DE20006585U1 - Schutzleiste - Google Patents
SchutzleisteInfo
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Classifications
-
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60R19/445—Guard strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Andrea Eiermann
Kaiserstuhlring 39
68239 Mannheim
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft eine Schutzleiste fur Kanten und Flächen von Kotflügeln, Türen, Stoßfängern oder anderen Beplankungsflächen von Kraftfahrzeugen nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Kotflügel, Türen, Stoßfänger oder andere Beplankungsflächen eines is Kraftfahrzeuges besitzen bekanntlich Kanten und Flächen. Beim Einparken oder beim Öffnen der Tür ist es fast unvermeidlich, dass die Lackschicht der Kanten oder Flächen beschädigt wird. Hierfür gibt es aufgesetzte Schutzkanten, die aus eingefarbtem oder lackiertem Kunststoff, meist in Farbe des Kraftfahrzeuges, bestehen. Aus optischen Gesichtspunkten kann einerseits die Einfarbung des Kunststoffes nicht optimal zur Farbe des Kraftfahrzeuges passen und somit von Nachteil sein, andererseits kann an lackierten Schutzleisten selbst die Lackschicht durch äußere Einwirkungen beschädigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schutzleiste zu schaffen, bei der die aufgezeigten technischen Probleme gelöst und die geschilderten Nachteile vermieden sind.
Dies wird durch eine Schutzleiste nach dem vorgeschlagenen Hauptanspruch gelöst.
Der transparente Kunststoff ist erst bei näherem Betrachten sichtbar. Die Fahrzeuglackierung selbst durchscheint die Schutzleiste, so dass diese als Bestandteil des Fahrzeugs wahrgenommen wird. Die Schutzleiste kann verschiedene Profilquerschnittsformen besitzen und ist beispielsweise mit einem transparenten Klebstofffilm ausgestattet. Der Klebstofffihn kann direkt auf die Unterseite des Kunststoffes
&iacgr;&ogr; aufgebracht werden. Je nach Wahl des Materials kann dieser Klebstofffihn als Trägermaterial fur den Kunststoff genutzt werden.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kunststoff eine glasklare, transparente Konsistenz besitzt. Dies is erhöht den Durchscheineffekt, insbesondere von Metalliklacken.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kunststoff von flexibler Beschaffenheit ist. Dadurch kann die Schutzleiste auf bogenförmigem oder gewölbtem Untergrund aufgebracht und angepasst werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Kunststoff auf einem Trägermaterial angeordnet ist. Dies bewirkt einen optischen Effekt, der durch Folien aus Metall, farbigen Kunststoff und anderen Trägermaterialien und Farbkombinationen erzielt werden kann. Die transparente Schutzleiste ist
dabei durch Adhäsionskräfte, chemische Bindungskräfte oder durch andere Maßnahmen die ein Verbinden ermöglichen, mit dem Trägermaterial fest verbunden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Trägermaterial ein Signalkörper ist. Der Signalkörper kann durch die physische Beschaffenheit, optische Hilfsmittel oder elektrische Einrichtung zur Wirkung kommen. Der Klebstofffilm selbst, kann nach der Erfindung wie eingangs geschildert
&iacgr;&ogr; ebenfalls als Trägermaterial genutzt werden.
Besonders effektvoll ist es, wenn im Kunststoff, insbesondere zwischen transparentem Kunststoff und Klebstofffilm ein weiteres Material, beispielsweise eine Kunststofffolie eingebettet wird.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schutzleiste eine Signaleinheit aufweist.
Dies verbessert, im Gegensatz zu herkömmlichen Signaleinheiten, die Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer. Dies wird dadurch erreicht, daß die Schutzleiste im Kantenbereich der Front- bzw. Heck- und Seitenpartie des Kraftfahrzeugs beispielsweise mit einer Blinklichteinrichtung versehen ist und somit eine vergrößerte Blink- bzw: Reflektorfläche zum Einsatz kommt.
Desweiteren können durch ihren Einsatz die herkömmlichen ^ Blinkleuchten in Stoßfängern und Kotflügen entfallen. Dadurch kann bei: künftiger Serienfertigung von Kraftfahrzeugen die Teileanzahl, der
Dies verbessert, im Gegensatz zu herkömmlichen Signaleinheiten, die Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer. Dies wird dadurch erreicht, daß die Schutzleiste im Kantenbereich der Front- bzw. Heck- und Seitenpartie des Kraftfahrzeugs beispielsweise mit einer Blinklichteinrichtung versehen ist und somit eine vergrößerte Blink- bzw: Reflektorfläche zum Einsatz kommt.
Desweiteren können durch ihren Einsatz die herkömmlichen ^ Blinkleuchten in Stoßfängern und Kotflügen entfallen. Dadurch kann bei: künftiger Serienfertigung von Kraftfahrzeugen die Teileanzahl, der
Fertigungsaufwand an Blechausstanzungen zur Blinklichtaumahme und die Verlegung von elektrischen Kabeln reduziert werden. Als Leuchtkörper können LED's und andere Gegenstände, die elektrisches Licht erzeugen, zum Einsatz kommen. Die Leuchtkörper sind im transparenten Kunststoff eingebettet und mit dem Trägermaterial, der als Reflektor wirken kann, verbunden. Auch durch andere Maßnahmen können die Leuchtkörper in die Schutzleiste eingebracht und mit dem Trägermaterial verbunden werden.
&iacgr;&ogr; Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Schutzleiste mit Sensoren ausgestattet ist. Dies ermöglicht eine optimale Unterbringung aus witterungsbedingten Gründen, da die Sensoren in der Schutzleiste eingebettet sind. Desweiteren stellt diese Ausfuhrung zum nachträglichen Anbau an
is Kraftfahrzeugen eine unkompliziertere Lösung dar. Im Gegensatz zum herkömmlichen Einbau wird der Arbeitsaufwand durch Aufkleben auf ein Minimum reduzieren. Die Einbettung der Sensoren erfolgt in einem solchen Umfang, damit noch ein Kontakt zu Energieanschlüssen gewährleistet ist. Dies gilt auch fur den Grad der Einbettung der Signalmittel und Signalkörper.
Zweckmäßigerweise sind die Signaleinheiten, Sensoren und elektrischen Leitungen zumindest teilweise im Trägermaterial oder dem Schutzleistenkörper eingebettet.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
5 Ausfuhrungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt vmd werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
10
15
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
Fig. 4 zeigt die Heckseite
Kraftfahrzeuges,
Kraftfahrzeuges,
eines
20
zeigt einen Schnitt gemäß der in Figur 1 angedeuteten Linie II-H,
zeigt einen Schnitt einer Schutzleiste aus transparentem Kunststoff mit einem Trägermaterial aus einem Klebstofffilm,
zeigt einen Schnitt einer Schutzleiste aus transparentem Kunststoff mit einer Kombination von Trägermaterialien aus Kunststofffolie und Klebstofffilm
Fig. 5 zeigt eine Schutzleiste aus transparentem Kunststoff mit Trägermaterial aus Kunststofffolie und
Klebstofffolie, sowie
Energieanschlüsse für eine
Blinklichteinrichtung,
Fig. 6 zeigt einen Schnitt der Schutzleiste
nach Figur 5,
Fig. 7 zeigt eine Schutzleiste aus
transparentem Kunststoff mit Trägermaterial aus Kunststofffolie und Klebstofffilm, sowie mit
&iacgr;&ogr; Sensorausstattung und stromführenden
Leitungen
Fig. 8 zeigt einen Schnitt der Schutzleiste
gemäß Figur 7.
Die Figur 1 zeigt die Heckseite eines Fahrzeuges, der Stoßfänger ist dabei mit 1 bezeichnet. An ihm ist eine aus transparentem und flexiblen Kunststoff bestehende Schutzleiste 2 angebracht, die in diesem Ausfuhrungsbeispiel U-förmig ausgebildet ist, so dass Lackbeschädigungen an Kanten und Flächen vermieden werden. Wie u.a.
Figur 3 zeigt, ist die Schutzleiste 2 ist mit einem Trägermaterial 3, hier aus einem transparentem Klebstofffilm bestehend, verbunden, der wiederum an der Lackschicht haften bleibt.
hu Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 4 ist zwischen Schutzleiste 2 und Trägermaterial 3 aus transparentem Klebstofffilm ein zweites Trägermaterial 4, bestehend aus einer Kunststofffolie, eingebracht.
Die Integration einer Signaleinheit 5 in Form einer Blinklichteinheit ist in den Figuren 5 und 6 wiedergegeben und im Aufbau so gelöst, dass eine Gruppe von LED's jeweils horizontal wie auch vertikal in einer Reihe angeordnet sind. Das Trägermaterial 4, bestehend aus einer Kunststofffolie, ist dabei der Reflektor und dient gleichzeitig zur Aufnahme der stromführenden Leitungen 6. Auch hier haftet das weitere Trägermaterial 3,
&iacgr;&ogr; bestehend aus einem KlebstofiffUm, auf der Lackschicht.
Im Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 7 und 8 ist ein Sensor 7 dargestellt, der mittig zur Schutzleistenbreite angeordnet ist. Das Trägermaterial 4, bestehend aus einer Kunststofffolie, dient zur Aufnahme der stromführenden Leitungen 6 und zur optischen Retusche des Sensors 7. Auch hier wirkt das is aus einem Klebstofiffilm bestehende Trägermaterial 3, durch Haftung auf der Lackschicht.
Alle der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung
entnehmbaren Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger
Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
entnehmbaren Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger
Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
1 Stoßfänger
2 Schutzleiste
3 Trägermaterial (Klebstofffilm)
4 Trägermaterial (Kunststoff- oder Metallfolie)
5 Signaleinheit
6 stromführende Leitungen
7 Sensoren
Claims (12)
1. Schutzleiste für Kanten und Flächen von Kotflügeln, Türen, Stoßfängern oder anderen Beplankungsflächen von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleiste (2) aus transparentem Kunststoff besteht.
2. Schutzleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff eine glasklare, transparente Konsistenz besitzt.
3. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff von flexibler Beschaffenheit ist.
4. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff auf einem Trägermaterial (3, 4) angeordnet ist.
5. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial (4) aus Kunststoff oder Metall besteht.
6. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial (3) ein Klebstofffilm ist.
7. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägermaterial (4) als Signalkörper ausgebildet ist.
8. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleiste (2) eine Signaleinheit (5) aufweist.
9. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinheit (5) eine Blinkeinrichtung ist.
10. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzleiste (2) mit Sensoren (7) ausgestattet ist.
11. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinheit (5), Sensoren (7) und/oder stromführenden Leitungen (6) zumindest teilweise im Trägermaterial (4) eingebettet sind.
12. Schutzleiste nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinheit (5), Sensoren (7) und/oder stromführenden Leitungen (6) zumindest teilweise in der Schutzleiste (2) eingebettet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20006585U DE20006585U1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schutzleiste |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20006585U DE20006585U1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schutzleiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20006585U1 true DE20006585U1 (de) | 2000-07-13 |
Family
ID=7940058
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20006585U Expired - Lifetime DE20006585U1 (de) | 2000-04-10 | 2000-04-10 | Schutzleiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20006585U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3269006A4 (de) * | 2015-03-13 | 2018-10-17 | AERO Advanced Paint Technology, Inc. | Verborgener eingebetteter schaltkreis, fahrzeuge damit und zugehörige verfahren |
-
2000
- 2000-04-10 DE DE20006585U patent/DE20006585U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3269006A4 (de) * | 2015-03-13 | 2018-10-17 | AERO Advanced Paint Technology, Inc. | Verborgener eingebetteter schaltkreis, fahrzeuge damit und zugehörige verfahren |
| US10196018B2 (en) | 2015-03-13 | 2019-02-05 | Aero Advanced Paint Technology, Inc. | Concealed embedded circuitry, vehicles comprising the same, and related methods |
| US10553937B2 (en) | 2015-03-13 | 2020-02-04 | Entrotech, Inc. | Concealed embedded circuitry, vehicles comprising the same, and related methods |
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