[go: up one dir, main page]

DE2060959C3 - Evolventenähnliche Verzahnung - Google Patents

Evolventenähnliche Verzahnung

Info

Publication number
DE2060959C3
DE2060959C3 DE2060959A DE2060959A DE2060959C3 DE 2060959 C3 DE2060959 C3 DE 2060959C3 DE 2060959 A DE2060959 A DE 2060959A DE 2060959 A DE2060959 A DE 2060959A DE 2060959 C3 DE2060959 C3 DE 2060959C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
tooth
involute
curvature
gears
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2060959A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2060959B2 (de
DE2060959A1 (de
Inventor
Oliver E. Niles Ill. Saari (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
Publication of DE2060959A1 publication Critical patent/DE2060959A1/de
Publication of DE2060959B2 publication Critical patent/DE2060959B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2060959C3 publication Critical patent/DE2060959C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/08Profiling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/04Planing or slotting tools
    • B23F21/08Planing or slotting tools having the same profile as a tooth or teeth of a rack
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19949Teeth
    • Y10T74/19963Spur
    • Y10T74/19972Spur form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

(R1 + R2) sin Φ
niert ist als
K =
R1 (sin Φ + s — cos Φ j — s R, (sin Φ
Darin bedeutet:
Ri = Wälzradius des Zahnrades 1,
Ri = Wälzradius des Zahnrades 2,
Φρ = Momentanwert des Eingriffswinkels im 2Q Wälzpuiikt,
s, Φ = Polarkoordinaten der Eingriffsiinie, bezogen auf den Wälzpunkt; dabei ist Φ auch der momentane Eingriffswinkel an jedem beliebigen Berührpunkt,
ρι = Krümmungsradius des Profils des Zahnrades 1,
£2 = Krümmungsradius des Profils des Zahnrades 2,
Qr = relativer Krümmungsradius.
2. Verzahnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffslinie (PC) eine durch folgende Näherungslösung der Differentialgleichung definierte Kurve ist:
sin
a + ai o-.
Dabeisind:
α,, = sin Φρ.
I R2-3 R,
5 sin
40
45
>,- ■ ■ — "~ τ —-*
dadurch gekennzeichnet, daß die relative Krümmung Kr in sämtlichen Berührungspunkten (CP) im wesentlichen konstant ist, wabei die Eingriffslinie (PC) eine Kurve auf Grund folgender Gleichung ist:
άΦ
+ s -j— cos Φ
ds
■Η
R1 · Rj sin Φ
3. Verzahnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundzahnstangenform des Bearbeitungswerk?euges durch folgende Gleichung festgelegt ist:
sin <£ =
o2.
dabeisind:
= sin 'Λ,,
"■ =
I /R2-R
5 sin
R1
/?i = Wälzradius des Zahnrades 1,
Ri = Wälzradius des Zahnrades 2,
Φρ = Momentanwert des Eingriffswinkels
Wälzpunkt,
5, Φ = Polarkoordinaten der Eingi iffslinie, bezogen auf den Wälzpunkt; dabei ist Φ auch der momentane Eingriffswinkel an jedem beliebigen Berührpunkt.
4. Verzahnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Krümmung Kr der Zahnprofile CPCi, PGi) in den Grenzen von ±20%, vorzugsweise von nicht mehr als ±1 bis ±5%, des Wertes am Wälzpunkt (PP) liegt.
Die Hauptvorteile der bekannten Evolventenverzahnung sind folgende:
1. Einfachheit der Schneidewerk/.euge infolge der geradflankigen Zahnstangenform, die das Bezugsprofil der Evolvente darstellt.
2. Unempfindlichkeit der Evolventenverzahnung gegen Ungenauigkeiten im Achsabstand. Das Zusammenwirken der Zahnflanken bleibt in allen Positionen theoretisch korrekt.
3. Einfache mathematische Grundlagen, die zur Konstruktion der Evolventenverzahnung erforderlich sind; es stehen zuverlässige Berechnungsformeln zur Verfügung, die auf einer Vielzahl von Versuchs- und Betriebsdaten basieren.
Heutige mit Evolventenverzahnung versehene Zahnradgetriebe übertragen weit größere Leistungen mit größerer Betriebssicherheit, als es früher für möglich gehalten wurde. Dies wird hauptsächlich durch Verbesserungen des Materials und der Schmierung sowie durch genauere Fertigung erreicht, die durch moderne Einrichtungen möglich ist. Die Suche nach größerer Festigkeit geht immer noch weiter, wie die Fortführung von Versuchsprogrammen in vielen Labors zeigt. Da sich eine Verbesserung dieses Standardweges immer schwieriger erreichen läßt, ist es zweckmäßig, nach einer Verzahnungsgeometrie zu suchen, die besser ist als die Evolventenverzahnung.
In der Vergangenheit sind viele Modifikationen der Evolventenkurve für Zahnradzähne geprüft worden.
Geringe Veränderungen, wie Kopfunterschneidung (tip relief) und Zahnüberhöhung (crown), haben sich bewährt und sind ein wichtiges Merkmal der besten neuzeitlichen Zahnradkonstruktionen. Durchgreifendere Abweichungen, wie die Wildhaber-Novikov-Zahnformen, haben unter Versuchsbi;dingungen einige Aussichten gezeigt Die Tatsache jedoch, daß dabei auf die drei obengenannten grundlegenden Vorteile der Evolventenform vsrzichtet werden muß, stellt einen gewichtigen Nachteil dar, und keine dieser Konstruktionen hat in der Praxis Bedeutung erlangt
Der Hauptnachteil der Evolventenform ist der schnell kleiner werdende Krümmungsradius der Evolventenkurve in der Nähe des Grundkreises. Am Grundkreis wird der Kurvenradius zu Null. Die Kontaktbeanspruchung (Hertzsche Pressung) zwischen Zahnradzähnen wird mit kleiner werdenden Kurvenradien größer, so daß sie am Grundkreis theoretisch den Wert Unendlich annehmen würde. Evolventenverzahnungen dürfen daher nie für eine Berührung an oder nahe dem Grundkreis ausgelegt werden. Durch eine gute Konstruktion kann dieser Nachteil der Evolventen^eometrie gewöhnlich klein gehalten werden; bei vielen hoch optimierten Konstruktionen stellt jedoch die Kontaktbeanspruchung immer noch die Hauptbegrenzung der Belastungskapazität dar.
Verzahnungen des Evolvententyps beginnen einen Teil ihres aktiven Profils zu verlieren, wenn das Bearbeitungswerkzeug sich unter den Punkt erstreckt, an dem die Eingriffslinie den Grundkreis berührt (Unterschneidung des Zahns). Bei einem Zahneingriffswinkel von 20° und Standardzahnhöhe geschieht das bei einer Zähnezahl von unter 17. Die Zähne werden auch schwächer im Hinblick auf die Zahnfußfestigkeit (beam strength). Zur Überwindung dieser Schwierigkeiten werden häufig Lang- und Kurzkopfysteme (long and short addendum systems) verwendet. Diese Maßnahme ist jedoch nicht anwendbar, wenn zwei miteinander im Eingriff stehende Zahnräder jeweils eine geringe Zähnezahl au'weisen, wie beispielsweise bei einigen Planetenradgetrieben. Diese Modifikationen haben auch eine schädliche Wirkung, wenn ein großes Zahnrad dazu neigt, sein Antriebsritzel zu überlaufen (overrun) oder zurückzutreiben (back-drive).
Aus der US-Patentschrift 21 28 813 und 32 51 236 ist zu ersehen, daß auch bereits die Möglichkeit zur Bestimmung von Zahnradzahnformien betrachtet wurde, welche die Hauptvorteile der Evolventenverzahnung im wesentlichen beibehalten, aber die ungünstigen Zahnkurvenbedingungen vermeiden. Dabei weist das Profil der Grundzahnstange eine sinusförmige Flankenform anstatt der geradlinigen Form im Falle einer Evolvente auf. Der relative Krümmungsradius Qr ist in einem großen Mittelbereich dieser Verzahnung etwa konstant, steigt jedoch in den anschliießenden Grenzbereichen stark an. Mit diesem Profil soll eine geringere Geräuschentwicklung erzielt werden. Der bei der sinusförmigen Flankenform erhaltene etwa konstante Mittelbereich des relativen Krümmungsradius läßt sich jedoch nur bei einem Übersetzungsverhältnis von 1 :1 verwirklichen. Ferner ist die Wahl der Zahnhöhe auf verhältnismäßig kleine Werte begrenzt.
Aus der elementaren Verzahnungstheorie ist leicht zu verstehen, daß die Zahnprofile aller auf parallelen Achsen laufenden Zahnräder dem bekannten Verzahnungsgesetz (conjugate action law) folgen müssen: Die gemeinsame Normale tnul in allen Berührungspunkten durch einen festen Punkt auf der die Zahnradmittelpunkte verbundenen Linie verlaufen, der Wälzpunkt genannt wird. Dies ist eine kinematische Forderung, wenn ein Profil das andere bei konstantem Winkelgeschwindigkeitsverhältnis antreibt. Es ist auch leicht zu verstehen, daß sich zwei kämmende Zahnradprofile beim Drehen der Räder an verschiedenen Stellen berühren. Der geometrische Ort aller möglichen Kontaktpunkte für ein gegebenes Profilpaar wird als Eingriffslinie bezeichnet. Diese ist ein gerade oder
ίο gekrümmter Linienabschnitt, der durch die äußeren Enden der Zahnradzähne begrenzt ist Die drei Kurven, die die Grundlage der Zahnradkonstruktion darstellen, sind 1. das Profil des Zahnrades Nr. 1, 2. das Profil des Zahnrades Nr. 2 und 3. die Eingriffslinie.
Eine grundlegende geometrische Tatsache von großer Bedeutung ist, daß bei einem vorgegebenen Achsenstand und Drehzahlverhältnis jede dieser Kurven die beiden anderen vollständig bestimmt Wenn beispielsweise das Profil des Zahnrades Nr. 1 eine bestimmte mathematische Kurve darstp'k, dann sind das Profil des Zahnrades Nr. 2 und ü-e Eingriffslinie eindeutig definiert. Wenn in gleicher Weise die Eingriffslinie vorgegeben ist, so sind dadurch die Profile beider Zahnräder eindeutig bestimmt. Somit is; es möglich, mathematische Beziehungen zwischen Zahnkurven aus gegebenen Eigenschaften der Eingriffslinie zu finden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verzahnungsprofil anzugeben, welches die wesentlichen Vorteile der Evolventenform aufweist, deren Nachteile aber weitgehend beseitigt und eine gleichmäßigere Flankenpressung und damit eine höhere Tragfähigkeit erzielt
Erfindungsgemäß wird die Bestimmung einer mathematischen Gleichung ermöglicht, die die Eingriffslinie und dadurch die Zahnprofile definiert. Hierdurch weisen die im Eingriff stehenden Zahnräder erheblich verbesserte Festigkeitseigenschaften gegenüber Zahnrädern mit Evolventenprofilen auf.
Ferner wird erfindungsgemäß eine angenäherte und leicht auffindbare Lösung für die im Anspruch 1 angegebene Differentialgleichung bestimmt.
Somit ist gemäß der Erfindung für die Profile von zwei im Eingriff stehenden Zahnradzähnen in jedem Berührungspunkt eine im wesentlichen konstante relative Krümmung vorgesehen. Das ProfM der Grundzahnstange und somit die Profile der im Eingriff stehenden Zahnräder können, sofern der festgesetzte Achsabstand zwischen den Zahnrädern und das Drehzahlverhältnis bekannt sind, aus den Koordinaten der Eingriffslinie bestimmt werden. Sobald einmal die Eingriffslinie bekannt ist, kann das Profil der Grundzahnstange leicht bestimmt werden, da Gleichungen zur Bestimmung des Zahnstangenprofils aus der Eingriffslinie dem Fachmann bekannt sind (siehe Buckingham, »Analytical Mechanics of Gears«, McGraw-Hill Book Co., 1949, S. 15 und 16).
Für eine Evolventenverzahnung ist die Eingriffslinie eine Gerade und die relative Krümmung der im Eingriff stehenden Zähne näuert sich im Bereich des Grundkreises dem Wert Unendlich. Da eine große relative Krümmung eine große Wahrscheinlichkeit von Oberflächenfehlern anzeigt, ist es leicht einzusehen, daß ein Zahnradzahn mit Evolventenform nahe dem Grundkreis eine Schwachstelle aufweist. Das Festigkeitspro- blem tritt bei Evol /rntenverzahnungen weiter im Hinblick darauf hin in den Vordergrund, daß bei Zahnrädern mit relativ wenig Zähnen (weniger als etwa 16) die Zähne nahe ihrem Grundkreis unterschnitten
sind. Es ist festzustellen, daß im Wälzpunkt die relative Krümmung für alle Systeme nur von den Wälzradien und dem Wälzdruckwinkel oder Eingriffswinkel abhängt — und nicht von der allgemeinen Form der Eingriffslinie. Um eine Zahnradkonstruktion zu optimieren und die Hertzsche Pressung im Wälzpunkt in Grenzen zu halten, sollte die relative Krümmung in jedem Berührpunkt gleich oder kleiner als die im Wälzpunkt sein. Die Abweichung von der Evolvente ist am geringsten, insbesondere im Hinblick auf die Unempfindlichkeit gegen Änderungen des Achsabstandes, wenn die Zahnform das Merkmal einer konstanten relativen Krümmung aufweist. Der Grund für die Bemühung, eine minimale Abweichung von der Evolvente zu erreichen, ist, daO möglichst viele der bei der Evolventenverzahnung geschätzten Eigenschaften erhalten bleiben sollen. Auch wenn die relative Krümmung in jedem Punkt auf der Eingriffslinie etwas größer oder kleiner ist als im Wälzpunkt (die Erfindung beabsichtigt Änderungen in beiden Richtungen], werden die Vorteile des Evolventensystems bezüglich Änderungen des Achsabstandes im wesentlichen beibehalten. Obgleich durch ein leichtes Anwachsen der relativen Krümmung die Hertzsche Pressung im Vergleich zu dem Fall, bei dem die relative Krümmung einer Zahnflanke genau gleich oder etwas geringer als im Wälzpunkt ist. etwas erhöht wird, ist der Unterschied beim Betrieb des Zahnrades von relativ geringer Bedeutung.
Mit Hilfe einer Differentialgleichung, die im nachfolgenden aufgeführt ist und deren Ableitung für das Verständnis der Erfindung nicht nötig ist. läßt sich für die Eingriffslinie eine Lösung in Form von Kenngrößen Φ und s in Polarkoordinaten finden. Wenn, wie bereits erwähnt, die Eingriffslinie bekannt ist. kann die Form der Zahnradzähne sowie der Zahnstange bestimmt werden. Da die Differentialgleichung nicht linear ist. läßt sich die Lösung nicht leicht ermitteln. F.s kann jedoch ein Näherungsverfahren benutzt werden, durch das man eine Reihe von Gliedern erhält. Es ist gefunden worden, daß es bei Zurückführung der Lösung auf nur
vjii\Cr i v;c er
cnc rc''v/c
Krümmung zu erhalten, die an jedem Punkt auf der Eingriffslinie innerhalb ±1% ihres Wertes im Wälzpunkt liegt. Selbst bei Zahnrädern mit einer relativ geringen Zähnezahl, wie beispielsweise acht, ist es möglich, eine relative Krümmung zu erhalten, die innerhalb ±15 bis 20% ihres Wertes im Wälzpunkt liegt. Ein entsprechendes, mit acht Zähnen versehenes Evolventenzahnrad würde extrem schwach sein, da es in seinem Grundkrds unterschnitten wäre und an seinen extremen Berührpunkten eine relative Krümmung hätte, deren Wert ein Mehrfaches des Wertes im Wälzpunkt betragen würde, wodurch eine hohe Hertzsche Pressung verursacht würde.
Die mit im wesentlichen konstanter relativer Krümmung versehene Zahnradkonstruktion weist beachtliche Vorteile auf, besonders für solche Fälle, in denen mindestens eines der im Eingriff stehenden Zahnräder eine geringe Zähnezahl aufweist — etwa weniger als 22. Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsfällen, beispielsweise bei Endtrieben von Kraftfahrzeugen, Getrieben mit hohem Untersetzungsverhältnis, Planetengetrieben, Radargestell-Antrieben, Pumpengetrieben, Parallelachsengetrieben und bei vielen Sintermetallritzeln. Mit im wesentlichen konstanter relativer Krümmung versehene Zahnradzähne sind niemals unterschnitten und haben eine größere Zahnfußfestigkeit (beam strength) als Evolventenzähne gleicher Proportionen. Diese Vorteile bleiben auch dann erhalten, wenn die Reihenlösung der Differentialgleichung durch Kürzung auf drei Glieder angenähert ist.
Die Näherungslösung wird tatsächlich gewünscht, da die relative Krümmung nach beiden Seiten des Wälzpunktes sehr leicht abnimmt und auf eine leichte Erhöhung der Zahnfestigkeit in diesen Bereichen hinausläuft, in denen der Gleitvorgang ein Maximum aufweist.
ίο Zahnräder mit einer konstanten oder im wesentlichen konstanten relativen Krümmung können nach den gleichen Verfahren wie Evolventenzahnräder bei nur sehr geringem Mehraufwand hergestellt werden. Wenn die Zahnräder aus Sintermetall hergestellt werden, sind
κ die Mehrkosten, die nur in der Herstellung der Form liegen, vernachlässigbar, und der Zuwachs an Festigkeit kann im Hinblick auf die Begrenzungen in mit Sintermetall erzielbarer wirksamer Oberflächenhärte durchaus wesentlich sein. Das gleiche gili für Kümmmu"-/ahnräder.
Wenn die Zahnräder durch Fräsen hergestellt werden, weist das Fräswerkzeug eine etwas kompliziertere Form auf, die im vorliegenden Fall gebogen anstatt gerade ausgebildet sein muß. Jedoch sind solche
μ Fräserformen mit den neuzeitlichen Fertigungstechniken leicht herzustellen.
Wenn die Zahnräder durch Formschleifen nachgearbeitet .,-erden, wie es bei vielen kritischen flugtechnischen Getrieben üblich ist. so erfordern die mit einer
\o konstanten relativen Krümmung versehenen Zähne nur eine unterschiedliche Schablone, die nicht schwieriger herstellbar ist als die Evolvente.
Für gehobelte und gestoßene Zahnräder bereiten die Werkzeuge möglicherweise zur Zeit noch Schwierigkei-
is ten. die jedoch mit einer modifizierten Ausrüstung überwunden werden können.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaubild, das verschiedene Größen zweier im Eingriff stehender Zahnräder und die drei C-r'jp.d!"-!1'*"?" vpransrhaiilirht Hie für die Zahnradkonstruktion grundlegend sind,
Fig. 2 ein Schaubild, in dem Polarkoordinaten zur Definition der Eingriffslinie eines kämmenden Zahnradpaars verwendet werden,
F i g. 3 ein Diagramm, das die relative Krümmung in Abhängigkeit vom Abrollwinkel, bezogen auf den Wälzpunkt zeigt, und zwar bei achtzahnigen Zahnrädem mit Evolventenprofilen bzw. Profilen mit konstanter relativer Krümmung, und
F i g. 4 ein Schaubild, in dem ein Zahnprofil eines achtzahnigen Zahnrades mit konstanter relativer Krümmung einem Evolventenprofil gegenübergestellt ist.
In Fig. 1 sind die drei für die Zahnradkonstruktion grundlegenden Kurven dargestellt: PCi ist das Profil eines ersten Zahnrades 1, dessen Mittelpunkt mit C und dessen Außenradius mit RCh bezeichnet sind; PGi ist das Profil eines zweiten Zahnrades 2, dessen Mittelpunkt mit Ci und dessen Außenradius mit ROi bezeichnet sind PCist die Eingriffslinie. Weitere interessierende Größer der Zahnräder 1 und 2 sind ihr Achsabs tand CD und ihre Wälzradien R\ und Rl Der Achsabstand CD ist die Distanz zwischen den Mittelpunkten Ci und Ci, währenc die Wälzradien R\ und Ri der Distanz zwischen den-Wätzpunkt PP und dem Zahnradmittelpunkt Ci bzw. C entsprechen. Da die Zahnräder 1 und 2 rotieren
berühren sie sich in verschiedenen Positionen, wobei der geometrische Ort aller aufeinanderfolgenden Berührpunkie den Verlauf der Eingriffslinie PCbestimmt.
In Fi g. 2 sind zwei im Eingriff stehende Zahnräder 1 und 2 in einer anderen Position als in F i g. 1 veranschaulicht, wobei ein Berührpunkt CP durch !"„farkoordinaten dargestellt ist. Der Berührpunkt CP liegt dabei im Abstand s vom Wälzpunkt PP und unter einem Winkel Φ zu einer horizontalen Linie, die senkrecht tu der Verbindungslinie zwischen den Mittelpunkten C\ und O verläuft. Der Winkel Φ ist gleichzeitig der Hingriffswinkel. Der Krümmungsradius des Profils PC>\ des Zahnrades I hat die Länge ρι, wahrend der Krümmungsradius des Profils PCn des Zahnrades 2 der Länge ρ2 entspricht.
Wie bereits erwähnt, bestimmt bei vorgegebenem festem Achsabstand ("Ound Drehzahlverhältnis
K,
jede der Kurven PCSk PCn und PC die beiden übrigen Kurven vollständig. Wenn daher die Eingriffslinie Wals irgendeine gegebene Kurve dargestellt ist. so sind die Profile PCi\ und PC!: der Zahnräder 1 und 2 eindeutig
bestimmt. Ferner ist es möglich, mathematische Beziehungen zwischen Zahnkurven oder -profilen aus gegebenen Eigenschaften der Eingriffslinie zu finden. Diese mathematischen Beziehungen bilden die Grundlage für die Konstruktion von Zahnrädern, die Zähne mit konstanter relativer Krümmung aufweisen.
Nach Fig. 2 lauten die allgemeinen Formeln für die Zahnkrümmungen ρι und ρ2 sowie für die relative Zahnkrümmung Kr wie folgt:
K1 sin Φ
ι κ,
I · K,
IK, · K,I sin '/'
IM '/'
il'/<
ds
K,
K. sin
Darin bedeutet
Κι = Wälzradius des Zahnrades 1.
Ri = Wälzradius des Zahnrades 2.
ΦΓ = augenblicklicher Wert des Eingriffswinkels im Wälzpunkt,
s, φ = Polarkoordinaten der Eingriffslinie, bezogen auf den Wälzpunkt; dabei ist Φ auch der augenblickliche F.ingriffswinkel an jedem beliebigen Berüiirpjiiki,
o> = Krümmungsradius des Profils des Zahnrades 1.
02 = Krümmungsradius des Profils des Zahnrades 2.
(jr = relativer Krümmungsradius.
Die vorangehende Gleichung ist eine Differentialgleichung mit zwei Variablen für die Polarkoordinaten Φ und s. Die Lösung dieser Gleichung ergibt die Eingriffslinie, aus der die Formen der Zahnradzähne sowie der Zahnstange (Bezugsprofil) bestimmt werden können. Da die Gleichung nichtlinear ist, ist die Lösung nicht einfach. Demgemäß ist es wünschenswert eine Näherungslösung in Form einer konvergierenden Reihe zu erhalten. Die Gleichung für eine solche Näherungslösung, die auf drei Glieder abgekürzt ist lautet wie folgt:
sin
Darin bedeutet
a,, = sin Φρ
I
U2 =
5 sin '
_ ίί±^Λ
Φη\ R2 J' Die Lösung könnte selbstverständlich auch weiterge führt werden, um mehr Glieder der Reihe zu erhalten Vom praktischen Standpunkt aus siid jedoch zusätzliche Glieder unnötig.
In F i g. 3 ist mit Kurve 5 die relative Krümmung Kr
mch
über dem Abrollwinkel, bezogen auf den Wälzpunkt, für ein achtzahniges Evolventenzahnrad, und mit Kurve 6 die relative Krümmung für ein achtzahniges Zahnrad mit im wesentlichen konstanter relativer Krümmung, wie sie aus der obenstehenden Näherungsgleichung bestimmbar ist, graphisch dargestellt. Man sieht, daß die Kurve 6 an ihren Enden leicht nach unten geneigt ist. Diese Form bedeutet, daß die Hertzsche Pressung am Anfang und Ende des Zahnprofils PCb etwas geringer ist Diese Eigenschaft ist wünschenswert, da die kämmenden Zthne an den Enden ihrer Profile, an denen eine Gleitbewegung anstatt der im Wälzpunkt herrschenden Abrollbewegung auftritt einem größeren Verschleiß ausgesetzt sind Nach der für die Evolvente gezeichneten Kurve 5 ist es offensichtlich, daß die Hertzsche Pressung an den Enden der Zahnprofile extrem hoch ist Dadurch sind die Evolventenzinne an diesen Punkten stark geschwächt Aus F i g. 3 geht auch hervor, daß sich die Kurve 6 weiter in horizontaler Richtung erstreckt als die Kurve S, woraus zu ersehen ist daß Zähne mit konstanter relativer Krümmung über einen größeren Drehwinkel in Kontakt bleiben können. Dieser zusätzliche Kontaktbereich ist sehr nützlich, da dadurch die Zahnbelastung verringert wird.
In Fig.A sind das wirksame Profil PGc eines achtzahnigen Zahnrades 10 mit konstanter relativer
Krümmung und das wirksame Profil Pd eines achtzahnigen Evolventenrades mit einem Grundkreis 12 gegenübergestellt. Es ist leicht zu sehen, daß das wirksame Profil PGi des Evolventenzahns viel kürzer und daher weniger geeignet ist, eine gute Kontaktübertragung von Zahn zu Zahn zu gewährleisten.
Bei der Konstruktion einer erfindungsgemäßen Verzahnung mit im wesentlichen konstanter relativer
10
Krümmung braucht der Konstrukteur lediglich die Näherungslösung für eine genügende Anzahl von Punkten, beispielsweise für 25 Punkte, auf der Eingriffslinie zu bestimmen, um d;e Eingriffslinie und daraus die Zahnprofile mit der gewünschten Genauigkeit zu ermitteln. Wenn eine große Anzahl von Punkten zu bestimmen ist, hat es sich als äußerst zweckmäßig erwiesen, einen Digitalrechner zu verwenden.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    t. Evolventenähnliche Verzahnung für eine konstante Übersetzung mit einem auf dem jeweiligen Zahnprofil in Radialrichtung der Zahnräder wandernden Berührungspunkt und sich zwischen dem Zahn fuß und der Zahnspitze ändernden Krümmungsradien der Zahnprofile, wobei entlang der Eingriffslinie die relative Zahnkrümmung defl-
DE2060959A 1969-12-29 1970-12-11 Evolventenähnliche Verzahnung Expired DE2060959C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US88863369A 1969-12-29 1969-12-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2060959A1 DE2060959A1 (de) 1971-07-01
DE2060959B2 DE2060959B2 (de) 1976-04-15
DE2060959C3 true DE2060959C3 (de) 1980-07-17

Family

ID=25393566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2060959A Expired DE2060959C3 (de) 1969-12-29 1970-12-11 Evolventenähnliche Verzahnung

Country Status (8)

Country Link
US (1) US3631736A (de)
JP (1) JPS5020207B1 (de)
CA (1) CA934988A (de)
CH (1) CH538320A (de)
DE (1) DE2060959C3 (de)
FR (1) FR2074302A5 (de)
GB (1) GB1338910A (de)
SE (1) SE367241B (de)

Families Citing this family (43)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USRE29115E (en) * 1970-12-18 1977-01-18 Contact gearing
US4280376A (en) * 1979-05-17 1981-07-28 Energistics, Inc. Planetary gear system and gears therefore
US4226136A (en) * 1979-05-24 1980-10-07 Illinois Tool Works Inc. Gear drive assembly
US4276785A (en) * 1979-11-16 1981-07-07 Rouverol William S Low-noise gearing
US4640149A (en) * 1983-03-04 1987-02-03 The Boeing Company High profile contact ratio, non-involute gear tooth form and method
US4644814A (en) * 1985-07-22 1987-02-24 Rouverol William S Wide-angle gearing
US5271289A (en) * 1992-12-16 1993-12-21 Baxter Jr Meriwether L Non-involute gear
US6178840B1 (en) 1997-04-10 2001-01-30 Genesis Partners, L.P. Gear form constructions
US6101892A (en) * 1997-04-10 2000-08-15 Genesis Partners, L.P. Gear form constructions
US6325738B1 (en) 2000-04-26 2001-12-04 Illinois Tool Works Inc. Limited slip differential
US6599217B2 (en) 2001-11-09 2003-07-29 Illinois Tool Works Inc. Limited slip differential
EP1497572B1 (de) 2002-04-22 2013-06-12 Genesis Partners, L.P. Zahnprofil
WO2004020875A1 (en) * 2002-08-28 2004-03-11 Zhuhai Biscuits & Food Co., Ltd. Gears with the minimum number of teeth and high contact ratio
WO2005060650A2 (en) * 2003-12-18 2005-07-07 Genesis Partners, L.P. Gear tooth profile curvature
CN100401257C (zh) * 2005-02-25 2008-07-09 浙江大学 无缝钢管张力减径过程仿真方法
CN101109436B (zh) * 2006-07-21 2011-02-16 北京交通大学 用于动力传动的增速或减速齿轮副
DE102008042947A1 (de) * 2008-10-20 2010-04-22 Robert Bosch Gmbh Ventil zur Steuerung von Volumenströmen
CN102395812A (zh) 2009-03-10 2012-03-28 伊利诺斯工具制品有限公司 混合包络锥蜗杆蜗轮
US8070640B2 (en) 2009-03-12 2011-12-06 Eaton Corporation Fluctuating gear ratio limited slip differential
US20100317483A1 (en) * 2009-06-10 2010-12-16 Eaton Corporation High performance differential
CN103038548B (zh) * 2010-06-21 2017-04-26 大冈技研株式会社 自由曲面齿轮
US9267594B2 (en) 2010-08-24 2016-02-23 American Axle & Manufacturing, Inc. Controlled relative radius of curvature forged bevel gears with involute section
EP2453321B1 (de) * 2010-11-11 2015-09-09 ETA SA Manufacture Horlogère Suisse Zahnradgetriebeprofil mit konstantem Drehmoment
USD659452S1 (en) 2011-03-04 2012-05-15 Simplehuman, Llc Soap pump
DK2680730T3 (da) 2011-03-04 2021-08-23 Simplehuman Llc Sæbedispenserenhed med dråbefangerventil
CN104203058B (zh) 2012-02-08 2017-07-14 新璞修人有限公司 液体分配单元
USD699475S1 (en) 2013-02-28 2014-02-18 Simplehuman, Llc Soap pump
CN104455315B (zh) * 2014-11-21 2017-08-22 天津大学 一种具有特殊齿廓曲线的齿轮
CN104728390B (zh) * 2015-02-06 2017-02-22 陕西理工学院 基于圆锥面渐开线的圆锥齿轮齿形设计方法
USD770798S1 (en) 2015-02-25 2016-11-08 Simplehuman, Llc Soap pump
US10076216B2 (en) 2015-02-25 2018-09-18 Simplehuman, Llc Foaming soap dispensers
CA2922625A1 (en) 2015-03-06 2016-09-06 Simplehuman, Llc Foaming soap dispensers
USD773848S1 (en) 2015-03-06 2016-12-13 Simplehuman, Llc Liquid dispenser cartridge
ITUB20153710A1 (it) * 2015-08-06 2017-02-06 Jurop S P A Compressore volumetrico a lobi per una attrezzatura e/o un impianto di aspirazione di materiale in forma liquida, solida, polverosa o fangosa
CN108351013B (zh) 2015-11-27 2021-05-07 索尤若驱动有限及两合公司 包括第一齿轮和第二齿轮的减速器
USD785970S1 (en) 2016-01-25 2017-05-09 Simplehuman, Llc Soap pump head
USD818741S1 (en) 2017-03-17 2018-05-29 Simplehuman, Llc Soap pump
EP3403555B1 (de) 2017-03-17 2021-01-06 Simplehuman LLC Seifenpumpe
JP7316828B2 (ja) * 2019-04-15 2023-07-28 ナブテスコ株式会社 減速機
USD962672S1 (en) 2020-08-26 2022-09-06 Simplehuman, Llc Dispenser
USD967650S1 (en) 2020-10-26 2022-10-25 Simplehuman, Llc Liquid dispenser
US11918156B2 (en) 2021-02-05 2024-03-05 Simplehuman, Llc Push-pump for dispensing soap or other liquids
US11759060B2 (en) 2021-02-08 2023-09-19 Simplehuman, Llc Portable consumer liquid pump

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2031888A (en) * 1928-08-24 1936-02-25 Hill Engineering Company Inc Tooth curve for rotors and gears
US2091317A (en) * 1934-10-13 1937-08-31 Myron F Hill Gear tooth curve
US2230418A (en) * 1937-12-31 1941-02-04 Gleason Works Gear
US3251236A (en) * 1964-02-17 1966-05-17 Wildhaber Ernest Gear tooth shape
US3371552A (en) * 1965-08-30 1968-03-05 Mack Trucks Rolling contact gear

Also Published As

Publication number Publication date
DE2060959B2 (de) 1976-04-15
GB1338910A (en) 1973-11-28
FR2074302A5 (de) 1971-10-01
US3631736A (en) 1972-01-04
SE367241B (de) 1974-05-20
CH538320A (fr) 1973-08-15
DE2060959A1 (de) 1971-07-01
CA934988A (en) 1973-10-09
JPS5020207B1 (de) 1975-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2060959C3 (de) Evolventenähnliche Verzahnung
DE69221489T2 (de) Fehlerfreie verzahnung
DE69804435T2 (de) Auslegung von zahnradprofilen
EP2532926B1 (de) Exzenter-zykloidverzahnung
EP1995010B1 (de) Diagonalwälzverfahren zur Erzeugung von Flanken mit vorgegebener Schränkung bei vorgegebener Breitenballigkeit
DE3689479T2 (de) Zahnrad mit einer relativ kleinen krümmung am kontaktpunkt.
DE69112819T2 (de) Planetengetriebe.
DE102012214437A1 (de) Doppelevolventen-ritzel-planrad-antriebssystem
DE2616765A1 (de) W-n zahnrad mit einem einfachflankigen oder doppelflankigen zahnprofil
DE3034299A1 (de) Schraubenverdichter bzw. -motor
DE2011245A1 (de) Evolventen-Schrägverzahnung für Stirnräder mit Außen- und Innenverzahnung, und Werkzeug zur Fertigbearbeitung
DE2952439C2 (de)
DE1960258A1 (de) Werkzeug zum Fertigwalzen von Zahnraedern
WO1992020940A1 (de) Wälzschraubtrieb
EP0293473B1 (de) Zahnradgetriebe mit gemischtyp-eingriff
CH653754A5 (de) Stirnzahnradgetriebe.
DE6803440U (de) Walzanmatrize zum kalten formen ein pfellzahnraedern
DE1552775A1 (de) Schraegverzahntes Schabzahnrad
DE2240720A1 (de) Kugelumlauf-lenkgetriebe
DE3139110A1 (de) Mehrstufiges zahnradgetriebe
DE1750802A1 (de) Paar von kaemmenden Zahnraedern
DE1775345B1 (de) Planrad mit evolventenverzahnung
DE1625557C2 (de) Kreisbogen-Schrägverzahnung mit sich auf Flankenlinien bewegenden Eingriffspunkten
DE2738193A1 (de) W-n zahnrad
DE69604672T2 (de) Zahnradgetriebe mit nicht-parallelen wellen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee