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DE2062030B2 - Flüssigkeltszutührvorricrrtung zum Überziehen von Bahnen - Google Patents

Flüssigkeltszutührvorricrrtung zum Überziehen von Bahnen

Info

Publication number
DE2062030B2
DE2062030B2 DE19702062030 DE2062030A DE2062030B2 DE 2062030 B2 DE2062030 B2 DE 2062030B2 DE 19702062030 DE19702062030 DE 19702062030 DE 2062030 A DE2062030 A DE 2062030A DE 2062030 B2 DE2062030 B2 DE 2062030B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
wall
overflow edge
overflow
liquid supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702062030
Other languages
English (en)
Other versions
DE2062030C3 (de
DE2062030A1 (de
Inventor
Michael Herbert James Dudley Worcester Morrall (Grossbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
James Halley and Sons Ltd
Original Assignee
James Halley and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by James Halley and Sons Ltd filed Critical James Halley and Sons Ltd
Publication of DE2062030A1 publication Critical patent/DE2062030A1/de
Publication of DE2062030B2 publication Critical patent/DE2062030B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2062030C3 publication Critical patent/DE2062030C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F31/00Inking arrangements or devices
    • B41F31/02Ducts, containers, supply or metering devices
    • B41F31/04Ducts, containers, supply or metering devices with duct-blades or like metering devices

Landscapes

  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Flüssigkeitszuführvorrichtung zum Überziehen von Bahnen, mit einer Rinne, von der ein Flüssigkeitsfilm in Richtung auf die Bahn über eine horizontal angeordnete Überlaufkanle fließt, welche in Längsrichtung zur Rinne verläuft und an die sich eine schräg in Richtung auf die Bahn geneigte Platte anschließt sowie mit einer, ebenfalls in Längsrichtung der Rinne verlaufenden, zur Steuerung der Flüssigkeitszufuhr ausgebildeten Wand.
Vorrichtungen der genannten Art finden insbesondere bei der Zuführung von Tir.te od. dgl. auf den Umfang eines Zylinders bei einer Rotalionsdruckpresse Verwendung.
Bei einer bekannten Flüssigkcits/uführvorrichtung (US-PS 33 39 485) ist ein sich quer über die Arbeitsbreite erstreckendes, blockartig ausgebildetes Element vorgesehen, in dem eine in Längsrichtung verlaufende Rinne eingearbeitet ist, von der unter Druck zufließende Flüssigkeit über eine geneigte Platte auf die zu bedrukkende Bahn zugeführt wird. Der Ablauf der Flüssigkeit aus der Rinne wird hierbei durch in Längsrichtung verlaufende Leisten gesteuert, die die Rinne zur geneigten
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Platte hin in Form einer Doppelwand abschließen, aul ihrer Länge mit gleichmäßig verteilten Löchern versehen und in Längsrichtung gegeneinander verschiebbar angeordnet sind. BeI1 dieser bekannten Ausführungs form wirkt sich vor allem der konstruktive Aufwanc sowie die umständliche Verstellung der Leisten nachteilig aus. . ^
Bei einer anderen bekannten Fiüssigkeitszuführvorrichtung — DT-PS 5 18 037 - der eingangs erwähnter Art is1, ein über die Arbeitsbreite reichender, einer Viertelkreis-Querschnitt aufweisender Kipptrog vorhanden, dessen Kippachse parallel zu seiner horizontalen Überlaufkante liegt. Diese Überlaufkante wire durch den oberen abgerundeten Rand der der geneigten Platte benachbarten Kipptrog-Längswand gebildet Zwischen Kipptrog und geneigter Platte ist noch eine Rinne vorgesehen, die durch eine federnd an der Über laufkante anliegende Abstreifplatte mit dem Kipptrog verbunden ist. Über der Überlaufkante dieser Rinnt befindet sich noch eine die Flüssigkeitszufuhr steuern de, höhenverstellbare schützenartige Leiste bzw. Wand Zum Zuführen von Flüssigkeit in die Rinne muß der Kipptrog mit Hilfe eines genau arbeitenden Übersetzungsantriebes nach und nach mehr gekippt werden was bereits einen beträchtlichen zusätzlichen Aufwanc bedeutet. Ferner ist bei nachlassender Federkaft bzw nicht ganz genauer Anpassung der Abstreifplatte (ar die Überlaufkante des Troges) mit einem unerwünsch ten Durchlecken von Flüssigkeit auf die Bahnen /1 rechnen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Flüssigkeitszuführvorrichtung der eingangs ge nannten Art zu schaffen, durch die bei konstruktiv einfacher Ausbildung ein äußerst gleichmäßiger und lük kenloser Flüssigkeitsvorrat dem gesamten Oberflä chenbereich zugeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge lost, daß die Wand mit einer Vielzahl von Öffnunger ausgestattet ist, die unterhalb der Überlaufkante mi der Rinne in Verbindung stehen.
Durch die unterhalb des Niveaus der Überlaufkanu liegenden Öffnungen der Wand kann die zugeführtc Flüssigkeit auf der ganzen Länge der Wand äußers gleichförmig in die Rinne einfließen, ohne daß dies vor der Art des Zuführens der Flüssigkeit abhängig ist. Au diese Weise stellt sich auf der ganzen Länge dieser Rin nc eine äußerst gleichförmige Flüssigkeitstiefe ein, dii zu jeder Zeit in der gewünschten Weise aufrechtcrhal ten werden kann.
Durch die erfindungsgeniäße Ausbildung und Anord nung der genannten Wand kann die Steuerung dei Flüssigkeitszufuhr mit verhältnismäßig einfachen kon struktiven Mitteln in der gewünschten Weise erreich werden.
Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele der Er findung an Hand der Zeichnung näher beschrieben. E; zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsge mäße Flüssigkeitszuführvorrichtung, die an einer Rota tionsdruckpresse angebracht ist,
I- i g. 2 eine teilweise geschnittene Vorderansicht de in F i g. 1 gezeigten Flüssigkeitszuführvorrichtung, F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der F i g. 2
F i g. 4 eine gleiche Ansicht wie in F i g. 2, jedoch voi einer abgewandelten Alisführungsform.
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 4.
Die veranschaulichte Vorrichtung wird zur Ziifüh rung eines Tintenvorraλ zum Druckzylinder 10 eine
Rotationsliefdruckpresse benutzt. Gemäß den F i g. 1 bis 3 ist in der Wand eines zylindrischen Metallrohres |1 ein in Längsrichtung verlaufender Schlitz 12 vorgesehen, dessen Länge etwa der axialen Länge des Zylinders 10 entspricht. Ein Ende des Rohres 11 ist durch einen Blindstopfen 13 abgeschlossen, wobei eine koaxiale Verlängerung des Stopfens einen ersten Tragzapfen 14 bildet. Am anderen Ende des Rohres 11 ist ein Stopfen 15 von gleicher äußerer Form angebracht, wodurch sich ein zweiter Tragzapfen 16 ergibt; hierbei definieren der Stopfen und der Zapfen eine koaxiale Bohrung, die zu diesem Ende des Rohres 11 hin offen jst, wodurch eine Einslrömöffnung 17 gebildet wird. Ein äußerer Endbereich des Zapfens 16 ist so geformt, daß sich ein Anschlußstück zur Verbindung eines flexiblen Rohres ergibt.
Eine in Längsrichtung verlaufende Trennwand 18 aus Blech erstreckt sich innerhalb und entlang des Rohres 11, und zwar vom Blindstopfen 13 parallel zur ganzen Länge des Schlitzes 12 bis zu einem Endbereich des Rohres in der Nähe der Einströmöffnung 17. Die Wand 13 verläuft diametral zum Rohr 11, so daß sie an der Rohrwand an Stellen anliegt, die einen gleichen winkligen Abstand vom Schlitz 12 aufweisen. Hierdurch wird das Rohr in einen Rinnenteil 19 aufgeteilt, der durch ein sich von einer Längskante des Schlitzes 12 erstreckendes Segment der Rohrwand sowie durch eine Seite der Wand 18 definiert ist. Durch die Aufteilung des Rohres ergibt sich ferner ein Beschickungsrohrteil 20 von halbkreisförmigem Querschnitt, der sich in Längsrichtung zur Wand 18 erstreckt und der durch die Wand IS von der Rinne 19 getrennt ist.
Ein Endteil 21 der Wand 18 ist rechtwinklig abgebogen und so geformt, daß es zwischen der Einströmöffnung bzw. -leitung 17 und dem benachbarten Ende des Schlitzes 12 an der Rohrwand anliegt, wodurch diese Einströmleitung keine direkte Verbindung zur Rinne 19 aufweist. Die Wand 18 ist ferner derart im Rohr 11 angeordnet, daß sie in einen diametralen Schlitz eingreift, der in einen nach innen gerichteten Vorsprung ^o 22 des Blindstopfens 13 eingeformt ist. Zahlreiche Öffnungen 23, die in Längsrichtung mit regelmäßigen Abständen voneinander entlang dem Teil der Wand 18 angeordnet sind, der die Rinne 19 definiert, sind zum Rohrteil bzw. zur Leitung 20 hin offen.
Eine Überlaufplatte 24 ist angeordnet, indem eine hakenförmige Halterung 25 derart auf die untere Kante des Schlitzes 12 aufgesetzt ist, daß die Oberseite dieser Platte vom Schlitz weg abfällt bzw. geneigt ist, z. B. unter einem Winkel von etwa 24 bis 30° zur Horizonlalen; eine untere Längskante der Platte 24 befindet sich in unmittelbarer Nähe einer Umfangszonc des Zylinders 10.
Zwei mit horizontalem Abstand voneinander angeordnete Halterungselemente 26 sind auf einem Rahmen der Presse vorgesehen. Jedes dieser Elemente besteht aus einem schwenkbar angeordneten Arm 27, der mittels einer Schraubjustierung 28 um eine gemeinsame Achse bewegt werden kann, um den Abstand zwischen einem hakenförmigen Endbereich eines jeden Armes 27 und der genannten Zone des Zylinders zu verändern. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Stellung der Zuführvorrichtung und der Überlaufplatte 24 zu verstellen, um sie Zylindern mit unterschiedlichen Durchmessern anzupassen. Das Rohr 11 ist in den Hai *>5 lerungsarmen 27 angeordnet, indem die Zapfen 14 und 16 mit den genannten hakenförmigen Endbereichen in Eingriff sind, wo sie mittels Schrauben 29 festgehalten werden. Indem diese Schrauben gelöst werden, kann das Rohr 11 gegenüber den Halterungen gedreht werden, was ein Einstellen des Winkels der Überlaufplatte und eine genaue Anordnung der Zuführvorrichtung ermöglicht; anschließend erfolgt eine Einjustierung der Winkelstellung der Arme 27. Normalerweise ist die Vorrichtung so wie in den Zeichnungen veranschaulicht angeordnet, wobei die Wand 18 in einer vertikalen Ebene verläuft.
Während des Betriebes ist ein flexibles Rohr am Zapfen 16 der montierten Vorrichtung angebracht, welches mit einem Tintenvorrat verbunden ist, so daß Tinte durch die Einströmleitung 17 fließt und im wesentlichen die Beschickungsrohrleitung 20 füllt. Von der Rohrleitung 20 fließt die Flüssigkeit seitlich durch alle Öffnungen 23 in die Rinne 19 unterhalb des Niveaus der Überlaufkante. Die sich auf diese Weise ergebende, im wesentlichen gleichförmige Strömung gewährleistet, daß die Rinne auf ihrer ganzen Länge gleichmaßig und zusammenhängend bzw. einwandfrei gefüllt wird und daß darin eine in Längsrichtung gleichförmige Flussigkeitstiefe aufrechterhalten wird. Die Tinte fließt über die horizontal liegende obere Kante der Überlaufplatte 24 und Hießt entlang deren Oberseite als ein fortlaufender Film von gleichmäßiger Diene nach unten. Der Strom wird in dem Winkel zwischen der Überlaufplatte und der angrenzenden Zone des Zylinders 10 gehalten, so daß sich, wenn der Zylinder rotiert, ein gleichförmiger Tintenüberzug ergibt, wodurch sein Umfang bedeckt wird.
Bei dem in den F i g. 4 und 5 veranschaulichten, abgeänderten Ausführungsbeispiel dichtet ein Blindstopfen 115 das Ende des Rohres 11 ab. das dem Stopfen 13 gegenüberliegt: der dazugehörige Zapfen Π6 ist in gleicher Weise wie der Zapfen 14 massiv ausgeführt. In diesem Fall weist die Wand 18 keinen abgebogenen Endbereich auf. sondern erstreckt sich von einem Ende des Rohres 11 bis zum anderen. Ein Einstromrohr 130 erstreckt sich radial vom Rohr 11 auf der dem Sch uz 12 gegenüberliegenden Seite, so daß es in die Rohrleitung 20 mündet, und zwar auf der halben Strecke ihrer Länge Ansonsten ist diese Konstruktion mit der in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichten identisch. Diese Konstruktion kann benutzt werden, damit sich bei einigen Ausführungsformen von Druckpressen eine geeignetere Verbindung zum Tintenvorrat ergibt. Die Einströmöffnung in die Rohrleitung 20 kann jedoch an jedem der beiden Enden oder irgendwo entlang der Länge der Rohrleitung angeordnet werden; eine gleichmaßige Verteilung der Tinte von dieser Rohrleitung in die Rinne ist durch die mit öffnungen versehene Wand 18 gewährleistet. Durch die Erfindung wird dafür Sorge getragen, daß nicht einige Teile der Rinne eine übermaßige Menge Tinte erhalten, während andere Teile nichts bekommen bzw. nahezu austrocknen. An Hand von Versuchen wurde festgestellt, dab der gleichmäßige Tintenfluß entlang der Überlaufplatte nach unten derart wirkungsvoll ist, daß auch eine zufriedenstellende Zuführung zu Zylindern bei Pressen erzielt wird, die mit Materialbahngeschwindigkeiten von über etwa 122 m/min arbeiten, ohne daß Tinte durch die Zentrifugalkraft wegt-cschleudert wird, was gewöhnlich bei einigen anderen bekannten Zuführeinrichtungen bzw. •verfahren der Fall isi. Die Zuführung bzw. Speisung ist ebenso wirkungsvoll bei Pressen, die mil niedrigeren Geschwindigkeiten laufen.
Es kann ein herkömmliches Abstreifmesser (nicht
veranschaulicht) vorgesehen werden, um das Eruicrncn
eines Tintenüberflusses vom Zylinder zu unterstützen; um einen solchen Überfluß aufzunehmen, ist unterhalb des Zylinders eine Rinne 40 angeordnet. Die Lage der Rinne und des Abstreifmessers (falls vorhanden) ist einstellbar, um sie dem Durchmesser des verwendeten Zyhnders und den Betriebsbedingungen anzupassen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche: 20
1. Flüssigkeitszuführvorrichtung zum Überziehen von Bahnen, mit einer Rinne, von der ein Flüssigkeitsfilm in Richtung auf die Bahn über eine horizontal angeordnete Überlaufkante fließt, welche in Längsrichtung zur Rinne vcrläüü und an die sieh eine schräg in Richtung auf die Bahn geneigte Platte anschließt, sowie mit einer ebenfalls in Längsrichtung der Rinne verlaufenden, zur Steuerung der Flüssigkeitszufuhr ausgebildeten Wand, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand mit einer Vielzahl von Öffnungen ausgestattet ist, die unterhalb der Überlaufkante mit der Rinne (19) in Verbindung stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch ', dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitszuführung (20) und die Rinne (19) als zylindrisches Rohr ausgebildet sind, das einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Löchern versehene Wand (18) in einer diametralen Ebene des Rohres liegt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zu der zu überziehenden Fläche geneigte Überlaufplatte (24) die Überlaufkante aufweist und abnehmbar an der Rinne (19) gehaltert ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einstellbare Halterungseinrichtungen (26) vorgesehen sind, durch die die Rinne (19) mit der angeschlossenen Überlaufkante, die Wand (18) und die Flüssigkeitszuführung (Einströmleitung 20) relativ zum anderen Teil der Vorrichtung bewegbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltertmgseinrichlungen (26) außerdem für eine winklige Einjustierung der Stellung der genannten Teile relativ zu den Halterungseinrichtungen um eine in Längsrichtung verlaufende Achse ausgebildet sind.
DE19702062030 1969-12-18 1970-12-16 Flüssigkeitszuführvorrichtung zum Überziehen von Bahnen Expired DE2062030C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB6165769 1969-12-18
GB6165769 1969-12-18

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2062030A1 DE2062030A1 (de) 1971-06-24
DE2062030B2 true DE2062030B2 (de) 1975-06-12
DE2062030C3 DE2062030C3 (de) 1976-01-29

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
GB1316130A (en) 1973-05-09
JPS4943569B1 (de) 1974-11-21
DE2062030A1 (de) 1971-06-24

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