DE20002838U1 - Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren Klemmverbinden - Google Patents
Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren KlemmverbindenInfo
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Description
D-84J52 lyenglyfin, IJaun|ctorf.2· ; j
Tel. 0049-8733-8170,, fgx: p049-87S3-ßi7el; ejnail: t|jep»@t-online.de
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Anmelder:
IPEG GmbH
Haunsdorf 2
Haunsdorf 2
84152 Mengkofen 15.02.00
Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren Klemm- bzw. Pressverbinden, insbesondere von zwei Platten
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren Klemmbzw. Pressverbinden, insbesondere von zwei Platten, gemäß Schutzanspruch 1.
Zum kraftschlüssigen Verbinden zweier Platten werden häufig Verbindungselemente eingesetzt, die eine Klemm-, Press- bzw. eine Rastverbindung zwischen den zu verbindenden Platten bewirken sollen. Solche Klemm-, Press- oder Rastverbindungen sollen einerseits leicht lösbar und andererseits eine möglichst zugfeste und stabile Verbindung ermöglichen.
Aus der US 4,752,150 ist beispielsweise eine Rastverbindung bekannt, mit der eine erste Platte mittels einer Haken- und Schnappkonstruktion mit einer zweiten Platte verbunden wird. Die erste Platte erhält hierzu eine Bohrung, in die ein Grundkörper passgenau eingedrückt wird. Dieser Grundkörper beinhaltet einen Hakenmechanismus, der in ein entsprechendes Gegenstück in einer Platte zwei einrastbar ist.
Dieser Mechanismus ist aufwendig in der Herstellung und entsprechend teuer. Zudem ist eine Pressverbindung im Sinne eines justierbaren Mechanismus weder in Platte eins noch in Platte zwei realisierbar.
Aus EP 0611 002 Al ist weiterhin eine Steck- bzw. Rastverbindung bekannt, die mit Hilfe eines einschlagbaren Dübels und einer Raste im Inneren desselben, eine Platte mit einer zweiten Platte mit entsprechendem Gegenstück durch Stecken verbunden werden.
Diese Verbindungen sind nicht nachspannbar bzw. wird kein meßbares Zusammenpressen der Platten bewirkt. Benötigt wird eine große Einbautiefe bzw. Plattendicke. Zudem ist bei beiden Patenten der Halt in den Platten lediglich durch die Übergröße des Grundkörpers bzw. des Dübels gegenüber des Bohrloches gewährleistet. Ausgeleierte Löcher gewähren nur noch geringen oder keinen Halt für die Systeme.
IPEG GmbH, Haunsdorf 2, 84152-Mengkofeh.:.- '..* \.: 15.02.00
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren Press- bzw. Klemmverbinden, insbesondere von zwei Platten zu schaffen, das einerseits eine geringe Einbautiefe erfordert und andererseits eine stabile Verbindung mit entsprechenden Zusammenpresskräften zwischen den Platten eins und zwei für verschiedenste Einsatzzwecke zu schaffen, wobei die Befestigung in Platte eins für sich gesehen diese Anforderung ebenfalls erfüllt (M/GRS-024-DE).
(htOA U
Diese Aufgabe wird durch ein Verbindungselement mit den Merkmalen des Schutzan-Spruches 1 gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen des Verbindungselements sind den abhängigen Ansprüchen entnehmbar.
Kern der Erfindung ist ein Verbindungselement, das einen Grundkörper mit einem dübelartigen Aufbau aufweist (siehe M/GRS-024-DE). An der Oberseite befinden sich zwei gegenüberliegende Backen, die jeweils zwei Gleitkulissen beherbergen und einen Excenterriegel beim Einschieben einer Platte mit einer zum Rand hin offen Bohrung dermaßen führen, daß der Excenterriegel automatisch die eingeschobene Platte gegen ein ungewolltes Ausziehen sichert. Durch Herunterdrücken eines Hebels an der inneren Backe des Excenterriegels kann eine Vorspannung oder ein Pressdruck zwischen erster und zweiter Platte erzeugt werden.
Ein zugfeste Klemm- bzw. Pressverbindung entsteht, ohne dass ein Werkzeug erforderlich wäre.
Die Verbindung ist lösbar, in dem die Rasten innerhalb der Gleitkulissen mit Hilfe eines Schraubenziehers weggedrückt werden und der Hebel in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Die Pressverbindung eignet sich beidseitig besonders für dünne Platten, vorzugsweise ab 6 mm, die auch dynamischen Belastungen, vorzugsweise durch die Führung der gegenüberliegenden, stabilen Backen standhält. Ferner sind lediglich einfache Bohrungen auf beiden Seiten erforderlich. Unter- und Hinterschneidungen der Bohrungen sind nicht notwendig, weil der Excenterriegel mit Kraft gegen die Bohrung gepresst wird.
Beide Platten bekommen eine Pressverbindung, die überprüfbare Vorspannkräfte aufweist und nachstellbar ist. Lockerungen durch Abnutzung besonders bei dynamischen Krafteinwirkungen in den Bohrlöchern können dadurch leicht ausgeglichen werden.
IPEG GmbH, Haunsdorf 2,84152-Mengkbfeiv·· '··' *··' 15.02.00
Das erfindungsgemäße Verbindungselement kann in verschiedenen Bereichen vorteilhaft eingesetzt werden, wie beispielsweise im Möbelbau zum Verbinden von Platten aller und auch unterschiedlicher Art und Ausführung, im Caravan- und Reisemobilbau, Messebau oder Schiffsinnenausbau. Das Verbindungselement bewirkt eine derart stabile Pressverbindung, daß es auch im Containerbau, Ladenbau, Leichtmetallbau, Akkustikbau oder Kunststoffbau anwendbar ist, also Einsatzgebieten, bei denen besonders hohe Belastungen der Verbindung auftreten können.
Zudem decken die gegenüberliegenden Backen auf dem Grundkörper zusammen mit den Führungskulissen die Bohrungen auf beiden Plattenseiten zuverlässig ab und ermöglichen ein attraktives Aussehen, das gestalterische Akzente durch ansprechende, wie z.B. farbige oder verchromte usw. Oberflächen, setzen kann.
Vorteilhafterweise ist das Verbindungselement ohne Werkzeug montierbar und eignet sich für eine automatisierte und CNC gerechte Verarbeitung in der Industrie. Insgesamt ergibt sich eine einfach herzustellende Pressverbindung zwischen zwei auch unterschiedlichen Platten in Stärke und Art mit entsprechender Montagezeiteinsparung, erhöhten Auszugswerten und entsprechend hoher Wirtschaftlichkeit.
Schließlich sind bzw. ist der Grundkörper mit den Dübelkrallen und dem Sperrbolzen, die Backen mit den Gleitkulissen, der Excenterriegel mit dem Hebel aus Kunststoff oder Metall oder aus Verbundstoffen hergestellt. Ausführungen in Kunststoff sind beispielsweise preiswert mittels Spritzgußverfahrens herzustellen, eine Ausführung in Metall ist besonders belastbar und stabil.
Weitere Vorteile und Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen angegeben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 den Querschnitt eines ersten Ausführungsbeispiels eines Verbindungselementes
Fig. 2 a ein isometrisches Bild des Verbindungselementes in geöffnetem Zustand
Fig. 2b ein isometrisches Bild des Verbindungselementes im verriegelten Zustand
Fig. 3 ein isometrisches Bild des Verbindungselementes in der Gesamtansicht.
Gleiche Elemente in den Figuren sind mit gleichen Bezugszeichen versehen wie auch in der M/GRS-024-DE.
IPEG GmbH, Haunsdorf 2,84152-*Mengkdfeh.:.. '..* \.' 15.02.00
Fig. 1 zeigt im Querschnitt die Klemm- bzw. Pressverbindung zweier Platten unterschiedlicher Dicke und/oder Art (10) und (20). Der erste Platte (10) weist eine Bohrung (11) mit einer Tiefe von 6 bis 7 mm auf. Die zweite Platte (20) weist eine durchgehende Bohrung (21) auf, die an den Rand der Platte in entsprechendem Abstand gesetzt wurde. Dadurch entsteht am Plattenrand eine genau definierte Öffnung (39).
Die Befestigung in der ersten Platte (10) ist detailliert in der M/GRS-024-DE beschrieben. ^ (^(j COO O^t ^l At»
Die Kante der Platte (20) wird zwischen die Backen (18, 18') in der Weise geschoben, dass sich die Bohrung (21) genau über dem Excenterriegel (22) befindet. Die Wandung der Bohrung (21) drückt gegen den Excenterriegel (22) und bewirkt, dass unter Überwindung des Rastwiderstandes (37) der Excenterriegel (22) zwangsläufig die Bewegung (38) und (36) entlang der Gleitkulissen (33) und des Abweisers (35), sowie mit Hilfe der Gleitbolzen (34) vollführt und die Platte (20) automatisch gegen ungewolltes Herausziehen verriegelt.
Gelöst werden kann die Verbindung durch Beiseitedrücken der Rastzähne (24) mit Hilfe eines Schraubenziehers oder einem ähnlichen Werkzeug.
Fig. 2a zeigt eine isometrische Darstellung des offenen Systems ohne Platten (10) und (20) zur besseren Darstellung der Funktion. Hierbei ist die Bewegung (31) des Sperrbolzens (14) erkennbar, die beim Einschieben der Platte (10) sich vollzieht und dabei die Dübelkrallen (13) und (13') mit Hilfe der Stege (29) nach außen und gegen die Bohrung (11) der Platte (10) drückt und gepresst.
Die Backen (18) und (18') bieten zusätzlichen seitlichen Halt und Festigkeit gegen Scherkräfte. Die Basisplatte (16) verbindet die Backen (18) und (18') mit Hilfe der Verbindungsstege (29) mit den Dübelkrallen (13) und (13').
Fig. 2b zeigt eine isometrische Darstellung des verriegelten Systems mit den Platten (10) und (20).
Die Gleitkulisse (33) ist an der obersten Stelle geöffnet und besitzt im unteren Drittel einen etwas verengten Verbindungskanal (40) zur unteren Gleitkulisse (33) was eine leichte und automatische Vormontage des Excenterriegels (22) ermöglicht
Der Hebel (26) kann in Richtung (30) bewegt werden und erzeugt mit Hilfe des Excenterriegels (22), der Rastzähne (24), der Gleitbolzen (34) und der Gleitkulissen (33) einen Pressdruck gegen die Platte (10). Die Platten (10) und (20) sind zugfest mit einstell- nachstellbarem Pressdruck verbunden.
IPEG GmbH, Haunsdorf 2, 84152* Möngkoffert 15.02.00
-5-
Fig. 3 zeigt ein isometrisches Bild als Gesamtansicht des Systems. Hier ist der Überstand des Excenterriegels (22) oberhalb der Backen (18) und (18') erkennbar, der die Bewegung (36) und (38) in (Fig. 1) innerhalb der Bohrung (21) erst ermöglicht.
Besonders vorteilhaft ist bei diesem Verbindungselement zudem, daß Toleranzen der Bohrung (11) und der Dicke der ersten Platte (10) sowie der Bohrung in der Platte (20) durch die Konstruktion der Dübelkrallen (13) und (13') und des Excenterriegels (22) bis zu einem gewissen Maß aufgenommen werden können.
Beim Einsatz der Verbindungselemente werden bei der Montage keinerlei Werkzeuge benötigt. Das Verbindungselement kann beispielsweise von Hand oder maschinell insbesondere aus einem Magazin verarbeitet werden.
Alle mit der Figurenbeschreibung offenbarten Details der Erfindung werden als erfindungswesentlich beansprucht.
1 IPEG GmbH, Haunsdorf 2,84152M6ngköfteit*" ·· ·· 15.02.00
-6-
| Bezugszeichen: | Platte beliebiger Art auch Sandwichplatte |
| 10 | Bohrung in Platte (10) |
| 11 | Dübelkralle |
| 13,13' | Riegelbolzen |
| 14 | Basisplatte |
| &igr;&eacgr; | Backen |
| 18, 18 ' | zweite Platte beliebiger Art auch Sandwichplatte |
| 20 | Bohrung in Platte (20) |
| 21 | Excenterriegel |
| 22 | Rastzähne |
| 24 | Hebel mit Griffplatte |
| 26 | Verbindungsstege |
| 29 | Bewegung des Hebels (26) |
| 30 | Bewegung des Riegelbolzens (14) |
| 31 | Gleitkulissen |
| 33 | Gleitbolzen |
| 34 | Abweiser |
| 35 | Bewegung Gleitbolzen (34) in oberer Gleitkulisse (33) |
| 36 | Rastwiderstand |
| 37 | Bewegung Gleitbolzen (34) in unterer Gleitkulisse (33) |
| 38 | Öffnung Randbohrung in Platte 10 |
| 39 | Verbindungskanal zwischen den Gleitkulissen (33) oben und unten |
| 40 |
Claims (5)
1. Verbindungselement zum zugfesten und lösbaren Klemm- bzw. Pressverbinden, insbesondere von zwei Platten beliebiger Art und unterschiedlicher oder gleicher Dicke mit
1. einer Basisplatte (16) (siehe M/GRS-024-DE, Anspruch 1 bis 2, G 200 01 312.2),
2. zwei an der Basisplatte vorgesehenen Backen (18) und (18'),
3. zwei jeweils gegenüberliegenden Gleitkulissen (33) innerhalb der Innenflächen der Backen (18) und (18'),
4. einem Excenterriegel (22),
5. der oben über die Backen (18) und (18') übersteht,
6. einem Hebel mit Griffplatte (26) der optisch an die Backen (18) und (18') angeformt ist,
7. vier Gleitbolzen (34).
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
1. die Gleitkulissen (33)
2. mit Rastzähnen (24),
3. mit einem Rastwiderstand (37),
4. einem Verbindungskanal (40),
5. einem Abweiser (35),
6. die Rasten (24) an den Gleitkulissen fest oder beweglich sind
7. und das die Gleitkulissen eine definierte Führung aufweisen.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß
1. Die Presseiten des Excenterriegels dem Bohrloch (21) angepaßt sind,
2. der Excenterriegel vertikal durch die Öffnung (39) paßt
3. und die Rasten (24) an den Gleitbolzen (34) fest oder beweglich sind.
4. Verbindungselement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
1. die Backen (18) und (18'),
2. der Excenterriegel (22),
3. der Hebel mit Griffplatte (26),
4. die Gleitkulissen (33)
5. die Rasten (24)
6. die Basisplatte (16)
7. die Dübelkrallen (13) und (13')
8. der Sperrbolzen (14)
9. die Verbindungsstege (29) aus Kunststoff, Verbundkunststoff, zweikomponentigem Kunststoff, Metall, Kunststoffmetallverbund, Faser armiertem Kunststoff hergestellt sind bzw. ist.
5. Verbindung einer ersten Platte (10) mit einer zweiten Platte (20) mit einem Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, unter Bezug auf M/GRS-024- DE, wobei der überstehende Excenterriegel (22) durch die Wandung der Bohrung (21), mit Hilfe der Gleitkulissen (33) und der Gleitbolzen (34) die Bewegung (38) und (36) vollzieht und automatisch verriegelt. Die Bewegung (30) des Hebels (26) innerhalb der Gleitkulissen (33), und der Rasten (24) erzeugt eine Klemm- bzw. Pressverbindung die nachstellbar und wieder lösbar ist.
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