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DE2064383A1 - Verarbeitungssystem mit einer Mehrzahl von Verarbeitungseinrichtungen - Google Patents

Verarbeitungssystem mit einer Mehrzahl von Verarbeitungseinrichtungen

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DE2064383A1
DE2064383A1 DE19702064383 DE2064383A DE2064383A1 DE 2064383 A1 DE2064383 A1 DE 2064383A1 DE 19702064383 DE19702064383 DE 19702064383 DE 2064383 A DE2064383 A DE 2064383A DE 2064383 A1 DE2064383 A1 DE 2064383A1
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DE
Germany
Prior art keywords
control
address
processing
program
instruction
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702064383
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English (en)
Other versions
DE2064383C3 (de
DE2064383B2 (de
Inventor
Takashi Dipl.-Ing. Kawasaki; Yoshikawa Tatsuya Dipl.-Ing. Tokio; Mon (Japan). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
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Publication of DE2064383B2 publication Critical patent/DE2064383B2/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F9/00Arrangements for program control, e.g. control units
    • G06F9/06Arrangements for program control, e.g. control units using stored programs, i.e. using an internal store of processing equipment to receive or retain programs
    • G06F9/46Multiprogramming arrangements
    • G06F9/52Program synchronisation; Mutual exclusion, e.g. by means of semaphores

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  • Software Systems (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Multi Processors (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Executing Machine-Instructions (AREA)
  • Programmable Controllers (AREA)

Description

PATENTANWJV-Tfc
DR. CLAUS REINLÄNDER
DIPL.- INC. KLAUS BERNHARDT 2064383
D-8 MÜNCHEN 60 4U^JUg
1ÄCKERSTRASSE S
6/122
PÜJIISÜ LIMITED 90.1015 Kamlkodanaka Kawasaki, Japan
Verarbeitungssystem mit einer Mehrzahl von Verarbeitungseinriohtungen
Priorität? 12. Januar 1970 Japan 45-3356
Die Erfindung betrifft ein Verarbeitungssyatem in einem elektronischen Computersysteia mit einer Mehrzahl von Verarbaitungseinrichtungen, d.h. ein elektronisches Computersystem, das symmetrisches Mehrfachverarbeitungssystem genannt wird. Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein neues Verarbeitungssystem in einem elektronischen Computersystem mit vergrößerter Leistung im Vergleich zu bekannten Verarbeitungssystemen dieser Art zu schaffen.
Bei einem elektronischen Computersystem mit einer Mehrzahl von VerarbeitungBeinrlchtungen wird eine Anzahl von Generalprogrammen in den Hauptspeichern gleichzeitig gespeichert und von einer freien Verarbeitungseinrichtung aus der Mehrzahl der Verarbeitungeeinrichtungen entsprechend der Reihenfolge der Priorität verarbeitet. Dieees elektronische Computereystem verwendet auch eine Anzahl von Steuerprogrammen (Spesialprograoaen) zum Steuern der Reihenfolge der Verarbeitung der Oeneralprοgramme und der Verarbeitung in den Eingangs- Auegangevorrichtungen. Diese
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Steuerprogransme sind Programme, welche die Kontrollprogramme (Überwacher) selbst bilden. Das Starten, Unterbrechen und Beenden der Generalprogramme werden gesteuert ηηύ durch die Kontrollprogramme instruiert, jedoch werden das Starten, das Unterbrechen und das Beenden der SteuerprograiHHie nicht gesteuert und durch die Kontrollprograram© iastraisrt. Diese Steuerprogramme werden auch in den Hauptspeichern gespeichert.
Die Generalprogramme und die Steuerprogramiae sind immer von Steuertabellen zum Speichern verschiedener Arten vom Zuständen und ParaoBtern^ie für die Programm® notwendig Bind, begleitet. Die Steuertabellen steuern den Ziasta&ä der Materialien in den Eingangs-Ausgangsvorrleitungen unä den Hauptspeichern und die Folge der Programme unä sie weTäen immer in einem Hehrprogrammsystem verwendet- Is gibt verschiedene Arten von Stsuertabellsn. Einig© Steuertabellen werden innerhalb ©ines Generalprografflsas verwendet. Ander© Steuertabellen sind entsprechend einer Yerarbeitnngseinrioh.-tung vorgesehen und noch ander© Steuertabellan sinfl gemeinsam für ®.in© Sruppe von Steuerprogrammen vorgesehen» Ia gleicher Weise wie die Generalprogramsie und die Stenerprograanae werden die Steuertabellen auch in den Hauptspeichern geapsicshert.
Eine gegenseitige Interferenz der Steuertafeellexi iimarhalb eines ßeneralprogramms kann nicht auftreten, ia kein Generalprogramtü gleichseitig durch eine Metessalsl won Terarbeitungseinrichtungen ausgeführt wird. Eine gegenseitige Interferenz tritt aber Innerhalb eines Stauerprograimas auf. St®uerprogramme werden duroh eine Mehrzahl von YerarbeitungeeinrlclatuiigeB nicht au den vorbestimmten Zeiten, sondern otl t*illldirliehen Zeiten verwendet, so daß ein einziges Steuexprograiom oft gleichzeitig von einer Mehrisahl von Terarl>eltiuigaein?richtüngen verwendet werden kann. Keine Yerweohslung wixä dur$h dl® gleichzeitige Verwendung eines Steuerprograüm atme fexmnäimg einer Steuertabelle duroh eine Mehrzahl von Yerar%ieitu2ig.8ein«>
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ORIGINAL !MSPEGTED
richtungen verursacht, jedoch tritt in dem Pail» bei dem Steuertabellen in Steuerprogrammen verwendet werden, eine gegenseitige Interferenz auf, wenn die Steuertabellen verwendet werden. Bei dieser Art des Systems wird im allgemeinen mit dem Zwecke, eine gegenseitige Interferenz zwischen Steuerblöcken au vermeiden, innerhalb des Steuerprogramms dargestellt, ob das Steuerprogramm derzeitig von einer Verarbeitungseinrichtung verwendet wird oder nicht. Dies wird regalmäßiges Sperrsystem genannt. Dieses regelmäßige Sperrsystem verhindert die gegenseitige Interferenz durch Festlegen eines Sperrkennzeichene in Verbindung mit einem Steuerprcgramm oder einer Gruppe von Steuerprograramen und die gleichzeitige Ausführung des Programms oder der Programmgruppe» Gemäß diesem bekannten System aus, da ein Steuerprogramm unter Verwendung von Steuertabellen nicht gleichzeitig in einer Mehrzahl von Verarbeitungseinrichtungen ausgeführt werden kann, die Informationsverarbeitung In den Verarbeitungseinrichtungen, die das Programm nicht ausführen können, zeitweilig gestoppt werden und deshalb wird die Leistung des Systems als Ganzes verringert. Es wird nun angenommen, daß z*B» 'ein Post-Programm, das eine Art eines Steuerprogramms ist, gesperrt wird. In diesem Falle werden, da eine Verarbeitungseinrichtung das Post-Programm ausführt, die anderen Verarbeitungseinrichtungen veranlaßt zu warten. Das bedeutet, daß der Sperrfaktor erhöht wird.
Gemäß der Erfindung wird, um den oben erwähnten Fachteil des bekannten Systems zu vermeiden, die Sperreinrichtung zum Verhindern der gleichzeitigen Ausführung nicht innerhalb des Steuerprogramms, sondern innerhalb der Steuertabelle vor» gesehen, und bei Verwendung der Steuertabelle wird zuerst die Steuereinrichtung betrachtet, und falls gefunden wird, daß die Steuertabelle nicht gesperrt ist, wird die Steuertabelle verwendet, wodurch die Möglichkeit der gleichzeitigen
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Ausführung eines Steuerprogramms erhöht und die leistung des Computersysteras verbessert wird. Dieses System nach der Erfindung kann als Tabellensperrsystem bezeichnet werden. Gemäß diesem Tabellensperrsystem wird ein Sperrkennzeichen entsprechend einer Steuertabelle festgelegt und ein Sperrtest wird unter Verwendung der Steuertabelle ausgeführt.
Die Erfindung wird beispielhaft im einzelnen anhand der Zeichnung erläutert, in der sind
Pig. 1 eine schematische Darstellung einer Mehrzahl von
Verarbeitungseinrichtungen,
Pig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung des Tabellensperr«* systems der Erfindung,
Pig. 3 ein Diagramm zur Erläuterung des Tabellen-
spersystem der Erfindung,
Pig. 4 ein Prinzipschaltbild einer Ausführungsform des
in Pig. 3 erläuterten Tabellensperrsystems und Pig« 5 ein Prinzipschaltbild einer anderen Ausführungsform des Tabellensperrsystems.
Das in Pig. 1 gezeigte System ist eine typische Ausführungsform eines sogenannten symmetrischen Mehrverarbeitungssystems, in dem zwei Verarbeitungseinrichtungen gemeinsam alle die Hauptspeicher verwenden und die Kanalvorrichtungen gleich den Verarbeitungsvorrichtungen gemeinsam alle die Hauptspeicher verwenden. Eingangs-Ausgangsvorrichtungen, wie Magnetband-Steuereinrichtungen usw.,sind mit den Kanalvorrichtungen verbunden. Stemerprogramme und Steuertabellen werden in dem Teil der Hauptspeicher, der mit OS bezeichnet ist,gespeichert und die Generalprogramme werden in dem anderen Teil gespeichert.
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Was als Daten, ζ.B, Operanden, bezeichnet wird und die Ergebnisse der Operationen werden tatsächlich, auch in den Hauptspeichern gespeichert» Das symmetrische Mehrverarbeiiungssystesa iat durch die gleichzeitige Ausführung eines einzelnen Programms in einer Mehrzahl von Yerarbeitungseinrichtungen gekennzeichnet«,
Xn dem Diagramm Kur Erläuterung des bekannten Routinesperrsystems in S1Ig-, 2 sind R1, R2 und R3 Öteuerprogramma und 51 j T2 und T3 Steuertabellen, die jeweils von den Steuer-Programmen R1, R2 und R3 verwendet werden Diese Steuerprogranime R1 s R2 und R3 und die Steuertabellen 11, T2 und 23 werden in dem Teil DS der Hauptspeicher in Pig. 1 gespeichert η Sperr kennzeichen E1, 3?2 und P3 werden jeweils in den ersten Schritten O dar Steuerprogramme Ri, R2 und R3 vorgesehen, wobei die Sperrkennzeichen darstellen« ob die Steuerprogramme ausgeführt worden sind oder nicht.
Bei dem nun betrachteten Steuerprogramm R1 wird das Sperrkennzölchen J?1 nach W1n eingestellt und es wird dargestellt, daß dieses Steuerprogramm R1 von einer bestimmten Yerarbeitungseinrichtung ausgeführt wird. Es ist auch gezeigt, daß die Steuertabelle 21 durch das Steuerprograami R1 nur zwischen dem Schritt P und dem Schritt Q verwendet wird. Somit wird die Steuertabelle Φ1 nur zwischen dem Schritt P und dem Schritt Q von allen Schritten O bis Z des Steuerprogramms R1 verwendet und deshalb könnte eine gegenseitige Interferenz der Steuer« tabelle T1 verhindert worden, falls die anderen Yerarbeitungseinrichtungen veranlaßt wurden, nur zwischen den Schritten P und Q zu warten. Da aber tatsächlich das Sperrkannzeichen nach "1" eingestellt; wird, können die anderen Yararbeibungseinrlchtungen das Steuerprogramm R1 nicht ausfuhren und müssen warten, bis die Verarbeltungseinrlohtung, die derzeit das Steuerprogramm R1 führt, die Ausführung von allen Schritten
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bis Z des Steuerprogramras R1 vervollständigt und. das Sperrkennzeichen PI nach "O" einstellt»
In dem Diagramm zum Erläutern dea Tabellensperraysteras der Erfindung in PIg. 3 sind wie in Fig» 2 RI, R2 und S3 Steuer-Programme und T1, 12 und T3 Steuertabellen, die von den Steuerprogramraen verwendet werden und die in rlen Seilen OS der Hauptspeicher in fig. 1 gespeichert sind* Xa Fig. 3 sind in .Abweichung von Figo 2 Sperrkennseiehen P1, P2 und F3 in den ©raten Schritten 0 der Steuertabellen Ί* , Ϊ2 und 3?3 vorgesehen« Bei der Betrachtung des Steuerprograiaiia RI9 wie im PaIXe der I1Ig0 2,ist ersichtlich, daß die St euer säbel Ie Ϊ1 zwischen dem Schritt P-1 und dem Schritt Q-1 unter allen Schrittes 0 bis Z= 1 des Steuerprogramras RI very/endet; wird. Is WIg. 3 ist, auch wenn eine bestimmte Terarbeitungseiaieic-litung das Steuerprogramm R1 ausführt» nicht -verhindert, öaS eine andere Terarbeitungseinrichtung dasselbe SteuerprograaM R1 ausführt» Wenn diese andere Yerarbeituagseinrichtuagj dis öae Steuerprogramm R1 ausführt 9an denSehrlttaiP=·"! ankosimt, wird das in dem Steuerblock T1 vorgesehene Sperr&ennsseichem F1 ge·» prüft, und falls gefunden wird» daß das Steuerkeanzeichen 5*1 nach "1" eingestellt ist, bedeutet dies» daß diese Steuertabelle 3?1 derzeit durch die bestiiomte Terarbeituagseinrichtung auch verwendet v/ird, und in diesem Falle wird die andere Yerarbeitungseinriohtung veranlaßt au warten. Wenn die Steuertabelle T1 frei wird und das Sperrkennseichen P1 nach "0" gestellt wird, kann die andere Verarbeitungseinrichtung wieder die Ausführung des Steuerprogramms R1 unter Verwendung der Steuertabelle T1 starten. Somit kann bei dem Taballensperrsystem der Pig. 3 eine Mehrzahl von Yerarbeitungs™ elnrlchtungen ein Steuarprogramm R1 gleichzeitig ausführen,
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falls nur die Verarbeituiigseinrichtungen nicht gleichzeitig die Steuertabelle 11 verwenden. Hur wenn eine Verarbeitungseinrichtung die Schritte P-1 bis Q-1 ausführt, wird eine andere Verarbeitungaeinriehtung veranlaßt zu wartenp und deshalb kann, bei diesem !Dsbellenaperrsystem die Wartezeit verringert werden und die Leistung der Verarbeitungseinrich=· tungen verbessert werden«
Bei der Ausfübxungsform des labellensperrrsyatems nach der Erfindung in Fig. 4 entsprechen der Speicher 10, die No.1 zentrale Yerarbeitungsöinrichtung 100 und die No, 2 zentrale Verarbeitungseinrichtung 200 jeweils den entsprechenden Teilen in Fig. 1. T11 bis T16 und ü?21 bis 126 sind Steuera Ignal-Eingangsanachlüsse.
Es wird nun angenoomen5 daß die Nod zentrale Verabreitungs» einrichtung 100 das in Pig. 3 dargestellte Steuerprogramm RI ausführt. Die Adresse des Schrittes 0 des SteuerprogrannEs RI wird in dem Instruktionazähler 130 eingestellt,und wenn ein Steuersignal am Anschluß !12 ankommt, werden das MODERn<Tor 122 und das "UIo)11-Tor 112 durch dieses Steuersignal geöffnet und die Adresse der in dem Instruktionszähler 130 eingestellten Schritte O wird in das Adressenregister 12 des Speichers 10 eingestellt. Die in dem Adreseenregister 12 eingestellte Adresse wird durch den Dekodierer 13 dekodiert und der Befehl dea in der Adresse gespeicherten Schrittes 0 wird von der Speicherebene 11 zu dem Lesespeicherregister 15 gelesen. Nach der Ankunft eines Steuersignals am Anschluß TH wird der Befehl des von dem leseepeicherregieter 15 gelesenen Schritts 0 in dem Instruktionsregistcr 150 über das "UNDK-Tor 113 eingestellt. Der in dem Instruktionsregister eingestellte Befehl wird durch den Dekodierer 160 dekodiert und eine durch den Befehl des Schritte 0 bezeichnete Verarbeitung wird in der Ho.1 zentralen Verarbeitungseinrichtung 100 entsprechend dea Ergebnis der Kodierung durch den Dekodier er 160 ausgeführt. Ee wird nun angenommen, daß der Befehl des
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Schrittes O z.B. Daten, die in einer Adresse der Speicher-, ebene 11 gespeichert sind,, lesen und eine Berechnung ausführen soll. Nach der Ankunft eines Steuersignals an dem-Anschluß T11 wird die oben erwähnte,in dem Instruktionsregister 150 eingestellte Adresse als ein Teil des Befehls des Schrittes 0 im Adreesenregister 12 eingestellt und die in der Adresse der Speicherebene 11 gespeicherten Daten werden zu dem Lesespeicherregister 15 gelesen. Nach der Ankunft eines Steuersignals am Anschluß T15 werden diese Daten au einem Rechner 170 Über ein "UNDn>-Tor 114 gesandt und eine Berechnung wird in dem Rechner 170 ausgeführt. Nach der Ankunft eines Steuersignals an dem Anschluß T16 wird das Ergebnis der Berechnung zu dem Schreibspeicherregister 14 über ein "UND"°»Ior 115 gesandt und wird von dem Schreibspeicherregister 14 in die Speicherebene 11 geschrieben· Durch den oben erwähnten Torgang wird die Ausführung des Befehls des Schrittes 0 beendet= Ein +1-Addierer HO addiert +1 zu der Adresse des Schrittes 0 , die vorangehend in dem Instruktionszähler 130 eingestellt worden ist» und wenn ein Steuersignal an dem Anschluß £13 ankommt, wird die neue Adresse in den Instruktionszähler 130 über ein KÜNDn»Tor 118 als Adresse des Schrittes 1 eingestellt. Die Schritte 1 bis P-2 werden dann in derselben Weise s, wie oben beschrieben, ausgeführt.
Als nächstes wird der Befehl des Schrittes P-1 von der Speicherebene 11 gelesen und in das Instruktionsregister ISO eingebracht. Dieser Befehl ist ein Befehl, um die Steuertabelle T1 der Fig. 3 zu verwenden, so daß, wenn ein Steuersignal an dem Anschluß T11 ankommt, die Adresse des Schrittest der Steuertabelle T1 von dem Instruktionsregister 150 Über den Dekodierer 160 und das wUNDn-0?or 111 ausgesandt und in das Adressenregister 12 eingebracht wird. Die Adresse des Schrittest , der in ein Adreesenregister 12 eingestellt ist,
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wird duroh. den Dekodierer 13 dekodiert und die in der Speicherebene 11 gespeicherten Daten des Schrittest werden von dem Lesespeicherregister 15 gelesen» Die Daten des Schrittes C*. enthalten, wie in £ig. 3 gezeigt ist, auch die Daten des Sperrkennzeichens Pt. Wenn ein Steuersignal an dem Anschluß T15 ankommt, werden die von dem Iresespeicherregister 15 gelesenen Daten zu dem Rechner 170 Über das "11103"-TOr 114 gesandt. Durch den Rechner 170 wird geprüft, ob das Sperrkennzeichen P1 nach tt1n oder "0" eingestellt ist j und falls gefunden wird, daß das Sperrkennseichen P1 auf "0" eingestellt worden ist, wird festgestellt, daß die Steuertabelle T1 nicht von einer anderen zentralen Ver— arbeitungseinrichtung verwendet wird. Das wODER"-!Dor 121 und das nUHDM~!Eor 118 werden von dem Dekodierer 171 geöffnet, +1 wird au dem Wert des Instruktionszählers 130 addiert und die Adresse des Schritts P wird in dem Instruktionszähler.130 eingestellt. +1 wird Üblicherweise automatisch zu dem Wert des Instruktiansjsählers 130 nach der Ankunft eines Steuersignals am Anschluß T13 addiert, jedoch wird bei der Ausführung des Schrittes P-1 des Steuerprogramms R1 die Ankunft des Steuersignals am Anschluß T13 durch nicht in der Zeichnung dargestellte Einrichtungen verhindert· Das Signal von dem De«· kodierer 171 startet auch den Synchronisierer 191. Wenn eine konstante Zeitperiode nach dem Start des Synchronisierers 19} durchlaufen ist, wobei die onatante Zeitperiode einer Zeitperiode zwischen dem Start des Synchronisierera 191 und dem Einstellen der Adresse des Schritts P in dem Instruktionszähler 130 durch öffnen des wODERn-Tors 121 gleich ist, wird ein Ausgangssignal von dem Syncoronlslerer 191 erzeugt und dieses Signal öffnet das M0DERw-Tor 122 und das BÜHDn~!Tor 112, um die Adresse des Schritts P einzustellen, die in dem Instruktionszähler 130 im Adresaenregieter 12 eingestellt ist.
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- ίο -
Die Schritte P bis Q<°1 werden üami In derselben Waise wie dl® Schrittβ 0 bis P~2 ausgeführt, Während die Steuertabelle T1 durch die Ho. 1 zentrale Yerarbeitimgßelariehtung 100 verwende wird, muß das Sperrkennzeiehan J?1 auf n1 eingestellt werden, so daß die Steuertabells I1I nicht durch die andere zentrale ?örarbeitiamgseinriöb.tiiiig ^er&e&siet wenden .feana und das Sperrkennzeichen P1 kann auf B1R in ä&m Sehritt P eingestellt werden, ffaeh dein Sia.de der Ten/eadiiag dar Steuer·= tabelle T1 kann das Sperrkennzeiehen PI auf 30a' In tiesi Schritt Q-1 eingestellt werden« so daß die Stenertatoslle ΪΊ durch dls andere aentrale VerarbeitnagssiBrielatiisg Tersreadet werden kann» Diese Einstellisethode ist- gleisMrtig der Method® des Schreibens üblieher Baten ia die Spaicherebeae 11.. Palle das Sperrkennaeichea 3?1 unter dan Bates iss Schrittes oc der Steuertabelle T1 auf "1" -eingestellt let, stellt übt Rechner 170 feet, daß die Steuertaballs f1 üesB&ltig durch die ander© zentrale TerarbeitusgseinrlehtiiBg veT^emäet wird ued gesperrt ist. In diaaem falle wirä der Sjaehroalsisrsr I92 iron dem Dekodiorer 17I gestartete Fach ©iaer konstanten Zeit=» perioäe, wobei diese konstante Zeitpsrioäe glsisfa. der Zeitperiode ist, während der die Stanartaball© Ti durch die andere zentrale Terarbeitiingssinliasit -Terweadet wixiL, doh. die Schritte ^1 bis Q-1 des Stenssprograuiis toreb. die ander® zentrale Yerarbeitungaeinheit ausgeführt w®&ü@n.9 erzeugt der Synchronisiere!· 192 ein Ausgangs signal. In dem Falle, in dem das Sperrkennzeiöhen P1 auf "1" ©ingastellt ist, wird §©r Wert des InetruktionsZählers 130 nicht geändert und bezeichnet die Adresse des Schrittes P-1. Bas "ODER^-for 122 und das "TJIiDn~Tor 112 werden durch das Äusgangssigml von dem Synehroniaierer 192 geöffnet, dl® Adresse das Schrittes P-1 wird wieder in dem Adressenregister 12 eingestellt, dar Befehl des Schrittes P-I wird von der Speicher-ebene 11 gelesen und ©in© Operation wird in derselben Weis« wie bsi der darangehenden Ausführung des Befehls des Schrittes P-I ausgeführt»
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- ti -
In äieeera SaHe wird jedoch das Sperrkennaeichen F1 des Schrittes oc öer Steuertabelle 11 auf 15O" eingestellt, da die andere zentrale Terarbeitungseinriehtung nicht die Steuertabelle Tt verwendet. Deshalb köimen die Befehle des Schrittes P und der nachfolgenden Schritte durch die Verwendung der Steuertabelle 11 ausgeführt werden. Falls daa Sperr kennzeichen Ϊ1 auf nin eingestellt istt auch nach der wiederholten Ausführung des Befehls des Schrittes P-V, wird der Synchronisiere* 192 wieder gestartet und nach einer konstanten Zeitperiode wird der Befehl des Schrittes P-1 wieder ausgeführt. Während die Ausführung des Steuerprogramms R1 der Fig. 3 durch die Ho. 1 zentrale Yerarbeitungseinrichtung oben beschrieben, worden ist, kannn das Steuerprogramm R1 auch durch die Ho.2 zentrale Terarbeitungseinrichtung und die Eanalvorriehtung in. Tollständig derselben Weise ausgeführt werden vmä die anderen Steuerprogramme E2 und R3 können auch in derselben Weise ausgeführt werden.
Bei der weiteren Ausführungsform des Tabellensperreystems nach der Erfindung in Fig. 5 ist kein Sperrkennzeichen in den in Fig. 3 gezeigten Steuertabellen Torgesehen und es wird durch den Flip-Flop 180 oder durch den Flip-Flop 280 dargestellt, ob die 'Steuertabelle T1 verwendet wird oder nicht. Falls ier Flip-Flop 180 oder 280 eingestellt ist, zeigt dies, daß die Steuertabelle Έ1 verwendet wird, und falls der Flip-Flop 180 oder 280 zurückgestellt ist, zeigt dies, daß die Steuertabelle T1 nicht verwendet wird.
Als nächstes wird die Wirkungsweise der Schaltung der Fig» 5 beschrieben.. Se wird, wie im Falle der Fig. 4 angenommen, daß das Steuerprogramm R1 der Fig. 3 durch die Ho.1 zentrale Terarbeitungseinrichtung 100 ausgeführt wird. Die Arbeltsweise der Schaltung der Fig. 5 zwischen den Schritten und P~2 ist vollständig dieselbe wie bei der Schaltung der Fig. 4. Bei® Schritt B-1 wird der Befehl des Schrittes P-1 von
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der Speicherebene 11 gelesen und in das Instruktionsregister gegeben« Der Dekodierer 160 unterscheidet, daß dieser Befahl ein Befehl ist, um die Steuertabelle T1 zu verwenden, und sendet Signale zu den "UHD"«-Toren 116 und 117 aus. Wenn die Steuertabelle T1 nicht durch die andere zentrale Verarbeitungseinrichtung oder die Kanalvorrichtung zu dieser Zeit verwendet wird, befindet sich der Flip-Flop 180 in RüekstellsHaetand und das nUNDn-Tor 116 wird durch das Rüekstellausgangssigmal dee Flip«*Flops 180 und das Signal von dem Dekodierer 160 geöffnete Das Signal von dem wUNDn-!Dor 116 öffnet das nODERw-Tor 121 und das "UND^Tor 118 und die Adresse des Schrittes P, die durch Addieren von +1 zur Adresse des Schrittes P«=1 erhältlich ist, wird in dem Xnstruktionszähler 130 eingestellt. Das Signal von dem "ÜNDn-Tor 116 startet den Synchronisierer 191 und stellt auch, den Flip-Flop 280 der No „2 zentralen Yerarbeitungseinrichtung 200 ein, um die Verwendung der Steuertabelle Ti durch die No.1 zentrale Verarbeitungeeinrichtung 100 darzustellen- Der Synchronisierer 191 erzeugt in gleicher Weise wie der Synchronisierer 191 der Flg. 4 ein Auegangssignal, nachdem eine konstante Zeltperiode nach dessen Start vergangen ist, öffnet das "0DERn-Tor 122 und das WÜNDB-Tor 112 und stellt die Adresse des Schritts P in dem Adreesenregister 12 ein« Die dem vorstehend erwähnten Vorgang folgenden Operationen sind dieselben wie die Operationen im Falle der Fig. 4 mit der Ausnahme, daß nach der Ausführung des Befehle des Schrittes Q-1 der Flip-Flop 280 durch das Signal von dem Dekodierer 160 zurückgestellt wird.
Falls die andere zentrale Verarbeitungseinrichtung die Steuertabelle T1 verwendet, wenn der Befehl des Schrittes P-1 in dem Instruktionsregister 150 eingestellt iat, befindet sich der Flip-Flop 180 im Einstellzuatand und das "UHD^-Tor 117 wird durch das Einetellausgangseignal des Flip-Flops 160 und das
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Signal von dem Decodierer 160 geöffnet -and wie in dem Falle der FIg. 4 wird der Synchronisierer 192 gestartet» Ein Ausgangssignal wird durch den Synchronisierer 192 nach einer konstanten Zeitperiode erzeugt und das flOBSRw«=· 3?or 122 and das wÜHDn-»Tor 112 werden durch dieses Signal geöffnet. Zu dieser Zeit ist der Wert des Instruktions™ aählars 130 nicht erneuert worden^ zeigt aber die Adresse des Schrittes P-1 · Wenn deshalb das "UÄD"-!!!or 112 geöffnet .tat, wird die Adresse des Schrittes P-1 in de» Adressenregister 12 eingeatellt und der Befehl des Schrittes P-1 wird wieder von der Speichereben© 11 gelesen und in dem Xsatruktionsregister 150 eingestellt« In diesem Falle befindet sich, da die andere zentrale Verarbeitung©ainrichtüxng nicht dl® Steuertabelle T1 verwendet, der Flip-Flop Im Rüekstellzustand und die Befehle des Schritts P und dia nachfolgenden Befehle können durch Verwendung der Steuertabelle II ausgeführt werden. Falls sich ssu dieser Zeit der Flip-Flop 180 Im Einstellzustand befindet, wird der Synchronisierer 192 wieder gestartet und nach einer konstanten Zeitperiode wird der Befehl des Schrittes P-1 wieder ausgeführt. Während die Ausführung des Steuerprograrsns Hi der Fig. 3 durch die lio.1 zentrale Verarbeitungseinriöhtung vorstehend beschrieben worden 1st, kann das Steuerprogramm R1 auch durch die Uo,2 zentrale Verarbeitungselnrichtung 200 und die Kanalvorrlchtung in vollständig derselben Welse aus=· geführt werden und die anderen Steuerprogratame R2 und R3 können auch in derselben Welse ausgeführt werden.
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Claims (1)

  1. 2 η" /, τ ß 3
    6/122
    Patantazisiprüehö
    (Jl · Terarbeitungssyetem in ©Iness M©hrfaca-Iaf©ssatlosisf ©rarfeeltiingsBystgia alt einer Matesafel iron ¥ersxMdtiiJäga©.iiL<richtungen» gekennzeichnet- durch. Barst@il@lmjiektimg@a ssma Darstellen* ob ©in® Stenertabelle bsi ä&s St©uerprogramme dti3?©k ©ine Y©ri^1b©itiiaga wendet wird oä®r nieb,t9 if/obei ä@a? önrßfe. -i dichtungen dargestellte Inhalt 9 w®b& mim® eiiarißlitung beginnt» eine Steuerta^sll® sn. :?©rif©mdtas, na--=· erst durch, die Tera^beitimgseinriehtiäng geprüft wird und, falls aufgefimrlen Morden ist? daS siae ander© tiingseinricb.tung dies© Stemertabslls aie
    die Ste^iartab©!!© -wB2w®'iiä®&
    2 c Y©3?arbQituagaeystsa aach Inspruch 19 dadiirela. s@ieb.aet 9 dal die Da^st^lleinsishtungext.
    sind» die in den S feemertsbellea gorgeselaen
    3 ο Terarbeitungssysteia aaeh. Amspnieli 1$
    seichaet, daS dis Mratsll@iaasi5fetiisig©a la ä@a Terarbei
    4» Yerarbeitttsgssyatem isaeli Aaapxneä 3S iadursk g©k®nn°=> sseichnet» daß dia iDarstelleliasieMsagea 3?lip»Plope slnd<
    INSPECTED
    10 9 830/1727
    Leerseite
DE2064383A 1970-01-12 1970-12-30 Datenverarbeitungsanlage mit mehreren zentralen Verarbeitungseinrichtungen Expired DE2064383C3 (de)

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DE2064383A1 true DE2064383A1 (de) 1971-07-22
DE2064383B2 DE2064383B2 (de) 1980-06-19
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