DE20002908U1 - Fenster oder Tür - Google Patents
Fenster oder TürInfo
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/04—Wing frames not characterised by the manner of movement
- E06B3/06—Single frames
- E06B3/08—Constructions depending on the use of specified materials
- E06B3/20—Constructions depending on the use of specified materials of plastics
- E06B3/22—Hollow frames
- E06B3/221—Hollow frames with the frame member having local reinforcements in some parts of its cross-section or with a filled cavity
- E06B3/222—Hollow frames with the frame member having local reinforcements in some parts of its cross-section or with a filled cavity with internal prefabricated reinforcing section members inserted after manufacturing of the hollow frame
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- E06B7/00—Special arrangements or measures in connection with doors or windows
- E06B7/16—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
- E06B7/22—Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
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Description
PATENTANWÄLTE ··· ; \ II*. · ·· ! D-33330 Gütersloh, Vennstraße
• · · · J J * ! ·» · Telefon: (0 52 41)130 54
*!t »&iacgr;·· * *" ** Telefax: (0 52 41) 1 29 61
Dipi.-Ing. Gustav Meldau
Dipl.Phys. Dr. Hans-Jochen Strauß Datum: 11.05.00
Dipl.-Ing. Hubert Flötotto Unser Zeichen: R 743 tiF
Reckendrees GmbH
Rolladen und Kunststofffensterfabrik
Benzstraße 5 - 15
D-33442 Herzebrock-Clarholz
Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tür, bestehend aus einem Rahmen in dem ein Flügel angeordnet ist, wobei Rahmen und Flügel aus Kunststoffhohl profil en mit mehreren Kammern gebildet sind und die Hohl profile eine Rechteckfom mit einer angeformten Blendrahmenleiste aufweisen, wobei im Bereich des zum Flügel weisenden waagerecht verlaufenden Kammerwandungsbereichs des Rahmens eine Mittel dichtung angeordnet ist, die mit dem Flügel zusammenwirkt.
Bei der Fertigung von Fenstern oder Türen, die im allgemeinen aus einem Rahmen gebildet sind, der in der Mauerwerksöffnung befestigt wird, in dem dann der Fenster- oder der Türflügel schwenkbar angeordnet wird, haben sich zur Fertigung des Rahmes und des Flügels Kunststoffhohlprofile, die mit mehreren Kammern extrudiert sind, bewährt. Die Hohlprofile als solches weisen dabei im wesentlichen eine Rechteckform auf, wobei an die Rechteckform seitlich eine Blendrahmenleiste angeformt ist, die im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür jeweils den Rahmen bzw. den Flügel dichtend übergreift. Um beispielsweise den Wä.rmeverlust im geschlossenen Zustand des Fensters
oder der Tür möglichst gering zu halten, ist im Bereich des zum Flügel weisenden waagerecht verlaufenden Kammerwandungsbereichs des Rahmens zusätzlich eine Mitteldichtung angeordnet, die insbesondere die Kältebrücke zwischen dem Rahmen und dem Flügel verringern sollen.
Hierzu ist es erforderlich, dass insbesondere der als Kunststoffhohl profil geformte Rahmen für die Anbringung einer Dichtlippe derart extrudiert werden muss, dass eine über den Kammerwandungsbereich hinausragende Einrichtung vorgesehen werden muss, um die Anbringung einer_Dichtlippe vorzusehen, wie dies aus dem Gebrauchsmuster G 93 14 091.6 bekannt ist. Dies führt dazu, um ein nach dem Stand der Technik bekanntes Mitteldichtungssystem vorzuhalten, dass ein gesondertes Profil extrudiert werden muss, mit dem sich das Mitteldichtungssystem verwirklichen lässt. Dies birgt Nachteile in sich, die im wesentlichen darin zu sehen sind, dass gesondert extrudierte Rahmenprofile vorgehalten werden müssen, was letztendlich auch die Produktionskosten aber auch die Vorhaltungskosten für Profile in die Höhe treibt.
Es ist daher die Aufgabe vor dem aufgezeigten Stand der Technik ein Kunststoffhohl profil mit mehreren Kammern vorzuhalten, welches für ein Mitteldichtungssystem sowie für ein Nicht-Mitteldichtungssystem verwendbar ist, wobei gewährleistet werden soll, dass ein derartiges Kunststoffhohl profil in seiner Handhabung und Herstellung kostengünstig ausfällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass in dem Kammerwandungsbereich des Rahmens eine abgedeckte Nut eingeformt ist, in das ein stegartiges Zusatzprofil zur Bildung einer Mittel dichtung nach Entfernen oder Zerstören der Abdeckung einrastbar ist. Aufgrund dieser Ausbildung wird erreicht, dass eine in der Kammerstruktur eingefasste Rastung vorgesehen ist, die entweder abgedeckt ist, wenn beispielsweise die Mitteldichtung nicht gewünscht wird oder aber es kann ein Mitteldichtungssteg in Form eines Zusatzprofils eingerastet werden, mit dem letztendlich ein Mitteldichtungssystem gebildet werden kann. Somit ergibt sich der Vorteil für ein Hohlkammerprofilsystem, welches für zwei Varianten verwendbar ist. In Folge der Doppel-
Verwendbarkeit des erfindungsgemäßen Kunststoffhohlprofils ergeben sich dadurch kostensenkende Maßnahmen.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Abdeckung aus einer festen anextrudierten PVC-Haut gebildet. Die Abdeckung wird somit bereits beim Extrudiervorgang mitextrudiert, so dass das Kunststoffhohl profil in seiner Grundversion sich wie ein üblich gestaltetes Kammerhohlprodil darstellt. Wird beispielsweise gewünscht, dass das Kammerhohl profil, auch wenn es sich schon im eingebauten Zustand befindet, mit einem Mitteldichtungssystem nachzurüsten ist. besteht die Möglichkeit, insbesondere die anextrudierte PVC-Haut zu zerstören um das Zusatzprofil einzurasten, welches das Mitteldichtungssystem bildet.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Nut im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkel der Nut Hinterschnei düngen zur Hi ntergreifung von Rastnasen aufweisen. Dabei nimmt das stegartige Zusatzprofil von seinem Querschnitt her im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Dreiecks ein, wobei die eine Kathete des Dreiecks kürzer als die andere Kathete des Dreiecks ausgebildet ist. Somit ergibt sich ein nach oben spitzwinklig weisendes Dreieck, welches von seiner Stabilität her die hinreichende Abstützfläche für eine im Flügelrahmen angeordnete Dichtung aufweist.
Zur Festlegung des Zusatzprofils sind an der kürzeren Kathete Raststege, die in die Nut greifen, mit nach außen weisenden Rastnasen angeformt. Aufgrund dieser Ausbildung ergibt sich eine stabile Veresterung gegen selbstlösen des stegartigen Zusatzprofils in dem Kammerwandungsbereich. Die längere Kathete des Dreiecks erstreckt sich senkrecht zum Kammerwandungsbereich um im oberen Bereich eine hinreichende Anlagefläche für eine am Flügel vorgesehene Dichtung zu bilden. Die kürzere Kathete liegt dabei mit Bereichen vor und hinter den angeformten Raststegen stützend plan auf der Kammerwandung auf. In Folge der Verrasterung der Rastnasen in den Hinterschneidungen zieht sich das Zusatzprofil derart in die förmige Nut hinein, so dass insbesondere die Flächen der kürzeren Kathete sich auf die Kammerwan-
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R 743
dungsbereiche pressen. Diese Ausbildung gewährleistet eine stabile Halterung einerseits aber auch andererseits eine stützende Wirkung für das Zusatzprofil auf dem Kammerwandungsbereich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der nachstehenden Figuren 1 - 5 näher erläutert, dabei zeigen:
Figur 01: Ein Rahmenhohl profil mit Zusatzprofil in Stirnansicht;
Figur 02: Eine entsprechende Ansicht gemäß Figur 01 ohne
Zusatzprofil;
Zusatzprofil;
Figur 03: Eine isolierte Darstellung des Zusatzprofils, ebenfalls in Stirnansicht;
Figur 04: Zeigt das Zusammenwirken von Rahmenprofil mit Zusatzprofil und Flügelrahmenprofil, ebenfalls in
Stirnansicht;
Stirnansicht;
Figur 05: Zeigt eine weitere Ansicht gemäß der Figur 04 ohne Zusatzprofil.
Die Figuren 1 und 2 zeigen in der Stirnansicht ein Kunststoffhohl profil 1 für einen Rahmen, wobei das Kunststoffhohl profil 1 mehrere Kammern 2 aufweist. Das Hohlprofil 1 weist im wesentlichen eine Rechteckform mit einer angeformten Blendrahmenleiste 3 auf, wobei im Bereich des zum Flügel 4, näher zu erkennen in den Figuren 4 und 5, weisenden waagerecht verlaufenden Kammerwandungsbereichs 5 des Rahmens 1 eine Mittel dichtung 6 angeordnet ist, die, wie in der Figur 4 näher dargestellt ist, mit dem Kunststoffhohl profil 7 eines Flügels für ein nicht näher dargestelltes Fenster oder eine Tür ausgebildet ist. Erfindungsgemäß ist in dem Kammerwandungsbereich 5 des Rahmens eine abgedeckte Nut 8 eingeformt, in die ein stegartiges Zusatzprofil 9 zur Bildung des Mitteldichtungssystems 6 nach entfernen oder zerstören der Abdeckung 10 einrastbar ist.
Die Abdeckung 10 selbst besteht dabei aus einer festen anextrudierten PVC-Haut 11, die, wie In der Figur 2 dargestellt, quasi die Nut 8 abdeckt, so dass sich eine verschlossene Kammer 12 bildet.
Die Nut 8 ist dabei im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkel 13, 14 der Nut 8 Hinterschnei düngen 15. 16 zur Hintergreifung von Rastnasen 17, 18 aufweisen. Das stegartige Zusatzprofil 9, isoliert dargestellt in der Figur 3, nimmt von seinem Querschnitt her im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Dreiecks ein, wobei die Kathete 19 kürzer ausgebildet ist als die Kathete 20, die senkrecht zu der Kathete 19 verläuft. An der kürzer ausgebildeten Kathete 19 sind Raststege 21, 22 angeformt, die, wie in der Figur 1 dargestellt, in die Nut 8, soweit sie von der Abdeckung 10 befreit ist, mit den nach außen weisenden Rastnasen 17 und 18 eingreifen.
Wie schon erwähnt, erstreckt sich die längere Kathete 20 senkrecht zum Kammerwandungsbereich 5, um im oberen Bereich, wie aus der Figur 4 zu erkennen ist, eine Anlagefläche 23 für eine am Flügel vorgesehene Dichtung 24 zu bilden. Der Flügel ist ebenfalls aus einem Kunststoff hohl profil 7 gebildet, wobei im Flügelrahmen eine Scheibe 25 eingefasst ist, die einerseits an der Außenseite anliegt und von einer Glasleiste 26 raumseitig eingefasst ist. Wie insbesondere aus den Figuren 1 und 4 zu erkennen ist, liegt die kürzere Kathete 19 mit den Bereichen 27 vor und 28 hinter den angeformten Raststegen 21, 22 stützend plan auf dem Kammerwandungsbereich 5 auf.
Die letzte Figur, die Figur 5, veranschaulicht nochmals das erfindungsgemäße Kunststoffhohl profil 1, wobei in dieser Darstellung berücksichtigt wird, dass das stegartige Zusatzprofil 9 fehlen kann, um das Kunststoffhohl profil 1 zur Bildung des Rahmens auch in konventioneller Weise einzusetzen, ohne die Verwendung eines Mitteldichtungssystems. In diesem Fall verbleibt die Nut 8 verschlossen, so dass sich das Rahmenhohl profil als durchgehendes Kunststoffprofil 1 darstellt.
Claims (7)
1. Fenster oder Tür bestehend aus einem Rahmen in dem ein Flügel angeordnet ist, wobei Rahmen und Flügel aus Kunststoffhohlprofilen mit mehreren Kammern gebildet sind und die Hohlprofile eine Rechteckform mit einer angeformten Blendrahmenleiste aufweisen, wobei im Bereich des zum Flügel weisenden waagerecht verlaufenden Kammerwandungsbereichs des Rahmens eine Mitteldichtung angeordnet ist, die mit dem Flügel zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Kammerwandungsbereich (5) des Rahmens (1) eine abgedeckte Nut (8) eingeformt ist, in die ein stegartiges Zusatzprofil (9) zur Bildung einer Mitteldichtung (6) nach Entfernen oder Zerstören der Abdeckung (10) einrastbar ist.
2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (10) aus einer festen anextrudierten PVC-Haut (11) gebildet ist.
3. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (8) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei die Schenkel (13, 14) der Nut (8) Hinterschneidungen (15, 16) zur Hintergreifung von Rastnasen (17, 18) aufweisen.
4. Fenster oder Tür nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das stegartige Zusatzprofil (9) von seinem Querschnitt her im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Dreiecks einnimmt, wobei eine Kathete (19) kürzer als die andere Kathete (20) ausgebildet ist.
5. Fenster oder Tür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der kürzeren Kathete (19) Raststege (21, 22), die in die Nut (8) greifen, mit nach außen weisenden Rastnasen (17, 18) angeformt sind.
6. Fenster oder Tür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die längere Kathete (20) sich senkrecht zum Kammerwandungsbereich (5) erstreckt, um im oberen Bereich eine Anlagefläche (23) für eine am Flügel vorgesehene Dichtung (24) zu bilden.
7. Fenster oder Tür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die kürzere Kathete (19) mit Bereichen (27, 28) vor und hinter den angeformten Raststegen (21, 22) stützend plan auf der Kammerwandung (5) aufliegt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
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Family Applications (1)
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| DE20002908U Expired - Lifetime DE20002908U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Fenster oder Tür |
Country Status (1)
| Country | Link |
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2000
- 2000-02-17 DE DE20002908U patent/DE20002908U1/de not_active Expired - Lifetime
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