DE20003999U1 - Befestigungsanker mit Blähbalg - Google Patents
Befestigungsanker mit BlähbalgInfo
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Description
FIREIlO, Babb 03/09 B.
1. Technisches Einsatzgebiet
Klebeanker werden vorwiegend dazu verwendet Gestelle, Konsolen uvi. auf betoniertem, gemauertem oder sonstigem zementgebundenem Untergrund zu befestigen. Die Dübellänge und der Dübeldurchmesser ergeben mit Haßzugaben für Einstellungen und Fertigungstoleranzen die Dimension der Dübelbohrung. Rationeller Gesamtaufbau ist immer gefragt. Einige Beispiele:
- Baustützen und Pfeiler beim Haus- und Hallenbau
- Gesamtaufstellung einer Fertigungsanlage aus Einzelkomponenten
- Einbringen von Halterungen bei Installationen
- Rufstellung von Apparaten und Maschinen
- Anbringen von Geländern und ähnlichen Schützen
2. Bekannte Ausführungen
Injektionsverankerung FIS V 150 C, Fa. Fischer
Siebhülse mit Ankerstange, HIT Injektionstechnik, Fa. Hilti
3. Werkstoffe
Ähnlich wie die bekannten Ausführungen beim Anker aus weichem Stahl; für Sonderfälle aus rostfreiem Stahl; aus Buntmetallen, Kunststoffen uvm., beim Balg aus folienähnlichem Kunststoff, in Sonderfällen aus Geweben, Metallen uvm..
FIRERO, Babb 04/09 4. Sinn der Ideen
Bauraum ist kostbar - besonders wichtig sind minimale Eingriffe in die Armierungsebenen - und deshalb muß die Gestaltung der darin verwendeten Funktionselemente so sein, daß wenige Individuen mit einem optimalen Befestigungsverhältnis von Diibelbohrungsdurchmesser und -tiefe in Abhängigkeit von den Belastungskriterien eine eindeutige Befestigung gewähren.
Präzision ist kostbar und deshalb muß die Gestaltung der Funktionselemente so sein, daß größtmögliche Toleranzvorgaben für die Bohrungspositionen, dies gilt für die Peripherie wie für die Basis, ein verspannungsfreies, eindeutiges und bei Bedarf nach Vorgabe wiederholbar präzises Anbringen an die Fixpunkte gewähren.
Hontagezeit ist kostbar und deshalb muß die Gestaltung der Funktionselemente so sein, daß einmalige korrekte Einstell- und Äusrichtarbeiten, vor dem Abkleben ausgeführt, für immer erhalten bleiben.
Qualität ist kostbar und deshalb muß die Gestaltung der Funktionselemente so sein, daß die vorgesehenen Belastungsmöglichkeiten mit angedachter Sicherheit definitiv erreicht werden.
Einfachheit ist kostbar und deshalb muß die Gestaltung der Funktionselemente so sein, daß jeder einigermaßen korrekt Arbeitende eine zuverlässige Ausführung - wenig Arbeitsgänge, leicht und einfach handhabbare Werkzeuge - herstellen kann.
Die Erfindung ist dadurch gegeben, daß:
- in einem bestimmten vorzugebenden Rahmen Positionsunstimmigkeiten der Befestigungsbohrungen (delta a) in der Peripherie und in der Basis beim Verarbeiten ausgeglichen werden,
- in einem bestimmten vorzugebenden Rahmen Unebenheiten in den Oberflächen (delta f), nicht nur im Bereich eines Elementes sondern im Bereich aller Elemente, in der Peripherie und der Basis ausgeglichen werden,
- von der Peripherie vorgegebene Fixpositionen auf die Basis übertragbar sind und dort erhalten werden,
- bei Lunkern oder absichtlich gestalteten Hohlräumen in der Basis keine undefinierbaren Kleberverluste den restlichen Befestigungsbereich unzuverlässig haltgefährden, sondern ein leichtes überblähen in die Hohlräume (heutiger Stand der Injektionstechnik) den eigentlichen, mechanisch übergreifenden Halt gibt,
FIRERO, Babb 05/09
zu verwendende Arbeits- und Hilfselemente (Schrauben, Kleber usw) einfachst und eindeutig eingebracht werden können,
Positionshaltung unter Belastung gegeben ist,
Positionshaltung unter Belastung gegeben ist,
je nach Kleber eine Komponente im Element angelegt ist, die zweite und evtl. weitere zum Abkleben beigegeben werden, dieses ergibt eine korrekt ablaufende Folge des Klebevorgangs,
für die reinen Aufstellvorgänge - fast keine Zug-, vorwiegend Druckbelastung - eine flache Ausführung (Figur 3 + 4) möglich ist, die im besonderen die Armierungsebenen schont.
für die reinen Aufstellvorgänge - fast keine Zug-, vorwiegend Druckbelastung - eine flache Ausführung (Figur 3 + 4) möglich ist, die im besonderen die Armierungsebenen schont.
5. Verwendung
Beim Auf- und Anbau von Einzelkomponenten zu einer Einheit unter Verwendung von Verbindungs- und Befestigungsankerelementen zur gemeinsamen Basis ist die Dübel- und Hauerankertechnik ein weites Feld und ein wichtiger Faktor für Funktion und Qualität. Toleranzen im Bereich der Bohrungs- und Oberflächenpositionen und zusätzliche Freiräume für die Ausricht- und Einstellarbeiten haben ein bestimmtes Haß. Dieses muß ohne die Belastungsfähigkeit des Ganzen einzuschränken die für später korrekt gesetzten Fixpunkte ergeben. Die Erfindung ermöglicht diese Aufgabe indem die Elemente zuerst an der Peripherie befestigt werden, danach wird die komplette Peripherie gegenüber der Basis für endgültig ausgerichtet und beim anschließenden Abkleben gleichen unterschiedliche Kleberschichtdicken die vorherigen Haßunterschiede aus.
- Die Elemente sind ebenso, wie die bisherigen Ausführungen, in vertrauten Fertigungsabläufen herstellbar.
- Die Größenklassen richten sich gemäss den Fixierschrauben, den Funktionen, den vorgegebenen Toleranzrahmen, den Belastungen und der Tragfähigkeit der Basis.
- Die eingestellten, endgültigen Positionsgenauigkeiten der Fixpunkte bleibt beim Abkleben für weiter erhalten.
- Die Vorbereitungen etc. für die Dübelbohrungen bleiben im wesentlichen dieselben (etwas größere Durchmesser, aber weniger Tiefe und weniger Individuen).
- Eine eindeutige Trennstelle zwischen Anker-Gewinde und Kleberbohrung in Form einer Dichtung schützt das Gewinde.
- Die Zurverfügungsstellung für den Bedarfsfall kann wie bei Schrauben, Buttern, Normteilen etc. erfolgen.
FIRERO, Babb 06/09 6. Vorteile der Erfindung
- Die Dübelbohrungspositionen können mit einfachen Kitteln festgelegt werden.
- Die Vorteile und Möglichkeiten der Kronenbohrtechniken finden ein weiteres Anwendungsfeld.
- Die Elemente können an das Peripheriegestell selbst - oder an eine entsprechende Vorrichtung - mittels Schraube, Gewindestange o.a. mit Kleberzuführbohrung und Hutterteil an die jeweilige Fixierstelle angebracht werden, das Ganze wird gemeinsam ausgerichtet. Die dabei erreichte Fixierposition bleibt so beim Abkleben und für immer erhalten.
- Der Kleber kann dann mit unterschiedlichen Schichtdicken die Ausgleiche vornehmen.
- Bei Lunkern oder absichtlich gestalteten Hohlräumen in der Basis gibt es keinen undefinierbaren Kleberverlust der die Haftfähigkeit der Restverbindungsflächen gefährdet; im Gegenteil, eine gewollte Hinterblähung der Hohlraumkanten wirkt eindeutig haltverstärkend (Stand der heutigen Injektionstechnik).
- Korrekte Ausgleichs- und Einstellarbeiten lassen das Nachjustieren und Abstimmen nach dem Einkleben entfallen.
- Korrektes Abkleben wird durch einfachste Kleberzugabe möglich; eventuell können eine oder mehrere Komponenten schon im Element enthalten sein und erst die den eigentlichen Klebevorgang auslösenden werden beim Abkleben noch zugegeben.
- Normal käufliche Verbindungselemente, z.Bsp. Schrauben unterschiedlicher Ausführungen und Festigkeitsklassen, können zur endgültigen Fixierung verwendet werden.
- Die Freiräume für die Dübelbohrungen können bei machbarer Vorgabe bereits zum Einschalungszeitpunkt, z.Bsp. bei Betonfertigteilen u.a. genügend korrekt eingebracht werden.
FIRERO, Babb 07/09 7. Erläuterung zu den Ausführungen
Figur 1:
Dargestellt ist das komplette Element im Schnitt, angeschlossen an das Peripheriegestell, mittels Zugankerstange und Mutterteil, eingetaucht in die vorgesehene Dübelbohrung. Als Halbschnitt ist links der Zustand vor, rechts der Zustand nach dem Abkleben vorgestellt. Delta a deutet den Positionsunterschied der Dübel- und der Befestigungsbohrung im Peripheriegestell an. Delta f deutet die Unebenheiten innerhalb des Bereichs von einem Element und im Zusammenhang mit der Angabe bei Figur 3 auch von Element zu Element an.
Figur 2:
Dargestellt ist die Schnittsituation entsprechend der Angabe in Figur 1. Delta a erklärt die Positionsunterschiede in der Draufsicht. Die Bezeichnung 2.5 zeigt eine mögliche Anordnung für die Verbindungsbohrungen vom Zentrum zum Einstich im Anker.
Figur 3:
Dargestellt ist gleiches wie bei Figur 1, lediglich für das flacherbauende Element, das vorzugsweise für Aufstellaufgaben bei gleichzeitiger Ärmierungsschonung verwendet wird. Axialbohrungsund Kanalkombinationen nach 3.14 deuten an wie Kleber unter das Element 1.1 kommt und damit zusätzlich die vertikale Druckunterstützung verbessert werden kann.
Figur 4:
Dargestellt ist die Schnittsituation entsprechend der Angabe in Figur 3. Delta a erklärt die Positionsunterschiede in der Draufsicht. 4.5 zeigt eine Höglichkeit für die Verbindungsbohrungen vom Zentrum zum Einstich im Anker. 4.14 zeigt eine Höglichkeit für die zusätzlichen Axialbohrungen und Kanäle um Kleber unter das Element 1.1 zu bringen
FIEERO, Babb 08/09
8. Bezugszeichenliste:
1.1 Ankerkörper
1.2 Blähbalg, vor dem Abkleben
1.3 Blähbalg, nach dem Abkleben
1.4 im Durchmesser verkleinerte Zentralbohrung
1.5 radiale, die Zentralbohrung kreuzende Verbindungsbohrung
1.6 Balgbefestigung am Ankerkörper
1.7 Perforation in der Balghaut
1.8 Einf iihrkegel
1.9 geschlossene Eintauchseite
1.10 Kleber im Balg
1.11 Zuganker
1.12 Peripheriegestellfuß
1.13 Hutterteil
2.5 Verbindungsbohrung in der Draufsicht
3.14 Axialbohrungs- und Kanalkombination
4.5 Verbindungsbohrung in der Draufsicht
4.14 Axialbohrungskombination in der Draufsicht
Claims (6)
1. Positionsversatz (delta a) ausgleichender, die eingestellte Lage- und Auflageposition (delta f) beim Einkleben - das Innenvolumen des gürtelförmig im Außeneinstich des Ankerkörpers (1.1) liegenden Balges (1.2) vergrößert sich, bis die Balghaut an der zugehörigen Bohrungswand zum Anliegen kommt, unabhängig der ungleichen Schichtdicken des Klebemittels (innerhalb der vorgegebenen Maximalwerte) - haltender, zum Aufstellen, An- und Abhängen von Gegenständen auf Böden, an Wänden und Decken geeigneter, Befestigungsanker mit Blähbalg dadurch gekennzeichnet daß,
- seine zentrale Bohrung auf der einen stirnseitigen Oberflächenseite eine Befestigungsmöglichkeit für Zuganker (1.11) hat, im besonderen ein Innengewinde, daran anschließend kommt Richtung Eintauchseite ein Dichtungsbereich (1.3), danach wird der Bohrungsdurchmesser kleiner und mindestens eine diese durchdringende oder kreuzende Radialbohrung (1.5) - bei mehreren in etwa sternförmig angeordnet - wirkt als Verbindung zum Einstichbereich des Außendurcbmessers und damit zum Innenraum des Balges; die gesamte Bohrungstiefe ist geringer als die Ankerlänge, so daß die andere stirnseitige Eintauchseite geschlossen (1.9) ist,
- seine fadenrollenartige Außenkontur (Zylinderform mit Außeneinstich) an ihren beiden Wulsten, vornehmlich an dem auf der Oberflächenseite - beim nicht geblähten Balg - den größten Außendurchmesser hat und in dem Einstichbereich der Blähbalg ringgürtelförmig untergebracht ist,
- daß die stirnseitige Oberfläche in Form und Lage einen besonderen Bezug zur zentralen Bohrung und für sehr präzise, wiederholbar genaue An- und Abbaue einen hierfür geeigneten Ansatz hat,
- daß an der Außenkante der Eintauchseite beim größten Außendurchmesser eine Art Einführkegel, im besonderen als Fase angebracht ist.
2. Blähbalg (1.2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- er im Einstich des Ankerkörpers im Bereich seiner Stirnseiten (1.6) klebemitteldruckaushaltend fest angebracht ist,
- er im geschrumpften, ungeklebten Zustand so faltig und dehnfähig ist, daß er die Volumenvergrösserung beim Blähen durch das Eindringen des Klebers beim Abkleben bis zum vorgegebenen Rahmen bewältigt,
- er im Bereich des beim Abkleben entstehenden Wandkontakts und im Stirnbereich eintauchseitig zig Perforationspunkte für die Durchdringung eines kleinen Kleberteils auf die äußere Balgseite - einen Siebhülsencharakter - hat.
3. Dichtbereich (1.3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er die Trennstelle zwischen der Befestigungsmöglichkeit für den Zuganker (1.11) und der radialen Kleberbohrung (1.4) ist und neben anderen Formen auch die einer Flachringdichtung haben kann.
4. Befestigungsanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
- sein Befestigungselement (1.11; 1.13) zum Peripheriegestell (1.12) eine Möglichkeit - im besonderen eine zentrale Bohrung - für die Klebereingabe, die mit einfachem Pressdruck in Abhängigkeit von der Konsistenz erfolgt, hat,
- er an beiden, aber mindestens an einem Wulst der fadenrollenartigen Außenkontur eine Verdrehsicherung für den eingeklebten Zustand in Form von Einkerbungen, Abflachungen oder sonstigen, das Rotieren verhindernden, Formen hat,
- er im Einstich des Außendurchmessers im Bereich der größten Tiefe nicht nur eine zylindrische, sondern eine dem zu verwendenden Kleber angepaßte, die Klebeoberfläche vergrössernde und mechanisch greifende Oberflächenkontur hat.
5. Befestigungsanker nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
- die kreuzende Radialbohrung (1.5; 2.5) mindestens 1 oder mehrere, diese, außerhalb des Zentrums liegende, wiederum kreuzende oder durchdringende Axialbohrung (2.14; 4.14) hat,
- die stirnseitige Eintauchseite, im Wesentlichen bei der flacheren, die Armierungsebenen schonenderen und eher zu Aufstellzwecken verwendeten Form, ein in Verbindung mit der kreuzenden Axialbohrung (3.14; 4.14) stehendes Kanal- und Einstichsystem hat, das dem zu verwendenden Kleber und dem Einsatzfall angepasst ist und dazu dient, den Kleberfüllzustand unter dem Ankerelement zu optimieren.
6. Blähbalg (1.2) nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- bei Verwendung von Zwei- oder Mehrkomponentenklebern die Nöglichkeit besteht alle das Kleben noch nicht auslösenden Komponenten vorab einzugeben,
- bei Verwendung von Zwei- oder Mehrkomponentenklebern die Nöglichkeit besteht alle das Kleben noch nicht auslösenden Komponenten im Prinzip an den Ankerkörper anzubacken und dadurch die eigentliche Balghaut entfällt.
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| DE20003999U1 true DE20003999U1 (de) | 2001-08-09 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20003999U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104565087B (zh) * | 2014-12-12 | 2017-03-29 | 燕山大学 | 一种自润滑关节轴承衬垫粘接固化的胀紧压贴装置 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1202959B (de) | 1957-12-11 | 1965-10-14 | Frederick W Rohe | Verfahren zum Befestigen eines in ein Duebelloch einzusetzenden und dort mittels einer plastischen, aushaertenden Einbettmasse gehaltenen, spulenfoermigen Duebels und Ausbildung des Duebels zum Durchfuehren des Verfahrens |
| DE3390453C2 (de) | 1983-01-31 | 1991-08-22 | Sweeney Theodore Co | Klebebefestigung |
| DE19711386A1 (de) | 1996-03-27 | 1997-10-30 | Volkswagen Ag | Befestigungsanordnung für aneinander zu befestigende Bauteile |
| DE19917274A1 (de) | 1999-04-16 | 2000-11-02 | Klaus Dilger | Schnellmontagesystem unter Verwendung von Klebstoff |
| DE20005355U1 (de) | 2000-03-23 | 2001-04-26 | Hachtel, Friedrich, 73431 Aalen | Verbindungselement |
-
2000
- 2000-03-02 DE DE20003999U patent/DE20003999U1/de not_active Expired - Lifetime
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