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DE20005426U1 - Werkzeug - Google Patents

Werkzeug

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Publication number
DE20005426U1
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Germany
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tool
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Application number
DE20005426U
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English (en)
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Publication date
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Publication of DE20005426U1 publication Critical patent/DE20005426U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0069Implements for finishing work on buildings for cutting or mounting plinths
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/02Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

KÖNIG · PALGEN · SCHUMACHER -KLUIN
DÜSSELDORF·ESSEN PATENTANWÄLTE
UNSER ZEICHEN: 100 206 SG Düsseldorf, den 21 . MärZ 2000
Hans-Georg Bussmann
Kaiser-Otto-Straße 98
D - 50259 Pulheim
Werkzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkzeug der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Bei der Be- und Abdeckung von Innen- oder Außenwänden mittels Tapeten, Putz oder dergleichen treten Probleme bei der sauberen Abgrenzung der unterschiedlichen Materialien auf. Ferner sind gerade Mauerkanten erwünscht, so daß unregelmäßige Kanten begradigt werden müssen. Zweckmäßigerweise setzt man zur einfachen Be- oder Abgrenzung bzw. Begradigung der dabei entstehenden Ränder oder Übergänge Wandleisten ein.
Diese im wesentlichen flachen, meist aus Kunststoff hergestellten Wandleisten, die aus den DE-G-94 09 450 und DE-G-94 18 150 bekannt sind, bestehen aus zwei symmetrischen Flügeln, die mittels eines Steges miteinander verbunden sind. In den Handel gelangen solche Leisten als Rolle von mehreren Metern aufgerollter Leiste. Zum einen werden die Leisten häufig entlang des Steges geknickt, um dann auf Kanten aufgesetzt zu werden und diese so zu begradigen. Andererseits teilt man die Leisten oft der Länge nach, um mit ihnen unterschiedliche Materialien sauber abzugrenzen.
Der Handwerker schneidet dazu die wünschte Länge von der Rolle ab und muß die Leiste entlang der gesamten Länge entweder zur Kantenbegradigung mit der
TEL. -t-49 - &Xgr;1 1 ^9&Bgr;·&Tgr;&eegr;5 Vq* ·* FAX +49 -si 1 -96 145-SD ■ D@KPSK.de
D-4O543 DÜSSELDORF, LOHENGRINSTRASSE 1 1 ■ D-45133 ESSEN. FRÜHI imrptpaocp
Hand knicken oder zur Flächenabgrenzung entsprechend durchschneiden. Diese Arbeit ist bei längeren Wandleisten mühsam und zeitaufwendig, so daß eine Vereinfachung dieser Tätigkeit wünschenswert wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug zu schaffen, mit dessen Hilfe die obigen Tätigkeiten schneller und einfacher ausgeführt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß durch Bereitstellung eines Werkzeugs mit einer Ausnehmung, durch die die Wandleiste zum Knicken durchgezogen wird, die mühsamen und langsamen manuellen Tätigkeiten vereinfacht werden können. Die Ausnehmung ist dabei so gestaltet, daß sie aus drei Abschnitten zusammengesetzt ist, wobei die ersten beiden länglichen Abschnitte aufeinander zulaufen und dabei einen spitzen Winkel, vorzugsweise kleiner 90 c, ausbilden. An der Spitze, d. h. am Ort des Zusammentreffens der beiden ersten Abschnitte ist der dritte, wulstartig verbreiterte Abschnitt angeordnet.
Die zu bearbeitende Wandleiste wird zur Einführung in die Ausnehmung an einem Ende leicht vorgeknickt und durch die Ausnehmung durchgezogen. Dabei liegt je ein Flügel der Leiste jeweils in dem ersten und zweiten Abschnitt der Ausnehmung und der Steg bzw. der Knickwulst in dem dritten Abschnitt. Nach dem Durchziehen ist die Leiste entlang der Sollknickstelle auf ihrer gesamten Länge geknickt.
Damit die Leiste besser und ohne umständliches Andrücken auf entsprechende, meist etwa rechtwinkeligen Kanten aufgesetzt werden kann, beträgt der Knickwinkel vorzugsweise weniger als 90 °, so daß die Leiste federnd aufgedrückt wird und jeder Flügel durch die elastische Kraft an der Fläche, die er überdecken soll, unter einem gewissen Druck anliegt.
Femer ist erkannt worden, daß es sinnvoll ist den ersten und zweiten Abschnitt derart zu gestalten, daß sie jeweils nicht nur einen Flügel einer zu knickenden Leiste, sondern auch von der Größe her eine zum Teilen gefaltete Leiste, d. h. zwei aufeinanderliegende Flügel aufnehmen können. Soll also nur eine Hälfte der Lei-
ste &zgr;. B. zum Begradigen eines Rands eingesetzt werden, so wird die zu teilende Leiste an einem Ende gefaltet und entweder in den ersten oder in den zweiten Abschnitt eingeführt, so daß der Knickwulst sich wiederum im dritten Abschnitt der Ausnehmung befindet. Beim Durchziehen der gefalteten Leiste bricht diese an der Sollknickstelle auseinander und man erhält die gewünschte Teilung der Leiste.
Vorzugsweise weist ein erfindungsgemäßes Werkzeug weitere Funktionen, wie z.B. einen Kronenkorkenöffner, eine Olive für Vierkantzapfen zum Öffnen von Fenster oder Türen oder einen schraubenzieherartigen Fortsatz, der insbesondere zum Öffnen von Deckeln oder Türen verwendet werden kann.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der beiliegenden Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Werkzeug in der Draufsicht und
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Werkzeug mit weiteren Funktionen in der Draufsicht.
Das in Fig. 1 als Ganzes mit 1 bezeichnete Werkzeug weist einen Kopf 2 und einen Griff 3 auf, wobei der schlanke Griff 3 nahtlos in den verbreiterten Kopf übergeht. In dem Kopf 2 ist die Ausnehmung 9 in etwa mittig angeordnet und besteht im wesentlichen aus drei Abschnitten 4, 5, 6, wobei die ersten beiden, länglichen Abschnitte 4 und 5 in einer Richtung (in der Zeichnung oben) aufeinander zulaufen und dabei einen spitzen Winkel, vorzugsweise kleiner 90 °, ausbilden. An der Spitze, d. h. am Ort des Zusammentreffens der beiden ersten Abschnitte 4 und 5 ist der dritte, wulstartig verbreiterte Abschnitt 6 angeordnet. Gemeinsam bilden die drei Abschnitte 4, 5 und 6 in etwa ein auf dem Kopf stehendes "Y" aus, dessen senkrechter Schenkel verkürzt ist. Der dritte Abschnitt 6 dient zur Aufnahme des Steges der geknickten Leiste, der gegenüber den Flügeln der Leiste verdickt ist, bzw. des Knickwulsts. Die Abschnitte 4 und 5 sind derart gestaltet, daß sie jeweils nicht nur einen Flügel einer zu knickenden Leiste, sondern auch von der Größe
her eine zum Teilen gefaltete Leiste, d. h. zwei aufeinanderliegende Flügel aufnehmen können.
Das Werkzeug 1 kann, muß aber nicht einen verbreiterten Rand 8 zur besseren Handhabung und eine Öse 7 zum Aufhängen oder Befestigen haben.
Das Werkzeug kann z. B. durch Stanzen oder Schneiden aus Stahlblech oder aus Kunststoff hergestellt werden.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann das Werkzeug 10 vorzugsweise Mittel für weitere Funktionen umfassen. So ist unterhalb der ersten, wiederum aus drei Abschnitten 13, 14 und 15 bestehenden Ausnehmung 19 zum Knicken und/oder Teilen einer Leiste eine weitere Ausnehmung 16 angeordnet, die solche Abmessungen aufweist, daß sie als Kronenkorkenöffner dienen kann. Diese weist in ihrem oberen Teil eine in etwa rechteckige Gestalt auf und wird nach unten hin schmaler. Der untere Rand der Ausnehmung 16 weist ferner eine in die Öffnung hineinstehende Lippe 20 auf. Zum Öffnen des Kronenkorkens wird dieser schräg in den oberen, etwa rechtwinkeligen Teil der Ausnehmung 16 so eingeführt, daß die Lippe 20 unter den Rand des Kronenkorken greift und diesen beim nach oben drücken des Werkzeuggriffs 3 aufhebelt und so die Flasche öffnet.
Zusätzlich kann das Werkzeug eine weitere rechtwinkelige oder quadratische Ausnehmung 17 aufweisen, die bevorzugt als Olive für Vierkantzapfen dient. In Räumen, wo das erfindungsgemäße Werkzeug häufig im Rahmen von Renovierungs- oder Schönheitsarbeiten eingesetzt wird, sind die Tür- bzw. Fenstergriffe häufig noch nicht befestigt oder provisorisch entfernt und die Türen oder Fenster daher nur über den Vierkantzapfen der Verriegelung zu öffnen. Das Werkzeug 10 wird also auf den Vierkantzapfen aufgesetzt und dieser ist somit einfach zu drehen.
Weiterhin weist das Werkzeug am Ende des Griffe einen schraubenzieherartigen Fortsatz 18 auf, der beispielsweise zum Öffnen von Farbdosendeckeln dienen kann.
Bezuqszeichenliste: Werkzeug
1, 10 Kopf
2, 11 Griff
3, 12 erster Abschnitt
4, 13 zweiter Abschnitt
5, 14 dritter Abschnitt
6, 15 Öse
7 Rand
8 Ausnehmung
9, 19 Ausnehmung
16 Olive
17 Pfortsatz
18 Lippe
20

Claims (8)

1. Werkzeug zum Knicken einer Wandleiste, die zur Be- oder Abgrenzung oder Randbegradigung auf Innen- oder Außenflächen aufgebrachter, diese ab- oder bedeckender Materialien einsetzbar ist und zwei Flügel aufweist, die mittels eines Steges miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens eine Ausnehmung (9, 19) aufweist, die aus drei Abschnitten (4, 5, 6; 13, 14, 15) besteht ist, wobei der erste (4, 13) und der zweite Abschnitt (5, 14) als Schenkel einer Keilform ausgebildet sind, an deren Spitze ein dritter, verbreiterter Abschnitt (6, 15) angeordnet ist, und daß durch die Ausnehmung (9, 19) eine teilweise vorgeknickte Wandleiste zum Knicken durchgezogen werden kann.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt der mindestens einen Ausnehmung (9, 19) kleiner 900 beträgt.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des ersten (4, 13) und zweiten Abschnittes (5, 14) der mindestens einen Ausnehmung (9, 19) so gewählt ist, daß jeweils ein Flügel der Leiste mit Spiel in den entsprechenden Abschnitt hineinführbar ist.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Abschnitt (6, 15) der mindestens einen Ausnehmung (9, 19) den durch das Knicken hervorgerufenen Wulst bzw. den Steg der Leiste aufnehmen kann.
5. Werkzeug, nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Abschnitt (4, 13) und/oder der zweite Abschnitt (5, 14) der mindestens einen Ausnehmung (9, 19) weit genug sind, um eine Wandleiste, deren Flügel zumindest annähernd aufeinandergefaltet sind, durch ziehen zu können.
6. Werkzeug nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine weitere Ausnehmung (16) aufweist, die als Kronenkorkenöffner ausgebildet ist.
7. Werkzeug nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine weitere, rechteckige Ausnehmung (17) aufweist, die als Olive für Fenster- und/oder Türgriffvierkantzapfen dienen kann.
8. Werkzeug nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es am Ende des Griffs einen schraubenzieherartigen Fortsatz (18) aufweist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617661A1 (de) * 1986-05-26 1987-12-03 Willi Schaefer Montagewerkzeug zum verlegen von teppichstreifen
DE9409450U1 (de) * 1994-06-01 1994-08-11 Jadecor Horatsch GmbH & Co KG, 56598 Rheinbrohl Wandleiste

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617661A1 (de) * 1986-05-26 1987-12-03 Willi Schaefer Montagewerkzeug zum verlegen von teppichstreifen
DE9409450U1 (de) * 1994-06-01 1994-08-11 Jadecor Horatsch GmbH & Co KG, 56598 Rheinbrohl Wandleiste

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