehnung der Finger der mindestens einen Hand des Benutzers ausgelegt ist, wenn der Benutzer den Ringabschnitt (13B) mit mindestens einer Hand greift.
8. Trainingsgerät (100A) nach Anspruch 3, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß der Ringabschnitt (13A) eine Achse und eine ringförmige innere Kante (131A) in der Nähe der Achse aufweist, wobei das Gehäuse (10A) des weiteren einen Handgriffabschnitt (18A) umfaßt, der von dem Ringabschnitt (13A) umgeben ist und dafür ausgelegt ist, vom Benutzer mit mindestens einer Hand gegriffen zu werden, und eine Vielzahl von sich radial erstreckenden Verbindungsabschnitten (17A), die den Handgriffabschnitt (18A) und die innere Kante (131A) des Ringabschnitts (13A) verbinden, wobei der Handgriffabschnitt (18A) mit einer Vielzahl von Fingeröffnungen (181A) gebildet ist, die für die Dehnung der Finger der mindestens einen Hand des Benutzers ausgelegt sind.
9. Trainingsgerät (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) eine den Kanal abgrenzende Fläche (131) aufweist, die den ringförmigen Kanal (14) begrenzt, und die mit einer Vielzahl von radial und einwärts vorstehenden Rippen (124, 114) gebildet ist, wobei sich die Rippen (124, 114) entlang der Länge des ringförmigen Kanals (14) erstrecken und in Kontakt mit dem Gewichtselement (20) sind.
10. Trainingsgerät (100, 100A, 100B) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Kanal (14, 14B) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
11. Trainingsgerät (100, 100A, 100B) nach Anspruch 10, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (20, 20A) kugelförmig ist.
12. Trainingsgerät (100, 100A, 100B) nach Anspruch 1, des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß das Gewichtselement (20') als gekrümmter Block mit einem Krümmungsgrad gebildet ist, der mit dem des ringförmigen Kanals (14, 14B) übereinstimmt.
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Legal Events
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