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DE20000160U1 - Elektrisches Steckverbindungsteil - Google Patents

Elektrisches Steckverbindungsteil

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DE20000160U1
DE20000160U1 DE20000160U DE20000160U DE20000160U1 DE 20000160 U1 DE20000160 U1 DE 20000160U1 DE 20000160 U DE20000160 U DE 20000160U DE 20000160 U DE20000160 U DE 20000160U DE 20000160 U1 DE20000160 U1 DE 20000160U1
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DE
Germany
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locking
guide sleeve
contact element
element housing
plug connection
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DE20000160U
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English (en)
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Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
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Publication date
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • H01R13/74Means for mounting coupling parts in openings of a panel
    • H01R13/741Means for mounting coupling parts in openings of a panel using snap fastening means
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
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    • H01R13/625Casing or ring with bayonet engagement

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Description

Elektrischer Steckverbinder
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet von elektrischen Steckverbindern zum Erzielen einer elektrischen Verbindung zwischen zwei durch eine Trennwand voneinander getrennten elektrischen Bereichen. Insbesondere betrifft die Erfindung ein elektrisches Steckverbindungsteil umfassend ein Kontaktelementgehäuse mit elektrischen Kontaktelementen zum Kontaktieren von in einem mit diesem Steckverbindungsteil zusammenwirkenden Steckverbindungsteil enthaltenen Kontaktelementen und umfassend eine von dem Kontaktelementgehäuse gehaltene, zum Durchgreifen durch eine in eine Wand eingebrachte Montageöffnung ausgelegte Führungshülse, die in eine Führungshülsenaufnahme des Kontaktelementgehäuses eingreift und in der Führungshülsenaufnahme durch ein Riegelglied verriegelt ist, welches Steckverbindungsteil nach seiner Montage an der Wand befestigt ist.
Derartige elektrische Steckverbindungsteile werden beispielsweise bei einem Einsatz von Getriebesteuersystemen in Kraftfahrzeugen benötigt. In einem solchen Fall ist die Getriebewand die Trennwand zwischen einer innerhalb des Getriebegehäuses befindlichen Elektrikplatte, auf der zu ihrer elektrischen Kontaktierung ein elektrischer Steckerkontakte tragendes Steckerteil mit einem Stiftgehäuse angeordnet ist, und der Anschlußseite. Zur Kontaktierung der elektrischen Steckerkontakte des Steckerteiles ist ein Steckbuchsenteil vorgesehen, welches zur Erstellung des ge-
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wünschten elektrischen Steckverbinders mit den in dem Steckbuchsenteil enthaltenen Kontaktbuchsen auf die elektrischen Steckkontakte aufsteckbar ist. Das Steckbuchsenteil ist an dem einen Ende eines Kabelstranges angeordnet, dessen anderes Ende an den Ein- und Ausgängen einer Steuerelektronik zur Überwachung und Steuerung der in dem Getriebegehäuse enthaltenen Elektronik angeschlossen sind.
Ein solcher Steckverbinder ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 297 21 908.1 bekannt. Bei dem in diesem Dokument beschriebenen elektrisehen Steckverbinder ist das eine Steckverbindungsteil - das Steckerteil Teil der Elektrikplatte, von der die elektrischen Steckerkontakte zur Getriebewand weisend abragen. Die Steckerkontaktanordnung ist von einem stegartigen Aufnahmerand begrenzt. Durch diesen Aufnahmerand wird sowohl eine Aufnahme für den vorderen Abschnitt des Steckbuchsenteils sowie eine solche zur Aufnahme einer Führungshülse gebildet. Die Führungshülse ist von dieser Aufnahme nach oben durch die Getriebewand hindurchragend angeordnet und grenzt innenseitig an den Aufnahmerand. Die Führungshülse ist mit dem Aufnahmerand durch eine in radialer Richtung elastisch ausgebildete, riegelartig wirkende Bügelklammer verbunden. Die Führungshülse ist in der Führungshülsenaufnahme in axialer Richtung jedoch nicht spielfrei angeordnet. Mit einem außenseitig Verriegelungsnuten aufweisenden Abschnitt ragt die Führungshülse auf der der Elektrikplatte gegenüberliegenden Seite aus der Getriebewand heraus. Die Verriegelungsnuten dienen zum Verriegeln eines dem Steckbuchsenteil zugeordneten Bajonettringes zur Sicherung der erstellten elektrischen Steckverbindung.
Der Bajonettring weist an seinem einsteckseitigen Ende einen Abstützflansch auf, der sich auf der äußeren Oberfläche der Getriebewand abstützt. Die Bajonettverriegelung ist so ausgelegt, daß beim Aufsetzen des Bajonettringes bzw. beim Drehen desselben zur Herbeiführung einer Verriegelung die Führungshülse in einem bestimmten Maße aus der Getriebewand herausgezogen wird. An der Getriebewand sind zur Elektrikplatte weisende Kerbnagel ähnlich wirkende Elemente angeordnet, die in entsprechende der Elektrikplatte zugeordnete Zentrier- und Befestigungsbuchsen eingreifen. Beim Verriegeln des Bajonettringes an der Führungshülse und dem dadurch bedingten Herausziehen der Führungshülse bzw. Heranziehen der Elektrikplatte an die Getriebewand werden die Kerbnagel
ähnlich wirkenden Elemente in die diesen zugeordnete Zentrier- und Befestigungsbuchsen eingedrückt. Nach einem Aufsetzen des Bajonettringes ist das Steckverbindungsteil durch die diesem zugehörige Elektrikplatte an der Getriebewand befestigt.
Zur Gewährleistung eines langjährig einwandfreien Betriebes eines solchen Getriebes ist es notwendig, das elektrische Steckverbindungsteil spielfrei an der Getriebewand anzuordnen. Ist eine spielfreie Befestigung nicht gegeben, können durch auftretende Getriebevibrationen die gegeneinander bewegbaren Elemente Schaden nehmen. Auch wenn mit dem vorbekannten Steckverbinder eine solche spielfreie Befestigung der Elektrikplatte bzw. des elektrischen Steckverbinders an der Getriebewand erzielbar ist, so ist die Zuverlässigkeit der Befestigung gegenüber Getriebevibrationen maßgeblich von der Qualität des Reibschlusses zwischen der Mantelfläche der Kerbnagel ähnlich wirkenden Elemente und den zylindrischen Innenflächen der Zentrier- und Befestigungsbuchsen abhängig. Soll eine Verbindung, die hohen Auszugskräften standhält, hergestellt werden, so bedarf dies einer solchen Bemaßungskonfigurierung von den Kerbnagel ähnlich wirkenden Elementen und den Zentrier- und Befestigungsbüchsen, da erstere mit hoher Kraft in die letztere eingepreßt werden müssen. Mit der Zahl der verwendeten Befestigungspunkte - üblicherweise sind etwa drei vorgesehen - nimmt auch die zur Herstellung der Verbindung benötigte Kraft zu. Eine manuelle Montage ist dann nicht immer möglich. Zudem können Herstellungstoleranzen in der Anordnung der Zentrier- und Befestigungsbuchsen sowie der Kerbnagel ähnlich wirkenden Elemente dazu führen, daß nach einem Aufsetzen der Getriebewand die Elektrikplatte unerwünscht unter Spannung steht.
Ausgehend von diesem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes gattungsgemäßes elektrisches Steckverbindungsteil vorzuschlagen, das nicht nur eine spielfreie Befestigung der Einzelelemente in der maßgeblichen Richtung untereinander ermöglicht, sondern dessen Montage zudem vereinfacht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungshülse sich in axialer Richtung in der Führungshülsenaufnahme des Kontaktelementgehäuses abstützend angeordnet ist und mit Abstand zu dieser Abstützanordnung einen entgegen der Wirkrichtung der Abstütz-
• ·
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anordnung wirkenden Verriegelungsanschlag aufweist, an dem ein in axialer Richtung der Führungshülse federelastisches Riegelglied anliegt, das sich zum Aufbringen einer auf die Abstützanordnung der Führungshülse wirkenden Vorspannung an einem als Widerlager dienenden Anschlag des Kontaktelementgehäuses abstützt, daß dem Steckverbindungsteil ein an der Wand festgelegter Träger zugeordnet ist, der sich entsprechend der Wirkrichtung der Abstützanordnung zwischen der Führungshülse und dem Kontaktelementgehäuse an dem Kontaktelementgehäuse abstützend angeordnet ist und einen entgegen der Wirkrichtung
&iacgr;&ogr; dieser Abstützanordnung wirkenden Verriegelungsanschlag aufweist, an dem ein in axialer Richtung der Führungshülse federelastisches Riegelglied anliegt, das sich zum Aufbringen einer auf die Abstützanordnung des Trägers wirkenden Vorspannung an einem als Widerlager dienenden Anschlag des Kontaktelementgehäuses abstützt, und daß die Riegelglieder in einer Führung als Teil des Kontaktelementgehäuses oder des Trägers beweglich gehalten sind.
Im Gegensatz zum vorbekannten Stand der Technik ist die Führungshülse in die dem Kontaktelementgehäuse zugeordnete Aufnahme nicht nur eingeführt, sondern stützt sich in axialer Richtung in der Aufnahme anschlagartig ab. Mit Abstand zu dieser Abstützanordnung ist der Führungshülse ein Verriegelungsanschlag zugeordnet, dessen wirksame Oberfläche in die entgegengesetzte Richtung der zur Realisierung der Abstützanordnung zwischen der Führungshülse und der Führungshülsenaufnahme wirksamen Oberfläche weisend angeordnet ist. An dem Verriegelungsanschlag liegt das Riegelglied an, welches in axialer Richtung federelastisch ausgebildet ist. Als Widerlager zum Aufbringen einer auf die Führungshülse in Richtung der Abstützanordnung wirkenden Vorspannung für eine spielfreie Verriegelung der Führungshülse in der Führungshülsenaufnahme dient dem Riegelglied ein dem Kontaktelementgehäuse zugeordneter Anschlag. Das Riegelglied ist in einer von dem Kontaktelement getragenen Führung gehalten, in der es in seine Verriegelungsstellung, beispielsweise durch Verschieben desselben gebracht werden kann. Dem Steckverbindungsteil ist zum Festlegen des Kontaktelementgehäuses an der Wand, beispielsweise der Getriebewandinnenseite, in dem eine Montageöffnung zum Durchführen der Führungshülse angeordnet ist, ein Träger zugeordnet, der beispielsweise durch eine Verschraubung an der Wand befestigt ist und der in entsprechender Weise wie die Füh-
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rungshülse mit dem Kontaktelementgehäuse in axialer Richtung spielfrei verbunden ist. Nach einer Betätigung der beiden Riegelglieder ist eine in axialer Richtung spielfreie Verriegelung der Führungshülse in der Führungshülsenaufnahme bzw. eine in axialer Richtung wirkende spielfreie Fixierung des Trägers an dem Kontaktelementgehäuse erfolgt.
Bei dem erfindungsgemäßen Steckverbindungsteil erfolgt eine Festlegung des Trägers mit dem Kontaktelementgehäuse an der Innenseite, beispielsweise eines Getriebegehäuses, bevor die Führungshülse von der
&iacgr;&ogr; anderen Seite durch die Montageöffnung hindurchgeführt und in die Führungshülsenaufnahme des Kontaktelementgehäuses eingeführt wird. Ist die Führungshülse mit ihrem vorderen Endabschnitt in die Führungshülsenaufnahme eingeführt, kann eine Betätigung der Riegelglieder erfolgen, um die Einzelelemente - Führungshülse, Kontaktelementgehäuse, Träger - aneinander spielfrei in axialer Richtung zu fixieren und zumindest bezüglich der Führungshülse eine wirksame Verriegelung herbeizuführen. Eine Riegelbetätigung kann auf einfache Weise, beispielsweise durch Einschieben eines gegabelten Riegelgliedes, dessen Arme tangential zur Führungshülse bzw. zu dem Träger verschiebbar sind, erfolgen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die eingesetzten Riegelglieder in einer von dem Kontaktelementgehäuse getragenen Führung, vorzugsweise unverlierbar gehalten sind. Vor einer Montage befindet sich wandinnenseitig ein einziges Modul, so daß zur Herbeiführung der Verriegelung keine weiteren zusätzlichen Elemente an die Wandinnenseite geführt werden müssen.
Die beiden Riegelglieder können mit axialem Abstand zueinander angeordnet sein. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung ist jedoch vorgesehen, daß die beiden Riegelglieder eine gegenständliche Einheit bilden, und durch die beiden Arme eines gegabelt ausgebildeten Riegelgliedes gebildet sind. Die beiden Riegelarme weisen zur Bereitstellung ihrer Elastizität eine Wölbung auf und bestehen aus einem federelastischem Material, beispielsweise Federstahl. Die als Widerlager dienenden Anschläge des Kontaktelementgehäuses befinden sich bei einer solchen Ausgestaltung in einer Ebene ebenso wie der Verriegelungsanschlag der Führungshülse bzw. derjenige des Trägers. Auf diese Weise können die beiden inneren Abschnitte der Riegelarme zur Verriegelung der Führungshülse mit dem Kontaktelementgehäuse und die beiden äußeren Abschnitte der Riegelarme zur Verriegelung des Kontaktelementgehäuses mit dem Träger
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dienen. Bei dieser Ausgestaltung erfolgt eine gleichzeitige Verriegelung zwischen der Führungshülse und dem Kontaktelementgehäuse sowie des Kontaktelementgehäuses mit dem Träger.
Der Träger kann ein Umgehäuse für das Kontaktelementgehäuse darstellen.
In die Führung eines Riegelgliedes können Sperrmittel eingreifend zum Verhindern einer Riegelgliedbetätigung ohne die in die Führungshülsenaufnahme eingesetzte Führungshülse angeordnet sein. Die Sperrwirkung der Sperrmittel wird durch die bestimmungsgemäß eingesetzte Führungshülse aufgehoben. Bei Ausbildung eines Riegelgliedes nach Art einer Blattfeder mit einer federelastischen Wölbung kann die Riegelbetätigung beispielsweise durch einen Anschlagzapfen blockiert sein. Der Führungshülse ist bei einer solchen Ausgestaltung ein Entriegelungsglied zugeordnet, durch das das Riegelglied zu seiner freien Betätigung entgegen seiner Materialelastizität abgehoben wird, so daß die Sperrwirkung des Zapfens aufgehoben ist.
Weitere Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen sind Bestandteil weiterer Unteransprüche sowie der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
Fig. 1: Eine dreidimensionale Ansicht eines Steckverbindungsteils
bestehend aus einer Führungshülse, einem Kontaktelementgehäuse und einem Träger,
Fig. 2: Die Anordnung der Figur 1 ohne Führungshülse,
Fig. 3: Einen Querschnitt durch das Steckverbindungsteil der Figur
1 entlang der Linie A-B, dessen Führungshülse eine Getriebewand durchgreift und
Fig. 4: Eine vergrößerte Seitenansicht der Figur 1, jedoch ohne den
Träger 4 darstellend die Verriegelung zwischen dem Kontaktelementgehäuse und der Führungshülse.
Ein elektrisches Steckverbindungsteil 1 ist Teil eines elektrischen Steckverbinders zum Kontaktieren der innerhalb eines Kraftfahrzeuggetriebes befindlichen elektrischen/elektronischen Komponenten. Das Steckverbindungsteil 1 besteht im wesentlichen aus einem Kontaktelementgehäuse 2, in dem - wie aus Figur 2 ersichtlich - eine Anzahl Kontaktstifte K angeordnet sind, einer Führungshülse 3, einem Träger 4 und einer Verriegelungseinrichtung 5. Die Verriegelungseinrichtung 5 dient zum Verriegeln der Führungshülse 3 mit dem Kontaktelementgehäuse 2 spielfrei in axialer Richtung sowie zum spielfreien Fixieren bezogen auf die axiale Erstrekkung der Führungshülse 3 des Trägers 4 an dem Kontaktelementgehäuse 2. Der Träger 4 ist als Umgehäuse für das Kontaktelementgehäuse 2 ausgebildet und an der Innenwand des Getriebegehäuses befestigt.
Die Verriegelungseinrichtung 5 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durch einen Schieber 6 realisiert, an dessem einen Ende ein Riegelglied 7 angeordnet ist. Das Riegelglied 7 ist unter Ausbildung einer U-förmigen Ausnehmung zum Umgreifen der Führungshülse 3 unter Ausbildung von zwei Riegelarmen 8, 9 gegabelt. Jeder Riegelarm 8, 9 ist in zwei Abschnitte 8a, 8b bzw. 9a, 9b unterteilt, die durch einen Schlitz 10 voneinander getrennt sind. Die Riegelarme 8, 9 weisen eine federelastische Wölbung 11 auf, durch welche die auf die zu verriegelnden Elemente des Steckverbindungsteils 1 notwendige Vorspannung aufgebracht wird.
Die Riegelabschnitte 8a, 8b bzw. 9a, 9b sind an den beiden Enden des jeweiligen Riegelarms 8, 9 miteinander verbunden. Durch den Schlitz 10, der sich zumindest über den Bereich der Wölbung 11 eines jeden Riegelarmes 8, 9 erstreckt, sind die einzelnen Riegelabschnitte 8a, 8b bzw. 9a, 9b unabhängig voneinander belastbar.
Der Schieber 6 mit seinem Riegelglied 7 ist in einer an dem Kontaktelementgehäuse 2 angeformten Führung 12 radial zur Längsachse der Führungshülse 3 verschieblich gelagert. Zum Stabilisieren der von dem Kontaktelementgehäuse 2 abragenden Führung 12 ist die Führung 12 durch an dem Träger 4 angeformte Haltestege 13,14 zusätzlich gehalten.
Das Kontaktelementgehäuse 2 umfaßt eine Führungshülsenaufnahme 15, in die der vordere Abschnitt der Führungshülse 3 eingesetzt ist, wie dies aus dem Querschnitt der Figur 3 ersichtlich ist. Die Führungshülsenauf-
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nahme 15 ist als konzentrische Ringnut zu der Kontaktstiftanordnung ausgeführt. Die Führungshülse 3 ist außenseitig durch einen Dichtring 16 gegenüber der äußeren Wandung der Führungshülsenaufnahme 15 abgedichtet.
Die Führungshülse 3 stützt sich mit ihrer vorderen Stirnfläche 17 an dem Boden der Führungshülsenaufnahme 15 ab. Zur spielfreien Verriegelung der Führungshülse 3 in der Führungshülsenaufnahme 15 weist die Führungshülse 3 einen Verriegelungsanschlag 18 auf, dessen wirksame
&iacgr;&ogr; Oberfläche von der vorderen Stirnfläche 17 wegweisend angeordnet ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Verriegelungsanschlag 18 als ringförmige Nut ausgeführt. In der verriegelnden Stellung des Riegelgliedes 7, von dem in Figur 3 die beiden durch den Schlitz 10 getrennten Riegelgliedabschnitte 8a, 8b sowie 9a, 9b erkennbar sind, greifen die beiden inneren Riegelarmabschnitte 8a, 9a in die den Verriegelungsanschlag 18 bildende Nut der Führungshülse 3 ein, so daß die Wölbung 11 an dem Verriegelungsanschlag 18 anliegt. Als Widerlager zum Aufbringen der gewünschten, auf die Führungshülse 3 wirkenden Vorspannung stützen sich die beiden inneren Riegelarmabschnitte 8a, 9a an einem als Widerlager dienenden, an dem Kontaktelementgehäuse 2 angeformten Flansch 19 ab (vgl. auch Figur 4). Dabei ist die lichte Weite zwischen der Unterseite des Flansches 19 und des Verriegelungsanschlages 18 so bemessen, daß diese geringer ist als die Höhe der Wölbung im entlasteten Zustand. In der verriegelten Stellung ist die Führungshülse 3 spielfrei in axialer Richtung mit dem Kontaktelementgehäuse 2 verbunden.
In entsprechender Weise ist auch der als Umgehäuse bezüglich des Kontaktelementgehäuses 2 ausgebildete Träger 4 mit dem Kontaktelementgehäuse 4 verbunden. Zur Bereitstellung einer Abstützung weist das Kontaktelementgehäuse 2 eine untere umlaufende Nut 20 auf, in die ein Abstützflansch 21 des Trägers 4 eingreifend angeordnet ist. Als Verriegelungsanschlag 22 dient bei dem Träger 4 seine obere Kante, die sich in einer Ebene mit dem Verriegelungsanschlag 18 der Führungshülse 3 befindet. Zur spielfreien Fixierung des Trägers 4 an dem Kontaktelementgehäuse 2 bezogen auf eine Fixierung in axialer Richtung dienen die beiden äußeren Riegelarmabschnitte 8b und 9b. Diese Riegelarmabschnitte 8b, 9b stützen sich mit ihrer Wölbung auf der als Verriegelungsanschlag 22 dienenden Oberseite des Trägers 4 ab. Als Widerlager für diese Abstüt-
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zung dient wiederum der Flansch 19 des Kontaktelementgehäuses 2. Durch die zweigeteilte Ausbildung jedes Verriegelungsarmes 8, 9 können unterschiedliche Toleranzen zwischen dem Kontaktelementgehäuse 2 und der Führungshülse 3 einerseits und zwischen dem Kontaktelementgehäuse 2 und dem Träger 4 andererseits individuell ausgeglichen werden.
Die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dargestellte Zusammenfassung der notwendigen Riegelglieder zur Herbeiführung der beiden Verriegelungen in eine gegenständliche Einheit hat zum Vorteil, daß eine Verriegelung der drei Komponenten miteinander durch eine einzige Verriegelungsbewegung herbeigeführt werden kann.
Bei dem in Figur 3 gezeigten Querschnitt ist zusätzlich eine Getriebewand GW dargestellt, in die eine Montageöffnung 23 zum Durchführen der Führungshülse eingebracht ist. Die Führungshülse 3 ist gegenüber der Innenseite der Montageöffnung 23 durch zwei Dichtringe 24 abgedichtet.
Die Verriegelungsanordnung zwischen dem Kontaktelementgehäuse 2 und der Führungshülse 3 ist in einem vergrößerten Ausschnitt nach Art einer Seitenansicht in Figur 4 dargestellt. Das Riegelglied 7, von dem der Riegelarmabschnitt 9a gezeigt ist, befindet sich in der verriegelnden Stellung. Der Riegelarm 9 und somit auch der Riegelarmabschnitt 9a sind in einer tangential verlaufenden Nut des Kontaktelementgehäuses 2 geführt.
Diese Nut stellt einen Durchbruch in die Führungshülsenaufnahme 15 dar, so daß der Riegelarmabschnitt 9a in Eingriff mit dem Verriegelungsanschlag 18 der Führungshülse 3 gebracht werden kann. Zur Darstellung dieser Abstützung ist das Kontaktelementehäuse 2 im Bereich der Wölbung 11 in Figur aufgerissen gezeigt. Die Unterseite der federelastischen Wölbung 11 des Riegelarmabschnittes 9a liegt auf dem Verriegelungsanschlag 18 der Führungshülse 3 an. Die beiden weiteren Abschnitte des Riegelarmabschnittes 9a liegen an der Unterseite des Abstützflansches 19 des Kontaktelementgehäuses 2 an, so daß durch diese Anordnung auf die Führungshülse 3 eine Kraft in Richtung der in der Führungshülsenaufnähme 15 gebildeten Abstützanordnung wirkt (s. Pfeil in Figur 4). Die Führungshülse 3 ist auf diese Weise spielfrei in ihrer axialen Richtung mit dem Kontaktelementgehäuse 2 verbunden.
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Von der Ebene des Abstützflansches 19 nach unten abragend ist ein Sperrstift 25 vorgesehen, an dem das vordere Ende des Riegelarmes 9 bzw. des Riegelarmabschnittes 9a anliegt, wenn die Führungshülse 3 nicht in die Führungshülsenaufnahme 15 eingesetzt ist. Dadurch ist verhindert, daß das Riegelglied 7 sich in seiner verriegelnden Position befindet, bevor die Führungshülse 3 in die Führungshülsenaufnahme 15 des Kontaktelementgehäuses 2 eingesetzt ist.
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Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 Elektrisches Steckverbindungsteil
2 Kontaktelementgehäuse
3 Führungshülse
4 Träger
5 Verriegelungseinrichtung
6 Schieber
7 Riegelglied
8 Riegelarm
8a, 8b Riegelarmabschnitt
9 Riegelarm
9a, 9b Riegelarmabschnitt
10 Schlitz
11 Wölbung
12 Führung
13 Haltesteg
14 Haltesteg
15 Führungshülsenaufnahme
16 Dichtring
17 Vordere Stirnfläche
18 Verriegelungsanschlag
19 Flansch
20 Nut
21 Abstützflansch
22 Verriegelungsanschlag
23 Montageöffnung
24 Dichtring
25 Sperrstift
GW Getriebewand
K Kontaktstifte

Claims (8)

1. Elektrisches Steckverbindungsteil umfassend ein Kontaktelementgehäuse (2) mit elektrischen Kontaktelementen (K) zum Kontaktieren von in einem mit diesem Steckverbindungsteil zusammenwirkenden Steckverbindungsteil enthaltenen Kontaktelementen und umfassend eine von dem Kontaktelementgehäuse (2) gehaltene, zum Durchgreifen durch eine in eine Wand (GW) eingebrachte Montageöffnung (23) ausgelegte Führungshülse (3), die in eine Führungshülsenaufnahme (15) des Kontaktelementgehäuses (2) eingreift und in der Führungshülsenaufnahme (15) durch ein Riegelglied (7) verriegelt ist, welches Steckverbindungsteil (1) nach seiner Montage an der Wand (GW) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (3) sich in axialer Richtung in der Führungshülsenaufnahme (15) des Kontaktelementgehäuses (2) abstützend angeordnet ist und mit Abstand zu dieser Abstützanordnung einen entgegen der Wirkrichtung der Abstützanordnung wirkenden Verriegelungsanschlag (18) aufweist, an dem ein in axialer Richtung der Führungshülse (3) federelastisches Riegelglied (7; 8a; 9a) anliegt, das sich zum Aufbringen einer auf die Abstützanordnung der Führungshülse (3) wirkenden Vorspannung an einem als Widerlager dienenden Anschlag (19) des Kontaktelementgehäuses (2) abstützt, daß dem Steckverbindungsteil (1) ein an der Wand (GW) festgelegter Träger (4) zugeordnet ist, der sich entsprechend der Wirkrichtung der Abstützanordnung zwischen der Führungshülse (3) und dem Kontaktelementgehäuse (2) an dem Kontaktelementgehäuse (2) abstützend angeordnet ist und einen entgegen der Wirkrichtung dieser Abstützanordnung wirkenden Verriegelungsanschlag (22) aufweist, an dem ein in axialer Richtung der Führungshülse (3) federelastisches Riegelglied (7; 8b; 9b) anliegt, das sich zum Aufbringen einer auf die Abstützanordnung des Trägers (4) wirkenden Vorspannung an einem als Widerlager dienenden Anschlag (19) des Kontaktelementgehäuses (2) abstützt, und daß die Riegelglieder (7, 8a, 9a; 7, 8b, 9b) in einer Führung (12) als Teil des Kontaktelementgehäuses (2) oder des Trägers (4) beweglich gehalten sind.
2. Steckverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied (7) unter Ausbildung von zwei Riegelarmen (8a, 9a; 8b, 9b) gegabelt ist, welche Riegelarme (8a, 9a; 8b, 9b) eine elastisch verformbare Wölbung (11) aufweisen, deren eine Seite sich an einem Verriegelungsanschlag (18, 22) und deren andere Seite sich an dem als Widerlager dienenden Anschlag (19) des Kontaktelementgehäuses (2) abstützt, und tangential zum Kontaktelementgehäuse (2) verschieblich gelagert sind.
3. Steckverbindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Widerlager dienenden Anschläge (19) des Kontaktelementgehäuses (2) in derselben Ebene angeordnet sind.
4. Steckverbindungsteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsanschlag (18) der Führungshülse (3) und der Verriegelungsanschlag (22) des Trägers (4) in einer Ebene befindlich angeordnet sind.
5. Steckverbindungsteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Riegelglieder (8a, 9a; 8b, 9b) eine gegenständliche Einheit bilden und die Riegelarme (8a, 9a; 8b, 9b) der Riegelglieder in einer Ebene parallel nebeneinander angeordnet sind.
6. Steckverbindungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelarme zumindest im Bereich ihrer Wölbung (11) durch einen Schütz (10) voneinander getrennt sind.
7. Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein das Kontaktelementgehäuse einschließendes Umgehäuse ist.
8. Steckverbindungsteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führung eines Riegelgliedes Sperrmittel zum Verhindern einer Riegelbetätigung ohne eine in die Führungshülsenaufnahme eingesetzte Führungshülse und der Führungshülse Entriegelungsmittel zum Aufheben der Sperrwirkung zugeordnet sind.
DE20000160U 2000-01-07 2000-01-07 Elektrisches Steckverbindungsteil Expired - Lifetime DE20000160U1 (de)

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DE20000160U DE20000160U1 (de) 2000-01-07 2000-01-07 Elektrisches Steckverbindungsteil
EP00985221A EP1245061B1 (de) 2000-01-07 2000-12-20 Elektrisches steckverbindungsteil
AU21700/01A AU2170001A (en) 2000-01-07 2000-12-20 Electric connector
PCT/EP2000/013055 WO2001052363A1 (de) 2000-01-07 2000-12-20 Elektrisches steckverbindungsteil
DE50006439T DE50006439D1 (de) 2000-01-07 2000-12-20 Elektrisches steckverbindungsteil
US10/169,642 US6609930B2 (en) 2000-01-07 2000-12-20 Electric connector
JP2001552479A JP4558252B2 (ja) 2000-01-07 2000-12-20 電気的な差込み結合部材

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