DE2062868C - Belichtungsmeßvorrichtung in photographischen Kameras - Google Patents
Belichtungsmeßvorrichtung in photographischen KamerasInfo
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Description
daß ein als flache, durchsichtige Platte gestalte- schnitte entspiegelt sind.
ter Lichtleiter, welcher hinter dem teildurchlässig 8. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung
verspiegelten Reflexspiegel (2) angeordnet und nüch Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
mit demselben eine Baueinheit bildet, mit einer er- 15 daß sich zwischen dem Reflexspiegel (2) und dem
sten Gruppe von mehreren quer zur Aufnahme- Lichtleiter (4) eine dünne, aus undurchsichtigem
richtung liegenden Reflexionsflächen (5) versehen Material bestehende, mit Ausbrüchen versehene
ist, daß dieser ernten Gruppe reflekt erender Flä- Maske befindet, deren Ausbrüche nur den Str.ih-
chi.11 (5, innerhalb des Lichtleiters (Ί) eine zweite lendurchtritt für die erste Gruppe von Reflexions-
Gruppe ebenfalls mehrere annähernd parallel im- ao flächen (5) gestattet.
ter 45 zum Mittenstrahl geneigt liegender reflek- 9. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung
tierender und brechender Flächen 16; 7) gegen- nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
überliegend angeordnet ist, welche die von der er- daß der Reflexspiegel (2) und der Lichtleiter (4)
sten Gruppe reflektierender Flächen (S) kommen- aus einem Stück bestehen,
den Lichtstrahlen in Richtung der parallel zur 35
Lichtrichtung liegenden schmalen Kante der
Lichtaustrittsfläche vom Lichtleiter (4) etwa um
90 ablenken und einen hinter der Lichtaustrittsfläche des Lichtle °rs (4) befindlichen photoelek- Die Erfindung betrifft eine photoelektrische Be-
90 ablenken und einen hinter der Lichtaustrittsfläche des Lichtle °rs (4) befindlichen photoelek- Die Erfindung betrifft eine photoelektrische Be-
trischcn Empfänger (11) beleuchten. 30 lichtungsmeßvorrichtung mit einem Lichtleitkörper
2. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung mit totalreflektierenden und brechenden Flächen und
nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einem hinter der Lichtaustrittsfläche des
die Lage der reflektierenden Flächen (5) der er- Lichtleiters angeordneten photoelektrischen Empfänsten
Gruppe, welche an der Unterkante der Längs- ger, z. B. Photowiderstand in photographischen Spieseite
vom Lichtleiter (4) angeordnet ist, durch die 35 gelreflexkameras mit Objektiven unterschiedlicher
Schnittweite, welche sich aus der Größe der initl- Brennweite
leren Entfernung eines Objektivsortiments ergibt, Bekannt sind Belkhtungsinnenmei! vorrichtungen in
bestimmt ist und im senkrechten Schnitt zur opti- Spiegelreflexkameras unter Verwendung von Lichtschen
Achse so geneigt sind, daß sowohl die re- leitkörpern, welche die Eigenschaft haben, das vom
flektierten axialen als auch die reflektierten schrä- 40 Aufnahmegegenstand kommende zum Teil eingespiegcn
außeraxialen Strahlen nahezu parallel zur gelte Licht infolge Mehrfachreflexion innerhalb des
Planfläche im Lichtleiter (4) verlaufend auf eine Lichtleiters zu sammeln und einem hinter der Lichtausdie
Lichtstrahlen umlenkende und !V.ch der Licht- trittsfläche des Lichtleiters angeordneten photoelekaustrittsseite
führende zweite Gruppe reflektieren- taschen Empfänger zuzuführen. Die bekannten Ander
und brechender Flächen (6: 7) gelangen, 45 Ordnungen zeigen, daß der Lichtleitkörper entweder
welche der ersten Gruppe reflektie'ender Flächen im Aufnahmeraum oder an einer anderen außerhalb
(5) gegenüberliegend entlang der oberen in Längs- des Aufnahmeraumes der Kamera befindlichen Stelle
richtung verlaufenden Kante des Lichtleiters (4) untergebracht ist. Die bekannten Ausführungsformen
als nebeneinanderliegende Luftkeile (8) bildende haben den schwerwiegenden Nachteil, daß der phokeilförmige
Einschnitte derart argeordnet sind, 50 toelektrische Empfänger, welcher sich z. B. im Aufdaß
die erste reflektierende und zugleich bre- nahmeraum der Kamera befindet, und das Meßlicht
chende Fläche (6) der zweiten Giuppe etwa 45 durch einen Lichtleiter zugeführt erhält, dem vom
zum Mittenstrahl geneigt ist, hingegen die zweite Sucherokular kommenden Falschlicht direkt ausgebrechende
Fläche den Keilwinkel für den Luftkeil setzt ist. Diesen Nachteil vermeidend, ordnete man
(8) bildet. 55 den Photoempfänger schwenkbar im Klappspiegel-
3. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung raum an. Dies hat zur Folge, daß vor der Aufnahme
nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet. eines Bildes der Photoempfänger durch besondere
daß sich die Einschnittiefe der Luftkeile (8) nach mechanische Mittel aus dem Aufnahmestrahlengang
der seitlichen Lichtaustrittsfläche des Lichtleiters herausgeschwenkt werden muß. Schließlich sei noch
(4) hin verringert. 60 erwähnt, daß mit den bekannten Anordnungen von
4. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung schwenkbaren Kleinflächen-Photoerhpfängern im wenach
Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, sentlichen nur partiell gemesser, werden kann. Wciterdaß
die untere Kante mit den Reflcxionsflächen hin wird darin ein Nachteil gesehen, daß sowohl bei
(5) sich annähernd im mittleren Bereich vom Re- integraler als auch partieller Messung kein Optimum
flexionsspiegel (2) befindet. 65 an wirklich gut belichteten Bildern erreicht wird.
5. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung Um ein optimales Meßergebnis zu gewährleisten,
nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, ist Zweck der Erfindung, diese Nachteile unter Verdaß
zwischen der Lichtaustrittsfläche des Lichtlei- Wendung einfachster Mittel zu vermeiden.
Unter den Bedingungen einer vorzugsweise teilin- dung sind anHand der Beschreibung und den zeichne-
tegralen Meßmethode ist Aufgabe der Erfindung, aus rischen Ausführungsbeispielen zu entnehmen. Es zeigt
einem optischen Strahlengang Teile des Aufnahme- in schematischer Darstellung
Iichtstromes so auszuspiegeln und diese mittels Licht- F i g. 1 eine Spiegelreflex-Suchereinrichtung mit
leiter einem außerhalb des Aufnahmestrahlenganges 5 photoelektrischem Empfänger,
befindlichen fest angeordneten Kleinflächen-Photo- F i g. 2 den Lichtleitkörper in Vorderansicht und
widerstand zuzuführen, ohne, daß dieser vom Sucher- F i g. 3 einen stark vergrößerten Teil des Lichtleit-
okular herrührendes Falschlicht erhält. körpers.
Gelöst wird die Aufgabe durch die Erfindung in Gemäß F i g. 1 tritt das vom nicht dargestellten
der Weise, daß ein als flache, durchsichtige Platte ge- ίο Aufnahmegegenstand kommende Licht durch das
staiteter Lichtleiter, welcher hinter dem teildurchläs- Aufnahmeobjektiv 1 und wird über den Reflexspiesig
verspiegelten Reflexspiegel angeordnet und mit gel 2 zur Bildfeldlinse 3 in ein nicht näher dargestelldemselben
eine Baueinheit bildet, mit einer ersten tes Suchersystem gelenkt. Der Reflexspiegel 2, wel-Gruppe
von mehreren quer zur Aufnahraerichtung eher in bekannter Weise in oder aus den Aufnahmeliegenden
Reflexionsflächen versehen ist, daß dieser 15 strahlengang geschwenkt werden kann, ist teildurchersten
Gruppe reflektierender Flächen innerhalb des lässig verspiegelt. Hinter dem teilverspiegelten Re-I
ichtleiters eine zweite Gruppe ebenfalls mehrere an- Pexspiegel 2 ist ein als flache, durchsichtige Platte geruhernd
parallel unter 45" zum Mittenstrahl geneigt staiteter Lichtleiter 4 ar ordnet. Gemäß den F i g. 2
liegender reflektierender und brechender Flächen ge- und 3 weist der Lichtleite, 4 an der unteren Kante der
ecnüberUegcnd angeordnet ist. welche die von der er- ao Längsseite eine erste Gruppe reflektierender Flästcn
Gruppe reflektierender Fiädien kommenden chen 5 und an der oberen Kante der Längsseite eine
! lchtstrahlen in Richtung der parallel zur Lichtrich- zweite Gruppe sowohl reflektierender als auch breuing
liegenden schmalen Kante der Lichtaustritts- chendcr Flächen 6; 7 auf. Die untere Kante mit den
flache vom Lichtleiter etwa um W ablenken und reflektierenden Flächen S befindet sich vorwiegend im
■inen hinter der Lichtaustrittsfläche des Lichtleiters 25 mittleren Teil des Reflexspiegels 2. Die durch die rebefindl'.chen
photoelektrischen Empfänger beleuch- flektierenden und brechenden Flächen gebildeten
ten. Gemäß der Erfindung ist die Lage der reflektie- Luftkeile 8 besitzen unterschiedliche Einschnittiefen.
renden Fläche der ersten Gruppe, welche an der Un- auf deren Bedeutung später noch eingegangen wird,
tcrkante der Längsseite vom Lichtleiter angeordnet Seitlich vom Reflexspiegel 2 ist ein weiterer mit
ist, durch die Schnittweite, welche sich aus der Größe 30 lichtsammelnden Eigenschaften versehener Lichtleider
mittleren Entfernung eines Objektivsortiments er- ter 10 angeordnet, an dessen Lichtaustrittsfläche sich
gibt, bestimmt, wobei die reflektierenden Flächen im ein photoelektrischer Empfänger, z.B. Photowidersenkrechten
Schnitt zur optischen Achse so gene-gt stand 11, mit oder ohne Luftspalt befindet. Zwischen
sind, daß sowohl die reflektierten axialen als auch die Reflexspiegel 2 und Photoumpfängcr 11 ist eine bcreflektiertcn
schrägen außeraxialen Strahlen nahezu 35 wegliche Blende 12 angeordnet, wodurch es möglich
parallel zur Planfläche des Lichtleiters verlaufend auf ist. auch partielle Belichtungsmessungen durchführen
eine die Lichtstrahlen umlenkende und nach der zu können.
Lichtaustrittsseite führende zweite Gruppe reflektie- Die Lichtführung der vom Objektiv 1 kommenden
render und brechender Flächen gelangen, welche der Lichtstrahlen bis zum Photoempfänger 11 ist fol-
ersten Gruppe reflektierender Flächen gegenüberlie- 40 gende:
gen, entlang der oberen in Längsrichtung verlaufen- Sofern der Reflexspiegel 2 sich in der Sucherbild-
den Kante des Lichtleiters als nebeneinanderliegende beirachtungslage gemäß Fig. I befindet, wird ein Teil
Luftkeile bildende keilförmige Einschnitte derart an- des vom Objektiv 1 kommenden Lichtstromes vom
geordnet sind, daß die erste reflektierende und zu- Spiegel 2 zur Bildfeldlinse 3 gelenkt, der andere Teil
gleich brechende Fläche der/weiten Gruppe etwa 45 45 des Lichtstromes tritt durch den teildurchlässig ver-
zum Mittenstrai.l geneigt ist, hingegen die zweite bre- spiegelten Reflexspiegel 2 hindurch. Alle die auf die
chende Fläche den Keilwinkel für den Luftkeil bildet. schrägliegenden Flächen 5 vom Lichtleiter 4 fallenden
Einem weiteren Merkmal der Erfindung zufolge Lichtstrahlen werden reflektiert und gelangen ohne
sind die erste Gruppe der reflektierenden Flächen an aus dem Lichtleiter 4 herauszutreten von da auf die
der unteren Kante der Längsseite und die zweite 50 gegenüberliegenden Flächen 6 der keilförmigen EinGruppe
der reflektierenden und brechenden Flächen schnitte bzw. der hierdurch gebildeten Luftkeile 8.
an der gegenüberliegenden oberen Kante der Längs- Die zum Mittenstrahl des optischen Systems etwa 45
seiij des Lichtleiters angeordnet. Hierbei verringert geneigten reflektierenden Flächen 6 sind zufolge des
sich die Einschnittiefe der Luftkeile nach der seitli- Luftkeiles 8 gleichzeitig auch Iirechende Flächen. Wie
chen Lichtaustrittsfläche des Lichtleiters hin. 55 aus dem Strahlenverlauf gemäß den Fig. 1 bis 3 er-
Die sieh aus der Erfindung ergebenden Vorteile sichtlich, werden die auf die Flächen 6 auftreffenden
sind im Hinblick auf die Ausschaltung von Falschlicht Lichtstrahlen von dort nahezu um 90 ' reflektiert, ge-
ohne besonderen technischen Aufwand eine hohe langen auf die Flächen 7, werden von diesen gcbro-
Meßgenauigkeit, womit den meßtechnischen Erfor- chen, treten in den Luftkeil 8, um von dort von den
dernissen einer Belichtungsinnenmessung exakt Rech- 60 Flächen-5 gebrochen wieder in den Lichtleiter 4 ein-
nung getragen wird. Eine Pupillenabhängigkeit, wie zutreten. Je nach Anzahl der nebeneinanderliegenden
sie bei Wechselobjektiven auftritt, wenn das Objektiv- keilförmigen Einschnitte und je nach Lage der auf die
Sortiment nicht auf eine einheitliche Austrittspupillen- Flächen 6 auftreffenden Lichtstrahlen passieren diese
lage der Objektive abgestimmt ist, wirkt sich meßtech- mehrmals die keilförmigen Einschnitte am Lichtleitnisch
entsprechend der erfindungsgemäßen Ausge- 65 körper 4.
staltung und Anordnungsweise der im Lichtleiter an- Um die Intensität des Meßlichtstromes innerhalb
geordneten Reflsxionsfläche nicht nachteilig aus. des Lichtleitkörpers nicht durch Reflexionsverluste an
Weitere Vorteile bringende Merkmale der Erfin- den Glas-Luftflächen 6 und 7 zu mindern, sind diese
entspiegelt. In diesem Zusammenhang verringert sich Lage der Reflexionsflächcn S so angeordnet, daß sie
auch die Einschnitticfc der Luftkeile 8 nach der seitli- das Bildfeld wenig unterhalb der Mitte auszumessen
chen Lichtaustrittsfläche vom Lichtleiter 4, so daß eia gestattet. Zur Vermeidung streuender Reflexion,
Teil der von den Flächen 6 reflektierten Strahlen die welche von Seilen des Okular-Falschlichtes herrührt,
Luftkeile 8 gar nicht oder nur wenige Male passieren S sind die an den reflektierenden Flächen 5 der angren-
müsscn. zenden Seitenflächen 5' geschwärzt. Außerdem kann
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ist die Lage der Refle- zur Verringerung des Falschlichteinflusses durch
ι xionsflächen 5 gegenüber dem Mittenstrahl bzw. streuende Reflexion eine in der Zeichnung nicht näher
l Hauptstrahl sehr unterschiedlich. Zum Zwecke einer dargestellte dünne, aus undurchsichtigem Material bc-
i optimalen Lichtkonzentration im Lichtleiter 4 wird io stehende Maske zwischen Reflexspiegel 2 und Licht-
: für die richtige Lage der Reflexionsflächen 5 eine leiter 4 angeordnet werden. Diese Maske besitzt Aus-
i Schnittweite zugrunde gelegt, deren Größe von der brüche für den Durchtritt der auf die Rcflexionsflä-
t mittleren Lage eines Objek'uvsortiments unterschied- chen S auftreffenden Lichtstrahlen. An Stelle der
; licher Brennweite bestimmt wird. Diese Reflexionsflä- Maske kann auch der Spiegel 2 so weit vollverspiegelt
l chen 5 sind daher gegenüber dem senkrechten Mitten- 15 sein, daß nur Teile von diesem, welche über der ersten
ί schnitt so geneigt, daß die reflektierten Strahlen na- Gruppe der reflektierenden Fläche 5 vom Lichtleiter 4
! hezu parallel im Lichtleiter 4 verlaufen, wobei an den liegen, teilverspicgelt sind, um damit den Durchtritt
! Reflexionsflächcn 5 Totalreflexion herrscht. Das von vom Objektiv 1 kommendenden Lichtstrahlen zur
I gleiche trifft auch für außeraxiale Strahlen zu, welche ersten Gruppe von Rcflexionsflächen S zu gestatten.
j schräg auf die Rcflexionsflächen 5 fallen. ao Im Rahmen der Erfindung liegt es, daß Spiegel 2 und
i Bezogen auf eine teilintegrale Meßmethode ist die Lichtleiter 4 aus einem Stück bestehen.
ί Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Photoelektrische BelichtungsmeCvorrichtung 6. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung
mit einem Lichtleitkörper mit totalref ektierenden S nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
und brechenden Flächen und mindestens einem daß zwischen Lichtleiter (4) und photoelektrihinter
der Lichtaustrittsfläche des Lichtleiters an- schem Empfänger (11) eine bewegliche Blende
geordneten photoelektrischen Empfänger, z.B. (12) angeordnet ist.
Photowiderstand, in phoiographischen Spiegeire- 7. Photoelektrische Belichtungsmeßvorrichtung
flexkameras mit Objektiven unterschiedlicher io nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
Brennweite, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen (6; 7) der keilförmigen Ein-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD14775570 | 1970-05-27 | ||
| DD14775570 | 1970-05-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2062868A1 DE2062868A1 (de) | 1971-12-02 |
| DE2062868C true DE2062868C (de) | 1973-05-24 |
Family
ID=
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