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DE20004977U1 - Kopfstück einer Spannvorrichtung - Google Patents

Kopfstück einer Spannvorrichtung

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DE20004977U1
DE20004977U1 DE20004977U DE20004977U DE20004977U1 DE 20004977 U1 DE20004977 U1 DE 20004977U1 DE 20004977 U DE20004977 U DE 20004977U DE 20004977 U DE20004977 U DE 20004977U DE 20004977 U1 DE20004977 U1 DE 20004977U1
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sensor
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DE20004977U
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Festo SE and Co KG
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Festo SE and Co KG
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Publication date
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

• «
G 19143 - lens 02. März 2000
FESTO AG & Co. 73734 Esslinaen Kopfstück einer Spannvorrichtung
Die Erfindung betrifft das Kopfstück einer insbesondere als Kniehebel-Spannvorrichtung ausgebildeten Spannvorrichtung, mit einem zur Lagerung mindestens eines schwenkbeweglichen Spannarmes dienenden Lagerungskörper, in den ein mit dem Spannarm in Antriebsverbindung stehendes bewegliches Antriebsteil einer mit dem Kopfstück verbundenen Antriebsvorrichtung hineinragt, wobei im Innern des Lagerungskörpers mindestens ein zur Positionserfassung der bewegten Komponenten geeigneter, variabler positionierbarer Sensor installiert ist.
Eine mit einem derartigen Kopfstück ausgestattete Spannvorrichtung geht beispielsweise aus der DE 297 00 981 Ul hervor. Der Lagerungskörper dieses Kopfstückes ist mit einem Spalt versehen, in den eine Abfrageeinrichtung eingesetzt ist, welche unter anderem einen variabel positionierbaren Sensor enthält, der auf das bewegliche Antriebsteil einer zugeordneten Antriebsvorrichtung anspricht. Auf diese Weise können bestimmte Positionen des Antriebsteils und somit des mit dem Antriebsteil bewegungsgekoppelten Spannarmes der Spannvor-
richtung erfaßt werden. Der variabel positionierbare Sensor ist in einer Rastleiste fixiert, die verschiedene Aufnahmeplätze für den Sensor vorgibt. Zum Ändern der Sensorposition wird die Abfrageeinrichtung einschließlich des betreffenden Sensors kurzzeitig deinstalliert, um die Rastleiste öffnen und den Sensor umsetzen zu können.
Da die zum Umpositionieren des Sensors erforderlichen Maßnahmen sehr zeitraubend sind, besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Kopfstück der eingangs genannten Art zu schaffen, das ein einfacheres und schnelleres Umpositionieren des variabel positionierbaren Sensors gestattet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein mit dem Sensor in Verbindung stehendes und von der Außenseite des Lagerungskörpers her zugängliches Betätigungsglied für die Positionierung des Sensors bei im Lagerungskörper installiertem Zustand desselben vorgesehen.
Die Position des im Innern des Lagerungskörpers installierten Sensors kann somit bequem von außen her eingestellt werden, ohne daß die Notwendigkeit bestünde, den Sensor vorübergehend zu deinstallieren. Der mit der Umpositionierung des Sensors verbundene Zeitaufwand wird dadurch erheblich reduziert, was wiederum die notwendigen Stillstandszeiten der Spannvorrichtung minimiert.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Entsprechend des konstruktiven Aufbaus des Kopfstückes könnte der Sensor zur Positionserfassung mit jeder beliebigen der im Lagerungskörper befindlichen bewegten Komponenten zusammenarbeiten. Da das Antriebsteil bei seiner Antriebsbewegung regelmäßig eine Linearbewegung ausführt, bietet sich eine Kooperation des Sensors mit diesem Antriebsteil jedoch besonders an. In diesem Zusammenhang können dann mit dem Antriebsteil bewegungsgekoppelte Aktivierungsmittel vorgesehen sein, die mit dem Sensor berührungslos zusammenarbeiten können. Der Sensor kann in allen Fällen ein Induktivsensor sein, der auf von ferromagnetischem Material gebildete Aktivierungsmittel anspricht. Andere Sensorarten und Aktivierungsmittel sind ebenfalls möglich.
Der installierte Sensor befindet sich zweckmäßigerweise seitlich neben der möglichen Bewegungsbahn der Aktivierungsmittel und ist dabei längs eines zu der Bewegungsbahn parallelen Verstellbereiches positionierbar. Besonders einfach gestaltet sich der Positioniervorgang, wenn der Sensor stufenlos positionierbar ist und zum Positionieren lediglich verschoben werden muß.
Zweckmäßigerweise ist der Sensor als Baueinheit mit einem ihn tragenden Sensorträger ausgebildet, wobei der Sensorträger variabel positionierbar ist und durch Veränderung der Position des Sensorträgers gleichzeitig die Sensorposition verändert wird. Dabei kann der Sensor über den Sensorträger verschiebbar gelagert sein.
Bei einer konstruktiv besonders einfachen Lösung ist das Betätigungsglied mit dem Sensor unmittelbar bewegungsgekoppelt und kann insbesondere unmittelbar von dem Sensorträger gebildet sein, so daß auf kompliziertere Bewegungsubertragungsme chanismen wie Getriebe oder dergleichen verzichtet werden kann.
Im Lagerungskörper ist zweckmäßigerweise eine von außen her zugängliche Aufnahme ausgebildet, in die eine mit dem positionierbaren Sensor bestückte Einsatzeinheit eingesetzt ist. Die Einsatzeinheit verfügt zweckmäßigerweise über eine sich parallel zum Verstellbereich des Sensors erstreckende Halteschiene, an der der Sensor verstellbar gelagert ist. Hierbei kann der Sensor im Bereich der dem Innern des Lagerungskörpers zugewandten inneren Längsseite der Halteschiene angeordnet sein, wobei er an einem Sensorträger sitzt, der die Halteschiene bis zu deren äußerer Längsseite hin umgreift und dort als Betätigungsglied ausgeführt oder mit einem solchen versehen ist.
Der variabel positionierbare Sensor dient zweckmäßigerweise zur Erfassung der Offenstellung des Spannarmes. Da diese Offenstellung in Abhängigkeit vom Anwendungsfall der Spannvorrichtung variieren kann, kann durch die Positionierbarkeit des Sensors den veränderten Offenstellungen Rechnung getragen werden. Zusätzlich kann das Kopfstück auch mit einem insbesondere die Spannstellung des Spannarmes detektierenden Sensor ausgestattet sein, der in seiner Position unveränderlich
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ausgeführt sein kann und der bei Vorhandensein einer Einsatzeinheit an dieser Einsatzeinheit festgelegt sein kann.
Eine für den Betrieb der Sensoren notwendige Sensorelektronik kann prinzipiell auch extern vorgesehen sein, befindet sich jedoch zweckmäßigerweise unmittelbar in oder an einer den oder die Sensoren tragenden, in den Lagerungskörper einsetzbaren Einsatzeinheit. Diese Einsatzeinheit kann auch mit Anzeigemitteln für den Betätigungszustand des oder der Sensoren ausgestattet sein.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Figur 1 eine mit einem Kopfstück bevorzugter Ausführungsform ausgestattete Spannvorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Figur 2 die Spannvorrichtung aus Figur 1 bei partiell entferntem Lagerungskörper des Kopfstückes zur Verdeutlichung der Innereien desselben,
Figur 3 die Spannvorrichtung aus Figur 2 in einer Seitenansicht mit Blick auf das geöffnete Kopfstück in durch Pfeil III angedeuteter Blickrichtung, und
Figur 4 eine bei dem Kopfstück der Figuren l bis 3 verwendete, mit Sensoren bestückte Einsatzeinheit.
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Die in der Zeichnung dargestellte und allgemein mit Bezugsziffer 1 bezeichnete Spannvorrichtung enthält eine beispielsweise durch Fluidkraft betätigbare Antriebsvorrichtung 2 mit länglicher Gestalt, an deren vorderer Stirnseite 3 ein Kopfstück 4 angeordnet und insbesondere lösbar angeflanscht ist.
Die Antriebsvorrichtung 2 ist beim Ausführungsbeispiel von einem fluidbetätigten Arbeitszylinder gebildet, dessen Gehäuse 5 im Innern einen Kolbenaufnahmeraum 6 aufweist, in dem ein axial bewegbarer Kolben 7 angeordnet ist. Ein mit dem Kolben 7 bewegungsgekoppeltes und beim Ausführungsbeispiel von einer Kolbenstange gebildetes längliches Antriebsteil 8 durchsetzt die vordere Abschlußwand 12 des Gehäuses 5 und ragt in einen Lagerungskörper 13 des Kopfstückes 4 hinein.
Der Kolben 7 unterteilt den Kolbenaufnähmeraum 6 unter Abdichtung axial in zwei Arbeitsräume 14a, 14b, in die jeweils ein eigener Fluidkanal 15a, 15b einmündet, der im Gehäuse verläuft und mit einer nicht näher dargestellten Ventileinrichtung verbindbar ist, über die die Einspeisung und Abfuhr eines Betätigungsfluides gesteuert werden kann. Dementsprechend läßt sich der Kolben 7 und das vorliegend fest mit diesem verbundene Antriebsteil 8 zu einer durch Doppelpfeil 16 angedeuteten hin und her gehenden Linearbewegung in Richtung der Längsachse 17 der Antriebsvorrichtung 2 antreiben.
Das Kopfstück 4 ist über den Lagerungskörper 13 am Gehäuse fixiert, der mit einer Montagefläche 22 voraus an die vordere Stirnseite 3 des Gehäuses 5 angesetzt ist. Dabei ist der Lage rungskörper# JLä geJaäus#eaj:tijgf aufgaba.ujt..und. verfügt im Innern
über einen Innenraum 18, der einen ausgehend von der Montagefläche 22 in Richtung der Längsachse 17 verlaufenden länglichen Innenraumabschnxtt 23 enthält, in den das Antriebsteil 8 mit seinem außerhalb des Gehäuses 5 befindlichen äußeren Endabschnitt 24 eintaucht. Die Eintauchtiefe hängt von der momentanen Axialposition des Kolbens 7 ab.
An dem Lagerungskörper 13 ist desweiteren ein Spannarm 25 schwenkbar gelagert. Seine Schwenkachse wird durch eine drehfest mit dem Spannarm 25 verbundene Schwenkwelle 2 6 definiert, die den Innenraum 18 durchsetzt und von der im Innenraum 18 ein Schwenkhebel 27 wegragt. An diesem ist mit Abstand zur Schwenkachse der Schwenkwelle 2 6 mindestens ein beispielsweise laschenartiges Verbindungsglied 2 8 angelenkt, das andererseits an einer Kraftabgriffsstelle 32 am vorderen Endbereich des Antriebsteils 8 gelenkig gelagert ist.
Auf diese Weise ergibt sich ein Kniehebelmechanismus, welcher bewirkt, daß der Spannarm 25 durch die Linearbewegung 16 des Antriebsteils 8 zu einer durch Doppelpfeil markierten Schwenkbewegung 33 um die Schwenkachse der Schwenkwelle 26 angetrieben wird. Auf diese Weise läßt sich der Spannarm 25 zwischen einer in der Zeichnung dargestellten Spannstellung und einer diesbezüglich nach oben geschwenkten Offenstellung verschwenken. In der Spannstellung können durch den Spannarm 25 beispielsweise zu verschweißende Werkstücke miteinander verspannt werden. In der Offenstellung können die Werkstücke zugeführt bzw. entfernt werden.
Wird die Spannvorrichtung 1 im Rahmen eines automatisierten Fertigungsprozesses eingesetzt, bedarf es einer elektronischen Steuerung ihrer Betätigung. In diesem Zusammenhang ist das Kopfstück 4 der Spannvorrichtung 1 mit einer Positionserfassungseinrichtung 34 ausgestattet, die es ermöglicht, die Spannstellung und die Offenstellung des Spannarmes 25 zu erfassen und dementsprechend Sensorsignale für eine übergeordnete elektronische Steuereinrichtung hervorzurufen.
Durch nicht näher dargestellte Positionsvorgabemittel, beispielsweise mit dem Antriebsteil 8 zusammenwirkende Anschlagmittel, lassen sich unterschiedliche Offenstellungen des Spannarmes 25 vorgeben. Dementsprechend ist die Positionserfassungseinrichtung 34 so ausgebildet, daß sie jede vorgegebene Offenstellung des Spannarmes 25 erfassen kann.
Zur Erfassung dieser variabel vorgebbaren Offenstellung des Spannarmes 25 ist die Positionserfassungseinrichtung 34 mit einem variabel positionierbaren Sensor 35 ausgestattet, der im Innern des Lagerungskörpers 13 sitzt und durch mit dem Antriebsteil 8 bewegungsgekoppelte Aktivierungsmittel 3 6 berührungslos betätigbar ist.
Die Aktivierungsmittel 36 sind beim Ausführungsbeispiel unmittelbar am Antriebsteil 8 selbst angeordnet und können von einem zum Antriebsteil 8 koaxialen Ring- oder Scheibenkörper gebildet sein.
Der positionierbare Sensor 35 ist beim Ausführungsbeispiel als induktiyer:*Näheiiyji«js.siens<®r: au^gef'Kjh·]?^, wobei die Aktivie-
rungsmittel 36 insbesondere aus ferromagnetisehern Material bestehen und den Sensor 35 berührungslos betätigen, wenn sie in eine ihm unmittelbar gegenüberliegende Position gelangen.
Bei der Linearbewegung 16 des Antriebsteils 8 werden die Aktivierungsmittel in entsprechender Weise linear mitbewegt. Der positionierbare Sensor sitzt seitlich neben der möglichen Bewegungsbahn der Aktivierungsmittel 36 und ist zur Anpassung an die jeweils gewählte Offenstellung des Spannarmes 25 längs eines zu der Bewegungsbahn der Aktivierungsmittel parallelen Verstellbereiches 37 positionierbar, der in der Zeichnung durch einen Doppelpfeil gekennzeichnet ist.
Obgleich der positionierbare Sensor 35 tief im Innern des Lagerungskörpers 13 in unmittelbarer Nähe des Antriebsteils 8 installiert ist, läßt er sich durch ein von der Außenseite des Lagerungskörpers 13 her zugängliches Betätigungsglied 3 8 unter Beibehaltung des installierten Zustandes sehr einfach positionieren. Dabei sieht das Ausführungsbeispiel eine stufenlose Positionierbarkeit entlang des Verstellbereiches 37 vor, wenngleich prinzipiell auch eine stufenweise Positionierung realisiert werden könnte.
Der positionierbare Sensor 35 ist zweckmäßigerweise Bestandteil einer in Figur 4 nochmals separat dargestellten Einsatzeinheit 42, die lösbar in eine im Lagerungskörper 13 ausgebildete schachtartige Aufnahme 43 eingesetzt ist. Die Aufnahme 43 verfügt über eine zur Seite des Lagerungskörpers 13 orientierte, sich parallel zum Verstellbereich 37 des positionierbarecr'Spnsors. 35, .erstreckend'scfrldtZartige Öffnung
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44, durch die hindurch die Einsatzeinheit 42 eingesetzt und entnommen werden kann. Die Aufnahme 43 erstreckt sich dabei parallel zu dem länglichen Innenraumabschnitt 23, zu dem hin sie zweckmäßigerweise offen ist, so daß der positionierbare Sensor 35 in unmittelbarer Nähe der Bewegungsbahn der Aktivierungsmittel 36 plaziert werden kann.
Die Einsatzeinheit 42 enthält zweckmäßigerweise einen Hauptkörper 45 mit zwei Kopfteilen 46a, 46b und einer sich zwischen den beiden Kopfteilen 46a, 46b stegartig erstreckenden Halteschiene 47. An der Halteschiene 47 ist der Sensor 35 in Schienenlängsrichtung verstellbar gelagert.
Die Lagerung des Sensors 35 an der Halteschiene 47 erfolgt über einen Sensorträger 48, an dem der Sensor 35 festgelegt ist, und der in Schienenlängsrichtung variabel positionierbar an der Halteschiene 47 angeordnet ist. Das Verstellen des Sensors 35 erfolgt also durch einheitliches Verstellen des Sensors 35 und des mit diesem eine Baueinheit bildenden Sensorträgers 48.
Bei dem dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Sensorträger 48 U-förmig profiliert und mit seiner offenen Seite voraus von der Seite her an die Halteschiene 47 angesetzt, so daß der diese reiterähnlich ein Stück weit übergreift. Der positionierbare Sensor 35 sitzt dabei am inneren Schenkel 49 des Sensorträgers 48 im Bereich der dem Innern des Lagerungskörpers 13 zugewandten inneren Längsseite der Halteschiene 47.
Der im Bereich der äußeren Längsseite der Halteschiene 47 plazierte äußere Schenkel 52 des Sensorträgers 48 bildet unmittelbar das Betätigungsglied 38, das durch die schlitzartige Öffnung 44 hindurch von außen her zugänglich ist, um eine Verstellkraft zum Zwecke der Positionierung des Sensorträgers 48 und somit des Sensors 35 auszuüben.
Wie aus Figuren 2 und 3 hervorgeht, endet der Sensorträger bzw. das Betätigungsglied 38 innerhalb der Aufnahme 43 und ragt nicht über die schlitzartige Öffnung 44 hinaus. Dies schafft die Möglichkeit, die schlitzartige Öffnung 44 durch ein nicht näher dargestelltes Abdeckteil von außen her abzudecken und dadurch den Eintritt von Verunreinigungen zu verhindern. Die Abdeckung kann beispielsweise als Abdeckplatte ausgeführt sein.
Nichtsdestotrotz wäre auch eine Bauform möglich, bei der der Sensorträger 48 oder ein an diesem angeordnetes Betätigungsglied 38 über die schlitzartige Öffnung 44 nach außen vorsteht, um ein bequemes Ergreifen mit der Hand zu gestatten.
Abgesehen von der beim Ausführungsbeispiel vorhandenen unmittelbar bewegungsgekoppelten Verbindung zwischen Sensor 35 und Betätigungsglied 3 8 sind auch Lösungen mit nur mittelbarer Bewegungskopplung denkbar. So könnte das Betätigungsglied 3 8 beispielsweise ein Stellrad sein, das über eine Gewindespindel mit dem Sensorträger in Eingriff steht und durch Verdrehen der Spindel eine dementsprechende Verlagerung des Sensorträgers herfc'eiHuhrt": J/giiglichHn.^damitiVejcchiiet 'Sich die be-
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schriebene Ausführungsform jedoch durch einen sehr kostengünstigen Aufbau aus.
Bei der gezeigten Ausführungsform ist der nach Art eines U-Bügels gestaltete Sensorträger 48 lediglich lose an die Halteschiene 47 angesetzt. Seine Lagefixierung in Querrichtung erfährt der Sensorträger 48 durch die Seitenflächen der schlitzartigen Aufnahme 43.
Die Anordnung könnte so getroffen sein, daß der Sensor 35 bzw. Sensorträger 48 in der eingestellten Position selbsttätig gehalten wird, beispielsweise durch Reibschluß oder Verrastung. Vor allem bei einer stufenlosen Verstellmöglichkeit ist es jedoch empfehlenswert, von der Außenseite des Lagerungskörpers 13 her zugängliche Feststellmittel 53 zur lösbaren Fixierung des Sensors 35 in der eingestellten Position vorzusehen. Beim Ausführungsbeispiel sind derartige Feststellmittel 53 am Sensorträger 48 vorgesehen und enthalten mindestens eine durch die schlitzartige Öffnung 44 hindurch zugängliche Feststellschraube, die am Sensorträger 48 angreift und gegen die Halteschiene 47 vorspannbar ist.
Prinzipiell könnte das Kopfstück 4 gleichzeitig mit mehreren variabel positionierbaren Sensoren ausgestattet sein, wobei ein und dieselbe Einsatzeinheit 42 mehrere Sensoren 35 enthalten könnte, die in der beschriebenen Weise verstellbar gelagert sind. Zur Erfassung der regelmäßig stets gleichbleibenden Spannstellung des Spannarmes 25 genügt allerdings ein weiterer, unverstellbarer Sensor 54, der sich mit geringerem Aufwand installieren .läßt»; Beijn Au»sfühi>idijgsbe:is,piel sitzt ein
solcher unverstellbarer Sensor 54 in dem der Vorderseite des Lagerungskörpers 13 zugewandten vorderen Kopfteil 46a der Einsatzeinheit 42.
Alle vorhandenen Sensoren 35, 54 stehen zweckmäßigerweise mit einer Sensorelektronik 55 in elektrischer Verbindung, die vorzugsweise in den Hauptkörper 45 der Einsatzeinheit 42 integriert ist. Beim Ausführungsbeispiel sitzt sie ebenfalls im vorderen Kopfteil 46a, wobei sie über in dieses vordere Kopfteil 46a integrierte elektrische Leiter unmittelbar mit dem unverstellbaren Sensor 54 verbunden ist. Zur Verbindung mit dem variabel positionierbaren Sensor 35 sind geeignete längenvariable und/oder flexible elektrische Leitermittel 56 vorgesehen.
Zur Verbindung mit einer externen elektronischen Steuereinrichtung sind an der Einsatzeinheit 42 geeignete Anschlußmittel 57 vorgesehen, die über interne Leiter des Hauptkörpers 45 mit der Sensorelektronik 55 verbunden sind. Als Anschlußmittel 57 können beispielsweise elektrische Steckkontaktmittel oder ein oder mehrere abgehende Kabel vorgesehen sein. Ist keine Sensorelektronik vorhanden, können die Sensoren direkt mit den Anschlußmitteln 57 verbunden sein.
Die im montierten Zustand zumindest größtenteils in der Aufnahme 43 versenkt untergebrachte Einsatzeinheit 42 ist an der Außenseite zweckmäßigerweise noch mit optischen Anzeigemitteln 58 ausgestattet, die eine Zustandsanzeige der vorhandenen Sensoren ermöglichen.
Durch geeignete Befestigungsmittel 59, beispielsweise mindestens eine am Hauptkörper 45 angreifende Befestigungsschraube, kann die Einsatzeinheit 42 im in das Kopfstück 4 eingesetzten Zustand lösbar fixiert werden.
Zu dem Lagerkörper 13 ist noch nachzutragen, daß dieser zweckmäßigerweise aus zwei längsseits aneinandergesetzten und fest miteinander verbundenen Lagerkörperhälften 62 besteht, wobei die Aufnahme 43 im Fügebereich der Lagerkörperhälften 62 ausgebildet ist und von sich ergänzenden Aussparungen in der jeweiligen Fügefläche definiert wird.

Claims (18)

1. Kopfstück einer insbesondere als Kniehebel-Spannvorrichtung ausgebildeten Spannvorrichtung, mit einem zur Lagerung mindestens eines schwenkbeweglichen Spannarmes (25) dienenden Lagerungskörper (13), in den ein mit dem Spannarm (25) in Antriebsverbindung stehendes bewegliches Antriebsteil (8) einer mit dem Kopfstück (4) verbundenen Antriebsvorrichtung (2) hineinragt, wobei im Innern des Lagerungskörpers (13) mindestens ein zur Positionserfassung der bewegten Komponenten geeigneter, variabel positionierbarer Sensor (35) installiert ist, gekennzeichnet durch ein mit dem Sensor (35) in Verbindung stehendes und von der Außenseite des Lagerungskörpers her zugängliches Betätigungsglied (38) für die Positionierung des Sensors (35) bei im Lagerungskörper (13) installiertem Zustand desselben.
2. Kopfstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Positionserfassung des Spannarmes (25) mit dem Antriebsteil (8) bewegungsgekoppelte Aktivierungsmittel (36) vorgesehen sind, die mit dem Sensor (35) berührungslos zusammenarbeiten können.
3. Kopfstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivierungsmittel (36) unmittelbar am Antriebsteil (8) vorgesehen sind.
4. Kopfstück nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der installierte positionierbare Sensor (35) seitlich neben der möglichen Bewegungsbahn der Aktivierungsmittel (36) angeordnet und längs eines zu der Bewegungsbahn parallelen Verstellbereiches (37) positionierbar ist.
5. Kopfstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (35) stufenlos positionierbar ist.
6. Kopfstück nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (35) als Baueinheit mit einem variablen positionierbaren Sensorträger (48) ausgebildet ist.
7. Kopfstück nach Anspruch 6 in Verbindung mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (35) unter Vermittlung des Sensorträgers (48) verschiebbar gelagert ist.
8. Kopfstück nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (38) mit dem Sensorträger (48) unmittelbar bewegungsgekoppelt ist.
9. Kopfstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (38) unmittelbar von dem Sensorträger (48) gebildet ist.
10. Kopfstück nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch eine im Lagerungskörper (13) vorgesehene, sich parallel zum Verstellbereich des Sensors (35) erstreckende schlitzartige Öffnung (44), durch die hindurch das Betätigungsglied (38) nach außen ragt oder durch die hindurch das Betätigungsglied (38) von außen her zugänglich ist.
11. Kopfstück nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Lagerungskörper (13) eine von außen her zugängliche Aufnahme (43) ausgebildet ist, in die eine mit dem positionierbaren Sensor (35) ausgestattete Einsatzeinheit (42) insbesondere lösbar eingesetzt ist.
12. Kopfstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzeinheit (42) eine sich parallel zum Verstellbereich des Sensors (35) erstreckende Halteschiene (47) aufweist, an der der Sensor (35) verstellbar gelagert ist.
13. Kopfstück nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (35) im Bereich der dem Innern des Lagerungskörpers (13) zugewandten inneren Längsseite der Halteschiene (47) angeordnet und an einem die Halteschiene (47) bis zu deren äußerer Längsseite hin umgreifenden Sensorträger (48) fixiert ist.
14. Kopfstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensorträger (48) in dem der äußeren Längsseite der Halteschiene (47) zugeordneten Bereich das Betätigungsglied (38) bildet oder aufweist.
15. Kopfstück nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß an der Einsatzeinheit (42) mindestens ein weiterer und vorzugsweise unverstellbarer Sensor (54) angeordnet ist.
16. Kopfstück nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzeinheit (42) mit einer Sensorelektronik (55) ausgestattet ist, die zum einen mit dem bzw. den vorhandenen Sensoren (35, 54) in elektrischer Verbindung steht und zum anderen mit elektrischen Anschlußmitteln (57) verbunden ist, über die eine Verbindung zu einer externen Einrichtung erfolgen kann.
17. Kopfstück nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzeinheit (42) mit Anzeigemitteln (58) für den Betätigungszustand des bzw. der vorhandenen Sensoren (35, 54) ausgestattet ist.
18. Kopfstück nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch von der Außenseite des Lagerungskörpers (13) her zugängliche Feststellmittel (53) zur lösbaren Fixierung des Sensors (35) in der eingestellten Position.
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