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DE2061587A1 - Speicher mit Remanenz verhalten - Google Patents

Speicher mit Remanenz verhalten

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Publication number
DE2061587A1
DE2061587A1 DE19702061587 DE2061587A DE2061587A1 DE 2061587 A1 DE2061587 A1 DE 2061587A1 DE 19702061587 DE19702061587 DE 19702061587 DE 2061587 A DE2061587 A DE 2061587A DE 2061587 A1 DE2061587 A1 DE 2061587A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
relay
output
input
behavior
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702061587
Other languages
English (en)
Other versions
DE2061587B2 (de
DE2061587C3 (de
Inventor
Dieter 8501 Großgründlach; Mürmann Rolf 8521 Eitersdorf Engelhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702061587 priority Critical patent/DE2061587C3/de
Priority claimed from DE19702061587 external-priority patent/DE2061587C3/de
Priority to JP46101788A priority patent/JPS5118292B1/ja
Publication of DE2061587A1 publication Critical patent/DE2061587A1/de
Publication of DE2061587B2 publication Critical patent/DE2061587B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2061587C3 publication Critical patent/DE2061587C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/22Modifications for ensuring a predetermined initial state when the supply voltage has been applied
    • H03K17/24Storing the actual state when the supply voltage fails
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H47/00Circuit arrangements not adapted to a particular application of the relay and designed to obtain desired operating characteristics or to provide energising current
    • H01H47/001Functional circuits, e.g. logic, sequencing, interlocking circuits

Landscapes

  • Techniques For Improving Reliability Of Storages (AREA)
  • Read Only Memory (AREA)
  • Stand-By Power Supply Arrangements (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Power Sources (AREA)
  • Static Random-Access Memory (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Speicher mit Remanenzverhalten Elektronische Speicher bestehen im wesentlichen aus zwei Transistoren, die untereinander so geschaltet sind, daß jeweils ein Transistor leitend und der andere gesperrt ist. Bei einem Ausfall der Speisespannung geht'eine in diesem Speicher enthaltene Information verloren, da bei Wiederkehr der Speisespannung der Speicher nicht unbedingt die gleiche Lage einnimmt, wie er sie vor dem Ausfall der Speisespannung eingenommen hatte.
  • Um sicherzustellen, daß die vor Ausfall einer Spannung eingenommene Lage eines derartigen elektronischen Speichers nach Wiederkehr der Spannung wieder eingenommen wird, ist es bekannt, einen magnetisierbaren Kern in die Verbindungsleitung der beiden Kollektoren der zum Speicher zugehörigen Transistoren einzuschalten (AEG-Mitteilungen 52, 1962, Seite 125 bis 128). Beim Einhalten bestimmter Bedingungen über die Geschwindigkeit der Abnahme der Speisespannung bzw. über die Reihenfolge des Aus- bzw. Einschaltens von positiver und negativer Speisespannung für den Speicher wird mit diesem Baustein gewährleistet, daß der Speicher nach einem Spannungsausfall in seine vorherige Lage zurückkehrt. Die zum Einschalten des Eisenkernes mit rechteckiger Magnetisierungscharakteristik notwendige Zusatzschaltung bedingt für einen derartigen Speicher jedoch bestimmte schaltungsmäßige Verbindungen, die zusätzlich vorgesehen werden müssen, so daß die zu dem Speicher gehörigen Bauelemente insgesamt nicht nur einen größeren Raum auf einem Print einnehmen, sondern auch von vornherein in die Schaltung eingeplant sein messen. Die einfache Erweiterung eines normalen Speichers ohne Remanensverhalten durch Einfügen zusätzlicher Bauelemente in jede Speicherschaltung ist daher unwirtschaftlich. Eine bessere Lösung ergibt sich, wenn man die Bauelemente zur Erzielung des Remanenzverhaltens in einem Zusatar baustein anordnet. Dies hätte gegenüber der erstgenannten Schaltung den wesentlichen Vorteil, daß der ZusatzbousteW r die verschiedensten Speicheranordnungen, Zähler, Register, dynamische oder statische Ansteuerung eingesetzt werden und auch an einer anderen Stelle des Steuerschrankes als der Speicher angeordnet werden kann. Ein derartiger Zusatzbaustein führt nach jeder Wiederkehr der Steuerspannung den Hauptspeicher nach, falls dieser zunächst die falsche Speicherlage einnehmen sollte.
  • Außerdem bedingen derartige Zusatzbausteine besondere Anforderungen an die Reihenfolge des Ein- und Ausschaltens der Steuer-und Speisespannungen. Es muß z.B. eine.bestimste Reihenfolge beim Ein- und Ausschalten gewährleistet sein und außerdem dürfen bestimmte Anstiegs- bzw. Abfallzeiten beim Ein- und Ausschalten der Speisespannung nicht überschritten werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Speicher mit Remanenzverhalten zu schaffen, bei dem diese an die Ein- und Ausschalt geschwindigkeit und Reihenfolge zu stellenden Forderungen nicht mehr erfüllt sein müssen, so daß eine wesentlich einfachere Schaltung für die Spannungsversorgung vorgesehen werden kann.
  • Zusätzlich ergibt der Gegenstand der vorliegenden Erfindung den Vorteil, daß er mit und ohne zusätzlichen elektronischen Speicher betrieben werden kann. Wird der Speicher mit Remanenzverhalten als Zusatzbaustein zu einem elektronischen Speicher eingesetzt, so ist gewährleistet, daß dieser elektronische Speicher von vornherein die richtige Lage bei Wiederkehr der Steuer- bzw. Speisespannung einnimmt. Ein Nachfuhren dieses Speichers abhängig von einer zunächst (willkürlich) eingenommenen Stellung in die zuletzt eingenommene Stellung vor Ausfall der Steuer- bzw. Speisespannung wird damit überflüssig, weil schon bei kleinen Werten der wiederkehrenden Versorgungsspannung ein Signal an einem Eingang den elektronischen Speicher in die einzunehmende Laee schaltet.
  • Die Erfindung betrifft damit einen Speicher mit Remanenzverhalten entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Das Neue besteht erfindungsgemäß in der im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 enthaltenen technischen Lehre.
  • Ein Ausführungsbeispiel für den erfindungsgemäßen Speicher mit Remanenzverhalten ist in Fig. 1 dargestellt. Fig. 2 zeigt die Schaltung bei Zusammenarbeit mit einem elektronischen Speicher.
  • Der Speicher 1 mit Remanenzverhalten enthält im wesentlichen ein Relais 2 mit einem Umschaltkontakt 3. Das Relais 2 besitzt zwei Wicklungen und ist eo aufgebaut, daß es in Jeder der beiden Endlagen verharrt, wenn über keine der Wicklungen ein Strom fließt.
  • Je ein Anschluß beider Wicklungen sind miteinander verbunden.
  • Der Verbindungspunkt ist an eine Klemme Kl des Speichers 1 geführt.
  • Diese Klemme K1 ist mit positivem Potential P der Speisespannungsquelle verbunden. Parallel zu Jeder Wicklung des Relais 2 liegt eine Diode Dl bzw. D2. Diese Dioden D1 und D2 dienen zur Begrenzung der Abschaltspannung der Relaiswicklungen. In Reihe zu dem freien Anschluß jeder Wicklung des Relais 2 ist der Ausgang eines NOR-Gatters N1 bzw. N2 geschaltet. Beide NOR-Gatter besitzen zwei Eingänge, von denen je einer an eine Eingangsklemme E3 angeschlossen ist. Der zweite Eingang des NOR-Gatters Nl ist an eine Eingangsklemme El und der zweite Eingang des NOR-Gatters N2 an eine Eingangsklemme E2 geführt. Die Eingangsklemme E3 ist an den Ausgang einer Grenzwertstufe G angeschlossen, deren Eingang mit dem positiven Potential P und dem negativen Potential N der Speisespannungsquelle verbunden ist. Für den Fali, daß eine Richtimpulsstufe ohnehin vorhanden ist, die bei ansteigender Spannung für eine bestimmte Zeit ein Ausgangssignal abgibt, läßt sich diese anstelle der Grenzwertstufe einsetzen. Für die abfallende Spannung kann man anstelle des Sperrsignals das Relais so auslegen, daß die zum Schalten des Relais notwendige Spannung über der Mindestbetriebsspannung der übrigen Bauelemente liegt. Das negative Potential N (es kann auch ein anderes, als Signal verwendet es Potential sein) der Speisespannungsquelle steht außerdem in Verbindung mit einer Ausgangsklemme AS, die über einen Strombegrenzungswiderstand R mit dem mittleren Anschluß des Kontaktes 3 des Relais 2 verbunden ist. Dieser Kontakt 3 ist als Umschaltkontakt ausgebildet. Die äußeren Anschlüsse dieses Umschaltkontaktes sind an die Ausgangsklemmen Al bzw. A2 geführt.
  • Damit besitzt die Schaltung folgende Wirkungsweise: Abhängig von den anliegenden Spannungen an den Eingangsklemmen El und E2 erhält die eine oder andere Wicklung des Relais 2 Spannung, wenn eine genügend hohe Speisespannung zwischen dem positiven Potential P und dem nagetiven Rotential N anliegt, so daß die Grenzwertstufe G kein Signal an die Eingangsklemme E3 gibt.
  • Abhängig von der Schaltstellung des Relais 2 nimmt der Kontakt 3 eine seiner beiden möglichen Lagen ein, so daß das negative Potential N abhängig von der Stellung des Relais 2 entweder an der Ausgangsklemme Al oder an der Ausgangsklemme A2 anliegt.
  • Unterschreitet die Spannung der Speisespannungsquelle zwischen dem positiven Potential P und dem negativen PotentiL N einen bestimmten, durch die Grenzwertstufe G gegebenen Wert, so erscheint am Ausgang der Grenzwertstufe G ein Signal, das an Je einen Eingang der NOR-StuSe NI und der NOR-Stufe N2 weitergegeben wird, Da diese NOR-Stufen nur ein Ausgangssignal abgeben, wenn keiner der beiden Eingänge ein Signal führt, kann von diesem Augenblick an keine Spannung mehr an eine der Wicklungen des Relais 2 gelegt werden, Damit ist sichergestellt, daß unabhangig von der Geschwindigkeit der weiteren Abnahme der Speisespannung das Relais 2 in seiner vorher eingenommenen Lage beharrt. Pür den Fall, daß man eine Grenzwert stufe für mehrere Speicher 1 mit Remanenzverhalten verwendet, ist sichergestellt, daß in einer Steueranlage zu einem bestimmten Zeitpunkt bei Abnahme der Speisespannung sämtliche Speicher mit Remanenzverhalten gesperrt werden.
  • Das gleiche gilt für den Einschaltvorgang, da bis zum Erreichen einer Mindestspannung an der Eingangskleimne E3 ein Signal vorhanden ist, so daß das Relais 2 nicht geschaltet werden kann.
  • In Pig. 2 ist nun die Schaltung des Speichers imit Remanenzverhalten als Zusatz zu einem elekronischen Speicher ES dargestellt.
  • Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 bezeichnet. im Unterschied zu Fig. 1 liegt hier am Ausgang der Grenzwertstufe G zusätzlich die Ausgangsklemme A3, außerdem sind die Ausgangsklemmen Al und A2 mit den Eingangsklemmen E4 und 35 des elektronischen Speichers ES verbunden. Die Ausgangsklemmen A4 und A5 des elektronischen Speichers ES sind an die Eingangskletnmen Ei und E2 des Speichers 1 mit Remanenzverhalten angeschlossen.
  • Die Verbindung zwischen den Ausgangsklemmen A4 und AS des elektronischen Speichers ES mit den Eingangsklemmen E2 und El des Speichers 1 mit Remanenzverhalten gewährleistet, daß im normalen Betrieb die Stellung des Relais 2 mit der Lage des; elektronischen Speichers ES übereinstimmt. Da hierbei die Spelsespannung einen ausreichenden Wert besitzt legt ketn Signal der Ausgangsklemme A3, so daß auch an den Ausgangsklemmen A1 und A2 Speichers 1 und an den Eingangsklemmen E4 und E5 des elektronischen Speichers ES kein Signal vorhanden fst. ist Arbeitsweise des elektronischen Speichers E5 wird also von dem Speicher 1 mit Remanenzverhalten nicht beeinflußt. Unterschreitet jedoch die Speisespannung einen bestimmten Wert, so gibt wiederum die Grenzwertstufe G ein Signal ab, das sowohl an die Eingangsklenmie E3 als auch an die Ausgangsklemme A3 des Speichers 1 mit Remanenzverhalten gelangt. Das Signal an der Eingangsklemme E3 hat zur Folge, daß keine weitere Schaltung des Relais 2 stattfinden kann.
  • Das Signal an der Ausgangsklemme A3 des Speichers 1 bewirkt, daß auch der elektronische Speicher ES in seiner Stellung verbleibt, da an einem seiner beiden Eingänge E4 oder ES ständig Signal ansteht, so weit noch Spannung vorhanden ist. Das Sperren des elektronischen Speichers ist jedoch ohne Bedeutung für die vom elektronischen Speicher nach Spannungswiederkehr einzunehmende Lage.
  • Aus diesem Grunde genügt es auch, bei abfallender Spannung das Schalten des Relais 2 dadurch zu verhindern, daß die notwendige Spannung zum Schalten des Relais höher gewählt wird als die notwendige Betriebsspannung der übrigen Bauelemente.
  • Bei Wiederkehr der Speisespannung bleibt, wie beschrieben, das Relais 2 in seiner vorher eingenommenen Lage, so daß während der Wiederkehr der Spannung ein Eingang des elektronischen Speichers ES ständig Signal erhält. Nach Uberschreiten der Spannung, die durch die Grenzwertstufe G festgelegt ist, arbeitet der elektronische Speicher ES wieder ohne Beeinflussung durch den Speicher 1 mit Remanenzverhalten.
  • Bei einem häufig oder mit hoher Geschwindigkeit geschaltetem elektronischen Speicher kann während des Betriebes das ständige Nachführen des Relais 2 durch ein Signal an der eingangsklemme E3 unterbunden werden. Allerdings muß dieses Signal vor Abschaltung der Speisespannung zum Verschwinden gebra-cht werden, Ein derartiges Signal kann auch abhängig von der Eingangsfrequenz des elektronischen Speichers an die Eingangsklemme E) angelegt werden.

Claims (2)

P a t e n t a n s p r ü c h e:
1. Speicher mit Remanenzverhalten unter Verwendung eines Relais mit zwei Wicklungen und zwei stabilen Lagen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Relaiswicklung an den Ausgang einer NOR-Stufe (N1, N2) und je ein Eingang wieder NoR-Stufe an je eir.e Eingangsklemme (Ei, E2) des Speichers (1) mit Remanenzverhalten geschaltet ist und daß J-e ein weiterer Eingang der NOR-Stufen (N1, N2) an den Ausgang einer Grenzwertstufe (G) angeschlossen ist, die eingangsseitig mit der Speisespannungsquelle (P, W) verbunden ist, Während die Anschlußpunkte mindestens eines Umschaltkontaktes (3) des Relais (2) an die Ausgangeklemmen (A1, A2, A3) des speichers 1 mit Remanenzverhalten geführt sind.
2.) Verwendung des Speichers nach Anspruch 1 als Zusatzstufe zu einem elektronischem Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem mittleren Anschlußpunkt eines Umschaltkontaktes des Relais verbundene Ausgangsklemme (A3) ebenfalls an den Ausgang der Grenzwertstufe angeschlossen ist, daß die übrigen, an die äußeren Anschlußpunkte des Umschaltkentaktes angeschlossenen Ausgangsklemmen (Al, A2) des Speichers (1) mit Remanenzverhalten mit Eingangsklemmen (E4, E5) für unterschiedliche Speicherstellungen des elektronischen Speichere (Es) verbunden sind und daß die Ausgangskemmen (A4, A5) des elektronischen Speichers (E5) an die Eingangsklemmen (Ei, E2) des Speichers (1) mit Remanenzverhalten angeschlossen sind.
L e e r s e i t e
DE19702061587 1970-12-15 1970-12-15 Schaltungsanordnung mit einem Relais als Speicher mit Remanenzverhalten Expired DE2061587C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702061587 DE2061587C3 (de) 1970-12-15 Schaltungsanordnung mit einem Relais als Speicher mit Remanenzverhalten
JP46101788A JPS5118292B1 (de) 1970-12-15 1971-12-15

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702061587 DE2061587C3 (de) 1970-12-15 Schaltungsanordnung mit einem Relais als Speicher mit Remanenzverhalten

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2061587A1 true DE2061587A1 (de) 1972-07-06
DE2061587B2 DE2061587B2 (de) 1977-04-07
DE2061587C3 DE2061587C3 (de) 1977-11-24

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
JPS4712856A (de) 1972-06-29
DE2061587B2 (de) 1977-04-07
JPS5118292B1 (de) 1976-06-09

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