DE2061985C - Muskeltomkum - Google Patents
MuskeltomkumInfo
- Publication number
- DE2061985C DE2061985C DE19702061985 DE2061985A DE2061985C DE 2061985 C DE2061985 C DE 2061985C DE 19702061985 DE19702061985 DE 19702061985 DE 2061985 A DE2061985 A DE 2061985A DE 2061985 C DE2061985 C DE 2061985C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- radical
- indole
- methyl
- solution
- acetic acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Description
(1) einen Carbonylrest der Formel
worin Z
worin Z
-COZ.
(a) einen Hydroxylrest,
(b) einen Alkoxyrest mit 1 bis 8 C-Atomen,
(c) einen Di-(niedrig-alkyl)-amino-äthyloxyresi.
wobei der niedere Alkylrest 1 bis 3 C-Atome enthält,
(d) einen Phenoxyrest,
(e) einen Nitrophenoxyrest,
(f) einen Benzyloxyrest oder
(g) einen 2-Hydroxy-n-propoxyrest
darstellt,
(2) einen Tetrazol-5-ylrest.
R1 ein Wasserstoffatom oder einen Allylrest.
R2 (1) einen Alkylrest mit 3, 4 oder 6 C-Atomen,
R1 ein Wasserstoffatom oder einen Allylrest.
R2 (1) einen Alkylrest mit 3, 4 oder 6 C-Atomen,
(2) einen niederen Alkoxy-niedrig-alkylenrest,
(3) einen niederen AlkyltMo-niedrig-alkylenrest,
(4) einen Äthylrest, der durch Chlor oder Brom einfach oder mehrfach substituiert
sein kann,
R3 (1) ein Wassersleffatom,
(2) einen Methylrest oder
(3) einen Nitrorest
bedeutet, und einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
Die Erfindung betrifft eine neue Zubereitung zur Behandlung von Gerüstmuskeltrmüdbarkeit.
Gegenstand der Erfindung ist ein Muskeltonikum, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung
der allgemeinen Formel
CH,R
worin R
(1) einen Carbonylrest der Formel —COZ, worin Z
(1) einen Carbonylrest der Formel —COZ, worin Z
(a) einen Hydroxylrest.
(b) einen Alkoxyrest mit 1 bis 8 C-Atomen,
(c) einen Di-(niedrig-alkyl)-amino-äthyloxyrest,
wobei der niedere Alkylrest 1 bis 3 C-Atome enthält.
(d) einen Phenoxyrest.
(e) einen Nitrophenoxyrest,
(f) einen Benzyloxyrest oder
(g) einen 2-Hydroxy-n-propoxyrest
darstellt,
(2) einen Tetrazol-5-ylresl,
R1 ein Wasserstoffatom oder einen Allylrest.
,0 R2 (D einen Alkylrest mit 3, 4 oder 6 C-Atom-n.
R1 ein Wasserstoffatom oder einen Allylrest.
,0 R2 (D einen Alkylrest mit 3, 4 oder 6 C-Atom-n.
(2) einen niederen Alkoxy-niedrig-alkylenrest.
(3) einen niederen Alkylthio-niedrig-alkylenre.st.
(4) einen Äthylrest, der durch Chlor ο<·.τ Brom
einfach oder mehrfach substituiert sein kann.
R3 (1) ein Wassersioffatom.
(2) einen Methylrest oder
(31 einen Nitrorest
(2) einen Methylrest oder
(31 einen Nitrorest
bedemet. und einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
Es wurde festgestellt, daß die wirksamen Mittel
des erfindungsgemäßen Verfahrens in Standardlaburatoriurnstieren myotonische Symptome erzeugen, die
in zeitweiliger starrer Ausstreckung der Schenkel besteht, wenn das Tier gestört ist Das offene Aussehen
ist leicht unterscheidbar von Verkrampfungen, die durch zentrale Stimulation hervorgerufen werden
Diese Stimulierung des gestreiften Muskels eignet sich bei der Behandlung von Krankheilszusiänden.
die durch fortschreitende Ermüdbarkeit der Muskeln gekennzeichnet ist, wie beispielsweise Myasthenia
gravis.
Die derzeitige Therapie für Myasthenia gravis umfaßt eine Klasse von Mitteln, die mit Acetylcholinesteraseinhibitoren
und oder Gerüstmuskelförderern bezeichnet wird. Diese Substanzen ergeben häufig
Nebeneffekte, wie beispielsweise erhebliche Speichelabsonderung,
unfreiwilliges Darmentleeren und l'rinieren. Schwitzen, Tränen. Bradycardie und H\potonie.
Sie besitzen einen relativ niedrigen therapeutischen Index und sind nicht immer wirksam. Die
neuen, erfindungsgemäßen Verbindungen arbeiten dagegen über einen von dem der Acetycholinesteraseinhibitoren
abweichenden Wirkungsmechanismus und erzeugen keine der oben beschriebenen nachteiligen
Nebeneffekte bei Versuchstieren und haben einen wesentlich höheren therapeutischen Index. Es wurde
ferner festgestellt, daß diese Verbindungen die Wirksamkeit von Acetylcbolinesteraseinhibitoren fördern
und somit auch in Kombination damit zur Herabsetzung deren Toxizität verwendet werden könnep.
Die Behandlung mit den wirksamen Mitteln der Erfindung kann oral in Form von Pulvern. Körnchen,
Oblaten, Tabletten, Kapseln oder Pillen oder
s5 durch intravenöse oder intraperitoneale Injektion in
Suspension oder in Lösung erfolgen. Wenn Z ein Hydroxylrest ist, können die Verbindungen als ein
pharmazeutisch verträgliches Salz verabreicht werden, wie beispielsweise ein Alkalisalz, vorzugsweise
das Kalium- oder Natriumsalz. Die Dosis liegt bei 1 bis etwa 50 mg/kg/Tag entweder als Einzelverabreic'iung
oder als Verabreichung in Mehrfachdosen, je nach der Ernsthaftigkeit der Störung und dem
Ermessens des Arztes.
Das Indolgerüst der aktiven Verbindungen der Erfindung wird durch bekannte chemische Standardsyntheseverfahren
hergestellt, die durch die folgenden Reaktionsverläufe wiedergegeben werden:
Methode A
"O
NH
R!
R!
CH3
N-C-R2
N-C-R2
• ι
R1 O
NaNH,
-N'
R1
IH
R2
WO-. ·■■ R' und R die^ vorstehend angegebene Bedeu- ein anderer Weg zur Verbindung Hl insofern erfortuir.
besitzen und R2 ein von einem Chlor-. Brom-, 25 derlieh. als die Halogenuruppe die durch Natrium-Di'-n'.-r-
oder Tnchlor-niedrig-alkylrest abweichen- ' .......
der Xest ist.
ciin R2 einer der von der vorstehenden Methode A
ausgeschlossenen po'yhalogenierten ,ilkylreste ist, ist
amid erzeugten stark basischen Bedingungen nicht aushält.
Der Alternativweg zur Verbindung 111 wird durch
den folgenden Reaktionsablauf wiedergegeben:
Methode B
RMo) f N1CH-C-R2 —
NH
IV Rl V
—» R1 -!-Θ
R1
III
Das Diazomethylketon (V) und eine etwa äq'iimolare
Menge eines Säurekatalysators, wie beispielsweise Bortrifluoridätherat oder das Hydrobromidsalz
des Anilins (IV) werden vermischt, und es wird ein Überschuß des Anilins (IV) zugegeben. Das Gemisch
wird di'nn 10 Minuten bis etwa 5 Stunden auf 175 bis 2000C erhitzt. Das gekühlte Gemisch
wird neutralisiert, und das überschüssige Anilinreaktionsmittel wird durch Dampfdestillation oder durch
Extraktion aus Äiherlösung mit verdünnter Säure abgetrennt. Das Produkt wird dann durch Umkristallisation
aus einem geeigneten Lösungsmittel isoliert.
Die Diazomethylketone werden nach Standardmethoden hergestellt, welche die Reaktion von Säurechloriden
mit Diazomethan umfassen.
Die Substituenten in der 3-Stellung der Indolstruktur
werden durch eine Vielzahl von Reaktionen, je nach der Art des Snbstituenten eingeführt.
Die indolessigsäuren und Zwischenprodukte werden nach bekannten Methoden gemäß dem folgenden
Reaktionsschema hergestellt:
Methode C
HCHO
HN(CH3
CH2N(CH3J2
III
VI
I CiU
, KCN
, KCN
RM-O ί
R1
CHXOOH
R2
KOH R1 ι Ο
CHXN
R2
VIII
VH
Die lndol-3-essigsäurederivaie. in denen R2 einen Monohalogen-niedriu-alkvlresi bedeutet, werden aus W
bindung VIl. worin R2 einen Benzyloxy-niedrig-alk\lresi darstellt, gemäß der folgenden Reaktion hergeMch
3JQ
R1
CH-.CN
(CH2In
Methode D H2/Pd
OCH2Ph
VII (a)
(R2 = Benzyloxy-niedrig-alkylrest) R1
VlI (b)
(R2 = Benzyloxy-niedrig-alkylrest) R1
VlI (b)
CHXN
(CH2LOH
PX3
CH2COOCH3
(CH2)„X
CH3OH HCl
CHXN
rH'O ι
! (CH2I11X
R1
(X = Chlor oder Brom) VII(C)
CH2COOH
(CH2)nX
(R2 = Halogen-niedrig-alkylre.sl) VIII (a)
Die Hydrogenolyse der Benzylgruppe der Verbindung VII (a) erfolgt rasch in alkoholischen Lösungen
in Gegenwart eines Palladiumkatalysators, wobei die entsprechende 2-Hydroxy-niedrig-aIkylverbindung
VII (b) erhalten wird. Halogenierung der Verbindung VIl (b) mit PCl3 oder PBr3 unter Erhitzen
auf etwa 100 bis 1500C in einem inerten organischen Lösungsmittel ergibt die Halogen-niedrig-alkylverbindung
VII (c). Alkoholyse des Nitrils VII (c) zu dem Ester und Hydrolyse mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure
liefert die 2-Haiogen-niedrig-alkylindol-3-essigsäuren
VIII (a).
Die Herstellung der Esterderivate der Verbindung VIII werden nach bekannten chemischen Standardsynthesen
erhalten, und ein detailliertes Verfahren wird weiter unten beschrieben.
Nr. 1
2-Butyl-5-methylindol Stufe A
Herstellung von N-(2,4-Dimcthylphenyl)-pentanamid
Eine Lösmg aus 22,7 g (0,188 Mol) Pentanoylchlorid in 100 ml Tetrahydrofuran wird während
20 Minuten zu einer gerührten eiskalten Lösung aus 121,2 g (1 Mol) l-Amino-2,4-dimcthy!benzol zugegeben.
Nach mehrstündigem Stehen bei Raumtemperatur wird das Lösungsmittel im. Vakuum abdeslilliert.
Der Rückstand wird in Äther aufgenommen und mit 12n-HCl extrahiert, um überschüssiges
l-Amino-2,4-dimethylbenzol zu entfernen. Nachdem
bis auf Neutralität gewaschen worden ist und über Magnesiumsulfat getrocknet wurde, wird die Ätherlösung
konzentriert, wobei 25.1 g N-(2.4-Dimethylphenylj-pentanamid,
Fp. 114 bis 115 C. erhalten wurde.
Stufe B
Herstellung von 2-Butyl-5-methylindol
Zu einer gerührten Lösung aus 20,5 g (0,1 Mol) N-(2,4-Dimethylphenyl)-pentanamid in 250 ml Diäthylanilin unter Stickstoff werden in Anteilen 20 g
(0,526 Mol) Natriumamid zugesetzt. Das Gemisch wird langsam auf 2200C erhitzt und 5 Stunden bei
dieser Temperatur gehalten. Das Reaktionsgemisch wird auf etwa 500C gekühlt und das überschüssige
Natriumamid durch Zugabe von 300 ml Wasser sorgfältig zersetzt. Die organische Phase wird in
300 ml Äther extrahiert und mit Anteilen an kalter 4-n-HCl und Wasser gewaschen. Die Ätherlösung
wird getrocknet und auf 20.2 g festen Rückstand eingeengt. Umkristallisation aus Pctroläthcr ergibt
2-Butyl-5-methylindol. Fp. 73.5 bis 75,5° C.
Unter Anwendung dieses Verfahrens, wobei an Stelle des darin verwendeten Pentanoylchlorids und
des 2.4-Dimethylanilins äquivalente Mengen an Säurc-
chlorid der Formel R2COCl und eines Anilins der Struktur
CH3
"nh
R1
gemäß Tabelle I verwendet werden, werden die gleichfalls in Tabelle I wiedergegebenen l-RM-R2-R3-lndole
hergestellt.
CH3
/V/ R-2COCl
R^
NH
R1
CH3
'Ν—C-R2
Il
R1 O
R2
R1
| Nr. | R1 | R2 | R3 | H |
| 2 | H | η-0,Η7—. | 5-CH3 | |
| 3 | H | n-C3H7— | 5-CH3 | |
| 4 | H | CH3OCH2- | H | |
| 5 | H | CH3SCH2- | H | |
| 6 | H | CF3CH2- | 6-CH3 | |
| 7 | H | n-C3H7— | 5-CF3 | |
| 8 | H | n-CjH7— | 5-CFj | |
| 9 | CH3- | n-C3H7— | 5-Cl | |
| 10 | CH3- | n-C3H7— | 5-Cl | |
| 11 | H | n-C3H7 | 5-CFj | |
| 12 | H | n-C4H9— | 5-CH3O(CH2),- | |
| 13 | H | n-C4H9— | 5-CHj | |
| 14 | H |
Nr. 15
2-(2,2-Dichloräthyl)-indol
Stufe A
Herstellung von Diazomethyl-2,2-dichloi«thylketon
Eine Lösung aus 1,5 g (0,01 Mol) 33-Dichlorpropionylchlorid in 25 ml Äther wird tropfenweise zu
einer rasch gerührten Lösung aus 0,03 Mol Diazomethan in 25 ml Äther bei 0 bis 5° C zugegeben. Das
rohe Produkt wird nach Abdampfung des Lösungsmittels und des überschüssigen Diazomethan erhalten und direkt in der nächsten Stufe eingesetzt.
60
Stufe B
Herstellung von 2-(2,2-Dichloräthyl)-indol
Ein Gemisch aus 1,0 g Diazomethyl-2^L-dichlo
äthylketon, 1 g Bortrifluoridätherat und 15 ml frisc
destilliertem Anilin wird unter Rückfluß bei 180° 10 Minuten erhitzt. Das gekühlte Reaktionsgemisc
wird mit einem Überschuß an Natriumcarbona lösung behandelt und unter Entfernen des Anili:
dampfdestilliert. Der feste Rückstand wird gesai melt und aus Benzol—Petroläther umkristallisiert.
309624Λ
(ο
ίο
Nr. 16
2-(2.2,2-Trichloräthyl)-indol
2-(2.2,2-Trichloräthyl)-indol
Unter Anwendung dieses Verfahrens, wobei jedoch
an Stelle des oben verwendeten 3.3-Dichlorpropionylchlorids
eine äquivalente Menge an 3,3,3-Trichlorpropionylchlorid
eingesetzt wird, wird 2-(2,2,2-Trichloräthyl)-indol erhalten.
Nr. 17
2-Butyl-5-methylindol-3-essigsäure
2-Butyl-5-methylindol-3-essigsäure
Stufe A
Herstellung von 3-(Dimethylaminomethyl)-2-butyl-5-methylindol
Eine Lösung aus 6,087 g (0,0325 Mol) 2-Butyl-5-methylindol
in 32,5 ml Dioxan wird tropfenweise zu einer gerührten Lösung aus 3,25 ml 25%igem
wäßrigem Formaldehyd, 7,15 ml 37%igem wäßrigem Dimethylamin, 32,5 ml Eisessig und 32.5 ml Dioxan
bei einer unterhalb 0°C gehaltenen Temperatur zugegeben. Nach beendeter Zugabe läßt man das Gemisch
sich während eines Zeitraums von 18 Stunden auf Raumtemperatur erwärmen. Es wird mit 300 ml
Wasser verdünnt und filtriert, um eine kleine Menge gummiartiger Nebenprodukte zu entfernen. Das FiI-trat
wird in einem Eisbad abgeschreckt und mit 1On-KOH auf pH 10 bis 11 alkalisch gemacht. Das
ausgefällte Produkt wird filtriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Umkristallisation aus
η-Hexan ergibt 5,0 g (63.3%) 3-(Dimethylaminomethyl)-2-butyl-5-methylindol,
Fp. 108,5 bis 110,50C. schlag wird filtriert, mit Äther gewaschen und getrocknet,
und man erhält 4.7 g (87%) des Methjodidsalzes von 3 - (Dimethyhminomethyl) - 5 - methyl-2-butylindol.
5 Ohne weitere Reinigung wird das Mcthjodid zu einer Lösung aus 8.93 g Kaliumcyanid in 68,3 ml
Wasser zugegeben und bei 800C gehalten, während 2 Stunden gerührt wird. Nach dem Kühlen wird das
Reaktionsgemisch mit Äther extrahiert, die Ätherlösung mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat
getrocknet und auf ein gelbes Rückstandsöl, 2,9 g (90%) 2-Butyl-3-(cyanomethyl)-5-methylindol eingeengt.
Stufe C
Herstellung von 2 - Butyl - 5 - methylindol-3-essigsaure
Herstellung von 2 - Butyl - 5 - methylindol-3-essigsaure
Stufe B
Herstellung von 2-Butyl-3-(cyanomethyl)-5-methylindol
35 2,9 g (0,0128 Mol) des Nitrils werden zu einer
Lösung aus 11,53 g (0,205 Mol) Kaliumhydroxyd in 39 ml Wasser und 64 ml Äthanol zugegeben und
16 Stunden unter einer Stickstoff-Schutzschicht am Rückfluß gehalten. Das Reaktionsgemisch wird mit
500 ml Wasser vermischt, mit konzentrierter Chlorwasserstoffsäure auf pH 2 angesäuert und mit Äther
extrahiert. Der Ätherextrakt wird mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und auf
einen kristallinen Rückstand. 3,1 g (90%) eingedampft. Umkristallisation aus Petroiäther ergibt
2-Butyl-5-methylindol-3-essigsäure,Fp. 106 bis 110cC.
Unter Anwendung des vorstehend durch Methode C wiedergegebenen Verfahrens, wobei jedoch an Stelle
des dort verwendeten 2-Butyl-5-mcthyIindols äquivalente Mengen eines Indols der Formel
R;
R1
Eine Lösung aus 3,42 g (0,014 Mol) 3-(Dimethylaminomethyl)-5-methyl-2-butylindol,
gelöst in 60 ml 40 trockenem Äther, wird tropfenweise unter Rühren zu
einer eisgekühlten Lösung aus 19,5 ml Jodmethan eingesetzt werden, werden die in Tabelle II beschric
gegeben und 6 Stunden bei 0°C gerührt. Der Nieder- benen substituierten Indolessigsäuren erhalten.
CH2COOH
| Nr. | R1 | I | n-C3H7 | R3 | H |
| 18 | H | n-C3H7 | 5-CH3 | ||
| 19 | H | CH3O(CH2),- | 5-CH3 | ||
| 20 | H | Cl2CHCH2- | H | ||
| 21 | H | CH3S(CH2X- | H | ||
| 22 | H | Cl3CCH2 | H | ||
| 23 | H | CF3CH2- | H | ||
| 24 | H | H-C3K7 | 6-CH3 | ||
| 25 | H | n-CjH7 | 5-CF3 | ||
| 26 | H | n-C3H7 | 5-CF3 | ||
| 27 | CH3- |
| 11 | κ1 | ^ 2061 985 Fortsetzung |
H-C3H7 n-C4H9 n-C4H9 |
12 | ι | H 5-CI 5-CF3 5-CH3O(CH2J2 |
|
| Nr. | CH,- H H H |
R2 | <Q>-CH2O(CH2)2 | 5-CHj | |||
| 28 29 30 31 |
H | n-C6H,j— -CH2CH(CHj)2 n-CjH,- n-CjH7— |
— | 5-CH3 5-CH3 5-CHj 5-CH3 |
|||
| 32 | H H CMj CH2 CH —-CH2 |
Nr. 37 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-cssigsäure Stufe A 20 |
Nr. 38 2-(2-Bromäthyl)-indol-3-essigsäure |
||||
| 33 34 35 36 |
|||||||
Herstellung von 2-(2-HydroxyäthyI)-indoI-3-acetonitriI
Eine Lösung aus 1,0 g 2-(2-Benzyloxyäthyl)-indoI-3-acctonitril,
die als ein Zwischenprodukt bei der Synthese der Verbindung gemäß Beispiel 32 erhalten
wurde, in 35 ml Äthanol, wird in Gegenwart einer kataiytischcn Menge von ävÜgcm Paiiadium-auf-Kohlc
hydriert. Nach Filtration des Katalysators wird das Filtrat zur Trockene eingeengt, und der
Rückstand aus 2-(2-Hydroxyäthyl)-indol-3-acctonitril wird gesammelt und direkt in der nächsten
Stufe eingesetzt.
Stufe B
Herstellung von 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-3-setonitriI
200 mg 2 - (2 - Hydroxyäthyl) - indol - 3 - acetonitril,
250 mg Phosphortrichlorid und 10 ml Toluol werden unter Stickstoff 18 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
Das Gemisch wird eingedampft und der Rückstand mit Eiswasscr und Natriumcarbonat vermischt,
Extraktion mit Chloroform ergibt das Produkt 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-acetonitril.
Stufe C
Herstellung von Methyl-2-(2-chloräthyl)-indol-3-acetat
Eine eiskalte Lösung aus 220 mg 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-acetonitril
in 5 ml Methanol, das 0,05 ml Wasser enthält, wird mit Chlorwasserstoffgas gesättigt.
Nach 48stundigem Rühren bei Raumtemperatur wird die Lösung zur Trockene eingedampft und der
Rückstand mit Natriumbicarbonatlösung behandelt
lind mit Methylenchlorid extrahiert. Nach Reinigung durch Chromatographie auf Aluminiumoxyd erhält
man MethyI-2-{2-chloräthyl)-mdol-3-acetat.
Stufe D
Herstellung von 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-essigsäure
Herstellung von 2-(2-Chloräthyl)-indol-3-essigsäure
100 mg Methyl - 2 - (2 - chloräthyl) - indol - 3 - acetat
werden durch Rückflußbehandlung in einem Gemisch aus 20 ml Benzol, 10 ml 10%iger Chlorwasseritoffsäure
während 3 Stunden hydrolysiert. Nach dem Kühlen wird die Benzolschicht zur Trockene
eingedampft, und man erhält 2-(2-Chloräthyi)-indol-3-essigsäure.
Unter Anwendung dieses Verfahrens, wobei jedoch an Stelle des dort verwendeten Phosphortrichlorids
eine äquivalente Menge Phosphortribromid eingesetzt wird, wird 2-(2-Bromäthyl)-indol-3-essigsäure
erhalten.
Nr. 39
Methyl-5-mcthyl-2-propyIindoU3-acctat
Methyl-5-mcthyl-2-propyIindoU3-acctat
2,776 g 5-Methyl-2-propylindol-3-essigsäure werden unter Rühren zu einer Lösung aus 3 ml Acetylchlorid
in 60 ml wasserfreiem Methanol, das bei 0 bis 7°C gehalten wird, gegeben, und die sich ergebende
Lösung wird über Nacht bei 0 bis 7° C gehalten. Die Lösung wird zur Trocken" eingeengt und
der Rückstand fraktioniert destilliert. Das Destillat (Fp. 132 bis 15O°C/O,3 mm Hg) kristallisiert spontan
und wird aus Petroläther umkristallisiert, wobei 1,75 g Methyl - 5 - methyl - 2 - propylindol - 3 - acetat.
Fp. 75,5 bis 78° C, erhalten wird.
Nr. 40
Octyl-5-methyl-2-propylindol-3-acctat
Octyl-5-methyl-2-propylindol-3-acctat
3.45 g (15mMol) 5-Methyl-2-propylindol-3-essig
säure werden in 80 ml n-Octylalkohol eingerührt
und durch dieses Gemisch wird während 3 Minuter trockener Chlorwasserstoff eingeblasen. Das Gemiscr
wird bei Raumtemperatur 18 Stunden gerührt, über
schüssiges Lösungsmittel wird unter hohem Vakuurr bei einer Temperatur unterhalb von 130rC entfernt
Der ölige Röckstand wird in Äther gelöst, mit Wassei
gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet, mi1
Entfärbungskohle behandelt, filtriert und zur Trok kene eingeengt. Der Rückstand wird aus einen
Methanol-Wasser-Gemisch umkristallisiert, und mar erhält Octyl - 5 - methjl - 2 - propylindol - 3 - acetat
Fp. 35 bis 37°C.
Unter Anwendung dieses Verfahren-j. wobei jedocl
an Stelle des verwendeten Octanols und der 5-Mcthyl
2-propyIJndol-3-cssigsäure äquivalente Mengen an ii
Tabelle III wiedergegebenem Alkohol der Forme
ZH und einer l-R1-2-R2-5-{odei 6-)-R3-Indol-3-essig
säure eingesetzt werden, werden die gleichfalls ii Tabelle III aufgeführten Z l-R'-2-R2-5-(oder 6-)
RMndol-3-acetate erhalten.
13
Tabelle ΠΙ
CH2COOH
CHjCOZ
ZH
R3
Fp(0C)
H H
H H
H H
H H
-CH2-CH=CH2
C2H5
-CH3
n-C3H7 n-C3H7
n-C3H7 H-C3H7
n-C3H7
n-C3H7
n-CjH7 n-C3H7
n-C3H7
—(CH2)3OCH3
n-C3H7
H-C3H7
-CH2CF3
—(CH2)3SCH3
H-C3H7
H 5-CH3
H 5-CH3
5-CH3
5-CH3 5-CH3 5-CH3
5-CH3 5-CH3
5-F
5-CFj 6-CH3 5-CH2OCH3
| OCH3 | flüssig |
| 74,5 bis 76,5 | |
| OCH2CH(OH)CH3 OC2H5 |
flüssig flüssig |
| OCH2-/~N | flüssig |
| OCH2-<^~\ | 62,5 bis 64,C |
| O(CH2)2N(CH3)2 OCH3 OC2H4OCH3 |
67,5 bis 69,! flüssig |
-OCH
nO2
Nr. 5-Nitro-2-propylindol-3-essigsäure
Eine Lösung aus 11,76 g Natriumnitrat in 300 ml
konzentrierter Schwefelsäure wird tropfenweise unter Rühren zu einer in einem Eisbad bei 5" C gehaltenen
Lösung aus 30 g 2-Propylindol-3-essigsäure in konzentrierter Schwefelsäure gegeben. Die Lösung wird
V2 Stunde gerührt und in Eiswasser gegossen. Der gelbe Niederschlag wird abfiltriert und mit Wasser
gewaschen. Die Lösung wird in Äthylacetat gelöst, getrocknet und das Lösungsmittel abgedampft, und
der gummiartige Rückstand wird mehrmals mit Chloroform extrahiert. Der Chloroforme trakt ergibt
nach Konzentrierung und Kühlung 4,32 g 2-Propyl-5-nitroindol-3-essigsäure.
Nach Eindampfen der Chloroformmutterlaugen erhält man einen pulverförmigen
Rückstand, der nach Chromatographie auf einer Silicagelkolonne zusätzliche 9 g der Nitroverbindung
ergibt, Fp. 195 bis 20O0C (36.2%).
Nr. 57
2-Propionylindol-3-essigsäure
2-Propionylindol-3-essigsäure
11,0g Indol-3-essigsäure und 100 ml Ptopioi
chlorid in 100 ml Diäthyläther werden zu 7.0 g f< gepulvertem Zinkchlorid zugegeben und das Getni
1 Stunde unter Rühren am Rückfluß gehalten. 1 Reaktionsgemisch wird durch sorgfältige Zug
von Wasser zersetzt, und das rohe Produkt, das ; fällt, wird filtriert. Nach Umkristallisation aus i
ton—Petroläther erhält man 4,5 g (32%) 2-Propio
indol-3-essigsäure, Fp. 226 bis 228° C.
Die Herstellung einer Verbindung, in der R e
Tetrazol-5-ylrest darstellt, wird nachfolgend besc
ben.
Nr. 58 65
5-(5-Methyl-2-propylindol-3-ylmethyl)-tetrazc
Zu emer Lösung aus i,S g (0,0085 Mc!) 3-Cj
methyl-S-methyl^-propylindol in 2OmI Methyl
solve werden Ll g (0.017 Mol) pulverförmiges Natriumazidund0,72
g(0,0l7 MoDpulverlormiües Lithiumehlorid
zugegeben, und die Suspension wird 114 Stunden am Rückfluß gehalten und eerührt. Das Lösungsmittel
wird im Vakuum abdestilliert, und der Rückstand wird in Äther und Wasser aufgenommen und
mit 12 n-HCl zur Zersetzung der Azidsalze behandelt.
F.in Stickstoffctrom wird durch das Reaktionsgemisch
gehlasen, um Stickstoffwasserstoffsäure zu entfernen. Das ausgefällte Rohprodukt wird filtriert und mit
Wasser und Äther gewaschen. Das Produkt wird gereinigt, indem es in verdünntem Natriumhydroxid
gelost wird und mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure
ausgefüllt wird, wobei 0.5 g 5-(5-Methyl-2-propylindol-3-yl-m^;hyl)-tetrazoi.
FpT 183 bis 1X4 C. erhalten wird.
Unter Anwendung dieses Verfahrens, wobei jedoch das dori verwendete 3-C\anomcthyl-5-methyl-2-propylindol
duaii äquivalente Mengen der in Tabelle IV
wiedergegebenen -VCyanomethylo-R-'-2-R--1-P.1-indole
ersetzt wird, werden die gleichfalls in Tabelle IV wiedergegebenen 5 -(5 - R1 - 2 -R2 -1 - R1 - indol - 3 - ylmethyO-tetrazole
hergestellt.
CH,CN
R1
NaN3 /\
-^ R34O[
CH2-<
N-NH
2-<
N = N
R2
| Γ | H | R2 | R5 | |
| Nr. | R1 | H | n-C4H, | 5-CH3 |
| 59 | H | n-ChH,3 | 5-CH, | |
| 60 | H | n-C,H7 | H | |
| 61 | -CH3 | -CH2CF3 | 5-CF3 | |
| 62 | -C2H5 | n-C3H7 | 5-CH2OCH, | |
| 63 | H-C3H7 | 5-F | ||
| 64 |
Es wurde festgestellt, daß die wirksamer. Mittel der erfindungsgemäßen Zubereitung in Standardlaboratoriumstieren
myotonische Symptome erzeugen, die in zeitweiliger starrer Ausstreckung der Beine besteht,
wenn das Tier gestört ist.
Die Verbindungen wurden anfangs hinsichtlich ihrer Eigenschaften als Muskeltonika bei Dosierungen
von 32 mg/kg intraperitoncal (i. p.) geprüft. Wirksame Dosierungen (ED50) wurden dann für aktive Verbindungen
auf diesem Weg ermittelt und anschließend durch intravenöse (i. v.) und orale (p. o.) Verabreichung.
Obgleich die Toxizitätswerte nicht genau in allen Fällen bestimmt wurden, wurde während der ED50-Bestimmungen
keine Sterblichkeit beobachtet.
Die für die i. p.-, i. v.- und p. o.-Verabreichungen angewendeten
Maßnahmen waren wie foltit:
Gruppen von männlichen Albinomäusen (Schweizer Stamm. Canadian Breeding Laboratories), die 18 bis
22 g wogen, wurden verwendet. Die Verbindungen wurden in l%igem Methocel (Methylcellulose, 40OcP.
65 Hg) mit Hilfe eines Homogenisators suspendiert und i.V., i. p. oder p. o. in einem Volumen \on
0.2 ml 20 g Körpergewicht verabreicht.
Die bei Durchführung der obigen Maßnahme nach Verabreichung des Muskeltonikums gemäß der Erlindung
erhaltenen Ergebnisse zeigen, daß die ED<(,-Werle
bei intravenöser, intraperitonealer und oraler Verabreichung im Bereich von 0,4 bis 71, 0.7 bis 30.
0.5 bis 14 mg kg liegen.
Es ist /u bemerken, daß insofern, als die wirksamen Mittel der Erfindung betroffen sind, keine «tarken
toxischen Symptome bei irgendeinem der Tiere bei den verwendeten Dosierungsmengen beobachtet wurden.
Die in der erfindungsgemäßen Zubereitung /u \erwendende
Menge an Muskeltonikum hängt vom Alter, dem Zustand. Gewicht und anderen für das /u
behandelnde Lebewesen wichtigen Faktoren ab und muß notwendigerweise vom Arzt oder dem Veterinär
für jeden Patienten einzeln bestimmt werden. Line geeignete Finheitsdosierungsform zur oralen Verabreichung
ist in dem folgenden Beispiel wiedergegeben.
Beispiel 1
25 mg an aktivem Bestandteil enthaltende Kapsel
25 mg an aktivem Bestandteil enthaltende Kapsel
Bestandteil
5-Meth\I-2-prop\lindol-3-essigsäure
, Maisstärke U. S. P
Lactose
Kapsel
25
10
130
25 g 5-Methyl-2-propy!indol-3-essigsäurc werden in nig mit 10 g Maisstärke U. S. P. vermischt. Das
Gemisch wird in Gelatinekapseln Nr. 4 unter Anwendung üblicher bekannter Methoden eingefüllt, um
orale Dosierungsehheiten herzustellen, die jeweils 25 mg 5-MethyI-2-propyl-ii.dol-3-essigsuure enthalten.
B e i s ρ i e ! 2
Injizierbares Präparat, das 10 mg aktiven
Bestandteil enthält
Bestandteil enthält
Das Natriumsalz der 5-Methyl-2-propy!indol-3-essigsäure wird in pyrogenfreiem Wasser zu einer
Konzentration von 10 mg'ml gelöst, und die erhaltene Lösung wird in pharmazeutische 1-ccm-Ampullen
verteilt.
Die löslichen Salze können aus irgendwelchen pharmazeutisch verträglichen Materialien hergestellt
werden, wie beispielsweise Natrium, Kalium, Ammoniak. Amine u. dgl. Die aktiven Bestandteile können
auch in wäßrigen Suspensionen oder als die Procainsalze
verabreicht werden. Die aktiven Bestandteile können auch in wäßrigen Suspensionen als freie
Säuren oder als die hierin beschriebenen Ester verabreicht werden.
In der nachstehenden Tabelle sind die für eine Reihe von erfindungsgemäßen Verbindungen bestimmten
ED50-Werte zusammengestellt. Die Bestimmungen
erfolgten nach dem mit Albinomäusen durchgeführten Test, der oben vor Beispiel 1 beschrieben wurde.
18
| Verbindung Nr.*) | KD,,, mg kg (i. ρ |
| 17 | 3.0 |
| 18 | 0.7 |
| 19 | 1.9 |
| 25 | 24,0 |
| 33 | 19.5 |
| 34 | 4.3 |
| 35 | 7.5 |
| 36 | 49.0 |
| 39 | 3.3 |
| 40 | 56,0 |
| 41 | 1.7 |
| 42 | 8,0 |
IO
'5
Verbindung Ni " ι
43
44
45
46
47
4S
56
57
58
61
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 2
Die Numerierung ist dieselbe, wie sie in der Beschreibung bei der Hers, ellung der eTtimlunsi-senulleu N erbindungen
, mg kg Ii pi
1.8
4,5 12,0
4.4
2.7 30.5 14.5 71.5
0.88
3.6
1,9
1.4
aiiüeuiindt wuui
Claims (1)
- Patentanspruch:Muskeltonikuni, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einer Verbindung der allgemeinen FormelCH1Rworin R
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US00204858A US3749806A (en) | 1970-12-16 | 1971-12-06 | Electronic key musical instrument |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CA73876 | 1970-02-03 | ||
| CA73876 | 1970-02-03 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2061985A1 DE2061985A1 (de) | 1971-08-12 |
| DE2061985C true DE2061985C (de) | 1973-06-14 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT363096B (de) | Verfahren zur herstellung von neuen phthalazinderivaten und deren salzen | |
| CH648553A5 (de) | Neue 3,4-dihydro-5h-2,3-benzodiazepin-derivate und verfahren zur herstellung derselben. | |
| EP0148440B1 (de) | 1,3,4,5-Tetrahydrobenz[c,d]indole, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| CH619229A5 (de) | ||
| DE2336399A1 (de) | Substituierte benzamide, verfahren zu deren herstellung und diese verbindungen als wirkstoffe enthaltende pharmazeutische zubereitungen | |
| DE3430284A1 (de) | Neue tryptamin-derivate, ein verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung | |
| DE1963182A1 (de) | Neue N-Phenylindolin-Derivate und deren Verwendung als Arzneimittel | |
| DE1720019A1 (de) | Pyrrylaminoketonderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1445904A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 4-Imidazolidon-Verbindungen | |
| DE69232484T2 (de) | Hydroisochinolinderivate | |
| DE2329430A1 (de) | 1-acyl-3-(amino-niedrig-alkyl)-indole | |
| DE2731299A1 (de) | 4-(chinazolinyl)-n-aralkyl-piperidine, verfahren zu ihrer herstellung und diese verbindungen enthaltende arzneimittel | |
| DD284025A5 (de) | Verfahren zur herstellung von imidazo(4,5-b)pyridin-derivaten | |
| CH545764A (de) | ||
| DE2951247C2 (de) | ||
| DE3877124T2 (de) | Imidazol-derivate, verfahren zu deren herstellung und deren anwendung als alpha-2-adrenoceptor-antagonisten. | |
| DE2061985C (de) | Muskeltomkum | |
| DE2653147C2 (de) | ||
| CH615412A5 (de) | ||
| DE1941534B2 (de) | Hexahydroazepine und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel | |
| DE1901637A1 (de) | Indolyltetrahydropyridine | |
| DE2061985B (de) | Muskeltonikum | |
| DE1645974A1 (de) | Isonicotinsaeureamide enthaltende Arzneimittel | |
| DE1235929B (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-(2'-Pyrazinyl)-benzimidazol und seinen Salzen | |
| DE2821226A1 (de) | Neue 5,6-dihydro-imidazo (5,1-a) isochinolin derivate und verfahren zu deren herstellung |