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DE20002909U1 - Wandstange für Bäder oder Duschkabinen - Google Patents

Wandstange für Bäder oder Duschkabinen

Info

Publication number
DE20002909U1
DE20002909U1 DE20002909U DE20002909U DE20002909U1 DE 20002909 U1 DE20002909 U1 DE 20002909U1 DE 20002909 U DE20002909 U DE 20002909U DE 20002909 U DE20002909 U DE 20002909U DE 20002909 U1 DE20002909 U1 DE 20002909U1
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DE
Germany
Prior art keywords
wall
wall bar
brackets
sleeve
shaped body
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20002909U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenrit Sanitaer De GmbH
Original Assignee
TENRIT KUNSTSTOFF GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TENRIT KUNSTSTOFF GmbH filed Critical TENRIT KUNSTSTOFF GmbH
Priority to DE20002909U priority Critical patent/DE20002909U1/de
Publication of DE20002909U1 publication Critical patent/DE20002909U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/06Devices for suspending or supporting the supply pipe or supply hose of a shower-bath
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K2201/00Details of connections of bathroom accessories, e.g. fixing soap or towel holder to a wall
    • A47K2201/02Connections to a wall mounted support

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  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

P ATENT A N WÄLTEti» &Sgr; '..'.!.. ·».***.* D-33330 Gütersloh, Vennstraße
Telefon: (0 52 41) 1 30 54 Telefax: (0 52 41) 1 29 61
Dipi.-ing. Gustav Meldau
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Datum: 16.02.00
Dipl.-Ing. Hubert Flötotto Unser Zeichen: T 822 hF
tenrit Kunststoff GmbH
Tenge-Rietberg-Straße 104
D-33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Wandstange für Bäder oder Duschkabinen
Die Erfindung betrifft eine Wandstange für Bäder oder Duschkabinen, die mittels Halterungen an der Wand festlegbar ist, wobei über den Bereich der Wandstange eine verschiebbar angeordnete Aufnahme für eine Handbrause oder auch eine Ablageschale vorgesehen ist.
Aus dem Stand der Technik sind Wandstangen für Bäder oder Duschkabinen bekannt, deren Halterungen derart ausgebildet sind, dass sie jeweils die freien Enden der Wandstange aufnehmen und so mit den Halterungselementen an der Wand verschraubt werden. An der Wandstange selbst ist eine Aufnahme für eine Handbrause verschiebbar gelagert, wobei diese mittels eines Spannelementes in unterschiedlichen Höhenpositionen festsetzbar ist. Gegebenenfalls kann auch an der Wandstange eine Ablageschale vorgesehen sein.
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Nachteilig bei derartig nach dem Stand der Technik bekannten Wandstangen ist es, dass vorgegebene Fixpunkte an der Wand, bedingt durch die vorgegebene Wandstangenlänge, bei der Montage einzuhalten sind. Denn ist eine derartige nach dem Stand der Technik bekannte Wandstange erst einmal montiert und soll ersetzt werden durch eine neue Wandstange, so ist es häufig unvermeidlich, dass zumindest eine der alten Befestigungsbohrungen in der Kachelfäche als Bohrung zurückbleibt, weil die Ersatzstange ein anderes Fixmaß zur Befestigung aufweist, und es daher oft nicht möglich ist, die vorhandenen Befestigungsbohrungen wieder zu verwenden.
Ein anderer wesentlicher Nachteil besteht darin, dass die nach dem Stand der Technik bekannten Wandstangen, weniger montagefreundlich sind, weil an der Wand oft nicht die gewünschten Fixpunkte eingenommen werden können, die insbesondere im Fugenbereich der Fliesenfläche liegen. So ist es unumgäglich die Fixpunkte in den Fliesenbereich zu legen, um eine sachgerechte Montage zu ermöglichen. Dies führt dann nicht selten dazu, dass auf Grund unsachgemäßer Anbringung der Halterungen die Fliesenfläche beschädigt wird.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung vor dem aufgezeigen Stand der Technik, eine Wandstange für Bäder oder Duschkabinen derart weiter zu bilden, die einerseits die Möglichkeit eröffnet, bereits vorhandene Fixpunkte wieder zu verwenden, wobei die Montage einer derartigen Wandstange wesentlich leichter ausfällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die beiden Halterungen als separate Teile unabhängig von der Wandstangenlänge festlegbar sind und wobei die Halterungen über Klemmmittel verfügen, mit denen die Wandstange in unterschiedlichen Positionen an den Halterungen festsetzbar ist. Auf Grund dieser Ausbildung wird einerseits erreicht, dass in Folge der Separatausbildung der Halterungen diese zunächst an den vorhandenen bzw. gewünschten Fixierpunkten angesetzt werden können. Zudem lassen sich diese separat ausgebildeten Halterungen auch genau dort platzieren, wo sie für das Fliesenbild am we-
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nigsten störend wirken, wobei diese erfindungsgemäßen Halterungen sich im Bereich der Fliesenfuge anbringen lassen. Sind die Halterungen montiert, wird die Wandstange mittels Klemmmittel an den Halterungen festgelegt, wobei die Möglichkeit besteht insbesondere die Wandstange in Längsrichtung so auszurichten, dass sie für die Handbrause
ergonomisch am besten platziert bzw. ausgerichtet ist.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist die Halterung aus einem hülsenförmigen Körper gebildet, der bodenseitig zur Festlegung an der Wand eine Öffnung aufweist. Dabei wird zunächst eine Bohrung in die Wand getrieben oder die Vorhandene wieder benutzt, wobei dann der hülsenförmige Körper deckungsgleich mit der Bohrung angesetzt wird. Durch die Öffnung wird beispielsweise eine Schraube hindurchgeführt, die in der Wand verschraubt wird. Dabei weist der hülsenförmige Körper zur Aufnahme der Wandstange eine quer zur Erstreckungsrichtung
verlaufende Durchgangsöffnung auf. Sind die Halterungen an der Wand festgelegt, so kann nun leicht die Wandstange durch die quer verlaufenden Durchgangsöffnungen eingefädelt und in Position gebracht werden.
Um in vorteilhafter Weise die Wandstange nun an den Halterungen festzulegen, wirkt im Bereich der Durchgangsöffnung im Körper eine Anlagefläche für die Wandstange mit einer Klemmbrücke zusammen. Die Klemmbrücke ist dabei mittels Schrauben gegen die Außenwandung der Wandstange pressbar, wobei sich die Schrauben in eingeformte Schraubenkanäle neben der Anlagefläche eindrehen. Um den Zugriffsbereich zu der Halterung bzw. zu den Klemmmitteln im hui senförmigen Körper zu verschließen, ist eine verrastbare Abdeckkappe endseitig auf den hülsenförmigen Körper drückbar.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Halterungen, und die Abdeckkappe vorzugsweise aus einstückig gespritzten Kunststoffteilen hergestellt.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der nachstehenden Figuren 1 - 4 näher erläutert, dabei zeigen:
Figur 01: Eine Frontansicht einer Wandstange mit Halterungen:
Figur 02: Eine geschnittene Seitenansicht gemäß der Schnittlinie II - II in Figur 1;
Figur 03: Eine geschnittene Seitenansicht einer Halterung gemäß der Schnittlinie III - III in Figur 1;
Figur 04: Eine weitere geschnittene Seitenansicht der Halterung gemäß der Schnittlinie IV - IV in Figur 1.
Die Figur 1 zeigt in der Frontansicht eine Wandstange 1 für Bäder oder Duschkabinen. Die Wandstange 1 wird dabei mittels Halterungen 2 und 3 an einer Wand 4, angedeutet in der Figur 2, festgelegt. Über den Wandstangenbereich können beispielsweise eine Aufnahme 5 für eine Handbrause aber auch eine nicht näher dargestellte Ablageschale vorgesehen werden. Wie aus der Zusammenschau der Figur 1 und der Figur 2 zu erkennen ist, sind die Halterungen 2 und 3 als separate Teile unabhängig von der Wandstangenlänge an der Wand 4 festlegbar, wobei in den Halterungen 2 und 3 jeweils Klemmmittel 6, näher dargestellt in den Figuren 3 und 4, angeordnet sind. Mit den Klemmmitteln 6 kann die Wandstange 1 in unterschiedlichen Positionen an den Halterungen 2 und
3 festgelegt werden.
Die Halterung 2, 3 ist dabei aus einem hülsenförmigen Körper 7 gebildet, der, wie näher in den Figuren 3 und 4 zu erkennen, bodenseitig zu seiner Festlegung an der Wand 4 eine Öffnung 8 aufweist. Durch die Öffnung 8 ragt eine Schraube 9, mittels der der Körper 7 an der Wand
4 befestigt wird. Zur Aufnahme bzw. zur Halterung der Wandstange 1 am hülsenförmigen Körper 7 weist dieser eine quer zur Erstreckungsrichtung 10 verlaufende Durchgangsöffnung 11 auf. Es versteht sich von selbst, dass, wenn die beiden Halterungen 2 und 3 an der Wand 4 fi-
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xiert sind, die Durchgangsöffnungen 11 jeweils so ausgerichtet sind, dass die Wandstange 1 von unten bzw. von oben her durch die Durchgangsöffnungen 11 eingeführt werden kann. Liegt die Wandstange 1 nun lose in den Durchgangsöffnungen 11, wird sie mittels der in dem hülsenförmigen Körper 7 angeordenten Klemmbrücke 12 gegen die im Bereich der Durchgangsöffnung 11 angeordneten Anlageflächen 13 gedrückt. Die Klemmbrücke 12 wird dabei mittels Schrauben 14 betätigt. Die Schrauben 14 greifen in eingeformte Schraubkanäle 15 neben der Anlagefläche 13.
Werden die Schrauben 14 angezogen, so presst sich die Klemmbrücke 12 gegen die Außenwandung der Wandstange 1. Die Wandstange 1 ist somit stabil an den Halterungen 2 und 3 festgelegt. Um den Zugangsbereich für die Verschraubungen zu verschließen, kann der hülsenförmige Körper 7 mittels einer verrastbaren Abdeckkappe 16 verschlossen werden. Dabei sind Raststege 17 an der Innenseite der Abdeckkappe 16 angeformt, die wiederum mit einer Rasterung 18 im hülsenförmigen Körper 7 zusammenwirken.
Um eine kostengünstige Herstellung der Teile für die Wandstange 1 bereit zu stellen, sind die Halterungen 2, 3, sowie die Abdeckkappe 16 vorzugsweise aus einstückig gespritzten Kunststoffteilen hergestellt.

Claims (7)

1. Wandstange für Bäder oder Duschkabinen, die mittels Halterungen an der Wand festlegbar ist, wobei über den Bereich der Wandstange eine verschiebbar angeordnete Aufnahme für eine Handbrause oder auch eine Ablageschale vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (2) und (3) als separate Teile unabhängig von der Wandstangenlänge festlegbar sind, und wobei die Halterungen (2) und (3) über Klemmmittel (6) verfügen, mit denen die Wandstange (1) in unterschiedlichen Positionen an den Halterungen (2) und (3) festsetzbar ist.
2. Wandstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2, 3) aus einem hülsenförmigen Körper (7) gebildet ist, der bodenseitig zur Festlegung an der Wand (4) eine Öffnung (8) aufweist.
3. Wandstange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme der Wandstange (1) der hülsenförmige Körper (7) eine quer zur Erstreckungsrichtung (10) verlaufende Durchgangsöffnung (11) aufweist.
4. Wandstange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Durchgangsöffnung (11) im Körper (7) eine Anlagefläche (13) für die Wandstange (1) angeformt ist, die mit einer Klemmbrücke (12) zusammenwirkt.
5. Wandstange nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbrücke (12) mittels Schrauben (14), die in eingeformte Schraubkanäle (15) neben der Anlagefläche (13) eingreifen, gegen die Außenwandung der Wandstange (1) pressbar ist.
6. Wandstange nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hülsenförmige Körper (7) mittels einer verrastbaren Abdeckkappe (16) verschließbar ist.
7. Wandstange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (2, 3), und die Abdeckkappe (16) vorzugsweise aus einstückig gespritzten Kunststoffteilen hergestellt sind.
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