DE20003898U1 - Bohrer - Google Patents
BohrerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Bohrer, insbesondere Forstnerbohrer oder Kunstbohrer, mit einem Bohrschaft und einem Schneidkopf, welcher einen zentralen Dorn aufweist, von dem aus sich eine erste und eine zweite Stirnschneide radial in zueinander entgegengesetzter Anstellrichtung nach außen erstrecken.
Bohrer dieser Art sind Massenprodukte, die für den Einsatz in Hand-, Ständer-, Dübel- oder Reihenbohrmaschinen vorgesehen sind und in großer Stückzahl produziert und vertrieben werden. Es können damit Bohrungen mit relativ großem Durchmesser in verschiedensten Materialien, von kunststoffbeschichteten Spanfaserplatten, verleimten Holzplatten bis zu Acrylglasplatten und anderen Grundwerkstoffen gebohrt werden. Der Nachteil bisher bekannter Bohrer liegt in den relativ hohen Bohrkräften bzw. Drehmomenten, die von den Bohrmaschinen aufgebracht werden müssen, da die Stirnschneiden mit ihren geraden Kanten einen hohen Materialwiderstand überwinden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bohrer der eingangs genannten Art anzugeben, mit dessen Hilfe der Wirkungsgrad der für eine durchzuführende Bohrung aufgewandten Energie erhöht werden kann bzw. mit dem Bohrungen unter Anwendung geringer Bohrkräfte ausgeführt werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die erste und die zweite Stirnschneide entlang ihrer radialen Erstreckung abwechselnd mit Vertiefungen und Erhebungen versehen sind, wobei relativ zum zentralen Dorn in radialer Richtung gesehen an den Stellen der Vertiefungen der ersten Stirnschneide die Erhebungen der zweiten Schneide bzw. an den Stellen der Erhebungen der ersten Stirnschneide die Vertiefungen der zweiten Schneide angeordnet sind.
Durch die zueinander versetzten Erhebungen und Vertiefungen auf den gegenüberliegenden Stirnschneiden wird die aufzuwendende Schneidkraft aufgeteilt, wobei die Erhebungen jeder Stirnschneide um den zentralen Dorn herum konzentrische, kreisförmige Schneidbahnen verursachen, während durch die versetzte Anordnung der Erhebungen und Vertiefungen der jeweils anderen Stirnschneide genau die dazwischenliegenden Schneidbahnen hervorgerufen werden, sodaß insgesamt ein ebener Bohrgrund entsteht, jede Stirnschneide aber nur eine Hälfte der gesamten Schneidearbeit leistet. Auf diese Weise kann die zu verrichtende B ohr arbeit mit geringerer Bohrkraft bzw. mit geringerem Drehmoment vorgenommen werden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung können die Erhebungen und die Vertiefungen durch Spanbrecherschliff, Wellenschliff oder ähnlichen Verzahnungen gebildet sein. Durch die versetzte Anordnung der Erhebungen und Vertiefungen auf den beiden Stirnschneiden kommt es sowohl beim Wellenschliff als auch beim Spanbrecherschliff zu dem erwünschten Effekt der Verringerung der Bohrkraft. Je nach Material kann durch die Veränderung der Anordnung von Erhebungen und Vertiefungen eine bestmögliche Schnittleistung erbracht werden. Weiters können gemäß einem weiteren Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung zwei am Außenumfang um 90° versetzt zu der ersten und zweiten Stirnschneide angeordnete
Stabschneiden vorgesehen sein, wodurch die Zentrierung des Bohrers während des Bohrvorganges unterstützt und ein exakter Bohrver lauf garantiert wird Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele eingehend erläutert. Es zeigt dabei Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bohrers; Fig.2 eine weitere Seitenansicht des Bohrers gemäß Fig.l; Fig.3 eine Stirnansicht des Bohrers gemäß Fig.l;
Fig.4 ein Detail der Ansicht gemäß Fig.l;
Fig.5 ein Detail der Ansicht gemäß Fig.2;
Fig.6 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Bohrers; Fig.7 eine weitere Seitenansicht des Bohrers gemäß Fig.6; Fig.8 eine Stirnansicht des Bohrers gemäß Fig.6;
Fig.9 ein Detail der Ansicht gemäß Fig.8;
Fig. 10 ein Detail der Ansicht gemäß Fig.6;
Fig.l 1 ein Detail der Ansicht gemäß Fig.7;
Fig. 12 und 13 eine schematische Ansicht des Verlaufs der Stirnschneiden und Fig. 14 und 15 eine schematische Ansicht des Verlaufs einer weiteren Variante der Stirnschneiden.
Fig.l zeigt einen Forstnerbohrer, der sich im wesentlichen aus einem Bohrschaft 2, der zum Einspannen in ein Bohrfutter dient, und aus einem Schneidkopf 4 zusammensetzt. Der Schneidkopf 4 weist einen vorstehenden zentralen Dorn 1 auf, von dem aus sich eine erste und eine zweite Stirnschneide 100, 100' radial in zueinander entgegengesetzter Anstellrichtung nach außen erstrecken (Fig.3). Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l ist der zentrale Dorn pyramidenartig zugespitzt, wodurch ein präzises Aufsetzen des Bohrers auf eine Markierung für ein Bohrloch ermöglicht wird. Dabei dringt der Dorn 1 soweit in das zu bohrende Material ein, daß ein Verrutschen des Bohrers bei Inbetriebnahme der Bohrmaschine verhindert wird. Die Form des Doms 1 ist in den Fig.4 und 5 im Detail dargestellt, sie ist im Rahmen der Erfindung aber keiner Einschränkung unterworfen. Wie aus Fig.3 zu ersehen, ist der Schneidkopf 4 im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet, ist aber in zwei getrennte Sektoren unterteilt, die einerseits durch die gegenüberliegenden Stirnschneiden 100, 100' und andererseits durch um einen spitzen Winkel versetzte, strukturierte Sektorengrenzen 3 begrenzt sind. Eine äußere Sektoren wand 8 ist jeweils an ihrem oberen Ende mit einer Einkerbung 7 versehen.
In den Fig. 12 und 13 ist eine vergrößerte Darstellung des Verlaufs der Stirnschneiden 100, 100' gezeigt, welche zum besseren Verständnis untereinander abgebildet sind, sodaß die Abfolge von Erhebungen und Vertiefungen besser verdeutlicht wird. Die Darstellung zeigt dabei nur ein Schnittbild der Schneidflächen, auf welchen die Vertiefungen und Erhebungen flächig ausgebildet sind, wie in Fig.3 durch Schraffierung angedeutet ist.
Um die erforderliche Bohrkraft zu reduzieren, ist nun erfindungsgemäß vorgesehen, daß die erste und die zweite Stirnschneide 100, 100' entlang ihrer radialen Erstreckung abwechselnd mit Vertiefungen 13, 14 und Erhebungen 13', 14' versehen sind, wobei relativ zum zentralen Dorn 1 in radialer Richtung gesehen an den Stellen der Vertiefungen 13 der ersten
Stirnschneide 100 die Erhebungen 14' der zweiten Schneide 100' bzw. an den Stellen der Erhebungen 13' der ersten Stirnschneide 100 die Vertiefungen 14 der zweiten Schneide 100' angeordnet sind.
Damit schneidet während jeder Rotation des Bohrers die erste Stirnschneide 100 an jenen Radien des Schneidkopfes 4 in das zu bohrende Material, an denen die zweite Stirnschneide 100'nicht schneidet und umgekehrt. Fig. 12 und 13 zeigen Wellenschliff während bei der alternativen Ausführung der Stirnschneiden 100, 100' gemäß Fig. 14 und 15 die Erhebungen 13', 14' und Vertiefungen 13, 14 durch einen Spanbrecherschliff gebildet sind. Diese können aber auch durch andere gegeneinander versetzte Verzahnungen ersetzt werden. Durch diese Anordnung der Vertiefungen und Erhebungen schneidet die eine Stirnschneide mit ihren Erhebungen immer an den radialen Stellen, die von der jeweils anderen Stirnschneide mit deren Vertiefungen überstrichen wird.
Während im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l bis 5 die Stirnschneiden 100, 100' des Schneidkopfes 4 einstückig mit diesem verbunden bzw. Teil desselben sind, sind die Stirnschneiden 10, 10' des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 6 bis 11, der in seiner Gestaltung einem Kunstbohrer entspricht, separat ausgeführt und mit dem Schneidkopf 4 verschweißt. Der Dorn 1 steht wieder entlang der Mittelachse des Bohrschafts 2 vom Schneidkopf 4 ab, der in stirnseitiger Ansicht nach Fig.8 zwei voneinander getrennte Vollmaterial-Sektoren aufweist, wobei an jeweils einer Sektorengrenze die Schneidmesser 10, 10' angebracht sind, die auf diese Weise während der Schneidrotationsbewegung abgestützt sind. Erfindungsgemäß sind wiederum die erste und die zweite Stirnschneide 10, 10' entlang ihrer radialen Erstreckung abwechselnd mit Vertiefungen 13, 14 und Erhebungen 13', 14' versehen, wobei relativ zum zentralen Dorn 1 in radialer Richtung gesehen an den Stellen der Vertiefungen 13 der ersten Stirnschneide 10 die Erhebungen 14' der zweiten Schneide 10' bzw. an den Stellen der Erhebungen 13' der ersten Stirnschneide 10 die Vertiefungen 14 der zweiten Schneide 10' angeordnet sind.
Zwei der möglichen Verzahnungen sind in Fig. 12, 13 und Fig. 14, 15 gezeigt. Das erfindungsgemäße Prinzip der versetzten Erhebungen und Vertiefungen läßt sich aber in beliebigen Schliffmustern verwirklichen.
Zu Verbesserung des zentrierten Laufes des Bohrers sind zwei am Außenumfang um 90° versetzt zu der ersten und zweiten Stirnschneide 10, 10' angeordnete Stabschneiden 9 vorgesehen , die während des Bohrvorganges an der Außenberandung des jeweiligen Bohrloches ihre Schneidwirkung entfalten.
Fig.9, 10 und 11 zeigen Details der Umgebung des Doms 1.
Fig.9, 10 und 11 zeigen Details der Umgebung des Doms 1.
Claims (3)
1. Bohrer, insbesondere Forstnerbohrer oder Kunstbohrer, mit einem Bohrschaft und einem Schneidkopf, welcher einen zentralen Dom aufweist, von dem aus sich eine erste und eine zweite Stirnschneide radial in zueinander entgegengesetzter Anstellrichtung nach außen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Stirnschneide (10, 10'; 100, 100') entlang ihrer radialen Erstreckung abwechselnd mit Vertiefungen (13, 14) und Erhebungen (13', M') versehen sind, wobei relativ zum zentralen Dom (1) in radialer Richtung gesehen an den Stellen der Vertiefungen (13) der ersten Stirnschneide (10, 100) die Erhebungen (14') der zweiten Schneide (10', 100') bzw. an den Stellen der Erhebungen (1 Y) der ersten Stirnschneide (10, 100) die Vertiefungen (14) der zweiten Schneide (10', 100') angeordnet sind.
2. Bohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (13, 0') und die Vertiefungen (14, 14') durch Spanbrecherschliff, Wellenschliff oder ähnlichen Verzahnungen gebildet sind.
3. Bohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei am Außenumfang um 90° versetzt zu der ersten und zweiten Stirnschneide (10, 10') angeordnete Stabschneiden (9) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20003898U DE20003898U1 (de) | 2000-03-03 | 2000-03-03 | Bohrer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20003898U1 true DE20003898U1 (de) | 2001-07-12 |
Family
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Family Applications (1)
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| DE20003898U Expired - Lifetime DE20003898U1 (de) | 2000-03-03 | 2000-03-03 | Bohrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20003898U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7648316B2 (en) | 2006-01-26 | 2010-01-19 | Wolfcraft, Gmbh | Forstner drill bit |
-
2000
- 2000-03-03 DE DE20003898U patent/DE20003898U1/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|---|
| US7648316B2 (en) | 2006-01-26 | 2010-01-19 | Wolfcraft, Gmbh | Forstner drill bit |
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