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DE20004503U1 - Personenwaage, in der beim Wiege-Vorgang elektrische Energie erzeugt wird - Google Patents

Personenwaage, in der beim Wiege-Vorgang elektrische Energie erzeugt wird

Info

Publication number
DE20004503U1
DE20004503U1 DE20004503U DE20004503U DE20004503U1 DE 20004503 U1 DE20004503 U1 DE 20004503U1 DE 20004503 U DE20004503 U DE 20004503U DE 20004503 U DE20004503 U DE 20004503U DE 20004503 U1 DE20004503 U1 DE 20004503U1
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DE
Germany
Prior art keywords
coil
tread
electrical energy
coils
weighing process
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20004503U
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
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Publication of DE20004503U1 publication Critical patent/DE20004503U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G7/00Weighing apparatus wherein the balancing is effected by magnetic, electromagnetic, or electrostatic action, or by means not provided for in the preceding groups
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/44Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

Markus Dammann
Mottelerstr.22
04155 Leipzig
Beschreibung:
Personenwaage, in der beim Wiegevorgang elektrische Energie erzeugt wird.
Stand der Technik:
Personenwaagen sind Meßgeräte zur Bestimmung des Körpergewichtes. Diese Messung kann auf mechanischem oder elektronischem Weg geschehen. Aufgrund des Innovationsgehaltes der mechanischen Waagen wird im weiteren Verlauf auf Waagen, bei denen die Gewichtsmessung elektronisch ermittelt wird, Bezug genommen. Herkömmliche elektronische Waagen bestehen aus einer Trittfläche; in den darunterliegenden Korpus sind die Füße, Tastschalter, Drucksensoren, Dehnungsmeßstreifen und die Bauteile zur Ermittlung und Anzeige des Meßwertes, also Kabel, Leiterplatte (Chip), Liquid - Cristal Display und Batterie (oder Lithiumzellen ).
Problem:
Aufgrund der Notwendigkeit, bei einer elektronischen Waage elektrische Energie für den Meßvorgang zur Verfügung zu stellen, werden in Personenwaagen hauptsächlich Batterien oder Lithium - Zellen eingesetzt. Diese haben zwar eine Lebensdauer von mehreren Jahren ( bei einer bestimmten Anzahl von Wiegevorgängen pro Tag ), bereiten aber in der Nachnutzungsphase aus ökologischer Sicht Probleme. Die Fa. Soehnle, Murrhardt, bietet schon eine Lösung an, bei der auf mechanische Weise aus der Vertikalbewegung der Trittfläche beim Daraufstellen elektrische Energie erzeugt wird. Das heißt, unter der Trittfläche wird senkrecht eine Zahnstange plaziert, welche dann beim Einwirken einer Kraft und der dazugehörigen Abwärtsbewegung ein Zahnrad antreibt. Dieses Zahnrad sitzt auf der Antriebswelle eines kleinen Elektromotors, der in dieser Anwendung als Generator fungiert und die so in diesem Generator erzeugte Energie wird in einem Kondensator gespeichert, so daß sie für zukünftige Meßvorgänge zur Verfügung steht. Bei dieser mechanischen Lösung geht aber ein großer Teil der gewonnenen Energie wieder als Reibung verloren.
Lösung:
Dieses Problem wird durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Erreichte Vorteile:
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß statt herkömmlicher Batterien oder Lithium - Zellen, die zur Versorgung der Personenwaage mit elektrischer Energie dienen, nun eine Möglichkeit existiert, die Personenwaage mit induktiv erzeugter elektrischer Energie zu versorgen. Dieses in Schutzanspruch 1 näher erläuterte Konzept ermöglicht es, Personenwaagen ohne Batterien oder Lithium- Zellen als stromversorgende Elemente herzustellen und so die Wartungskosten und
• ·
Markus Dammann
Mottelerstr.22
04155 Leipzig
Beschreibung: Personenwaage, in der beim Wiegevorgang elektrische Energie erzeugt wird.
Folgekostenbilanz für solche Produkte deutlich zu senken und dabei gleichzeitig die Öko Bilanz zu verbessern.
Weitere Ausgestaltung der Erfindung:
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2 angegeben.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels:
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 die Draufsicht auf die Personenwaage
Fig. 2 den Schnitt A - A* durch die Personenwaage (im Normalzustand) Fig. 3 den Schnitt A-A' durch die Personenwaage (im belasteten Zustand ) Fig. 3a den Schnitt durch eine der Spulen
Fig. 4 die weitere Ausgestaltung der Erfindung mit nur einer Spule 3 Fig. 5 den Schnitt B - ET durch die Personenwaage (im belasteten Zustand )
In den Figuren ist die Trittfläche 1 und der darunter befindliche Korpus 2 dargestellt. Dabei sind in Fig. 2 im Korpus 2 die Spulen 3 erkennbar, die fest mit dem Unterteil des Korpus 4 verbunden sind. Das Oberteil des Korpus 5 ist fest mit der Trittfläche 1 verbunden und gemeinsam sind diese durch die Federmechanismen 6 gegenüber dem Unterteil des Korpus federnd gelagert. Weiterhin sind an der Unterseite des Korpusoberteils 5 die Ferritkerne 7 zu sehen, die genau über den Spulen 3 plaziert sind. Die Spulen 3 sind über Kabelverbindungen 8 mit einem Kondensator 9 verbunden.
Wenn sich nun eine Person wiegen möchte und sich auf die Trittfläche 1 dieser Personenwaage stellt, wird parallel zum momentan stattfindenden Wiegevorgang die für den nächsten Wiegevorgang benötigte elektrische Energie erzeugt. Durch die Gewichtskraft des Nutzers wird die Trittfläche 1 nach unten gedrückt ( Fig. 3 ). Damit werden natürlich auch das Oberteil des Korpus 5 und das Unterteil des Korpus 4 zusammengedrückt. Das heißt natürlich auch, daß sich die Ferritkerne 7 nach unten und genau in den Innenraum 10 der Spulen 3 bewegen ( Fig. 3a ). Durch die Änderungen der Magnetfelder in den Spulen werden in denselben Spannungen induziert. Durch den aus den Spulen, den Kabelverbindungen und dem Kondensator aufgebauten Stromkreis kann diese elektrische Energie im Kondensator 9 bis zum nächsten Wiegevorgang gespeichert werden.

Claims (2)

1. Elektronische Personenwaage mit einer Trittfläche, einem darunter plazierten Korpus, in dem die Bauteile zur Ermittlung des Meßwertes plaziert sind und in einem dafür vorgesehenen Display angezeigt werden können, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Trittfläche 1 fest mit dem Oberteil des Korpus 5 verbunden ist,
- daß das Korpusoberteil 5 (und somit auch die Trittfläche 1) gegenüber dem Korpusunterteil 4 durch die Federmechanismen 6 federnd gelagert ist,
- daß diese Federmechanismen 6 aus einer geeigneten Auswahl und Anordnung verschiedener Federn bestehen,
- auf der Oberseite des Korpusunterteiles 4 die Spulen 3 plaziert sind,
- an der Unterseite des Korpusoberteiles die Ferritkerne 7 plaziert sind,
- daß diese Ferritkerne 7 so über den Spulen 3 plaziert sind,
- daß bei einer Einwirkung einer Gewichtskraft auf die Waage sich die Trittfläche 1, das Oberteil des Korpus 5 und die Ferritkerne 7 nach unten bewegen,
- daß sich jeder der Ferritkerne 7 so in den Innenraum einer Spule 3 hineinbewegt,
- daß sich durch diese Bewegung des Ferritkerns 7 das magnetische Feld der Spule 3 ändert,
- daß durch diese Änderung des Magnetfeldes eine Spannung in der Spule 3 induziert wird,
- daß diese elektrische Energie durch den aus den Spulen 3, den Kabelverbindungen 8 und dem Kondensator 9 aufgebauten Stromkreis im Kondensator 9 bis zum nächsten Wiegevorgang gespeichert werden kann.
2. Elektronische Personenwaage nach Schutzanspruch 1 (Fig. 5 und 6), dadurch gekennzeichnet,
- daß auf der Oberseite des Korpusunterteiles 4 eine Spule 3 plaziert wird,
- daß die Windungen dieser Spule 3 so gewickelt werden, daß sie der Kontur des Korpusunterteiles 4 folgen,
- daß das Korpusoberteil 5 in seiner Gesamtheit den Ferritkern 7 bildet,
- daß das Korpusoberteil 5 so geformt ist, daß es bei Einwirkung einer Gewichtskraft auf die Trittfläche 1 sich nach unten und genau in den Innenraum der Spule 3 hineinbewegt,
- daß durch die Vertikalbewegung der Trittfläche 1 und des Korpusoberteils 5 (= des Ferritkerns 7) und der daraus resultierenden Änderung des Magnetfeldes in der Spule 3 eine Spannung in der Spule 3 induziert wird,
- daß diese elektrische Energie im Kondensator 9 bis zum nächsten Wiegevorgang gespeichert werden kann.
DE20004503U 2000-03-10 2000-03-10 Personenwaage, in der beim Wiege-Vorgang elektrische Energie erzeugt wird Expired - Lifetime DE20004503U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10306195A1 (de) * 2003-02-13 2004-08-26 Soehnle-Waagen Gmbh & Co. Kg Waage mit einer elektrischen Schaltvorrichtung
CN102322929A (zh) * 2011-09-22 2012-01-18 福州祥杰电子有限公司 单电容式体重秤

Cited By (3)

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DE10306195B4 (de) * 2003-02-13 2014-05-28 Leifheit Ag Waage mit einer elektrischen Schaltvorrichtung
CN102322929A (zh) * 2011-09-22 2012-01-18 福州祥杰电子有限公司 单电容式体重秤

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