DE2065613A1 - Metallstranggiessverfahren - Google Patents
MetallstranggiessverfahrenInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D11/00—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
- B22D11/06—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
- B22D11/0602—Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars formed by a casting wheel and belt, e.g. Properzi-process
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
SOUTHWIRE COMPANY, 126 Fertilla Street, Carrollton,
Georgia/V.St.A.
Metallstranggießverfahren Ausscheidung aus der Patentanmeldung P 20 65 137.0-2'J
Die Erfindung betrifft ein Metallstranggießverfahren, bei dem die Umfangsnut eines sich drehenden Gießrades zur Bildung einer
Form mit einem kontinuierlichen, flexiblen Band abgedeckt und Metall im geschmolzenen Zustand eingegeben und in der Form,
vienn sich das Metall mit dem Gießi'ad bewegt, bis zur teilweisen
Verfestigung gekühlt wird.
Das kontinuierliche Gießen von geschmolzenem Metall in einer Umfangsnut um ein rotierendes Gießrad herum ist in der Metallgießtechnik allgemein bekannt. Es wurde gefunden, daß beim
Gießen von geschmolzenem Metall in einem rotierenden Gießrad, wenn das Metall gekühlt wird, dieses in drei Phasen erstarrt.
Die erste Phase beginnt, wenn das Metall in die Umfangsnut des Gießrades eingeleitet wird und umfaßt denjenigen Abschnitt
des Gießprozesses, währenddessen das Metall abgekühlt wird, aber in dem Gießrad vollständig flüssig ist, so daß es mit
dem Gießrad in vollständiger Berührung steht. Die zweite Phase ist derjenige Abschnitt des Gießprozesses, währenddessen das
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fortgesetzte Abkühlen des Metalles verursacht, daß eine äußere
Kruste aus verfestigtem Metall sich in der Nähe des Gießrades bildet, währenddessen das Metall aber immer noch im wesentlichen
in vollständiger Berührung mit dem Gießrad steht. Die dritte
Phase ist derjenige Abschnitt des Gießverfahrens, der im wesentlichen
am oder in der Nähe des Punktes der Verfestigung des geschmolzenen Metalles beginnt, an dem das fortgesetzte
Kühlen des Metalles und das Dickerwerden der äußeren Kruste von erstarrtem Metall verursachen, daß das Metall von dem Gießrad
fortschrumpft, und derjenige Abschnitt, währenddessen sich ein Luftspalt zwischen dem Metall und dem Gießrad bildet.
Die dritte Erstarrungsphase ist die unangenehmste beim Gießen
von geschmolzenem Metall in einem herkömmlichen rotierenden Gießrad, da der Luftspalt zwischen dem Metall und dem Gießrad
die Größe der Wärmeübertragung von dem Metall zu dem Gießrad während der endgültigen Erstarrung des Metalles beträchtlich
verringert. Das ist der Fall, da die Wärme von dem gegossenen Metall zu dem Gießrad in der dritten Erstarrungsphase hauptsächlich
durch Strahlung über die Luft in dem Spalt und auch durch eine direkte Metal'l-Metall-Leitung erfolgen muß, statt
nur durch direkte Metall-Metall-Leitung, wie im Fall der ersten und zweiten Erstarrungsphasen. Natürlich kann in einer Zeiteinheit
weniger Wärme durch Strahlung als durch Leitung bei derselben relativen Temperatur übertragen werden.
Außerdem begrenzt die geringe Wärmeübertragungsgeschwindigkeit
während der dritten Erstarrungsphase in einem Gießrad der herkömmlichen
Art die Drehgeschwindigkeit des Gießrades und die zu erzielende Gießgeschwindigkeit. Die Drehgeschviindigkeit des
herkömmlichen Gießrades muß ausreichend niedrig sein, um eine genügende Verweilzeit des Metalles in der dritten Erstarrungsphase vorzusehen, damit das Metall in dem Gießrad vollständig
erstarren kann.
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Aus der US-PS 3 261 059 ist ein Stranggießverfahren bekannt,
bei dem, nachdem das Band um eine kurze Strecke vom Rand der Gießnut entfernt ist, der Gußstrang sich aus der Form löst
und nicht weiterhin mittels einer Wärmeleitung über die Form gekühlt wird. Die einzige wesentliche Kühlung erfolgt mittels
Wasser, das in die schmalen Spalte zwischen dem Band' und dem Rand der Gießnut gespritzt wird. Das Wasser, welches auf den
Gießstrang auftrifft, bildet Dampf, der eine thermische Sperre
gegen eine zusätzliche- Kühlung bildet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die
hier aufgeführten Probleme und Nachteile der üblichen Gießräder zu lösen.
Erfindungsgemäß erfolgt dies dadurch, daß zur öffnung der Form und zur Freilegung des teilweise verfestigten Metalles in der
Gießnut das flexible Band vom Gießrad abgehoben wird, daß das freiliegende, teilweise verfestigte Metall weiter im Gießrad
so geführt wird, daß das Metall kontinuierlich von der Gießnut getragen wird, daß ein Kühlmittel direkt der freiliegenden
Oberfläche des teilweise verfestigten Metalls zur Vollendung der Verfestigung zugeführt wird, während das Metall in der
Gießnut verbleibt und daß das Metall nach vollständiger Ver-. ■
festigung aus der Gießnut entnommen wird.
In vorteilhafter Weise wird die Kühlung des erzeugten Stranges nach Abheben des dieGießnut verschließenden Abdeckbandes außerordentlich
intensiviert, wobei gleichzeitig der noch nicht vollständig verfestigte Strang bis zu seiner vollständigen Verfestigung
abgestützt und geführt wird, über diese Abstützung und
Führung ist eine Kühlung mittels Wärmeleitung möglich.
Die Erfindung soll in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen
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Pig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise der
in Fig. 1 gezeigten Ausfuhrungsform,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Wirkungsweise eines herkömmlichen Gießrades
und
Fig. 4 eine grafische Darstellung, die das Verhältnis zwischen den Wärmeübertragungen eines üblichen Gießrades und beim erfindungsgemäßen Verfahren veranschaulicht.
Fig. 4 eine grafische Darstellung, die das Verhältnis zwischen den Wärmeübertragungen eines üblichen Gießrades und beim erfindungsgemäßen Verfahren veranschaulicht.
Wie es am besten in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, ist eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens vorgesehen, die ein Gießrad 40, ein flexibles Band 41 und Bandstützräder 42, 44 und
einschließt. Ein Gießtiegel 46 ist angeordnet, um geschmolzenes Metall in die Umfangsnut des Gießrades 40 einzugießen. Zur Kühlung
ist ein Wassersprühverteiler 48 vorgesehen, und der gegossene Metallstrang C kann in dem Gießrad bleiben, bis er an
der üblichen Stelle herausgezogen wird. Der Wassersprühverteiler 48 ist bogenförmig und erstreckt sich um das Gießrad herum
von einer Stelle, wo das Band 41 von der Umfangsnut des Gießrades durch das Stützrad 45 entfernt wird, bis zu der Stelle,
wo der gegossene Metallstrang C herausgezogen wird. Der Wassersprühverteiler
48 dient dazu, Wasser oder irgendein anderes Kühlmittel direkt auf die Oberfläche des gegossenen Metallstranges C zu sprühen, wenn sich der Metallstrang der Stelle
nähert, wo er aus dem Gießrad 40 herausgezogen wird. Der gegossene Metallstrang wird zwischen Klemmrollen 49 geführt,
nachdem er aus dem Gießrad 40 herausgezogen worden ist, und er wird anschließend zu einem Walzwerk o. dgl. zur Weiterbearbeitung
geleitet. Der teilweise erstarrte gegossene Metallstrang, der von dem Band 41 fort austritt, kann in dem Gießrad
bleiben, während er weiter direkt durch die Wasserstrahlen gekühlt wird.
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Beim Betrieb beginnt das Gießen damit, daß eine Drehung des
Gießrades, der Bandstützräder und des flexiblen Bandes in bekannter Weise beginnt. Dann wird das geschmolzene Metall
in die Gießform M aus dem Gießtiegel her eingefüllt, woraufhin das Metall in der Form M durch Besprühen der Außenseite
der Form M von herkömmlichen Sprühanordnungen S gekühlt wird, wie es aus Fig. 1 ersichtlich ist. Während sich das geschmolzene
Metall mit der Form M bewegt, wird es während seiner ersten Erstarrungsphase ausreichend gekühlt, um eine teilweise
Verfestigung des Metalles zu beginnen. Das bildet eine Metallkruste in der Nähe der Seiten der Form M, während das Metall
in der Mitte der Form M noch unverfestigt ist. Das ist am besten aus Fig. 2 zu sehen, wo die Form M und das erstarrende
Metall schematisch gezeigt sind.
Diese Kruste wird während der zweiten Erstarrungsphase kontinuierlich
dicker, und die Drehgeschwindigkeit des Gießrades ist derart, daß zum Zeitpunkt, wo das Metall das Ende der Phase
2 erreicht hat, die Kruste, die das geschmolzene Innere einschließt, ausreichend dick ist, um das geschmolzene Innere
ohne zusammenzubrechen zu tragen. Wie es in der Ausführungsform gemäß Fig. 2 gezeigt ist, wird das Metall aus dem Gießrad
HO bei oder in der Nähe des Beginns seiner dritten Erstarrungsphase
abgegeben und von dem Band 1Il weitergetragen.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß bei einem herkömmlichen Gießrad
10' das geschmolzene Metall in die Form M1 im Gießrad 10'
eingegossen wird. Unmittelbar nach dem Eintritt in die Form M1
wird das Metall während seiner ersten Erstarrungsphase durch die Wärmeübertragung vom Metall zu der Form M' abgekühlt. Anschließend
kühlt das Metall in seiner zweiten Erstarrungsphase mit einer dünnen Kruste ab, wobei sich aber das Metall immer
noch im wesentlichen in vollständiger direkter Berührung mit der Form M1 befindet.
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Wenn die Kruste des erstarrten Metalles ausreichend dick wird,
zieht sich das Metall von der Form M1 fort, und die Verfestigung des Metalles tritt in ihre dritte Phase ein. In der dritten
Phase in der Form M1 verringert jedoch der Spalt G' zwischen
der Form M1 und dem Metall C weitgehend das Ausmaß,
in dem Wärme von dem Metall C zu der Form M1 übertragen wird.
Die grafische Darstellung in Fig. 3 zeigt die Menge der Wärmeübertragung
zu der Form während der Erstarrung des Metalles in der Form bei einem herkömmlichen Gießrad durch die gestrichelte
Linie. Die beträchtlich verringerte Abkühlung während der dritten Phase der Erstarrungscharakteristik der Form M'
begrenzt die maximale Geschwindigkeit des Gießrades 10' auf fe diejenige Geschwindigkeit, die sicherstellt, daß eine vollständige
Verfestigung des Metalles C stattfindet, während sich das Metall C· in der Form M' des Gießrades 10' befindet.
In Fig. 2 sind die Erstarrungsphasen des gemäß der Erfindung gegossenen Metalles schematisch dargestellt, xvobei gezeigt
ist, daß das Metall aus dem Gießrad 10 entfernt wird, wenn die Ausbildung der äußeren Kruste die Stelle erreicht hat,
an der das Metall geschrumpft ist und sich von der Form M fortgezogen hat. Diese Stelle befindet sich in der Nähe des
Beginns der dritten Erstarrungsphase, und das Metall C hat immer noch einen flüssigen Kern, wie es in Fig. 4 zu sehen
ist, wenn es aus dem Gießrad 10 austritt. Es wird jedoch er-P sichtlich sein, daß irgendein herkömmliches Kühlmittel über
das Metall C geleitet werden kann, um dessen Erstarrung mit einer viel größeren Geschwindigkeit der Wärmeübertragung zu
vollenden, als es in der dritten Phase bei dem herkömmlichen Gießrad 10' gemäß Fig. 3 möglich ist.
Die Wärmeübertragung oder Abkühlung in der dritten Erstarrungsphase gemäß der Erfindung im Verhältnis zur Abkühlung in der
Form M1 ist am besten aus Fig. k zu sehen, die zeigt, daß die
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Wärmeübertragung gemäß der Erfindung in der dritten Phase viel größer ist als diejenige eines herkömmlichen Gießrades 10',
wie sie durch die gestrichelte Linie gezeigt ist. Somit ist es jetzt verständlich, daß die Erfindung den Betrieb der Gießmaschine
mit einer solchen Drehgeschwindigkeit ermöglicht, die dazu führt, daß das Metall in der dritten Erstarrungsphase zu dem Kühlabschnitt 48 gelangt. Es ist auch verständlich,
daß diese Anforderung größere Gießgesehwindigkeiten mit
sich bringt, als sie mit herkömmlichen Gießrädern üblich waren. Es wird weiterhin verständlich sein, daß, obwohl der Kühlabschnitt
48 ein Kühlmittel auf das Metall C sprüht, andere Arten von Kühlung verwendet werden können.
Der teilweise erstarrte Strang kann in dem Gießrad während der dritten Erstarrungsphase bleiben. Wenn das flexible Band 41
vom Umfang des Gießrades entfernt worden ist, wird der teilweise erstarrte Strang freigelegt und Kühlmittel wird von dem
Verteiler 48 direkt auf die Außenfläche des gegossenen Stranges gesprüht.
Der teilweise erstarrte gegossene Strang wird nicht gebogen, sondern es wird gewartet, bis der Strang vollständig erstarrt
ist, bevor er geradegerichtet und aus dem Gießrad herausgezogen, wird. Bei dieser Anordnung wird der Strang nicht während eines
Teils seiner Ausbildung aus dem Gießrad heraus abgebogen oder geradegerichtet, wenn seine Pestigkeitseigenschaften als kritisch
betrachtet werden können, oder wenn nur die rohrförmige Kruste in Phase drei der Kühlung ausgebildet worden ist. Der
vollständige Querschnitt des Stranges wird hergestellt sein, und der Strand wird eine höhere Festigkeitseigenschaft erreicht
haben, selbst wenn er an der Stelle des Herausziehens aus dem Gießrad relativ heiß bleibt und zum Ausrichten biegsam genug
ist.
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Um den Nachteil des Festhaltens des Stranges in dem Gießrad
zu beseitigen, kann der Verteiler *I8 in Aufwärtsrichtung entlang
des Weges des Stranges verlängert werden, während er aus dem Gießrad herausgezogen wird, um Kühlwasser dem Strang zuzuführen,
nachdem der Strang aus dem Gießrad herausgezogen worden ist, und die Geschwindigkeit der Gießmaschine kann dadurch
erhöht werden. Der Strang wird aus dem Gießrad herausgezogen, bevor er vollständig erstarrt ist, aber der langgestreckte
Verteiler 48 wird das Aufbringen von Kühlmittel auf
den Strang fortsetzen, so daß der Strang vollständig verfestigt ist, wenn er die Nähe der Gießmaschine verläßt.
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Claims (1)
- PatentanspruchMetallstranggießverfahren, bei dem die Umfangsnut eines sich drehenden Gießrades zur Bildung einer Form mit einem kontinuierlichen, flexiblen Band abgedeckt und Metall im geschmolzenen Zustand eingegossen wird und in der Form, wenn sich das Metall mit dem Gießrad bewegt, bis zur teilweisen Verfestigung gekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur öffnung der Form und zur Freilegung des teilweise verfestigten Metalles in der Gießnut das flexible Band vom Gießrad abgehoben wird, daß das freiliegende, teilweise verfestigte Metall weiter im Gießrad so geführt wird, daß das Metall kontinuierlich von der Gießnut getragen wird, daß ein Kühlmittel direkt der freiliegenden Oberfläche des teilweise verfestigten Metalls zur Vollendung der Verfestigung zugeführt wird, während das Metall in der Gießnut verbleibt, und daß das Metall nach vollständiger Verfestigung aus der Gießnut entnommen wird.409886/0534
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