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DE20004572U1 - Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz

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Publication number
DE20004572U1
DE20004572U1 DE20004572U DE20004572U DE20004572U1 DE 20004572 U1 DE20004572 U1 DE 20004572U1 DE 20004572 U DE20004572 U DE 20004572U DE 20004572 U DE20004572 U DE 20004572U DE 20004572 U1 DE20004572 U1 DE 20004572U1
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DE20004572U
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SI TEC GmbH
Original Assignee
SI TEC GmbH
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Publication date
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    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
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Description

Hi-bu 000670de 10. März 2000
Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz, wobei diese Vorrichtung insbesondere für Dental-Teleskopkronen und Dental-Geschiebe, wie beispielsweise T-Geschiebe oder Steg-Geschiebe verwendbar ist.
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Herausnehmbarer Zahnersatz ist an festsitzendem Zahnersatz vor unbeabsichtigtem Ablösen kraftschlüssig gehalten. Dabei kann der Kraftschluss entweder durch Reibschluss oder durch Formschluss hergestellt werden. Eine formschlüssige Festlegung des herausnehmbaren Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz ist beispielsweise aus DE-U-89 09 755 und DE-U-296 11 911 bekannt. In diesen beiden Schriften ist ein federndes Retentionsteil beschrieben, das mit einem Rastvorsprung in Form einer sphärischen Vorwölbung versehen, die in eine Rastausnehmung eingetaucht ist, wenn der herausnehmbare Zahnersatz am festsitzenden Zahnersatz gehalten ist. Das Retentionsteil ist im Regelfall am herausnehmbaren Zahnersatz angebracht; dies muss aber nicht notwendigerweise der Fall sein; es ist ebenso denkbar, das Retentionsteil am festsitzenden Zahnersatz anzubringen.
Im Stand der Technik gemäß den beiden obigen Schriften ist das Retentionsteil in einem Aufnahmeteil gehalten, das einen Aufnahmeraum aufweist. Durch in die Seitenwände des Aufnahmeraums eingebrachte Hinterschnitte wird das Retentionsteil am Aufnahmeteil gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen gehalten. Diese Art der Sicherung des Retentionsteils im Aufnahmeteil hat sich in der Praxis bewährt, bedingt jedoch, dass das Retentionsteil eine gewisse Mindest-5 größe aufweisen muss, da es einen zum Hinterschnitt des Aufnahmeteils korrespondierenden seitlichen Vorsprung aufweist, der vom Hinterschnitt über-
griffen wird. Die bekannten Retentionsteile lassen sich daher nicht kleinformatiger als eine Mindestgröße herstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz durch Formschluss zu schaffen, die kleinformatiger hergestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung eine Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz, insbesondere für Dental-Teleskopkronen oder Dental-Geschiebe, vorgeschlagen, die versehen ist mit
einem Retentionsteil, das eine mit einer Oberseite und einer Unterseite versehene Basis mit einem Mittelabschnitt und elastischen Seitenabschnitten aufweist, die sich an mindestens zwei diametral gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts an diesen anschließen,
einem Rastvorsprung auf der Oberseite der Basis innerhalb von deren Mittelabschnitt und
einem Aufnahmeteil mit einem eine Bodenwand und Seitenwände aufweisenden Aufnahmeraum zur Aufnahme des Retentionsteils,
- wobei sich das Retentionsteil an den dem Mittelabschnitt der Basis (34) abgewandten Enden an Abstützflächen an den Seitenwänden und/oder der Bodenwand des Aufnahmeteils abstützen und
wobei das Retentionsteil in dem Aufnahmeraum zwischen einer Ausrückposition, in der der Rastvorsprung aus dem Aufnahmeraum herausragt,
5 und einer Rückzugposition elastisch bewegbar ist, in der sich der Rastvorsprung in dem Aufnahmeraum befindet.
Diese Vorrichtung zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus,
dass an der Unterseite der Basis innerhalb von deren Mittelabschnitt mindestens ein von diesem abstehendes erstes Führungselement mit mindestens einem ersten Verriegelungsvorsprung absteht,
dass der Aufnahmeraum an seiner Bodenwand mindestens ein zweites Führungselement mit mindestens einem zweiten Verriegelungsvorsprung aufweist und
dass das mindestens eine erste und das mindestens eine zweite Führungselement eine Führungs- und Sicherungsvorrichtung zum Führen des
Retentionsteils an dem Aufnahmeteil bei Bewegung des Retentionsteils aus der Ausrückposition in die Rückzugposition sowie umgekehrt und zum Sichern des Retentionsteils an dem Aufnahmeteil gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen des Retentionsteils vom Aufnahmeteil bilden.
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Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist das Retentionsteil zentrisch am Aufnahmeteil gehalten und geführt. Denn die Halterung erfolgt im Mittelabschnitt der Basis des Retentionsteils auf der Unterseite der Basis, deren Oberseite, der zentrischen Führung im wesentlichen gegenüberliegend, den Rastvorsprung insbesondere in Form einer sphärischen Vorwölbung aufweist. Seitlich des Mittelabschnitts stehen von diesem elastische Seitenabschnitte ab, die federelastisch sind und sich an den Seitenwänden bzw. der Bodenwand des Aufnahmeteils abstützen. Unter "AufnahmeteiI" ist hierbei dasjenige Teil verstanden, in dem sich das Retentionsteil befindet. Das Aufnahmeteil kann also 0 entweder ein separates in den herausnehmbaren oder festsitzenden Zahnersatz eingelassenes Teil oder aber der Zahnersatz selbst sein, der dann den Aufnahmeraum für das Retentionsteil aufweist.
Die Führung des Retentionsteils bei Bewegung desselben zwischen der Ausrückposition, in der der Rastvorsprung aus dem Aufnahmeraum herausragt, und der Rückzugposition, in der sich der Rastvorsprung innerhalb des Aufnahmeraums befindet, erfolgt mittels korrespondierender Führungselemente an der Basis des Retentionsteils einerseits und an der Bodenwand des Aufnahmeteils andererseits, wobei die einen Führungselemente die anderen umgreifen bzw. derart zusammenwirken, dass sie sich bei Bewegung des Retentionsteils innerhalb des Aufnahmeteils relativ zueinander verschieben. An diesen Führungselementen erfolgt auch die Sicherung des Retentionsteils am
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Aufnahmeteil. Die Sicherungselemente weisen zu diesem Zweck Verriegelungsvorsprünge auf, die Anschlagflächen bilden, welche in der Ausrückposition des Retentionsteils aneinander liegen und die weitere Bewegung des Retentionsteils über die Ausrückposition hinaus verhindern. In der Rückzugposition sind die Anschlagflächen der Verriegelungsvorsprünge voneinander beabstandet.
Die Form der Basis des Retentionsteils ist grundsätzlich beliebig und wird durch die bei Dental-Attachments gegebenen Platzverhältnisse bestimmt. Als vorteilhaft hat sich eine rechteckige bzw. runde oder ovale Form der Basis des Retentionsteils herausgestellt. Bei einer rechteckigen Basis weist diese diametral gegenüberliegende Seitenabschnitte auf, während bei einer runden bzw. ovalen Basis sich die Seitenabschnitte um den Mittelabschnitt herum erstrecken. Im letztgenannten Fall weist die Basis also - gedanklich - eine Vielzahl von diametral gegenüberliegenden Seitenabschnitten auf, die zusammen einen Ring bilden. Unter "oval" soll aber auch eine Basisform verstanden werden, die zwei diametral gegenüberliegende Seitenabschnitte aufweist, wobei deren dem Mittelabschnitt abgewandten Enden nicht parallel zueinander sondern rund, insbesondere halbkreisförmig verlaufen.
Damit der den Rastvorsprung tragende Mittelabschnitt der Basis des Retentionsteils so weit in den Aufnahmeraum eintauchen kann, damit der Scheitelpunkt des Rastvorsprungs mit der von dem oberen Rand der Seitenwände des Aufnahmeraums definierten Öffnung fluchtet, muss in der Ausrückposition des Retentionsteils zwischen der Unterseite der Basis und der Bodenwand des Aufnahmeraums ein Abstand verbleiben, und zwar zumindest im Bereich des Mittelabschnitts der Basis. Dies kann dadurch realisiert werden, dass die Basis an ihre Unterseite konkav ist, was zum einen durch eine entsprechende Ausnehmung an der Unterseite der Basis, zum anderen aber auch durch eine entsprechende Wölbung der Basis realisiert werden kann. So ist es beispielsweise möglich, dass die dem Mittelabschnitt abgewandten Enden der Seitenabschnitte zur Unterseite der Basis hin abgewinkelt sind, wodurch an deren
Unterseite eine Ausnehmung entsteht. Eine Alternative zu den beiden zuvor beschriebenen Varianten besteht darin, dass die Bodenwand des Aufnahmeraums konkav ausgebildet ist.
Bei dem Retentionsteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung stützen sich die Seitenabschnitte an ihren dem Mittelabschnitt abgewandten Enden an Abstützflächen des Aufnahmeteils ab. Diese Abstützflächen sind zweckmäßigerweise als zum Aufnahmeraum hin vorspringenden Vorsprünge im Übergangsbereich zwischen den Seitenwänden und der Bodenwand des Aufnahmeteils angeordnet. Bei einem rechteckigen Design der Basis sind diese Abstützflächen als gegenüberliegende Innenschultern an zwei gegenüberliegenden Seitenwandabschnitten ausgebildet, während bei einem runden, insbesondere kreisrunden Design der Basis diese Abstützflächen als umlaufende Ringschulter ausgebildet sind.
In der Projektion von oben betrachtet, vergrößert sich das Ausmaß des Retentionsteils, wenn dieses aus seiner Ausrückposition in seine Rückzugposition bewegt wird. Es kommt also zu einer Art "Spreizung" der Basis. Je nach Ausgestaltung der Seitenabschnitte, insbesondere in Bezug auf deren Dicke, ist es 0 möglich, dass das Material der Basis innerhalb der Seitenabschnitte "gestaucht" wird, wenn in der Ausrückposition des Retentionsteils die dem Mittelabschnitt abgewandten Enden der Seitenabschnitte bereits an den Seitenwänden des Aufnahmeteils anliegen. Zweckmäßig ist es dagegen, wenn zwischen diesen Enden der Seitenabschnitte und den Seitenwänden des Aufnahmeteils bei sich in der Ausrückposition befindendem Retentionsteil ein kleiner Zwischenraum gegeben ist. In diesen Zwischenraum bewegen sich dann die Enden der Seitenabschnitte des Retentionsteils hinein, wenn das Retentionsteil mit seinem Mittelabschnitt in Richtung der Bodenwand des Aufnahmeteils bei Überführung in die Rückzugposition bewegt wird.
Vorteilhafterweise ist das im Bereich des Mittelabschnitts der Basis an deren Unterseite angeordnete erste Führungselement als Zapfen oder Ring mit radial
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nach außen gerichtetem ersten Verriegelungsvorsprung versehen. Mindestens ein solcher Verriegelungsvorsprung ist vorgesehen. Zweckmäßigerweise ist dieser Verriegelungsvorsprung radial umlaufend ausgebildet. Der Zapfen bzw. der Ring kann axial geschlitzt sein, so dass ein Vielzahl von den Zapfen bzw. Ring ergebenden ersten Führungselemente mit jeweils einem Verriegelungsvorsprung vorhanden sind. Korrespondierend zu dieser Art von Führungselementen weist das Aufnahmeteil ein Führungselement auf, das einen Eintauchraum für die ersten Führungselemente aufweist. In diesen Eintauchraum ragt mindestens ein zweiter Verriegelungsvorsprung radial hinein. Beim erstmaligen Einsetzen des Retentionsteils in das Aufnahmeteil bewegt sich der mindestens eine erste Verriegelungsvorsprung an dem mindestens zweiten Verriegelungsvorsprung vorbei, wobei entweder das mindestens eine erste Führungselement oder das mindestens eine zweite Führungselement elastisch ausgebildet sein sollte. Der Eintauchraum des zweiten Führungselements ist zweckmäßigerweise in der Bodenwand des Aufnahmeteils als zentrale Vertiefung ausgebildet.
Als Alternative zu dem zuvor beschriebenen Design der von den Führungselementen gebildeten Führungsvorrichtung bietet es sich an, wenn das am Aufnahmeteil befindliche zweite Führungselement als von der Bodenwand aufragender Zapfen oder Ring mit radial auswärts gerichtetem Verriegelungsvorsprung ausgebildet ist, der ebenfalls wiederum umlaufend verläuft. Das hierzu korrespondierende mindestens eine erste Führungselement am Retentionsteil ist nunmehr als einen Eintauchraum definierender Ring mit nach innen gerichtetem Verriegelungsvorsprung ausgebildet, wobei dieser Ring wiederum zweckmäßigerweise geschlitzt ist, so dass eine Vielzahl von einzelnen Ringabschnitten entstehen, die zusammen den Ring ergeben und elastisch sind.
Durch die zentrische Halterung des Retentionsteils der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Basis des Retentionsteils in ihren Ausmaßen kleinformatiger ausgebildet sein, da an den sich diametral gegenüberliegenden Enden der Basis nun keinerlei Vorkehrungen für die Sicherung des Retentionsteils in dem Aufnahmeteil mehr getroffen werden müssen. Es mag sein, dass sich durch
das erfindungsgemäße Design des Retentionsteils die erforderliche Bautiefe für das Aufnahmeteil vergrößert; dies ist jedoch nicht weiter tragisch, da die Wanddicken des herausnehmbaren bzw. festsitzenden Zahnersatzes, in den das Aufnahmeteil eingelassen ist bzw. die das Aufnahmeteil bzw. den Aufnahmeraum aufweisen, ausreichend groß sind.
Ganz allgemein sei an dieser Stelle noch gesagt, dass es nach dem Prinzip der sogenannten "kinematischen Umkehr" auch möglich ist, dass der Mittelabschnitt des Retentionsteils anstelle eines Rastvorsprungs eine Rastvertiefung aufweist, in die dann ein korrespondierender Rastvorsprung eintaucht, der an demjenigen Zahnersatz ausgebildet ist, der nicht mit dem Retentionsteil versehen ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fign. 1 und 2
Längsschnitte durch eine schematisch gezeigte Dental-Teleskopkrone als Beispiel für einen Zahnersatz mit einer Festlegevorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig. 1 die Situation bei noch nicht vollständig aufgeschobener Sekundärkrone und Fig. 2 die Situation bei vollständig aufgeschobener Sekundärkrone zeigt,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die bei der Teleskopkrone gemäß den Fign. 1 und 2 verwendeten Festlegevorrichtung,
Fign. 4 und 5
vergrößerte Darstellungen der Festlegevorrichtung in der Ausrückposition (Fig. 4) und in der Rückzugposition (Fig. 5) des Retentionsteils,
Fign. 6 und 7
vergrößerte Darstellungen ähnlich denen der Fign. 4 und 5 für eine Festlegevorrichtung in Ausrück- und Rückzugposition gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung und
5
Fign. 8 und 9
vergrößerte Darstellungen einer Festlegevorrichtung in Ausrückposition und Rückzugposition gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
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Anhand der Fign. 1 bis 9 wird die Erfindung nachfolgend in ihrer Anwendung zur formschlüssigen Halterung einer Sekundärkrone an einer Primärkrone einer Teleskopkrone erläutert. Die Erfindung lässt sich aber ebenso gut auch zur Halterung eines andersartigen herausnehmbaren Zahnersatzes an festsitzendem Zahnersatz, beispielsweise bei einem Geschiebe (T-Geschiebe, Steg-Geschiebe o.dgl. andere Geschiebe) einsetzen.
Anhand der Fign. 1 bis 5 wird nachfolgend ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Festlegung der Sekundärkrone einer Dental-Teleskopkrone an der Primärkrone näher beschrieben. Die Teleskopkrone 10 ist in den Fign. 1 und 2 schematisch im Längsschnitt dargestellt. Die Teleskopkrone 10 weist eine Primärkrone 12 auf, die fest mit dem bearbeiteten Zahnstumpf 14 verbunden ist. Die Primärkrone 12 ist mit zwei Paaren von jeweils gegenüberliegenden parallelen Außenflächen 16 versehen, von denen ein Paar in den Fign.
1 und 2 gezeigt ist. Die Sekundärkrone 18 ist relativ zur Primärkrone 12 teleskopisch verschiebbar auf dieser angeordnet und weist zwei Paare von einander gegenüberliegenden parallelen Innenflächen 20 auf, wobei ein Innenflächenpaar der Sekundärkrone 18 auf einem Außenflächenpaar der Primärkrone 12 gleitet.
Die Sekundärkrone 18 wird in ihrer vollständig auf die Primärkrone 12 aufgeschobenen Stellung (s. Fig. 2) an der Primärkrone 12 mittels einer Rastvor-
richtung 22 gehalten und gegen ein unbeabsichtigtes Abziehen gesichert. Wie anhand der Fign. 1 und 2 zu erkennen ist, weist die Rastvorrichtung 22 ein Aufnahmeteil 24 auf, das von innen in die Wandung der Sekundärkrone 18 eingebettet ist und mit der Innenfläche 20 bündig abschließt. Das Aufnahmeteil 24 weist einen Aufnahmeraum 26 auf, in dem ein Retentionsteil 28 bewegbar gehalten ist. Das Retentionsteil 28 ist mit einem vorzugsweise integralen Rastvorsprung 30 versehen, der zum Eintauchen in eine Rastausnehmung 32 in der dem Aufnahmeteil 24 gegenüberliegenden Außenfläche 16 der Primärkrone 12 vorgesehen ist, wenn die Sekundärkrone 18 vollständig auf die Primärkrone 12 aufgeschoben ist.
Wie sich aus der Draufsicht auf die Rastvorrichtung 22 gemäß Fig. 3 ergibt, sind das Aufnahmeteil 24 und das Retentionsteil 28 rechteckig ausgebildet, wobei der Rastvorsprung 30 sphärisch ist. Das Retentionsteil 28, das aus Metall oder Kunststoff besteht, weist eine rechteckige Basis 34 auf, die auf ihrer der Primärkrone 12 zugewandten Außen- oder Oberseite 36 den sphärischen Rastvorsprung 30 trägt. An der der Oberseite 36 gegenüberliegenden Innen- oder Unterseite 38 ist die Basis 34 des Retentionsteils 28 in dem Aufnahmeraum 26 gehalten und geführt, worauf im weiteren anhand der Fign. 4 und 5 näher eingegangen wird.
Der Aufbau der Rastvorrichtung 22 und ihre Funktionsweise werden noch deutlicher, wenn man die Fign. 4 und 5 betrachtet, in denen Längsschnitte durch die Rastvorrichtung 22 in der Ausrückposition des Retentionsteils 28 (s.
Fig. 4) und in der Rückzugposition des Retentionsteils 28 (s. Fig. 5) gezeigt sind. Die Basis 34 des Retentionsteils 28 weist einen zentrischen Mittelabschnitt 40 auf, an dessen beiden diametral gegenüberliegenden Enden sich zwei Seitenabschnitte 42 anschließen. Diese beiden Seitenabschnitte 42 weisen dem Mittelabschnitt 40 abgewandte freie Enden 44 auf, die, da die gesamte Basis 34 eine rechteckige Ausgestaltung aufweist, zueinander parallele Kanten 46 aufweisen. Der bereits oben angesprochene Aufnahmeraum 26 des Aufnahmeteils 24 wird durch eine Bodenwand 48 gebildet, von der eine um-
laufende Seitenwand 50 aufragt. Diese Seitenwand 50 bildet einen umlaufenden Rand 52, der paarweise sich gegenüberliegend angeordnete parallele Randabschnitte 54,56 aufweist (s. Fig. 3). Wie man anhand der Fign. 4 und 5 erkennen kann, ist die umlaufende Seitenwand 50 in ihrem Übergang zur Bodenwand 48 gestuft und mit einer Innenschulter 58 versehen, die parallel zu den Randabschnitten 56 verläuft. An den Randabschnitten 54 geht die Seitenwand 50 ohne Schulter in die Bodenwand 48 über.
Die Schultern 58 bilden der Öffnung 60 des Aufnahmeteils 24 zugewandte Ab-Stützflächen 62, auf denen sich die freien Enden 44 der Basis 34 abstützen. Die Kanten 46 der Basis 34 sind in der Ausrückposition des Retentionsteils 28 gemäß Fig. 4 von den Randabschnitten 56 der Seitenwand 50 beabstandet, so dass sich dort ein Zwischenraum 64 ergibt. In diesen Zwischenraum 64 bewegen sich die freien Enden 44 der Basis 34 hinein, wenn das Retentionsteil 28 in seine Rückzugposition gemäß Fig. 5 überführt wird.
Nachfolgend wird auf die Führungs- und Sicherungsvorrichtung 66 eingegangen, mittels derer das Retentionsteil 28 am Aufnahmeteil 24 geführt und gesichert ist.
Die Führungs- und Sicherungsvorrichtung 66 weist ineinandergreifende Führungselemente 68,70 auf, von denen ein Führungselement als Zapfen 72 von der Unterseite 38 der Basis 34 in dessen Mittelabschnitt 40 absteht und das andere als ein Eintauchraum 74 mit Wandung 75 zur Aufnahme des Zapfens 72 in der Bodenwand 48 des Aufnahmeteils 24 ausgebildet ist. Der Zapfen 72 weist an seinem in den Eintauchraum 74 angeordneten Ende einen umlaufenden Außenvorsprung 76 auf, während der Eintauchraum 74 an seinem dem Retentionsteil 28 zugewandten oberen Ende einen umlaufenden Innenvorsprung 78 aufweist. Diese beiden Vorsprünge 76,78 sind mit korrespondierenden Anschlagflächen 80,82 versehen, die in der Ausrückposition des Retentionsteils 28 gemäß Fig. 4 aneinander liegen und in der Rückzugposition des Retentionsteils 28 gemäß Fig. 5 voneinander beabstandet sind, da der
Zapfen 72 weiter in den Eintauchraum 74 eingetaucht ist. Der Zapfen 72 ist mit axialen Schlitzen 84 versehen, so dass er zur Reduzierung seines Außendurchmessers im Bereich des Vorsprungs 76 elastisch ausgebildet ist. Je nach Dimensionierung der Vorsprünge 76,78 kann dies erforderlich sein, damit das Retentionsteil 28 mit seinem Zapfen 72 in den Eintauchraum 74 eingesetzt werden kann, der Außenvorsprung 76 sich also an dem Innenvorsprung 78 vorbeibewegen kann. Diese Einsatzbewegung wird durch korrespondierende Schrägflächen 86,88 an den Verriegelungsvorsprüngen 76,78 unterstützt.
Wie ferner in den Fign. 4 und 5 zu erkennen ist, weist die Bodenwand 48 eine Vertiefung 90 auf, die durch die gestufte Schulter 58 bestimmt ist. Diese Vertiefung 90 kann erforderlich sein, damit in der Rückzugposition gemäß Fig. 5 die Seitenabschnitte 42 des Retentionsteils 28 weit genug in den Aufnahmeraum 26 eintauchen können, bis der Scheitelpunkt 92 des sphärischen Vorsprungs 30 mit der Ebene der Öffnung 60 des Aufnahmeteils 24 fluchtet.
Durch die zentrische Führung und Sicherung des Retentionsteils 28 kann dieses in seinen Breiten- und Längenerstreckungen (s. Draufsicht gemäß Fig. 3) kleinformatiger ausgebildet werden. Dies ist wiederum von Vorteil, da die 0 Rastvorrichtung 22 nunmehr auch unter kleinsten räumlichen Verhältnissen bei Dentalprothesen eingesetzt werden kann.
In den Fign. 6 und 7 ist eine alternative Rastvorrichtung 22' im Längsschnitt gezeigt, wobei Fig. 6 die Situation wiedergibt, in der das Retentionsteil 28 sich in der Ausrückposition befindet, während Fig. 7 die Situation zeigt, in der sich das Retentionsteil 28 in seiner Rückzugposition befindet. Soweit die einzelnen Teile der Rastvorrichtung 22' denjenigen der Rastvorrichtung 22 entsprechen, sind sie mit denselben Bezugszeichen versehen.
0 Der Unterschied zwischen den beiden Rastvorrichtungen 22 und 22' besteht in der Ausgestaltung der Führungs- und Sicherungsvorrichtung 66. Das Retentionsteil 28 der Rastvorrichtung 22' weist ein als Ring 72 ausgebildetes Füh-
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rungselement 68 auf, das von der Unterseite 38 der Basis 34 absteht und einen Aufnahmeraum 69 für die Aufnahme eines Zapfens 75 bildet, der das am Aufnahmeteil 24 befindliche Führungselement 70 darstellt. Der abstehende Ring 72 ist mit einem umlaufenden Innenvorsprung 76 versehen, der mit einem umlaufenden Außenvorsprung 78 des Zapfens 75 zusammenwirkt. Wiederum weisen beide Vorsprünge 76,78 korrespondierende Anschlagflächen 80,82 auf, die die Sicherung des Retentionsteils 28 an dem Aufnahmeteil 24 in der Ausrückposition gewährleisten. Der Ring 72 ist wiederum geschlitzt (Schlitze 84), damit er sich spreizen kann, wenn das Retentionsteil 28 auf den Zapfen 75 aufgesetzt wird. Um den Zapfen 75 erstreckt sich die Vertiefung 90 in der Bodenwand 48 des Aufnahmeteils 24. Diese Vertiefung 90 braucht nicht notwendigerweise bis zu den von der Schulter 58 gebildeten Abstützflächen 62 zu reichen; in Fig. 7 ist durch gestrichelte Linie eine alternative Ausgestaltung der Bodenwand 48 gezeigt, bei der die Vertiefung 90 einen sich um den Zapfen 75 herum erstreckenden zentrischen Ringraum zum Eintauchen für den Ring 72 aufweist.
Eine dritte Variante einer Rastvorrichtung wird nachfolgend kurz anhand der Fign. 8 und 9 erläutert, die jeweils dieselben Situationen des Retentionsteils 0 wie in den Fign. 4 und 5 bzw.6 und 7 zeigen. Die Rastvorrichtung 22" der Fign. 8 und 9 ist im wesentlichen identisch zur Rastvorrichtung 22 der Fign. 4 und 5. Der Unterschied zwischen beiden Varianten besteht darin, dass die Ausnehmung 90, in die die Seitenabschnitte 42 der Basis 34 bei in seiner Rückzugposition befindlichem Retentionsteil 28 eintauchen, nicht in der Bodenwand 48 sondern in der Unterseite 38 der Basis 34 ausgebildet ist. Die Vertiefung 90 ist durch eine Abwinklung 94 an den freien Enden 44 der Basis 34 realisiert. Daher kann die Bodenwand 48 ohne Schulter 58 an den Randabschnitten 56 in die Seitenwand 50 übergehen. Die Abstützflächen 62 sind also in diesem Fall durch den der Seitenwand 50 benachbarten und an diese angrenzenden Bereich der Bodenwand 48 gebildet.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum Festlegen von herausnehmbarem Zahnersatz an festsitzendem Zahnersatz, insbesondere für Dental-Teleskopkronen oder Dental-Geschiebe, mit
- einem Retentionsteil (28), das eine mit einer Oberseite (36) und einer Unterseite (38) versehene Basis (34) mit einem Mittelabschnitt (40) und elastischen Seitenabschnitten (42) aufweist, die sich an mindestens zwei diametral gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts (40) an diesen anschließen,
- einem Rastvorsprung (30) auf der Oberseite (36) der Basis (34) innerhalb von deren Mittelabschnitt (40) und
- einem Aufnahmeteil (24) mit einem eine Bodenwand (48) und Seitenwände (50) aufweisenden Aufnahmeraum (26) zur Aufnahme des Retentionsteils (28),
- wobei sich das Retentionsteil (28) an den dem Mittelabschnitt (40) der Basis (34) abgewandten Enden (44) an Abstützflächen (62) an den Seitenwänden (50) und/oder der Bodenwand (48) des Aufnahmeteils (24) abstützen und
- wobei das Retentionsteil (28) in dem Aufnahmeraum (26) zwischen einer Ausrückposition, in der der Rastvorsprung (30) aus dem Aufnahmeraum (26) herausragt, und einer Rückzugposition elastisch bewegbar ist, in der sich der Rastvorsprung (30) in dem Aufnahmeraum (26) befindet,
dadurch gekennzeichnet
- dass an der Unterseite (38) der Basis (34) innerhalb von deren Mittelabschnitt (40) mindestens ein von diesem abstehendes erstes Führungselement (68) mit mindestens einem ersten Verriegelungsvorsprung (76) absteht,
- dass der Aufnahmeraum (26) an seiner Bodenwand (48) mindestens ein zweites Führungselement (70) mit mindestens einem zweiten Verriegelungsvorsprung (78) aufweist und
- dass das mindestens eine erste und das mindestens eine zweite Führungselement (68, 70) eine Führungs- und Sicherungsvorrichtung (66) zum Führen des Retentionsteils (28) an dem Aufnahmeteil (24) bei Bewegung des Retentionsteils (28) aus der Ausrückposition in die Rückzugposition sowie umgekehrt und zum Sichern des Retentionsteils (28) an dem Aufnahmeteil (24) gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen des Retentionsteils (28) vom Aufnahmeteil (24) bilden,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (48) des Aufnahmeraums (26) einen gegenüber den Abstützflächen (62) zurückspringenden Vertiefungsbereich (90) zum Eintauchen der Seitenabschnitte (42) der Basis (34) in der Rückzugposition des Retentionsteils (28) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenabschnitte (42) der Basis (34) an ihren dem Mittelabschnitt (40) abgewandten Enden (44) zur Unterseite (38) der Basis (34) hin abgewinkelt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine erste Führungselement (68) als Zapfen oder Ring (72) und der mindestens eine erste Verriegelungsvorsprung (76) als vom Zapfen oder Ring (72) radial auswärts gerichtete Außenvorsprung ausgebildet ist, dass das mindestens eine zweite Führungselement (70) einen Eintauchraum (74) für den Zapfen oder Ring (72) mit einer diesen von außen umgebenden Seitenwand (75) aufweist und dass der mindestens eine zweite Verriegelungsvorsprung (78) als zum Außenvorsprung (76) des mindestens einen ersten Führungselements (68) entgegengesetzt gerichteter und in den Eintauchraum (74) hineinragender Innenvorsprung (78) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine zweite Führungselement (70) als Ring oder Zapfen (74) mit einem von diesem radial auswärts gerichteten Außenvorsprung (78) ausgebildet ist und dass das mindestens eine erste Führungselement (68) als ein den Ring oder Zapfen (74) von außen umgebender Ring (72) und der mindestens eine erste Verriegelungsvorsprung als ein zum Außenvorsprung (78) des Rings oder Zapfens (74) entgegengesetzt gerichteter, in den vom Ring (72) gebildeten Eintauchraum (69) hineinragender Innenvorsprung (76) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen oder Ring (72, 74) des mindestens einen ersten und/oder zweiten Führungselements (68, 70) eine in axialer Richtung geschlitzte Wandung aufweist und dass jeder Wandabschnitt zwischen zwei axialen Schlitzen (84) ein erstes bzw. ein zweites Führungselement (68, 70) bilden und einen Außen- bzw. Innenvorsprung (76, 78) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (34) eine beliebige geometrische Form aufweist, insbesondere rechteckig, rund oder oval ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Mittelabschnitt (40) abgewandten und auf den Abstützflächen (62) aufliegenden Enden (44) der Seitenabschnitte (42) der Basis (34) in der Auszugposition des Retentionsteils (28) einen Zwischenraum (64) zur Seitenwand (50) des Aufnahmeteils (24) aufweisen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastvorsprung (30) des Retentionsteils (28) integraler Bestandteil der Basis (34) oder ein in diese eingesetztes separates Element ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN104622589A (zh) * 2015-01-20 2015-05-20 苏州卫生职业技术学院 一种新型压膜式间隙保持装置
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