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DE20006313U1 - Leitungsunterbrecher - Google Patents

Leitungsunterbrecher

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Publication number
DE20006313U1
DE20006313U1 DE20006313U DE20006313U DE20006313U1 DE 20006313 U1 DE20006313 U1 DE 20006313U1 DE 20006313 U DE20006313 U DE 20006313U DE 20006313 U DE20006313 U DE 20006313U DE 20006313 U1 DE20006313 U1 DE 20006313U1
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DE
Germany
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conductor
interrupter according
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line interrupter
receiving section
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20006313U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Harting Automotive GmbH and Co KG
Original Assignee
Harting Automotive GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Harting Automotive GmbH and Co KG filed Critical Harting Automotive GmbH and Co KG
Priority to DE20006313U priority Critical patent/DE20006313U1/de
Publication of DE20006313U1 publication Critical patent/DE20006313U1/de
Priority to JP2001007939A priority patent/JP2001291560A/ja
Priority to US09/760,674 priority patent/US6383037B2/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/713Structural association with built-in electrical component with built-in switch the switch being a safety switch
    • H01R13/7137Structural association with built-in electrical component with built-in switch the switch being a safety switch with thermal interrupter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/58Electric connections to or between contacts; Terminals
    • H01H2001/5877Electric connections to or between contacts; Terminals with provisions for direct mounting on a battery pole
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/10Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation
    • H01R4/18Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping
    • H01R4/183Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping for cylindrical elongated bodies, e.g. cables having circular cross-section
    • H01R4/184Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation effected solely by twisting, wrapping, bending, crimping, or other permanent deformation by crimping for cylindrical elongated bodies, e.g. cables having circular cross-section comprising a U-shaped wire-receiving portion

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Description

Leitungsunterbrecher
Die Erfindung betrifft einen Leitungsunterbrecher, der dazu dient, die elektrische Verbindung zwischen zwei Leitern bei Bedarf zu unterbrechen. Solche Geräte werden insbesondere in der Kraftfahrzeugtechnik eingesetzt, um beispielsweise bei einem Unfall die Verbindung zur Fahrzeugbatterie zu unterbrechen, damit die elektrischen Kreise des Fahrzeugs stromlos sind und eine Explosionsgefahr verringert wird. Zu diesem Zweck sind pyrotechnische Leitungsunterbrecher mit einer pyrotechnischen Sprengladung bekannt, die im Bedarfsfall gezündet wird und dadurch die elektrische Verbindung zur Fahrzeugbatterie unterbricht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Leitungsunterbrecher zu schaffen, der kostengünstiger ist als herkömmliche Leitungsunterbrecher und dennoch eine hohe Zuverlässigkeit hat.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch einen Leitungsunterbrecher mit einem ersten Leiter, einem zweiten Leiter, der mit dem ersten Leiter mechanisch verbunden ist, von diesem jedoch elektrisch isoliert ist, und einem Halbleiterschalter, der eine elektrisch schaltbare elektrische Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter bereitstellt. Auf diese Weise ist ein
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Leitungsunterbrecher geschaffen, der ohne aufwendige und teure Bauteile wie eine pyrotechnische Sprengladung auskommt. Zum einen ist der verwendete Halbleiterschalter, der insbesondere ein Transistor sein kann, kostengünstig; zum anderen kann er mit geringem Aufwand geschützt vor den Umgebungsbedingungen angeordnet werden, so daß eine hohe Zuverlässigkeit erreicht wird.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der erste Leiter einen Aufnahmeabschnitt aufweist, der taschenförmig ausgebildet ist, und daß der zweite Leiter einen Halteabschnitt aufweist, der in dem Aufnahmeabschnitt angeordnet ist. Bei dieser ineinandergeschachtelten Anordnung von erstem Leiter und zweitem Leiter ergibt sich eine hohe mechanische Festigkeit.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform ist ein Isolierkörper vorgesehen, der mit einer Aufnahme für den Halteabschnitt des zweiten Leiters versehen ist und innerhalb des Aufnahmeabschnittes des ersten Leiters angeordnet ist. Der Isolierkörper, der beispielsweise aus Kunststoff besteht, gewährleistet zum einen die elektrische Isolation zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter, während er zum anderen die mechanisch stabile Verbindung zwischen den beiden Leitern gewährleistet.
Vorzugsweise sind der Isolierkörper und der Aufnahmeabschnitt des ersten Leiters mit einer Aussparung versehen, in der der Halbleiterschalter angeordnet ist. Bei dieser Ausgestaltung kann der Halbleiterschalter quasi versenkt angeordnet werden, so daß er nicht über die Außenfläche des Aufnahmeabschnittes hinausragt und daher nicht beschädigt werden kann.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß die Aussparung mit einer Vergußmasse ausgefüllt ist. Durch die Vergußmasse ist der Halbleiterschalter optimal vor Umwelteinflüssen geschützt, so daß die Funktionssicherheit des Leitungsunterbrechers über lange Zeiträume gewährleistet ist.
Vorzugsweise steht der Halbleiterschalter in thermischem Kontakt mit dem Halteabschnitt des zweiten Leiters. Der zweite Leiter, der im Hinblick auf die von ihm zu übertragenden Ströme einen vergleichsweise großen Querschnitt hat, gewährleistet die Abfuhr der beim Betrieb im Halbleiterschalter entstehenden Wärme, so daß die Betriebstemperatur des Halbleiterschalters innerhalb der zulässigen Grenzen gehalten wird.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß am Rand der Aussparung des Aufnahmeabschnittes des ersten Leiters mehrere Absätze ausgebildet sind und daß der Halbleiterschalter mit dem ersten Leiter durch Bonddrähte verbunden ist, die zu den Absätzen führen. Die Absätze ermöglichen es, die Bonddrähte so zu führen, daß sie in gleicher Weise wie der Halbleiterschalter nicht über die Außenkontur des Leitungsunterbrechers hinausragen. Somit können die Bonddrähte vollständig von der Vergußmasse, die in der Aussparung angeordnet ist, umgeben werden, so daß sie vor Beschädigungen geschützt sind.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform ist ein Anschlußstecker vorgesehen, der einen Verriegelungsabschnitt aufweist, der sich durch den Aufnahmeabschnitt und den Halteabschnitt erstreckt. Der Anschlußstecker hat eine Doppelfunktion: Zum einen ermöglicht er ein einfaches Anschließen einer Steuerleitung, mit der der Halbleiterschalter angesteuert werden kann. Zum anderen dient er aufgrund seiner Anordnung als mechanische Verriegelung, die insbesondere bei zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter wirkenden Zug- oder Druckkräften den festen Halt der Bauteile untereinander gewährleistet.
Es kann vorgesehen sein, daß der Aufnahmeabschnitt und der Halteabschnitt in Montagerichtung konisch zulaufen. Die konische Form erleichtert die Montage und einen Toleranzausgleich zwischen dem Aufnahmeabschnitt, dem Halteabschnitt und dem Isolierkörper.
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Vorzugsweise sind der Aufnahmeabschnitt und der Halteabschnitt mit mechanischen Arretierungen versehen. Die mechanischen Arretierungen, die beispielsweise durch Prägungen am Aufnahmeabschnitt oder Nasen am Halteabschnitt gebildet sein können, gewährleisten in gleicher Weise wie der Verriegelungsabschnitt des Anschlußsteckers eine formschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Leiter, dem Isolierkörper und dem zweiten Leiter, so daß der mechanische Zusammenhalt dieser Bauteile gewährleistet ist.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der zweite Leiter einen Aufnahmeabschnitt aufweist, daß der erste Leiter einen Halteabschnitt aufweist, der in dem Aufnahmeabschnitt angeordnet ist, und daß sowohl der Aufnahmeabschnitt als auch der Halteabschnitt jeweils zwei Seitenstege aufweist, die einander paarweise im Abstand gegenüberliegen und die durch mehrere Halbleiterschalter elektrisch miteinander verbindbar sind. Bei dieser Ausgestaltung steht ein größerer Materialquerschnitt für die Stromübertragung zwischen den beiden Leitern zur Verfügung.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß jeder Seitensteg des Aufnahmeabschnittes mit Anschlußlaschen versehen ist, von denen jeweils eine einem Halbleiterschalter zugeordnet ist. Durch die Verwendung der Anschlußlaschen, die sich von den außenliegenden Seitenstegen zum Inneren des Leitungsunterbrechers hin erstrecken, können kurze Bonddrähte verwendet werden, so daß nur eine geringe Gefahr einer mechanischen Beschädigung besteht.
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Vorzugsweise stehen die Halbleiterschalter mit den Seitenstegen des Halteabschnittes in thermisch leitender Verbindung. Der große Materialquerschnitt der Seitenstege gewährleistet eine ausreichende Abfuhr der entstehenden Verlustleistung und verhindert eine unzulässig hohe Erwärmung der Halbleiterschalter.
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Zur Isolierung der Halbleiterschalter ist vorzugsweise der Raum zwischen den Halbleiterschaltern mit einer Vergußmasse ausgefüllt, und die Seitenstege sind mit einem elektrisch isolierenden Material umspritzt. Dieses Material gewährleistet auch die Isolierung zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenstegen.
5
Gemäß einer Weiterbildung sind die Seitenstege mit einer Profilierung versehen, die zusammen mit dem elektrisch isolierenden Material eine formschlüssige Verbindung von Anschlußabschnitt und Halteabschnitt gewährleistet. Auf diese Weise können Zugkräfte, die zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter wirken, zuverlässig übertragen werden, ohne daß es zu einer Beschädigung des Leitungsunterbrechers kommen kann.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform gehen die beiden Seitenstege des Aufnahmeabschnittes in eine Batterieklemme über, wobei jeder Seitensteg zu einem Teilabschnitt eines Kontaktringes der Batterieklemme führt. Diese Gestaltung ist besonders vorteilhaft, weil sowohl der Aufnahmeabschnitt des Leitungstrenners als auch der Kontaktring des Batterieklemme aus einen einzigen Blechteil hergestellt werden können, beispielsweise durch Stanzen. Somit ergeben sich geringe Herstellungskosten. Diese Ausgestaltung führt auch dazu, daß der Abstand zwischen der Batterieklemme und dem Leitungsunterbrecher extrem kurz ist, so daß, wenn der erste Leiter mittels der Halbleiterschalter abgeschaltet ist, keinerlei Gefahr mehr besteht, daß es durch Kontaktierung eines stromführenden Abschnittes zwischen der Batterieklemme und dem Leitungsunterbrecher zu einer Kurzschluß kommt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben, die in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. In diesen zeigen:
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- Figur 1 in einer perspektivischen Ansicht einen Leitungsunterbrecher gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
- Figur 2 eine Querschnittsansicht des Leitungsunterbrechers von Figur 1 entlang der Ebene H-Il von Figur 1;
- Figur 3 in einem Längsschnitt den Leitungsunterbrecher von Figur 1;
- Figur 4 in einer perspektivischen Draufsicht einen Leitungsunterbrecher gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung mit einer Batterieklemme;
- Figur 5 in einer perspektivischen Unteransicht den Leitungsunterbrecher von Figur 4;
- Figur 6 in einer perspektivischen Explosionsansicht den Leitungsunterbrecher von Figur 4;
- Figur 7 eine Querschnittsansicht entlang der Ebene VII-VII von Figur 4;
- Figur 8 in einer perspektivischen, vergrößerten Ansicht die Batterieklemme des in Figur 4 gezeigten Leitungsunterbrechers, wobei einige Funktionsteile zur besseren Übersicht weggelassen wurden;
- Figur 9 in einer weiteren perspektivischen Ansicht die Batterieklemme des in Figur 4 gezeigten Leitungsunterbrechers; und
- Figur 10 in einer weiteren perspektivischen, teilgeschnittenen Ansicht die Batterieklemme des in Figur 4 gezeigten Leitungsunterbrechers.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Leitungsunterbrecher gemäß einer ersten Ausführungsform gezeigt. Er kann insbesondere zum Anschließen einer Fahrzeugbatterie verwendet werden und weist einen ersten Leiter 10 auf, der mit
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einem Crimpabschnitt 12 versehen ist, mit dem ein zum Fahrzeugstromkreis führendes Kabel verbunden werden kann. Der Leitungsunterbrecher weist weiterhin einen zweiten Leiter 14 auf, der mit einer Batterieklemme verbunden werden kann, die auf einen Pol einer Fahrzeugbatterie aufgesetzt werden kann. Beide Leiter bestehen aus einem elektrisch leitenden Blechstreifen.
Der erste Leiter 10 ist mit einem Aufnahmeabschnitt 16 versehen, der zur Aufnahme eines Halteabschnittes 18 des zweiten Leiters 14 dient. Der Aufnahmeabschnitt 16 ist einstückig mit dem ersten Leiter 10 durch geeignetes Biegen von zwei Laschen gebildet, so daß ein taschenförmiger Hohlkörper geformt ist, der den Halteabschnitt 18 des zweiten Leiters 14 umschließt.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter ist im Inneren des Aufnahmeabschnittes 16 ein Isolierkörper 20 angeordnet, der auf seiner Außenseite an die Innenkontur des Aufnahmeabschnittes 16 und in seinem Inneren mit einer an den Halteabschnitt des zweiten Leiters angepaßten Aufnahme für diesen versehen ist.
Der Aufnahmeabschnitt umschließt der Isolierkörper und dieser wiederum den Halteabschnitt so fest, daß bereits der wirkende Reibschluß einen gewissen mechanischen Halt zwischen dem Aufnahmeabschnitt 16 des ersten Leiters 10, dem Isolierkörper 20 und dem Halteabschnitt 18 des zweiten Leiters 14 gewährleisten. Um diesen mechanischen Halt zu verbessern, sind zusätzlich mechanische Arretierungen vorgesehen, die zum einen von Prägungen 22 am Aufnahmeabschnitt 16 und zum anderen von Nasen bzw. Zähnen 24 am Halteabschnitt 18 des zweiten Leiters 14 gebildet sind. Die Prägungen und Zähne gewährleisten eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Aufnahmeabschnitt, dem Isolierkörper und dem Halteabschnitt.
Der Aufnahmeabschnitt 16 und der Isolierkörper 20 sind mit einer Aussparung 26 versehen, in der ein Halbleiterschalter 28 angeordnet ist. Der Halbleiterschalter ist mit dem Halteabschnitt 18 des zweiten Leiters 14 sowohl in elektrisch leitender
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Verbindung als auch in gut wärmeleitender Verbindung angebracht. Mit dem Aufnahmeabschnitt 16 des ersten Leiters 10 ist der Halbleiterschalter 28 durch ·.»■·
Bonddrähte 30 elektrisch leitend verbunden. ***"
Am Rand der Aussparung 26 sind Absätze 32 ausgebildet, die zum Anschließen der Bonddrähte 30 dienen. Wie in Figur 3 zu sehen ist, können auf diese Weise die Bonddrähte 30 so angeschlossen werden, daß sie nicht über die Außenkontur des Aufnahmeabschnittes 16 hinausragen.
Um zu verhindern, daß die Bonddrähte abreißen, muß die mechanische Verbindung zwischen dem ersten Leiter, dem Isolierkörper und dem zweiten Leiter bei allen im Betrieb auftretenden Belastungen gewährleisten, daß es zu keiner Relativverschiebung zwischen den Bauteilen kommen kann.
Der Leitungsunterbrecher ist ferner mit einem Anschlußstecker 34 versehen, der mit einem sich durch den Aufnahmeabschnitt 16, den Isolierkörper 20 und den Halteabschnitt 18 hindurch erstreckenden Verriegelungsabschnitt 36 versehen ist. Der Verriegelungsabschnitt 36 ist Teil der Steckerkörpers und gewährleistet ebenfalls eine formschlüssige mechanische Verbindung zwischen dem Aufnahmeabschnitt 16, dem Isolierkörper 20 und dem Halteabschnitt 18. Der Anschlußstecker weist einen Anschlußstift 38 auf, der ebenfalls über einen Bonddraht mit einem Steuereingang des Halbleiterschalters verbunden ist.
Der in der Aussparung verbleibende Raum ist mit einer elektrisch isolierenden Vergußmasse ausgefüllt, die dazu dient, den Halbleiterschalter und die besonders empfindlichen Bonddrähte mechanisch zu schützen. Die Vergußmasse kann einfach in die Aussparung 26 in einer solchen Menge eingefüllt werden, daß sie die Aussparung bis zu deren oberen Rand ausfüllt. Dabei sind keinerlei Vorkehrungen notwendig, um ein Abfließen der Vergußmasse in Bereiche zu verhindern, in die sie nicht gelangen soll, da der Rand der Aussparung als automatische Begrenzung dient.
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Der beschriebene Leitungsunterbrecher kann im Betrieb in besonders einfacher Weise über den Anschlußstecker gesteuert werden. Im normalen Betriebszustand ermöglicht der Halbleiterschalter eine elektrische Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter, so daß die Stromkreise des Fahrzeugs in der erforderlichen Weise versorgt werden können. Der Halbleiterschalter ist dabei so auszulegen, daß die maximal durch den Leitungsunterbrecher fließenden Leistungen problemlos übertragen werden können. Durch das Anlegen eines geeigneten Potentials an den Steuereingang des Halbleiterschalters kann die elektrische Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter mit minimalem Aufwand bei Bedarf unterbrochen werden.
Der Leitungsunterbrecher kann auch zum Schalten eines Verbrauchers verwendet werden, der mit einem der beiden Leiter verbunden ist. Wenn der Leitungsunterbrecher beispielsweise in einem Strompfad zu einem Anlasser für einen Verbrennungsmotor angeordnet ist, kann der Anlasser von dem Halbleiterschalter bei Bedarf direkt eingeschaltet werden.
In den Figuren 4 bis 10 ist ein Leitungsunterbrecher gemäß einer zweiten Ausführungsform gezeigt. Für die von der ersten Ausführungsform bekannten Bauteile werden dieselben Bezugszeichen verwendet, und es wird auf die obigen Erläuterungen verwiesen.
Der Leitungsunterbrecher der zweiten Ausführungsform ist im Hinblick auf eine hohe Strom-Belastbarkeit ausgelegt. Zu diesem Zweck steht ein besonders großer Materialquerschnitt zur Stromführung zur Verfügung, und es werden vier Halbleiterschalter verwendet. Grundsätzlich kann aber auch eine andere Anzahl von Halbleiterschaltern verwendet werden.
Der Aufnahmeabschnitt 16 ist hier im wesentlichen durch zwei Seitenstege 50 gebildet, zwischen denen der durch zwei Seitenstege 52 gebildete Halteabschnitt 18 angeordnet ist. Die beiden Seitenstege 50 des Aufnahmeabschnittes 16 werden durch einen mittig angeordneten Verbindungssteg 54 zusammengehalten,
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und die beiden Seitenstege 52 des Halteabschnittes 18 werden durch zwei an den Enden angeordnete Verbindungsstege 56 zusammengehalten. Sowohl der Aufnahmeabschnitt als auch der Halteabschnitt sind einteilig aus Blech hergestellt, beispielsweise durch Stanzen.
Zwischen dem Aufnahme- und dem Halteabschnitt ist ein Isolierkörper 20 angeordnet, der einen direkten Stromfluß zwischen dem Aufnahme- und dem Halteabschnitt verhindert. Zur Stromübertragung sind vier Halbleiterschalter 28 "·»" vorgesehen, die sowohl in elektrisch als auch thermisch leitender Verbindung mit den Seitenstegen 52 des Halteabschnittes 18 angeordnet sind. Auf diese Weise ist eine gute Wärmeabfuhr gewährleistet.
Die Bonddrähte 30 der Halbleiterschalter 28 sind an die Seitenstege 50 des Aufnahmeabschnittes mittels Anschlußlaschen 60 angeschlossen, die sich ausgehend von den Seitenstegen 50 über die Seitenstege 52 des Halteabschnittes zu dem entsprechenden Halbleiterschalter erstrecken. Auf diese Weise können die Bonddrähte kurz ausgeführt werden, was die Gefahr von Beschädigungen verringert.
Ausgehend von der Unterseite des Halteabschnittes erstrecken sich die Anschlüsse des Steuereingangs der Halbleiterschalter, auf die ein Anschlußstecker aufgesteckt werden kann.
Durch geeignete Ansteuerung der Halbleiterschalter kann eine elektrische Verbindung zwischen dem Aufnahme- und dem Halteabschnitt und somit zwischen den Leitern 10, 14 gesteuert werden. Bei einer elektrischen Verbindung ergibt sich ein gleichmäßiger Stromfluß durch die Seitenstege und die vier Halbleiterschalter.
Der Verbindungssteg 54 des Aufnahmeabschnittes ist mit einem Anschluß für ein By-Pass-Kabel versehen, der hier als Schraubbolzen ausgebildet ist, an dem ein
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Kabelschuh befestigt werden kann. Dies ermöglicht eine permanente, nicht mittels der Halbleiterschalter schaltbare Verbindung mit dem zweiten Leiter 14.
An den zweiten Leiter 14 schließt sich eine Batterieklemme 105 an. Diese weist als zentrales Bestandteil einen Kontaktring 110 auf, der gebildet ist durch eine Weiterführung der Seitenstege 50 des Aufnahmeabschnittes 16. Somit kann der Kontaktring der Batterieklemme einstückig durch Stanzen mit dem zweiten Leiter und dem Aufnahmeabschnitt hergestellt sein.
Der Kontaktring 110 ist mit einem Schlitz ausgeführt, so daß zwei einander gegenüberliegende Klemmenden 114 gebildet sind, die jeweils mit einer Lasche 116 versehen sind. Jede Lasche 116 ist mit einer Schräge 118 sowie einer Aussparung 120 versehen. Am Übergang zwischen der Schräge 118 und der Lasche 116 ist eine Arretierkante 119 ausgebildet, die um etwa 0,3 bis 0,5 mm vorsteht.
An den Laschen 116 des Kontaktringes 110 greift eine Feder 122 an, welche die Laschen 116 zusammenzudrücken sucht. Um ein Abrutschen der Feder 122 zu verhindern, ist diese mit zwei Nasen versehen, welche in die Aussparungen 120 der Laschen 116 eingreifen.
Die Batterieklemme ist mit einer Abdeckkappe 124 versehen, welche den Kontaktring 110 überdeckt und schwenkbar an Einkerbungen 126 der Anschlußlasche 112 gelagert ist. Die Abdeckkappe 124 ist mit einem Sperrteil in der Form eines Sperrkeils 128 versehen, der durch einen Materialsteg 130 einstückig an die Abdeckkappe 124 angeformt und zwischen den beiden mit den Schrägen 118 versehenen Laschen 116 des Kontaktringes 110 angeordnet ist.
An der Abdeckkappe 124 ist ein zweiarmiger Hebel 132 mittels Lagerzapfen 134 gelagert. Der eine Arm erstreckt sich ausgehend von dem Lagerzapfen 134 über den Kontaktring 110 hinweg, während das andere Ende des Hebels 132 auf zwei Abstützflächen 136 aufliegt, die an den Laschen 116 ausgebildet sind. Der Hebel
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132 ist in diesem Bereich gegabelt ausgeführt, so daß der Materialsteg 130 sich zwischen den beiden Enden erstrecken kann, die auf den Abstützflächen 136 aufliegen.
Der Sperrkeil 128 kann zusammen mit der Abdeckkappe 124 zwischen einer hier gezeigten Kontaktstellung und einer Montagestellung verstellt werden, die in den Figuren nicht gezeigt ist. In der Kontaktstellung befindet sich der Sperrkeil in einem Bereich zwischen den beiden Schrägen 118, in welchem er diese nicht berührt. Somit können die beiden Laschen 116 von der Feder 122 zusammengezogen werden. In der Montagestellung befindet sich der Sperrkeil 128 zwischen den beiden Laschen 116 oberhalb der beiden Schrägen 118, wobei er an der Arretierkante 119 anliegt, die verhindert, daß er unbeabsichtigt in die Kontaktstellung gelangt.
Die Montage der Batterieklemme erfolgt in der folgenden Weise: Im Anlieferungszustand befindet sich die Batterieklemme in der Montagestellung, in der der Sperrkeil 128 die beiden Laschen 116 auseinanderspreizt, wodurch auch der Kontaktring 110 gespreizt ist. In diesem Zustand kann die Batterieklemme entweder von Hand oder von einem Montageroboter auf den anzuschließenden, konischen Batteriekontakt aufgesetzt werden. Dies geschieht durch Ausüben einer Druckkraft auf die Abdeckkappe 124. Die auf die Abdeckkappe 124 ausgeübte Kraft wird dabei zum einen über die Einkerbungen 126 und zum anderen über den Materialsteg 130 und den an den Arretierkanten 119 anliegenden Sperrkeil 128 auf den Kontaktring 110 übertragen. Aufgrund der konischen Ausgestaltung des Batteriekontaktes und des an diesem anliegenden Kontaktringes wird die ausgeübte Druckkraft in eine auf den Kontaktring 110 einwirkende Spreizkraft umgesetzt, wenn der Kontaktring entsprechend weit auf den Batteriekontakt aufgeschoben ist. Diese Spreizkraft weitet den Kontaktring geringfügig und ermöglicht, daß der Sperrkeil 128 beim Auseinanderbewegen der Laschen 116 unter der Wirkung der weiterhin ausgeübten Druckkraft über die Arretierkante 119 rutscht. Die Abdeckkappe 124 wird dann weiter auf den Kontaktring 110 aufgeschoben, wobei der Sperrkeil 128 in seine Kontaktstellung
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überführt wird, in der er nicht mehr an den Laschen 116 und den Schrägen 118 angreift. Nunmehr werden die Laschen 116 von der Feder 122 zusammengedrückt, so daß der Kontaktring zusammengezogen wird und sich eine gleichmäßige Kontaktkraft ergibt.
5
Die Abdeckkappe wird gelöst, indem der Hebel 132 an seinem außenliegenden, freien Ende angehoben wird. Dies bewirkt, daß die Abdeckkappe über die Lagerstifte 134 vom Kontaktring 110 abgehoben wird, wodurch der Sperrkeil 128 zwischen den beiden Schrägen 118 hindurch bis über die Arretierkante 119 gezogen wird. In diesem Zustand ist der Kontaktring 110 wieder gespreizt, so daß die Batterieklemme durch weiteres Ziehen am Hebel 132 vom Batteriekontakt abgenommen werden kann.
-14-Bezugszeichenliste:
10: erster Leiter
12: Crimpabschnitt
14: zweiter Leiter
16: Aufnahmeabschnitt
18: Halteabschnitt
20: Isolierkörper
22: Prägung
24: Zahn
26: Aussparung
28: Halbleiterschalter
30: Bonddraht
32: Absatz
34: Anschlußstecker
36: Verriegelungsabschnitt
38: Anschlußstift
40: Vergußmasse
50: Seitensteg
52: Seitensteg
54: Verbindungssteg
56: Verbindungssteg
58: Anschluß By-Pass-Kabel
60: Anschlußlasche
105: Batterieklemme
110: Kontaktring
114: Klemmenden
116: Lasche
118: Schräge
119: Arretierkante
120: Aussparung
122: Feder
124: Abdeckkappe
126: Einkerbung
128: Sperrkeil
130: Materialsteg
132: Hebel
134: Lagerzapfen
136: Abstützfläche

Claims (22)

1. Leitungsunterbrecher mit einem ersten Leiter (10), einem zweiten Leiter (14), der mit dem ersten Leiter mechanisch verbunden ist, von diesem jedoch elektrisch isoliert ist, und einem Halbleiterschalter (28), der eine elektrisch schaltbare elektrische Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Leiter bereitstellt.
2. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Leiter einen Aufnahmeabschnitt (16) aufweist, der taschenförmig ausgebildet ist, und daß der zweite Leiter einen Halteabschnitt (18) aufweist, der in dem Aufnahmeabschnitt angeordnet ist.
3. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Isolierkörper (20) vorgesehen ist, der mit einer Aufnahme für den Halteabschnitt (18) des zweiten Leiters versehen ist und innerhalb des Aufnahmeabschnittes (16) des ersten Leiters angeordnet ist.
4. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper und der Aufnahmeabschnitt des ersten Leiters mit einer Aussparung (26) versehen sind, in der der Halbleiterschalter (28) angeordnet ist.
5. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung mit einer Vergußmasse (40) ausgefüllt ist.
6. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterschalter (28) in thermischem Kontakt mit dem Halteabschnitt (18) des zweiten Leiters steht.
7. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Rand der Aussparung (26) des Aufnahmeabschnittes des ersten Leiters mehrere Absätze (32) ausgebildet sind und daß der Halbleiterschalter mit dem ersten Leiter durch Bonddrähte (30) verbunden ist, die zu den Absätzen führen.
8. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußstecker (34) vorgesehen ist, der einen Verriegelungsabschnitt (36) aufweist, der sich durch den Aufnahmeabschnitt und den Halteabschnitt erstreckt.
9. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt und der Halteabschnitt in Montagerichtung konisch zulaufen.
10. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt und der Halteabschnitt mit mechanischen Arretierungen (22, 24) versehen sind.
11. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Leiter (14) einen Aufnahmeabschnitt (16) aufweist, daß der erste Leiter (10) einen Halteabschnitt (18) aufweist, der in dem Aufnahmeabschnitt (16) angeordnet ist, und daß sowohl der Aufnahmeabschnitt als auch der Halteabschnitt jeweils zwei Seitenstege (50, 52) aufweist, die einander paarweise im Abstand gegenüberliegen und die durch mehrere Halbleiterschalter (28) elektrisch miteinander verbindbar sind.
12. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteabschnitt (18) zwei Verbindungsstege (56) aufweist, welche die beiden Seitenstege (52) des Halteabschnittes miteinander verbinden, und daß einer der beiden Verbindungsstege (56) mit einem Crimpabschnitt (12) für ein Kabel versehen ist.
13. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt (16) mit mindestens einem Verbindungssteg (54) versehen ist, der die beiden Seitenlaschen (50) miteinander verbindet.
14. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbindungssteg (54) ein Anschluß (58) für ein By-Pass-Kabel angebracht ist.
15. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seitensteg (50) des Aufnahmeabschnittes (16) mit Anschlußlaschen (60) versehen ist, von denen jeweils eine einem Halbleiterschalter (28) zugeordnet ist.
16. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterschalter (28) mit den Seitenstegen (52) des Halteabschnittes (18) in thermisch leitender Verbindung stehen.
17. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen den Halbleiterschaltern (28) mit einer Vergußmasse ausgefüllt ist.
18. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (50, 52) mit einem elektrisch isolierenden Material umspritzt sind, so daß ein Isolierkörper (20') gebildet ist.
19. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenstege (50, 52) mit einer Profilierung versehen sind, die zusammen mit dem Isolierkörper (20') eine formschlüssige Verbindung von Anschlußabschnitt (16) und Halteabschnitt (18) gewährleistet.
20. Leitungsunterbrecher nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenstege (50) des Aufnahmeabschnittes (16) in eine Batterieklemme (105) übergehen, wobei jeder Seitensteg (50) zu einem Teilabschnitt eines Kontaktringes (110) der Batterieklemme führt.
21. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teilabschnitt auf seiner von dem Aufnahmeabschnitt (16) abgewandten Seite mit einer Lasche (116) für eine Feder (122) versehen ist.
22. Leitungsunterbrecher nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß jede Federlasche (116) mit einer Arretierkante (119) für einen Sperrkeil (128) versehen ist.
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