DE20007467U1 - Verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes - Google Patents
Verbesserte Ausführungsform eines kabellosen MausgerätesInfo
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Description
VERBESSERTE AUSFÜHRUNGSFORM EINES KABELLOSEN MAUSGERÄTES
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1) UMFANG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Ausfuhrungsforrn eines kabellosen Mausgerätes, die praktisch ist in der Anwendung, eine fehlerfreie Signalerfassung garantiert, ohne Störung des Signals durch Hochfrequenz funktioniert, ohne Batterien betrieben werden kann, eine niedrige Fehlfunktionsrate hat sowie leicht ist im Gewicht.
2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSFORM
Mit Basis auf der Methode der Verschiebung der Position durch Bewegen lassen sich Mausgeräte in drei Gruppen einstufen: mit Rollkugel, optisch und kapazitiv. Da optische und kapazitive Mausgeräte jedoch spezielle Unterlagen mit optischen Führungskoordinaten benötigen besteht für diese eine geringere Nachfrage auf dem Markt.
Die Signalübertragung erfolgt über eine festverdrahtete Übertragung, Infrarot- sowie über eine Hochfrequenzübertragung.
Die früheren Mausgeräte verlassen sich auf die festverdrahtete Signalübertragung, wobei ein Signalkabel zur Steuerung und Kontrolle des Systembetriebes direkt an einem Hostrechner angeschlossen ist. Der Innenaufbau dieser herkömmlichen Ausfuhrungsform besteht aus einer Rollkugel, die beim Bewegen des Mausgerätes auf der Oberfläche eines Tisches gerollt wird. Ein zweidimensionaler Sensor erfaßt dabei den Winkel der
Bewegung auf einer ebenen Fläche und die entsprechenden Daten werden über das Signalkabel in den Hostrechner eingegeben. Obwohl diese Ausfuhrungsform der mechanischen Mausgeräte hochempfindliche Merkmale besitzen wird die Bewegungsfreiheit durch das Signalkabel mehr oder weniger eingeschränkt. Und da zudem beim Bewegen des Mausgerätes oft am Signalkabel zwangsläufig gezogen wird kann das Kabel auf die Dauer beschädigt oder sich deren Anschluß lockern, was zu einem Wackelkontakt führt und diese Umstände die allgemeinen Nachteile dieser herkömmlichen Ausführungsform darstellen. Die Mausgeräte, welche mit Infrarotsignalübertragung funktionieren, unterliegen nicht nur Einschränkungen bei deren Anwendung, sondern auch der Tatsache, daß sie nach der Richtung eines Signalempfängers ausgerichtet werden müssen. Noch unpraktischer bei der Anwendung erweisen sich mit Hochfrequenz funktionierende Mausgeräte: Während die Signalübertragung bei diesen Mausgeräten ungerichtet sind, verursacht der Gebrauch von gleichzeitig zwei oder mehreren Mausgeräten in demselben Bereich beträchtliche Signalstörungen. Im weiteren sind zum Betrieb der gegenwärtig erhältlichen kabellosen Hochfrequenz-Mausgeräte inwendig installierte Batterien erforderlich, was nicht nur das Gewicht dieser Mausgeräte, sondern auch deren Kosten erhöht. Bei niedriger Ladung der Batterien wird der Signalempfang verschlechtert. Im weiteren besteht eine Korrosionsgefahr durch Batteriesäure sowie Probleme bei der umweltgerechten Entsorgung und Wiederverwertung dieser Batterien.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Wie dies in der Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, besteht die erfindungsgemäße verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes aus einer Basisplatine 10 und aus einem Mausgerät 20, worin
Die Basisplatine 10 mit einem Signalkabel 11 an einen Hostrechner angeschlossen ist und sich in dieser Basisplatine 10 ein erster Schaltkreis 12 befindet. Wie dies in der Fig. 3 gezeigt ist, erfolgt die Signalverarbeitung des ersten Schaltkreises 12 über einen Trägerwellengenerator, einen Antennentreiberverstärker, ein Vorverarbeitungs-Radiofrequenzanpaßnetz, eine Sende-Empfangsantenne, einen Detektor, einen Wellenfilterverstärker, einen Komparator, einen Dekodierer, einen Mikroprozessor und über eine Kommunikationsschnittstelle.
Das Mausgerät 20 ist aus einem Gehäuse 21, einem zweiten Schaltkreis 22 und aus einer Rollkugel 23 aufgebaut, wobei der zweite Schaltkreis 22 aus einer Sende-Empfangsantenne, einem Vorverarbeitungs-Radiofrequenzanpaßnetz, einem Gleichrichtungsnetz, einem Taktimpulswiederholer, einem Stromversorgungsregler, einem Signalmodulator, einem Kodierer sowie aus einem zweidimensionalen Bewegungssensor besteht.
Wie dies in den Fig. 3 und Fig. 4 gezeigt ist, sind das Mausgerät 20 und die Basisplatine 10 nicht mit einem physischen Verbindungskabel (Signalkabel) miteinander verbunden. Im weiteren ist für den Betrieb des Mausgerätes 20 auch keine Batterie notwendig. Nach dem Anschließen des Signalkabels 11 der Basisplatine 10 an einen Hostrechner wird der elektrische Strom durch das Netzgerät des Rechnersystems über das Signalkabel 11 geleitet und ein Signal
wird durch den Trägerwellengenerator bei einer voreingestellten Frequenz erzeugt, wonach dieses Signal über den Antennentreiberverstärker und das Vorverarbeitungs-Radiofrequenznetz zur Sende-Empfangsantenne geleitet wird. Das ausgegebene Signal wird dann durch das Gleichrichternetz der zweiten Schaltung 22 und durch den Stromversorgungsregler geleitet, um die Bauteile dieser zweiten Schaltung 22 mit elektrischem Strom zu versorgen. Beim Betrieb der Systemuhr wird ein Radiofrequenzsignal von der Basisplatine 10 durch die Sende-Empfangsantenne des Mausgerätes 20 und durch die Wiederholung durch den Taktimpulswiederholer empfangen.
Beim Bewegen des Mausgerätes 20 und dem Rollen der Rollkugel 23 wird der horizontale und vertikale Umfang der Bewegung durch den zweidimensionalen Bewegungssensor im zweiten Schaltkreis 22 erfaßt, wonach die Information durch den Kodierer in Digitaldaten umgewandelt wird, die wiederum durch den Signahnodulator in einer analogen Form umgesetzt werden, so daß das daraus erfolgende Signal danach an das Vorverarbeitungs-Radiofrequenznetz gesendet und von der Sende-Empfangsantenne ausgegeben wird. Nachdem das empfangene Signal durch den Detektor und den Wellenfilterverstärker des ersten Schaltkreises 12 richtig verarbeitet bzw. verstärkt wurde, wird die Bewegungsinforrnation durch den Komparator für die Verarbeitung durch den Mikroprozessor zurück in die digitale Form umgewandelt. Erst danach wird das Signal von der Kommunikationsschnittstelle an den Hostrechner übertragen.
Die Hauptplatine 10 funktioniert, mit anderen Worten, als Unterlage des Mausgerätes 20. Bei der Anwendung dieses Mausgerätes 20 wird deren Stromversorgung kabellos von der Basisplatine 10 sichergestellt, wobei die
Digitaldaten durch die Bewegungen dieses Mausgerätes 20 kabellos an die Basisplatine 10 übertragen werden. Überdies erfolgen die Übertragungen dr Daten und des elektrischen Stromes zwischen der Basisplatine 10 und dem Mausgerät 20 synchron und ohne Beeinträchtigung der Datenlesefunktion, da die Basisplatine 10 mit dem Signalkabel 11 am Hostrechner angeschlossen ist. Und da zudem das Mausgerät 20 und die Basisplatine 10 sehr nahe aneinander benutzt werden und die Radiofrequenzfeldstärke lediglich auf den Empfangsbereich der Basisplatine 10 eingestellt ist, wird dieses Radiofrequenzsignal keinerlei Störung mit ähnlichen Mausgeräten, die in der Nähe benutzt werden, verursachen.
Obwohl das Signalkabel 11 zum Verbinden der Basisplatine 10 mit dem Hostrechner benutzt wird, da der elektrische Strom und die Daten kabellos zwischen dem Mausgerät 20 und der Basisplatine 10 übertragen werden, wird das Mausgerät 20 selbst während der Länge des Signalkabels 11 durch dieses in dessen Bewegungsfreiheit bei der Benutzung eingeschränkt, womit auch das Problem der Kabelbeschädigung bei der herkömmlichen Ausführungsform der Mausgeräte, die mit Kabeln benutzt werden, beseitigt wird.
Dank den Verbesserungen der erfindungsgemäßen Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes werden die folgenden Vorteile erzielt:
1. Der Mechanismus der Rollkugel 23 wird durch die Erfassung durch den Sensor des Bewegungsablaufs festgestellt, so daß damit die kapazitiven und optischen Nachteile umgangen werden.
2. Der Betrieb und die Anwendung werden dank der Verbindung mit dem Mausgerät 20 ohne einem dazu benötigtem physischen Kabel (Signalkabel) deutlich erleichtert.
3. Die Antriebskraft des Mausgerätes 20 wird in Form des Radiofrequenzsignals von der Basisplatine 10 sichergestellt, so daß dadurch Batterien unnötig sind und der Gebrauch preisgünstiger ist.
4. Da Batterien unnötig sind, besteht auch keine Auslaufgefahr der
Batteriesäure, die zu einer Korrosion führen, und zugleich wird das Problem einer umweltgerechten Entsorgung und Wiederverwertung dieser Batterien umgangen.
5. Dank der Abwesenheit eines physischen Kabels wird auch das Problem eines beschädigten Kabels und der Wackelkontakt wegen eines mit einem fehlerhaften Kabel angeschlossenen Mausgerätes vermieden.
6. Im Gegensatz zu Infrarotgeräten, bei denen die Übertragungsrichtung während dem Betrieb eingeschränkt ist und die zudem eine Leitungsübertragung erfordern, die nicht durch feste Gegenstände blockiert wird, erfolgt die Übertragung und der Empfang des Radiofrequenzsignals in beiden Richtungen.
7. Niedrige Fehlfunktionsrate, da der Schaltkreis einfacher aufgebaut ist
und nur ein Minimum an elektrischem Strom verbraucht. 8. Aufbau mit leichtem Gewicht.
Als Zusammenfassung der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform unterliegt - im Gegensatz zur herkömmlichen Ausführungsform - die erfindungsgemäße verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes nicht den Nachteilen und bietet weiterhin die Vorteile, durch welche die Anwendung eines solchen Eingabegerätes nicht nur erleichtert und praktischer gestaltet werden können, sondern auch eine zuverlässige kabellose Signalübertragung gewährleistet wird, wodurch die Neuheit und praktische Anwendbarkeit der vorliegenden Erfindung offensichtlich werden
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und diese somit die Anforderungen zur Patentanmeldung erfüllen. Aus diesem Grund wird die vorliegende Erfindung ordnungsgemäß zur Überprüfung und Anmeldung vorgelegt.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN Fig. 1 zeigt eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine isometrische Darstellung der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild der Schaltkreise der erfindungsgemäßen Basisplatine.
Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild der Schaltkreise des erfindungsgemäßen Mausgerätes.
Claims (2)
1. Eine verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes, bestehend aus einer Basisplatine (10) und einem Mausgerät (20), worin
die Basisplatine (10) mit einem Signalkabel (11) an einem Hostrechner angeschlossen wird und diese Basisplatine (10) mit einem ersten Schaltkreis (12) ausgestattet ist; die Signalverarbeitung des ersten Schaltkreises (12) erfolgt über einen Trägerwellengenerator, einen Antennentreiberverstärker, ein Vorverarbeitungs-Radiofrequenzanpaßnetz, eine Sende-Empfangsantenne, einen Detektor, einen Wellenfilterverstärker, einen Komparator, einen Dekodierer, einen Mikroprozessor und über eine Kommunikationsschnittstelle.
Das Mausgerät (20) besteht aus einem Gehäuse (21), einem zweiten Schaltkreis (22) und aus einer Rollkugel (23), wobei dieser zweite Schaltkreis (22) aus einer Sende-Empfangsantenne, einem Vorverarbeitungs- Radiofrequenzanpaßnetz, einem Gleichrichtungsnetz, einem Taktimpulswiederholer, einem Stromversorgungsregler, einem Signalmodulator, einem Kodierer sowie aus einem zweidimensionalen Bewegungssensor besteht.
In dieser Ausführungsform wird der elektrische Strom vom Hostrechner zur Sende-Empfangsantenne der Basisplatine (10) geleitet und nach der Aufnahme durch das Mausgerät (20) an den inneren Schaltkreis (22) weitergeleitet. Das zweidimensionale Signal wird beim Bewegen des Mausgerätes (20) auf der Basisplatine (10) erzeugt, von der Sende- Empfangsantenne der Basisplatine (10) empfangen und danach an den Hostrechner weitergeleitet, um die Kontrolle und Steuerung des Hostrechners zu ermöglichen.
die Basisplatine (10) mit einem Signalkabel (11) an einem Hostrechner angeschlossen wird und diese Basisplatine (10) mit einem ersten Schaltkreis (12) ausgestattet ist; die Signalverarbeitung des ersten Schaltkreises (12) erfolgt über einen Trägerwellengenerator, einen Antennentreiberverstärker, ein Vorverarbeitungs-Radiofrequenzanpaßnetz, eine Sende-Empfangsantenne, einen Detektor, einen Wellenfilterverstärker, einen Komparator, einen Dekodierer, einen Mikroprozessor und über eine Kommunikationsschnittstelle.
Das Mausgerät (20) besteht aus einem Gehäuse (21), einem zweiten Schaltkreis (22) und aus einer Rollkugel (23), wobei dieser zweite Schaltkreis (22) aus einer Sende-Empfangsantenne, einem Vorverarbeitungs- Radiofrequenzanpaßnetz, einem Gleichrichtungsnetz, einem Taktimpulswiederholer, einem Stromversorgungsregler, einem Signalmodulator, einem Kodierer sowie aus einem zweidimensionalen Bewegungssensor besteht.
In dieser Ausführungsform wird der elektrische Strom vom Hostrechner zur Sende-Empfangsantenne der Basisplatine (10) geleitet und nach der Aufnahme durch das Mausgerät (20) an den inneren Schaltkreis (22) weitergeleitet. Das zweidimensionale Signal wird beim Bewegen des Mausgerätes (20) auf der Basisplatine (10) erzeugt, von der Sende- Empfangsantenne der Basisplatine (10) empfangen und danach an den Hostrechner weitergeleitet, um die Kontrolle und Steuerung des Hostrechners zu ermöglichen.
2. Die verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes nach Anspruch 1, wobei die Basisplatine (10) ebenfalls als Unterlage für das Mausgerät (20) benutzt wird.
Priority Applications (2)
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| US09/541,510 US6445379B1 (en) | 2000-04-03 | 2000-04-03 | Structure of cordless mouse device |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US09/541,510 US6445379B1 (en) | 2000-04-03 | 2000-04-03 | Structure of cordless mouse device |
| DE20007467U DE20007467U1 (de) | 2000-04-03 | 2000-04-25 | Verbesserte Ausführungsform eines kabellosen Mausgerätes |
Publications (1)
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