DE207039C - - Google Patents
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- DE207039C DE207039C DENDAT207039D DE207039DA DE207039C DE 207039 C DE207039 C DE 207039C DE NDAT207039 D DENDAT207039 D DE NDAT207039D DE 207039D A DE207039D A DE 207039DA DE 207039 C DE207039 C DE 207039C
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- DE
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- drill
- cap
- hammer
- dust
- pipe
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- Expired
Links
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 5
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
- B23Q11/0046—Devices for removing chips by sucking
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 5ö. GRUPPE
seitlichem Auslaß, durch den das Bohrmehl abgesaugt wird.
Es sind Vorrichtungen an Druckluft-Bohrhämmern zum Absaugen des Bohrmehls bekannt,
die im wesentlichen aus einer Kappe bestehen, die vorn auf das Bohrhammerende aufgesetzt ist und seitlich einen Auslaß besitzt,
durch den das Bohrmehl abgesaugt und mittels Schlauches in ein mit Wasser gefülltes
Gefäß abgeleitet wird. Bei diesen Vorrichtungen, bei denen es auch bekannt ist,, die
ίο Saugwirkung durch eine injektorartige Einrichtung
hervorzurufen, wird die genannte Kappe an der Bohrwand, d. h. am Bohrloch, angebracht.
"Im Gegensatz hierzu besitzt gemäß vorliegender Erfindung die mit dem Bohrhammer fest verbundene Kappe ein den Bohrer umschließendes Verlängerungsrohr, das mit dem Bohrer zusammen in das Bohrloch eindringt. Hierdurch wird die Wirkung gegenüber den bekannten Einrichtungen wesentlich gesteigert, da hier das Saugrohr immer bis unmittelbar an die Bohrstelle reicht.
"Im Gegensatz hierzu besitzt gemäß vorliegender Erfindung die mit dem Bohrhammer fest verbundene Kappe ein den Bohrer umschließendes Verlängerungsrohr, das mit dem Bohrer zusammen in das Bohrloch eindringt. Hierdurch wird die Wirkung gegenüber den bekannten Einrichtungen wesentlich gesteigert, da hier das Saugrohr immer bis unmittelbar an die Bohrstelle reicht.
Hier möge eingeschaltet werden, daß Spülbohrer bekannt sind, die statt mit einer
inneren Bohrung für den Durchgang des Wassers' mit einer äußeren Hülse versehen
sind. Diese Hülse dient also nicht zur Absaugung des Bohrmehls.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand
in einem Ausführungsbeispiel in Ansicht, teilweise im Längsschnitt.
Über das Arbeitsende des Gestells des Druckluft-Bohrhammers bekannter Ausführung
ist eine Kappe 1 ähnlich einer Überwurfmutter geschraubt, mit der gemäß der Erfindung
ein Rohr 2 verbunden ist, das den Bohrer 3 unter Belassung eines genügenden Spielraumes bis dicht vor seine Krone 4 umgibt.
Seitlich zweigt von der Kappe 1 ein Rohrstutzen 5 ab, der in bekannter Weise
das Saugrohr des Injektors 6 bildet. In letzteren mündet ein von der Hauptdruckluftzuleitung
abzweigendes Rohr 7 mit seinem düsenförmigen Ende 8. Die durch dieses Rohr einströmende
Druckluft saugt nach Art eines Sandstrahlgebläses das Bohrmehl von der Arbeitsstelle
durch das Rohr 2 und 5 an und bläst es durch das Ableitungsrohr 9 zweckmäßig in ein mit Wasser gefülltes Gefäß, wo
es sich als Schlamm abscheidet und so unschädlich gemacht ist.
Diese vorbeschriebene Neuerung läßt sich in einfacher und billiger Weise an jedem vorhandenen
Druckluft - Bohrhammer anbringen und arbeitet stets in gleich vorzüglicher Weise,
gleichviel in welcher Richtung die Bohrlöcher angebracht werden. Das Rohr 2 ist auswechselbar
und kann der jeweiligen Bohrerlänge entsprechend eingesetzt werden. Von besonderem Vorteil ist auch der Ersatz der
sonst gebräuchlichen teuren Hohlbohrer durch massive Bohrer.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:
Vorrichtung an Druckluft-Bohrhämmern zum Absaugen des Bohrmehls mittels einer vorn auf das Bohrhammerende aufgesetzten Kappe mit seitlichem Auslaß, durch den das Bohrmehl abgesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (i) mit dem Bohrhammerzylinder fest verbunden ist und ein den Bohrer umschließendes Verlängerungsrohr (2) besitzt, das mit dem Bohrer zusammen in das Bohrloch eindringt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207039C true DE207039C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=469169
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207039D Expired DE207039C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207039C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967222C (de) * | 1949-03-20 | 1957-10-24 | Hemscheidt Maschf Hermann | Staubabsaugegeraet |
-
0
- DE DENDAT207039D patent/DE207039C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE967222C (de) * | 1949-03-20 | 1957-10-24 | Hemscheidt Maschf Hermann | Staubabsaugegeraet |
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