DE20001583U1 - Geovliesmatten aus biologisch abbaubarem organischem Fasermaterial - Google Patents
Geovliesmatten aus biologisch abbaubarem organischem FasermaterialInfo
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Description
Geovliesmatten aus biologisch abbaubarem organischem Fasermaterial
Die Erfindung betrifft eine Geovliesmatte aus biologisch abbaubarem organischem Fasermaterial, die insbesondere zur Sicherung der Oberflächen von erosionsgefährdeten Böden und zur Unterdückung von Unkrautaufwuchs in Pflanzenkulturen zum Einsatz gelangen.
Derartige Matten werden als Erosionsschutzmatten z.B. im Straßenbau, Wegebau, Deponiebau, Uferbau, bei der Errichtung von Lärmschutzwällen und Böschungen eingesetzt. Erosionsschutzmatten verhindern das Abrutschen und Auswaschen von Boden und Decksubstrat und verhindern Erosionserscheinungen bei Starkregenereignissen.
Geovliesmatten werden darüber hinaus auch als Mulchmatten im Gartenbau, in der Forstwirtschaft oder in der Landschaftspflege zur Unterdrückung des Unkrautwachstums herangezogen, um neu zu kultivierenden Pflanzen bei geringem Arbeitsaufwand einen Wachtumsvorteil zu gewähren. Das Material, das in diesem Fall zur Anwendung gelangt, muß entsprechende temperaturausgleichende und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften aufweisen.
Gemäß dem bekannten Stand der Technik kommt dem Einsatz von biologisch abbaubaren Naturfaser-Geotextilien aus Gründen der Umweltverträglichkeit zunehmende Bedeutung zu.
In der deutschen Patentanmeldung DE 195 04 166 wird eine Vorrichtung zur bereichs weisen thermischen Isolierung von Kulturflächen beschrieben, die aus wenigstens zwei Faserschichten aufgebaut ist. Dabei ist eine festigkeitsgebende Bodenschicht mit einer wärmeabsorbierenden Deckschicht verbunden. Beide Faserschichten, die aus verrottbarem Material bestehen, werden auf mechanische Weise, z.B. durch Vernadeln miteinander verbunden.
In der europäischen Patentanmeldung EP 0810329 wird eine Erosionsschutz- und Pflanzmatte beschrieben, die gleichfalls aus einem Schichtenverbund besteht. Dieser Schichtenverbund wird aus einem grobmaschigen Gewebe und einem damit verbundenen Vlies gebildet. Das
Gewebe wird aus strapazierfähigen, verrottbaren organischen Fasern, z.B. aus Sisal- oder Kokosfasern gebildet, während das Vlies gleichfalls aus verrottbaren Fasern besteht. Beide Schichten werden durch geeignete Mittel miteinander verbunden.
Der bekannte Stand der Technik weist darüber hinaus eine Vielzahl von weiteren Lösungen auf, die aber in den wesentlichen Merkmalen den genannten Beispielen entsprechen und auf deren Darstellung deshalb in diesem Zusammenhang verzichtet werden kann.
Allen diesen Geotextilien liegt ein gemeinsamer Mangel zugrunde. Die unterschiedlichen Anforderungen, die an eine derartige Geovliesmatte, ob sie nun als Erosionsschutzmatte oder als Mulchmatte zur Anwendung gelangt, gestellt werden, wie die Umweltverträglichkeit sowohl des zu verarbeitenden als auch des verrotteten Materials, die physikalischen Eigenschaften, wie die Festigkeit, die temperaturausgleichenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften werden bei den bekannten Matten durch unterschiedliche Materialien, die in einem Schichtenverbund zusammengefaßt werden, realisiert.
Die derartige Ausbildung der Erosionsschutz- bzw. Mulchmatte erfordert ein umfängliches technologisches Herstellungsverfahren hinsichtlich der Herstellung der einzelnen Komponenten des Schichtverbundes aber auch hinsichtlich der Verknüpfung der einzelnen Komponenten untereinander. Daraus ist der Nachteil ersichtlich, nämlich, daß die Herstellung von derartigen Erosionsschutz- bzw. Mulchmatten materialintensiv und kostenungünstig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen biogenen Rohstoff als Geovliesmatte einzusetzen, dessen Eigenschaften die Verwendung der Geovliesmatte sowohl als Erosionsschutzmatte als auch als Mulchmatte gewährleisten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Als Fasermaterial, aus dem die Geovliesmatte gebildet wird, wird getrocknetes, von Fremdstoffen gereinigtes, ineinander gewirrtes Seegras verwendet, wobei das Seegras untereinander mechanisch verbunden ist.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
Voraussetzung für die Verarbeitung des Seegrases zu Geovliesmatten ist, daß das am Strand geborgene Seegras getrocknet, von Fremdstoffen gereinigt und entstaubt wird.
In an sich bekannten Vlieslegemaschinen wird das Seegras zu Geovliesmatten verarbeitet. Dabei wird das Seegras mittels eines Fördergebläses in die Vlieslegemaschine transportiert und flächig ausgelegt. Das Seegras wird mittels bekannter Einrichtungen durch Naturfasergarn oder durch Kunststoff garn versteppt, um auf diese Weise eine zusammenhängende mattenförmige Struktur zu erzielen.
Bei der Anwendung der Geovliesmatte als Erosionsschutzmatte wird die Herstellungsbreite der Matte auf vorzugsweise 2,40 m ausgelegt. Die Länge pro Vlies kann wegen seiner Verarbeitung als Ballenware variabel gestaltet werden.
Durch Einarbeitung von Sämereien, vorzugsweise von Grassamen in die Erosionsschutzmatte ergibt sich beim Auslegen der Matte auf der erosionsgefährdeten Oberfläche ein sehr schneller Aufwuchs auf dieser Fläche, womit eine Verbindung zum Untergrund hergestellt und eine weitere Sicherheit bezüglich des Bodenerosionsschutzes erreicht wird.
Ein weiterer Anwendungsfall der Geovliesmatte ergibt sich aus deren Einsatz als Mulchmatte. Bei der Mulchmatte handelt es sich um eine Maßnahme, welche den Unkrautaufwuchs in Kulturen verhindern soll. Das Einsatzgebiet dieser Matten reicht von Anpflanzungen in der Forstwirtschaft bis zum Bereich des Gartenbaus. Die Matten erhalten Einschnitte, so daß die Kulturpflanzen in den Einschnitten in die Höhe ragen können. Das Unkraut wird auf der restlichen Fläche durch die Abdeckung am Aufwuchs gehindert. Auch hier wirken sich die Vorteile des Seegrases hinsichtlich seiner gegenüber anderen Naturfasern vergleichsweise langsamen Verrottbarkeit dahingehend aus, daß die Gewährleistung darüber gegeben werden kann, daß über mehrere Jahre kaum Unkraut zwischen den Kulturpflanzen wächst. Zum anderen wirken diese Matten temperaturausgleichend und feuchtigkeitsregulierend und unterstützen auf diese Weise das Wachstum der Kulturpflanzen.
Eine weitere Ausführungsform der Geovliesmatte folgt im Ergebnis eines speziellen Herstellungsverfahrens, dem aerodynamischen Verfahren. Hierbei wird Seegras durch einen Line-
Schneider in seiner Oberflächenstruktur derart verändert, daß die Faser aufgetrennt wird. Anschließend wird durch ein Gebläse der Rohstoff über einen Schacht auf einen Vliestisch befördert. Durch hohen Luftdruck wird das Seegras an eine Siebtrommel gedrückt, wodurch ein Vlies in einer Stärke von 1,0 bis 2,5 cm gelegt wird. Nach dem Legen des Vlieses erfolgt die Zuführung zur Nadeleinrichtung. Dabei wird das Vlies durch dichtstehende Nadeln „veraadelt". Es werden durch dieses Vemadeln die Fasern miteinander verbunden, und es entsteht somit eine feste Matte, ohne das ein Verweben durch Einsatz zusätzlichen Materials notwendig wird. Die so gefertigte Geovliesmatte ist in der Breite wie in der Länge variabel, entsprechend den Anforderungen, herzustellen.
Claims (6)
1. Geovliesmatte aus biologisch abbaubarem organischem Fasermaterial, bei der als Fasermaterial getrocknetes, von Fremdstoffen gereinigtes, ineinander gewirrtes Seegras verwendet wird, wobei das Seegras untereinander mechanisch verbunden sind.
2. Geovliesmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seegras durch Naturfasergarn versteppt ist.
3. Geovliesmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seegras durch Kunststoffgarn versteppt ist.
4. Geovliesmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seegras vernadelt ist.
5. Geovliesmatte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Fasermaterial ein Gemisch aus Seegras und Naturfasern, vorzugsweise Hanf oder Jute verwendet wird.
6. Geovliesmatte nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in das Fasermaterial Sämereien eingearbeitet sind.
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Cited By (2)
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| DE102023130507A1 (de) | 2023-11-05 | 2025-05-08 | Muthesius Kunsthochschule Körperschaft des öffentlichen Rechts | Seegrasfaser-mischgarn und herstellungsverfahren dazu |
| DE102023131218A1 (de) * | 2023-11-10 | 2025-05-15 | Neisser Geoprodukte GmbH | Geotextilgewebe |
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2000
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| DE102023131218A1 (de) * | 2023-11-10 | 2025-05-15 | Neisser Geoprodukte GmbH | Geotextilgewebe |
| DE102023131218B4 (de) * | 2023-11-10 | 2025-06-18 | Neisser Geoprodukte GmbH | Geotextilgewebe |
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