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DE2065932A1 - Streuvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut - Google Patents

Streuvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut

Info

Publication number
DE2065932A1
DE2065932A1 DE2065932A DE2065932A DE2065932A1 DE 2065932 A1 DE2065932 A1 DE 2065932A1 DE 2065932 A DE2065932 A DE 2065932A DE 2065932 A DE2065932 A DE 2065932A DE 2065932 A1 DE2065932 A1 DE 2065932A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
distributor
guide ring
storage container
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2065932A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Koechner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STEIB JOSEF LANDMASCH SPEZFAB
Original Assignee
STEIB JOSEF LANDMASCH SPEZFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STEIB JOSEF LANDMASCH SPEZFAB filed Critical STEIB JOSEF LANDMASCH SPEZFAB
Priority to DE2065932A priority Critical patent/DE2065932A1/de
Priority claimed from DE19702046551 external-priority patent/DE2046551B2/de
Publication of DE2065932A1 publication Critical patent/DE2065932A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006Regulating or dosing devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

i.'ürnberg, 05. 10. 1976 120/02
y
Firma Josef Steib, Zerzabelshofstr. 2C - 2/, ..500 Nürnberg
"Streu-Vorrichtung, insbesondere für körniges Gut"
Gastrennung aus P 20 46 5Ö1.4-2C; Zusatzanmeldung zu P 20 46 551.4-2c)
Die Erfindung betrifft eine Streu-Vorrichtung, insbesondere für körniges Gut, wie Kunstdünger oder dergl., mit einem Vorratsbehälter, einer rotierenden Verteilerscheibe und einer Dosiervorrichtung, wobei der Vorratsbehälter trichterförmig ausgebildet ist und in der K'ähe des unteren Randes wenigstens eine Ausflußöffnung angeordnet ist und wobei ein den unteren Randbereich des Vorratsbehälters mindestens teilweise umfassender, um die lotrechte Behälterachse verstellbarer Dosierschieber mit mindestens einer DurchfluBöffnung vorgesehen ist, mit Streuarmen auf der Verteilerscheibe und/oder mit wenigstens einem Rührfinger im unteren Bereich des Vorratsbehälters, in dessen unterem konisch sich verjüngenden Gereich die Ausflu. öffnung (en) angeordnet ist bzw. sind, insbesondere nach Patent (Patentanmeldung P 20 46 551.4-23).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das mit einer Vorrichtung der vorstehend genannten Art erzielbare Streubild dadurch noch zu verbessern, da.3 der Bewegungsweg des auszubringenden Gutes aus dem Inneren des Vorratsbehälters bis zum Verlassen der Verteilerscheibe eine dahingehende zweckmäßige Beeinflußung erfährt.
7098U/0001 - 2
BAO ORKBiNAL
Diese Aufgabe wird erfindu.,gsger,K: im wesentlichen dadurch gelost,, da., unterhalb der Dosiervorri.:h -unc; ein zum üosiers.:hieber ent·· c-ec;ei.gesetzt koris-her Leitrir,;; anr-eordnet ur.t! vorzugsweise υ .vier diesem eine Verteilerscheibe angeordnet ist, die unterschiedlich ausgerichtete Streuarme aufweist.
In der Stammanmeldung wurden schon die besonderen Vorteile einer möglichst kleinen Rest -Docei.fläche am unterer: iinde des Vorratsbe-häiters erläutert. Die erfinciiKigcgema.'-er. i"ic..nahmen führe., zu dar angestrebten weiteren Verbesserung des i>trf3ubildes, obwohl dadurch diejenic-ei'i Vorteile, die auf der im i.)ur aiso'n.itt vergleichsv/eise geringerer. Fallhöhe aus den schräg angeordneten /.usflu^offnungen beruher., insoweit rieht mehr iiur Geltung könne. , eis hieraus unmittelbar ein schmaler Aufgabering auf der Verteilerscheibe resuliert.
Desonders zv/e-km'J ic ist es, wenn der zum Dosierschieber entgegengesetzt konische Leitrinr verstellbar angeordnet ist.
Es ist, nach einem weiteren iierkmai eier Erf induce;, vorteilhaft, wei.ü si^h der Dosierschieber geger. aeii Leibring stützt.
Besonders zweckmäßig ist. es, v/enn auf dem Leitring Leitble-he angeordnet sind, derart, daß jeder AusfIu-"öffnung ein Leitblech zugeordnet ist.
Es ist vorteilhaft, die Leitbleche nicht senkrecht zur iiantelfläche der- Leitringes anzuordnen, sondern schräg dazu und insbesondere derart, da-· die Leitbleche mit dem Leitring in Drehrichtunc der Verteilerscheibe einen spitzen Winkel einschließen.
BAD ORIGINAL
709814/0001
Gemöi:« einem weiteren Merkmal der Erfindung weist der Leitring im Bereich der Leitbleche bzw. Durchlauffnung einei; etwa parabelförmig begrenzten /.usschnitt auf. Dadurch wird erreicht, da'i das Streugut radial gesehen in unterschiedlicher. Abstünden von der Umdrehuncsa-hse auf die Verteilerscheibe fällt. Desweiteren kann zur Änderung des Düngeraufgabepunktes auf der Verteilerscheibe der Leitring gedreht werden.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Leitring unter dem Boden des Vorratsbehälters rinnenförmig ausgebildet und mit mindestens einer Durchbohrung in der Rinne versehen ist.
Die Verteilerscheibe ist in vorteilhafter V/eise viereckig ausgebildet und mit diagonal angeordneten Streuarmen versehen.
(Weiter mit Seiten 4 bis 7 der DT-OS 2 040 551 unter Berücksichtigung
einer Korrektur im vorletzten Absatz auf Seite 6; neue Patentansprüche;
Fig. 1 - c aus DT-OS 2 046 551 mit Korrekturen bezüglich der Bezugszeicher 5, 17 und 27).
7098U/0001
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Streuarme abwechselnd um etwa lo° vor eilen«
ausgebildet sind.
etwa lo° voreilend und um etwa 5° nacheilend angeordnet bzw.
Zur Befestigung der Arme auf der Scheibe dienen in vorteilhafter Weise Arretierungsstifte, die durch zugeordnete Öffnungen in der Scheibe bzw. den Armen geführt sind und nach der Justierung festgelegt, vorzugsweise verschweißt werden.
Eine Vergrößerung der Wurfweite wird in an sich bekannter Weise dadurch erreicht, daß die Arme etwa radial ansteigend ausgebildet bzw. angeordnet sind, Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Arme ergibt sich dann, wenn diese schaufeiförmig und gekrümmt verlaufend ausgebildet sind.
Besonders vorteilhaft ist es ferner, wenn der untere Rand des Vorratsbehälters nahe der Verteilerscheibe, nämlich unterhalb der Oberkanten der Arme angeordnet ist.
Zur Vergleichmäßigimg des Streubildes ist es vorteilhaft, die voreilenden und nacheilenden Arme mit ihrem Einlauf auf etwa denselben Kreisbogen um die Drehungsachse der Verteilerscheibe anzuordnen* hingegen die Enden der nachlaufenden Arme mit kleinerem Mittelpunktsabstand anzuordnen als die Enden der vorlaufenden Arme. Dadurch v/lrd erreicht, daß das Streugut mit zwei deutlieh verschiedenen Abfluggsschwindigkeiten die Scheibe verläßt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
Pig. 1 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel,
-5-
7098U/0001
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispael, und
Fig. j5 eine teilweise Draufsicht auf die Verteilerscheibe und den Leitring.
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgernäße Streuvorrichtung, mit auf einem Tragrahmen 3,4, dessen Einzelheiten nicht Gegenstand der vorliegenden ürfindung sind und daher nicht näher erläutert werden, angeordneten Vorratsbehälter 1, mit einer Verteilerscneioe die über ein Getriebe 21 und eine Zapfwelle 22, die mit einem entsprechenden Antriebsanschluß eines Traktors verbindbar ist, angetrieben wird« Die Streuvorricntung kann dabei als eine an einen Traktor anbringbare Einheit ausgebildet sein, sie kann aber aucn mit Laufrädern versehen sein und als Anhänger dienen. Die Antriebswelle 25 ist einerseits mit der Verteilerseheioe 2 verbunden und trägt andererseits einen Rünrfinger 24 bzw. einen Schaber 25. Dabei kann der Schaber sternförmig ausgebildet sein und drei oder mehr Arme aufweisen.
Der Vorratsbenälter 1 ist in an sicn bekannter V/eise trichterförmig ausgeoildet und weist erfindungsgemäS in seiner Mantelfläche in der Nähe des unteren Randes 5 Auslaßöffnungen 6 auf. Ein etwa konisch ausgebildeter Dosierschieber 7 mit Durchlaß- Öffnungen 8 umfaßt ganz oder teilweise den unteren Mantelbereich, des Vorratsbehälters 1. Über eine Stange 26 kann der Dosier schieber 7 in Umfangsrlchtung verdreht v/erden, so daß Durchlaßöffnungen 8 die Auslaßöffnungen 6 mehr oder weniger weit abdecken bzw. freigeben. Die Auslaflöffnungexi 6 sind in Bezug auf die Drehscheibe 2 relativ ortsfest angeordnet, während die verschiebbaren Durchlaßöffnungen 8 zur Einstellung der jeweils gewünschten Streugutmenge dienen.
Die Verteilerscheibe 2 1st in an sich bekannter Weise leicht konisch ausgebildet, derart, daß sie nach außen ansteigend verläuft. Dadurch wird eine Vergrößerung der Flugweite des Streugutes erzielt.
Die Streugutecheibe 2 1st etwa viereckig ausgebildet und trägt in diagonaler Anordnung vier Streuanme IjJ und 14. Die Streuarme 12
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und 14 sind mit Hilfe von Arretierungsstiften 15 befestigt, die durch entsprechende öffnungen der Streuarme und der Verteilerscheibe durchgreifen und nach Justierung der Arme festlegt, vorzugsweise verschweißt werden.
Die Arme I3 und 14 sind, wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, schaufeiförmig ausgebildet und in Längsrichtung gekrümmt. Dabei sind jeweils zwei gegenüberliegende Arme I3 bzw. 14 mit etwa Io voreilend angeordnet, während die auf der dazu senkrechten Diagonale angeordneten Streuarme 14 etwa 5° nacheilend angebracht sind. Die Einlaßöffnungen 16 bzw. YJ liegen im wesentlichen auf einem gleichen Kreis 18, während die AuslafJöffnungen der Arme 13 einen größeren radialen Abstand von der Antriebsweile 23 aufweisen, als die Enden 2o der Arme 14. Auch die Arme 13 und 14 sind, zumindest mit ihrer unteren Fläche in radialer Richtung ansteigend ausgebildet und angeordnet.
Bsi dem Ausfiihrurigsbeispiel nach Fig» 2 ist die Dosiervorrichtung und die Verteilerscheibe gleich susgebildet, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1. Um ein Zurückspringen des Streugutes von der Verteilsrscheibe 2 zu verhindern oder zu verringern, ist bei diesem Ausfüh^ungsbeispiel, gemäß einer Weiterbildung der Erfindung, zusätzlich ein Leitring 9 vorgesehen, der zum Trichter i entgegengesetzt konisch ausgebildet ist. Die aus den öffnungen 6, 8 in» Vorratsbehälter 1 verlassenden Sfcreugutteilohen fallen nicht mehr sofort auf die Verteilerscheibe 2, sondern prallen zunächst auf den Leitring 9 und gleiten dann an dessen Mantelflache abwärts= Der untere Durchmesser des Leitringes 9 entspricht, dabei ,etwa dem Durchmesser des Kreises 18, auf dem die Enden 19^ und "2o der Arme 13 und 14 liegen.
Der Dosierschieber 7 stützt sich gegen den Leitring 9. Dabeiist in vorteilhafter Weise der Leitring 9 arc Boden des Vorratsbehälters 1 drehbar gelagert. In besonders zweckmäßiger Weise ist der Leitring 9 unter dem Boden des Vorratsbehälters 1 rinnen-
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BAD ORIGINAL
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förmig ausgebildet und weist mindestens eine Bohrung 27 auf.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ergibt sich dann, wenn auf den Leitring 9 Leitbleehe Io angeordnet sind. Dabei ist die Ausbildung so getroffen, daß jeder öffnung 6 im Trichter ein Leitblech Io zugeordnet ist. Die Leitbleehe Io sind bevorzugt schräg zur Mantelfläche des Leitringes 9 angeordnet, derart, daß sie in Drehrichtraig der Verteilerscheibe 2 einen spitzen Winkel ^, mit der Mantelfläche bilden.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung ist der Leitring 9 Bereich der Leitbleehe Io etwa parallel zur Antriebswelle geschnitten, so daß er einen Ausschnitt mit parabelförmigem Rand ergibt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der untere Rand des Trichters 1 nahe der Verteilerscheibe 2 angeordnet, nämlich unterhalb der Oberkante der Arme I^ bzw. 14.
Die Erfindung 1st nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Sie umfaßt auch alle fachmännisehen Abwandlungen sowie/Teil- und Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale.
- Ansprüche -
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Claims (17)

Ansprüche
1. Streu-Vorrichtunc, insbesondere für körniges Gut, wie Kunstdünger oder dergl., mit einem Vorratsbehälter, einer rotierenden Verteilerscheibe und einer Dosiervorrichtung, wobei der Vorratsbehälter richterförmig ausgebildet ist und in der Kähe des unteren Randes wenigstens eine Ausflu-öffnung angeordnet ist und wobei ein den unteren Randbereich des Vorratsbehälters mindestens teilweise umfassender, um die lotrechte Behälterachse feststellbarer Dosierschieber mit mindestens einer Durchflu ..,öffnung vorgesehen ist, mit Streuarmen auf der Verteilerscheibe und/oder mit wenigstens einem Rührfinger im unteren Bereich des Vorratsbehälters, in dessen unterem konisch sich verjüngenden [bereich die Ausflu'öffnung (en) angeordnet
ist bzw. sind, insbesondere nach Patent (Patentanmeldung
PÜ2O 4c 551.4-2v), dadurch gekennzeichret, dai. unterhalb der Dosiervorrichtung ein zum Dosierschieber (7) entgegengesetzt konischer Leitring (9) angeordnet und vorzugsweise unter diesem eine Verteilerscheibe (2) angeordnet ist, die unterschiedlich ausgerichtete Streuarme (Κ, 14) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Dosierschieber (7) gegen den Leitring (9) stützt.
S. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Leitring (9) Leitbleche (10) angeordnet sind, derart, dal3 jeder Ausfluiöffnung (6) ein Leitblech (1O) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch C, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (10) schräg zur Mantelfläche des konischen Leitringes (9) angebracht sind.
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daS die Leitbleche (10) mit dem Leitring (9) in Drehrichtung der Verteilerscheibe (2) einen spitzen Winkel einschließen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, da.^ der Leitring (9) im Bereich der Leitbleche (1O) bzw. der Durchlaßßffnung (ό) einen etwa parabelförmig begrenzten Ausschnitt aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daU der Leitring (9) am Boden des Vorratsbehälters drehbar gelagert ist.
>-.. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitring (9) unter dem Boden des Vorratsbehälter (l) rinnenförmig ausgebildet und mit mindestens einer durchgehenden Bohrung (17) in der Rinne versehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerscheibe (2) viereckig ausgebildet und mit diagonal angeordneten Armen (13, 14) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (.13, 14) abwechselnd um etwa 10 voreilend und um etwa 5 nacheilend angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Arme (13, 14) auf der Scheibe Arretierungsstifte (15) dienen, die durch zugeordnete Öffnungen in der Scheibe (2) bzw. den Armen (IG, 14) geführt und festgelegt, vorzugsweise verschweißt sind.
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— ο —
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, da'i die Verteilerscheibe (2) nach außen ansteige!.d trichter- oder tellerartig ausgebildet ist.
IC. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (13, 14) etwa radial ansteigend ausgebildet bzw. angeordnet sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichne t, daß die Arme (IG, 14) schaufelförtnig und gekrümmt verlaufend ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die voreilenden und die nacheilenden Arme (13, 14) mit ihrem Einlauf auf etwa demselben Kreisbogen (la) um die Antriebswelle (2t) der Verteilerscheibe (2)liegen, daß hingegen die Endes der nachlaufenden Arme (K , 14) einen kleineren Mittelpunktabstand aufweisen, als die Enden der vorlaufenden Arme.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand des Vorratsbehälters (i) nahe der Verteilerscheibe (2), nämlich unterhalb der Oberkanten der Arme (13, 14) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgender;, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des unteren Randes des Leitringes (9) etwa dem Durchmesser des Kreises (IS) entspricht, auf dem die inneren Einlauföffnungen der Arme (13, 14) liegen.
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DE2065932A 1970-09-22 1970-09-22 Streuvorrichtung, insbesondere fuer koerniges gut Pending DE2065932A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2569939A1 (fr) * 1984-09-07 1986-03-14 Itt Distributeur de substances pour l'epandage a la volee
EP0192085A1 (de) * 1985-02-16 1986-08-27 ACCORD Landmaschinen Heinrich Weiste & Co. GmbH Zweischeibendüngerstreuer

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