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DE2000004A1 - Vorgefertigter Giesslauf,insbesondere aus Schaumkunststoff - Google Patents

Vorgefertigter Giesslauf,insbesondere aus Schaumkunststoff

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Publication number
DE2000004A1
DE2000004A1 DE19702000004 DE2000004A DE2000004A1 DE 2000004 A1 DE2000004 A1 DE 2000004A1 DE 19702000004 DE19702000004 DE 19702000004 DE 2000004 A DE2000004 A DE 2000004A DE 2000004 A1 DE2000004 A1 DE 2000004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pouring
pouring runner
foam plastic
runner according
feeder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702000004
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Vitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CORRECTA WERKE GmbH
Original Assignee
CORRECTA WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CORRECTA WERKE GmbH filed Critical CORRECTA WERKE GmbH
Priority to DE19702000004 priority Critical patent/DE2000004A1/de
Publication of DE2000004A1 publication Critical patent/DE2000004A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/08Features with respect to supply of molten metal, e.g. ingates, circular gates, skim gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

  • Vorgefertigter Gießlauf, insbesondere aus Schaumkunststoff Die Erfindung betrifft einen vorgefertigten Gießlauf, insbesondere aus Schaumkunststoff, zum Herstellen von metallischen Gußstücken.
  • Vorgefertigte Gießläure zum Herstellen von metallischen GuX-stücken sind bekannt. In der Praxis werden oft Tonröhren oder dergleichen Röhren aus feuerfestem Material verwendet. Bs ist auch bekannt, geradlinige Gießläufe aus Schaumkunststoff zu verwenden. Durch das in den Gießlauf eingegossene flüssige Metall vergast der Schaumkunststoff und gibt somit einen Gießkanal frei.
  • Beim Gießen, insbesondere mit Kippprannen, ist ort nicht zu verhindern, daß in die Gießform auch Schlacke, die von der Gießschmelze mitgerissen wird, in die Gießform gelangt. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wurde bereits vorgeschlagen, am Boden des Gießtrichters einen Siebkern aus einem vorzugsweise keramischen Werkstoff vorzusehen, der mit zahlreichen Sieböffnungen versehen ist, die die Schlacke zurückhalten sollen. Es wird dabei von der Annahme ausgegangen, daß die Sieböffnungen der Siebkerne, die aus in der Regel zylindrischen Durchbrechungen bestehen, einen Stau der Gießschmelze im Gießtrichter geben und die Schlacke dann zufolge ihres der Gießschmelze ge genttber geringeren spezifischen Gewichtes oben schwimmt. Das ist aber in der Regel nicht zu verwirklichen, weil beim Eingieren flüssigen Metalls in einen Gießtrichter innerhalb des Gießtrichter eine starke Durchwirbelung stattfindet, so daß die mitgeführte Schlacke, die zähflüssig oder in vielen Fällen auch nicht mehr fließfähig ist, die Sieböffnungen verstopft.
  • Dies erfolgt, weil zähflüssige Schlacken die Neigung haben, anzukleben. Unabhängig von diesen vorbeschriebenen Nachteilen haben Siebkerne den weiteren Nachteil, daß sir den Gießstrahl in viele einzelne Strahlen unterteilen. deren Oberflächen selbst im Gießlauf noch leicht oxydieren, so daß sich dünne Oxydhäute ergeben, die die Qualität eines Gußstückes nachteilig beeinflussen. Wenn auch Siobkerne am Bodenende des Eingußtrichters die Schlacke zurtickhslten oder im wesentlichen zu rückhalten, sofern die Schlecke den Siebkern selbst nicht ver stopft, 30 ist zu bemerken, daß die Siebkerne nicht befähigt sind, einen im Eingußsystem erfolgten Sand- oder Formstoffabrieb durch den Gießstrahl zu verhindern und diesen Abrieb aufzufangen.
  • Die Abriebe des Formstoffes innerhalb des Gießkanals gelangen somit weiterhin in den Formhohlraum und mindern ebenfalls die Qualität der Gußstücke. Vielfach rühren sie durch entsprechende EinschlUsse im Guß4tUck zu deren Unbrauchbarkeit.
  • Es ist bereits bekannt, Gießläufe mit sägezahnartigen Erhöhungen und Vertiefungen vorzusehen, die im Bereich kurz vor dem Anschnitt liegen. Dies geschieht in der Weise, daß an der Mo dellplatte, an der sich ebenfalls das in der Regel aus Holz oder Metall bestehende Modell befindet, ein zu entrormendes Modell für den Gießlaur mit sägezahnartigen Erhöhungen und Vertiefungen angeordnet ist. Die Herstellung der vorgenannten Gieß läufe mit sägezahnartigen Erhöhungen und Vertiefungen ist somit nur beschränkt anwendbar, sofern der Gießlauf in der Modell-Teilunsebene liegt. Auch muß auf die Entformbarkeit Rücksicht genommen werden. Auch ergibt sich, daß die aur die vorbeschriebene Weise hergestellten Gießläufe, bei denen der Formsand sägezahnartig in den Oießlauf hineinragt, der Pormaand nicht ausreichend fest ist, so daß durch den Gießstrahl die Kuppen der in den Gießkanal hineinragenden Vorsprünge des Formsandes durch den mit; hoher Geschwindigkeit und hohem Druck fließenden Metalle abgerissen werden, so daß wiederum Formatoft in den Formhohlraum gelangt.
  • D1e Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen Gießlauf vorzusehen, der die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem vorgefertigten Gießlauf, insbesondere aus Schaumkunststoff, zum Herstellen von metallischen GußstUcken vorgeschlagen, daß er mit sägezahnartigen oder wellenförmiger Erhöhungen und Vertiefungen versehen ist. Vorgefertigte Gießläufte mit wellenförmigen Erhöhungen und Vertierungen lassen sich mit ausreichender Festigkeit herstellen, 50 daß durch den Gießstrahl die in den Gießlauf hineinragenden keilrdrmlgen VorsprUnge nicht mitgerissen werden. Besonders vorteilhaft besteht der vorgefertigte Oießlauf mit den an diesem vorhandenen sägezahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen aus Schaumkunststoff. Dadurch ergibt sich nämlich die überraschende Wirkung, daß der Schaumkunststoff bei seiner Vergasung eine Verfestigung des diesen umgebenden Formsandes gibt. Is gibt eir.en "emailleartigen" Uberzug, der da durch bewirkt wird, daß sich bei der hohen Temperatur, bei der der Schaumkunststoff in der Abwesenheit von Sauerstoff vergast wird, Kohlenstoff bildet mit graphitartlgoz Aussehen und E1-gensohaften.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß der Gießlauf, insbesondere als Vollkörper aus Schaumkunststoff, gekrümmt ist. Durch dies Maßnahme wird der,Vorteil erreicht, daß durch die Krümmung eine bessere Abscheidung zwischen Metallschmelze und mitgeführten Verunreinigungen geringen spezifischen Gewichte stattfindet, und zwar bei einer Abkrümmung in horizontaler Ebene durch die unterschiedlichen Zentrifugalkräfte zwischen den zu trennenden Stoffen unterschledllchen spezifischen Gewichtes. So fließt bei einer Abkrümmung in horizontaler Ebene die Metallschmelze im Bereich des Kurvenaußenradius, während die Schlacke oder mitgefUhrte Formstoffteile im Bereich des Kurveninnenradius fließen. Bei dem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag, daß der vorgefertigte, insbesondere aus Schaumkunßtstoff bestehende Gießlauf in vertikalor Ebene gekrUamt ist und an der äußeren KrUmmung sägezahnartige oder wellenförmige Erhöhungen und Vertiefungen aufweist, wird erreicht, daß die- dann zufolge des unterachiedlichen spezifischen Gewichtes der Metallschmelze gegenüber leichtere Schlacke oder dergleichen Verunreinigungen im Bereich des Kurvenaußenradius obenauf schwimmt und an den sägezahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen festgehalten wird. Wenn somit bei in vertikaler Ebene gekrümmtem Gießlauf die sägezahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen am äußeren Kurvenradius angeordnet sind, sind sie bei einem in horizontaler Ebene gekrümmtem Gleßlaur am Kurveninnenradius vorhanden, Es sei Jedoch bemerkt, daß eine kurvenförmige oder bogenförmige Krümmung des Gießlaufes eine bisher nicht erreichte Abscheidung zwischen Metall und Verunreinigung mit sich bringt, so daß auch diese Ausbildung ohne sägezahnartige Erhöhungen und Vertiefungen zur Erfindung gehört.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird torgeschlagen, daß die sägezahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen nur in dem in Gteßrichtung vorhandenen steigenden Bereich angeordnet sind.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß der Querschnitt des Gießlaufes Uber seine gesamte länge gleich oder im wesentlichen gleich ist, wobei er im Bereich der sägesahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen oval und in sonstigen Bereichen gekrümmt ist.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß der vorgefertigte Gießlauf 8-förmig gekrümmt ist.
  • Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal ist vorgesehen, daß der vorgefertigte Gießlauf einstückig mit einem Eingußtrichter versehen ist. Schließlich ist er an zeinem Anschlußende am Modell mit einer Ausnehmung versehen, die nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal zylindrisch ist.
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß der vorgefertigte, insbesondere aus Schaumkunststoff bestehende Gießlauf mit einem Speiser aus Schaumkunststoff, insbesondere einem schalen- und kugelförmigen Speiser aus Schaumkunststoff verbunden ist. In Verbindung mit dieser Maßnahme ist nach einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal vorgesehen, daß der Speiser aus Schaumkunststoff mit einem einstükigen, vorzugsweise an seinem unteren Ende tangential in den Speiser einmündenden Anschluß stUck versehen ist, deren freies Ende mit einem im Durchmeoser verjüngten einstückigen zylindrischen Zapfen versehen ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbiidnngsrormen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen mdglich. Es zeigen: Fig. 1 den erfindungsgemäßen Gießlauf mit einstUckigem Gießtrichter in perspektivischer Darstellung; Fig. 2 in einem vertikalen Schnitt die Teilansicht einer Gießform mit Eingußtrtchter, Gießlauf und Speiser; Fig. 3 einen vertikalen Schnitt durch den Gießlauf rnch Fig. 2 entsprechend der dortigen Linie III-III; Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch den Gießlauf nach Fig. 2 entsprechend der dortigen Linie TVoIV; Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch eine andere OteB.
  • form; Fig. 6 einen kugeirörmigen Speiser aus Schaumkunststoff in perspektivischer Darstellung; Fig. 7 einen in horizontaler Ebene gekrümmten oießlauf in perspektivischer DarBtellung; Fig. 8 den Gießlauf nach Fig. 7 in der Seitenansicht.
  • Der Gießlauf nach Fig. 1 besteht aus einem Modell aus Schaumkunststoff 10, das in den Formatoft 11 nach Fig. 2 eingebettet wird, wobei die Einbettung ohne Rücksicht aut eine Formteilungaebene erfolgt, weil dieses Modell im Pormstotf verbleibt.
  • Nach Fig. 1 besteht das Modell aus Oießtrichter 12 und Gießlauf 13, wobei der Gießlauf mit sägezahnartigen Erhöhungen und Vertietungen 14 versehen iat, die so gestaltet aind, daß sie an ximal die Schlacke auffangen können. Sie sind somit ohne RUcksicht auf eine Entformbarkeit ausgebildet, so daß sich mit der erfindungsgemäßen Lösung selbst bei einem geradlinig verlaufenden Gießlauf Schlackenfängerausbildungen erreichen lassen, die bisher nicht möglich waren, weil bisher bei einem aus db. Formsand 11 herausnehmbaren Modell in der Formteilungsebene zugleich auf die Entformbarkeit Rücksicht genommen werden mußte.
  • Nach Pig. 2 ist der Gießlauf 13 in vertikaler Ebene gekrümmt ausgebildet und ist in seinem in Gießrichtung steigenden Teil die vorgenannten Zähne 14 auf, nicht jedoch in seinem fallenden Teil, weil sie dort keine oder nur eine geringe Wirkung haben Fig. 3 zeigt, daß der Querschnitt im Bereich außerhalb der Zähne 14 rund ist. Nach Fig. 4 ist der Querschnitt im Bereich der Zähne oval, um Uber die Länge des Gießleutes eine gleiche Querschnittsfläche zu erhalten. Mit dem Eingießen von Metall in den Oießtrichter 12 wird der Schaurikunstatott von Gießtrichter und Geißlauf vergast. Die mit dem Metall gegebenenfalls mitgeführte Schlacke schwimmt innerhalb des Oießlautes oben und wird dort durch die zahnartigen Erhöhungen und Vertiefungen des Formatoffes, die in den Gießlauf hineinragen, aufgefangen und festgehalten.
  • Das vordere Anachlußende des Gießlaufes 1) ist mit einer zylindrlschen Ausnehmung 15 versehen, der bei der Darstellung nach Fig. 2 in einen schalenförmigen und kugelförmigen Speiser i6 aus Schaumkunststoff mündet. Die Ausnehmung ist dort jedoch ohne Wirkung, weil das vordere Ende des Gießlaufes in eine Ausnehmung 17 am Kopfende des Speisers 16 eingesteckt ist. Mit 18 ist ein seitlich dazu in eine Ausnehmung des Speisers 16 hineinragender Kern 18 vorhanden, der im Formsand 11 verankert ist, weil die Metailschmelze die Schale des Speisers 16 aus Schaum kunststoff vergast.
  • Sofern der Gießlauf nach Fig. 2 nicht an den Speiser 16, sondern an das Gießmodell 19 angeschlossen wird, dann hat dieses einen zylindrischen Zapfen, der dann in die vorerwähnte Ausnehmung 15 hineinragt. Das Oioßaodoll 19, beispielsweise aus Holz, wird anschließend entfernt, so daß der Speiser den Anschluß an den dadurch gebildeten Formhohlraum an vorbezeichneter Stelle erhalten hat.
  • Fig. 5 zeigt einen Formhohlraum 21, an den ein S-förmiger Gießlauf 13 aus Schaumkunststoff angeschlossen ist. Dieser hat ebenfalls in seinem in Gießrichtung steigenden Teil die vorerwähnten Zähne 14. Der Gießtrichter 22 und der sich daran anschliessende Gießlauf 23 sind hergestellt worden entweder durch Herausnehmen eines mit dem Formaand eingeformten Modella oder eonstige, in der Gießerei übliche Maßnahmen, um einen Einlauftrichter mit Oießlauf zu erhalten.
  • Fig. 6 zeigt ein Modell aus Schaumkunststoff für einen Speiser 16 der grundsätzlichen Ausbildung nach Fig. 2, jedoch mit der Maßgabe, daß dieses mit einem einstückigen, vorzugsweise an einem unteren Ende tangential in den Speiser 16 eirinündenden Anschlußstück 24 versehen ist, dessen freies Ende mit einem im Durchmesser verjüngten einstückigen zylin drischen Zapfen 25 versehen ist, damit an diesem das Anschlußende des Gießlaufs angeschlossen wird.
  • Fig. 7 zeigt einen in horizontaler Ebene gekrUmmten Gießlauf 15 mit einem einstücking daran angebrachten Oießtrichter 14. Dieses Modell besteht aus Schaumkunststoff. Die kurven- oder bogenförmige Krümmung gewährleistet eine Trennung zwischen Metallschmelze und mitgeführter Verunreinigung, insbeson-dere Schlacke durch die Strömung in Verbindung mit unterschiedlichen Zentrifugalkräften sowie unterschiedlichen spezifischer Gewichten der beiden zu trennenden Stoffe, damit die Verunreinigung an der den Oießkanal begrenzenden Wandung hängenbleibt.
  • Fig. 8 zeigt, daß Gießlauf und Gießtrichter aus Schaumkunststört mit einer Ummantelung versehen sind, die aus einer keramischen Beschichtung 26 besteht. Diese keramische Beschichtung 26 kann auch ersetzt sein durch einen durch Kunstharz gebundenen Formsand in geringer Schichtdicke. Schließlich ist es möglich, die Ummantelung in Gestalt einer Schlichte vorzusehen.
  • Die Ummantelung des Gießlauis hat den Vorteil, daß diese in einem HintorfUilsand eingebettet sein kann.
  • Ansprüche

Claims (15)

  1. A n s p r ü c h e 1. Vorgefertigter Gießlauf, insbesondere aus Schaumkunststoff zum Herstellen von metallischen Gußstücken, d a d u r c h 8 e k e n n z e i c h n e t, daß er mit sägezahnartigen oder wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen (14) versehen ist.
  2. 2. Vorgefertigter Gießlauf nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h ne t, daß er als Vollkörper aus Schaumkunststoff kurven- oder bogenförmig gekrümmt ist.
  3. ¢ Gießlauf nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß er in vertikaler Ebene gekrümmt ist und an der äußeren Krümmung sägezahnartige oder wellenförmige Erhöhungen und Vertiefungen vorhanden sind.
  4. 4. Oießlauf nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen nur im in Gießrichtung vorhandenen steigenden Bereich angeordnet sind.
  5. 5. Gießlauf nach Anspruch 1 bis 4, d r d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Durchströmungsquerschnitt des Gießlaufs über seine Länge gleich oder im wesentlichen gleich ist, wobei er im Bereich der sägezahnartigen oder wellenrörmlgen Erhöhungen oder Vertiefungen oval und in sonstigen Bereichen rund ist.
  6. 6, Gießlauf nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h -n e t, daß er S-förmig gekrümmt ist.
  7. 7. Gießlauf nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h -n e t, daß er einstückig mit einem Eingußtrichter (12) versehen ist.
  8. 8. Gießlauf nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r e h g e k e n n z e i c h -n e t, daß er an seinem Anschlußende am Modell mit einer Ausnehmung (15) versehen ist.
  9. 9. Gießlauf nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e 1 c h n e t, daß die Ausnehmung am Anschlußende zylindrisch ist.
  10. 10. Gießlauf nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorhergenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h .
  11. n e t, daß er mit einem Speiser (16) aus Schaumkunststoff, insbesondere einem schalen- und kügelförmigen Speiser aus Schaumkunststoff, verbunden ist 11. Gießlauf mit Speiser nach Anspruch 8, d 5 d u r c h g e k r n n z e i c h n e t, daß der Speiser (16) aus Schaumkunststoff mit eines einstückigen, vorzugsweise an seinem unteren Ende tangential in den Speiser einmündenden Anschlußstück (24) versehen ist, dessen freies Ende mit einem im Durchmesser verjüngten einstückigen zylindrischen Zapfen (25) versehen iat.
  12. 12. Gießlauf aus Schaumkunststoff nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d 5 d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß er mit einer der Metallschmelze gegenüber widerstandsfähigen Ummantelung versehen ist.
  13. 13. Gießlauf nach Anspruch 12, d 5 d u r o h g e k e n n -t e i c h n e t, daß die Ummantelung ein keramischer Werkstoff ist.
  14. 14. Gießlauf nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Ummantelung aus einem durch Kunstharz gebundenen Sand besteht.
  15. 15. Gießlauf nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß er mit einer Schlichte versehen ist.
DE19702000004 1970-01-02 1970-01-02 Vorgefertigter Giesslauf,insbesondere aus Schaumkunststoff Pending DE2000004A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009052279A1 (de) * 2009-11-09 2011-06-01 Lwb Refractories Gmbh Kohlenstoffhaltiges feuerfestes Material zur Verwendung beim Vergießen von Stahl im Untergussverfahren und daraus hergestellte Formkörper
US8763677B2 (en) 2006-12-09 2014-07-01 Ksm Castings Group Gmbh Method for processing, in particular casting, a material, casting mould for carrying out the method and articles produced by the method or in the casting mould

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US8763677B2 (en) 2006-12-09 2014-07-01 Ksm Castings Group Gmbh Method for processing, in particular casting, a material, casting mould for carrying out the method and articles produced by the method or in the casting mould
DE102009052279A1 (de) * 2009-11-09 2011-06-01 Lwb Refractories Gmbh Kohlenstoffhaltiges feuerfestes Material zur Verwendung beim Vergießen von Stahl im Untergussverfahren und daraus hergestellte Formkörper

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