DE20002785U1 - Aufhängevorrichtung - Google Patents
AufhängevorrichtungInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/02—Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
- E06B9/08—Roll-type closures
- E06B9/11—Roller shutters
- E06B9/17—Parts or details of roller shutters, e.g. suspension devices, shutter boxes, wicket doors, ventilation openings
- E06B9/171—Rollers therefor; Fastening roller shutters to rollers
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Description
Patentanwaitbüro Brami)aiÄr;^a-^-l|ei * CA1Uz.: lqo:O2 785.9
Aufhängevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung, welche insbesondere im Rolladenbau ihren Einsatz findet.
Bekannt sind derzeit Aufhängevorrichtungen speziell für Rolläden, welche aus einem gestanzten Federmaterial und einem daran befestigten Kunststoffaufhänger gefertigt sind. Der Kunststoffaufhänger selbst ist an dem Federmaterial über eine Nietsteüe miteinander verbunden. Das untere Ende des Kunststoffaufhängers weist zwei parallel aber in unterschiedlicher Länge verlaufende Lippen auf. in Funktion ist die eine der beiden Lippen so lang gehalten, daß diese im rechten Winkel zu der anderen Lippe angeformt worden ist und daß ein Teil der oberen Rolladen-Breitseite darin wie in einem Klipp-Mechanismus zu befestigen ist. Die mittig an den Kunststoffauhänger angenietete Feder ist an ihrem entgegengesetzten Ende mit einer erst schmaler und daran anschließend extrem breiter werdenden Zunge in rechteckigen Aussparungen einer geformten 8-Kant-Stahlrohrwelle derart einzulassen, daß die Aussparung in ihrer Breite die der schmaleren Zunge entspricht. Das breitere äußere Ende der Zunge ist diagonal in die jeweiligen Aussparungen einzulassen, damit dann folglich im rechten Winkel zur 8-Kant-Stahlrohrwelle senkrecht nach unten zeigend die schmale Zunge direkt in der schmaleren Seite der rechteckig gehaltenen Aussparung in Funktion zu bringen ist.
Zum Einem sind ein Verkanten der Feder und folglich ein Lösen des Rolladen sowie ein daraus resultierendes ungleichmäßiges Auf- und Ablassen des Rolladen und zum Anderen ein aufwendiges Stanzwerkzeug zur Herstellung der Feder bislang Nachteile, die aus der Fertigung der bisher bekannten Aufhängevorrichtung resultieren.
Zum Einem sind ein Verkanten der Feder und folglich ein Lösen des Rolladen sowie ein daraus resultierendes ungleichmäßiges Auf- und Ablassen des Rolladen und zum Anderen ein aufwendiges Stanzwerkzeug zur Herstellung der Feder bislang Nachteile, die aus der Fertigung der bisher bekannten Aufhängevorrichtung resultieren.
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Deshalb macht sich die Irfindung zur Aufgabe, die steckbare Verbindung von der 8-Kant=Stahlrohrwelle und Feder mit der Kunststoffaufhängung unlösbar und daraus resultierend ein gleichmäßiges Auf- und Ablassen des Rolläden in Verbindung zu bringen.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Befestigen der Feder mit einem aus Kunststoff gefertigten Durchgangsniet und auf dessen einen Fläche ein Formstück als verpresstes Kunststoff-Drehgelenk und in Funktion als eines Verriegelungstück diagonal aufzubringen ist.
Die erfindungsgemäße Aufhängevorrichtung ist - wie bereits bekannt - in Verbindung mit einer 8*Kant-Stah1rohrwelle zu betätigen, um den Rolladen auf- und abwickeln bzw. herauf- und herunterlassen zu können. Bekannterweise sind in einer ibene der 8-Kant-Stahlrohrwelle rechteckige Aussparungen in Wickelrichtung hochformatig in regelmäßigen Abständen eingelassen. Die Feder selbst ist nunmehr in einer einfacheren Form - ohne der derzeit bekannten schmalen und folgenden breiteren Zunge - gefertigt. Erfindungsgemäß erfolgt das Halten der Feder und dem zugehörigen Kunststoff-Aufhänger in seither bekannten Ebenen der 8-Kant-Stahlrohrwelle und in den dafür eingelassenen rechteckigen Aussparungen derart, indem eine mittig angeordnete Öffnung am oberen Ende der Feder, also gegenüberliegend des Kunststoffaufhängers, in einem eigens dafür gefertigten Werkzeug einzulegen und diese Öffnung mittels eines glasfaserverstärktem Kunststoff zu umspritzen ist. Die Form dieses Kunststoff-Spritztei-
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Patentanwaltbüro Brami>aufcr; (2t)Qf4&-lftei *jA1dJz.;£oojO2 785.9
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les weist nunmehr diese eigenwillige Form derart auf, daß beidseitig das Kunststoff-Spritzteil über der in der Feder eingelassenen Öffnung in Form eines breiteren Nietes hinausragt und auf dessen einen Fläche ein der Form der rechteckigen Aussparung in der 8-Kant-Stahlrohrwelle annähernd gleichgroßes Formstück diagonal, also annähernd im Winkel von 45°, aufgesetzt, zu fertigen ist. Diese Verriegelung aus glasfaserverstärktem Kunststoff in Verbändung mit dem Stahl der Feder gefertigt ist zwar in seiner Herstellung unbestritten aufwendiger als der dem Stand der Technik gegenüber, aber folglich in seiner Anwendung aufgrund einer einfachereren Montage, einem festeren Halt und kein Brechen der Feder von besonderem Vorteil.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestelltem Ausführungsbeispiel beschrieben.
Hierbei zeigt:
Figur 1 den Stand der Technik und dem gegenüber
Figur 2 die erfindungsgemäße Lösung mittels des Kunststoff=
Drehgelenks.
Drehgelenks.
In Fig. 1 ist die Aufhängevorrichtung eine gestanzte Feder 1 aus einem Federstahl und einem daran befestigten Kunststoffaufhänger 2 gefertigt. Der Kunststoffaufhänger 2 selbst ist an der Feder 1 über eine Nietstelle 3 miteinander verbunden. Am entgegengesetzten Ende des Kunststoffaufhängers 2 ist mit einer erst schmaler und daran anschließend breiter werdenden Zunge 4a; 4b in rechteckigen Aussparungen 5 einer geformten 8=Kant^Stahl·
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rohrwelle 6 derart einzulassen, daß jeweils eine Aussparung 5 in ihrer Breite die der schmaleren Zunge 4a entspricht. Das breitere äußere Ende der Zunge 4b ist diagonal in die jeweilige Aussparung 5 einzulassen, um dann im rechten Winkel zur 8-Kant-Stahlrohrwelle 6 senkrecht nach unten zeigend die schmale Zunge 4a direkt in der schmaleren Seite und nach unten zeigenden Aussparung 5 in Funktion zu bringen.
Figur 2 zeigt die erfindungsgemäße Lösung, in dem eine mittig angeordenete Öffnung am oberen Ende der Feder 1, also gegenüberliegend des Kunststoffaufhängers 2, mittels eines glasfaserverstärktem Kunststoffniets 7 zu umspritzen ist. Die Form dieses Kunststoff-Spritzteil weist nunmehr diese eigenwillige Form auf, daß beiseitig der Kunststoffniet 7 über der in der Feder 1 eingelassenen Öffnung hinausragt und auf einer Fläche des Kunststoffniets 7 ein Formteil 8 als Verriegelung in Größe und Form der rechteckigen Aussparung 5 in der 8-Kant-Stahlrohrwelle 6 anzupassen und diagonal aufzubringen ist. In schräger Lage, also diagonal, ist das Formteil 8 in die rechteckige Aussparung 5 der 8-Kant-Stahlrohrwelle 6 einzubringen, um letztendlich im rechten Winkel zur 8-Kant-Stahlrohrwelle 6 die Funktion der Aufhängevorrichtung zu gewährleisten. Das Maß der Aussparung 5 in der 8-Kant-Stahlrohrwelle 6 selbst beträgt hierbei ca. 5 &khgr; 8 mm und demnach auch das im Winkel von 45° zusätzliche Formteil 8 auf einer Seite des Kunststoffniets 7, um dies als Kunststoff-Spritzteil und somit als verpresstes Kunststoff-Drehgelenk in einer Einheit benutzen zu können.
Claims (3)
1. Aufhängevorrichtung mit einer Feder und daran befindlichem Kunststoffaufhänger, deren Vielzahl aneinandergereiht zum Aufhängen von Rolläden in einer 8-Kant-Stahlrohrwelle derart erfolgt, daß am gegenüberliegenden Ende des Kunststoffaufhängers eine mit einer Zunge versehene Feder in rechteckige Aussparungen der 8-Kant-Stahlrohrwelle einzulassen sind, gekennzeichnet dadurch, daß in der Feder (1) gegenüberliegend des Kunststoffaufhängers (2) eine Öffnung mit einem Kunststoffniet (7) aufzufüllen und davon eine Fläche mit einem aus dem selbigen Material gefertigtem Formteil (8), welches in seinen Abmaßen der Aussparung (5) der 8-Kant-Stahlrohrwelle (6) entspricht, als verpresstes Kunststoff-Drehgelenk zu versehen ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Formteil (8) im Winkel von 45° auf dem Kunststoffniet (7) aufzubringen ist.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Kunststoffniet (7) und das Formteil (8) aus einem glasfaserverstärktem Kunstoff in einem Guß zu fertigen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002785U DE20002785U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Aufhängevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002785U DE20002785U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Aufhängevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20002785U1 true DE20002785U1 (de) | 2000-08-17 |
Family
ID=7937409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20002785U Expired - Lifetime DE20002785U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Aufhängevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20002785U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010010222A3 (fr) * | 2008-07-23 | 2011-10-13 | Gaviota Simbac, S.L. | Tirant pour volet roulant |
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2000
- 2000-02-16 DE DE20002785U patent/DE20002785U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2010010222A3 (fr) * | 2008-07-23 | 2011-10-13 | Gaviota Simbac, S.L. | Tirant pour volet roulant |
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