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DE20004919U1 - Weiches Inhalier- und Rauchgerät - Google Patents

Weiches Inhalier- und Rauchgerät

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DE20004919U1
DE20004919U1 DE20004919U DE20004919U DE20004919U1 DE 20004919 U1 DE20004919 U1 DE 20004919U1 DE 20004919 U DE20004919 U DE 20004919U DE 20004919 U DE20004919 U DE 20004919U DE 20004919 U1 DE20004919 U1 DE 20004919U1
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Germany
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elastic
smoking
inhalation device
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manufacturing mass
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DE20004919U
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DUPETIT ALFREDO
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DUPETIT ALFREDO
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    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
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Description

Beschreibung Stand der Technik:
Rauch- oder Inhaliergeräte, auch als Wasserpfeifen bekannt, wurden bisher aus starren Materialien hergestellt.
Bekannt sind solche s.g. Wasserpfeifen aus Glas und Plexiglas, sie werden aber auch aus Metall, Bambus oder Acrylglas (Plexiglas und andere starre Harze und klare starre Materialien) hergestellt.
Durch das starre Material sind diese Geräte schlagempfindlich und, oder zerbrechlich, daher können diese z. B. nicht in einer herkömmlichen Waschmaschine gewaschen werden.
Durch die bedingte Starrheit sind diese nicht zusammenfaltbar und somit nur bedingt für Transport oder Aufbewahrung geeignet.
Die bisher auf dem Markt befindliche Rauch- und Inhaliergeräte haben oft auch einen unsicheren Stand.
Diese Geräte sind außerdem nur unter stärkeren Einsatz der Atmungsmuskulatur zu gebrauchen.
Die darunter aus Kunststoff hergestellten Inhalier- und Rauchgeräte sind oft nicht mit über 1000C sterilisierbar.
Diese aus starren Materialien hergestellten Rauchgeräte sind schwer zu reinigen.
An diesen Geräten haften die Verbrennungsprodukte besonders gut an den Innenwänden so das diese öfters gereinigt werden müssen.
Durch das oftmalige Reinigen mit Bürsten werden die Innenwände der Rauchgeräte aber zerkratzt und Verbrennungsrückstände bleiben leichter haften.
Die Verbindung der herkömmlichen Herstellungsmaterialien mit anderen Stoffen lässt sich, anhand der benutzten Herstellungsmaterialien, Glas, Metall, Plexi- und Acrylglas, sehr schwer gestalten.
Durch die bedingte Starrheit der herkömmlichen Herstellungsmaterialien kann man diese nicht mit der Hand zusammenzudrücken. Damit könnte man jedoch einen Saugeffekt hervorrufen welcher die erforderliche Saugkraft der Lungen beim inhalieren erheblich verringern würde.
Die bisher hergestellten Geräte haben keinen Saugnapfförmigen Fuß welcher aus demselben Herstellungsmaterial des Rauch- und Inhaliergerätes besteht. Dieses würde die Herstellungskosten erheblich verringern.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Elastisches Rauch- und Inhaliergerät (Bild A und B) welches im Oberbegriff des im Anspruch 1 angegebenen Art das wegen seiner erfindungsgemäßen elastischem Formmassenmaterial und den vielfältigen dadurch entstandenen Bauartmöglichkeiten für dessen Herstellung unzerstörbar, waschmaschinenwaschbar, sterilisierbar, schmutzabweisend, nachleuchtend, selbstleuchtend, lungen- und inhalationsunterstützend , aus natürlichen Stoffen herstellbar, weitgehend aus recycelten Materialien herstellbar, lichtdurchlässig, leicht verstauber und zusammenfaltbar ist.
Durch das elastische Material für dessen Bau ist ein solches Inhalier- und Rauchgerät beinahe unzerstörbar und somit problemlos zu verschicken.
Das Erfindungsgemäß definierte Inhalier- und Rauchgerät kann ohne Risiko zu brechen oder seine Form zu verändern in einer Waschmaschine gewaschen werden.
Beim Einsatz von elastischen Herstellungsmaterialien oder bevorzugten Siliconkautschuken, sind Inhalier- und Rauchgeräte auf bis 2000C sterilisierbar und somit lebensmittelecht und in der Medizin einsetzbar.
Im Vergleich mit herkömmlichen Inhalations- und/oder Rauchgeräten wird das erfundene Inhalationsgerät erst viel später gereinigt da das vorzugsweise ausgewählte Herstellungsmaterial, Siliconkautschuk, vor allem bei sogenannten Rauchschmant schmutzabweisend funktioniert.
Da dem bevorzugten Herstellungsmaterial, Siliconkautschuk, verschiedene Stoffe beigemengt werden können, kann man nachleuchtende oder fluoreszierende Stoffe einsetzen welche z.B. das auffinden des Inhalier- und Rauchgerätes in der Dunkelheit oder unter UV-Licht Einsatz ermöglichen.
Durch das Mischen von verschiedenartig gefärbten oder angereicherten Siliconen lassen sich vielfältige neue Design-Möglichkeiten realisieren.
Durch die Formgebung beim Fuß (Bilder A und B, Teil V) als Saugnapf, steht das erfundene Gerät, nach einmaligen Andrücken, fest mit einer glatten Unterlage verbunden und ist somit unkippbar. Beim Einsatz eines Ein- und Ausschalters (VIII) in der Außenwand, auch im Fußbereich (Vl), lässt sich durch das drücken auf das Baumaterial z.B. Licht ein und ausschalten ohne den Schalter selbst zu berühren, da dieser unter der Oberfläche des Inhalier- und Rauchgerät mit eingebaut wird.
Das Einbauen einer Lampe oder eines anderen Abnehmers (VII)
innerhalb der Innenwand lässt sich bei der Herstellung mit dem in der Anmeldung genannten Stoffen ohne weiteres gestalten. Auch das Berücksichtigen von Öffnungen (IV) die das Anbringen von Objekten ermöglichen ist kein Problem.
Durch die Wahl von elastischem Material für dessen Bau kann man in der Baumaterialmischung große Anteile an beizumengenden Materialien, aber vor allem recyceltem oder Naturmaterialien wie z. B. Pflanzenteilen verwenden.
Auch lässt sich die Standstabilität der hergestellten Geräte durch den Einsatz von schweren, beigemischte Stoffen, z.B. Metall- oder Mineralische Körner in Fußbereich oder auch im ganzen Gerät erhöhen. Der dekorative Wert lässt sich durch die Wahl von Glitzerstoffen oder Verzierungen in Form von sichtbaren Schriftzügen, ganzen Blättern oder Aufklebern direkt unter der lichtdurchlässige Oberfläche erhöhen.
Durch speziell dafür im Fuß des Gerätes eingelassene Batteriefach ermöglicht durch die Elastizität des Baumaterials eine reibungsschlüssige Anbringung von Akkus oder Batterien für die Stromversorgung der Verschiedene am Gerät angebrachte Hilfs- oder dekorative Einrichtungen ohne eine Zusätzliche Installation von Metallfeder für die Kontakte mit dem Batterien/Akkus.
Weiterhin entstehen durch die erfindungsgemäße Baumaterialwahl eine Vielzahl von Bauartmöglichkeiten die bisher nicht möglich gewesen sind, wie z.B.: detailgenaue Abformungen von Gesichtern, Obst oder anderen Materialien.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehende, angegebene, bevorzugte Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar, die von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführungen abweichen kann.

Claims (39)

1. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, gekennzeichnet dadurch das dieses aus elastischen Massen geformt ist
2. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, das dieses aus mindestens einem Teil besteht.
3. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das die Verbindungen zwischen zwei oder mehr Teilen davon aus nicht elastischem Material geformt ist.
4. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das die Formmasse aus welchem es besteht aus der Mischung mehrerer verschieden gefärbter Stoffe hergestellt wird.
5. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse recyceltes Material beigemengt wird.
6. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Bestandteile von Pflanzen beigemengt werden.
7. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Bestandteile von Pflanzen in einer Relation von mindestens 1% des Gesamtgewichtes beigemengt wird.
8. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Bestandteile von Pflanzen in einer Relation von Maximal 99% des Gesamtgewichtes beigemengt wird.
9. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse eine chemische Verbindung gegen Dispersion von, bei der Verbrennung von pflanzlichen Produkten, entstehenden Stoffen beigemengt wird.
10. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse eine organische Verbindung gegen Dispersion von, bei der Verbrennung von pflanzlichen Produkten, entstehenden Stoffen beigemengt wird.
11. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Farbpigmente beigemengt worden sind.
12. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse fluoreszierende Pigmente beigemengt werden.
13. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse nachleuchtende Pigmente beigemengt werden.
14. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse fluoreszierende Stoffe beigemengt werden.
15. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse nachleuchtende beigemengt werden.
16. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses mit einer Temperatur bis 200°C sterilisiert werden kann
17. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses teilweise Lichtdurchlässig ist.
18. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses lichtdurchlässig ist.
19. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses aus einer organischen Verbindung hergestellt wurde.
20. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses aus einer organischen Silizium-Verbindung hergestellt wurde.
21. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses aus Siliconmasse hergestellt wird.
22. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dieses aus einer weichen, künstlichen Verbindung hergestellt wurde.
23. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass in dessen Außenwand eine eingebaute, lichtstrahlende Quelle leuchtet.
24. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass dessen Wandaufbau mit Kammern für kühlbare Flüssigkeiten ausgestattet worden ist.
25. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das eines der Teile aus welchem dieses besteht ein Filterträger für Rauchbestandteile ist.
26. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet das dessen Außenwand mindestens eine Öffnung zur reibungsschlüssigen und dichtenden Aufnahme von Objekten aufweist.
27. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Außenwand eine Öffnung zur reibungsschlüssigen Aufnahme von einen Feuerzeug aufweist.
28. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Außenwand eine Öffnung zur reibungsschlüssigen Aufnahme von einer Streichholzschachtel aufweist.
29. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Außenwand eine Öffnung zur reibungsschlüssigen Aufnahme von einer Dose aufweist.
30. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Außenwand eine Geheimkammer hat.
31. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Außenwand einen Schalter zum Ein- und Ausschalten einer Stromzufuhr für eine Lichtquelle oder einen anderen Abnehmer wie z. B.: ein Klangeffekterzeuger oder Vibrationsgerät aufweist.
32. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das dessen Fuß ein Schalter für Ein- und Ausschalten eingebaut hat.
33. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät nach Unteranspruch 32 dadurch gekennzeichnet, das beim einmaligen drücken des Fußes gegen den Boden entweder die Stromzufuhr für eine Lichtquelle ein oder ausgeschaltet wird.
34. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Bestandteile von Hanfpflanzen (Cannabis Sativa L.) in einer Relation von mindestens 1% des Gesamtgewichtes beigemengt wird.
35. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse Bestandteile von Hanfpflanzen (Cannabis Sativa L.) in einer Relation von maximal 99% des Gesamtgewichtes beigemengt wird.
36. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das der Herstellungsmasse schwerere Bestandteile wie z. B. Mineral- oder Metallkörner beigemengt werden.
37. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das Verzierungen in Form von Schriftzügen, Aufklebern, Logos, oder ganzen Blättern von Pflanzen unter der Oberfläche, von außen sichtbar, eingegossen sind.
38. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, das die Herstellungsmasse im Fußbereich mindestens eine Öffnung zur reibungsschlüssige Aufnahme von Akkumulatoren oder Batterien für die Stromversorgung aufweißt.
39. Elastisches Rauch- und Inhaliergerät, nach mindestens einem der vorangegangenen Anspruche dadurch gekennzeichnet, daß im Fußbereich ein Saugnapf zur Festigung auf einer Unterlage aufweisst.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20210536U1 (de) * 2002-07-08 2002-12-19 Unger, Stefan, 53359 Rheinbach Wasserpfeife mit elektrischem Anzünder
WO2006085126A1 (en) * 2005-02-14 2006-08-17 El-Said Salim Water pipe of improved quality
DE102012106919A1 (de) * 2012-07-30 2014-01-30 Ibrahim Dabes Tabakkopf für eine Wasserpfeife

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DE102012106919A1 (de) * 2012-07-30 2014-01-30 Ibrahim Dabes Tabakkopf für eine Wasserpfeife
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