DE20005640U1 - Doppelbahniges Laufübungsgerät - Google Patents
Doppelbahniges LaufübungsgerätInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/02—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with movable endless bands, e.g. treadmills
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Description
B 40384-DE/40/hs
Wei-Chen WANG, 3F, No. 30, Lane 151, Jen Ai Rd. Sec. 4, Taipai, Taiwan R.O.C.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein doppelbahniges Laufübungsgerät, das zwei Laufbahnen hat, auf denen eine Person gehen oder laufen kann, indem sie auf jede Laufbahn einen ihrer Füße aufsetzt.
Aufgrund der reichhaltigen Beschäftigung und des begrenzten Übungsraumes können die Menschen ihren Körper nur wenig trainieren. Jedoch ist ein solches Training wichtig für die Gesundheit. Um den Körper zu Hause trainieren zu können, gibt es Übungsgeräte. Es sind bereits verschiedene zusammenklappbare Übungsgeräte bekannt und auf dem Markt. Diese zusammenklappbaren Übungsgeräte können bei Nichtgebrauch zusammengeklappt werden, so daß sie dann wenig Platz beanspruchen. Herkömmliche Laufübungsgeräte haben im allgemeinen eine auf Rollen gelagerte Laufbahn. Wenn der Benutzer auf der Laufbahn geht oder läuft, dreht sich die Laufbahn mit den Rollen. Da jedoch nur eine Laufbahn vorgesehen ist, geht oder läuft der Benutzer mit einer geringeren Leistung. Wenn der erste Fuß auf der Laufbahn aufsetzt befindet sich der zweite Fuß oberhalb der Laufbahn. Wenn der erste Fuß von der Laufbahn abgehoben wird, bevor der zweite Fuß die Laufbahn erreicht, dreht sich die Laufbahn fortlaufend, so daß weniger Widerstand erzeugt wird, wenn der zweite Fuß auf der Laufbahn aufsetzt. Wenn der Benutzer auf der Laufbahn geht oder läuft, kann außerdem die Laufbahn
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von ihrem Kurs abweichen, so daß die Laufbahn an den inneren Teilen des Laufübungsgerätes schleift. Häufig ergibt das Schleifen der Laufbahn an den inneren Teilen des Laufübungsgerätes eine schnelle Abnutzung der Laufbahn und der zugehörigen Teile.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein doppelbahniges Laufübungsgerät zu schaffen, das zwei Laufbahnen hat, auf denen eine Person gehen oder laufen kann, wobei jeder Fuß einer Laufbahn zugeordnet ist. Desweiteren soll ein doppelbahniges Laufübungsgerät mit einer Lagereinrichtung für die Laufbahnen geschaffen werden, so daß die Laufbahnen beim Drehen auf Kurs gehalten werden können.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß mit den Merkmalen im Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nun an Ausführungsbeispielen und anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert, woraus sich weitere Merkmale und Vorteile ergeben. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine Draufsicht auf ein doppelbahniges Laufübungsgerät gemäß der
vorliegenden Erfindung,
Figur 2A eine Explosionsansicht der vorliegenden Erfindung,
Figur 2B eine Explosionsansicht einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
Figur 3A eine schematische Seitenansicht des doppelbahnigen Laufübungsgeräts gemäß der vorliegenden Erfindung,
Figur 3B eine schematische Ansicht des zusammengeklappten doppelbahnigen
Laufübungsgeräts gemäß der Erfindung,
Figur 4A eine Schnittansicht eines Teils der vorliegenden Erfindung zur Veranschaulichung der in eine vordere Position verschobenen hinteren Rollen,
Figur 4B eine Ansicht ähnlich der Figur 4A, jedoch zur Veranschaulichung der Verschiebung der hinteren Rollen zusammen mit der hinteren Achse nach hinten,
Figur 5A eine schematische Ansicht zur Veranschaulichung einer Position des Fußelementes,
Figur 5B eine Ansicht ähnlich zur Figur 5A, jedoch zur Veranschaulichung einer anderen eingestellten Winkelposition des Fußelements,
Figur 6 eine perspektivische Ansicht des hinteren Teils des doppelbahnigen Laufübungsgeräts,
Figur 7A eine Querschnittsansicht eines Teils der vorliegenden Erfindung in einem vergrößerten Maßstab zur Veranschaulichung der an Federelementen abgestützten hinteren Rollen, und
Figur 7B eine Ansicht ähnlich zur Figur 7A, jedoch zur Veranschaulichung, wie die hinteren Rollen entlang der hinteren Achse nach außen gedrückt sind, wobei die Federelemente zusammengedrückt sind.
Es wird Bezug auf die Figuren 1 und 2A genommen. Ein zweibahniges Laufübungsgerät gemäß der vorliegenden Erfindung weist im allgemeinen eine aufrechte Stützrahmeneinheit 1 und eine untere Rahmeneinheit 2 auf.
Die aufrechte Stützrahmeneinheit 1 hat einen oberen Griff 11, einen transversalen Bodenständer 13, einen zwischen dem transversalen Bodenständer 13 und dem oberen Griff 11 liegenden vertikalen Verbindungsrahmen 12, eine an dem vertikalen Verbindungsrahmen 12 angeordnete und an der unteren Rahmeneinheit 2 angelenkte Feststelleinrichtung 121 und zwei vertikale Stützstreben 131 und 131', die sich von den zwei distalen Enden des transversalen Bodenständers 13 nach oben erstrecken, um die untere Rahmeneinheit 2 in einer geneigten Stellung zu halten.
Die untere Rahmeneinheit 2 hat zwei parallel zueinander angeordnete, in Längsrichtung verlaufende seitliche Schienen 26 und 26', zwei zwischen den seitlichen Schienen 26 und 26' liegende Querschienen 202 und 202', eine in Längsrichtung verlaufende mittlere Schiene 201, die sich zwischen den seitlichen Schienen 26 und 26' verlaufend in gleichem Abstand zu ihnen befindet und die Querschienen 202 und 202" schneidet, eine am vorderen Ende der in Längsrichtung verlaufenden mittleren Schiene 201 befindliche vordere Achse 23 und eine zwischen den seitlichen Schienen 26 und 26" eingefügte hintere Achse 24. Die longitudinale Mittelschiene 201 hat ein mit einem Ende der Feststelleinrichtung 121 drehbar verbundenes Loch 233. Die longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' haben jeweils nahe ihren vorderen Enden ein Zapfenloch 21, in dem die vertikalen Stützstreben 131 oder 131' drehbar angelenkt sind, und einen longitudinalen Gleitschlitz 261 bzw. 261' an dem hinteren Ende auf ihrer Innenseite. Die zwei distalen Enden der hinteren Achse 24 sind jeweils senkrecht in die longitudinalen Gleitschlitze 261 und 261' eingesetzt. Zwei Einstellschrauben 262 und 262' sind in die zugehörigen longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' an ihrem hinteren Ende eingesetzt und mit der hinteren Achse 24 verbunden. Durch Drehen der Einstellschrauben 262 und 262' wird die hintere Achse 24 nach vorne (bzw. nach hinten) zwischen den longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' entlang den longitudinalen Gleitschlitzen 261 und 261' bewegt (sh. Fig. 4A und 4B). Ein Bord 22 ist auf der unteren Rahmeneinheit 2 gelagert. In einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind zwei Borde 22 und 22' auf der unteren Rahmeneinheit 2 (sh. Fig. 2B) gelagert. Achslager 232 sind jeweils an der vorderen Achse 23 und der hinteren Achse 24 angeordnet. Zwei vordere Rollen 231 und 231' sind auf den zugehörigen Achslagern 232 an der
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Vorderachse 23 auf den zwei entgegengesetzten Seiten der longitudinalen Mittelschiene 201 angeordnet. Zwei hohle Positionierungsblöcke 29 und 29' sind an den zugehörigen vorderen Enden der longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' angeordnet. Die vorderen Rollen 231 und 231' haben jeweils eine sich axial aus ihrem Außenende erstreckende Stange 235 bzw. 235', die in die hohlen Positionierungsblöcke 29 und 29' eingesetzt sind. Zwei hintere Rollen 241 und 241' sind auf den zugehörigen Achslagern 232 an der hinteren Achse 23 parallel zu den vorderen Rollen 231 und 231' angeordnet. Zwei Laufbahnen 3 und 3' sind auf den zugehörigen vorderen Rollen 231 und 231' und den hinteren Rollen 241 und 241' um den Bord 22 bzw. die Borde herum parallel zueinander angeordnet. Wenn der Benutzer auf den Laufbahnen 3 und 3' geht bzw. läuft, drehen sich die Laufbahnen 3 und 3' mit den vorderen Rollen 231 und 231' und den hinteren Rollen 241 und 241'. Durch Drehen der Einstellschrauben 262 und 262' zur Verschiebung der hinteren Achse 24 wird der Abstand zwischen der vorderen Achse 23 und der hinteren Achse 24 eingestellt, wodurch die Spannung der Laufbahnen 3 und 3' eingestellt wird. (sh. Fig. 4A und 4B). Ferner sind zwei Gewichte 28 und 28' an den zugehörigen Stangen 235 und 235' der vorderen Rollen 231 und 231 angeordnet. Die Gewichte 28 und 28' vermitteln dem auf den Laufbahnen 3 und 3' laufenden Benutzer einen Widerstand.
Wie in den Figuren 5A und 5B gezeigt sind zwei Fußelemente 27 und 27' an den longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' mittels zugehöriger Zapfen 271 bzw. 271' zwecks Abstützung der unteren Rahmeneinheit 2 auf dem Boden befestigt. Die Fußelemente 27 und 27' haben jeweils mindestens zwei Kontaktflächen 272 und 273, die in verschiedenen Winkelabständen um die jeweilige Mittelachse herum angeordnet sind. Die Fußelemente 27 und 27' können auf den zugehörigen Zapfen 271 und 271' gedreht werden, wodurch entweder die eine oder die andere Kontaktfläche 272 bzw. 273 in Kontakt mit dem Boden kommt. Der Neigungswinkel der unteren Rahmeneinheit 2 wird durch die Winkelposition der Fußelemente 27 und 27' auf den Zapfen 271 und 271' eingestellt.
Wie in den Figuren 3A und 3B gezeigt kann, da der untere Rahmen 2 an den vertikalen Stützstreben 131 und 131' angelenkt ist, die untere Rahmeneinheit 2 aus
der in Figur 3A gezeigten Betriebsposition in die in Figur 3B gezeigte zusammengeklappte Position nach dem Lösen der Feststelleinrichtung 121 gebracht werden. Nach dem Zusammenklappen werden die untere Rahmeneinheit 2 und die aufrechte Rahmeneinheit 1 aneinander befestigt.
Wie in den Figuren 6, 7A und 7B gezeigt sind Federelemente 25 und 25' auf der hinteren Achse 24 jeweils angeordnet und zwischen den longitudinalen Seitenschienen 26 und 26' und den hinteren Rollen 241 und 241' gehalten. Die Federelemente 25 und 25' üben einen Druck auf die hinteren Rollen 241 und 241' aus, wodurch die hinteren Rollen 241 und 241' in einer genauen Position gehalten werden, wenn sich die hinteren Rollen 241 und 241' drehen.
Es versteht sich, daß die Zeichnung nur Illustrationszwecken dient und die offenbarte Erfindung nicht einschränken soll.
Claims (5)
1. Doppelbahniges Laufübungsgerät mit:
einer aufrechten Stützrahmeneinheit (1) mit einem oberen Griff (11) und einem transversalen Bodenständer (13),
einer an der aufrechten Stützrahmeneinheit (1) angelenkten unteren Rahmeneinheit (2), die vorne an dem transversalen Bodenständer (13) der aufrechten Stützrahmeneinheit (1) angelenkt ist, eine Hinterseite, eine nahe ihrer Vorderseite quer verlaufende vordere Achse (23), eine auf ihrer hinteren Seite quer verlaufende hintere Achse (24), zwei auf der vorderen Achse angeordnete vordere Rollen (231, 231'), zwei auf der hinteren Achse angeordnete hintere Rollen (241, 241'), mindestens ein zwischen der vorderen Achse und der hinteren Achse angeordnetes Lagerbord (22) und zwei Laufbahnen (3, 3') aufweist, die jeweils auf den vorderen und hinteren Rollen um das Lagerbord herum und parallel zueinander angeordnet sind, so daß eine Person auf ihnen gehen kann und sie mit den vorderen und den hinteren Rollen drehen, wenn eine Person auf ihnen geht, und
auf der hinteren Achse zur Abstützung der hinteren Rollen jeweils angeordnete Federeinrichtungen (25, 25'), so daß die hinteren Rollen beim Drehen auf Kurs gehalten werden können.
einer aufrechten Stützrahmeneinheit (1) mit einem oberen Griff (11) und einem transversalen Bodenständer (13),
einer an der aufrechten Stützrahmeneinheit (1) angelenkten unteren Rahmeneinheit (2), die vorne an dem transversalen Bodenständer (13) der aufrechten Stützrahmeneinheit (1) angelenkt ist, eine Hinterseite, eine nahe ihrer Vorderseite quer verlaufende vordere Achse (23), eine auf ihrer hinteren Seite quer verlaufende hintere Achse (24), zwei auf der vorderen Achse angeordnete vordere Rollen (231, 231'), zwei auf der hinteren Achse angeordnete hintere Rollen (241, 241'), mindestens ein zwischen der vorderen Achse und der hinteren Achse angeordnetes Lagerbord (22) und zwei Laufbahnen (3, 3') aufweist, die jeweils auf den vorderen und hinteren Rollen um das Lagerbord herum und parallel zueinander angeordnet sind, so daß eine Person auf ihnen gehen kann und sie mit den vorderen und den hinteren Rollen drehen, wenn eine Person auf ihnen geht, und
auf der hinteren Achse zur Abstützung der hinteren Rollen jeweils angeordnete Federeinrichtungen (25, 25'), so daß die hinteren Rollen beim Drehen auf Kurs gehalten werden können.
2. Doppelbahniges Laufübungsgerät nach Anspruch 1, wobei ferner Gewichte (28, 28') an den vorderen Rollen auf ihrer Außenseite jeweils angeordnet sind.
3. Doppelbahniges Laufübungsgerät nach Anspruch 1, wobei das mindestens eine Lagerbord (22) zwei parallel angeordnete Lagerborde umfasst.
4. Doppelbahniges Laufübungsgerät nach Anspruch 1, wobei auf beiden Seiten der unteren Rahmeneinheit (2) nahe ihrer Hinterseite jeweils ein Fußelement (27, 27') drehbar angeordnet ist, um die untere Rahmeneinheit (2) in einer geneigten Stellung zu halten, und die Fußelemente jeweils zwei auf ihrem Umfang befindliche Kontaktflächen (272, 273) haben, die in verschiedenen Winkelabständen um ihre Mittelachse herum angeordnet sind.
5. Doppelbahniges Laufübungsgerät nach Anspruch 1, wobei die untere Rahmeneinheit (2) vorne auf jeder Seite einen Positionierungsblock (29, 29') zur Abstützung der vorderen Rollen (231, 231') auf der vorderen Achse aufweist.
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