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DE2063455A1 - Steuereinrichtung fur eine Band schneidanlage - Google Patents

Steuereinrichtung fur eine Band schneidanlage

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Publication number
DE2063455A1
DE2063455A1 DE19702063455 DE2063455A DE2063455A1 DE 2063455 A1 DE2063455 A1 DE 2063455A1 DE 19702063455 DE19702063455 DE 19702063455 DE 2063455 A DE2063455 A DE 2063455A DE 2063455 A1 DE2063455 A1 DE 2063455A1
Authority
DE
Germany
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cutting
control device
counter
command
voltage
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19702063455
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English (en)
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DE2063455B2 (de
Inventor
Werner 2805 Brinkum Salamon Wolfgang 2800 Bremen Fath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH filed Critical Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority to DE19702063455 priority Critical patent/DE2063455B2/de
Publication of DE2063455A1 publication Critical patent/DE2063455A1/de
Publication of DE2063455B2 publication Critical patent/DE2063455B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D36/00Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D36/0008Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices
    • B23D36/0033Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices for obtaining pieces of a predetermined length
    • B23D36/0058Control arrangements specially adapted for machines for shearing or similar cutting, or for sawing, stock which the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut for machines with only one cutting, sawing, or shearing devices for obtaining pieces of a predetermined length the tool stopping for a considerable time after each cutting operation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Vereinigte Flugtechnische Werke-Fokker Gesellscheft mit beschränkter Haftung Steuereinrichtung für eine 9andschneid:'anlage Die Erfindung betrifft eine Steuerninrirhtunrj für eine Schneidanlage zum automatischen Abschneiden bestimmter einstellbarer Längen einus bandfoninßn Materials, das fortlaufend zwischen den Messern eines zum Schneiden mitgehenden und danach in seine Ausgangslag zurUckkehrenden Schneidschlittens durchläuft.
  • Zum Schnaiden bestimmter einstellbarer Längon von laufenden bandför migen Mrtorialien ist es bekannt, Schneidanlagen zu benutzen. Das zu schnsidende bandförmige Material wird hierbei zwischen den Messern eines verschiebbaren Schneidschlittens geführt, der zum Schnciden auf die Bandgeschwindigkeit beschleunigt wird und nach dem Schneiden in seine Ausgangslage zurückkehrt. Der Scheidschlitten führt somit bei jedem Schneidvorgeng eine Hubbewegung aufs, din durch entsprechende Steuereinrichtungen steuernar ist.
  • In der Regel wird der Antrieb eines Schneidschlittens über mechanische Kupplungs und Steuerelemente rin den antrieb des zu schneidenden Bandes angeschlossen, so daß die Hubbewegung des Schneidschlittens durch entsprechende Finstellung der Steuerelemente veränderbar ist.
  • Bei dieser Steuerungsert wirken sich aber Schwankungen in der Bandgeschwindigkeit schr stark auf die Genauigkeit der Schnittlängen aus, die hei derarttgsn Anlagen natungemäß nicht sehr hoch ist.
  • Zwar ist es möglich, durch entsprechenden Aufwand die Genauigkeit zu erhöhen, aber die Verbesserung der Genauigkeit steht in keinem Verhältnis zu dem zusätzlichen Aufwand. Weiterhin ist ps bei derartigen Schneidanlagen nicht möglich, heim Anfahren der Anlage zu schneiden. Die geschnittenen Bandstücke würden so ungenau werden, daß sie entweder Ausschuß waren, oder einen erheblichen Aufwand an Nacharbeit erfordern würden.
  • Es ist weiterhin bekannt - insbesondere in der Verpackungsindustrie -, mit Hilfe von opto-elektronischen Einrichtungen Schneidanlagen zu steuern. Derartige Schneidanlagen erfordern aber Schnittmarkierungen, die sich Jedoch nicht an Jedes bandfönnige Material anbringen lassen.
  • Außerdem ist diese Steuerungsart für sehr genaus Schnittlängen, und zwar in der Größenordnung von - 1 mm, nicht geeignet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Steuereinrichtung vorzusehen, die universell ?r Schneidanlagen anwendbar ist. Erfijndungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dafl ein ersten Zählwerk in Abhängigkeit vom Banddurchlauf beim Erreichen einer vorgebbaren Sollänge dem Schneidschlitten einen werzögerten Schneidbefehl und eine Sterthefehl einer Regeleinrichtung zum Mitgehen des Schneidschlittens liefert und daß die Regeleinrichtung innerhalb der Verzögerungszeit die Annäherung des Schneidschlittens an die Bandgeschwindigkeit nach einer vorgebbaren Funktion in einer vorgebberen Reelativwegstrecke regelt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung wird sowohl der Weg als auch die Geschwindigkeit des Schneidschlittens zum Band geregelt.
  • Hierzu dienen zwei Wegmeßgeber, wobei der erste Wegmeßgeber den ebsow luten Bondweg zur Bestimmung der Schneidlinie misst, während der zweite Wegmeßgeber, der starr mit dem Schneidschlitten verbunden ist, die Relativbewegung des Bandes misst, das dieses vom Zeitpunkt des Startbefehls bis zum Synchronlauf gegenüber dem Schneidseblitten zurücklegt.
  • Diese Relativbewegung wird über den Bagelkreis in jeder Beschleunigungsphese des Schneidschlittens konstant gehalten, so daß sie unabgängig von dr jeweiligen Bandgeschwindigkeit ist. Damit hängt die Raproduzierbarkeit der Schneidlinie nur noch von der Güte des Regel-'kreises ab.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert : Es zeigen Figur 1 ein Blockschaltbild der gesamten Schneidanlage Figur 2 ein Diagramm u n d Figur 3 ein Blockschaltbild der Steuereinrichtung.
  • Im Blockschaltbild nach Figur 1 ist ein bandförmiges Material 10 zwischen den Antriebsrollen II, 12 ru einem Schneidschlitten 20 geführt.
  • Der Schneidschlitten 20, zwischen dessen Messenn das bandförmige Material durchläuft, ist durch innen hydraulischen Stellzylinder 21 verstellbar. Hierzu wird der Hub des Stellzylinders Ober ein Servoventil 22, das durch einen Regler 25 ongesteuert wird, geregelt. Das durch die Antriebsrullen 112 12 angetriebene bandförmige Material 10 läuft, nachdem es die Antrieberollen passiert hat, an einem Wegrneßgeber 13 vorbei der den absoluten Banddurchlauf misst. Am Schneidschlitten 20 ist ein weiterer Wegmeßgeber 14 vorgesehen, der die Belativbewegung zwischen 8and und Schneidschlitten misst, die in der Phase ouftritt, in der sich der Schneidschlitten der Bandgeschwindigkeit nähert.
  • Der Wegmeßgeber 13, der den absoluten Benddurchlauf misst, gibt Signale an ein Zählwerk 45. Dieses Zflhlwerk 15, in ds der Sollwert der zu achneidenden Langen eingebbar ist, liefert beim Ereichen dieses Sollwertes einen Startbefehl fr eine Regeleinrichtung und einen verzögerten Schneidbefehl für den Schneidschlitten 20.
  • Der Startbefehl gelangt vom Zählwerk 15 zu einem Zähler 16, der hierdurch eingeschaltet wird. Weiterhin ist der Starthefehl einem Funktionsgeber 17 zugeleitet. Im Funktionsgeber 17 ist die Streckt der Relativbewegung des Bandes zum Schneidschlitten in der Annähenungsphase als Konstante "Y" eingegeben. Weiterhin ist dem Funktionsgeber 17 eine Spannung zugeleitat, welche von einem Tachogenerutor 18 abgenommen ist. Der Techogeneretor 18 ist über einen Antriebsmotor 19 starr mit den Antriebsrollen 11, 12 verbunden. Durch seine Ausgangs spannung ist es möglich, den ahsoluten Weg des Schneidschlittens derart an die Bandgesehwindigkeit anzupassen, daß der Schneidschlitten 20 jeweils den kleinstmöglichen Hub ausführt.
  • Der dem Schneidschlitten 20 zugeführte Schneidbefehl, der verzögert aus dem Zählwerk 1 erscheint, ist gleichzeitig über ein Verzögerungs glied 26 dem Zählwerk 16 und dem Funktionsgeber 17 sowie einer Schalt~ stufe 21 zugeleitet. Durch diese verzögerte Weiterführung des Schneidbefehis wird nach der Durchführung des Schneidvorgangs der Zähler 16 und der Funktionsgeber 17 zurückgestellt. Weiterhin wird über die Schaltstufe 21 der Regler 25 derart angesteuert, daß der Schneidschlitten in seine Ausgangslage zuruckkehrt.
  • Die Ausgangssignale des Zählers 16 und des Funktionsgebers 17 sind einem Vergleichsglied 22 zugeleitet, dessen Ausgangssignal einem weiteren Vergleichsglied 23 zugeleitet ist. Diesem Vergleichsglied 23 sind weiterhin die Signale der Schaltstute 21 und das Signal eines am Schneidschlitten 20 engebrechten Beschleunigungsmessers 24 zugeleitet. Das Ausgangssignal der Vergleichsglieder 23 ist dem Regler 25 zugeleitet, der als PID-Regler ausgebildet ist.
  • Die Schneidanlage mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung arbeitet wie folgt : Ist nach dem ersten, durch den Startvorgang ausgelisten Schnitt die am Zählwer 15 vorgegebene Sollänge erreicht, so gibt dieser einen Startbefehl en den Zähler 16 und an den Funktionsgeber 17 eh, Dieser Startbefehl schaltet den Zähler 16 und den Funktionsgebar 17 ein, so daß das Signal des Wegmeßgebers 14 zum Zähler 16 gelangt, der es aufsummiart. Das Ausgangssignal des Funktionsgebers 17 wird mit dem Zählstand des Zählers 16 in dem Vergleichsglied 22 verglichen und das Differenzsignal einem weiteren Vergleichsglied 23 zugeleitet. Diesem Vergleichglied 23 ist weiterhin das Signal des Beschlaunigungsmassers 24 zugeleitet, so daß der Regler 25 eine Beschleunigungsregelung des Schlittens 20 durchführt, d.h. Abweichungen des Zählstandes im Zähler 16 von dom ausgangssignal des Funktionsgebers 17 bedeuten Beschleunigungen oder Verzögerungen des Schneidschlittens.
  • Nach dem Erreichen der im Funktionsgeber vorgegebenen Konstante "Y" läuft der Schneidschlitten 20 synchron mit dem Band 10. Gleichzeitig hat der Schneidschlitten die vorgegebene Schneidposition eingenommen, durch den nun erfolgenden Schneidbefehl vom Zählwerk 15 wird der Schneidvorgang ausgelöst. Gleichzeitig wird dieser Schneidbefehl über das Verzögerungsglied 26 geleitet, so daß er den Zähler 16 und den Funktionsgeher 17 verzögert zurOcksetzt und die Schaltstufe 21 umschaltet. Der Regler 25 steuert das Servoventil 22 derart, daß der Schneidschlitten 20 durch den Stellzylinder 21 in seine Ausgangslage zurückbewegt wird.
  • Figur 2 zeigt in einem Diagramm, daß die Relativ-'.1)egstrecke des Bandes zum Schneidschlitten in der Annäherungsphase unabhängig von der jeweiligen Bandgeschwlndifkeit ist.
  • In einem weiteren Olockschaltbild nach Figur 3 sind die Einzolheiton der Stauereinrichtung näher dargestellt. Das ZMhlwerk 15 besteht datei ### ##### Zähler 30, dem die Signale des Wagmeßgebers 13 zugeleitet sind.
  • Des dem Zählstnd proportionale Ausgangssignal des Zählers 30 ist einem ersten Komparator 31 und einem zweiten Komparator 32 zugeleitet.
  • Dem ersten Komnarutor 32, dessen Schaltschwelle zur Einstellung der Soll-Längen verMnderhar ist, ist der Startbefehl und ein Rückstellbefehl für den Zähler 30 entnehmbar.
  • Weiterhin ist diesem Komparator 31 ein Signal zur Beeinflussung dos Komparators 32 entnehmbar. Der Komparator 32 liefert somit verzögert zum Startbefehl den Schneidbefehl. Diese Verzögerung wird durch die bauliche Abmessung dar Schneidanlage und die örtliche Anodnung des Meßgebers 13 bestimmt. Eine Einstellung der Verzögerungszeit an die jeweiligen Bedingungen der Schneidanlage ist somit leicht möglich.
  • Der Funktionsgeber 17 besteht aus einem Zähler 40, dessen seinem Zählstand proportionales Ausgangssignal dem Vergleichglied 22 zugeleitet ist. Dem Zähler 40 sind Impulse eines spannungsgesteuerten Impuls-Oszillators 41 zugeleitet. Die Folgefrequenz des Impuls-Oszillators 41 wird durch die Ausgangsspannung eines Multiplizierers 42 verändert. Im Multiplizierer 42 wird die Spannung des Tachogenerators 18 mit der Ausgangsspannung eines Vergleichsgliedes 43 multipliziert. Dem Vergleichsglied 43 wird einerseits eine feste vorspannung Uv und andererseits die Ausgangsspannung eines Analog-Digitalwandlers zugeleitat. Über den Analog-Digitalwandler 44 wird damit die dem Zählstand des Zählers 40 proportionals Ausgangsspannung dem Vergleichsglied 43 zugeleitet. Durch die feste Vorspannung L\j und die sich mit dem Zählstand ändernde Spannung ändert sich die Ausgangs spannung des Vergleichsglieder 43 nach einer "a"-Funktion. Damit wird die Dynamik des Wegregelkreises optimiert.
  • Das dem Zählstand proportionale Ausgangssignal des Zählers 40 ist gleichzeitig einem Komparator 45 zugeleitet, der es mit der ihm vorgegebenen Konstante Y vergleicht und beim Erreichen ein Stoppsignal dem Zähler 40 zuleitet.
  • Weiterhin besteht die Schaltstufe 21 aus einem Relais, walches einen Eingang des Vergleichsgliedes 23 zwischen einem Analog-Digitalwandler 50 und einem flar den Rücklauf fest eingestellten signalwert umschaltet.
  • Der Analog-Digitalwandler 50 wandelt das digitale Ausgangssignal des Vergleichsgliades 22 in ein Analog-Signal um, da die Regelung analog betrieben wird.
  • Der Regler 25 ist, wie bereits erwähat, ein PID-Regler. Dies ist notwendig, da der Schneidschlitten bei dem Beschleunigungswert Null eine endliche Geschwindigkeit besitzt und somit am Stellglied 21 ein bestimmter Öldurchfluß kommandiert werden muß. Das aber läßt sich nur mit einem PID-Regler durchführen. Es ist zweckmäßig, den Regler 25 mit einem Operationsverstärker zu bestücken, dessen Zeitverhalten in weiten Grenzen durch ein äußeres Netzwerk variierbar ist. Damit kann der Regelkreis Jederzeit an die firdingungan der Schneidanlage optimal angepaßt werden. Dies gilt auch für die notwendige Ausgangsleistung zur Steuerung des Servowentils 22.
  • Bei der @rfindungsgemäßen Steuereinrichtung hätten Temperaturänderungen nur dann Einfluß, wenn zwischen zwei Schneidpunkten eine erheblich Änderung der Umgebungstemperatur aufträte. Dies ist aber nicht zu erwarten. Die Genauigkeit der Steuereinrichtung hängt im wesentlichen von der Auflösung der Meßgeber ab, so daß für eine Genauigkeit von # 1 mm Meßgeber mit einer Auflösung von # 1/2 mm pro Impuls venvendet werden müssen. Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung hat den großen Vorteil, daß sie unabhängig von Geschwindigkeitsänderungen des Bandes ist. Außerdem sind erhebliche aufwendige mechanische Synchronisiereinrichtungen nicht mehr nötig.
  • Die Schnittgenauigkeit hängt allein von der Positionsregelung des Schoeidschlittens zum Band ob, so daß auftratende Pnderungen durch den Regelkreis ausgeregelt werden. Damit werden auch Paremeteränderungen des Servoventils am Stellglied 21 weitgehand vom Regelkreis elemeniert. Auch unterschiedliche Reibungskröfte in der Schneidschlittenführung haben kainen Einfluß auf die Schnittganauigkeit.
  • Weiterhin ist es möglich, bei eine mit der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung ausgerüststen Schneidanlage eine Durchgangsregalung des zu schneidungen Bandes vorzunehmen.
  • - P a t e n t a n s p r ü c h e -

Claims (13)

  1. P a t e n t u n s p r ü c h e 1. Steuereinrichtung für eine Schneidanlage zum automatischen Abschneiden bestimmter einstellbarer LAngen eines bandfbrmigen Meterials, das fortlaufend zwischen den Messern eines zum Schneiden mitgehenden und danach in seine Ausgangslage zurückkehrenden Schneidschlittens durchläuft, dadurch g e k e n n z e i G h n e t , daß ein erstes Zählwerk (15) in AbhRngigkeit vom Banddurchlauf beim Erreichen einer vor gebbaren Soll-Länge dem Schneidschlitten (20) einen verzögerten Schneidbefehl und einen Starttefehl einer Regeleinrichtung (25) zum Mitgehen des Schneidschlittens (2D) liefert und daß die Regeleinrichtung (25) innerhalb der Verzögerungszeit die Annäherung des Schneidschlittens (20) an die Bandgeschwindigkeit nech einer vorgebbaren Funktion in einer vorgebbaren Relativwegstrecke regelt.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k a n n, -z e i c h n s t 1 daß die vorgebbare Funktion in einem Funktionsgeber (17) einstellbar ist, dem die Relativwegstrecke, die dem Abstand entspricht, den die im Band (10) vorgesehene Schneidllnie zum Zeitpunkt des Startbefehls von den Messern des Schneidschlittens (20) antfernt ist, als Konstante (Y) eingegeben ist.
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k k R.ff n z e i c h n e t , daß des erste Zahlwerk (15) durch Impulse ins den absoluten bandweg messenden ersten Wegmeßgebers (13) gesteuert wird und daß die Regeleinrichtung (25) durch Differenzsignale des Funktionsgebers (17) und eines Zählers (16) beeinflußt wird, dem Impulse von einem am Schneidschlitten (20) vorgesehenen und die Relativbewegung erfassenden zweiten Wegmeßgeber (14) zugeleitet sind.
  4. 4. Steuereinrichtung nach Ansnruch 1 his 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t | dafl dem Funktionsgeber (17) eine der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung UT zum optimalen Anpassen des Regelkreises an die Bandgeschwindigkeit zugeleitet ist.
  5. 5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der dem Schneidschlitten (20) zugeführte Schneidbefehl über eine Verzögerunsstufe (26) zu einer Schaltstufe (21) geleitet ist, welche die Regeleinrichtung (25) zum Rücklauf des Schneidschlittens (20) über ein Vergleichsglied (23) ansteuert.
  6. 6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k 6 n n z e i c h n e t , daß der Startbefehl des Zählwerkes (15) dem Funktionsgeber (17) und dem zweiten Zähler (16) zur Einschaltung, zugeleitet ist und daß der über die Verzdgerungs stufe (26) weitergeleitate Schneidbefehl zur Rückstellung dem zweiten Zähler (16) und dem Funktionspeber (17) zugeleitet ist.
  7. 7. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z a i c h n e t , daß am Schneidschlitten (?n) ein Beschleunigungsmesser (24) vorgeschen ist, dessen Ausgengssignal Ober das Vergleichsglied (23) der mit einem PID-Regler bestückten Regeleinrichtung (25) zugeleitet ist.
  8. 8. Steureinrichtun,g nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t 1 deX den Vergleichsglied (23) der Begeleinrichtung (25) neben dem Rücklaufbefehl und dem Beschleunigungssignal Mas in einer weiteren Vergleichsstufe (27) erzeugte Differenzsignal das Funktionsgebers (17) und das zweiten Zählers (16) zugeleitet ist.
  9. 9. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der PID-Resler (25) durch einen Operationsverstärker gebildet ist, dessen Zeitverhalten zur Anpassung an die Schneidanlage in weiten Grenzen durch ein äußeres Netzwerk einstellbar ist.
  10. 10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Funktionsgeber (17) einen Impuls-Oszillator (41) aufweist, der durch eine sich nach einer e"-Funktion ändernde Gleichspannung steuerbar ist und seine Impulse einem Zähler (40) zuleitet, dessen Zählstand durch einen beim Erreichen des Sollwertes (Y) den Zähler (40) sperrenden Komparator (45) überwacht wird.
  11. 11. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Impuls-Oszillator (41) durch die Ausgangsspannung eines Multiplizierers (42) gesteuert wird, dem die der Bandgeschwindigkeit proportionale Spannung UT und eine Differenzspannung eines Vergleichsglides (43) zugeführt ist.
  12. 12. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t t daß dem Vergleichsglied (43) des Funktionsgebers (17) eine konstante Spannung Uv und eine vom Zählstand des Zählers (40) abhängige1 in einer Analog Digitalwandler (44) erzeugte Spannung zur Erzielung der sich nach einer "e"-Funktion ende aden Spannung zugeführt ist.
  13. 13. Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g b k e n n z e i c h n e t , daß das Zählwerk (15) aus einem Zähler (30), der einen ersten und einen zweiten Kon.parator (31, 32) steuert, besteht, wobei die Schaltschwelle des den Startbefehl liefernden ersten Komparators (31) zur Anderunn, der Srhnittlngen und die Schaltschwelle des denSchneidbefehl liefernden Komparators (32) zur Einstellung der Scheidbefehlverzögerung veränderbar ist.
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