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DE209975C - - Google Patents

Info

Publication number
DE209975C
DE209975C DENDAT209975D DE209975DA DE209975C DE 209975 C DE209975 C DE 209975C DE NDAT209975 D DENDAT209975 D DE NDAT209975D DE 209975D A DE209975D A DE 209975DA DE 209975 C DE209975 C DE 209975C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
frame
rings
coil springs
head ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT209975D
Other languages
English (en)
Publication of DE209975C publication Critical patent/DE209975C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/30Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using combinations of springs covered by more than one of the groups A47C23/02 - A47C23/12; Frames therefor
    • A47C23/32Combinations of nets with springs in compression; Frames therefor

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34^-. GRUPPE
FRITZ MERTENS in BIELEFELD.
der Federn kreuzen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Juli 1907 ab.
Bei Sprungfedermatratzen müssen bekanntlich die Kopfringe der Federn über die Rahmenkanten hervorstehen, weil sonst eine brauchbare Federung nicht möglich wäre. Bei den üblichen Matratzen dieser Art, bei denen sich die oberen Gurtungen innerhalb der Kopfringe der Federn kreuzen, stellen sich nun j die Kopfringe der dem Rahmen zunächst stehenden Federn schräg ein und erzeugen
ίο dadurch eine mehr oder weniger* gewölbte Oberfläche, was offenbar nicht erwünscht ist.
Dieser Mißstand wird nach der Erfindung
durch eine eigenartige Verbindung der Gurte mit den Kopfringen der den Rahmenleisten zunächst stehenden Sprungfedern vermieden. . Die Fig. 1 und 2 der Zeichnung veranschaulichen, eine Ausführungsform der neuen Matratze im Schnitt und Grundriß. Fig. 3 ist ein im größeren Maßstabe gehaltener Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2.
Die Sprungfedern α sind mit ihren unteren Enden c um die Kreuzungspunkte der Drähte/ gewickelt, welche auf der Unterseite des Rahmens d in der Quer- und Längsrichtung gespannt sind. Die ebenfalls in der Quer- und Längsrichtung verlaufenden Gurte e sind durch die Kopfringe b. der Sprungfedern hindurchgeflochten, und zwar derart, daß sie sich innerhalb der Kopfringe kreuzen.
Die Matratze weist nun gemäß der Erfindung folgende, insbesondere aus Fig. 3 ersichtliche Verbindung der Gurte mit den Kopfringen der den Rahmenseiten zunächst stehenden Sprungfedern auf. Der untere der beiden sich innerhalb des Kopfringes kreuzenden Gurte ist zunächst von oben her durch den Kopfring δ, alsdann über einen Halter g am Rahmen d und schließlich über den Kopfring b, aber unter dem anderen Gurt hindurchgeführt. Das Ende des Gurtes wird zweckmäßig mit dem jenseits des Kopf ringes liegenden Teil desselben vernäht.
Der Gurt β bildet also eine Schlaufe, deren einer Teil über und deren anderer Teil unter dem Kopfring b hinweggeführt ist. Da ein auf den Gurt ausgeübter Zug sich auf beide Teile der Schlaufe gleichmäßig verteilt, so wirkt auf die in Fig. 3 links gezeichnete Hälfte des Kopfringes b eine kleinere Kraft als auf die rechts gezeichnete Hälfte. Die Spiralfeder a hat mithin nicht das Bestreben, sich mit ihrem Kopfende nach links zu neigen. Die weitere Folge hiervon ist, daß der Teil der Matratzenoberfläche, welcher durch die Kopfringe der Sprungfedern umgrenzt ist, vollständig eben erhalten wird.
Die neue Matratze weist außer dem erörterten auch noch den Vorteil auf, daß sich die Gurte bei Bedarf leicht nachspannen lassen, da man nur die Vernähung der Enden zu trennen braucht, und daß ein Auswechseln eines Gurtes oder einer Sprungfeder leicht auszuführen ist, ohne die ganze Matratze auseinandernehmen zu müssen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Sprungfedermatratze, bei der die oberen Gurtungen sich innerhalb der Kopfringe der Federn kreuzen, dadurch gekennzeich-
    net, daß der untere der beiden sich innerhalb des Kopfringes (b) der dem Rahmen zunächst stehenden Sprungfedern kreuzenden Gurte (e) zunächst von oben her durch den Kopfring, alsdann von unten her über einen Halter (gj am Rahmen (d) und schließlich über den Kopfring, aber unter dem anderen Gurt hindurchgeführt ist, zu dem Zweck, auch die Kopfringe der dem Rahmen zunächst stehenden Sprungfedern in der Ebene des Mittelteiles der Matratzenoberfläche zu erhalten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT209975D Active DE209975C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE209975C true DE209975C (de)

Family

ID=471903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT209975D Active DE209975C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE209975C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2467264A (en) * 1945-02-24 1949-04-12 David Lewittes Spring foundation

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2467264A (en) * 1945-02-24 1949-04-12 David Lewittes Spring foundation

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