DE20002862U1 - Einrichtung zur Verbindung von Wohnflächen - Google Patents
Einrichtung zur Verbindung von WohnflächenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
- E04H1/02—Dwelling houses; Buildings for temporary habitation, e.g. summer houses
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Description
Gebrauchsmusteranmeldung: · Einrichtung zQr V^rbifld&ngl/in V&ohnflächen
Anmelder: "«Matthias WlfchSfeT
Anmelder: "«Matthias WlfchSfeT
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Verbindung übereinander angeordneter Wohnflächen innerhalb eines Hauses.
Bislang wurden Reihenhäuser oder Doppelhaushälften mit Treppen ausgestattet, die sich vollständig im Inneren des Hauses befinden. Der Grund hierfür liegt in dem Bedürfnis, die Treppe in den Wohnraum zu integrieren.
Grundsätzlich weicht dies nicht von dem für freistehende Einfamilienhäuser üblichen Konzept ab. Da Reihenhäuser jedoch außerdem platzbedingte und damit finanziell bedingte Kompromißlösungen darstellen, wird im Laufe der Zeit auch das Bedürfnis nach einer geänderten Raumaufteilung geweckt. So werden beispielsweise Lösungen angestrebt, mit Hilfe deren die Wohnräume für verschiedene Generationen einer Familie auf verschiedene Etagen des Wohnhauses aufgeteilt werden. Vollzieht man eine solche Aufteilung innerhalb eines herkömmlichen Reihenhauses, so scheitert die gewünschte Separierung an der Anordnung der Treppe, da diese ein Aufteilung in getrennte Wohnetagen verhindert.
Dieses Problem könnte mit der herkömmlichen, annähernd zentralen Anordnung der Treppe innerhalb des Wohnhauses nur dann umgangen werden, wenn man einen Flur mit Zugang so innerhalb der untersten Etage vom restlichen Wohnraum separiert, daß ein gesonderter Zugang von der Haustür zum Treppenhaus möglich wird. Angesichts der ansonsten angestrebten Platzersparnis ist dies jedoch eine unbefriedigende Lösung.
KR410.DOC/ka
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Gebrauchsmusteranmeldung: « Eimrichturjg zjr ^ÖrbifldtingS/^n Wohnflächen
Anmelder: . J «Matthias WLfChSr^r" ** "
Ziel ist es also, eine Möglichkeit zu finden, mit Hilfe deren eine maximale Wohnfläche ausgenutzt wird und gleichzeitig nur eine geringstmögliche Fläche überbaut wird. Dabei soll sich die Anordnung sowohl dafür eignen, die Treppe in den Wohnraum miteinzubeziehen, als auch die Treppe getrennt vom Wohnraum zu belassen, um Etagenwohnungen innerhalb eines Hauses zu gestalten.
Gelöst wird diese Aufgabe duch die Anordnung einer Treppe zur Verbindung übereinander angeordneter Wohnflächen, wobei die Treppe annähernd mittig an einer Hausfront angeordnet ist und ein bis zwei Drittel des Treppenhausumfanges von Wohnraum umschlossen sind. Der Querschnitt des Treppenhauses schließt dabei mit dem Querschnitt der Treppe ab. Das Treppenhaus weist ferner einen seperaten Zugang zu jeder der übereinander angeordneten Wohnflächen und im Erdgeschoß einen Zugang von außen auf. Zur maximalen Platzersparnis ist dieser äußere Zugang zum Treppenhaus vorzugsweise unter dem Treppenlauf angeordnet. Der Querschnitt des Treppenhauses kann sowohl rund als auch mehreckig geformt sein.
Wenn mehr als zwei Etagen übereinander angeordnet sind und miteinander verbunden werden sollen, besteht ferner die Möglichkeit, die übereinander anzuordnenden Treppen in ihren Treppenantritten gegeneinander zu versetzen. Durch ein geeignetes Versetzen der Treppenantritte besteht die Möglichkeit, den Raum auf dem Podest individuell an eine Wohnungsabtrennung anzupassen.
Ferner ist es denkbar, das Treppenauge offen oder querschnittlich geschlossen auszubilden, wobei es als Versorgungstrasse, Kamin und dergleichen genutzt werden kann.
KR410.DOC/ka
Gebrauchsmusteranmeldung: · Einrichtung zjir YSrbifidtingd/enWohnflächen
Anmelder: »»^Matthias WdchefeV
Die erfindungsgemäße Anordnung ist mit jedem bekannten Baustoff realisierbar und findet ihre materialbedingten Grenzen lediglich in den gültigen Brandschutzvorschriften.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Anordnung erlaubt einen Zusammenschluß der einzelnen Etagen zu einer einzigen Wohnung sowie eine Aufteilung auf einzelne Etagenwohnungen mit von einander unabhängigen Eingängen.
Fig.1 zeigt einen Grundriß des Erdgeschosses mit Treppe 1 in mittiger Anordnung an der Hausfront 2, Podest 3, Flur 4, Eingangstür zum Flur 5 und Wohnräumen 6. Die Haustür 7 ist unter dem Treppenlauf oder dem Podest angeordnet. In dieser Anordnung ist der Umfang des Treppenhauses zu annähernd zwei Dritteln von Wohnraum bzw. Flur umschlossen.
Fig. 2 zeigt einen Grundriß, in welchem das Treppenhaus mit Treppe nur in einem geringeren Umfang von Wohnraum umschlossen ist. Dabei ist wiederum die Haustür 7 direkt unter dem Treppenlauf oder dem Podest angeordnet.
KR410.DOC/ka
Claims (9)
1. Einrichtung zur Erzielung geringstmöglich überbauter Fläche und gleichzeitiger Ausnutzung maximaler Wohnfläche innerhalb eines mehrstöckigen Reihenhauses oder einer mehrstöckigen Doppelhaushälfte, dadurch gekennzeichnet, daß eine die übereinander angeordneten Wohnflächen verbindende Treppe annähernd mittig an einer Hausfront so angeordnet ist, daß ein bis zwei Drittel des Treppenhausumfanges von Wohnraum umschlossen sind, wobei der Querschnitt des Treppenhauses mit dem Querschnitt der Treppe abschließt, das Treppenhaus einen separaten Zugang zu jeder der übereinander angeordneten Wohnflächen aufweist und ein äußerer Zugang zum Treppenhaus unter dem Treppenlauf vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treppenhaus eine runde oder mehreckige querschnittliche Form aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere derart ausgebildeter Treppen übereinander angeordnet sind, wobei deren Treppenantritte gegeneinander versetzt sein können.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Treppenauge offen ausgebildet ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Treppenauge ein querschnittlich im wesentlichen geschlossener Raum angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Treppenauge befindliche querschnittlich im wesentlichen geschlossene Raum als Versorgungstrasse oder Kamin ausgebildet ist.
7. Verwendung einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese zur Gestaltung eines Einfamilienwohnhauses mit offenen Zugängen zu den einzelnen Wohnflächen ausgebildet ist.
8. Verwendung einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese zur Gestaltung eines Wohnhauses mit mehreren Etagenwohnungen ausgebildet ist.
9. Verwendung einer Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese innerhalb eines freistehenden Hauses angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20002862U Expired - Lifetime DE20002862U1 (de) | 2000-02-17 | 2000-02-17 | Einrichtung zur Verbindung von Wohnflächen |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE20002862U1 (de) |
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2000
- 2000-02-17 DE DE20002862U patent/DE20002862U1/de not_active Expired - Lifetime
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