DE20003209U1 - Schiesssport-Tragetasche - Google Patents
Schiesssport-TragetascheInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41C—SMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
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- F41C33/06—Containers for carrying smallarms, e.g. safety boxes, gun cases
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
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Description
Herbert Sauer
Kantstrasse 6
75196 Remchingen
Kantstrasse 6
75196 Remchingen
Schiesssport-Tragetasche.
Die Erfindung betrifft eine Schiesssport-Tragetasche zum Aufbewahren und zum Transport von Schiesssportgegenständen.
Die bekannten Ausführungen derartiger Tragetaschen besitzen eine etwa rechteckige Form mit einer stirnseitigen Unterseite zum Aufrechtstellen der Tragetasche. An ihrer stirnseitigen Oberseite weist die Tragetasche eine verschliessbare Öffnung auf. Die längsseitige Rückseite der Tragetasche ist mit einem in Längsrichtung verlaufenden Reissverschluss versehen. Im mittleren Bereich der Rückseite ist links und rechts vom Reissverschluss je ein Tragegriff zum Tragen und Querstellen der Tragetasche angeordnet.
Diese bekannten Tragetaschen sind hauptsächlich zur Aufnahme der Schiessjacke, der Schiesshose, der Schiessschuhe und anderer Gegenstände vorgesehen, die der Schütze zur Ausübung des Schiesssportes benötigt. Dagegen ist die Tragetasche zum Transport von grösseren, sperrigen Gegenständen nicht geeignet und auch nicht vorgesehen. Diese Gegenstände, beispielsweise Gewehrkoffer, Stativ u. dgl., muss der Schütze zusätzlich zur Tragetasche, meistens mit der anderen Hand, separat tragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Anwendungsbereich der eingangs erwähnten Tragetasche zu vergrössern und dem Schützen die Aufbewahrung und den Transport seiner gesamten Schiesssport-Utensilien und -Geräte zu ermöglichen bzw. zu erleichtern.
Gemäss der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Tragetasche eine oder mehrere Aufnahmen zum lösbaren Befestigen eines Gewehrkoffers und/oder anderer Schiessportgegenstände aufweist.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Aufnahmen an der längsseitigen Rückseite der Tragetasche angeordnet.
Eine leicht lösbare und transportsichere Befestigung des Gewehrkoffers wird dadurch erreicht, dass die Aufnahmen aus Bändern bestehen, die um die Tragetasche und den Gewehrkoffer gelegt sind, wobei die freien Enden der Bänder durch je einen Klettverschluss lösbar miteinander verbindbar sind. Dabei sind die Bänder auf einen Teil ihrer Länge, etwa auf dem halben Umfang, an der längsseitigen Vorderseite der Tragetasche fest angeordnet. Vorteilhafterweise sind zwei Bänder vorgesehen, die mit Abstand von einander quer zur Längsachse der Tragetasche angeordnet sind.
Damit der Gewehrkoffer nicht nach unten rutschen kann, ist an der Rückseite der Tragetasche im unteren Bereich ein Köcher zum Einstecken des Gewehrkoffers angeordnet.
Eine besonders einfache Ausführung des Köchers besteht aus einem quer zur Längsachse der Tragetasche angeordneten, gefalteten Halteband, das im aufgefalteten Zustand das untere Ende des Gewehrkoffers aufnimmt und im leeren, zusammengefalteten Zustand mit Klettverschlüssen an der Rückseite der Tragetasche festlegbar ist.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung besteht der Köcher aus einem an der Unterseite der Tragetasche angeordneten, ausziehbaren Schubfach.
Die Haltewirkung wird verbessert, wenn der Köcher einen ganz oder teilweise geschlossenen Boden aufweist.
Um dem Schützen den Transport der Tragetasche mit aufgeschnalltem Gewehrkoffer zu erleichtern, sind an der Unterseite der Tragetasche gegenüberliegend der stirnseitigen Öffnung eine oder mehrere Rollen und im oberen Bereich der Tragetasche an deren Vorderseite ein Haltegriff zum Ziehen der Tragetasche auf dem Boden angeordnet.
Eine weitere Transporterleichterung ist dadurch gegeben, dass an der Vorderseite der Tragetasche ein oder zwei Schultergurte zum Tragen der Tragetasche als Rucksack auf dem Rücken des Schützen angeordnet sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann auch in einer umgekehrten Ausführung die Tragetasche an Aufnahmen des Gewehrkoffers lösbar befestigt sein, wobei der Gewehrkoffer Rollen und einen Haltegriff zum Ziehen auf dem Boden und/oder Schultergurte zum Tragen als Rucksack auf dem Rücken des Schützen aufweist.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass der Schütze nicht nur die Schiesssport-Utensilien, die innerhalb der Tragetasche aufbewahrt werden, sondern auch grosse und sperrige Schiesssportgegenstände und Schiesssportgeräte wie Gewehrkoffer, Gewehr ohne Gewehrkoffer, Stativ u. dgl. als Einheit zusammen mit der Tragetasche mit sich führen kann. Durch die Möglichkeit des Ziehens auf dem Boden oder des Tragens der Transporteinheit als Rucksack auf dem Rücken wird dem Schützen das Transportieren erheblich erleichtert. Er hat dadurch den Vorteil, dass er zumindest eine Hand oder sogar beide
Hände während des Transportierens frei hat. Auch für die jungen Frauen unter den Schützen bedeutet die erfindungsgemässe Tragetasche eine grosse Erleichterung, da die zu transportierenden Schiesssportgegenstände oftmals zu schwer und zu sperrig sind. Mit der erfindungsgemässen Art der Befestigung lassen sich die Schiesssportgegenstände einfach und schnell auf der Tragetasche festzurren, sie sind sicher zu transportieren und können wieder leicht abgenommen werden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemässen Schiesssport-Tragetasche,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Tragetasche nach Fig. 1,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des unteren Teils der Tragetasche nach Fig. 1, mit aufgefaltetem Köcher-Halteband und
Fig. 4 die Tragetasche nach Fig. 3 mit gefaltetem und angelegtem Köcher-H alteband.
Wie Fig. 1 zeigt, weist die Schiesssport-Tragetasche 1 eine etwa rechtekkige Form auf und ist mit ihrer stirnseitigen Unterseite 2 auf den Boden abstellbar. Eine verschliessbare Öffnung 3 bildet die stirnseitige Oberseite der Tragetasche 1. Die längsseitige Rückseite 4 der Tragetasche 1 weist einen in Längsrichtung verlaufenden Reissverschluss 5 auf (Fig. 2). Links und rechts vom Reissverschluss 5 ist im mittleren Bereich der Rückseite 4 je ein Tragegriff 6 zum querliegenden Tragen und Abstellen der Tragetasche 1 auf dem Boden vorgesehen. An der gegenüberliegenden Vorderseite 7 der Tragetasche 1 sind zwei Schultergurte 8 angeordnet, mit denen die Tragetasche 1 als Rucksack auf dem Rücken des
Schützen getragen werden kann. Oberhalb der Schultergurte 8 befindet sich im oberen Bereich der Vorderseite 7 ein querliegender Haltegriff 9. An der Unterseite 2 der Tragetasche 1 sind zwei Rollen 10 angeordnet, mit denen die Tragetasche 1 durch Ziehen am Haltegriff 9 auf dem Boden fortbewegt werden kann.
An ihrer Rückseite 4 weist die Tragetasche 1 Aufnahmen 11 zum Aufnehmen und Befestigen eines Gewehrkoffers 12 auf. Die Aufnahmen 11 werden durch zwei Bänder 13 gebildet, die im oberen und unteren Bereich der Tragetasche 1 quer zur Längsachse um die Tragetasche 1 geschlungen sind. Die Bänder 13 sind etwa auf dem halben Umfang der Tragetasche 1 an deren Vorderseite 7 fest angenäht. Die freien Enden 14 der Bänder 13 sind an der Rückseite 4 der Tragetasche 1 durch Klettverschlüsse 15 miteinander verbindbar.
Im unteren Bereich der Tragetasche 1 ist an der Rückseite 4 ein Köcher 16 zum Einstecken des Gewehrkoffers 12 vorgesehen. Der Köcher 16 besteht aus einem querliegenden, gefalteten Halteband 17, dessen Enden an der Rückseite 4 der Tragetasche 1 angenäht sind. Im aufgefalteten Zustand bildet das Halteband 17 einen etwa rechteckigen Köcher 16, dessen Innenabmessungen etwas grosser sind als die Aussenabmessungen des Gewehrkoffers 12. Im leeren, zusammengefalteten Zustand wird das Halteband 17 links und rechts mit je einem Klettverschluss 18 an die Rückseite 4 der Tragetasche 1 angelegt. Ein ebenfalls zusammenfaltbarer Boden 19 an der Unterseite des Haltebandes 17 verhindert das Durchrutschen des Gewehrkoffers 12.
Anstelle des Haltebandes 17 kann auch ein nicht dargestelltes, ausziehbares Schubfach, das beispielsweise aus Kunststoff besteht, als Köcher für den Gewehrkoffer 12 verwendet werden.
Nach dem Einpacken der Schiesssport-Utensilien in die Tragetasche 1 wird der Reissverschluss 5 zugezogen und die Öffnung 3 verschlossen.
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Danach wird der Gewehrkoffer 12 mit seinem unteren Ende hochkant in den Köcher 16 an der Rückseite 4 der Tragetasche 1 eingesteckt, mit den Bändern 13, 14 festgezurrt und mit den Klettverschlüssen 15 befestigt. Zum Transport wird die Tragetasche 1 mit dem Gewehrkoffer 12 am Haltegriff 9 auf den Rollen 10 über den Boden gezogen. Alternativ hierzu kann die Tragetasche 1 und der Gewehrkoffer 12 mit Hilfe der Schultergurte 8 auch auf dem Rücken des Schützen als Rucksack getragen werden.
Anstelle oder zusammen mit dem Gewehrkoffer 12 können auch noch andere Schiesssportgegenstände, beispielsweise ein Stativ o. dgl. in gleicher Weise wie der Gewehrkoffer 12 an der Tragetasche 1 lösbar befestigt werden. Hierzu ist es eventuell notwendig, den Köcher 16 entsprechend zu vergrössern. Es ist auch beispielsweise ohne weiteres möglich, das Gewehr allein ohne den Gewehrkoffer 12 im Köcher 16 und in den Aufnahmen 11 der Tragetasche 1 aufzunehmen und zu transportieren.
Im Umkehrschluss ist auch eine Ausführung der Erfindung denkbar, bei der die Tragetasche 1 mit Hilfe der Bänder 13, 14 auf der Rückseite des Gewehrkoffers 12 in der oben beschriebenen Weise lösbar befestigt ist. In diesem Fall sind die Rollen 10, der Haltegriff 9 und die Schultergurte am Gewehrkoffer 12 angeordnet.
Claims (12)
1. Schiesssport-Tragetasche zur Aufbewahrung und zum Transport von Schiesssportgegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragetasche (1) eine oder mehrere Aufnahmen (11) zum lösbaren Befestigen eines Gewehrkoffers (12) und/oder anderer Schiesssportgegenstände aufweist.
2. Tragetasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (11) an der Rückseite (4) der Tragetasche (1) angeordnet sind.
3. Tragetasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (11) aus Bändern (13) bestehen, die um die Tragetasche (1) und den Gewehrkoffer (12) gelegt sind, wobei die freien Enden (14) der Bänder (13) durch je einen Klettverschluss (15) lösbar miteinander verbindbar sind.
4. Tragetasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänder (13) auf einem Teil ihrer Länge, etwa auf dem halben Umfang, an der Vorderseite (7) der Tragetasche (1) fest angeordnet sind.
5. Tragetasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Bänder (13) vorgesehen sind, die mit Abstand von einander quer zur Längsachse der Tragetasche (1) angeordnet sind.
6. Tragetasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite (4) der Tragetasche (1) im unteren Bereich ein Köcher (16) zum Einstecken des Gewehrkoffers (12) angeordnet ist.
7. Tragetasche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Köcher (16) aus einem quer zur Längsachse der Tragetasche (1) angeordneten, gefalteten Halteband (13) besteht, das im aufgefalteten Zustand das untere Ende des Gewehrkoffers (12) aufnimmt und im leeren, zusammengefalteten Zustand mit Klettverschlüssen (18) an der Rückseite (4) der Tragetasche (1) festlegbar ist.
8. Tragetasche nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Köcher (16) aus einem an der Unterseite (2) der Tragetasche (1) angeordneten ausziehbaren Schubfach besteht.
9. Tragetasche nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Köcher (16) einen ganz oder teilweise geschlossenen Boden (19) aufweist.
10. Tragetasche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite (2) der Tragetasche (1) gegenüberliegend der stirnseitigen Öffnung (3) eine oder mehrere Rollen (10) und im oberen Bereich der Tragetasche (1) an deren Vorderseite (7) ein Haltegriff (9) zum Ziehen der Tragetasche (1) auf dem Boden angeordnet ist.
11. Tragetasche nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite (7) der Tragetasche (1) ein oder zwei Schultergurte (8) zum Tragen der Tragetasche (1) als Rucksack auf dem Rücken des Schützen angeordnet sind.
12. Tragetasche zur Aufbewahrung und zum Transport von Schiesssportgegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragetasche an Aufnahmen des Gewehrkoffers lösbar befestigbar ist, wobei der Gewehrkoffer Rollen und einen Haltegriff zum Ziehen und/oder Schultergurte zum Tragen auf dem Rücken des Schützen aufweist.
Priority Applications (1)
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| DE20003209U DE20003209U1 (de) | 2000-02-22 | 2000-02-22 | Schiesssport-Tragetasche |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20003209U DE20003209U1 (de) | 2000-02-22 | 2000-02-22 | Schiesssport-Tragetasche |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10238157C1 (de) * | 2002-08-15 | 2003-11-20 | Parat Werk Schoenenbach Gmbh | Vorrichtung zum Transport und für die Aufbewahrung von Langwaffen, insbesondere von zerlegbaren oder verkürzbaren Gewehren |
| DE102010018136A1 (de) | 2010-04-24 | 2011-10-27 | Rheinmetall Landsysteme Gmbh | Transporttasche insbesondere für den Fahrzeugeinbau |
-
2000
- 2000-02-22 DE DE20003209U patent/DE20003209U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10238157C1 (de) * | 2002-08-15 | 2003-11-20 | Parat Werk Schoenenbach Gmbh | Vorrichtung zum Transport und für die Aufbewahrung von Langwaffen, insbesondere von zerlegbaren oder verkürzbaren Gewehren |
| US7325681B2 (en) | 2002-08-15 | 2008-02-05 | Parat-Werk Schonenbach Gmbh & Co. Kg | Luggage with compartment for takedown long arm |
| DE102010018136A1 (de) | 2010-04-24 | 2011-10-27 | Rheinmetall Landsysteme Gmbh | Transporttasche insbesondere für den Fahrzeugeinbau |
| WO2011131351A1 (de) | 2010-04-24 | 2011-10-27 | Rheinmetall Landsysteme Gmbh | Transporttasche insbesondere für den fahrzeugeinbau |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000531 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030829 |
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|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080807 |
|
| R071 | Expiry of right |