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DE20001237U1 - Ratsche - Google Patents

Ratsche

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Publication number
DE20001237U1
DE20001237U1 DE20001237U DE20001237U DE20001237U1 DE 20001237 U1 DE20001237 U1 DE 20001237U1 DE 20001237 U DE20001237 U DE 20001237U DE 20001237 U DE20001237 U DE 20001237U DE 20001237 U1 DE20001237 U1 DE 20001237U1
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DE
Germany
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ratchet
recess
ratchet plate
plate
concave surface
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DE20001237U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/46Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle
    • B25B13/461Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member
    • B25B13/462Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis
    • B25B13/463Spanners; Wrenches of the ratchet type, for providing a free return stroke of the handle with concentric driving and driven member the ratchet parts engaging in a direction radial to the tool operating axis a pawl engaging an externally toothed wheel

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Reinhardt Söllner Ganahl
PATENTANWÄLTE
Patentanwälte Reinhardt Söllner Ganahl ■ P.O. Box 12 26 ■ D-85542 Kirchheim b. München
24/01/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
HUNG, Kun-Chih & LEE, Wan-Chuan
DE-2172
Ratsche
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein einen Ratschenschlüssel, und insbesondere eine Ratsche, die ein Ratschenzahnrad hat, welches ein größeres Widerstandsmoment gegenüber Torsion aufweist und die eine Ratschenplatte hat, die sich in der Ratsche nicht verklemmen kann.
In der Figur 6 ist eine herkömmliche Ratsche gezeigt, die einen Handgriff 8 umfaßt, wobei ein Ratschen(zahn)rad 81 in einem ringförmigen Aufnahmeraum montiert ist, der an einem Ende des Handgriffs 8 ausgebildet ist. Eine bogenförmige Vertiefung 82 ist an einer Seite des ringförmigen Aufnahmeraums vorgesehen, und zwar benachbart dem Handgriff 8, wobei in der Vertiefung 82 eine Ratschenplatte 83 aufgenommen ist. Eine Feder 84 ist zwischen der Ratschenplatte 83 und der bogenförmigen Vertiefung 82 angeordnet.
Bei der herkömmlichen Ratsche nach der Figur 6 definiert die bogenförmige Vertiefung 82 zwei sich nach und nach verengende Räume an den beiden Seiten der Vertiefung 82. Und, um es der Ratschenplatte 83 und dem Ratschenrad 81 zu ermöglichen, in einem vergrößerten Eingriffsbereich miteinander in Eingriff zu gelangen, sind die Ratschenplatte 83 und die bogenförmige Vertiefung 82 derart ausgebildet, daß
European Patent and Hausen 5b P.O. Box 12 26
Trademark Attorneys D-85551 Kirchheim b. München D-85542 Kirchheim b. München
Dipl.-Ing. Markus ReirSiarSt:.. * tZPa&rfcn®: :: ** ***:"! Tel j-49:(89)J90480081
Dipl.-Ing. Udo Söllner: t: .* :e-niai: infc@jatrSen.cfcm .* . : : Fax:+4S(89K9048 0083 (G3)
Dipl.-Phys. Bernhard Sänahf tötemeV www.patmen.com Fax +*4&idiagr; (89")*9&Oacgr; 48 00 84 (G4)
Patentanwälte Reinhardt - Söllner - Ganahl DE-2172 Seite -2-
sie jeweils eine gekrümmte Berührungsfläche haben, so daß die Ratschenplatte 83 eine Rückseite hat, die gegen die Innenwand der bogenförmigen Vertiefung 82 drückt, während sie entlang der bogenförmigen Vertiefung 82 gleitet. Nachdem die Ratschenplatte 83 und das Ratschenrad 81 miteinander in Eingriff gelangt sind, wird die Ratschenplatte 83 durch das Ratschenrad 81 dazu gebracht, in Richtung einer Seite der bogenförmigen Vertiefung 82 zu rutschen, so daß die Ratschenplatte 83 in sehr festen Eingriff mit dem Ratschenrad 81 gelangt, nämlich in einem der beiden seitlichen Räume der bogenförmigen Vertiefung 82. Falls der Handgriff 8 der Ratsche im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie sie in der Figur gezeigt ist, so würde sich ein Gegenstand, der mit dem Ratschenrad 81 gehalten wird, mitdrehen. Wenn jedoch eine Kraft auf den Handgriff 8 der Ratsche aufgebracht wird, um diese zu drehen, so erzeugt der Gegenstand, der mit dem Ratschenrad 81 gehalten wird, eine Gegenkraft, so daß das Ratschenrad 81 äußerst eng mit der Ratschenplatte 83 in Eingriff gelangt, die Ratschenplatte 83 weggedrückt wird und sich in den engen seitlichen Raum der bogenförmigen Vertiefung 82 bewegt. Wenn diese aufgebrachte Kraft weiter ansteigt und der Gegenstand, der mit dem Ratschenrad 81 gehalten wird, eine sehr starke Reaktionskraft erzeugt, so klemmt die Ratschenplatte 83 in dem engen seitlichen Raum der bogenförmigen Vertiefung 82 fest und verhindert, daß sich das Ratschenrad 81 weiter bewegen kann. Zu diesem Zeitpunkt verliert die Ratsche die Funktion, daß durch Drehen in eine Richtung ein Gegenstand festgezogen werden kann.
Falls das Ratschenrad 81 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wie sie in der Figur dargestellt ist, so wird die Ratschenplatte 83 nach unten gedrückt. Zu dieser Zeit läuft das Ratschenrad 81 leer und drückt so auf die Ratschenplatte 83, daß diese sich entlang der bogenförmigen Vertiefung 82 bewegt. Infolge der Spannkraft der Feder 84 liegt zwischen dem Ratschenrad 81 und der Ratschenplatte 83 immer eine Berührung der Flächen vor. Im Ergebnis schlagen die Zähne des Ratschenrades 81 auf jeden Zahn der Ratschenplatte 83 auf, wenn das Ratschenrad 81 leer durchläuft. Eine mögliche Lösung für dieses Problem wäre die Verringerung der Anzahl der Zähne der Ratschenplatte 83, um die Abnutzung der Zähne der beiden Bauteile 81 und 83 zu reduzieren, wobei diese Abnutzung durch das Aufschlagen bewirkt wird. Die Reduzierung der Anzahl der Zähne der Ratschenplatte 83 reduziert auch die Stärke des Eingriffs zwischen Ratschenplatte 83 und Ratschenrad 81. Auf der ande-
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ren Seite wird das Widerstandsmoment gegen Torsion kleiner, welches von dem Ratschenrad 81 aufgenommen werden kann, wenn die Anzahl der Zähne der Ratschenplatte 83 und des Ratschenrades 81 verringert wird. Deshalb ist die Ratschenplatte 83 für gewöhnlich so aufgebaut, daß diese eine mittlere Anzahl an Zähnen für das Ratschenrad 81 hat, so daß zumindest ein durchschnittliches Widerstandsmoment aufgenommen werden kann und daß dadurch die Abnutzung der Zähne der Ratschenplatte 83 und des Ratschenrades 81 reduziert werden kann.
In der Figur 7 ist eine weitere herkömmliche Ratsche gezeigt, wobei diese Ratsche einen Handgriff 9 hat, an dem ein ringförmiges Ende ausgebildet ist, in dem ein Ratschenrad 91 montiert ist. Eine Öffnung 92 ist im Winkel verlaufend an dem ringförmigen Ende des Handgriffs 9 der Ratsche vorgesehen, wobei die Öffnung 92 nach innen weist. Eine Ratschenplatte 93 ist in der Öffnung 92 montiert, wobei eine Feder 94 zwischen der Ratschenplatte 93 und der Öffnung angeordnet ist, so daß die Ratschenplatte 93 normalerweise nach außen gedrückt wird.
Bei der herkömmlichen Ratsche nach der Figur 7 wird die Ratschenplatte 93 durch die Feder 94 mit einer Kraft beaufschlagt, so daß die Ratschenplatte 93 mit dem Ratschenrad 91 in Eingriff gelangt. Dann wird die Ratschenplatte 93 durch eine Innenwand der Öffnung 92 daran gehindert, sich gemeinsam mit dem Ratschenrad 91 weiter zu bewegen, und deshalb wird eine Reaktionskraft erzeugt, die das Ratschenrad 91 daran hindert, sich weiter zu drehen. Da jedoch die Kraft, die durch die Innenwand der Öffnung 92 erzeugt wird, um die Ratschenplatte 93 anzuhalten, im allgemeinen parallel zu der Drehrichtung des Ratschenrades 91 ausgerichtet ist, bewirkt ein nur kleiner Druck von der Feder 94, daß die Ratschenplatte 93 mit dem Ratschenrad 91 in Eingriff verbleibt. Wenn deshalb der Handgriff 9 der Ratsche mit Kraft verdreht wird, neigen die Zähne der Ratschenplatte 93 und des Ratschenrades 91, die anfänglich in Eingriff stehen, dazu, aneinander abzurutschen und voneinander gelöst zu werden. Einige der Zähne können aufgrund einer lokalen hohen Scherkraft sogar abbrechen.
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Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Ratsche zu schaffen, wobei das Problem einer verklemmten Ratschenplatte in der Vertiefung, in der die Ratschenplatte aufgenommen ist, beseitigt ist.
Zudem soll mit der verbesserten Ratsche nach der vorliegenden Erfindung das Problem gelöst werden, daß ein Ratschenrad ein nur geringes Widerstandsmoment gegen Torsion aufweist.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Ratsche zu schaffen, bei der die Berührungsfläche zwischen dem Ratschenrad und der Ratschenplatte möglichst groß ist, bei der jedoch nur wenige Zähne der Ratschenplatte und des Ratschenrades miteinander in Eingriff stehen, wenn das Ratschenrad leer durchläuft.
Die Erfindung weist zur Lösung der oben genannten Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Ratsche umfaßt im wesentlichen einen Ratschenkörper, der ein ringförmiges Ende hat, an dem ein Aufnahmeraum für ein Ratschenrad vorgesehen ist, welches drehbar darin montiert ist, sowie eine Vertiefung, die an einer Innenwand des Aufnahmeraums in der Nähe des Handgriffs der Ratsche ausgebildet ist, wobei in der Vertiefung eine Ratschenplatte verlagerbar montiert ist, die mit dem Ratschenrad in Eingriff gelangen kann. Eine Rückwand der Vertiefung umfaßt eine erste konkave Oberfläche und eine zweite konkave Oberfläche, die einen Vorsprung aufweisen, der an der Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Oberfläche und der zweiten konkaven Oberfläche ausgebildet ist. Die Ratschenplatte weist einen Abschnitt auf, der eine erste konvexe Rückseite hat. Diese erste konvexe Rückseite weist eine Krümmung auf, die kleiner ist als die Krümmung der ersten konkaven Oberfläche der Vertiefung, so daß die Ratschenplatte nur teilweise mit der ersten konkaven Oberfläche der Vertiefung in Berührung steht, wodurch ein Klemmen in der Vertiefung verhindert wird. Darüber hinaus steigt die Dicke der Ratschenplatte kontinuierlich an dem Abschnitt an, an dem die erste konvexe Rückseite ausgebildet ist,
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und zwar von einem Ende aus, welches in der Nähe der ersten konkaven Oberfläche liegt, in Richtung zu dem anderen Ende. Wenn das Ratschenrad teilweise mit der Ratschenplatte in Eingriff steht und die Ratschenplatte verlagert, so drückt der Vorsprung, der an der Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Oberfläche und der zweiten konkaven Oberfläche vorgesehen ist, gegen die erste konvexe Rückseite der Ratschenplatte, so daß ein vollständiger Eingriff zwischen der Ratschenplatte und dem Ratschenrad bewirkt wird, wodurch es ermöglicht ist, daß das Ratschenrad ein größeres Widerstandsmoment gegen Torsion erhält.
Die oben stehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer Ratsche nach der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 2 eine Querschnittansicht der Ratsche nach der Figur 1;
Fig. 3 eine Querschnittansicht der Ratsche nach der Figur 1, wobei das Ratschenrad im Uhrzeigersinn rotiert;
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Fig. 4 eine Querschnittansicht der Ratsche nach der Figur 1, wobei das Ratschenrad im Gegenuhrzeigersinn rotiert;
Fig. 5 eine Querschnittansicht der Ratsche nach der Figur 1, wobei die Ratschenplatte mit dem Ratschenrad vollständig in Eingriff steht;
Fig. 6 eine Querschnittansicht einer ersten Ratsche nach dem Stand der Technik; und
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Fig. 7 eine Querschnittansicht einer weiteren Ratsche nach dem Stand der Technik.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 ist dort jeweils eine perspektivische Explosionsdarstellung und eine Querschnittansicht einer Ratsche bzw. eines Ratschenschlüssels nach einer bevorzugten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Ratsche umfaßt im wesentlichen einen Handgriff 1, der ein ringförmiges Ende aufweist, an dem ein Aufnahmeraum 11 vorgesehen ist, wobei in dem Aufnahmeraum 11 ein Ratschenrad 13 aufgenommen ist, welches verdrehbar mit einem Befestigungselement 12 dort fixiert ist; eine Vertiefung 2 ist an einer Innenwand des Aufnahmeraums 11 vorgesehen, und zwar in der Nähe des Handgriffs 1, so daß eine Öffnung der Vertiefung 2 in Richtung des Aufnahmeraums 11 weist; und eine Ratschenplatte 3, die in der Vertiefung 2 aufgenommen ist.
Wie es leicht in der Figur 2 zu erkennen ist, weist die Vertiefung 2 eine Rückwand auf, die aus einer ersten konkaven Wandfläche 21 und aus einer zweiten konkaven Wandfläche 22 besteht. An der Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Wandfläche 21 und der zweiten konkaven Wandfläche 22 ist ein Vorsprung 23 ausgebildet.
Eine Rückseite der Ratschenplatte 3, die von dem Ratschenrad 13 weg zeigt, besteht aus einer ersten konvexen Wandfläche 32 und aus einer zweiten konvexen Wandfläehe 33. Ein Abschnitt der Ratschenplatte 3, der die erste konvexe Wandfläche hat, hat eine kontinuierlich ansteigende Dicke, ausgehend von dem Ende, welches benachbart der ersten konkaven Wandfläche 21 der Vertiefung 2 liegt, und zwar in Richtung zu dem anderen Ende davon. Die erste konvexe Wandfläche 32 weist eine Krümmung auf, die kleiner ist als die erste konkave Wandfläche 21 der Vertiefung 2.
Das andere Ende der Ratschenplatte 3, welches dem ersten konvexen Wandabschnitt 32 gegenüberliegt, ist mit einer Öffnung 34 versehen, sowie an einem Punkt der zweiten konkaven Wandfläche 22 der Vertiefung 2, weit entfernt von der ersten konkaven Wandfläche 21, eine Kerbe 24 vorgesehen ist, wobei eine Feder 35 zwi-
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schen der Öffnung 34 und der Kerbe 24 angeordnet ist, so daß die Ratschenplatte 3 normalerweise in Richtung der ersten konkaven Wandfläche 21 der Vertiefung 2 gedrückt wird.
Unter Bezugnahme auf die Figur 3 wird, wenn der Handgriff 1 der Ratsche im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wie es in der Zeichnung dargestellt ist, das Ratschenrad 13 im Uhrzeigersinn verdreht, so daß die Ratschenplatte 3 nach unten bewegt wird, wobei die Ratschenplatte 3 gegen die zweite konkave Wandfläche 22 der Vertiefung 2 drückt, während sie nach unten rutscht. Zu dieser Zeit befindet sich das Ratschenrad 13 im Leerlauf. Nachdem ein Abstand zwischen einem innersten Punkt der zweiten konkaven Wandfläche 22 und der Öffnung der Vertiefung 2 größer ist als eine Dicke der Ratschenplatte 3, d.h., daß die Tiefe der Vertiefung 2 größer ist als die Dicke der Ratschenplatte 3, stehen nur ein Zahn oder zwei Zähne der Ratschenplatte 3 und des Ratschenrades 13 miteinander in Kontakt, wenn das Ratschenrad 13 leer durchläuft. Deshalb ist es möglich, die Ratschenplatte 13 zu verlängern, um einen vergrößerten Eingriffsbereich auszubilden, nämlich zwischen dem Ratschenrad 13 und der Ratschenplatte 3, um so das Widerstandsmoment des Ratschenrades 13 gegen Torsion deutlich zu erhöhen.
Unter Bezugnahme auf die Figur 4 wird, wenn der Handgriff 1 der Ratsche im Uhrzeigersinn gedreht wird, wie sie in den Figuren gezeigt ist, das Ratschenrad 13 im Gegenuhrzeigersinn verdreht. Zu dieser Zeit wird bewirkt, daß die Ratschenplatte 3 durch das Ratschenrad 13 und die Kraft der Feder 35 in der Vertiefung 2 nach oben gleitet, wobei die erste konvexe Wandfläche 32 und die zweite konvexe Wandfläche 33 teilweise gegen die zweite konkave Wandfläche 22 der Vertiefung 2 drücken. Falls die Ratschenplatte 3 um eine bestimmte Weglänge nach oben verlagert ist, beginnt das Ratschenrad 13 damit, die Ratschenplatte 3 nach der Seite zu verlagern, in Richtung zu der ersten konkaven Wandfläche 21, wobei die erste konvexe Wandfläche 32 der Ratschenplatte 3 gegen den Vorsprung 23 drückt, der zwischen der ersten konkaven Wandfläche 21 und der zweiten konkaven Wandfläche 22 ausgebildet ist. Falls das Ratschenrad 13 weiter rotiert, so wird die Ratschenplatte 3 dazu gebracht, im Uhrzeigersinn zu drücken, mit dem Vorsprung 23 als Drehpunkt, so daß die Ratschenplatte 3 mit dem Ratschenrad 13 vollständig in Eingriff steht und dann
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weiter sich in Richtung der ersten konkaven Wandfläche 21 bewegt. Da die erste konvexe Wandfläche 32 eine Krümmung hat, die kleiner ist als die erste konkave Wandfläche 21, erzeugt eine Berührung der ersten konvexen Wandfläche 32 mit der ersten konkaven Wandfläche 21 einen nur kleinen Kontaktbereich zwischen der Ratschenplatte 3 und der Vertiefung 2. Infolge dieses kleinen Kontaktbereichs kann die Ratschenplatte 3 niemals in der Vertiefung 2 klemmen. Darüber hinaus, da der Abschnitt der Ratschenplatte 3, an dem die erste konvexe Wandfläche 32 ausgebildet ist, in der Dicke kontinuierlich ansteigt, nämlich von dem Ende in der Nähe der ersten konkaven Wandfläche 21 in Richtung zu dem anderen Ende, und da die erste konvexe Wandfläche 32 einen Abschnitt hat, der der Feder 35 gegenüberliegt, gegen den Vorsprung 23 andrückend, würde die Bewegung der Ratschenplatte 3 durch das Ratschenrad 13, nämlich in Richtung der ersten konkaven Wandfläche 21, bewirken, daß der Vorsprung 23 gegen die erste konvexe Wandfläche 32 der Ratschenplatte 3 drückt und daß deshalb die Ratschenplatte 3 weggedrückt wird und mit dem Ratschenrad 13 in Eingriff gelangt, wie es in der Figur 5 gezeigt ist. D.h., daß, wenn eine erhöhte Kraft auf den Handgriff 1 der Ratsche aufgebracht wird, eine noch größere Kraft erzeugt wird, die die Ratschenplatte 3 fest und stabil mit dem Ratschenrad 13 in Eingriff bringt, ohne das es dabei zu einem Rutschen oder gar Brechen der Zähne kommen kann.
Im folgenden werden einige Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung zusammen gefaßt:
1. Die erste konvexe Wandfläche 32 der Ratschenplatte 3 hat eine Krümmung, die kleiner ist als die Krümmung der ersten konkaven Wandfläche 21 der Vertiefung 2, wodurch es möglich ist, daß die Ratschenplatte 3 teilweise mit der ersten konkaven Wandfläche 21 in Berührung gelangt und daß deshalb verhindert wird, daß die Ratschenplatte 3 in der Vertiefung 2 verklemmt.
2. Die zweite konkave Wandfläche 22 der Vertiefung 2 weist eine Tiefe auf, die größer ist als die Dicke der Ratschenplatte 3, wodurch es möglich ist, daß nur ein kleiner Teil der Zähne der Ratschenplatte 3 und des Ratschenrades 13 miteinander in Kontakt stehen, wenn das Ratschenrad 13 leer durchläuft. Dies erlaubt wiederum, daß
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ein vergrößerter Kontaktbereich für die Ratschenplatte 3 und das Ratschenrad 13 vorgesehen werden.
3. Die Dicke des Abschnitts der Ratschenplatte 3, an dem die erste konvexe Wandfläche 32 ausgebildet ist, steigt kontinuierlich an, nämlich ausgehend von dem Ende benachbart der ersten konkaven Wandfläche 21 in Richtung zu dem anderen Ende davon, wodurch bewirkt wird, daß der Vorsprung 23 gegen die erste konvexe Wandfläche 32 der Ratschenplatte 3 anliegt, wenn das Ratschenrad 13 mit der Ratschenplatte 2 in Eingriff gelangt und diese verlagert, so daß die Ratschenplatte 3 durch den Vorsprung 23 in Richtung des Ratschenrades 13 gedrückt wird, um einen festen und stabilen Eingriff mit dem Ratschenrad 13 herzustellen, so daß das Ratschenrad 13 mit einem erhöhten Widerstandsmoment gegen Torsion ausgerüstet ist.
Eine erfindungsgemäße Ratsche umfaßt demnach einen Ratschenkörper, der ein ringförmiges Ende hat, an dem ein Aufnahmeraum für ein Ratschenrad vorgesehen ist, welches drehbar darin montiert ist, sowie eine Vertiefung, die an einer Innenwand des Aufnahmeraums in der Nähe des Handgriffs der Ratsche ausgebildet ist, wobei in der Vertiefung eine Ratschenplatte verlagerbar montiert ist, die mit dem Ratschenrad in Eingriff gelangen kann. Eine Rückwand der Vertiefung umfaßt eine erste konkave Oberfläche und eine zweite konkave Oberfläche, die einen Vorsprung aufweisen, der an der Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Oberfläche und der zweiten konkaven Oberfläche ausgebildet ist. Die Ratschenplatte weist einen Abschnitt auf, der eine erste konvexe Rückseite hat. Diese erste konvexe Rückseite weist eine Krümmung auf, die kleiner ist als die Krümmung der ersten konkaven Oberfläche der Vertiefung, so daß die Ratschenplatte nur teilweise mit der ersten konkaven Oberfläche der Vertiefung in Berührung steht, wodurch ein Klemmen in der Vertiefung verhindert wird. Darüber hinaus steigt die Dicke der Ratschenplatte kontinuierlich an dem Abschnitt an, an dem die erste konvexe Rückseite ausgebildet ist, und zwar von einem Ende aus, welches in der Nähe der ersten konkaven Oberfläche liegt, in Richtung zu dem anderen Ende. Wenn das Ratschenrad teilweise mit der Ratschenplatte in Eingriff steht und die Ratschenplatte verlagert, so drückt der Vorsprung, der an der Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Oberfläche und der zweiten konkaven Oberfläche vorgesehen ist, gegen die erste konvexe Rückseite
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der Ratschenplatte, so daß ein vollständiger Eingriff zwischen der Ratschenplatte und dem Ratschenrad bewirkt wird, wodurch es ermöglicht ist, daß das Ratschenrad ein größeres Widerstandsmoment gegen Torsion erhält.
5 Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.

Claims (4)

1. Ratsche, mit:
1. einem Handgriff (1), der ein ringförmiges Ende hat, an dem ein Aufnahmeraum (11) für ein Ratschenrad (13) vorgesehen ist, welches drehbar darin mittels eines Befestigungselements (12) montiert ist, sowie mit einer Vertiefung (2), die an einer Innenwand des Aufnahmeraums (11) in der Nähe des Handgriffs (1) der Ratsche so ausgebildet ist, daß eine Öffnung der Vertiefung (2) in Richtung des Aufnahmeraums (11) weist, wobei in der Vertiefung (2) eine Ratschenplatte (3) angeordnet ist;
2. wobei die Vertiefung (2) eine Rückwand hat, die eine erste konkave Oberfläche (21) und eine zweite konkave Oberfläche (22) aufweist;
3. wobei die Ratschenplatte (3) eine Rückseite aufweist, die von dem Ratschenrad (13) weg zeigt und als eine konvexe Wandfläche ausgebildet ist, die eine Krümmung aufweist, die kleiner ist als die Krümmung der ersten konkaven Oberfläche (21) der Vertiefung (2), und wobei die Dicke der Ratschenplatte (3) kontinuierlich ansteigt, und zwar von einem Ende aus, welches in der Nähe der ersten konkaven Oberfläche (21) der Vertiefung (2) liegt, in Richtung zu dem anderen Ende davon;
4. wobei ein Abstand zwischen einem innersten Punkt der zweiten konkaven Oberfläche (22) und der Öffnung der Vertiefung (2) größer ist als die gesamte Dicke der Ratschenplatte (3); und
5. wobei ein elastisches Element zwischen der Vertiefung (2) und der Ratschenplatte (3) angeordnet ist, um die Ratschenplatte normalerweise anzudrücken, in Richtung der ersten konkaven Oberfläche (21) der Vertiefung (2).
2. Ratsche nach Anspruch 1, wobei ein Vorsprung (23) in Richtung der Öffnung der Vertiefung (2) an einer Verbindungsstelle zwischen der ersten konkaven Oberfläche (21) und der zweiten konkaven Oberfläche (22) der Vertiefung (2) ausgebildet ist.
3. Ratsche nach Anspruch 1, wobei die Rückseite der Ratschenplatte (3) eine erste konvexe Oberfläche (32) und eine zweite konvexe Oberfläche (33) aufweist, die eine Verbindungsstelle dazwischen haben, und wobei die erste konvexe Oberfläche (32) eine Krümmung hat, die kleiner ist als die Krümmung der ersten konkaven Oberfläche (21) der Vertiefung (2).
4. Ratsche nach Anspruch 1, wobei die Ratschenplatte (3) an einem Ende, welches der ersten konvexen Oberfläche (32) gegenüberliegt, mit einer Öffnung (34) versehen ist, und wobei die Vertiefung (2), an einer Stelle an der zweiten konkaven Oberfläche (22), weit entfernt von der ersten konkaven Oberfläche (21), mit einer Kerbe (24) versehen ist, so daß das elastische Element (35) zwischen der Öffnung (34) an der Ratschenplatte (3) und der Kerbe (24) an der Vertiefung (2) angeordnet ist, um die Ratschenplatte (3) normalerweise in Richtung der ersten konkaven Oberfläche (21) der Vertiefung (2) zu drücken.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1413399A3 (de) * 2002-09-26 2004-05-06 Terence Chen Ratschenschlüssel
EP1426144A1 (de) * 2002-12-03 2004-06-09 Terence Chen Unidirektionaler Ratschenschlüssel

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