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DE20001177U1 - Preßpolster - Google Patents

Preßpolster

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Publication number
DE20001177U1
DE20001177U1 DE20001177U DE20001177U DE20001177U1 DE 20001177 U1 DE20001177 U1 DE 20001177U1 DE 20001177 U DE20001177 U DE 20001177U DE 20001177 U DE20001177 U DE 20001177U DE 20001177 U1 DE20001177 U1 DE 20001177U1
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DE
Germany
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press pad
pad according
metal foil
metal
thread
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Expired - Lifetime
Application number
DE20001177U
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English (en)
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Heimbach GmbH and Co KG
Original Assignee
Thomas Josef Heimbach and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Thomas Josef Heimbach and Co GmbH filed Critical Thomas Josef Heimbach and Co GmbH
Priority to DE20001177U priority Critical patent/DE20001177U1/de
Publication of DE20001177U1 publication Critical patent/DE20001177U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/32Elastic yarns or threads ; Production of plied or cored yarns, one of which is elastic
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D15/00Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used
    • D03D15/50Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads
    • D03D15/513Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads heat-resistant or fireproof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/06Platens or press rams
    • B30B15/061Cushion plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B37/00Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding
    • B32B37/14Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by the properties of the layers
    • B32B37/26Methods or apparatus for laminating, e.g. by curing or by ultrasonic bonding characterised by the properties of the layers with at least one layer which influences the bonding during the lamination process, e.g. release layers or pressure equalising layers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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    • D02G3/02Yarns or threads characterised by the material or by the materials from which they are made
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Beschreibung:
Thomas Josef Heimbach Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co., An Gut Nazareth 73, D-52353 Puren
Preßpolster
Die Erfindung betrifft ein Preßpolster für den Einsatz in Laminierpressen, das ein textiles Flächengebilde mit dikkenelastischen Fäden aufweist, welche jeweils eine Seelenfaden haben, der wenigstens an der Außenseite aus einem gummielastischen Werkstoff besteht und wenigstens teilweise von einer Metallhülle umgeben ist.
Die Herstellung von Schichtmaterialien, beispielsweise dekorativen Spanplattenbeschichtungen, erfolgt in Laminierpressen, die als Nieder- oder Hochdrucketagenpressen oder Kurztaktpressen ausgebildet sein können. Dabei werden Preßpolster eingesetzt, die die Aufgabe haben, den Druck vollflächig und gleichmäßig auf das Preßgut zu übertragen. Die Preßpolster müssen hohen Drücken und auch in solchen Pressen herrschenden Temperaturen standhalten können, und sie müssen in der Lage sein, die von den Preßplatten ausgehende Wärme schnell und ohne große Verluste auf das Preßgut überzuleiten, also eine hohe Wärmeleitfähigkeit in dieser Richtung haben.
Im Stand der Technik sind Preßpolster bekannt, welche aus einem Gewebe bestehen, das drei Arten von Fäden umfaßt (EP 0 493 630 Al). Bei einer ersten Gruppe bestehen die Fäden aus Metall oder haben einen Metallanteil, um den Wärmeübergang zum Preßgut zu verbessern. Für die zweite Gruppe von Fäden werden verschiedene Vorschläge gemacht, beispielsweise Fäden aus aromatischem Polyamid (EP 0 493 630 Al), aus Silikonelastomer (DE 295 18 204 Ul) oder aus Gummi, hitzebeständigem Kunststoffmonofilament oder dergleichen (EP 0 713 762).
In der EP 0 493 630 werden Metallgarne beschrieben, bei denen Metallfäden das textile Garn umwinden. Über die Art des Umwindens ist in diesem Dokument nichts gesagt. Bei dem Preßpolster gemäß dem DE 295 18 204 Ul sind als Metallfaden Metallitzen, also verzwirnte Metalldrähte, aus Kupfer, Messing oder Stahl vorgesehen. Daneben ist auch vorgeschlagen, die Außenseite von silikonummantelten Metalldrähten mit geflochtenem rostfreiem Stahl abzudecken.
in der EP 0 990 982 Al und EP 0 920 983 Al ist vorgeschlagen, Metalldraht oder mehrere Metalldrähte zumindest teilweise um einen gummielastisch ausgebildeten Seelenfaden zu wickeln oder zu verseilen. Obwohl hierdurch eine erhebliche Verbesserung bezüglich des Wärmeübergangs erzielt werden konnte, besteht insoweit noch Verbesserungsbedarf, da auch solche Fäden noch eine rauhe Oberfläche haben und deshalb allenfalls ein Linienkontakt entsteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Preßpolster der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß der Wärmeübergang weiter verbessert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß wenigstens ein Teil der Metallhüllen, vorzugsweise sämtliche Metallhüllen, aus Metallfolie gebildet sind. Aufgrund einer solchen Ausbildung der Metallhüllen ist ein großflächiger Kontakt zwischen Preßplatten und Preßpolster einerseits sowie Preßpolster und Preßgut andererseits möglich, wobei die elastischen Eigenschaften des Seelenfadens durch die Metallfolie nicht oder nur wenig beeinflußt wird. Es wird ein hervorragender Wärmeübergang bei geringem Gewicht erzielt.
Für die Metallfolie kommen solche Metallwerkstoffe in Frage, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit haben, und zwar insbesondere Kupfer, Messing, Edelstahl, Aluminium und/oder deren Legierungen.
in Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeweils wenigstens ein axial verlaufender Metallfolienstreifen als Metallfolie um den Seelenfaden herumgelegt ist und die Längskanten der Metallfolienstreifen über Axialnähte verbunden sind. Ein solcher Metallfolienstreifen hat eine etwas größere Breite als der umfang des Seelenfadens, so daß die Längskantenbereiche nach dem Herumlegen des Metallfolienstreifens um den Seelenfaden überlappen und miteinander verschweißt werden können. Dabei sollte jeweils wenigstens die Außenseite der Metallhülle
von einem Metallfolienstreifen gebildet sein, damit die sehr glatte Ausbildung des Metallfolienstreifens sich positiv auf den Kontakt zur Preßplatte bzw. zum Preßgut auswirkt.
Alternativ zur Verwendung eines Metallfolienstreifens kann auch ein Metallfolienband um den Seelenfaden gewunden, insbesondere gewickelt oder verseilt sein. In diesem Fall sind die Metallfolienbänder in der gleichen Weise um den Seelenfaden herumgelegt wie die Metalldrähte bei dem Preßpolster gemäß der EP 0 920 982 Al. Dabei können die Metallfolienbänder aneinander anschließen oder sich überlappend gewickelt oder verseilt sein. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, die Metallfolienbänder so zu wickeln oder zu verseilen, daß sie Abstand voneinander haben.
Die Metallfolienbänder können einerseits nur S-förmig oder andererseits nur Z-förmig gewickelt bzw. verseilt sein. Um eine Vorzugsbewegung des Preßpolsters in einer Richtung und damit ein Wandern in der Presse wirksam zu vermeiden, ist es jedoch zweckmäßiger, daß die die Außenseite bildenden Metallfolienbänder von Faden zu Faden oder von Fadengruppe zu Fadengruppe einmal S- und einmal Z-Drehung aufweisen.
Für die Wärmeleitung kann es schon ausreichend sein, daß Fäden mit Metallhüllen vorhanden sind, bei denen die Metallfolie nur eine einzige Lage bildet. Die Metallhüllen können jedoch auch aus mehreren Lagen Metallfolie beste-
♦ ·
hen, die übereinandergelegt sind. Dabei kann die Metallhülle die Seelenfäden vollständig oder aber auch nur teilweise abdecken.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das gummielastische Material eine Shore &Agr;-Härte von 60 bis 85 hat. Diese Härte begünstigt das Einlagern von quer dazu verlaufenden Fäden und damit einen.festen Gewebeverband. Außerdem bleibt die Restkomprimierbarkeit der erfindungsgemäßen Fäden bei dieser Härte über lange Zeit erhalten.
Für das gummielastische Material kommen alle Materialien in Frage, die gummielastische Eigenschaften haben und in der Lage sind, den Temperaturen in den Pressen standzuhalten. Besonders eignen sich Silikonelastomere oder Fluorsilikonelastomere. Empfehlenswert ist ein geschäumtes gummielastisches Material, vorzugsweise mit einem spezifischen Gewicht von 0,3 bis 0,5 g/cm3.
Um einerseits ein sehr stabiles und steifes, andererseits aber noch hinreichend anpassungsfähiges Preßpolster zu erhalten, sollten die Fäden einen Durchmesser von wenigstens 1 mm, vorzugsweise von wenigstens 1,5 mm haben.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeweils der Seelenfaden aus einem Zentralfaden und einer diesen umgebenden Hülle aus dem gummielastischen Werkstoff besteht. Der Zentralfaden kann beispielsweise als Kunststoffmonofil, Kunststoffmultifil, Glas-, Carbon-
oder Metallfaden, wie z. B. Metalldraht, -litze, -zwirn oder -seil oder Kombinationen davon ausgebildet sein.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß Metallfäden vorhanden sind, bei denen ein Zentralfaden aus Metall oder Kunststoff von wenigstens einem Metalldraht umwickelt ist.
Für die Metallfolie können Folienbändchen eingesetzt werden, die je nach Dicke eine Eigenstabilität haben oder biegeschlaff sind. Vorzugsweise sollte die Metallfolie eine Dicke von 0,05 bis 0,5 mm und eine Breite von 2 bis 4 0 mm haben.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen:
Figur 1 die Seitenansicht einer ersten Ausführungsform eines dickenelastischen Fadens für Preßpolster und
Figur 2 die Seitenansicht einer zweiten Ausführung eines dickenelastischen Fadens für ein Preßpolster.
Figur 1 zeigt einen Faden 1 für ein Preßpolster. In dem Preßpolster bilden eine Vielzahl solcher Fäden 1 die Kettfäden eines Gewebes. Statt eines Gewebes können die Fäden 1 auch in einem Gewirke oder Fadengelege verarbeitet sein.
-I
Der Faden 1 weist einen Seelenfaden 2 auf, der aus einem Zentralfaden 3 und einer diesen umgebenden Hülle 4 besteht. Der Zentralfaden 3 ist als Metalldrahtlitze ausgebildet, während die Hülle 4 aus einem Silikonelastomer besteht.
Um die Hülle 4 ist ein Metallfolienbändchen 5 gewickelt, und zwar in der Weise, daß die Wicklungen unmittelbar aneinander anschließen. Das Metallfolienbändchen 5 bedeckt also die gesamte Außenseite der Hülle 4.
Figur 2 zeigt einen Faden 11, der einen Seelenfaden 12 aufweist, der vollständig aus einem Silikonelastomer besteht. Der Seelenfaden 12 ist von einem sich in axialer Richtung erstreckenden Metallfolienstreifen 13 umgeben, der sich im wesentlichen in axialer Richtung erstreckt und dessen Breite etwas größer ist als der Umfang des Seelenfadens 12. Er ist eng um den Seelenfaden 12 herumgelegt, so daß sich überlappende Längskantenstreifen 14 ergeben, die an ihren Innenseiten miteinander verschweißt sind. Der Faden 11 kann selbstverständlich auch - wie der Faden 1 - einen Zentralfaden z. B. aus Glasfaser oder Kupfer aufweisen.

Claims (21)

1. Preßpolster für den Einsatz in Laminierpressen, das ein textiles Flächengebilde mit dickenelastischen Fäden (1, 11) aufweist, welche jeweils einen Seelenfaden (2, 12) haben, der wenigstens an der Außenseite aus einem gummielastischen Werkstoff besteht und wenigstens teilweise von einer Metallhülle (5, 13) umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Metallhüllen aus Metallfolie (5, 13) gebildet ist.
2. Preßpolster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (5, 13) aus Kupfer, Messing, Edelstahl, Aluminium und/oder deren Legierungen besteht.
3. Preßpolster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils wenigstens ein axial verlaufender Metallfolienstreifen (13) als Metallfolie um den Seelenfaden (12) herumgelegt ist und die Längskanten (14) der Metallfolienstreifen (13) über Axialnähte verbunden sind.
4. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils wenigstens die Außenseite der Metallhülle von einem Metallfolienstreifen (13) gebildet ist.
5. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Metallfolienband (5) als Metallfolie um den Seelenfaden (2) gewunden ist.
6. Preßpolster nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolienbänder (5) gewickelt sind.
7. Preßpolster nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Metallfolienbänder (5) um einen Seelenfaden (4) verseilt sind.
8. Preßpolster nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolienbänder (5) mit Abstand oder aneinander anschließend oder sich überlappend gewickelt oder verseilt sind.
9. Preßpolster nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolienbänder (5) nur mit S-Drehung oder nur mit Z-Drehnung gewickelt bzw. verseilt sind.
10. Preßpolster nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Außenseite bildenden Metallfolienbänder (5) von Faden zu Faden oder von Fadengruppe zu Fadengruppe einmal mit S- und einmal mit Z-Drehung gewickelt bzw. verseilt sind.
11. Preßpolster nach einem der Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß Fäden mit Metallhüllen vorhanden sind, die jeweils aus einer oder mehreren Lagen Metallfolie bestehen.
12. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülle (5, 13) die Seelenfäden (2, 12) teilweise oder vollständig abdeckt.
13. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Werkstoff eine Shore A Härte von 60 bis 85 hat.
14. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der gummielastische Werkstoff ein Silikonelastomer oder ein Fluorsilikonelastomer ist.
15. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das gummielastische Material geschäumt ist und ein spezifisches Gewicht von 0,3 bis 0,5 g/cm3 hat.
16. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die dickenelastischen Fäden (1, 11) einen Durchmesser von wenigstens 1 mm, vorzugsweise wenigstens 1,5 mm haben.
17. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils der Seelenfaden (2) aus einem Zentralfaden (3) und einer diesen umgebenden Hülle (4) aus dem gummielastischen Werkstoff besteht.
18. Preßpolster nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralfäden (3) als Kunststoffmonofil, Kunststoffmultifil, Glas-, Carbon- oder Metallfaden, wie z. B. Metalldraht, -litze, -zwirn oder -seil oder Kombinationen davon ausgebildet sind.
19. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß Metallfäden vorhanden sind, bei denen ein Zentralfaden aus Metall oder Kunststoff von wenigstens einem Metalldraht umwickelt ist.
20. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß für die Metallfolie Folienbändchen (5) eingesetzt sind.
21. Preßpolster nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallfolie (5, 13) eine Dicke von 0,05 bis 0,5 mm und eine Breite von 2 bis 40 mm hat.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002026480A1 (en) * 2000-09-26 2002-04-04 Marathon Belting Limited Press pad
CZ296958B6 (cs) * 2001-09-27 2006-08-16 Thomas Josef Heimbach Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. Lisovací polstár
EP2664450A3 (de) * 2012-05-16 2016-06-01 Hueck Rheinische GmbH Presspolster sowie hochtemperaturbeständiger Elastomerfaden
EP2666623A3 (de) * 2012-05-26 2016-07-20 Hueck Rheinische GmbH Verfahren zur Herstellung eines Presspolsters sowie zugehöriger Elastomerfaden und zugehöriges Presspolster
DE102016107811A1 (de) * 2016-04-27 2017-11-02 AstenJohnson PGmbH Industrielles Gewebe, insbesondere Transportband

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