DE2065960A1 - Reaktionslacke zur herstellung von ueberzuegen oder beschichtungen - Google Patents
Reaktionslacke zur herstellung von ueberzuegen oder beschichtungenInfo
- Publication number
- DE2065960A1 DE2065960A1 DE19702065960 DE2065960A DE2065960A1 DE 2065960 A1 DE2065960 A1 DE 2065960A1 DE 19702065960 DE19702065960 DE 19702065960 DE 2065960 A DE2065960 A DE 2065960A DE 2065960 A1 DE2065960 A1 DE 2065960A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- coatings
- alkylalkane
- contain
- hydroxyl
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/28—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen characterised by the compounds used containing active hydrogen
- C08G18/40—High-molecular-weight compounds
- C08G18/62—Polymers of compounds having carbon-to-carbon double bonds
- C08G18/6216—Polymers of alpha-beta ethylenically unsaturated carboxylic acids or of derivatives thereof
- C08G18/625—Polymers of alpha-beta ethylenically unsaturated carboxylic acids; hydrolyzed polymers of esters of these acids
- C08G18/6258—Polymers of alpha-beta ethylenically unsaturated carboxylic acids; hydrolyzed polymers of esters of these acids the acid groups being esterified with polyhydroxy compounds or epoxy compounds during or after polymerization
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
Description
Ausscheidung aus P 20 54 239.6-43
Hoe 69/RO16 B
Akte :R 2195 A
Akte :R 2195 A
HOECHST Aktiengesellschaft, 6230 Frankfurt (Main) 80
Reaktionslacke zur Herstellung von Überzügen oder
Beschichtungen
Es sind zahlreiche Vorschläge bekannt geworden, lösungsmittelbeständige
und alkalibeständige Lacke durch Umsetzen von Polyisocyanaten und hydroxylgruppenhaltigen
Mischpolymerisaten herzustellen und zu Flächengebilden zu verarbeiten. In der deutschen Auslegeschrift 1 2kr(
ist ein Verfahren zur Herstellung alkalifester Flächengebilde nach dem Polyisocyanat-Polyadditionsverfahren beschrieben,
die aus hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymerisaten und. Polyisocyanaten erhalten werden, die jedoch
nach einer drei- bis viertägigen Reaktionszeit bei 200C nicht ausreichend wässerbeständig sind. Diese nach
diesem bekannten Verfahren erhaltenen überzüge eignen sich daher nicht als Decklacke für wetterbeständige Außenlackierungen,
da nach kürzester Zeit Blasenbildung auf- -. tritt und die Haftfestigkeit des Lackes auf den verschiedenen
metallischen Untergründen nachläßt und dadurch sich der Lack vom Untergrund abhebt.
Es ist auch bekannt, daß Polyhydroxy!verbindungen von
709832/0776
-/a
Polyölen rait Polyisocyanaten zu härten sind, um vernetzte
Lackiiberzüge mit guten Beständigkeitseigenschaften zu
erhalten. Diese Kombinationen zeigen ebenfalls eine zu geringe Wasserbeständigkeit und geringere Wetterbeständigkeit
der ausgehärteten Lackschichten. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, -
einen Reaktionslack zur Herstellung von Grundierungen, Flächengebilden sowie Decklacken nach dem
Polyisocyanat-Polyadditionsverfahren zur Verfügung zu stellen, wobei jedoch die erhaltenen Flächengebilde in
verschiedener Richtung erheblich verbesserte Eigenschaften aufweisen und sich insbesondere für verzinkte Eisenbleche
bzw. Zink als Untergrund eignen. Hierzu gehört es, daß die auf einem metallischen, vorzugsweise verzinkten,
Untergrund aufgebrachte Grundierung oder der Decklack nach siebentägiger Lufttrocknung bei Temperaturen
um etwa 2O0C aushärten soll, so daß der Film unter der
Einwirkung von Wasser nicht mehr quillt und auch nicht mechanisch durch Kratzen entfernbar ist. Außerdem muß
die Grundierung bzw. der Decklack nach siebentägiger Trocknung gegen Schwitzwasser bei ^00C und bei 90& relativer
Luftfeuchtigkeit beständig sein.
Die vorliegende Erfindung betrifft Reaktionslacke zur Herstellung von überzügen oder Beschichtungen aus hydroxylgruppenhaltigen
Mischpolymerisaten und Polyisocyanaten in Lösungsmitteln ohne aktive Wasserstoffatome durch Formgebung
unter Entfernen des.Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet,
daß diese
A. 65 - 90 Gew.-i hydroxylgruppenhaltige Mischpolymerisate
hergestellt aus:
a) 20 - 50 Gew.-5f Styrol oder Alkylstyrol, dessen Alkyl-
gruppen 1 bis 3 Kohlenstoffatome auf-
709832/0776
weisen bzw. eines Gemisches solcher Alky!gruppen,
b) 10 - 40 Gew.-/? Acrylsäure- und/oder Methacrylsäure
ester, die im gesättigten Alkoholrest 1 bis 12 Kohlenstoffatome enthalten,
c) 3-18 Gew.-? einer a,ß~äthylenisch ungesättigten
Mono- oder Dicarbonsäure
und Umsetzung unter Veresterung mit
d) 10 - 50 Gew.-/? Glycidylester der a-Alkylalkanmonocarbon-
säuren und/oder der α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren mit der Summenformel
C12-l4H22-26O3' wobe* d^e Mengen der
Verbindungen a) bis d) sich zu 100
Gew.-# ergänzen müssen
und
B, 10 - 35 Gew.-Ji organisches Polyisocyanat, wobei A
B, 10 - 35 Gew.-Ji organisches Polyisocyanat, wobei A
und B zusammen Zahlenwerte von 100 Gew.-5
ergeben müssen,
enthalten.
enthalten.
Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß diese
A. 65 - 90 Gew.-i? hydroxy lgruppenhaltige Mischpolymerisate
hergestellt aus:
a) 25 - kO Gew.-? Styrol oder Vinyltoluol,
b) 15 - 35 Gew.-? Acrylat- und/oder Methacrylatester ge
sättigter Monoalkohole rait I bis 8 C-Atomen,
c) 7 - 12 Gew.-? Acrylsäure oder Methacrylsäure und
d) 20 - 40 Gew.-? Glycidylester der a-Alkylalkanmonocar-
bonsäuren und/oder der α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren
mit der Summenformel
C12-l4H22-26°3» wobe^- d^e Mengen der
Verbindungen a) bis d) sich zu 100 Gew.-? ergänzen müssen
und
709832/0776
B. 10 - 35 Gew.-SS organisches Polyisocyanat, wobei A und
B zusammen Zahlenwerte von 100 Gew.-5?
ergeben müssen,
enthalten.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung,
die für Grundierungen und Decklacke bestimmt ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß diese
A. 70 - 7^,5 Gew.-SS hydroxylgruppenhaltige Mischpolymerisate
hergestellt aus:
a) 30 - 37,5 Gew.-Jt Styrol,
b) 20 - 30 Gew.-}? n-Butylacrylat, n~Butylmethacrylat
oder 2-Äthylhexylacrylat,
c) 8-12 Gew.-? Acrylsäure oder Methacrylsäure und
d) 30 - 36 Gew.-JS Glycidylester der a-Alkylalkanmonocar-
bonsäuren und/oder der asot-Dialkylalkanmonocarbonsäurenmit
der Summenformel
C12-1{IH22-26O3* wobei die Mengen der
Verbindungen a) bis d) sich zu 100 Gew.-5? ergänzen müssen und
B.· 25,5 - 30 Gew.-5? organisches Triisocyanat, welches
' durch Umsetzung aus drei Molen ToIuylendiisocyanat
und einem Mol Trimethylolpropan erhalten wurde, wobei A und B Zahlenwerte von 100 Gew.-JS
ergeben müssen,
enthalten.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung,
bei der die Reaktionslacke ZUr Anfertigung von Decklacken
bestimmt sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß diese A. 75 - 80 Gew.-SS hydroxylgruppenhaltige Mischpolymerisate
hergestellt aus: a) 30 - 37,5 Gew.-Si Styrol,
709832/0776
b) 20 - 30 Gew.-5? n-Butylacrylat, n-Butylmethacrylat oder
2-Äthylhexylacrylat,
c) 8-12 Gew.-5? Acrylsäure oder Methacrylsäure und
d) 30 - 36 Gew.-% Glycidylester der α-Alkylalkanmonocar-
bonsäuren und/oder der α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäurenmit
der Summenformel
C12-liiH22-26O3» wobei die MenSen der Ver~
bindungen a) bis d) sich zu 100 Gew.-%
ergänzen müssen,
und
und
B. 20 - 25 Gew.-# organisches Triisocyanat, welches durch
Umsetzung aus drei Molen Hexamethylendiisocyanat und einem Mol Wasser erhalten
wurde, wobei Λ und B Zahlenwerte von 100 Gew.-% ergeben müssen, enthalten.
Es wird zwar in dem Beschluß des 32. Senats vom 9. Februar I97I - 32 W (pat 29/70, veröffentlicht in BPatGer K 12,
Seiten 112 bis 115 - ausgeführt, daß die Aufstellung eines Sachanspruchs - hier Reaktionslack - durch Kennzeichnung verschiedener
miteinander reagierender Ausgangsstoffe gegen § Absatz 1 Satz 5'Patentgesetz verstößt, wenn durch den Reaktionsablauf
Produkte entstehen, die sich nicht mehr auf die Ausgangsstoffe zurückführen und daher gegenüber Produkten
nach dem Stand der Technik abgrenzen lassen.
Wie der Senat (a.a.O. auf Seite 114 im letzten Absatz) weiterhin
ausführt, enthält bei dem entschiedenen Fall "der Reaktionslack" also nicht etwa die gekennzeichneten Komponenten,
sondern schon, unmittelbar nach dem Mischen deren sich ständig noch weiter umsetzende Reaktionsprodukte mit nicht näher durch
chemische Zusammensetzung bzw. physikalische Werte eindeutig festzulegenden Merkmalen.
Der vorliegende Fall liegt anders.
709832/0776
Die beanspruchten Reaktionslacke der Erfindung enthalten nämlich
bei ihrer Verwendung keine Vernetzungskatalysatoren. Die beanspruchten Reaktionslacke der Erfindung sind dadurch bei
Zimmertemperatur etwa 2 .Tage lagerstabil; d.h. der Viskositätsanstieg und die darin sich abspielenden Umsetzungen, die in der
Entscheidung (a.a.O. auf Seite 114) durch die dort angegebene Gleichung wiedergegeben sind, verlaufen in den Reaktionslacken
der Erfindung nicht unter starker Reaktion und auch nicht unter beschleunigender Wärmeentwicklung der Reaktion, so daß während
dieser Zeit durch chemisch-physikalische Untersuchungen die Ausgangskomponenten in dem Lack durchaus bestimmungsfähig sind. Bei
Lagerung bei O bis -5°C verbleiben die Reaktionslacke der Erfindung
im gebrauchsfähigen Zustand 10 bis 14 Tage. Auch für einen derartig bei tieferer Temperatur gelagerten Reaktionslack der
Erfindung gelten die vorstehenden Ausführungen bezüglich der Bestimmungsmöglichkeit
der darin enthaltenen Komponenten, die freie OH- bzw. NCO-Gruppen enthalten.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der Reaktionslacke
zur Herstellung von Überzügen, Beschichtungen, Grundierungen auf Unterlagen aus Zink, verzinktem Stahlblech oder Aluminium.
Als Lösungsmittel für die Herstellung der Mischpolymerisate eignen
sich solche, die keine aktiven Wasserstoffatome enthalten, etwa Alkylbenzole, wie Toluol, Xylol, Ester wie Essigsäureäthylester,
Essigsaurebutylester, Ätherester von Diolen wie Methylglykolacetat
oder Äthylglykolacetat.
Als Komponenten a) eignet sich sehr gut Styrol, gefolgt von α-,
ο-, m-, und p-Methylstyrol sowie halogenierte Styrole. Sie verleihen
einpolymerisiert den Flächengebilden eine hohe Verseifungsbeständigkeit und eine gute Pigmentaufnahme.
Für die erfindungsgemäß hergestellten Reaktionslacke ist es unbedingt
erforderlich, daß der Gehalt an Styrol α-, ο-, m-, und p-Methylstyrol einzeln oder im Gemisch mindestens 20 Gew.-? und
höchstens
709832/0776
50 Gew.-% beisogen auf den Festanteil des Mischpolymerisats,
bevorzugt 25 bis kO Gew.-%, beträgt. Diese Mengen müssen
eingesetzt werden, um die Glanzgebung der pigmentierten Filme, die Filmhärte, die Flexibilität und die antikorrosiven
Eigenschaften dem Reaktionslack zu verleihen. Bei einem geringeren Gehalt an Styrol oder Alkylstyrolen
nimmt die Filmhärte ab. Weiterhin tritt ein Rückgang der Chemikalienbeständigkeit und der antikorrosiven Eigenschaften
der aus den Reaktionslacken erhaltenen Filme ein.
Als Komponenten b) eignen sich im allgemeinen gut Methylacrylat,
Äthylacrylat, Propy.lacrylat, Isopropylacrylat,
n-Butylacrylat, Isobutylacrylat, tert.-Butylacrylat, Hexylacrylat,
Octylacrylat, 2-Äthylhexylacrylat, Decylacrylat
und Dodecylacrylat. Bei Mitvei>wendung zwecks Einpolymerisation
von Estern der Methacrylsäure wie Methylmethacrylat, n-Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat kann die Lichtbeständigkeit
der Lackierung und Härte günstig beeinflußt werden, während bei Verwendung der Acrylatester mit 4 bis
8 Kohlenstoffatomen im gesättigten Alkoholrest die' Elastizität und Biegefestigkeit günstig beeinflußt wird, wobei
durch entsprechende Gemische von Acrylat- und/oder Methacrylatestern
spezielle Anpassungen möglich sind. Der Gehalt an Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureestern
die im gesättigten Alkoholrest 1 bis 12 Kohlenstoffatome
enthalten, darf sich nur in den Grenzen von 10 - 40 Gew.-%
- bezogen auf den Körpergehalt - im Mischpolymerisat bewegen. Die besten Filmhärten, Chemikalienbeständigkeiten
und antikorrosiven Eigenschaften der Reaktionslacke zeigen
sich, wenn der Gehalt an Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureester,
die im Alkoholrest 1 bis 8 Kohlenstoffatome enthalten, 10 - 25 Gew.-/5, bezogen auf den KÖrpergehalt
des Feststoffes, im Mischpolymerisat beträgt. Bei einer Steigerung des Acrylatesteranteils über 25 Gew.-%
erhöht sich die Filmelastizität und Pigmentaufnahmefähig-
7.0 9832/0776
Als Komponente c) wird Acrylsäure oder Methacrylsäure, Maleinsäure oder Fumarsäure einzeln oder im Gemisch eingesetzt.
Bevorzugt wird Acrylsäure oder Methacrylsäure eingesetzt.
Als Komponenten d) werden Glycidylester von a-Alkylalkanmonocarbonsäuren
und/oder α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren
mit der Summenformel ci2-li|H22-26O:5 einzeln oder im Gemisch
verwendet. Die im Glycidylester der a-Alkylalkanmonocarbonsäuren
enthaltene Cg-C^Säure basiert auf der Pionierarbeit von Dr. H. Koch aus dem Max-Planck-Institut
für Kohlenforschung in Mühlheim, Bundesrepublik Deutschland. Die a-Alkylalkansäuren stellen demnach hauptsächlich ein
Geraisch von Cg-, C^0- und ^.,-Monocarbonsäuren dar. Die
Säuren sind völlig gesättigt und sind am a-ständigen
Kohlenstoffatom sehr stark substituiert. Säuren mit zwei Wasserstoffatomen am α-Kohlenstoffatom sind nicht vorhanden
und nur 6-755 dieser Säuren enthalten ein Wasserstoffatom.
Außerdem kommt zyklisches Material vor.. (Deutsche Farben Zeitschrift, Heft 10/16. Jahrg. Seite 435)
Die als Komponente d verwendeten Glycidylester von ct-Alkylalkanmonocarbonsäuren
und/oder α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren
mit der Summenformel
C12-lUH22-26°3
werden von der Firma SHELL in den Firmenschriften mit? der Bezeichnung "Cardura E" beschrieben.
werden von der Firma SHELL in den Firmenschriften mit? der Bezeichnung "Cardura E" beschrieben.
Hierbei handele es sich um ein Produkt, welches durch
die folgende Formel: ' !
O p
CH2-CH-CH2-O-R'
CH2-CH-CH2-O-R'
dargestellt werden kann, in der R1 einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 8-10 Kohlenstoffatomen und
7098 32/0778
einer verzweigten Kette darstellt. Ein derartiges Handelsprodukt wird durch Umsetzung des Epichlorhydrins mit
einem Gemisch von gesättigten, im wesentlichen tertiären Carbonsäuren, die 9 - H Kohlenstoffatome enthalten, gewonnen,
wobei dieses Säuregemisch noch etwa 10$ sekundäre
Säuren enthalten kann.
Für die erfindungsgemäß hergestellten Reaktionslacke ist es erforderlich, daß der Gehalt der Glycidylester von
cc-Alkylalkanmonocarbonsäuren und/oder α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren
10 bis 50 Gew.-/?, bevorzugt 20 bis HO
Gew.-SS, bezogen auf den Feststoffanteil, im Mischpolymerisat beträgt. Bei Einsatz von IO bis 20 Gew.-# Glycidylester
von cc-Alkylalkanmonocarbonsäuren und/oder α,α-Dialky£lkanmonocarbonsäuren
im Mischpolymerisat liegt der Hydroxylgehalt bei 0,7 bis Ι,Ί Gew.-55. Gelangen solche
Mischpolymerisate in Kombination mit Polyisocyanaten im Gewichtsverhältnis NCO : OH = 0,7-1,1 : 1 zum Einsatz,
so tritt eine geringere Vernetzung ein und damit wird eine größere Elastizität der Reaktionslacke erzielt. Dadurch
erhält man eine Elastizitätssteigerung ohne- den Gehalt an Acrylsäureestern zur Elastizitätssteigerung
anzuheben.
Die erhaltenen Reaktionslacke zeigen hierbei noch sehr gute antikorrosive Eigenschaften und gute Ergebnisse in
Schwitzwassertesten, jedoch ist die Filmoberflächenhärte etwas zurückgegangen.
Werden 20 bis 1JO Gew.-/5 Glycidylester von a-Alkylalkan- monocarbonsäuren
und/oder α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren,bezogen
auf den Feststoffanteil im Mischpolymerisat ,
für die Kombination mit Polyisocyanaten im Gewichtsverhältnis NCO : OH = 0,7-1,1 : 1 eingesetzt, so zeigen
die erhaltenen Reaktionslacke infolge der Zunahme an Polyisocyanaten größere Vernetzungen und damit eine Zunahme
der Filmoberflächenhärte und ebenfalls gute Be-
709832/0776
ständigkeiten der Filme gegenüber Chemikalien und Schwitzwasser; jedoch nimmt die Elastizität etwas ab, reicht
aber beim Aufbringen der Lackierung auf starren Unter-. gründen aus. Die Elastizitätsabnahme muß dann, wenn die
Lackierung auf dehnbare Untergründe, z.B. Leder, aufgebracht wird, durch Verwendung von 20 bis 35 Gew.-% Acrylsäureester
mit einem Alkoholrest von 4 bis 8 Kohlenstoffatomen erreicht werden.
Die Umsetzung zur Herstellung der in den erfindungsgemäß
hergestellten ,Lacken ' * eingesetzten Mischpolymerisate
erfolgt in der Weise, daß die Carboxylgruppen der Komponenten c) sich mit den Glycidylgruppen der a-Alkylalkanmonocarbonsäuren
und/oder α,α-Dialkylalkanmonocarbonsäuren
der Komponenten d) so umsetzen, daß unter Esterbildung eine freie Hydroxylgruppe entsteht, die für die
Vernetzung mit den organischen Polyisocyanaten netwendig ist. Durch die Einpolymerisierung der monomeren Komponenten
c und Einkondensierung der Komponente d in das Mischpolymerisat enthält das Mischpolymerisat Gruppierungen
der folgenden Formel
OR1
R-CH2-CHOH-CH2-O-C
R-CH2-CHOH-CH2-O-C
oder R-CH-CH2-O-C-R1
CH2OH
CH2OH
wobei R1 die schon erläuterte Bedeutung besitzt und R den
Rest der eingesetzten Komponente c darstellt. In den Formeln ist die bei der Umsetzung gebildete Hydroxylgruppedeutlich erkennbar. Der Umsatz vollzieht sich in äquivalenten
Verhältnissen zwischen der Carboxyl- und der GIycidylgruppe.
Die auf diese Art hergestellten Mischpolymerisate ergeben Säurezahlen zwischen 2 bis 8, bevorzugt werden solche mit
Säurezahlen zwischen Ί bis 8 hergestellt.
709832/0776
Als Komponente B können beispielsweise folgende Polyisocyanate eingesetzt werden:
Toluylen-2,4-diisocyanat, Toluylen-2,6-diisocyanat,
Cyclohexylen-lj^-diisocyanat, Diphenylmethan-^J ,fl-diisocyanat,
Naphtylen-l,5~diisocyanat, ^,4-, *I,2-Triphenyl»
methantriisocyanat (die vorstehenden Polyisocyanate werden
bevorzugt eingesetzt, da diese eine gute Reaktionszeit zu den Hydroxylgruppen besitzen und gestatten das Verfahren
der Erfindung wirtschaftlich vorteilhaft durchzuführen), l~(Isocyanatophenyl)-äthylisocyanat oder die Xylylendiisocyanate
(Die beiden vorstehenden Diisocyanate werden bevorzugt, wenn die nach der Erfindung herzustellenden
überzüge gilbungsarm sein sollen). Pluorsubstituierte Diisocyanate,
Äthylenglykoldiphenyläther-2,21-diisocyanat,
Diäthylenglykoldiphenyläther-2,2'-diisocyanat (die zuletzt
genannten drei Diisocyanate werden bevorzugt, wenn besonders flexible überzüge hergestellt werden sollen).
1,1' -Dinaphtyl-2,2f-diisocyanat, Bipheny 1-2,4'-diisocyanat,
Biphenyl-JJ,^l'-diisocyanat, Benzophenon-3,3' -diisocyanat,
Pluoren-2,7-diisocyanat, Anthrachinon-2,6-diisocyanat,
Pyren-3,8-diisoeyanat, Chrysen-2,8-diisocyanat, 1-Methylbenzol-2,H,6-triisocyanat,
Naphthalin-l,3,7-triisocyanat,
Biphenylmethan-2,4,4l-triisocyanat, Triphenylmethan-^l,^· ,^f"-triisocyanat
(Die vorstehenden Polyisocyanate v/erden bevorzugt eingesetzt, wenn die Härte der herzustellenden
Überzüge erhöht werden soll), 3'-Methoxyhexan-diisocyanat
+, Octan-diisccyanat^cü-diisocyanat-l^-diäthylbenzol,
ω,ω-Diisocyanat-l,ί}-dimethylnaphthalin, Cyclohexan-1,2-diisocyanat
+, l-Isopropylbenzol-2,ii-diisocyanat + (Die,
mit + gekennzeichneten vorstehenden Polyisocyanate liefern gilbungsbeständige überzüge), l-Chlorbenzol-2,4-diisocyanat,
l-Pluorbenzol-2,^-diisocyanat, l-Nitrobenzbl-2,2}-diisocyanat,
l-Chlor-Jl-inethoxy-benzol~2,5-diisocyanat,
Azobenzol-JJ, 4' -diisocyanat, Benzolazonaphthalin-2!, 4' -diisocyanat,
Diphenyläther-2,4-diisocyanat und Diphenyl-
709832/0778
Λ5
äther-^U-diisocyanat.; anstelle der Polyisocyanate können
auch Polyisocyanate abspaltende Verbindungen Verwendung finden, ferner Isocyanatgruppen enthaltende Umsetzungsprodukte mehrwertiger Alkohole mit Polyisocyanaten, beispielsweise
das Umsetzungsprodukt aus einem Mol Trimethylolpropan mit drei Molen Toluylen-Diisocyanat. Dieses Umsetzungsprodukt
eignet sich besonders für Grundierungen oder für solche Decklacke, die mit nicht weißen Pigmenten
versetzt sind. Ferner sind geeignet, trimerisierte oder polymerisierte Isocyanate, wie sie etwa in der deutschen
Patentschrift 951 168 beschrieben werden.
Außerdem kommt auch ein Umsetzungsprodukt aus einem Mol Wasser und drei Molen Hexamethylendiisocyanat mit einem
NCO-Gehalt von 16 - 17 Gew.-% in Frage. Besonders bevorzugt
ist das Umsetzungsprodukt aus Wasser und Hexamethylendiisocyanat für Decklackierungen. Der NCO-Gehalt des Umsetzungsproduktes
gilt für eine 75 Gew.-jSige Lösung in Xylol/Äthylglykolacetat.
Das Herstellen der Mischpolymerisate erfolgt durch Lösungsmitte !polymerisat ion, wobei man die Monomeren a) bis
c) und den Glycidylester d) im Reaktionskessel gemeinsam mit den Lösungsmitteln, den Initiatoren, eventuell auch
in Gegenwart von Kettenabbrechern zur Reaktion bringt, wobei die Kondensationsreaktion und Polymerisationsreaktion
gemeinsam ablaufen.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird erhalten, wenn man,
den Glycidylester im Lösungsmittel löst und bei erhöhter Temperatur - etwa 80 bis 1700C - die Monomeren a) bis c)
mit den Initiatoren und Kettenabbrechern hinzufügt und gemeinsam kondensiert und polymerisiert.
Als an sich bekannte Initiatoren sind beispielsweise zu nennen:
709832/0776
Azoverbindungen, Peroxydverbindungen, beispielsweise Benzoylperoxyd, Cumolhydroperoxyd oder di.-tert.-Butylperoxyd.
Durch Mitverwendung von an sich bekannten Kettenabbrechern
wie Merkaptanen und Aldehyden kann der Polymerisationsgrad den erforderlichen Gegebenheiten angepaßt werden.
Es werden Viskositäten für 60 Gew.-#ige Harzkonzentrationen
in aromatischen Lösungsmitteln wie z.B. Toluol oder Xylol oder in Ätherestern 'wie z.B. Ä'thylglykolacetat nach
der Gardner-Holdt-Skala von K-Zj. angestrebt. Bevorzugt
werden die Lösungen mit dem Viskositätsbereich von U bis Z2 bei 2O0C.
Für das Verfahren können Polymerisate mit Molekulargewichten von etwa 5000 - 20 000, bevorzugt von 8000 bis
I^ 000 eingesetzt werden. Diese sollen einen Hydroxylgruppengehalt
von 0,7 bis 3,0, bevorzugt 1,5 bis 2,8 Gew.-^, besitzen. Der Hydroxylgruppengehalt bezieht sich
auf den Peststoffanteil im Mischpolymerisat. ■ ",-
Die Umsetzung der hydroxylgruppenhaltigen Copolymerisate
A mit den organischen Polyisocyanaten B erfolgt im Verhältnis 0,5 bis 1,3 NCO-Gruppe pro Hydroxylgruppe. Die
Umsetzung wird bevorzugt so durchgeführt, daß das Verhältnis NCO : OH = 0,7 - 1,1 ist.
Man bringt die Mischungen aus lösutigsmittelhaltigen hy- droxylgruppenhaltigen
CopolymeriSaten A und Polyisocyanat B auf denkbar einfachstem Wege, etwa nach Zusatz bekannter
Hilfsmittel, wie Verlaufmittel, Pigmente oder Farbstoffe, durch Spritzen, Tauchen, Gießen, Bürsten oder sonstige
geeignete Maßnahmen auf die entsprechenden Unterlagen auf und trocknet die Flächengebilde bei Zimmertemperatur; in
speziellen Fällen etwa bei Verwendung von Isocyanatabspal-
709832/0776
tern, kann ein Einbrennen der überzüge erfolgen, was sich
im wesentlichen nach den verwendeten Unterlagen und den von der Praxis gestellten Anforderungen an die überzüge
richtet. Auch die Mitverwendung von reaktiven Melaminformaldehydharzen
kann von Vorteil sein. Man kann die reaktiven Melaminformaldehydharze etwa in Mengen bis zu
10 Gew.-% zusetzen, wodurch insbesondere eine Glanzerhöhung
im Flächengebilde beobachtet werden kann. Die Umsetzung und das Aufbringen der Flächengebilde auf
die Unterlage erfolgt in Lösung. Geeignete Lösungsmittel sind z.B. EssigE-äure-äthylester,-butylester, Ätherester,
Xthylglykolacetat sowie Aromaten, wie Benzol, Toluol oder Xylol. Die Konzentration der Lösungen kann in weiten
Grenzen schwanken und richtet sich im wesentlichen nach der Löslichkeit der Komponenten. Bevorzugt verwendet man
Lösungen mit einem Feststoff gehalt von 20 - 80 Gew.-JS. Für spezielle Anwendungszwecke sind allerdings auch Polymerisatlösungen
mit einem niedrigeren Hydroxylgruppengehalt, der zu einer schwächeren Vernetzung führt, von
Interesse, beispielsweise für Beschichtungen auf beweglichen Unterlagen. Derartige Copolymerisate sind mit den
in der Praxis typischen hydroxylgruppenhaltigen Polyestern und anderen Polyäthern in jedem Verhältnis mischbar
und können daher mit diesen verschnitten v/erden. Auch die Umsetzungsprodukte derartiger Verschnitte mit Polyisocyanaten
liefern korrosionsresistente überzüge mit ähnlichen Eigenschaften, wie die vorstehend beschriebenen,
wobei insbesondere die relativ schnelle Trocknungszeit
auffällt.
Die Reaktions lacke können zur Herstellung von Überzügen oder
Beschichtungen auf Unterlagen verschiedenster Art, z.B. porösen oder nicht porösen Unterlagen, wie textlien Vliesen,
Leder oder Kunststoffen, Verwendung finden. Besonders hervorgehoben sei die Herstellung von überzügen auf
Holz oder Metallen. Man erhält in jedem' Fall hochglänzende,
709832/0776
AZ
sehr oberflächenharte porenfreie elastische und lösungsmittelbeständige
überzüge. Derartige überzüge zeigen außerdem
eine hervorragende Wetterbeständigkeit und Vergilbungsresistenz.
Besonders ist hervorzuheben, daß die hergestellten überzüge
oder Beschichtungen auf verzinkten Eisenblechen, Zink- und Aluminiumblechen als Einschichtlackierungen
eine ausgezeichnete Haftfestigkeit aufweisen. Die überzüge und Beschichtungen können vorteilhafterweise auf
Zink oder Aluminium vorgenommen v/erden, indem man nach dem Auftragen der Beschichtungen den überzug durch eine
Temperaturbehandlung bei ^O - 5O°C während etwa 30 Minuten
vom Lösungsmittel befreit, worauf die Beschichtung bzw. der überzug in einem klebfreien Zustand vorliegt,
so daß die Oberfläche keinen Staub aufnimmt und auch nicht mehr gegen Stoß oder anderen mechanischen Druck empfindlich
ist, so daß die so lackierten Gegenstände einer Weiterbearbeitung unterzogen werden können. Nach einer Härtung
von sieben Tagen bei Raumtemperatur werden dann die maximalen Eigenschaften erreicht. Durch Temperaturerhöhung
auf 1200C in 30 Minuten werden ebenfalls die maximalen Eigenschaften erreicht.
Herstellung des Mischpolymerisats 1
In einem mit Rührer, Rückflußkühler und Thermometer ausgerüstetem Kolben, werden 528 g Xylol und 268 g Glycidylester
der ctjCt-Dialkylalkanmonocarbonsäuren mit der Summenformel
ci2-li|H22-26°':5 m:^ e^nera Epoxydäquivalent von
2k0 - 250, im Folgenden nur noch mit Glycidylester von α,α-Dialky!monocarbonsäuren
bezeichnet, auf 125 C erhitzt und folgendes Gemisch bestehend aus: 250 g Styrol, 80 g Acrylsäure,
202 g n-Butylacrylat, 3 g Dodecylmerkaptan und 8 g
Di.-tert.-Butylperoxyd in zwei Stunden gleichmäßig zugegeben
und das Gemisch etwa 8 bis 10 Stunden unter Erhitzen auf etwa 125°C gemeinsam polymerisiert und kondensiert.
709832/0776
Der Körpergehalt beträgt 60,2 Gew.-#. Die Viskosität, gemessen
nach Gardner-Holdt in Xylol bei 2O0C, ist Y.
Die Säurezahl erreicht einen Wert von 7j2. Das Mischpolymerisat besitzt eine Hydroxylzahl von 85.
Herstellung des Mischpolymerisats 2 In der gleichen Weise, wie bei der Herstellung des Mischpolymerisats
1 beschrieben, werden 528 g Xylol und 265 g Glycidylester "^,a-Dialkylalkanmonocarbonsäuren auf 125°C
erhitzt und folgendes Gemisch gleichmäßig in zwei Stunden hinzugefügt:
295 g Styrol, 78 g Acrylsäure, 162 g n-Butylacrylat, 8 g
Di.-tert.-Butylperoxyd und 6 g Dodecylmerkaptan. Nach acht- bis zehnstündiger gemeinsamer Polymerisation
und Kondensation bei 125°C beträgt der Körpergehalt der Lösung 60,H Gew.-% ,während die Säurezahl einen Wert von
7,0 und die Viskosität gemessen in Xylol nach Gardner-Holdt X und die Hydroxylzahl einen Wert von 80 ergibt.
+ von
Reaktionslack auf der Basis von 7*1 Gew.-5? Mischpolymerisat
und 26 Gew.-% organischem Triisocyanat, beide bezogen
auf das Festkörpergewicht.
123 g Mischpolymerisat-1-Lösung werden mit 75 g Titandioxyd
(Rutil), 15 g Zinkchromat, I5 g Talkum, ^i5 g Bariumsulfat
und 1 g Calziumnaphthenat zu einem Lack angerieben und 38,8 g einer 67 Gew.-^igen Lösung eines Triisocyanats mit
einem NCO-Gehalt von 11,5 Gew.-^ in einem Gemisch aus
Xylol/Äthylglykolacetat (VoJLumenverhältnis 1:1) gelöst,
wobei das Triisocyanat durch Umsetzung aus drei Molen Toluylendiisocyanat und einem Mol Trimethylolpropan erhalten
worden ist, hinzugefügt und mit einem Gemisch aus Xylol/Äthylglykolacetat (Volumenverhältnis 1:1) verdünnt
und durch Spritzen auf frisch verzinkte Eisenbleche auf-
709832/0776
getragen und sieben Tage an der Luft bei Raumtemperatur
getrocknet. Die Grundierung wurde% im Schwitzwassertest
bei ^tO0C und 90#iger Luftfeuchtigkeit (1 Zyclus beträgt
8 Std. bei 2IO0C und 16 Std. bei Raumtemperatur) geprüft.
Ergebnis: Nach 30 Zyclen keine Quellung und keine Blasenbildung. Der Gitterschnitt nach Din 53151 beträgt 1.
Reaktionslack auf der Basis von 7^ Gew.-£ Mischpolymerisat
und 26 Gew.-/? organischem Triisocyanat, beide bezogen
auf das Festkörpergewicht.
123 g der Mischpolyraerisat-l-Lösung werden mit 75 g
Titandioxyd (Rutil), 15 g Zinkchromat, 15 g Talkum, *J5 g
Bariumsulfat und 1 g Calziumnaphthenat zu einem Lack angerieben und 38,8 g einer 67 Gew.-J5igen Lösung eines Triisocyanats
gemäß Beispiel 1 hinzugefügt und nach Verdünnung auf Spritzviskosität mit einem Gemisch bestehend aus
Xylol/Äthylglykolacetat (Volumenverhältnis 1:1") auf verzinkte
Eisenbleche mit einer Trockenfilmschichtdicke von JJO u aufgetragen und nach sieben Tagen an der Luft- getrocknet.
Die Grundierung wurde im Schwitzwassertest, wie im Beispiel 1 beschrieben getestet.
Ergebnis: Nach 30 Zyclen zeigte die Grundierung keine
Quellung und keine Blasenbildung.
Erichsentiefung nach der Belastung 5 mm.
Erichsentiefung nach der Belastung 5 mm.
Reaktionslack auf der Basis von 79 Gew.~% Mischpolymerisat
und 21 Gew.-% organischem Triisocyanat, beide bezogen auf das Festkörpergewichts als Decklack unter Verwendung einer
Grundierung gemäß Beispiel 2.
53*1 g der Mischpolymerisat-2-Lösung werden mit 600 g
Titandioxyd (Rutil), 200 g Xylol und 100 g Äthylglykol-
709832/077G
acetat zu einem Lack angerieben.
150 g der vorstehenden pigmentierten Mischpolymerisat-2-Lösung
(Lack) 65 g der unpigmentierten Mischpolymerisat-2-Lösung
und 25»8 g einer 75 Gew.~#igen Lösung eines Triisocyanats
mit einem NCO-Gehalt von 16,5 bis 17 Gew.-% in
einem Gemisch aus Xylol und fithylglykolacetat (Volumenverhältnis 1:1) gelöst, wobei das Triisocyanat durch Umsetzung
aus drei Molen Hexamethylendiisocyanat und einem Mol Wasser erhalten worden ist, werden mit Xylol auf Spritzviskosität
verdünnt, um einen Decklack zu erhalten.
Zuerst werden feuerverzinkte Eisenbleche mit einer ·
Grundierung gemäß Beispiel 1 dieser Erfindung versehen, wobei der trockene Film etwa eine Dicke von etwa 35 bis
IiO u besitzt. Nach einer Trockenzeit von 2k Stunden bei
Raumtemperatur (200C) wird der Decklack gemäß Beispiel 3
aufgesprüht, so daß der Trockenfilm des Decklackes etwa UO u Schichtdicke aufweist. . ■
Nach einer Trockenzeit von sieben Tagen bei Raumtemperatur
(2O°C) wird der Lack verschiedenen Testen unterzogen.
■ Schwitzwassertest.
Die Bleche wurden in ein Testgerät mit geschlossener Kammer eingehängt. Am Boden der Kammer befindet sich eine
offene Wanne mit HO°C vyarmen V/asser. Die Luftfeuchtigkeit
stellt sich auf 90$ relative Feuchtigkeit ein. Nach 240
Stunden Prüfzeit, zeigt der Gitterschnitt nach Din 53151
einen Viert von 1. Der Gitterschnitt vor dem Einsetzen in die Prüfkammer hatte einen Wert'von null. Dieses Prüfergebnis
zeigt, daß die erfindungsgemäß hergestellten überzüge hervorragende Eigenschaften in Bezug auf die
Haftung und Elastizität besitzen.
Vergleichsuntersuchunq zum Nachweis des erzielten technischen Fortschritts
Benutzt man zum Vergleich ein Mischpolymerisat, welches in Abwandlung des Beispiels 2 jedoch unter Verwendung von
709832/0776
2Q6596Ö · . . . ....
g Styrol, 78 g Acrylsäure und 2β5 g Slycidyiester VOn
a,a-Dialky!monocarbonsäuren hergestellt wird, und verarbeitet
man dieses, wie im Beispiel 2 und 3 beschrieben,
• als Grundierung und Decklack, so wird ira gleichen Test
. bereits nach 100 Stunden Abblätterung des Gesamtlackaufbaus beobachtet. ·'..·' · ■ ·
Schlagtest ("impact resistance") an den Schwitzwassertest
- Prüflingen , :
• Die Schwitzwassertest - Prüflinge v/erden anschließend einem Schlagtest unterzogen. Nach Ausführung der Einzelschläge
wird die deformierte Schlagstelle auf Lackschä-
φ- den untersucht. Bei einem Einstellwert von 1Oi, 60 cm/pro 0,4536 kg
wird keine Rißbildung festgestellt. Dieses Prüf-• ergebnis zeigt ebenfalls für den Lackaufbau ausgezeichnete
Vierte in Bezug auf Haftfestigkeit, Elastizität und antikorrosive Eigenschaften. ' . ..
Die .verwendeten Reaktions lacke . sind in Abwesenheit von Vernetzungskatalysatoren
bei Zimmertemperatur etwa 2 Tage lagerstabil. Bei Lagerung bei 0 bis -5 C sind die Reaktionslacke
der Erfindung im gebrauchsfähigen Zustand in Abwesenheit von Vernetzungskatalysätoren 10 bis Ik Tage lagerfähig.
Φ Weitere Vergleichsuntersuchungen zum Nachweis des erzielten technischen
Portschritts unter Berücksichtigung der FR-PS 1 390 572 und der
PR-PS 1 556 309
Herstellung des Mischpolymerisats 1 gemäß Erfindung:
33,6 Gew.-% Glycidylester mit der Summenformel C12-^ Ηρ^ΛΧ ,
.· . 31,2 Gew.-% Styrol, · ·
10 Gew.-% Acrylsäure und
25>2 Gew.-% Butylacrylat. ■
Herstellung des Mischpolymerisats 2 gemäß Erfindung: 33,2 Gew.-% Glycidylester mit der Summenformel C10 „„ H00 ^0,
i.e.-14 eLd-da $
36,8 Gew.-% Styrol,
709832/0776
—20659BO
9,8 Gew.-% Acrylsäure und - ***
20,2 Gew.-# Butylacrylat.
20,2 Gew.-# Butylacrylat.
Diskussion des Standes der Technik - .
In der PR-PS 1 556 309 kommen folgende Mischpolymerisate der
.Erfindung am nächsten :
Beispiel 3 Additionsprcdukt A = 25 Gew.-ί Methylmethacrylat = 35 Gew.-Jf Styrol . = 35' Gew.-# ■ -
Beispiel 3 Additionsprcdukt A = 25 Gew.-ί Methylmethacrylat = 35 Gew.-Jf Styrol . = 35' Gew.-# ■ -
Butylacrylat = 5 Gew.-ί
In der PR-PS 1 390 572 kommen nur solche Mischpolymerisate in
Betracht, die nur inerte Lösungsmittel enthalten, wie die Beispiele
6 und 13. . Zusammensetzung der Mischpolymerisate :
Beispiel 6 37,2 Gew.-% Kthylacrylat
21,Ί Gew.-55 Methylmethacrylat
28,6 Gew.-% Glycidylester mit der Sunmenformel C12_11} H22-26O-,
' . 12,8 Gew.-JS Methacrylsäure;
Beispiel 13 28,6 Gew.-% Glycidylester mit der Sunmenformel ^12-Ik ^2-26 °3
21,4 Gew.-£ Methylmethacrylat,
37,2 Gew.-% Äthylacrylat, .
12,8 Gew.-% Methacrylsäure.
Aus der Vergleichsmischpolymerisation der FR-PS 1 556 309, Beispiel
3, und aus der FR-PS 1 390 572, Beispiele 6 und.,13, wurden
in der gleichen Weise wie bei den erfindungsgemäß hergestellten
Mischpolymerisaten Reaktionslacke in Form von Grundierungen und
Decklacken hergestellt und als überzug auf feuerverzinkte Eisenbleche
aufgetragen. Die nach 7 Tagen bei Raumtemperatur luftgetrockneten Filme wurden dem Schwitzwassertest an den Prüfblechen
unterzogen. ' .
709832/0776
| Reaktionslacke | Schwitzwassertest bei 40°C 240 Std. |
Gitterse^nitt nach DIN 53 151 |
Erichsentiofung nach der Belastung |
| erfindungsge mäßes Beisp. 1 |
keine Quellung | 1 | 6 mm |
| erfindungsge mäßes Beisp. 2 |
keine Quellung | 1-2 | 5 mm |
| erfindungsge mäßes Beisp. 3 |
keine Quellung · | 1 | 4 mm |
| Beispiel 3 der PR-PS 1 556 309 |
nach 100 Stunden etwa 50$ abgeplatzt |
0,5 mm | |
| Beispiel 6 der FR-PS 1 390 572 |
nach 150 Stunden etwa jo% abgeplatzt |
.3-4 | 1,5 mm |
.Die vorstehenden Prüfergebnisse zeigen, daß die vorliegende
Erfindung überzüge liefert, die in verschiedenen Richtungen deutlich überlegene Verbesserungen aufweisen.
BAD QRJGiWAL
709832/0776
Claims (5)
1. Eeaktionslacke zur Herstellung von Überzügen oder BeSchichtungen
aus hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymerisaten und Polyisocyanaten
in Lösungsmitteln ohne aktive Wasserstoffatome durch
Formgebung unter Entfernen des Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß diese ein Gemisch, bestehend aus
A. 65 - 90 Gew.-% hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymerisaten,
hergestellt aus:
a) 20 - 50 Gew.-JS Styrol oder Alkylstyrel, dessen
Alkylgruppen 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweisen bzw. eines Gemisches
solcher Alkylgruppen,
b) 10 - ^O Gew-.-J5 Acrylsäure- und/oder Methacrylsäure
ester, die im gesättigten Alkohol-
'·...'" rest 1 bis 12 Kohlenstoffatome enthalten,
c) 3 - l8 Gew»-£ einer α,β-äthylenisch ungesättigten
Mono- oder Dicarbonsäure
und Umsetzung unter Veresterung mit
d) 10 - 50 Gew.-Ji Glycidylester der a-Alkylalkanmono-
carbonsäuren und/oder der α,α-Di- ■
. ' - alkylalkanmonocarbonsäuren mit der
Summenformel ^i?-l4Ii22-26°3s wobei
die Mengen der Verbindungen a) bis .. d) sich zu 100 Gew.-% ergänzen müs-";■'.' sen ...-.'
■ und · · .
B. 10 - 35 Gew.-? organisches Polyisocyanate wobei A
.. und B zusammen Zahlenwerte von 100
~ Gew.-$ ergeben müssen,
enthalten. ■ ■ ".-·.->
2. Jteaktionslacke rack Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese ein
Gemisch, bestehend aus
A. 65 - 90 Gew.-% hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymerisaten,
hergestellt aus:
709832/0776
a) 25 - 40 Gew.-/? Styrol oder Vinyltoluoi,
b) 15 - 35 Gew.-% Acrylat- und/oder Methacrylatester
gesättigter Monoalkohole mit 1 bis 8 C-Atomen ,
c) 7 -. 12 Gew.-% Acrylsäure oder Methacrylsäure und
d) 20 - 40 Gew.-,? Glycidylester der cc-Alkylalkanmono-
carbonsäuren und/oder der α,α-Di-■
alkylalkanmonocarbonsäuren mit der
' · " Summenformel c 1p-lilH22-26O3>
wobei
• . - '. ' die Mengen der Verbindungen a) bis
d) sich fcu 100 Gew.-% ergänzen müs-■ sen
und
und
B. 10 - 35 Gew.-% organisches Polyisocyanat, wobei
A und B zusammen Zahlenwerte von
- . 100 Gew.7$ ergeben müssen,
enthalten. ·
3. Reaktionslacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese für.
Grundierungen und Decklacke ein Gemisch, bestehend aus
A. 70 - 7*1,5 Gew.-% hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymerisaten,
hergestellt aus:
a) 30 - 37,5 Gew.-^ Styrol, . ;v
b) 20 - 30 Gew.'-% n-Butylacrylat, n-Butylmethacrylat
. ■ oder 2-Sthylhexylacrylat,
c) 8 - 12 Gew.-/S Acrylsäure oder Methacrylsäure
. ■ ' · und . . ■
el) 30 -· 3(5 Gew.-J5 Glycidylester der a-Alkylalkan-
; · · . · monocarbonsäuren und/oder der α,α-Di-■
alkylalkanmonocarbonsäure mit der
• · . Summenformel ci2-i2{Ii22-26O3* wo"
bei die Mengen der Verbindungen a) bis d) sich zu 100 Gew.~% ergänzen
müssen, und . .
B. 25,5 - 30 Gew.-JS organisches Triisocyanat, welches
709832/077 8.
• durch Umsetzung aus drei Molen
Toluylendiisocyanat und einem Hol Trimethylolpropan erhalten wurde,
wobei A und B Zahlenwerte von 100 Gew.-SS ergeben müssen,
enthalten.
4. Reaktionslacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß diese für Decklacke ein Gemisch, bestehend aus
A. 75 - 80 Gew.-% hydroxylgruppenhaltigen Mischpolymeri
saten, hergestellt aus: ' '
a) 30 - 37,5 Gew.-Sf Styrol,
b) 20 - 30 Gew.-% n-Butylacrylat, n~Butylmethacrylat
oder 2-Kthylhexylacrylat,
c) 8-12 Gew.-/S Acrylsäure oder Methacrylsäure
und ·
d) 30 - 36 Gew. -% Glycidylester der ct-Alkylalkan-
■·. . monocarbonsäuren und/oder eier 0,0-Di-■ ' ' alkylalkanmonocarbonsäure mit der
Summen formel ci2-lJilH22-26O3i wo""
bei die Mengen der Verbindungen ■ '. a) bis d) sich zu 100 Gew.-% er-.. ganzen müssen,
und
B. 20 - 25 Gew.-£ organisches Triisocyanat, welches
• durch Umsetzung aus drei Molen . . . ' . : · Hexamethylendiisocyanat und einem
■' .. ' - ...■ · ' ·· Mol Wasser erhalten wurde, wobei
A und B Zahlenwerte von 100 Gew.-ί ··
■ . ergeben müssen, ■
enthalten. · ' -' . ..-■·· ·. ■ -
5. Verwendung der Reaktionslacke nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
zur Herstellung-von überzügen, Beschichtungen, Grundierungen
auf Unterlagen aus Zink, verzinktem Stahlblech oder Aluminium.
709832/0778
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1882569A CH517162A (de) | 1969-12-18 | 1969-12-18 | Verfahren zur Herstellung von Flächengebilden insbesondere auf verzinkten Eisenblechen und Reaktionslack zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2065960A1 true DE2065960A1 (de) | 1977-08-11 |
Family
ID=4435484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702065960 Pending DE2065960A1 (de) | 1969-12-18 | 1970-11-04 | Reaktionslacke zur herstellung von ueberzuegen oder beschichtungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH517162A (de) |
| DE (1) | DE2065960A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148022A1 (de) * | 1981-12-04 | 1983-06-09 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Verfahren zur herstellung von ueberzugsmitteln und deren verwendung |
| US4503175A (en) * | 1983-12-19 | 1985-03-05 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Acrylic polyurethane coating composition |
| WO1996000756A1 (en) * | 1994-06-29 | 1996-01-11 | Basf Lacke + Farben Ag | Thermoset paint compositions |
| CN110922833A (zh) * | 2019-11-25 | 2020-03-27 | 广东花王涂料有限公司 | 科技木皮用哑光清漆及制备方法 |
-
1969
- 1969-12-18 CH CH1882569A patent/CH517162A/de not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-11-04 DE DE19702065960 patent/DE2065960A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3148022A1 (de) * | 1981-12-04 | 1983-06-09 | Hoechst Ag, 6230 Frankfurt | Verfahren zur herstellung von ueberzugsmitteln und deren verwendung |
| US4503175A (en) * | 1983-12-19 | 1985-03-05 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Acrylic polyurethane coating composition |
| WO1996000756A1 (en) * | 1994-06-29 | 1996-01-11 | Basf Lacke + Farben Ag | Thermoset paint compositions |
| CN110922833A (zh) * | 2019-11-25 | 2020-03-27 | 广东花王涂料有限公司 | 科技木皮用哑光清漆及制备方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2054239A1 (de) | 1971-06-24 |
| CH517162A (de) | 1971-12-31 |
| DE2054239B2 (de) | 1977-06-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2626900C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von hydroxylgruppenenthaltenden Mischpolymerisaten | |
| DE2618809C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von in organischen Lösungsmitteln löslichen Copolymerisaten und Verwendung derselben in Reaktionslacken | |
| DE3027308A1 (de) | Ueberzugsmassen mit hohem feststoffanteil | |
| DE2603259C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von hydroxylgruppenenthaltenden Mischpolymerisaten | |
| EP0044393B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Hydroxylgruppen aufweisenden, mit epsilon-Caprolacton modifizierten (Meth)acrylatharzes | |
| WO1995002005A1 (de) | Wässriges zweikomponenten-polyurethan-beschichtungsmittel, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung in verfahren zur herstellung einer mehrschichtlackierung | |
| DE2054231A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von löslichen organischen Mischpolymen säten sowie deren Verwendung als Binde mittelkomponente, insbesondere in Grundierungen und Decklacken fur verzink te Eisenbleche | |
| DE4407409A1 (de) | Beschichtungsmittel auf Basis eines hydroxylgruppenhaltigen Polyacrylatharzes und seine Verwendung in Verfahren zur Herstellung einer Mehrschichtlackierung | |
| DE69501279T2 (de) | Polymer | |
| DE2618810C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Überzügen | |
| DE2732693C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von in organischen Lösungsmitteln löslichen hydroxylgruppenhaltigen Copolymerisaten | |
| WO1989005314A1 (fr) | Liant, son procede de production et son utilisation dans des enduits transparents ou colores | |
| DE2065960A1 (de) | Reaktionslacke zur herstellung von ueberzuegen oder beschichtungen | |
| EP0475981A1 (de) | Carboxylgruppen und ggf. tertiäre aminogruppen enthaltende copolymere, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung in beschichtungsmassen. | |
| DE2644550B1 (de) | Verfahren zur herstellung von ueberzuegen und reaktionslack zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2065770C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Mischpolymerisaten und deren Verwendung | |
| DE2054239C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Überzügen oder Beschichtungen | |
| DE2858105C2 (de) | Reaktionslacke und Einbrennlacke auf der Basis von hydroxylgruppentragenden Copolymerisaten sowie Verfahren zur Herstellung von Überzügen | |
| DE2644691B2 (de) | Copolymerisatlösung aus Acrylharz, Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung derselben in Reaktionslacken | |
| DE1669008C3 (de) | Verwendung einer Mischpolymerisat- Polyisocyanat-Mischung als Anstrichmittel oder Lack | |
| DE3019959A1 (de) | Verfahren zur herstellung von hydroxylgruppenhaltigen copolymerisaten und deren verwendung | |
| DE2021178B2 (de) | Verfahren zur herstellung von ueberzuegen | |
| DE2851615A1 (de) | Verfahren zur herstellung von in organischen loesungsmitteln loeslichen hydroxylgruppentragenden copolymerisaten durch gleichzeitige veresterung und copolymerisation in anwesenheit eines epoxycarboxy-katalysators | |
| DE2021141A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von loeslichen organischen Mischpolymerisaten | |
| DE2660326C2 (de) | Copolymerisatlösung und Verwendung derselben in Überzugsmitteln |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHW | Rejection |