DE20005330U1 - Lamellenfenster - Google Patents
LamellenfensterInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/02—Special arrangements or measures in connection with doors or windows for providing ventilation, e.g. through double windows; Arrangement of ventilation roses
- E06B7/08—Louvre doors, windows or grilles
- E06B7/084—Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae
- E06B7/086—Louvre doors, windows or grilles with rotatable lamellae interconnected for concurrent movement
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Description
GLASBAU HAHN GmbH & Co.KG.:" .: . · · \ . · ·· · 15878
Lamellenfenster
Die Neuerung betrifft ein Lamellenfenster mit einem Außenrahmen bestehend aus einem oberen, einem linken, einem rechten und einem unteren Seitenteil, wobei in dem Außenrahmen mehrere übereinander angeordnete Lamellen bestehend jeweils aus einer von einem Rahmen allseitig umschlossenen Glasscheibe in der Längsachse der Lamelle drehbar gehalten sind, im geschlossenen Zustand des Lamellenfensters die Lamellen zueinander fluchten und im geöffneten Zustand die einzelnen Lamellen gemeinsam derart bewegbar sind, daß jeweils der untere Bereich einer Lamelle sich nach der Außenseite und der obere Bereich der Lamelle sich nach der Innenseite des Lamellenfensters verschwenkt, wobei sämtliche Lamellen durch eine gemeinsame, innerhalb des Außenrahmens angebrachten Schubstange miteinander verbunden sind und so durch eine Bewegung der Schubstange das Lamellenfenster zu öffnen bzw. zu verschließen ist.
Ein derartiges Lamellenfenster ist bereits bekannt. So wird beispielsweise in der DE-OS 26 59 741 ein Lamellenfenster beschrieben, bei welchem an der Achse der einzelnen Lamellen jeweils ein Zahnrad angebracht ist, welches mit einer an der Schubstange angebrachten Zahnstange im Eingriff steht. Die Betätigung der Schubstange selbst erfolgt durch einen schwenkbaren Handgriff, welcher auf der der Gebäudeinnenseite zugewandten Seite der Außenrahmens des Lamellenfensters angebracht ist. Durch entsprechendes Verschwenken des Handgriffes läßt sich das Lamellenfenster öffnen und schließen.
Nachteilig ist bei dem bekannten Lamellenfenster dessen manuelle Bedienung. Es ist zwar bereits vorgeschlagen worden, die Lamellen eines Lamellenfenster hydraulisch zu betätigen, aber diese Lösung benötigt einen Druckzylinder und entsprechende Schlauchleitungen, die einen zusätzlichen Installationsaufwand erfordern, von der erforderlichen Bereitstellung einer Hydraulikpumpe einmal ganz abgesehen.
Die Aufgabe der Neuerung besteht nun darin, ein Lamellenfenster anzugeben, bei welchem der Antrieb der Schubstange durch einen Elektromotor erfolgt, wobei für diesen kein zusätzliches Gehäuse benötigt wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß innerhalb des Außenrahmens ein Elektromotor angebracht ist, welcher zum Antrieb einer im Eingriff mit einer Gewindehülse stehenden Gewindestange dient, wobei die Gewindehülse mechanisch mit der Schubstange verbunden ist.
Durch den Einbau eines Elektromotors mit geeigneten Abmessungen in den Außenrahmen in Verbindung mit einem platzsparenden Antrieb der Schubstange in Form einer von dem Elektromotor angetriebenen Gewindestange, die sich in einer Gewindehülse dreht, die ihrerseits mit der Schubstange mechanisch verbunden ist, läßt sich ein Lamellenfenster herstellen, welches sich in seinen Abmessungen und in seinem Aussehen nicht von einem herkömmlichen Lamellenfenster unterscheidet.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Neuerung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Lamellenfenster,
Fig. 2 den Querschnitt durch das obere Seitenteil gemäß Schnitt A-A,
Fig. 3 den Querschnitt durch das rechte Seitenteil gemäß Schnitt B-B,
Fig. 4 den Querschnitt durch das linke Seitenteil gemäß Schnitt C-C
Fig. 5 der gesamte Antrieb der Schubstange im Schnitt und
Fig. 6 die Anordnung zur Endabschaltung für den Elektromotor.
Das in Fig. 1 gezeigte Lamellenfenster weist einen Außenrahmen 1 auf, welcher aus einem oberen Seitenteil 2, einem linken Seitenteil 3, einem unteren Seitenteil 4 und einem rechten Seitenteil 5 besteht. Sämtliche Seitenteile werden aus dem gleichen, aus mehreren Teilen bestehenden Profilteil gebildet, welches aus Aluminium im Strangpreßverfahren hergestellt ist. Die feste Verbindung der einzelnen, an ihren Enden auf Gehrung geschnittenen Profilteile kann durch Verschrauben, Verkleben, usw. erfolgen. Der Außenrahmen 1 bildet die Halterung für mehrere, übereinander angeordnete Lamellen 6, welche jeweils aus einer Glasplatte bestehen, die allseitig von einem Lamellenrahmen 13 umfaßt wird. Jede Lamelle 6 ist auf beiden Seiten in ihrer Längsachse im Außenrahmen 1 im Drehpunkt 7 drehbar gelagert, wobei auf beiden Seiten eine Welle 16 bzw. 17 {Fig. 2 bis 5) vorhanden ist, welche mit der Lamelle 6 fest verbunden ist. Die Bewegung der Welle auf der Seite des rechten Seitenteils 5 erfolgt durch eine mit dieser verbundenen Schubstange 12, die von einer Gewindehülse 11 bewegt wird. In der Gewindehülse 11 dreht sich eine von einem Elektromotor 8 über ein Winkelgetriebe 9 angetriebene Gewindestange 10. Das Winkelgetriebe 9 ist in der Ecke zwischen dem rechten Seitenteil 5 und dem oberen Seitenteil 2 angeordnet, in welchem sich der Elektromotor 8 untergebracht ist. Durch den Elektromotor 8 erfolgt dementsprechend die Bewegung der Schubstange und damit je nach dessen Drehrichtung das Öffnen bzw. Schließen der Lamellen 6, indem deren oberer Bereich nach innen und der untere Bereich
und damit je nach dessen Drehrichtung das Öffnen bzw. Schließen der Lamellen 6, indem deren oberer Bereich nach innen und der untere Bereich nach außen geschwenkt wird bzw. diese wieder in eine miteinander fluchtende Lage gebracht werden. Der Elektromotor 8 zusammen mit dem Winkelgetriebe 9 kann auch in einer anderen Ecke des Außenrahmens 1 angebracht sein. Ebenso ist auch denkbar, in den Fällen, in denen der erste Drehpunkt 7 so weit von dem oberen 2 oder unteren Seitenteil 4 entfernt ist, daß der Elektromotor 8 fluchtend mit dem Antrieb der Schubstange 12 in einem der Seitenteile 3 oder 5 untergebracht werden kann, auf das Winkelgetriebe 9 zu verzichten. Dies ist dann der Fall, wenn die Lamellen 6 eine entsprechende Höhe aufweisen. Unter Außenseite ist die Seite des Lamellenfensters zu verstehen, welche dem Außenbereich eines Gebäudes zugewandt ist. Mit Innenseite wird die Seite des Lamellenfensters bezeichnet, welche dem Innenbereich eines Gebäudes zugewandt ist.
Das Profilteil 21 ist zweiteilig ausgebildet (Fig. 2, 3, 4), wobei ein Teil die Außenseite und ein Teil die Innenseite des Lamellenfensters bildet und beide Teile durch eine dazwischen liegende thermische Trennung 46 fest miteinander verbunden sind. Die Außenfläche 14 des Profils 21 des Außenrahmens 1 ist der Fensteröffnung eines Gebäudes seitlich zugewandt. Das Profilteil 21 weist eine erste Kammer 44 und eine zweite Kammer 45 auf, wobei die zweite Kammer 45 auf der Innenseite des Lamellenfensters oder besser gesagt des Außenrahmens 1 (Fig. 1) angeordnet ist und durch eine Abdeckung 22 verschlossen werden kann. Die zweite Kammer 45 dient zur Aufnahme des Elektromotors 8 bzw. der Schubstange 12, beide Vorrichtungen sind nach Abnehmen der Abdeckung 22 von der Innenseite jederzeit leicht zugänglich. In der ersten Kammer 44 des Profilteils 21 des linken 3 und des rechten Seitenteils 5 (Fig. 1) befinden sich die Lagerschalen 20 im Bereich der Bohrung 47 für die Welle 16 oder 17 und zwar im Drehpunkt 7 (Fig. 1). Die Wellen 16 und 17 sind jeweils mit einem Steg 37 versehen, welcher von einer entsprechenden Ausnehmung 38 im Lamellenrahmen 13 aufgenommen wird. Die zweite Welle 17 ist an dem dem Steg 37 abgewandten Ende außerdem mit einem Betätigungsarm 19 versehen, welcher durch eine Schraube 18 mit der Schubstange 12 beweglich verbunden ist. Der Betätigungsarm 19 steht zum Steg 37 in einem Winkel von 60 Grad. Die erste Welle 16 ist zusammen mit dem Steg 37 ebenso wie die zweite Welle 17 zusammen mit dem Steg 37 und dem Betätigungsarm 19 aus Kunststoff hergestellt. Die zweite Kammer 45 des Profilteils 21 kann in den Fällen, in denen diese weder den Elektromotor 8 noch die Schubstange 12 enthält, beispielsweise zur Aufnahme von elektrischen Leitungen dienen, die erst nach der Montage des Lamellenfensters eingebracht werden. Hierzu ist ebenfalls die abnehmbare Abdeckung 22 nützlich.
Der Aufbau des Antriebs der Schubstange 12 wird anhand von Fig. 5 erläutert. Der Elektromotor 8 befindet sich im oberen Seitenteil 2 und ist an einem an diesem angebrachten Montagewinkel 48 mit Schrauben 23 befestigt. Die Welle des Elektromotors 8 ist fest mittels einer Schraube mit dem ersten Kegelrad 24 verbunden, welches mit dem zweiten Kegelrad 27 im Eingriff steht, beide Kegelräder bilden zusammen mit dem diese umschließenden gemeinsamen Gehäuse 26 das Winkelgetriebe 9 (Fig. 1), in welchem die Kegelräder mittels der eingebauten Kugellager 25 gelagert sind. Das Winkelgetriebe 9 ist in der Ecke zwischen dem oberen Seitenteil 2 und dem rechten Seitenteil 5 eingebaut. Das zweite Kegelrad 27 sitzt fest auf dem Schaft der Gewindestange 10, auf welchem auch eine Hülse 29 mittels einer Schraube 36 befestigt ist, wobei die Hülse 29 in den beiden benachbarten Kugellager 25 gelagert ist. Die Gewindestange 10 befindet sich in einer Gewindehülse 11, wobei durch die Drehung der Gewindestange 10 je nach Drehrichtung sich die Gewindehülse 11 in einer der beiden Richtungen gegenüber der Gewindestange 10 verschiebt. Die Gewindehülse 11 ist mittels einer Hülse 34 mit einer Halterung 35 verschraubt, welche durch eine Schraube 32 beweglich mit einem Kupplungsteil 31 verbunden ist, wobei letzteres ebenfalls beweglich durch eine Schraube 30 schließlich an der Schubstange 12 angeschlossen ist. Das Kupplungsteil 31 dient zur gelenkigen Verbindung zwischen der, abgesehen von der axialen Bewegung, starren Halterung 35 und der Schubstange 12, die durch ihre Verbindung mit dem Betätigungsarm 19 der Welle 17 sich zwangsläufig bogenförmig bewegt. An der Welle 17 befindet sich der längliche Steg 37, welcher von der Ausnehmung seitlich im Lamellenrahmen 13 aufgenommen wird und auf diese Weise eine starre Verbindung zwischen der Lamelle 6 (Fig. 1) und der Welle 17 herstellt und damit die Bewegung der Schubstange 12 auf die Lamelle 6 überträgt.
Auf einem Montageblech 40 (Fig. 6) sind zwei Schalteinrichtungen 41 beispielsweise Mikroschalter angebracht, welche von der Nase eines Winkelteils 39 durch Berührung mit dem Betätigungshebel 42 einer Schalteinrichtung 41 diese betätigt. Das Winkelteil 39 ist mit einer Schraube 49 an der Halterung 35 befestigt. Das Montageblech 40 ist mit dem Profilteil 21 des rechten Seitenteils 5 (Fig. 1) fest verbunden, wobei der Abstand der beiden Schalteinrichtungen 41 von der jeweiligen Endlage der Halterung 35 im geschlossenen und geöffneten Zustand der Lamellen 6 (Fig. 1) bestimmt wird und die Position des Montagebleches 40 derart zu wählen ist, daß bei Erreichen einer der beiden Endlagen der Halterung 35 bei
vollständig geschlossenen bzw. bei so weit wie vorgesehen geöffneten Lamellen 6 (Fig. 1) der Stromkreis des Elektromotors 8 unterbrochen wird.
Es ist auch ein beidseitiger Antrieb der Lamellen 6 denkbar, indem auf jeder Seite der Lamellen 6 eine Schubstange 12 vorgesehen wird, wobei beide Schubstangen entweder von einem gemeinsamen Elektromotor 8 durch Übertragung des Drehmomentes desselben in der beschriebenen Weise durch zusätzliche geeignete Mittel auch auf die zweite Schubstange parallel angetrieben werden oder ein zweiter, synchron mit dem ersten Elektromotor betriebener Elektromotor mit dem beschriebenen Antrieb für die zweite Schubstange vorgesehen wird. Die beschriebene Endabschaltung (39, 40, 41, 42) ist dann nur einmal vorhanden und wird dabei für die Steuerung beider Elektromotoren gemeinsam benutzt.
Claims (12)
1. Die Neuerung betrifft ein Lamellenfenster mit einem Außenrahmen bestehend aus einem oberen, einem linken, einem rechten und einem unteren Seitenteil, wobei in dem Außenrahmen mehrere übereinander angeordnete Lamellen bestehend jeweils aus einer von einem Rahmen allseitig umschlossenen Glasscheibe in der Längsachse der Lamelle drehbar gehalten sind, im geschlossenen Zustand des Lamellenfensters die Lamellen zueinander fluchten und im geöffneten Zustand die einzelnen Lamellen gemeinsam derart bewegbar sind, daß jeweils der untere Bereich einer Lamelle sich nach der Außenseite und der obere Bereich der Lamelle sich nach der Innenseite des Lamellenfensters verschwenkt, wobei sämtliche Lamellen durch eine gemeinsame, innerhalb des Außenrahmens angebrachten Schubstange miteinander verbunden sind und so durch eine Bewegung der Schubstange das Lamellenfenster zu öffnen bzw. zu verschließen ist, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Außenrahmens (1) ein Elektromotor (8) befestigt ist, welcher zum Antrieb einer im Eingriff mit einer Gewindehülse (11) stehenden Gewindestange (10) dient, wobei die Gewindehülse (11) mechanisch mit der Schubstange (12) verbunden ist.
2. Lamellenfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (8) im oberen (2) oder im unteren Seitenteil (4) des Außenrahmens (1) befestigt ist und über ein Winkelgetriebe (9) die Bewegung der im linken (3) oder im rechten Seitenteil (5) befindlichen Schubstange (12) erfolgt.
3. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Winkelgetriebe (9) aus zwei Kegelräder (24, 27) in einem gemeinsamen Gehäuse (26) gebildet wird.
4. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (11) mit einer Halterung (35) fest verbunden ist, zwischen welcher eine bewegliche Verbindung mit der Schubstange (12) durch ein Kupplungsteil (31) besteht.
5. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (35) ein Winkelteil (39) fest angebracht ist, welches den jeweiligen Betätigungshebel (92) einer von zwei Schalteinrichtungen (41) berührt, wobei die eine Schalteinrichtung (41) in der Position der Halterung (35) im geschlossenen Zustand des Lamellenfensters und die andere Schalteinrichtung (41) in der Position der Halterung (35) im geöffneten Zustand des Lamellenfensters auf einem gemeinsamen Montageblech (40) angebracht sind.
6. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (2, 3, 4, 5) aus einem oder mehreren identischen Profilteilen (21) gebildet werden, wobei diese eine erste Kammer (44) und eine zweite Kammer (45) aufweisen.
7. Lamellenfenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kammer (44) zur Aufnahme der Lagerschalen (20) einer ersten (16) bzw. einer zweiten Welle (17) dient, wobei beide Wellen (16, 17) auf beiden Seiten einer Lamelle angebracht sind.
8. Lamellenfenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der zweiten Kammer (45) sich der Elektromotor (8) und/oder die Schubstange (12) befindet.
9. Lamellenfenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der zweiten Welle (17) ein Betätigungsarm (19) fest angebracht ist, wobei dieser mittels einer Schraube (18) beweglich mit der Schubstange (12) verbunden ist.
10. Lamellenfenster nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (16, 17) an einem Ende einen Steg (37) aufweisen, welcher von einer entsprechend geformten Ausnehmung (38) seitlich im Lamellenrahmen (13) aufgenommen wird.
11. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 7, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (16, 17) und der Steg (37) aus Kunststoff hergestellt sind.
12. Lamellenfenster nach einem der Ansprüche 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zweite Kammer (45) des Profilteils (21) auf der dem Innern eines Gebäudes zugewandten Seite des Außenrahmens (1) des Lamellenfensters befindet und durch eine Abdeckung (22) verschließbar ist.
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