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DE20002201U1 - Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischfuß - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischfuß

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DE20002201U1
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another
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/02Underframes
    • A47B13/021Fastening devices of the feet or legs

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

WIL HBCM: 4" AA HS:T E R
PATENTANWÄLTE - EüROPEA*N &Rgr;*&Agr;&Tgr;&Egr;>&iacgr;&idigr; ANl>T*RABEMARK ATTORNEYS
D-70174 STUTTGART HOSPITALSTRASSE 8 TELEFON (0711) 228110 TELEFAX (0711) 2281122
Anmelder:
07.02.2000
Wolfgang Seidl G 13430
Am Hölzel 1 Da/wi
83558 Maitenbeth
Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte
mit einem Tischfuß
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischfuß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der es schnell und ohne die Benutzung von Werkzeugen möglich ist, Tischplatten aus verschiedenen Materialien mit Tischfüssen zu montieren oder zu demontieren.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass eine Schnellkupplung mit einem an der Unterseite einer Tischplatte befestigbaren Teil und einem am oberen Ende eines Tischfusses befestigbaren Teil vorgesehen ist, und dass die beiden Teile in vertikaler Richtung ineinandersteckbar und durch relatives Verdrehen zueinander von weniger als einer Umdrehung um eine vertikale Achse in axialer Richtung miteinander gegenüberliegenden Flächen aneinander anpreßbar sind.
Mittels einer derartigen Schnellkupplung ist es möglich, Tischplatten aus verschiedenen Materialien schnell und ohne die Notwendigkeit eines Werkzeuges an einem Tischfuß zu montieren. Dies ist insbesondere bei wechselnden Aufbauten von
Vorteil, beispielsweise Messen oder sonstigen Veranstaltungen, bei denen in der Regel Tische benötigt werden. Wenn dabei Tische verwendet werden, deren Tischplatten und Tischfüsse mit der erfindungsgemäßen Schnellkupplung verbindbar sind, so lassen diese sich nicht nur schnell zusammensetzen, sondern auch wieder auseinandernehmen, so dass Tischfüsse und Tischplatten getrennt und raumsparend transportiert werden können. Darüber hinaus ist es möglich, mehrere unterschiedliche Tischplatten zu einem Messeaufbau o.dgl. mitzubringen und an Ort und Stelle auzuprobieren, welches Material für den gewünschten Zweck am geeignetesten ist, da sich Tischplatten unterschiedlicher Form und auch aus unterschiedlichen Materialien mit dem gleichen Tischfuß kuppeln lassen.
Um eine möglichst sichere und gleichmäßige Kraftübertragung zu erhalten, wird in vorteilhafter Ausbildung vorgesehen, dass die beiden Teile der Schnellkupplung mit aneinander anpreßbaren Ringflächen versehen sind. Diese Ringflächen erlauben das Übertragen von relativ großen Momenten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass eines der beiden Teile der Schnellkupplung mit einem Kragen versehen ist, dem eine zylindrische Fläche des anderen Teils zugeordnet ist. Damit werden in einfacher Weise die beiden Teile der Schnellkupplung zueinander zentriert, so dass auch die Tischplatte und der Tischfuß zueinander zentriert sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, dass eines der beiden Teile mit wenigstens einem wenigstens einen seitlichen Ansatz aufweisenden Bolzen versehen ist, der in einer vorgegebenen Position in eine Aussparung des anderen Teils einsteckbar ist, wobei durch Verdrehen um eine vertikale Achse aus dieser Position der Ansatz in eine Hinterschneidung der Aussparung einführbar ist, die wenigstens eine zu einer Radialebene zur vertikalen Achse geneigte Gleitfläche für den Ansatz aufweist. Durch Anlaufen des Ansatzes an der Gleitfläche werden die beiden Teile der Schnellkupplung in
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axialer Richtung ineinander hineingezogen, so dass die einander gegenüberliegenden Ringflächen gegeneinander angepreßt werden.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist eines der beiden Teile mit zwei in Abstand zur vertikalen Mittelachse angeordneten Kopfschrauben versehen, die in Aussparungen des anderen Teils einsteckbar sind, an die Hinterschneidungen anschließen, die jeweils eine der Unterseite der Köpfe zugeordnete Gleitfläche aufweisen, die mit gegensinniger Neigung zu einer Radialebene ausgerichtet sind. Bei dieser Ausbildung lässt sich das axiale Anpressen mittels weniger als einer halben Umdrehung und vorzugsweise nur einer Viertelumdrehung der beiden Teile der Schnellkupplung zueinander realisieren. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die axialen Spannkräfte und auch die sich bei einer außermittigen Belastung der Tischplatte ergebenden Kräfte im wesentlichen als Zugkräfte von den außerhalb der Mitte angeordneten Schrauben aufgenommen werden. Darüber hinaus ist es möglich, die Hinterschneidungen der Aussparungen so zu gestalten, dass deren Gleitflächen die Schrauben jeweils symmetrisch zu ihrer Achse belasten, so dass diese Schrauben praktisch nur Zugkräften ausgesetzt werden.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform einer Schnellkupplung und den Unteransprüchen.
Die Zeichnung zeigt in einer Explosionsdarstellung die wesentlichen Elemente einer erfindungsgemäßen Schnellkupplung.
Die erfindungsgemäße Schnellkupplung enthält ein Teil 10, das an dem oberen Ende eines Tischfußes 11 befestigbar ist. Der Tischfuß 11 weist ein Rohr 12 auf, in dessen Mitte eine Gewindestange 13 angeordnet ist. Die Gewindestange 13 wird in eine mittige Gewindebohrung 14 des Teils 10 der Schnellkupplung eingeschraubt.
·♦
Das Teil 10, das im wesentlichen eine runde Scheibe ist, ist auf seiner Unterseite mit einer umlaufenden Ringnut 15 versehen, in welches das zylindrische Rohr 12 eingesteckt wird. Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist die Unterseite des Teils 10 mit mehreren konzentrischen Ringnuten versehen, so dass Rohre 12 mit unterschiedlichem Durchmesser in den Ringnuten aufgenommen werden können.
Bei einer weiter abgewandelten Ausführungsform sind zusätzliche Fixiermittel, beispielsweise Fixierschrauben, vorgesehen, die das Teil 10 gegen ein Verdrehen gegenüber dem Rohr 12 fixieren, nachdem das Teil 10 montiert ist.
Das zweite Teil 16 der Schnellkupplung hat ebenfalls im wesentlichen die Form einer Scheibe. Dieses Teil 16 besitzt eine plane Oberseite, auf der eine Tischplatte aus Glas oder ähnlichem durchsichtigen Material insbesondere durch Kleben anbringbar ist. Wenn das Teil 16 an einer Tischplatte aus Holz oder holzartigem Material angebracht werden soll, so wird entsprechend der dargestellten Ausführungsform das Teil 16 an einer Platte 17 mit größerem Durchmesser befestigt, insbesondere durch Schweißen an einer Metallplatte. Diese Platte 17 ist mit mehreren Löchern 18 versehen, durch die hindurch Befestigungsschrauben in die Unterseite der Tischplatte einschraubbar sind.
Die Teile 10 und 16 der Schnellkupplung besitzen zur vertikalen Achse radial verlaufende Ringflächen 19, 20, die bei der Montage aneinander zur Anlage gebracht und dann durch gegenseitiges Verdrehen, beispielsweise des Teils 16 im Gegenuhrzeigersinn entsprechend dem Pfeil A aneinander angepresst werden. Das Teil 10 ist mit einer inneren zylindrischen Fläche 21 versehen, der ein zylindrischer Kragen 22 des Teils 16 zugeordnet ist. Bei dem Zusammenbau greift der Kragen 22 in die zylindrische Fläche 21, so dass die beiden Teile 10, 16
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zueinander zentriert werden, womit dann auch Tischplatte und Tischfuß zueinander zentriert sind.
An der Unterseite des Teils 16 sind zwei Kopfschrauben 23, 24 angebracht, die jeweils in Abstand zu der vertikalen Achse und einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind. Beim Zusammenfügen der beiden Teile 10, 16 der Schnellkupplung dringen die Kopfschrauben 23, 24 in entsprechend bemessene Aussparungen 25, 26 des Teils 10 ein. Diese Aussparungen 25, 26 liegen sich ebenfalls diametral gegenüber. Ihr Abstand zueinander entspricht dem Abstand der Kopfschrauben 23, 24. An diese Aussparungen schließen umlaufende hinterschnittene Nuten 27, 28 an, in die die Kopf schrauben 23, 24 eindringen, wenn die Teile 10, 16 der Schnellkupplung relativ zueinander verdreht werden.
Die Nuten 27, 28 sind mit Gleitflächen 29 versehen, gegen welche beim Verdrehen der beiden Teile 10, 16 relativ zueinander die der Unterseite des Teils 16 zugewandten Rückseiten der Köpfe der Kopfschrauben 23, 24 anlaufen. Die Gleitflächen 29 der Nuten 27, 28 sind gegensinnig zueinander zur Radialebene zur vertikalen Achse derart geneigt, dass bei einem Verdrehen in Richtung des Pfeiles A die Kopfschrauben 23, 24 aufgrund des Anlaufens an den Gleitflächen 2 9 nach unten gezogen werden, so dass damit eine Axialkraft entsteht, die die Ringflächen 19, 20 gegeneinander anpresst. Die Nuten 27, 28 weisen jeweils Gleitflächen auf, die auf diametral gegenüberliegenden Seiten an die Köpfe der Kopf schrauben 23, 24 angreifen, so dass diese symmetrisch und damit auf Zug belastet werden. Dies führt auch bei einseitiger Belastung einer mittels dieser Schnellkupplung an einem Tischfuß 11 befestigten Tischplatte dazu, dass die Kopfschrauben 23, 24 immer auf Zug belastet werden, so dass sie relativ große Kräfte aufnehmen können.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, anstelle von
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zwei in Abstand zur Vertikalachse angeordneten Kopfschrauben 23, 24 eine zentrisch angeordnete Hammerkopfschraube mit seitlichen Abflachungen vorzusehen, die dann mit einer entsprechenden Aussparung des anderen Teils der Schnellkupplung zusammenarbeitet und durch Verdrehen Gleitflächen hintergreift .
Bei dem Ausführungsbeispiel ist das Teil 10 an dem oberen Ende eines Tischfußes 12 angebracht, während das Teil 16 der Schnellkupplung zum direkten oder indirekten Anbringen an einer Tischplatte bestimmt ist. Selbstverständliche können die Teile 10 und 16 auch vertauscht werden, d.h. das Teil 10 an einer Tischplatte und das Teil 16 an dem oberen Ende eines Tischfußes befestigt werden.
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Claims (11)

1. Vorrichtung zum Verbinden einer Tischplatte mit einem Tischfuß, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schnellkupplung mit einem an der Unterseite einer Tischplatte befestigbaren Teil (10, 16) und einem am oberen Ende eines Tischfußes (12) befestigbaren Teil (16, 10) vorgesehen ist, und dass die beiden Teile in vertikaler Richtung ineinandersteckbar und durch relatives Verdrehen zueinander von weniger als einer Umdrehung um eine Vertikalachse in axialer Richtung mit einander gegenüberliegenden Flächen (19, 20) aneinander anpreßbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (10, 16) der Schnellkupplung mit aneinander anpreßbaren Ringflächen (19, 20) versehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Teile (10, 16) der Schnellkupplung mit einem Kragen (22) versehen ist, dem eine zylindrische Fläche (21) des anderen Teils zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Teile (10, 16) mit wenigstens einem wenigstens einen seitlichen Ansatz aufweisenden Bolzen (23, 24) versehen ist, der in einer vorgegebenen Position in eine Aussparung (25, 26) des anderen Teils einsteckbar ist, wobei durch Verdrehen um eine vertikale Achse aus dieser Position der Ansatz in eine Hinterschneidung (27, 28) der Aussparung einführbar ist, die wenigstens eine zu einer Radialebene zur Vertikalachse geneigte Gleitfläche (29) für den Ansatz aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Teile (10, 16) mit zwei in Abstand zur vertikalen Mittelachse angeordneten Kopfschrauben (23, 24) versehen ist, die in Aussparungen (25, 26) des anderen Teils einsteckbar sind, an die Hinterschneidungen (27, 28) anschließen, die jeweils wenigstens eine der Rückseite der Köpfe zugeordnete Gleitfläche (29) aufweisen, die mit gegensinniger Neigung zu einer Radialebene ausgerichtet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Tischplatte befestigbare Teil (16) an einer Platte (17) angebracht ist, die mit Löchern (18) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben versehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Tischplatte befestigbare Teil (16) mit einer planen Befestigungsfläche zum Ankleben an der Tischplatte versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Tischfuß (12) befestigbare Teil (10) mit wenigstens einer dem rohrförmigen Tischfuß zugewandten Ringnut (15) versehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Tischfuß (12) befestigbare Teil (10) mit einer vorzugsweise als Sackloch ausgeführten Gewindebohrung (14) zur Aufnahme einer Gewindestange (13) versehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Tischfuß und/oder das daran befestigbare Teil (10) mit Fixiermitteln gegen ein relatives Verdrehen zueinander versehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das an dem Tischfuß (12) befestigbare Teil (10) mit einer dem anderen Teil (16) der Schnellkupplung zustellbaren Fixiermittel versehen ist.
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Effective date: 20060410

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Effective date: 20080331

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