DE20002741U1 - Schalungselement - Google Patents
SchalungselementInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/32—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
-
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/32—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
- E04B2005/322—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with permanent forms for the floor edges
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Description
16-02-00
Firma Hummel GmbH, Müschener Str. 11, 49196 Bad Laer "Schalungselement"
Die Neuerung bezieht sich z. B. auf ein Deckenrandschalungs-
element gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Derartige Schalungselemente sind im Stand der Technik seit langem bekannt, wobei die eigentliche Deckenrandplatte eine hohe Wärmedämmung bewirkt und so ausgebildet ist, daß sie
als guter Haftgrund für einen Putz dienen kann, während die eigentliche Hochfestigkeitsstützplatte vorzugsweise aus einem Faserzement besteht und in der Lage ist, den durch die einzugießende Betonschicht auftretenden Druck ohne Schwierigkeiten aufzunehmen.
Als nachteilig wurde empfunden, daß die Festlegung der Hochfestigkeitsstützplatte auf der Oberkante der Mauerung schwierig ist. Erfolgt die Festlegung beispielsweise über eine Putzschicht, schwimmt die Platte auf dieser Putzschicht und
das Deckenrandschalungselement fluchtet dann nicht mehr genau mit der Außenkante des Mauerwerkes.
Die gleichen Probleme treten auf, wenn die Hochfestigkeitsstützplatte mittels Kleber auf den Steinen festgelegt wird. Insbe
sondere auch hier treten Schwierigkeiten auf, weil ein Eindringen des Klebers in die aus fasergebundenem Zement bestehende Platte nicht möglich ist.
Ein Nageln oder Verschrauben der Platte bereitet Schwierigkei
ten aufgrund der hohen Festigkeit der Platte.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Deckenrandschalungselement zu schaffen, das ohne Schwierigkeiten auf dem Mauerwerk festgelegt werden kann, wobei hier darauf hin
gewiesen wird, daß die Neuerung nicht nur für die eigentlichen
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Deckenrandschalungselemente eingesetzt werden können, sondern auch für sogenannte Ringbalkenschalungen, wenn diese mit einer aus fasergebundenem Zement bestehenden Hochfestigkeitsstützplatte ausgerüstet sind.
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Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, daß über die Länge der Hochfestigkeitsstützplatte gesehen eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Löchern vorgesehen wird, wobei bevorzugt in der Breite der Hochfestigkeitsstützplatte ge
sehen mehrere Lochreihen nebeneinander angeordnet sind, wobei diese Lochreihen bevorzugt im Abstand vom freien Ende der Hochfestigkeitsstützplatte enden.
Diese Anordnung bewirkt, daß beim Aufsetzen des Schalungse
lementes auf eine Putzschicht der Putz in die Löcher eindringen kann und hier also die Hochfestigkeitsstützplatte mit der Putzschicht und damit mit dem Mauerwerk verzahnt wird. Das gleiche tritt auf, wenn die Festlegung über einen Kleber erfolgt.
Unabhängig davon, hat aber die Anordnung der Löcher und Lochreihen den Vorteil, daß die Platte auch mittels Schrauben, Stifte oder Nägel festgelegt werden kann.
Da das Durchtrennen der Hochfestigkeitsstützplatte dann, wenn
diese aus einem fasergebundenen Zement besteht, schwierig ist, und üblicherweise mit schnell umlaufenden Schneidwerkzeugen (Flex) erfolgen muß, haben die Vielzahl der Löcher und Lochreihen den Vorteil, daß hier ein Abbrechen der Hochfestigkeitsstützplatte erfolgen kann, wenn beispielsweise das einge-
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setzte Schalungselement gegenüber der angelieferten Größe verkürzt werden soll.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung zeigt die Zeichnung. 5
In der Zeichnung ist ein Deckenrandschalungselement 1 dargestellt, das eine Deckenrandplatte 2 aufweist, die beispielsweise aus Polystyrol bestehen kann und eine Hochfestigkeitsstützplatte 3, die beispielsweise über einen Kleber fest mit der Unterkante der Deckenrandplatte 2 verbunden ist. Wenn die Decken
randplatte 2 über die Außenkante der Steine des Mauerwerkes vorsteht und ggf. sogar etwas nach unten herunter versetzt ist, ist die Hochfestigkeitsstützplatte 3 an der Innenseite der Deckenrandplatte 2 befestigt, bespielsweise angeklebt.
Aus der Zeichnung ist erkennbar, daß in der Hochfestigkeitsstützplatte eine Vielzahl von Löchern 4 angeordnet ist, die in mehreren Lochreihen sich über die Länge der Hochfestigkeitsstützplatte 3 erstreckend angeordnet werden. Hierbei ist aber der freie Rand der Hochfestigkeitsstützplatte 3 ohne derartige
Löcher ausgerüstet, so daß hier die erforderliche Festigkeit garantiert wird. Die in der Zeichnung erkennbaren Löcher 4 können in jedem zweckentsprechenden Lochmuster vorgesehen werden und ermöglichen:
1. daß bei Aufsetzen der Hochfestigkeitsstützplatte 3 auf eine Putzschicht Putz in diese Löcher 4 eindringen kann und ein Schwimmen der Hochfestigkeitsstützplatte 3 verhindern.
2. Auch beim Einsatz eines Klebers zur Festlegung der Hochfestigkeitsstützplatte 3 auf den oberen Steinen tritt der Kleber in diese Löcher 4 ein und auch hierdurch wird ein Schwimmen der Platte verhindert und außerdem eine formschlüssige Festlegung der Platte durch den in den
Löchern 4 erstarrenden Kleber erreicht.
3. Die Löcher 4 ermöglichen das Einsetzen von Nägeln, Schrauben od. dgl. zur Festlegung der Hochfestigkeitsstützplatte
3.
3.
4. Die Löcher 4 geben die Möglichkeit, daß, wenn das
Schalungselement 1 eine geringere Länge am Bau aufweisen soll als es angeliefert wird, ein Abbrechen der Hochfestigkeitsstützplatte 3 möglich wird, ohne daß der Einsatz von speziellen Schneidgeräten erforderlich ist.
Schalungselement 1 eine geringere Länge am Bau aufweisen soll als es angeliefert wird, ein Abbrechen der Hochfestigkeitsstützplatte 3 möglich wird, ohne daß der Einsatz von speziellen Schneidgeräten erforderlich ist.
Die eigentliche Deckenrandplatte 2 kann mit einfachen Sägen eingeschnitten werden, was bei der Hochfestigkeitsstützplatte 3 nicht der Fall ist.
Claims (6)
1. Schalungselement als Deckenrandschalung oder Ringbalkenschalung mit einer aus wärmeisolierendem Werkstoff bestehenden Deckenrandplatte (2) und einer zementgebundenen Hochfestigkeitsstützplatte (3), dadurch gekennzeichnet, daß in der Hochfestigkeitsstützplatte (3) eine Vielzahl von die Hochfestigkeitsstützplatte (3) durchquerenden Löchern (4) vorgesehen sind.
2. Schalungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die Breite der Hochfestigkeitsstützplatte (3) gesehen mehrere Lochreihen vorgesehen sind.
3. Schalungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochreihen im Abstand von der freien Kante der Hochfestigkeitsstützplatte (3) angeordnet sind.
4. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für die Deckenrandplatte (2) Polystyrol eingesetzt wird.
5. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für die Deckenrandplatte (2) Heraklith eingesetzt wird.
6. Schalungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Werkstoff für die Hochfestigkeitsstützplatte (3) ein Faserzement eingesetzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002741U DE20002741U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Schalungselement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002741U DE20002741U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Schalungselement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20002741U1 true DE20002741U1 (de) | 2000-06-15 |
Family
ID=7937375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20002741U Expired - Lifetime DE20002741U1 (de) | 2000-02-16 | 2000-02-16 | Schalungselement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20002741U1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN100476107C (zh) * | 2003-10-27 | 2009-04-08 | 邱则有 | 一种砼填充用永久模壳 |
| CN100501047C (zh) * | 2003-10-27 | 2009-06-17 | 邱则有 | 一种砼填充用永久模壳 |
| CN100516408C (zh) * | 2003-09-15 | 2009-07-22 | 邱则有 | 一种现浇砼用轻质胎模构件 |
| CN100516401C (zh) * | 2003-08-04 | 2009-07-22 | 邱则有 | 一种现浇砼用空腔模壳构件 |
| CN100588791C (zh) * | 2005-07-21 | 2010-02-10 | 邱则有 | 一种砼填充用轻质永久胎壳 |
| DE102020112023A1 (de) | 2020-05-05 | 2021-11-11 | Holzmann Gmbh & Co. Kg | Deckenrandschalungselement |
-
2000
- 2000-02-16 DE DE20002741U patent/DE20002741U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN100516401C (zh) * | 2003-08-04 | 2009-07-22 | 邱则有 | 一种现浇砼用空腔模壳构件 |
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| CN100588791C (zh) * | 2005-07-21 | 2010-02-10 | 邱则有 | 一种砼填充用轻质永久胎壳 |
| DE102020112023A1 (de) | 2020-05-05 | 2021-11-11 | Holzmann Gmbh & Co. Kg | Deckenrandschalungselement |
| DE102020112023B4 (de) | 2020-05-05 | 2022-06-09 | Holzmann Gmbh & Co. Kg | Deckenrandschalungselement |
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