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DE20002121U1 - Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und/oder Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde - Google Patents

Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und/oder Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde

Info

Publication number
DE20002121U1
DE20002121U1 DE20002121U DE20002121U DE20002121U1 DE 20002121 U1 DE20002121 U1 DE 20002121U1 DE 20002121 U DE20002121 U DE 20002121U DE 20002121 U DE20002121 U DE 20002121U DE 20002121 U1 DE20002121 U1 DE 20002121U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
food
shell
slide
treats
small
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20002121U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20002121U1 publication Critical patent/DE20002121U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K15/00Devices for taming animals, e.g. nose-rings or hobbles; Devices for overturning animals in general; Training or exercising equipment; Covering boxes
    • A01K15/02Training or exercising equipment, e.g. mazes or labyrinths for animals ; Electric shock devices; Toys specially adapted for animals
    • A01K15/025Toys specially adapted for animals
    • A01K15/026Chewable toys, e.g. for dental care of pets

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

*1.*·&idigr;·. *..**..* Axel M. Krämer
Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde, um diesen in Form einer Spielkugel ein dosierteres, durch die Bewegung ein gesünderes und durch die Verlängerung der Fresszeit ein angemesseneres Belohnen zu ermöglichen.
Es ist bekannt, daß in deutschen Haushalten viele Millionen Katzen und Hunde in sehr enger Gemeinschaft mit ihren jeweiligen Herrchen und Frauchen leben. Dies hat zur Folge, daß man seinem geliebten Tier viel zu oft und auch viel zu viel Leckereien, manchmal auch beim eigenen Mittagessen verabreicht. Das Problem entsteht : Übergewicht, Trägheit und Betteln. 20
Üblicherweise wird dann nur um selbst in Ruhe essen zu können, einfach das Tier vom Tisch aus gefüttert oder eine Leckerei verabreicht. Es dauert jedoch nur Sekunden und das Spiel beginnt aufs neue. Ein schlechtes Gewissen ist sicher, denn auch aus gesundheitlichen Gründen will man ja nur das Beste.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum dosierbaren, angemessenen, verzögerten und spielerischen Verabreichen von Futter und Leckereien vorzuschlagen, damit kleine Haustiere wie Hunde und Katzen auf gesündere Art und ohne schlechtes Gewissen belohnt werden können.
Wie meine Recherchen ergeben haben, kommen zum Vergleich insbesondere die Gebrauchsmusterschriften mit den Aktenzeichen 299 09 112.0 und 297 08 195.0 in Frage. Während die dem Aktenzeichen 297 08 195.0 zugrunde liegende Erfindung durch ihre örtliche Gebundenheit und Nichtanwendbarkeit auf menschliche Essensreste wie zum Beispiel Kochschinken, Tartar oder ähnliches sich von meiner unterscheidet, bedarf es der differenzierteren Beschreibung der Nachteile der
··· ·2 · ·* · ·· . Axel M. Krämer
dem Aktenzeichen 299 09 112.0 zugrunde liegenden Erfindung im Vergleich zu der hiermit angemeldeten:
Der wichtigste und gravierendste Unterschied liegt in der Futterabgabe. In dem recherchierten Futter- und Spielgefäß für Tiere wird durch eine Öffnung Futter dosiert freigesetzt, wenn das Gefäß von dem Tier bewegt wird. Dies hätte in der Wohnung natürlich eine Verschmutzung derselben zur Folge. Auch wäre ein Verabreichen beim Betteln am Tisch zum Beispiel ein Stückchen Kochschinken, welches im Innern der Kugel festkleben würde, nicht denkbar. Es erfolgt quasi ein passives Futterverstreuen. Ein weiterer Nachteil des recherchierten Gefäßes ist, daß es sich um einen teilweise verrundeten Hohlkörper handelt, was eine Reinigung im Innern erschwert, Aus diesen Nachteilen der recherchierten Anmeldung sind die Lösungen der hier angemeldeten ersichtlich, welche daneben aber auch noch andere Vorteile aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch zwei mit mehreren Öffnungen versehenen Halbschalen, die mittels eines Bajonett- oder Gewindeverschlusses zu einer Art Kugel/Gitterball verbunden sind. Wobei eine der Halbschalen den Objektträger zum befestigen des Futters oder der Leckerei enthält, während die andere eine größere Öffnung besitzt durch die bei geschlossener Kugel das Tier an seine Leckerei oder Futter gelangen kann. Es kommt zu einem aktiven Erarbeiten der Belohnung,
Die Vorrichtung besteht vorteilhafterweise aus Kunststoff, Holz oder sonstigem geeigneten lebensmittelfreundlichem und leicht zu reinigendem Material. Die Oberfläche kann aber auch zur besseren Akzeptanz mit Kunstpelz oder ähnlichem besetzt sein. Der Objektträger hat zum Befestigen des Futters oder der Leckerei vorteilhafterweise kleine Häkchen oder Klammern um ein je nach Befestigungsgrad verzögerteres Freigeben des Futters zu erreichen. Weitere Möglichkeiten der Objektträgergestaltung werden in den Ansprüchen beschrieben. Die den Objektträger enthaltende Halbschale ist in ihrem Gewicht größer als die andere, wodurch erreicht wird, daß die große Öffnung der anderen Halbschale beim Versuch des Tieres an den Inhalt der Kugel zu gelangen, beim Rollen der Kugel immer oben zu liegen
\,· Axel M. Krämer
kommt. Es kommt also ein unrundes Rollen zustande, welches den Spieltrieb weiter reizt und zu mehr Bewegung und längerem Beschäftigen mit einem Stückchen Futter oder Leckerei führt, Auch ist eine an einigen Stellen abgeflachte Oberfläche denkbar, welches ein langsameres Rollen hervorruft.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. 10
Es zeigen:
Figur la die schwerere Halbschale mit Öffnungen in Draufsicht Figur Ib die gleiche Halbschale um 90 Grad gedreht
Figur 2a die leichte Halbschale mit Öffnungen, eine davon groß
Figur 2b die gleiche Halbschale um 90 Grad gedreht 20
Figur 3 die beiden zu einer Kugel zusammengeschraubten Halbschalen in Draufsicht.
Figur 4 die gleiche Kugel in Durchsicht, gestrichelt den Objektträger, gepunktet den hintenliegenden Teil der linken Halbschale
Figur 5 den Objektträger vergrößert und in Seitenansicht
Figur 6 den Objektträger vergrößert und in Draufsicht mit kleinen Haken
Figur 7 die geöffnete Kugel in perspektivischer Ansicht mit abgeflachten Oberflächen
35
Figur 8 die geschlossenen Halbschalen in Duchsicht
Die in Figur la dargestellte schwerere Halbschale 1 kann mehrere Öffnungen 2 enthalten, welche jedoch in der Größe so bemessen sind, daß je nach Tier zum einen ein Rollen der Kugel
·· if i
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*·* ·4 * · . . . . Axel M. Krämer
gewährleistet bleibt, zum andern eine Sicht ins Innere möglich ist. Am Rand ist zur Verbindung ein Gewinde- 3 oder Bajonettverschluß angebracht. Im Inneren dieser Halbschale befindet sich der Objektträger Figur4,4. Das Gewicht ist durch Materialstärke oder ähnliche Maßnahmen so gestaltet, daß es über dem der anderen in Figur 2a leichteren Halbschale liegt. Die in Figur 2a dargestellte Halbschale 1 kann mehrere Öffnungen 2 enthalten, die denen der anderen Halbschale nachempfunden sein können, jedoch mit dem Unterschied, daß eine große Öffnung 2gr je nach Tier so bemessen ist, daß die Spitze der Maulöffnung und/oder die Pfoten/Krallen durch diese 2gr den Zugang zum Objektträger 4 finden können. Auf diesem wie in Figur 4 gestrichelt und Figur 5 vergrößert dargestellten Objektträger 4 können zum schnellen und unkomplizierten Befestigen des Futters/Leckerei kleine Haken 5 sein, in welche dieses eingedreht wird. Je nach Stärke des Eindrehens des Futters/Leckerei, kann so bestimmt werden ob das Tier schneller oder langsamer an das Begehrte kommt.
Eine andere Möglichkeit der Befestigung wären kleine klammerartige Zangen, welche das Futter oder die Leckerei mehr oder weniger festhalten.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und/oder Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus zwei Halbschalen (1) besteht, welche zu einer Kugel zusammenfügbar sind, die mehrere Öffnungen (2) aufweist, wovon durch eine größere Öffnung (2gr) ein Zugriff auf einen in der schwerer gestalteten Halbschale befindlichen Objektträger (4) möglich ist an dem die Futterstücke und/oder Leckereien befestigbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwere der Halbschale durch verschiedenes Material, Materialstärke oder Schwerpunktverschiebung unter den Objektträger gegenüber der anderen Halbschale erreicht wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwere Halbschale mehrere Öffnungen aufweist die je nach Tiergröße keinen Zugriff ins Innere ermöglicht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Innern der schwereren Halbschale befindliche Objektträger (4) zentral angeordnet und in seiner Ausführung zylindrisch, quaderartig oder sonst geometrisch geformt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Objektträgers kleine Haken, nadelähnliche Stifte, schneckenähnliche Gewinde oder klammerähnliche Bestandteile zum Aufnehmen und Befestigen der Nahrung vorhanden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die leichtere Halbschale eine oder mehrere Öffnungen enthält von denen eine, je nach Tiergröße, ein Eindringen der Maulspitze und/oder der Pfoten zum Entfernen der auf dem Objektträger angebrachten Nahrung ermöglicht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbschalen mit einem Gewinde, Bajonettverschluß oder per Druck verbunden werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der beiden Halbschalen mit Pelz oder pelzähnlichem Material, abgeflachten Flächen, Dellen und Erhöhungen gestaltet sein kann.
DE20002121U 2000-02-07 2000-02-07 Vorrichtung zum spielerischen Verabreichen von kleinen Futterstücken und/oder Leckereien an im Haushalt lebende Kleintiere, wie Katzen und Hunde Expired - Lifetime DE20002121U1 (de)

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