DE20006530U1 - Mobile Humustoilette - Google Patents
Mobile HumustoiletteInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K11/00—Closets without flushing; Urinals without flushing; Chamber pots; Chairs with toilet conveniences or specially adapted for use with toilets
- A47K11/02—Dry closets, e.g. incinerator closets
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A50/00—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
- Y02A50/30—Against vector-borne diseases, e.g. mosquito-borne, fly-borne, tick-borne or waterborne diseases whose impact is exacerbated by climate change
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
Description
Carol Selig
Mölkauer Str.6
04439 Engelsdorf
Mölkauer Str.6
04439 Engelsdorf
Mobile Humustoilette
Zur Zeit bestehen über 95% aller Toilettenanlagen aus Wasserspülanlagen. Hochwertiges Trinkwasser, dessen Erzeugung Energie verbraucht und Kosten verursacht, wird als Transportmittel verwendet.
Durchschnittlich 250 g Feststoffe (Kot) werden mit ca. 10 Litern Wasser hinfortgespült. Selbst Urin muß mit ca. 5 Litern Wasser nachgespült werden, um Inkrustrationen von Rohrleitungen als Folge der Reaktion von Urin mit mineralischen Bestandteilen des Wassers zu vermeiden.
Der in den Klärwerken entstehende Klärschlamm kann nur noch als Sondermüll behandelt werden, da meist auch Industrieabwässer Zufluß in städtische Kanalisationssyteme finden. Den Klärschlamm zu entsorgen, verursacht wiederum immense Kosten. Betriebs- und Bauaufwand sind besonders bei öffentlichen WCs personell und wirtschaftlich sehr hoch.
Die Mobilität selbst von mobilen wassergespülten Closetts (WC-Container) ist eingeschränkt, da immer Versorgungsanschlüsse (Wasser, Strom) bzw. Entsorgungsanschlüsse (Abwasser) vorhanden sein müssen, um einen Betrieb der Toilettenanlagen zu ermöglichen.
Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Toilette zu entwickeln, die ohne Hoch- und Tiefbauarbeiten und ohne baulichen Eingriff in das Trinkwasser- und Abwassernetz auskommt und die es ermöglicht, problemlos menschliche Ausscheidungen einem natürlichen Stoffkreislauf durch Vererdung zuzuführen.
Dieses Problem wird durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile liegen darin, daß in der mobilen Toilettenanlage der komplette Vererdungsprozeß stattfinden kann, unabhängig von Energie- und Versorgungs-VEntsorgungsanschlüssen, wie Strom, Wasser und Abwasser. Alle wesentlichen Bauteile sind austauschbar und leicht zugänglich für Wartungsarbeiten.
Der Einsatz der mobilen Humustoilette ist bei humanitärer Hilfe in Kathastrophengebieten möglich.
Vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in den Ansprüchen 2 bis 12 angegeben.
- Nutzung ohne Verwendung von Trinkwasser und ohne Entstehung von Abwasser
- Standort der Humustoilette unabhängig von Versorgungsanschlüssen
- passive Erzeugung von Kompost und dessen Zuführung in den Stoffkreislauf (Landwirtschaft, Garten- und Landschaftsbau)
- robuste und auf Dauergebrauch ausgelegte Bauweise und Material
- Nutzung ohne zusätzliche Energieaufwendung
- hohe Mobilität, leichter Transport, leichte Montage
- Nutzung des Urins in Industrie, Landwirtschaft und Garten
- nahezu Geruchsfreiheit im Verleich mit wassergespülten Toiletten und Urinalen
Die Erfindung soll nachstehend an 3 Beispielen erläutert werden.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der Mobilen Humustoilette Figur 4 zeigt eine waagerechte Schnittdarstellung der Mobilen Humustoilette Figur 3,6,7,8 und 9 zeigen die Benutzung der Mobilen Humustoilette Figur 15 zeigt den vorteilhaften anatomischen Einfluß des Toilettensitzes
Die Person erreicht den Toilettensitz 13 über ein Podest 17, öffnet den Deckel 14 und setzt sich auf die zweiteilige Toilettenbrille 13. Beim Setzen auf die zweiteilige Toilettenbrille 13 werden durch deren vorteilhafte Ausgestaltung die Gesäßmuskeln leicht auseinandergezogen, was den Vorgang des Entleerens und die anschließende Analhygiene erleichtert. Die Fußrasten 18 ermöglichen dem Benutzer, eine Haltung einzunehmen, die eine vollständige Darmentleerung unterstützt. Flüssigkeiten werden mit Hilfe eines mit keimminderndem Antihaftfilm beschichteten Urinabtrenntrichters 21 anatomisch-physikalisch abgetrennt, und gelangen durch einen Geruchsverschluß 3, welcher Uringerüche zurückhält, in eine Urinableitung 19, die in einen beliebig großen externen Urintank 20 führt.
Figur 8 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung der Mobilen Humustoilette und des angeschlossenen Urintanks 20. In den Urintank 20 wird auch der Urin aus dem Trockenurinal 16 mit angeschlossenem Geruchsverschluß 3 über die Urinleitung 19 geleitet. Figur 5 zeigt eine waagerechte Schnittdarstellung der Mobilen Humustoilette ohne Deckplatte 12. Es wird keine Wassernachspülung benötigt, weil Urinabtrenntrichter 21 und Trockenurinal 16 mit keimmindernder Antihaftbeschichtung versehen sind und Gerüche durch ein Geruchsverschlußsytem 3 zurückgehalten werden. Die Feststoffe fallen in den dafür vorgesehenen Rottebehälter 2. Nach Beendigung des Ausscheidungsvorganges steht die Person auf und schließt den Deckel 14, welcher den Gesamtkorpus somit luftdicht verschließt. Der anfallende Urin kann in Industrie, Landwirtschaft und Garten verwendet werden.
Figur 1 zeigt die Gesamtanordnug der Mobilen Humustoilette perspektivisch. Figur 16 zeigt eine perspektivische Darstellung der Lufteinlässe 10 am Abdecksegment 9 von der dem Entnahmeschacht 8 zugewandten Seite.
Eine kontrollierte Belüftung gelingt dadurch, daß die mobile Humustoilette nur an zwei Stellen Luftdurchlaß gewährt. Am Abdecksegment 9 für den Entnahmeschacht 8 befinden sich engmaschig vergitterte Lufteinlässe 10, die das Eindringen von Insekten verhindern. Der Luftstrom gelangt durch das am unteren Ende engmaschig vergitterte Abluftrohr 15 nach außen. Zur Erzeugung eines prozeßunterstützenden Entlüftungsstromes ist das Endstück des mindestens 1 m über das Dach ragenden Abluftrohres thermisch vorteilhaft dunkel getönt.
Figur 2 zeigt alle wesentlichen inneren Bestandteile der Humustoilette und die Abdekkung 9 des Entnahmeschachtes 8.
Figur 3 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung der Mobilen Humustoilette.
Figur 9 zeigt die Entnahme eines Rottebehälters 2 aus dem Entnahmeschacht 8 auf einem mobilen Schienensytem 6 perspektivisch.
Figur 10 zeigt eine Explosionsdarstellung des Aufbaus des Rottebehältersegmentes 2.
Figur 11 zeigt eine perspektivische Darstellung des Rottebehälteruntersatzes 23 von unten.
Figur 12 zeigt eine frontale Schnittdarstellung des Rottebehälteruntersatzes.
Figur 13 zeigt eine seitliche Schnittdarstellung des Rottebehälteruntersatzes.
Im Rottebhälter 2 werden die festen Exkremente aufgefangen und können hier vererden. Ist ein Rottebehälter 2 gefüllt, so wird er auf dem Drehgestell 4, das auf einem Drehlager 5 gelagert ist, um eine Position weitergedreht, so daß ein leerer Rottebehälter 2 an seine Stelle rückt. Dazu wird der Entnahmeschacht 8 geöffnet und an-
schließend wieder geschlossen. Sind alle Rottebehälter 2 gefüllt, so wird der erste
Rottebehälter 2 durch den Entnahmeschacht 8 entnommen, indem ein mobiles
Schienensystem 6 an das Drehgestell 4 gekoppelt wird auf das der Rottebehälter 2, geführt durch die Führungsschienen 7 am Rottebehälteruntersatz 23, gezogen wird. Mittels mobilem Schienensystem 6 kann der Rottebehälter 2 am Boden transportiert werden. Der entstandene Humus kann dann Verwendung finden als hochwertige Erde in Garten und Landwirtschaft.
Rottebehälter 2 durch den Entnahmeschacht 8 entnommen, indem ein mobiles
Schienensystem 6 an das Drehgestell 4 gekoppelt wird auf das der Rottebehälter 2, geführt durch die Führungsschienen 7 am Rottebehälteruntersatz 23, gezogen wird. Mittels mobilem Schienensystem 6 kann der Rottebehälter 2 am Boden transportiert werden. Der entstandene Humus kann dann Verwendung finden als hochwertige Erde in Garten und Landwirtschaft.
Claims (15)
1. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des zylinderförmigen Gehäusekorpus, der aus drei Abdecksegmenten 1 besteht, die miteinander luftundurchlässig verbunden sind, vier Rottebehälter 2 auf einem Drehgestell 4 mit Drehlager 5 drehbar gelagert und durch ein an das Drehgestell 4 koppelbares mobiles Schienensystem 6 leicht entnehmbar sind. Das vierte Segment dient als Entnahmeschacht 8 für die Rottebehälter 2. Der Entnahmeschacht wird luftdicht verschlossen mit einem weiteren Abdecksegment 9. Dieses Abdecksegment 9 ist versehen mit Luftdurchlässen 10, welche mit engmaschigen Gitter vor dem Eindringen von Insekten geschützt sind. Der zylinderförmige Gehäusekorpus 1 schließt nach unten mit robustem Gummibelag 11, nach oben mit einer Platte 12 luftdicht ab, deren Aufbauten 13, 14, 15, 16 und 22 er trägt. Auf der Platte 12 angeordnet sind: ein Toilettensitz 13, dessen Deckel 14 luftdicht abschließt, ein Abluftrohr 15, das am unteren Ende mit engmaschigem Gitter versehen ist, und ein Trockenurinal 16. Vor dem Toilettensitz 13 befindet sich als Aufstieg ein Podest 17 mit Fußrasten 18. Der Toilettensitz 13 besteht aus einer zweiteiligen Toilettenbrille 13, einem Urinabtrenntrichter 21 und einem darüber angeordneten Urinspritzschutz 22. An Trockenurinal 16 und Urinabtrenntrichter 21 schließt sich jeweils ein Geruchsverschluß 3 an. Die Ableitung des Urins erfolgt nach den Geruchverschlüssen 3 durch eine Urinableitung 19 in einen externen Tank 20. Die Rottebehältersegmente 2, aus gelochten Flächen gefertigt, fangen die Exkremente auf und ermöglichen aufgrund ihrer Bauweise eine vielseitige passive Be- und Entlüftung des vererdenden Materials. Der Rottebehälteruntersatz 23 trägt den Rottebehälter 2, schützt das Drehgestell 4, das durch Rollen gestützt wird, vor Feuchtigkeit und Verschmutzungen, und hat Führungsstege 7 zwecks Entnahme der Rottebehälter 2 aus dem Entnahmeschacht 8 mit dem mobilen Schienensystem 6. Alle Teile der Mobilen Humustoilette bestehen aus korrosionsträgem Material wie zum Beispiel Edelstahl, Kunststoff oder Aluminium.
2. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß Feststoffe von Flüssigkeiten durch die in Anspruch 1 festgelegten Merkmale getrennt aufgefangen werden und innerhalb des unter Anspruch 1 definierten zylinderförmigen Korpus verkompostiert werden.
3. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierten Hälften 13 des Toilettensitzes 13 aus hygienischen Gründen weder am vorderen noch am hinteren Ende miteinander verbunden sind.
4. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß sie durch eine mindestens 14 cm breite Aussparung im hinteren Bereich Verschmutzungen durch Kot verhindert und eine vorteilhaftere Analhygiene ermöglicht.
5. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß die Sitzflächen der hinteren beiden Drittel der Form zur vorteilhafteren Zentrierung des Gesäßes und zur genauen Positionierung der Körperöffnungen, die für das Trennen von Feststoffen und Flüssigkeiten durch die unter Anspruch 1 definierten Merkmale nowendig ist, um bis zu 20 Grad nach innen geneigt sein können.
6. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß die Öffnung zwischen den beiden Sitzhälften 13 einen Mindestdurchmesser von 17 cm aufweist.
7. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß durch den jeweils maximal 5 cm breiten, nach vorn hin laufenden mindestens 2,5 cm hohen Steg die Berührung der Beine mit dem unter Anspruch 1 definerten Urinspritzschutz 22 vermieden wird.
8. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß ihre Gesamtlänge 27 cm nicht überschreitet.
9. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß im hinteren Drittel der Form 13 eine sanfte Erhöhung um bis zu 3 cm der Positionierung der Körperöffnungen dient, die für das Trennen von Feststoffen und Flüssigkeiten durch die unter Anspruch 1 definierten Merkmale nowendig ist.
10. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierte zweiteilige Toilettenbrille 13 derart ausgestaltet ist, daß die dem menschlichen Körper zugewandten Radien der Sitzbrillenform 13 nicht weniger als 3 mm betragen.
11. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß der unter Anspruch 1 definierte Urinsprizschutz 22 derart ausgestaltet ist, daß er mit einer mindestens 5 cm hohen und mit dem Urinabtrenntrichter 21 verbundenen Ausformung im vorderen Urinauffangbereich Verschmutzungen auf der Platte 12 verhindert.
12. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß das unter Anspruch 1 definierte Abluftrohr 15 beliebig in Höhe gehen kann.
13. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß das unter Anspruch 1 definierte Abluftrohr 15 sich ca. 1 m über den Austritt aus dem Dach erhebt und aus thermischen Gründen dunkel getönt ist ab dem Austritt nach oben hin.
14. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Anspruch 1 definierten Fußrasten 18 außermittig angeordnet sind, um ein komfortables Hinsetzen und Aufstehen auf den und von dem Toilettensitz 13 zu ermöglichen.
15. Mobile Humustoilette, dadurch gekennzeichnet, daß eine Urinableitung 19 von Urinabtrenntricher 21 und Trockenurinal 16 den Urin in einen externen Tank 20 beliebiger Größe führt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20006530U DE20006530U1 (de) | 2000-04-08 | 2000-04-08 | Mobile Humustoilette |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20006530U DE20006530U1 (de) | 2000-04-08 | 2000-04-08 | Mobile Humustoilette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE20006530U1 true DE20006530U1 (de) | 2001-02-08 |
Family
ID=7940022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE20006530U Expired - Lifetime DE20006530U1 (de) | 2000-04-08 | 2000-04-08 | Mobile Humustoilette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20006530U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1512360A1 (de) * | 2003-09-02 | 2005-03-09 | Hans-Uwe Tiedtke | Trockencontainertoilette |
| WO2007004169A1 (en) * | 2005-06-30 | 2007-01-11 | Afriloo (Proprietary) Limited | Disposal of human excreta |
| FR2968920A1 (fr) * | 2010-12-21 | 2012-06-22 | Petit Coin Nature | Toilettes seches avec separateur des urines |
| WO2015050495A1 (en) * | 2013-10-02 | 2015-04-09 | Ecoloo Ab | Rest station device comprising composting system |
-
2000
- 2000-04-08 DE DE20006530U patent/DE20006530U1/de not_active Expired - Lifetime
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