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DE20003253U1 - Moneyscan - Google Patents

Moneyscan

Info

Publication number
DE20003253U1
DE20003253U1 DE20003253U DE20003253U DE20003253U1 DE 20003253 U1 DE20003253 U1 DE 20003253U1 DE 20003253 U DE20003253 U DE 20003253U DE 20003253 U DE20003253 U DE 20003253U DE 20003253 U1 DE20003253 U1 DE 20003253U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknotes
code
banknote
reading device
barcode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20003253U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20003253U priority Critical patent/DE20003253U1/de
Publication of DE20003253U1 publication Critical patent/DE20003253U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/21Combinations with auxiliary equipment, e.g. with clocks or memoranda pads
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/004Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using digital security elements, e.g. information coded on a magnetic thread or strip
    • G07D7/0043Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using digital security elements, e.g. information coded on a magnetic thread or strip using barcodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

Monevscan
Der Grundgedanke von Moneyscan ist einerseits die Sicherung und andererseits die Beobachtung des nationalen und internationalen Geldflusses von Banknoten im öffentlichen Geldverkehr. Ein weiter Gesichtspunkt ist die Senkung der Steuer-, Geiselnahme-, und Erpressungskriminalität, da jede Banknote jederzeit und jederorts beim Einbringen in den Geldkreislauf sofort identifiziert werden kann.
In Hinblick auf die Einführung neuer Währungen (z.B.: Euro im Jahr 2002) und neuer Banknoten (z.B.: US-Dollar bis zum Jahr 2005) in Verbindung einer immer höherer werdenden Qualität und Quantität vorhandenen Kopier- und Computertechnik, ist zukünftig eher mit einer steigenden Zahl von Falsifikaten zu rechnen. Auch kann die schnelle Entwicklung der allgemeinen Technik, ganz speziell auf dem Desktop-Publishing-Sektor, das „Papiergeld" sehr plötzlich und im viel stärkerem Maß gefährden.
Ähnliches gilt für Feststellung von gefälschten Dokumenten (Wertpapieren, Eintrittskarten bei Kultur- und Sportveranstaltungen, Teilnehmerausweisen, Bons, Fahrscheinen usw.). Hier kann durch ein Scanvorgang z.B. bei der Eingangskontrolle festgestellt werden, ob die offiziell vergebenen Seriennummern, die entweder fortlaufend oder nach dem Zufallsprinzip sequenziell vergeben werden, mit den vorgezeigten Dokumenten übereinstimmen und evtl. mehrfach vorhanden sind.
Grundvoraussetzung ist eine geringfügige Veränderung der Geldscheine und Dokumente. Damit läßt sich jede Banknote und jedes Dokument zu einem einmaligen Unikat kennzeichnen und kann jederzeit registriert werden.
Sobald eine gekennzeichnete Banknote aus dem Umlauf in eine Bank oder in den Handel gelangt, wobei es dabei unerheblich ist, ob es sich um Tankstellen, Supermärkte, Kaufhäuser, Einzelhandelsgeschäfte, Parkhaus-, Fahrkarten- oder Geldautomaten, bzw. automatischen Barzahlungssystemen usw. handelt, wird der Eingang der Banknote registriert und in einer Datenbank erfaßt. Sobald die Banknote erfaßt wird, ist sie praktisch „entwertet". Bei einem anschließendem Diebstahl, ob im Hause oder beispielsweise beim Transport der Tageseinnahmen zu einem Nachttresor bzw. per Geldtransport, macht ein Diebstahl dieser Banknoten keinen Sinn, da durch die Registrierung eine sofortige Sperrung jedes gestohlenen Geldscheines erfolgt und beim wiederholten Einbringen in den Geldkreislauf dieser Geldschein sofort identifiziert wird.
Der Sinn ist weniger Fälschungen direkt zu erkennen, sondern vielmehr Duplikate von offiziell ausgegebenen Banknoten und Fälschungen von nicht vergebenen Seriennummern herauszufinden.
Realisiert wird die Kennzeichnung durch Aufdruck eines Barcodes. Dieser Barcode enthält die jeweilige Seriennummer des Geldscheines, den Zahlwert des Geldscheins, die Währung und eine Prüfziffer. So läßt sich jede Banknote mit einem individuellen Code markieren.
Registriert werden die Banknoten mittels Laserscangeräten in Banken und im Handel sowie mittels Mobilfunktelefonen mit integriertem Punktlaserscanner.
Der Aufwand für den Handel ist recht gering. Schon heute werden die meisten Kassen mit Flächen- oder Strichcodelaserscannern ausgerüstet, um während des
Kassierens Eingabefehler durch das Personal zu verringern und um den Warenbestand zu steuern. Durch Erweiterung der Software dieser Scannerkassen können die Banknoten genauso wie die Waren mit dem Scanner eingegeben werden. Die Banknote des Kunden sowie das Rückgeld werden als Barbestand automatisch ein- bzw. ausgetragen. Zusätzlich kann falsches Herausgeben bei Geldscheinen verhindert werden.
Geldein- und -ausgabegeräte, Geldzähl- und -Sortiermaschinen in Banken und Sparkassen, Geldautomaten sowie Automaten die Geldscheine annehmen, müßten, neben den bereits bestehenden technischen Banknotenprüfverfahren, mit Laserscannern ausgerüstet werden. Ebenso ist für den mobilen Einsatz die Integration eines Punktlaserscanners in Mobilfunktelefonen vorgesehen.
Ganz nebenbei könnte der Laserscanner in Mobilfunktelefonen eine schnellere Eingabe von Telefoneinträgen im Handy- oder Kartenspeicher genutzt werden. Dazu brauchte nur auf Visitenkarten, in Printanzeigen, auf Kopfbögen usw. der Name und die Telefonnummer zusätzlich als Barcode abgelegt sein. Selbst ein Scan am Computermonitor oder Fernsehgerät wäre vorstellbar.
Die umfangreiche Datenbank mit den registrierten Banknoten kann fest gespeichert und mit einem ständigen Update aktualisiert werden oder mittels telefonischen Abruf abgefragt werden. Der neue Internetstandard für Mobilfunktelefone -WAP- (Wireless Application Protokoll) wäre dafür bestens geeignet.
Zusammenfassend beruht das Verfahren auf folgenden Neuheiten:
• Aufbringen von Barcodes auf Banknoten und Dokumenten
• Integration von Punktlaserscannern in Mobilfunktelefonen
• Verknüpfung von Laserscangeräten mit Kabel, Infrarotschnittstelle oder Funk mit einer Registrierdatenbank
• Integration von Laserscannern in Automaten für Geldzähl-, -sortier-, -ein- und -ausgabe
• Schaffung eines Datenbankdienstes inkl. Hard- und Software zur Registrierung der Banknoten und Dokumenten
• Entwicklung der benötigten Software für
• den Scanvorgang mit anschließender Einwahl zur externen Registrierdatenbank und den Datenabgleich mit einer internen Registrierdatenbank inkl. Updatemöglichkeit für Mobilfunktelefone
• Erweiterung von Telefoneinträgen in das Mobilfunktelefon mitteis Laserscan
• die Erweiterung von Registrierkassen
• den temporären Datenaustausch und das Updateverfahren
• ·
Prinzipieller Funktionsablauf
Durch die Tastatur wird über das Menü der Scanmodus eingeschaltet. Die eingebaute Laserdiode wird aktiviert (erkennbar an dem roten Laserlichtaustritt). Jetzt kann der Scan durchgeführt werden.
Beim Vorbeiführen der Laserdiode am Barcode wird der Strichcode gelesen, mittels Prüfziffer auf Lesefehler überprüft und im Zwischenspeicher abgelegt. Nach dem Ablegen wird durch einen Signalton und durch eine entsprechende Anzeige im Display die Bereitschaft zum nächsten Scan signalisiert. Dies kann beliebig oft nacheinander durchgeführt werden.
Ist der Scanvorgang beendet, wird über das Menü eine Transmit-Funktion ausgelöst. Hierbei wird der Laserscanner abgeschaltet und die eingestellte Telefonnummer zum Datenbankservice gewählt. Nach dem Verbindungsaufbau werden die Datensätze des Zwischenspeichers an den Datenbankdienst automatisch übertragen. Nach kurzem Abgleich mit der externen Datenbank wird das Ergebnis sofort an das Handy übertragen und im Display eine Verifizierungshinweis oder, bei negativem Ergebnis, eine Warnmeldung ausgegeben.
Bei der zu erwartenden Verkleinerung der Speicherbausteine, kann die Datenbank auch in einen internen Speicher abgelegt werden und per Update aktualisiert werden.
Ein zweiter Scanmodus im Menü ermöglicht das Lesen und Speichern von Name und Telefonnummer in das interne Telefonregister, wobei der Ablauf ähnlich ist. Voraussetzung ist natürlich, dass zusätzlich der Name sowie die Telefonnummer als Barcode vorhanden sind.
Beispiel Visitenkarte
Max Mustermann
- Unternehmensbemter -
Hauptstr. 1 12345 Berlin
Tel.: 030 /123 456 78 Nachname Telefonnummer

Claims (6)

1. Banknoten und andere, einen Wert darstellende Papiere, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem mittels Lesegeräten auslesbaren, in einer zentralen oder dezentralen Datenbank prüf- und erfaßbaren Code versehen sind.
2. Banknoten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Code ein Barcode ist.
3. Banknoten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Code mittels Laserscanner lesbar ist.
4. Lesegerät für mit einem auslesbaren Code versehene Banknoten und andere, einen Wert darstellende Papiere, dadurch gekennzeichnet, daß es in ein Mobilfunktelefon integriert ist.
5. Lesegerät für mit einem auslesbaren Code versehene Banknoten und andere, einen Wert darstellende Papiere, dadurch gekennzeichnet, daß es in ein Dokumentenein- oder Dokumentenausgabegerät wie eine Geldzählmaschine, eine Geldsortiermaschine, ein Kassiergerät, eine Registrierkasse, einen Geldautomaten, einen Kassenautomaten u. ä. integriert ist.
6. Lesegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es über das Mobilfunknetz mit einer zentralen Datenbank verbindbar ist.
DE20003253U 2000-02-15 2000-02-15 Moneyscan Expired - Lifetime DE20003253U1 (de)

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Publications (1)

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ID=7937757

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DE20003253U Expired - Lifetime DE20003253U1 (de) 2000-02-15 2000-02-15 Moneyscan

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