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DE20003756U1 - Türfänger - Google Patents

Türfänger

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Publication number
DE20003756U1
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DE
Germany
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door
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stop element
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door leaf
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DE20003756U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F5/00Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
    • E05F5/06Buffers or stops limiting opening of swinging wings, e.g. floor or wall stops
    • E05F5/08Buffers or stops limiting opening of swinging wings, e.g. floor or wall stops with springs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F5/00Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers
    • E05F5/02Braking devices, e.g. checks; Stops; Buffers specially for preventing the slamming of swinging wings during final closing movement, e.g. jamb stops
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/21Brakes
    • E05Y2201/212Buffers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/20Brakes; Disengaging means; Holders; Stops; Valves; Accessories therefor
    • E05Y2201/262Type of motion, e.g. braking
    • E05Y2201/264Type of motion, e.g. braking linear

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

KN/cs 000117G
28. Februar 2000
Türfänger
Die Erfindung betrifft einen Türfänger für eine mit einem Türblatt versehene Tür.
Türfänger sind aus der Praxis in vielfältiger Ausgestaltung bekannt. So sind Türfänger bekannt, die ein vollständiges Schließen der Tür durch das Türblatt verhindern. Ein bekannter derartiger Türfänger ist als längliches, an seinen beiden schmalen Enden Schlaufen aufweisendes Kissen ausgebildet. Dieses Kissen wird im Bereich der Türklinke an der Seitenkante des Türblatts gehalten, indem jeweils eine Schlaufe über jeweils eine Türklinke geschoben wird. Das die Seitenkante des Türblatts somit umgreifende Kissen verhindert, daß die Tür vollständig durch das Türblatt verschlossen werden kann. Dabei löst diese Art von Türfänger das Problem, daß zufallende oder zugeschlagene Türblätter Verletzungen verursachen können, wenn ein Körperteil, beispielsweise ein Finger, durch das sich schließende Türblatt zwischen dem Türblatt und dem Tür-Gewände eingeklemmt wird. Durch das Kissen wird stets ein Spalt zwischen dem Türblatt und dem Tür-Gewände gewährleistet, so daß Verletzungen der oben beschriebenen Art ausgeschlossen werden können.
Bei dem vorbekannten kissenförmigen Türfänger besteht jedoch das Problem, daß die Tür erst vollständig geschlossen werden kann, wenn der Türfänger von der Tür entfernt worden ist.
Aus der Praxis sind ferner Türschließer bekannt, mit welchen ein geöffnetes Türblatt kontrolliert geschlossen wird. Diese Türschließer bestehen in der Regel aus einem Feder-Dämpfer-System, das zum einen mittels der Feder eine die Tür schließende Bewegung des Türblatts bewirkt, zum anderen jedoch diese Bewegung aufgrund des Dämpfers langsam ausführt, so daß ein rasches, überraschendes Schließen der Tür verhindert wird. Die vorbekannten Türschließer führen jedoch stets dazu, daß die Tür geschlossen wird, so daß das Problem, daß Elemente zwischen dem Türblatt und dem Tür-Gewände eingeklemmt werden können, durch die bekannten Türschließer nicht gelöst wird. Zudem weisen Türschließer den Nachteil auf, daß sie die normale Handhabung einer Tür über den gesamten Öffnungsbereich des Türblatts hemmen. Das Türblatt kann in seinem gesamten Öffnungsbereich nur mit der durch den Dämpfer vorgegebenen Geschwindigkeit bewegt werden.
Vor diesem Hintergrund ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Türfänger der oben genannten und näher beschriebenen Art vorzuschlagen, der es ermöglicht, daß die Tür ohne großen Aufwand geschlossen werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen am Türblatt, Tür-Gewände oder -Sturz einer Tür befestigten Türfänger gelöst, der ein bewegliches Stoppelement aufweist, wobei das Stoppelement mittels eines Federelements federelastisch in einer Position gehalten wird, in der das Stoppelement das Türblatt in zumindest leicht geöffneter Stellung hält und aus der es gegen die Federkraft des Federelements in eine Position bringbar ist, in der das Türblatt die Tür verschließt.
Der erfindungsgemäße Türfänger läßt somit beide gewünschten Stellungen einer Tür zu. Zum einen stellt er im normalen Zustand sicher, daß das Türblatt durch das Stoppelement in zumindest leicht geöffneter Stellung gehalten wird, so daß Quetschungen zwischen dem Türblatt und dem Tür-Gewände verhindert werden können. Der erfindungsgemäße Türfänger ermöglicht es jedoch auch, daß die Tür geschlossen wird, indem das Stoppelement mit dem Türblatt gegen die Federkraft des Federelements in eine Position überführt wird, in der das Türblatt die Tür verschließt. Zum Verschließen der Tür muß der Türfänger nicht, wie aus dem Stand der Technik bekannt, entfernt werden. Vielmehr ermöglicht er es, das Türblatt zum einen sicher geöffnet zu halten, die Tür aber auch mit einer leicht zumutbaren Anstrengung gegen die Federkraft des Federelements zu schließen.
In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist das Stoppelement parallel zur Schließrichtung des Türblatts bewegbar. So kann es beispielsweise in Verlängerung der eine Schiebetür tragenden Schiene am Tür-Gewände derart angebracht werden, daß es die Schiebetür in leicht geöffneter Stellung hält, es aber auch ermöglicht, daß die Schiebetür vollständig geschlossen wird. In einer anderen möglichen Anordnung kann der Türfänger auf der Innenseite einer Türzarge derart angebracht sein, daß er ein um Türangeln schwenkendes Türblatt in leicht geöffneter Stellung hält, es jedoch auch zuläßt, daß das Türblatt über den Stoppunkt hinaus in Richtung auf die Türzarge bewegt und die Tür damit geschlossen werden kann. Weitere Anordnungen des Türfängers, insbesondere die Anordnung des Türfängers an dem Türblatt selber, sind ebenfalls denkbar.
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Aus fertigungstechnischer Hinsicht ist es zweckmäßig, wenn die Federkraft des Federelements einstellbar ist. Somit kann der mit einem derartigen Federelement ausgerüstete Türfänger in Massenproduktion gefertigt werden, die Federkraft jedoch in Abhängigkeit des Gewichts der offenzuhaltenden Tür entsprechend eingestellt werden.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Federelement eine entlang der Längsachse eines länglichen Gehäuses angeordnete Schraubenfeder und das Stoppelement ein in einer Öffnung des Gehäuses geführter Stab, der durch die Schraubenfeder in einer aus dem Gehäuse herausragenden Position gehalten wird. Sowohl die Schraubenfeder als auch der als Stoppelement dienende Stab sind einfache Bauteile, die leicht zu beschaffen sind, so daß die Fertigung eines derart aufgebauten Türfängers einfach und kostengünstig ist.
Die Kraft, die aufgebracht werden muß, um die Tür entgegen der Federkraft des Federelements zu schließen, und insbesondere die Art, wie die Federkraft mit zunehmend geschlossener Tür zunimmt, kann durch die Form der Schraubenfeder eingestellt werden. So ist es beispielsweise zweckmäßig, die Schraubenfeder derart auszugestalten, daß sie konisch verjüngt. Derartig konisch verlaufende Schraubenfedern bieten den Vorteil, daß sich die zur weiteren Kompression der Schraubenfeder benötigte Kraft mit zunehmend komprimierter Schraubenfeder progressiv erhöht. Für die Anwendung in einem Türfänger ist dies deshalb von Vorteil, da die Schraubenfeder somit zunächst leicht nachfedert, zum definitiven Schließen der Tür jedoch ein bestimmter Kraftaufwand notwendig macht.
Ein einfaches Einstellen der Federkraft eines vorgefertigten Türfängers wird dadurch erreicht, daß die Schraubenfeder an ihrer dem Stoppelement abgewandten Seite auf einem Auflager abgestützt ist und das Auflager in Längsrichtung der Schraubenfeder verstellbar verschoben werden kann. Durch das Verschieben des Auflagers kann die Schraubenfeder beispielsweise vorgespannt werden, wodurch die Federkraft, die sie auf das Stoppelement ausübt, erhöht wird. So kann das Auflager durch eine Mutter gebildet sein, die auf einem parallel zur Längsachse des Gehäuses ausgerichteten Stift mit Außengewinde sitzt. Hier kann das als Mutter ausgeführte Auflager einfach verschoben werden, indem die Mutter gedreht wird und somit durch das Außengewinde entlang des Stifts bewegt wird.
Das Stoppen des sich schließenden Türblatts durch das Stoppelement kann gedämpft werden, indem in dem Türfänger ein parallel oder seriell mit dem Federelement wirkendes Dämpfungselement vorgesehen wird. Die Kombination des Federelements und des Dämpfungselements wirkt dann ähnlich einem Stoßdämpfer eines Automobils sowohl federnd als auch stoßartige Bewegungen dämpfend.
Alternativ oder ergänzend ist es jedoch auch denkbar, daß das Stoppelement an seinem Kontaktpunkt mit dem Türblatt einen elastischen Kontaktschutz aufweist, beispielsweise einen Gummipuffer.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine mit einem erfindungsgemäßen Türfänger versehene Tür in einer schematischen Draufsicht;
Fig. 2 eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Türfängers in einer schematischen, geschnittenen Seitenansicht;
Fig. 3 eine weitere Ausgestaltung des Türfängers in einer ebenfalls schematisch, geschnittenen Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt eine mit dem erfindungsgemäßen Türfänger versehene Tür. Diese weist ein Türblatt 16 auf, das in Türangeln 17 schwenkbar an einer das Tür-Gewände bildenden Türzarge 18 aufgehängt ist. Ein Türfänger 1 ist derart an der Türzarge 18 befestigt, daß das Türblatt nach Art eines federnd abgestützten Anschlags in einer von der Türzarge 18 seitlich abstehenden Position gehalten wird. Durch Aufbringen einer Schließkraft kann das von dem Türfänger 1 abgestützte Türblatt in eine die Tür schließende Position gebracht werden.
In Fig. 2 ist ein Türfänger 1 gezeigt, der aus einem Gehäuse 2, einem als konisch zulaufende Schraubenfeder ausgeführten Federelement 3 und einem stabförmigen Stoppelement 4 besteht. Das Federelement 3 ist an seinem einen Ende an einer Wand 5 des Gehäuses 2 abgestützt und stützt mit seinem anderen Ende das hintere Ende 6 des stabförmigen Stoppelements 4.
Das stabförmige Stoppelement 4 weist an seinem vorderen Ende 7 einen als Gummistopper 8 ausgebildeten Kontaktschutz auf. Das stabförmige Stoppelement 4 wird in einer an dem Gehäuse 2 befestigten Führung 9 in Längsrichtung des Gehäuses 2 geführt. Das stabförmige
Stoppelement 4 weist innerhalb des Gehäuses 2 einen quer zur Längsrichtung des Stoppelements 4 ausgerichteten Splint 10 auf, der in nach vorne gedrückter Position des Stoppelements 4 auf der Führung 9 aufliegt und somit verhindert, daß das stabförmige Stoppelement 4 vollends durch die Führung 9 hindurch nach außen gedrückt wird.
Das Gehäuse 2 weist ferner Bohrungen 11 auf, mit denen der Türfänger 1 an dem Türblatt, dem Tür-Gewände oder dem Tür-Sturz befestigt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Türfängers. Diese unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Ausgestaltung lediglich durch die Form und Abstützung des Federelements, so daß zur Vermeidung von Wiederholungen unter Beibehaltung gleicher Bezugszeichen für gleiche Bauelemente lediglich die zum vorgenannten Ausführungsbeispiel unterschiedlichen Bauelemente beschrieben werden sollen.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel des Türfängers weist ein als zylinderförmige Schraubenfeder ausgestaltetes Federelement 12 auf. Dieses Federelement
12 stützt sich an seiner dem Stoppelement 4 zugewandten Seite auf einer an dem Stoppelement 4 befestigten Scheibe
13 ab. Auf der gegenüberliegenden Seite stützt sich das Federelement 12 auf einer Mutter 14 ab. Die Mutter 14 sitzt auf einem mit einem Außengewinde versehenen Stab 15, entlang dessen sie bewegt werden kann.
Ein sich in die die Tür verschließende Stellung bewegendes Türblatt 16 stößt gegen den Gummistopper 8 des stabförmigen Stoppelements 4, wenn es dessen aus der Türzarge 18 hervortretende Position erreicht hat. Das Stoppelement 4 wird durch das Federelement 3 bzw. 12 in
der in Fig. 1 gezeigten, aus der Türzarge 18 hervortretenden Position gehalten und verhindert, daß das Türblatt 16 die Tür verschließt. Erst wenn durch Aufbringen einer Schließkraft auf das Türblatt 16 das Stoppelement 4 mit dem Türblatt 16 aus seiner aus der Türzarge 18 heraustretenden Position zurückgedrückt wird, besteht die Möglichkeit, daß das Türblatt 16 die Tür verschließt. Hierzu ist es notwendig, daß das Stoppelement 4 derart weit zurückgeschoben werden kann, daß das Türblatt 16 die Tür tatsächlich verschließen kann.
Der erfindungsgemäße Türfänger ermöglicht es, das Türblatt ohne Gegenkraft aus einer geöffneten Stellung bis in eine Stellung kurz vor seiner geschlossenen Stellung zu bewegen und es in dieser leicht geöffneten Stellung zu halten, so daß Quetschverletzungen durch Quetschungen zwischen dem Türblatt und der Türzarge verhindert werden können. Der erfindungsgemäße Türfänger ermöglicht es jedoch auch, daß die Tür durch Aufbringen einer bestimmten Schließkraft vollständig geschlossen werden kann, ohne daß hierzu der Türfänger demontiert oder in sonstiger Weise verändert werden muß.

Claims (9)

1. Am Türblatt, Tür-Gewände oder -Sturz einer Tür befestigter Türfänger (1) mit einem beweglichen Stoppelement (4), das mittels eines Federelements (3, 12) federelastisch in einer Position gehalten wird, in der das Stoppelement (4) das Türblatt (16) in zumindest leicht geöffneter Stellung hält und aus der es gegen die Federkraft des Federelements in eine Position bringbar ist, in der das Türblatt (16) die Tür verschließt.
2. Türfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppelement (4) parallel zur Schließrichtung des Türblatts (16) bewegbar ist.
3. Türfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft des Federelements (3, 12) einstellbar ist.
4. Türfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (3, 12) eine entlang der Längsachse eines länglichen Gehäuses (2) angeordnete Schraubenfeder ist und das Stoppelement (4) ein in einer Öffnung des Gehäuses (2) geführter Stab ist, der durch die Schraubenfeder in einer aus dem Gehäuse (2) herausragenden Position gehalten wird.
5. Türfänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schraubenfeder konisch verjüngt.
6. Türfänger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder an ihrer dem Stoppelement (4) abgewandten Seite auf einem Auflager abgestützt ist und das Auflager in Längsrichtung der Schraubenfeder (12) verstellbar verschoben werden kann.
7. Türfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager durch eine Mutter (14) gebildet wird, die auf einem parallel zur Längsachse des Gehäuses (2) ausgerichteten Stift (15) mit Außengewinde sitzt.
8. Türfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch ein parallel mit dem Federelement (3, 12) wirkendes Dämpfungselement.
9. Türfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoppelement (4) an seinem Kontaktpunkt mit dem Türblatt (16) einen elastischen Kontaktschutz (8) aufweist.
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