DE20003353U1 - Verbinder - Google Patents
VerbinderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/04—Clamping or clipping connections
- F16B7/0433—Clamping or clipping connections for rods or tubes being in parallel relationship
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
Description
• ·
Patentanwälte
Patentgemeinschaft
Michael und Daniel Haas
88214 Ravensburg
Michael und Daniel Haas
88214 Ravensburg
Verbinder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder zur Halterung eines Bauteils an einem anderen Bauteil.
Es ist bekannt, beispielsweise für den Aufbau eines Rosentorbogens, einen viergliedrigen Verbinder zu verwenden, dessen Arme jeweils senkrecht zueinander angeordnet sind, in die die den Torbogen bildenden Längs- und Querstreben eingesteckt und in den Armen des Verbinders befestigt werden.
Bei dieser Konstruktion ist jedoch nachteilig, dass der Torbogen aus einer Vielzahl von Einzelteilen gebildet ist, die zeitaufwendig zusammenzusetzen sind. Für die Montage sind nämlich mehrere Personen, insbesondere zum Halten der miteinander zu arretierenden Bauteile notwendig, da ein Verbinder als Schnittstelle von mindestens drei Bauteilen dient, nämlich von zwei den Torbogenrahmen bildenden Längsstreben und mindestens einer Querstrebe, die in einen zweiten Verbinder, der als Schnittstelle für einen weiteren Torbogenrahmen vorgesehen ist, eingesteckt werden muß. Die derart zusammengefügten Bauteile sind nunmehr auf ähnliche Weise mit weiteren Verbindern, Längs- und Querstreben aneinander zu montieren, so dass der Torbogen, der somit aus mindestens zwei parallel zueinander verlaufenden Torbogenrahmen gebildet ist, entsteht. Diese einzelnen Bauteilgruppen für den Torbogen sind miteinander zu fixieren und von mehreren Personen bis zur Fertigstellung zu halten. Der Auf- und Abbau eines solchen Torbogens ist also
äußerst umständlich und zeitaufwendig. Darüber hinaus sind an die Maßtoleranzen der Längs- und Querstreben hohe Anforderungen zu stellen, da größere Längenabweichungen dazu führen, dass die Schnittstellen möglicherweise auf unterschiedlichen Höhenniveaus angeordnet sind, so dass der zu bildende Torbogen nicht zusammengefügt werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Verbinder der eingangs genannten Gattung derart weiterzubilden, dass mittels diesem auf einfache Art und Weise eine Vielzahl von stangenförmigen Bauteilen miteinander, insbesondere zur Bildung eines &iacgr;&ogr; Torbogens, verbunden werden können, ohne dass es dabei auf die exakte Längenabmessung der verwendeten Bauteile ankommt. Des weiteren sollen die Verbinder derart ausgebildet sein, dass diese für den Auf- und Abbau des Torbogens mehrfach verwendet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Verbinder aus zwei spiegelbildlich angeordneten symmetrisch ausgebildeten Gehäuseschalen besteht, die mittels mindestens eines Spanngliedes miteinander verbunden sind, und dass die Gehäuseschalen eine senkrecht zu deren Längsachse verlaufende Durchgangsöffnung zur Aufnahme des einen Bauteils und eine senkrecht dazu angeordnete Aufnahmetasche bzw. ein Steckglied zur Halterung des anderen Bauteils aufweisen.
Um ein umständliches Zusammenfügen der Gehäuseschale zu vermeiden, sind diese aus einem einstückigen Formteil gebildet, das mittig im Bereich zwischen den die Durchgangsöffnung des Verbinders bildenden Ausnehmungen verformbar gestaltet ist, wobei zur Erleichterung der Umfaltung der beiden Gehäuseschale zwischen diesen eine Falznut vorgesehen ist.
Die derart ausgestalteten Verbinder dienen insbesondere dazu, einen Torbogen zur Halterung von Pflanzen und dgl. mit einem Torbogenrahmen aufzubauen. Somit sind mindestens zwei Torbogenrahmen mittels der erfindungsgemäßen Verbinder über Querstreben miteinander verbunden.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, dass der Verbinder aus zwei Gehäuseschalen gebildet ist, die im montierten Zustand spiegelbildlich symmetrisch angeordnet sind und dabei eine Durchgangsöffnung zur Aufnahme der Längsstrebe aufweisen, kann der Verbinder entlang der meist einstückig ausgebildeten Längsstrebe in eine beliebige Höhenposition verschoben werden. Anschließend wird die Querstrebe in die Aufnahmetasche eingesteckt bzw. auf das senkrecht zur Längsachse der &iacgr;&ogr; Durchgangsöffnung verlaufende Steckglied aufgeschoben, so dass zwei gegenüberliegende Verbinder, die mittels Querstreben verbunden sind, in ihrer jeweiligen Höhenposition exakt aufeinander eingestellt werden können. Es sind beliebig viele Querstreben mittels der Verbinder an den Längsstreben, die den Torbogenrahmen bilden, anzubringen.
Des weiteren sind die Verbinder an den Querstreben derart befestigt, dass die bei der Umfaltung der beiden Gehäuseschalen entstehende Durchgangsöffnung die Querstrebe umschließt und in die senkrecht zur Längsrichtung der Aufnahmetasche verlaufende in den Verbinder eingearbeitete Bohrung ein Verzierungselement oder dgl. arretiert. Diese Verzierungselemente sind demnach zwischen zwei Querstreben angeordnet, und dienen den Kletterpflanzen als zusätzlicher Halt bzw. zur Verschönerung des Torbogens.
Es hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, die Längsstreben einstückig auszubilden, so dass an diese unmittelbar die Verbinder und die Querstreben, ohne zusätzliche Halteaufwand während der Montage, angebracht werden können. Der zweite, mit dem ersten Torbogen zu verbindende Torbogen ist anschließend lediglich in der entsprechenden Lage der angebrachten Verbinder mit den Querstreben, die an dem ersten Torbogen befestigt sind, einzustecken und zu arretieren. Dies verkürzt die Montagezeit erheblich und führt auch dazu, dass der gesamte Torbogen ausschließlich von einer Person aufgebaut werden kann.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel dargestellt, das nachfolgend näher erläutert wird. Im einzelnen zeigt:
Figur 1 einen Torbogen im montierten Zustand, in perspektivischer
Ansicht,
Figur 2 einen Ausschnitt des Torbogens gemäß Figur 1, und
Figur 3 einen für den Zusammenbau des Torbogens gemäß Figur 1 verwendeten Verbinder.
In Figur 1 ist ein zusammengebauter Torbogen 1 gezeigt, der aus zwei den Torbogenrahmen bildenden Längsstreben 2 sowie zwischen den Längsstreben 2 angeordneten Querstreben 3 gebildet ist. Die Befestigung der Längsstreben 2 und der Querstreben 3 an den jeweiligen Schnittstellen 5 wird nachfolgend näher erläutert.
An den Querstreben 3 sind des weiteren Verzierungselemente 4 angebracht, deren Befestigung ebenfalls nachfolgend näher beschrieben ist. Der Torbogen 1 dient im wesentlichen als Kletterhilfe für Pflanzen und dgl., die sich an den Längs- und Querstreben 2 bzw. 3 sowie den Verzierungselementen 4 nach oben ranken.
Aus der Figur 2 kann entnommen werden, dass die Querstreben 3 mittels eines Verbinders 11 an den Längsstreben 2 befestigt sind und an den Querstreben 3 des weiteren mittels der Verbinder 11 die Verzierungselemente 4 gehalten sind. Insbesondere aus der Figur 3 ist ersichtlich, dass der Verbinder 11 aus zwei spiegelbildlich angeordneten symmetrisch ausgebildeten Gehäuseschalen 12 gebildet ist. Im zusammengefalteten Zustand der Gehäuseschalen 12 entsteht zur Aufnahme der Längsstreben 2 eine Durchgangsöffnung 13. Des weiteren verläuft senkrecht zu der Längsrichtung der Durchgangsöffnung 13 eine Aufnahmetasche innerhalb der beiden Gehäuseschalen 12. Es ist jedoch auch möglich, die Querstrebe 3 auf die die Aufnahmetasche 14 umschließenden Gehäuseschalen 12 aufzustecken, so dass die Oberfläche der Gehäuseschalen 12 im Bereich der Aufnahmetaschen 14 als Steckglied 15 ausgebildet ist.
Im montierten Zustand, also wenn der Verbinder 11 um die jeweilige Längsstrebe 2 bzw. wenn die Querstrebe 3 in die Aufnahmetasche 14 eingesteckt ist, werden die beiden Gehäuseschalen 12 mittels eines Spanngliedes 16 zusammen gehalten, so dass die Querstrebe 3 zuverlässig an der Längsstrebe 2 bzw. das Verzierungselement 4 an der Querstrebe 3 fixiert ist.
Vorder Montage sind die Verbinder 11 eben ausgebildet, das bedeutet, dass die beiden Gehäuseschalen 12 seitlich neben der im montierten Zustand bildenden Durchgangsöffnung 13 miteinander verbunden sind. Um die Gehäuseschalen 12 &iacgr;&ogr; ohne Kraftaufwand bzw. ohne zusätzliches Werkzeug aufeinander zu bewegen zu können, ist in diesem Bereich eine Falznut 17 eingearbeitet, die somit mittig zwischen den beiden Gehäuseschalen 12 verläuft.
Die Fixierung der Verzierungselemente 4 an den Querstreben 3 wird dadurch bewerkstelligt, dass in die beiden Gehäuseschalen 12 eine senkrecht zu der Längsrichtung der Aufnahmetasche 14 verlaufende Bohrung 18 eingearbeitet ist, so dass beim Umfalten der beiden Gehäuseschalen 12 das Verzierungselement 4 umschlossen wird und mittels des Spanngliedes 16 ebenfalls zuverlässig arretiert ist.
12.Januar£000
A 2669 Ve1
A 2669 Ve1
Claims (6)
1. Verbinder (11) zur Halterung eines Bauteils (3) an einem anderen Bauteil (2), dadurch gekennzeichnet, dass der Verbinder (11) aus zwei spiegelbildlich angeordneten symmetrisch ausgebildeten Gehäuseschalen (12) besteht, die mittels mindestens eines Spanngliedes(16) miteinander verbunden sind und dass die Gehäuseschalen (12) eine senkrecht zu deren Längsachse verlaufende Durchgangsöffnung (13) zur Aufnahme des einen Bauteils (2) und eine senkrecht dazu angeordnete Aufnahmetasche (14) bzw. ein Steckglied (15) zur Halterung des anderen Bauteils (3) aufweisen.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseschalen (12) aus einem einstückigen Formteil gebildet sind, das mittig im Bereich zwischen den die Durchgangsöffnung (13) des Verbinders (11) bildenden Ausnehmungen verformbar gestaltet ist.
3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mittig zwischen den beiden Gehäuseschalen (12) eine Falznut (17) vorgesehen ist.
4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Aufnahmetasche (14) eine senkrecht zur Längsachse der Aufnahmetasche (14) verlaufende Bohrung (18) in die beiden Gehäuseschalen (12) eingearbeitet ist.
5. Torbogen zur Halterung von Pflanzen und dgl. mit einem Torbogenrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Torbogenrahmen (2) mittels der Verbinder (11) nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche über Querstreben (3) miteinander verbunden sind.
6. Torbogen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Torbogenrahmen (2) und den Querstreben (3) mittels der Verbinder (11) gehaltene Verzierungselemente (4) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20003353U DE20003353U1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Verbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20003353U DE20003353U1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Verbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20003353U1 true DE20003353U1 (de) | 2000-04-27 |
Family
ID=7937823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20003353U Expired - Lifetime DE20003353U1 (de) | 2000-02-24 | 2000-02-24 | Verbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20003353U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1019783C2 (nl) * | 2002-01-18 | 2003-07-21 | Pieter Gerben Beimers | Verbindingselement. |
| US6662492B2 (en) * | 2002-02-26 | 2003-12-16 | Scottie James Oliver | Garden memorial arch |
-
2000
- 2000-02-24 DE DE20003353U patent/DE20003353U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1019783C2 (nl) * | 2002-01-18 | 2003-07-21 | Pieter Gerben Beimers | Verbindingselement. |
| US6662492B2 (en) * | 2002-02-26 | 2003-12-16 | Scottie James Oliver | Garden memorial arch |
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000531 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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