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DE2064517A1 - Tiefpaßschaltung für elektrische Schwingungen - Google Patents

Tiefpaßschaltung für elektrische Schwingungen

Info

Publication number
DE2064517A1
DE2064517A1 DE19702064517 DE2064517A DE2064517A1 DE 2064517 A1 DE2064517 A1 DE 2064517A1 DE 19702064517 DE19702064517 DE 19702064517 DE 2064517 A DE2064517 A DE 2064517A DE 2064517 A1 DE2064517 A1 DE 2064517A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inik
resistor
branch
low
switching elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702064517
Other languages
English (en)
Inventor
Sigmar Dr.-Ing. 8000 München Grützmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702064517 priority Critical patent/DE2064517A1/de
Publication of DE2064517A1 publication Critical patent/DE2064517A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H11/00Networks using active elements
    • H03H11/02Multiple-port networks
    • H03H11/04Frequency selective two-port networks
    • H03H11/10Frequency selective two-port networks using negative impedance converters

Landscapes

  • Networks Using Active Elements (AREA)

Description

  • Tiefpaßschaltung für elektrische Schwingungen Die Erfinaung betrifft eie Tiefpaßschaltung für elektrisehe Schwingungen, bei dc einem strominvertierenden Negativ-Impedanz-Konverter (INIK) ein Halbglied vorgeschaltet ist, das aus der Serienschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators im Längszweig und einem im Querzweig nachgeschalteten Widerstand besteht, und bei der den Ausgangsklemmen des INIK im Querzweig die Serienschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator nachgeschaltet ist, und bei der weiterhin der gesamte Längszweig durch die Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator überbrückt ist.
  • Um elektrische Netzwerke mit frequenzselektivem Verhalten einem Aufbau nach Art der integrierten Schaltungen zugänglich zu machen, ist man bekanntlich bestrebt, diese Netzwerke ohne Zuhilfenahme von Spulen zu realisieren. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise durch die ZUit-Schrift "Transactions IRE on Circuit Theory CT 4", Seiten 140 bis 144, Sept. 1957, Tiefpaßschaltungen bekannt geworden, die nur mit Widerständen, Kondensatoren und aktiven Bauelementen aufgebaut sind. Diese Schaltungen bestehen aus einem strominvertierenden Negativ-Impedanz-Konverter, einem sog. INIK also, dem noch weitere Schaltelemente zugeordnet sind. Mit diesen Schaltungen lassen sich sog, biqua@ratische Funktionen realisieren und es zeigt sich, daß gleichzeitig eine minimalo Empfindlichkeit gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors des INIK erzielt werden kann. Als störend wird jedoch empfunden, daß 2n den dem INIK zugeordneten Netzwerken zumindest sieben passive Bauelemente benötigt werden. Es müssen dabei verhaltnismaßig hochwertige passive Bauelemente verwendet.werden, um die bei der Fertigung derartiger Filter auftretenden Toleranzen möglichst gering zu halten und damit die Selektionskurven der im Zuge einer größeren Serienfertigung hergestellten Filter möglichst einheitlich zu gestalten. Die auftretenden Fehlerquellen und die Fehlerhäufigkeit läßt sich aber dadurch erheblich heratusetzen, wenn es gelingt, Schaltungen mit einer möglichst geringen Anzahl von Schaltelementen zu realisieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend geschilderten Schwierigkeiten nach Möglichkeit abzuhelfen und mit einem INIK aufgebaute Tiefpaßschaltungen anzugeben, bei denen dem INIK möglichst wenig passive Bauelement-e zugeordnet werden müssen, obei gleichzeitig eine minimale bzw. nahezu minimale Empfindlichkeit gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors des INIK gewährleistet ist.
  • Ausgehend von einer Tiefpaßschaltun.g f-Ur elektrische Schwingungen, bei der einem strominvertierenden Negativ-Impedanz-Konverter (INIK) ein Halbglied vorgeschaltet ist, das aus der Serienschaltung eines Widerstandes und eines Kondensators im Längszweig und einem im Querzweig nachgeschalteten Widerstand besteht, und bei der den Ausgangsklemmen des INIK im Querzweig die Serienschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator nachgeschaltet ist, und bei der weiterhin der gesamte Längszweig durch die Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator überbrückt ist, wird diese Aufgabe gemaß der Erfindung dadurch gelöst, daß die dem iNIK vor- und nachgeschalteten Schaltelemente sowie die übebrückenden Schaltelemente derart bemessen sind, daß der den Ausgangsklemmen des INIK im Querzweig nachgeschaltete Widerstand den Wert Null hat.
  • Anhand von Ausführungsbeispielen wird nachstehend die Erfindung noch näher erläutert.
  • Es zeigen in der Zeichnung Fig. 1 ein bekanntes Netzwerk allgemeiner Form, Fig. 2 ein spezielles Netzwerk allgemeiner Form nach Fig. 1, Fig. 3 und 4 netzwerke mit sieben passiven Schaltelementen, Fig. 5 ein Tiefpaßfilter mit nur sechs Schaltelementen, Fig. 6 ein Tiefpaßfilter mit nur fiinf passiven Schalteleinenten.
  • Zum besseren Verständnis des Erfindungsgegenstandes sollen zunächst die bekannten Schaltungen erläutert werden. eines Netzwerkes Die Schaltung nach Fig. 1 besteht aus der Kettenschaltung/ Y und einem strominvertierenden Negativ-Tmpedaaz-Konverter (INIK). Diese Kettenschaltung ist durch ein weiteres Netzwerk y überbrückt. Die einzelnen Netzwerke sind dabei durch ihre Matrixelemente charakterisiert, d.h. dem Netzwerk Y sind in bekannter Weise die Elemente der Leitwertmatrix Y11, Yn2, Y21 und Y22 zugeordnet, dem Netzwerk y die Matrixelemente y11, y12, y21 und y22. Der INIK ist so ausgebildet, daß seine Spannung U1' am Eingang gleich ist der Spannung U2' an seinem Ausgang, ebenso ist sein Eingangsstrom I1' gleich seinem Ausgangsstrom I2' nur mit dom entgegengesetzten Vcrzeichen. Am Eingang der Schaltung liegt die Spannung U1, die den Eingangsstrom I1 zur Folge hat.
  • Der Ausgangsstrom des Netzwerkes Y ist mit I1' bezeichnet, die Ausgangsspannung mit U1', die natürlich gleich der Eingangsspannung des INIK ist. An den Ausgangsklemmen der Gesamtschaltung liegt die Spannung U2 und es ist angenommen, daß in die Schaltung der Strom 12 hineinfließt. Spannungen und Ströme sind in den folgenden Figuren ebenso bezeichnet.
  • Bei der eingangs erwähnten bekannten Methode ist ein Netzwerk wie in Fig. 1 verwendet. Der NIE muß dabei den Strom I invertieren. Der strominvertierende NIK wird wie in Fig. 1 mit INIK bezeichnet.
  • Für den Leerlauffall erhält man für das Netzwerk nach Fig. 1 die Spannungsübertragung Die gewünschte Tiefpaß-Übertragungsfunktion (p), wobei p die komplexe Frequenz p = # + j o darstellt, läßt sich darstellen durch Bei der Schaltung nach Fig. 2 sind für die Netzwerke Y und y sog. 1,-Glieder gewählt, Halbglieder also in deren Längszweig jeweils die Leitwerte ya bzw. Ya, und in deren Querzweig jeweils die Leitwerte yb bzw. k'b angeordnet sind. Es ist dabei wiederum davon auszugehen, daß es sich um reine RC-Netzwerke handelt.
  • Verwendet man die in Fig. 2 gezeigte L-Form für die RC-Netzwerke, so erhält man Zur Realisierung der Übertragungsfunktion mit RC-Netzwerken wählt man ein Polynom K(p) mit n-1 Nullstellen #i auf dem negativen Teil der Abszisse. Dabei sei n der höchste Grad der Polynome N(p) oder D(p).
  • Die Synthese der Netzwerke ist bereits durchführbar, denn man erhält aus den Gleichen (2) bis (4) als Partialbruchzerlegung Die Zuordnung zu den Netzwerken (y) und (Y) erfolgt nach den Vorzeichen der Residuen der Partialbruchzerlegung.
  • Mit dieser Methode können alle Übertragungsfunktionen ohne komplizierte Netzwerke realisiert werden.
  • Die Realisierung von Tiefpaßfunktionen läßt sich folgendermaßen durchführen, Wie sich zeigen läßt, ist es aus Gründen der Empfindlichkeit der Übertragungsfunktion gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors K des INIK notwendig, eine ubertragungsfunktion höheren Grades in ein Produkt von Funktionen höchsteins zweiten Grades zu zerlegen und jeweils nur die einzelnen Faktoren mit einem Netzwerk nach Fig. 2 zu realisieren. Die Gesamtfunktion als Produkt der Einzelfaktoren erhält man dann durch die Kettenschaltung der einzelnen Netzwerke, wobei die gegenseitige Beeinflussung der etzwerke durch zwischengeschaltete Trennstufen vermieden wird.
  • Realisiert werden müssen also biquadratische Funktionen von der Form wobei für Tiefpaßverhalten #o > gn ist.
  • Aus den Gleichungen (5a, b) und (6) erhält man mit n = 2 für das Polynom der Gleichung (4-) Im a].lgemeinen wählt man nun Um die minimale Empfindlichkeit gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors K des INIK zu erhalten ist es noch notwendig #1 = #n zu wählen. Die Wahl von #1 = #n ergibt nämlich die geringste Empfindlichkeit einer Übertragungsfunktion mit einem komplexen Polpaar. Für biquadratische Funktionen, bei denen Pole und Nullstellen eng benachbart sind, ergibt sich ebenfalls Damit erhält man für die biquadratische Tiefpaßfunktion das Netzwerk, das in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Bei der Schaltung nach Fig. 3 ist dem INIK im Längszweig die Serienschaltung aus dem Widerstand R1 und dem Kondensator C1 vorgeschaltet, während im vorgeschalteten Querzweig die Serienschaltung aus dem Widerstand R4 und dem Kondensator C liegt. Dem INIK ist im Ausgangsquerzweig 4 unmittelbar der Kondensator C3 nachgeschaltet. Im Überbrückungezweig liegt die Parallelschaltung aus dem Widerstand R2 und dem Kondensator C2. Diese Schaltung eignet sich zur Realisierung einer biquadratischen Tiefpaßfunktion für A =#n2/#@2 und a1 = #@, Für muß die Serienschaltung aus R4 und C4 lediglich parallel zu C3 geschaltet werden. Für diese Schaltung sind, wie aus der Fig. 3 ohne weiteres zu erkennen ist, sieben passive Bauelemente erforderlich.
  • Die in Fig. 4 gezeigte Schaltung erfordert ebenfalls sieben passive Schaltelemente, nämlich vier Widerstände und drei SOndellsatoren. Sie ist ähnlich aufgebaut wie die Schaltun nach Fig. 3 und unterscheidet sich lediglich dadurch, daß dem INIK im Eingangsquerzweig der Widerstand R3 vorgeschaltet ist, während im Ausgangsquerzweig die Serienschaltung aus dem Widerstand R4 und dem Kondensator 04 liegt. Diese Schaltung eignet sich zur Realisierung einer biquadratischen Tiefpaßfunktion für A = 1 und , = =#n, die bei p = 0 eine Verstärkung von #o2/#n2 liefert. Diese Schaltung enthält vier Widerstände und drei Kondensatoren, also ebenfalls sieben passive Schaltelemente.
  • Für die beiden Schaltungen nach Fig. 3 und 4 kann man auch mit sechs passiven Schaltelementen auskommen, vienn man das Hilfspolynom nach Gleichung (4) entsprechend wählt. Man erhält dann allerdings nicht die minimale Empfindlichkeit, da #1 # #n.
  • Für sechs Schaltelemente kann man jedoch ebenfalls die minimale Empfindlichkeit des Netzwerkes erhalten mit #1 = #n, wenn der Faktor A entsprechend gewählt wird.
  • Man kann dann aus (10c) k11= 0 erhalten, was einer Ersparnis von zwei Baueiementen entspricht. Es ergibt sich aus (lot) Im allgemeinen verschwindet dann aber weder (10a) noch (10b), so daß sich die Schaltung nach Fig. 5 ergibt.
  • Die Schaltung nach Fig. 5 erfordert nurmehr sechs passive Bauelemente und kann in ihrem Aufbau unmittelbar mit der Schaltung nach Fig. 4 verglichen werden. Durch die besondere Bemessung der Schaltelemente R1, C1, R2, C2, R3 und C3 gelingt es jedoch, daß der Widerstand R4 (vgl. Fig. 4) der dem INIK im Querzweig nachgeschaltet ist, den Wert Null annimmt. Diese Schaltung eignet sich zur Realisierung einer biquadratischen Tiefpaßfunktion für und #1 = o. Je nach den Werten von cr, n und w kann dabei P 0 auch parallel zu C3 liegen. ergibt sich mit dem eingangs erwähnten Netzwerk für p = O Verstärkung, für ist die Dämpfung Null und für erhalt man eine Dämpfung.
  • Vernachlässigt man in Gleichung (12)# gegenüber # ns was bei einer hohen Güte des Poles zulässig ist, und schreibt 2 man für #n2 im Nenner #o2, so erhält man Dieser Wert ist kleiner als A in Gleichung (12), da #o > #n wegen der Voraussetzung, daß es sich um eine Tiefpaßfunktion handelt. Für Filter hoher Güte erhält man also immer noch eine Gleichspannungs-Verstärkung.
  • Für Filter mit niedriger Güte ist es nicht unbedingt erforderlich, auf optimale Empfindlichkeit gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors zu dimensionieren, da nämlich die Empfindlichkeit proportional zur Güte ist.
  • In integrierter Technik wird man aus Kostengründen die gleiche INIK-Schaltung sowohl für Filter hoher Güte als auch für Filter niedriger Güte verwenden. Für ein Filter mit Q = 5 erhält man bei einer Änderung von K um etwa 0,4 o/oo eine Güteänderung von 0,4 *. Selbst wenn man Änderungen von kleiner als 1 ffi (1/looN) fordert, kann man die Empfindlichkeit um den Faktor 2,5 überschreiten.
  • In Weiterbildung der Schaltung nach Fig. 5 ist in Fig. 6 eine Schaltung gezeigt, bei der nurmehr fünf passive Bauelemente in Verbindung mit dem INIK erforderlich sind.
  • Dem INIK sind dabei im Längszweig wiederum der Widerstand R1 und der Kondensator cl sorgeschaltet, während im Ausgangsquerzweig der Kondensator C3 liegt. Im Überbrückungszweig liegt wiederum die Parallelschaltung aus dem Widerstand R2 und dem Kondensator C. Die einzelnen passiven Schaltelemente sind dabei so gewählt, daß der ursprünglich im Eingangsquerzweig des INIK liegende Widerstand R3 (vgl. Fig. 5) den Wert Unendlich annimmt.
  • Unter den genannten Voraussetzungen ist es bei der Schaltung nach Fig. 6 möglich, durch Wahl von mit fünf passiven Schaltelementen zur Realisierung von biquadratischen Funktionen auszukommen.
  • Die Schaltung hat nur mehr zwei Widerstände und drei Kondensatoren. Eine Dämpfung tritt bei dieser Realisierung nicht auf.
  • Als Beispiel sei die folgende biquadratische Funktion genannt, die bei der Realisierung eines Tiefpasses 3.
  • Grades auftritt. Hier erhält man mit #1 = 0,73049 gegenüber #1 = #n = 0,714 opt. etwa die richtige d.h. die unempfindlichste Realisierung.
  • Die Schaltelemente haben für # = 1 folgende Werte.
  • R1 = 0,9321#, R2 = 1,429#, C1 = 1,468 F, C2 = 0,511 F, C3 = 0,489 F.
  • Allgemein lassen sich unter Verwendung von Gleichung (14) für die Schaltelemente der Schaltung von Fig. 6 folgende Bemessungsformeln angeben.
  • C1 = 1/R1 #1; C2 = k# = #n2/#o2; C3 = 1-A= 1-Wenn auch bei der Schaltung nach Fig. 6 die Empfindlichkeit gegenüber Änderungen des Konversionsfaktors nicht minima ist, spielt dies in der Praxis nur eine untergeordnete Rolle. Wie an dem Beispiel gezeigt wurde, erhält man für praktisch auszuführende Tiefpaßfunktionen nahezu die minimale Empfindlichkeit und es lassen sich dabei biquadratische Tiefpaßfunktionen mit dem geringstmöglichen Aufwand an Schaltelementen realisieren.
  • Die vorstehend angegebenen Überlegungen in Verbindung mit den Bemessungsvorschriften lassen sich sinngemäß auch auf Hochpaßfilter anwenden.
  • 3 Patentansprüche 6 Figuren

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Tiefpaßschaltung für elektrische Schwingungen, bei der einem strominvertierenden Negativ-Impedanz-Konverter (INIK) ein Halbglied vorgeschaltet ist, das aus der Serienschaltung eines Widerstandes und eines Kondensatois im Längszweig und einem im Querzweig nachgeschalteten Widerstand besteht, und bei der den Ausgangsklemmen des INIK im Querzweig die Serienschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator nachgeschaltet ist, und bei der weiterhin der gesamte Längszweig durch die Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator überbrückt ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die dem INIK vor- und nachgeschalteten Schaltelemente (R1, C1, R3, R4, C4) sowie die überbrückenden Schaltelemente (R2, C2) derart bemessen sind, daß der den Ausgangsklemmen des INIK im Querzweig nachgeschaltete Widerstand (R4) den Wert Null hat.
  2. 2. Tiefpaßschaltung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltelemente derart bemessen sind, daß der an sich im Bingangsquerzweig des INIK liegende Widerstand (R3) dem im Ausgangsquerzweig des INIK liegenden Kondensators (C3) parallel geschaltet ist.
  3. 3. Tiefpaßschaltung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schaltelemente derart bemessen sind, daß der im Eingangs- bzw. im Ausgangsquerzweig liegende Widerstand (R3) den Wert Unendlich hat.
    L e e r s e i t e
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5610564A (en) * 1992-10-30 1997-03-11 S.G.S. Thomson Microelectronics, S.R.L. AC integrated coupler with phase equalizer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5610564A (en) * 1992-10-30 1997-03-11 S.G.S. Thomson Microelectronics, S.R.L. AC integrated coupler with phase equalizer

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