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DE2061349B2 - Auflager für die Platten eines über einer Abdichtungsschicht von Bau werken angeordneten Plattenbelags - Google Patents

Auflager für die Platten eines über einer Abdichtungsschicht von Bau werken angeordneten Plattenbelags

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Publication number
DE2061349B2
DE2061349B2 DE2061349A DE2061349A DE2061349B2 DE 2061349 B2 DE2061349 B2 DE 2061349B2 DE 2061349 A DE2061349 A DE 2061349A DE 2061349 A DE2061349 A DE 2061349A DE 2061349 B2 DE2061349 B2 DE 2061349B2
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DE
Germany
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support
grooves
support plate
plates
sealing layer
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2061349A
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English (en)
Other versions
DE2061349C3 (de
DE2061349A1 (de
Inventor
Helmut 4300 Essen Kohlenbeck
Heinz 4133 Neukirchen-Vluyn Merkel
Aloys Dipl.-Ing. 4152 Toenisberg Schluetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RAG AG
Original Assignee
Ruhrkohle AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruhrkohle AG filed Critical Ruhrkohle AG
Priority to DE2061349A priority Critical patent/DE2061349C3/de
Publication of DE2061349A1 publication Critical patent/DE2061349A1/de
Publication of DE2061349B2 publication Critical patent/DE2061349B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2061349C3 publication Critical patent/DE2061349C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02044Separate elements for fastening to an underlayer
    • E04F2015/02105Separate elements for fastening to an underlayer without load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer
    • E04F2015/02111Separate elements for fastening to an underlayer without load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer not adjustable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04F2015/02127Separate elements for fastening to an underlayer without load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer adjustable perpendicular to the underlayer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

den Plattenbelag von der Abdichtungsschicht tren- einem Auflager mit Ausgleichsplatten zum Höhennen. Das ist notwendig, weil die Struktur- und Mate- 55 ausgleichen die Abstandsrippen von der Auflagerrialbeschaffenheit des Plattenbelags mit der der Ab- mitte ausgehend, in einem Abstand von den Seitendichtungsschicht nicht übereinstimmt. Ohne Platten- kanten der Auflagerplatte enden, wobei die Ausbelag kann es zu unterschiedlichen, temperatur- gleichsplatten auf der Auflagerplatte aufsetzbar sind bedingten Längenveränderungen der einzelnen und zum Durchtritt der Abstandsrippen entSchichten kommen, welche zu Schaden am Bauwerk 60 sprechend geformte Schlitze aufweisen. Die Ausoder an einer der Schichten führen können. gleichsplatten können aus dem gleichen Werkstoff
Ein Auflager der eingangs beschriebenen Gattung wie der der Auflager bestehen, und ferner unterist aus der Fachzeitschrift »Detail«, 5/70, Seite 1214, schiedliche Dicken haben. Die Schlitze in den Ausbekannt. Bei der Auflagerplatte dieses bekannten gleichsplatten stellen sicher, daß die Ausgleichs-Auflagers besteht besonders bei Abdichtungsschich- 65 platten stets kantengleich zu den Auflagerplatten anten aus plastisch verformbarem Werkstoff die Gefahr, geordnet sind und sich nicht verschieben können,
daß bei großer Belastung dieser Werkstoff seitlich Es empfiehlt sich ferner eine Ausbildung, bei der
ausgequetscht wird, Die unterseitigen Nuten der dort die zwischen den Nuten verbleibenden Stollen an
ihrer Lagerseite je eine Aussparung aufweisen. Damit wird eine Saugwirkung erzielt, welche die Auflagerplatte fest auf der Isolierschicht hält. Vorteilhaft in fertigungstechnischer, aber auch in festjgkeitsmäßiger Hinsicht ist eine Ausführungsform, bei der die Nuten s im Querschnitt keilförmig ausgebildet sind. Schließlich können die Abstandsrippen an ihren Ansatzstellen an der Auflagerplatte und an den weiteren Rippen malteserkreuzartig geschwächt sein, so daß sie im Bedarfsfall leicht entfernt werden können.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand der lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigt
F i g. 1 eine Auflagerplatte in einer Seitenansicht, teilweise geschnitten,
F i g. 2 die Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1,
F i g. 3 die Aufsicht auf einen Plajtenbelag, der von Auflagerplatten gestützt ist, und
F i g. 4 eine andere Ausführungsform des Gegenstands nach Fig. 3.
Das in den F i g. 1 und 2 gezeichnete Auflager 1 besitzt eine in Draufsicht viereckige Auflagerplatte 2. deren Oberseite mit 3 bezeichnet ist. Die Auflagerplatte 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel quadratisch und besitzt eine Kantenlänge von beispielsweise 90 mm. Die Kanten sind mit L 1 und L 2 bezeichnet.
Die Unterseite 4 der Auflagerplatte 2 wird durch fünf parallele Längsnuten 6 und fünf parallele Quernuten 7 unterbrochen. Die Nuten 6 und 7 sind untereinander gleich ausgebildet.
Wie F i g. 1 erkennen läßt, hat jede der Nuten 6 und 7 im Querschnitt Keilform, wobei die Keilspitze 8 der Oberseite 3 zugekehrt ist. Durch diese Ausbildung der Nuten 6 bzw. 7 ergeben sich Stollen 9 in Pyramidenstumpfform. Die Lagerseite 10 dieser Stollen 9 kann mit einer Ausnehmung versehen werden, welche die Saugwirkung der Stollen 9 auf einer nicht dargestellten Abdichtungsschicht erhöhen.
Auf der Oberseite 3 der Auflagerplatte 2 befindet sich ein aus sich kreuzenden Abstandsrippen 12 und 13 bestehendes Fugenkreuz. Diese Abstandsrippen 12 und 13 sind an ihrer Durchdringungsstelle 14 nach Art eines Malteserkreuzes ausgebildet und somit dort geschwächt. Infolgedessen können störende Abstandsrippen leicht ei.i'ernt werden. Außerdem ist die Oberseite 16 der Abstandsrippen 12 und 13 mit einer im Querschnitt kreisabschnittförmigen Vertiefung 15 versehen. In diese Vertiefungen läßt sich die Richtschnur einlegen, die gewöhnlich beim Verlegen von Plattenbelägen verwendet wird.
Wie die Fig. 3und 4 zeigen, werden die Auflaser 1 im gegenseitigen Abstand aus einer Abdichtungsschichf, die beispielsweise aus Bitumen oder aus einer Bitumen und Kunststoff enthaltenden Fol.e bestehen kann, nach einem Muster verlegt das vorgegeben ist und durch die Größe und Anordnung von Kunststeinplatten bestimmt wird. Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach F i g. 4 unterstützt ein Auflager 1 jeweils vier Kunststeinplatten 21 bis 24 Dieses; Prinzip wird nur an den vier Kanten des Belags durchbrochen. Beim Ausführungsbeispiel nach F 1 g. 3 werden neben den Auflagern 1 auch Auflager 27 verwendet, die nur drei Kunststeinplatten 20, 28 und 29 unterstützen und bei denen zu diesem Zweck die Abstandsrippen 13 zum Teil entfernt worden sind.
Die Abstandsrippen 12 bzw. 13 erstrecken sich nur zum TeiJ in die allgemein mit 30 bezeichneten offenen Fugen zwischen den Kunstsleinplatten. Dadurch bleiben diese offenen Fugen 30 offen. Infolgedessen kann durch die offenen Fugen 30 auch die Feuchtigkeit au die Oberseite 3 der Auflagerplatte 2 der Autlager 1 gelangen. Da die Kanten L 1 und L 2 benachbarter Auflager 1 nicht unmittelbar aneinander anschließen, befinden sich auch hier offene Fugen so daß die Feuchtigkeit bis auf den nicht dargestellten Isolierbelag gelangt. Oberflächenwasser kann entsprechend der Neigung des Isolierbelags auch durch die von den Nuten 6 bzw. 7 gebildeten Kanäle abgeführt werden. Da die Auflager 1 insbesondere bei ihrer eingangs angegebenen Zusammensetzung elastisch und anpassungsfähig sind, übertragen sie die statischen Belastungen einwandfrei auf die Unterkonstruktionen, auf der der beschriebene Belag angeb.—it ist.
Zum Ausgleich von Höhenunterschieden ist in der Fig 1 in gestrichelter Darstellung eine Ausgleichsplatte 40 wiedergegeben. Die Dicke 41 dieser Ausgleichsplatte 40 kann verschieden sein, wodurch sich verschiedene Höhenunterschiede ausgleichen lassen. In der Mitte der Ausgleichsplatte 40 befinden sich Schlitze 44 für das aus den beiden Abstandsnppen 12 und 13 bestehende Fugenkreuz.
Das Fugenkreuz kann auf der Auflagerplatte 2 befestigt sein und insbesondere mit diesem aus einem Stück bestehen. Das Fugenkreuz kann aber auch getrennt von den Auflagerplatten 2 bzw. den Ausgleichsplatten 40 vorhanden sein. Dann sind in der Regel Vor- und Einsprünge vorhanden, welche eine Festlegung des Fugenkreuzes auf die Auflagerplatten 2 ermöglichen, was jedoch nicht dargestellt ist.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (5)

ringförmigen Auflagerplatte sind nur beidseits der Patentansprüche: Abstandsrippen angeordnet und weisen eine geringe Tiefe auf, so daß sie nicht geeignet sind, das Aus-
1. Auflager für die Platten eines über einer quetschen der plastisch verformbaren Abdichtung». Abdichtungsschicht von Bauwerken angeordneten 5 schicht beidseits der ringförmigenι Auflagerplatte zu Plattenbelags mit einer Auflagerolatte aus elasti- verhindern. Sie sind ihrer Art und Anordnung nach schem Werkstoff, die auf ihrei Oberseite recht- lediglich als Sollbruchstellen geeignet und auch nur winklig zueinander angeordnete Abstandsrippen hierfür bestimmt Auf Grund dieser Wirkungen kann für die Platten und auf ihrer Unterseite recht- das Auflager auch schwimmen, also seine Lage verwinklig zueinander angeordnete Nuten aufweist, xo ändern. Auch bei einer relativ großen Auflagerflache d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Auf- ist die Gefahr des Ausquetschens nicht in jedem FaU lagerplatte (1) im Grundriß rechteckig ist, daß vermeidbar, da die notwendige Elastizität des Aufin jeder Richtung mehrere Nuten (6, 7) vorge- lagerwerkstoffs ein Weiterleiten eines punktrormtgen sehen und diese Nuten (6, 7) tief ausgebildet so- Lastdrucks an der betreffenden Stelle nahezu ohne wie sich kreuzend parallel zu den Längsseiten der 15 Widerstand zuläßt.
Auflagerolatte (1) angeordnet sind, so da3 Stollen Ausgehend von diesem Stand der Technik, liegt
(9) gebildet sind. der Erfindung die Aufgabe zugrunde, das Auflager
2. Auflager nach Anspruch 1 mit Ausgleichs- der eingangs beschriebenen Gattung mit dem Ziel platten zum Höhenausgleichen, dadurch gekenn- weiter auszubilden, ohne Verminderung der statizeichnet, daß die Abstandsrippen (12, 13) von ao sehen Belastbarkeit des Plattenbelags eine wender Auflagermitte ausgehend in einem Abstand gehende Sicherung der Lage jedes Auflagers zu erv.> n den Scitcnkanten der Auflageplatte (1) en- rächen und ein Ausquetschen des Werkstoffs der den und daß die Ausgleichsplatten (40) auf der Abdichtungsschicht zumindest in einem unschad-Auflagerplatte (1) aufsetzbar sind und zum liehen Rahmen zu halten.
Durchtritt der Abstandsrippen (12, 13) ent- »5 Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die
sprechend geformte Schlitze (44) aufweisen. Auflagerplatte im Grundriß rechteckig ist, in jeder
3. Auflager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Richtung mehrere Nuten vorgesehen und tief ausgekennzeichnet, daß die zwischen den Nuten gebildet sowie sich kreuzend parallel zu den Längs-(6. 7) verbleibenden Stollen (9) an ihrer Lager- seilen der Auflagerplatte angeordnet sind, so daß seite (10) je eine Aussparung aufweisen. 30 Stollen gebildet sind. Mit dem Auflager gemäß der
4. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Erfindung werden die eingangs beschriebenen Nachdadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (6, 7) im teile vermieden, es wird darüber hinaus noch der Querschnitt keilförmig ausgebildet sind. Vorteil erzielt, daß ein weniger elastischer Werkstoff
5. Auflager nach einem der Ansprüche 1 bis 4, für die Auflagerplatte verwendet werden kann, ohne dadurch gekennzeichnet, daß jede Abstandsrippe 35 daß die elastische Anpaßbarkeit zu sehr beeinträch-(12, 13) an ihren Ansatzstellen an der Auflager- tigt wird, da die geringe Dicke der Auflagerplatte im platte (1) und an den weiteren Rippen malteser- Bereich der Nuten die Elastizität an diesen Stellen kreuzartig geschwächt ist.. erhöht. Ein solcher Werkstoff ermöglicht beim Verlegen ein Abbrechen von Teilen entlang der Nuten,
40 so daß auch die Größe der Auflagerflache beliebig
variierbar ist. Hinzu kommt, daß das zwischen den Fugen des Plattenbelags auf die Oberfläche der Ab-
Die Erfindung betrifft ein Auflager für die Platten dichtungsschicht gedrungene Wasser auch zum Teil eines über einer Abdichtungsschicht von Bauwerken durch die längs- und querverlaufenden Nuten abangecrdneten Plattenbelags mit einer Auflagerplatte 45 laufen kann und somit auch rascher abgeführt wird, aus elastischem Werkstoff, die auf ihrer Oberseite Verstopfungen dieser Nuten durch Fremdkörper sind rechtwinklig zueinander angeordnete Abstandsrippen nicht zu befürchten, weil Verunreinigungen durch für die Platten und auf ihrer Unterseite rechtwinklig den Spüleffekt abgeführt werden,
zueinander angeordnete Nuten aufweist. Die Belastbarkeit der Platten des Belags ist wegen
Bei der Verwendung von aus Natur- oder Kunst- 50 der großen Überdeckung, welche viereckige Aufsteinplatten bestehenden Belägen an oder auf Bau- lagerplatten bei ebenfalls viereckigen Platten bieten, werken, z. B. auf Terrassen, Loggien, Baikonen, außerordentlich hoch.
Flachdächern usw. sind Auflager erforderlich, welche In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können bei
DE2061349A 1970-12-12 1970-12-12 Auflager für die Platten eines über einer Abdichtungsschicht von Bauwerken angeordneten Plattenbelags Expired DE2061349C3 (de)

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DE2061349B2 true DE2061349B2 (de) 1973-12-06
DE2061349C3 DE2061349C3 (de) 1974-07-04

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DE2061349A1 (de) 1972-07-06

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